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Dokumentenidentifikation DE4421440A1 04.01.1996
Titel Haarschneidehilfe
Anmelder Bauer, Rudolf, 70173 Stuttgart, DE
Erfinder Bauer, Rudolf, 70173 Stuttgart, DE
Vertreter Dreiss und Kollegen, 70188 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 22.06.1994
DE-Aktenzeichen 4421440
Offenlegungstag 04.01.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.01.1996
IPC-Hauptklasse A45D 24/36
IPC-Nebenklasse A45D 24/32   B26B 19/42   
Zusammenfassung Haarschneidehilfe, gebildet durch eine Haarsammelplatte (1), einen daran mit einem Winkel von 90° oder mehr angebrachten Kamm (30) und einen Griff (10).

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Haarschneidehilfe.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Haarschneidehilfe zu schaffen, die einerseits vermeidet, daß beim Haarschneiden abgeschnittene Haarteilchen (Schnitthaar) auf die Kleidung der Person, deren Haare geschnitten werden, fällt, und es andererseits ermöglicht, die seitherige Flexiblität beim Frisieren von Kamm und Schneidgerät beizubehalten.

Als sog. "Saugschneider" ist eine Vielzahl von Vorrichtungen bekannt, bei denen das zu schneidende Haar erfaßt, in eine bestimmte Lage zu einem Schneidgerät (z. B. gebildet durch rotierende Messer) gebracht und durch diese abgeschnitten wird (vgl. DE-A1-29 11 724, DE-A1-23 03 255, DE-U-83 20 103.3, DE-A1-26 02 791, DE-A1-25 24 494). Es ist ferner auch eine Haarschneideeinrichtung bekannt geworden (DE-A1-27 29 581), die der eine mit einer Saugvorrichtung versehene durch ein rotierendes Messer gebildete Schneidvorrichtung auf der Außenseite eines gitterförmigen Helms entlang geführt wird, der einen jeweils gleichen Abstand der Schnittfläche von der Kopfhaut gewährleisten soll.

Diese Geräte erlauben es aber nicht, die Vorteile beizubehalten, die sich beim Haarschneiden durch zweihändiges Arbeiten mit Kamm und Schere (den Kamm in der einen, die Schere in der anderen Hand) ergeben, d. h. dadurch, daß in beliebiger Lage zur Kopfhaut mit dem Kamm eine Haarsträhne gehalten und die überstehenden Spitzen in somit frei wählbarer und damit gestaltbarer Weise mit der Schere abgeschnitten werden können. Die bekannten Geräte erzwingen eine Gleichbewegung von Kamm und Schneidgerät, weil Kamm und Schneidgerät mit einer Hand geführt werden müssen.

Eine Vorrichtung, die einerseits das Herunterfallen des Schnitthaars verhindert, das bei kurzen Frisuren explosionsartig von der Schnittstelle "wegspringt" und es andererseits erlaubt, wie seither mit Kamm und Schere die Frisur beliebig zu gestalten, ist durch die bekannten Saugschneider nicht bekannt oder nahegelegt worden.

Erfindungsgemäß wird die o.g. Aufgabe durch eine Haarschneidehilfe gelöst, die durch einen Kamm, einen Haarsammler vorzugsweise als Haarsammelplatte ausgebildet, einen an diesem angebrachten Kamm und einen Griff gebildet wird.

Die Erfindung betrifft ferner verschiedene vorteilhafte Weiterbildungen.

In ihrer einfachsten und grundlegendsten Form betrifft die Erfindung also die Verbindung eines Griffteils mit einem Haarsammler und einem Kamm. Diese sind zueinander so angeordnet, daß das auf der der Kopfhaut abgewandten Fläche des Kamms abgeschnittene Haar in den Haarsammler oder auf die Haarsammelplatte fällt und von dort entsorgt werden kann. Im einfachsten Fall geschieht das dadurch, daß immer dann, wenn eine genügend große Menge Schnitthaar auf oder im Haarsammler oder der Haarsammelplatte liegt, dieses in einen Behälter (z. B. Abfalleimer) entsorgt wird.

Eine besonders vorteilhafte Ausbildung der Erfindung sieht in Weiterbildung dieser Grundidee vor, daß an dem Haarsammler, der als Fänger für das Schnitthaar dient, die Ansaugöffnung einer Absaugeinrichtung, gebildet durch Haaransaugstutzen und eine entsprechende Haaransaugöffnung, angeordnet ist, so daß das Schnitthaar, das von der der Kopfhaut abgewandten Fläche des Kamms beim Schneiden in den Haarsammler oder auf die Haarsammelplatte fällt, von dort abgesaugt und im Sammler einer Sammeleinrichtung aufgefangen wird, die ein Gebläse enthält und wie ein Staubsauger aufgebaut sein kann.

Damit hat die bedienende Person (Friseur) die Möglichkeit, die Haarschneidehilfe einschließlich Haarentsorgung - vorzugsweise durch Absaugung - ebenso zu handhaben wie seither einen Kamm. Dies geschieht mit einer Hand. Mit der anderen Hand kann der Friseur in beliebiger Art und Weise ein Schneidgerät (elektrisch angetriebenes Schneidgerät oder Schere) handhaben.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es stellen dar:

Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel;

Fig. 1a eine bei Ia in Fig. 1 gezeigte Einzelheit;

Fig. 2 die Arbeitsweise mit einer Haarschneidehilfe nach Fig. 1;

Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel;

Fig. 4a ein drittes Ausführungsbeispiel in perspektivischer Darstellung;

Fig. 4b das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4a in Seitenansicht;

Fig. 5 die Anordnung eines Ausführungsbeispiels mit einer Sammeleinrichtung an einem Frisierstuhl.

Die Haarschneidehilfe nach Fig. 1 weist eine Haarsammelplatte 1 auf, an deren einer Kante 2 in einem stumpfen Winkel von mehr als 90°, z. B. von ca. 100° bis 150° ein allgemein mit 3 bezeichneter Kamm angeordnet ist. Die Haarsammelplatte ist im allgemeinsten Fall ein Haarsammler, der auch in der in den Fig. 3 und 4 gezeigten Form ausgebildet sein kann. Dann ist die Ebene, gegenüber der der Winkel gegeben ist, die in der auch der Griff 10 liegt. Bei einem Winkel von 100° ergibt sich dann eine leichte Schrägstellung gegenüber der Senkrechten zu dieser Ebene in Richtung weg vom Griff. Die Verbindung der Haarsammelplatte 1 mit dem Kamm 3 kann z. B. derart erfolgen, wie dies in Fig. 1a angedeutet ist, nämlich dadurch, daß an der Endkante 2 der Haarsammelplatte 1 eine Rinne 4 angeformt ist, in die ein Rundstab 5 eingeklipst ist, der die Basis eines Kammes ist und Zinken 6 trägt. Dabei muß durch geeignete Maßnahmen gewährleistet sein, daß die Winkelorientierung, wie gewünscht, von ca. 100° bis 150° aufrechterhalten wird, z. B. dadurch, daß eine entsprechende Verrastung von Vorsprüngen 7 am Rundstab 5 in Öffnungen 8 der Rinne 4 stattfindet. An der (in Fig. 1: linken) Endkante der Haarsammelplatte 1 ist ein Griffteil 10 angeformt, das zur Handhabung der gesamten Vorrichtung dient.

Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist ferner vorgesehen, daß das Griffteil 10 im wesentlichen durch einen im Querschnitt flachen Haar-Schnitthaaransaugstutzen 11 gebildet wird, dessen Ansaugöffnung 11&min; sich zur Haarsammelplatte 1 hin öffnet und an ihrer einen Seite mit der Endkante 9 bündig abschließt.

Der Schnitthaaransaugstutzen 11 ist an seiner rückwärtigen (in Fig. 1: linken) Seite mit einem verstärkten Ansaugschlauch 12 verbunden, der mit einem Absauggerät 22 (siehe Fig. 4) verbunden ist. Die Unterdruckquelle wird durch ein Gebläse 22&min; gebildet, das durch den Ansaugschlauch 12 Luft ansaugt, d. h. an der Ansaugöffnung 11&min; einen Saugstrom erzeugt, der Schnitthaar, welches auf die Haarsammelplatte 1 fällt, ansaugt. Zu dem Absauggerät 22 gehört dann ferner noch ein Schnitthaarsammler 22&min;&min;, in dem das Schnitthaar gesammelt wird. Im wesentlichen ist ein solches Absauggerät wie ein Staubsauger aufgebaut, jedoch mit dem Unterschied, daß der Schnitthaarsammler 22&min;&min; aus praktischen Gründen wesentlich größer sein sollte.

Verbunden mit dem Rundstab 5 ist ein im wesentlichen U-förmiger Bügel 13, dessen eines Ende 13&min; mit dem Rundstab 5 fest verbunden ist und dessen anderes Ende 13&min;&min; in einer Öffnung 14 steckt, die in das Griffteil 10 an der Stelle des Übergangs zur Haarsammelplatte 1 eingeformt ist. Hierbei kann eine Verrastung vorgesehen sein, etwa dadurch, daß die Öffnung 14 an einer Stelle geschlitzt und somit in radialer Richtung aufweitbar ist, so daß ein Bund oder Vorsprung soweit eingeführt werden kann, bis er in einen Schlitz oder eine Ausnehmung einrastet, um eine einerseits für die Handhabung genügend feste, andererseits aber lösbare Verbindung von Griffteil 10 und Haarsammelplatte 1 zu schaffen.

Im Zusammenhang mit Fig. 1 ist es wichtig, darauf hinzuweisen, daß ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in seiner einfachsten Form zwar einen Griffteil 10 aufweist, daß aber die Anordnung eines Schnitthaaransaugstutzens 11 im Griffteil 10 zwar eine äußerst vorteilhafte Weiterbildung darstellt, daß die Haarschneidehilfe aber auch ohne eine derartige Absaugeinrichtung und ihren Anschluß ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt.

Der Einsatz der erfindungsgemäßen Haarschneidehilfe erfolgt gemäß Fig. 2. Eine Bedienungsperson greift die Haarschneidehilfe z. B. mit der linken Hand und trennt damit eine Haarsträhne 15 von dem Haar einer zu frisierenden Person ab. Dies geschieht im Prinzip auf dieselbe Art und Weise wie beim normalen Haarschneiden mit einem normalen Kamm. Dann schneidet die Bedienungsperson mit einem Schneidgerät 16 die überstehenden Haarspitzen der Haarsträhne auf der der Kopfhaut abgewandten Fläche des Kammes ab. Das Schneidgerät ist im Ausführungsbeispiel ein elektrisches Schneidgerät. Es ist aber selbstverständlich, daß das Abschneiden auch mit einer Schere oder einem anderen Schneidgerät, z. B. einer Efellierschere (Schere zum Ausdünnen), erfolgen kann.

Bei der dargestellten Verwendung fällt das abgeschnittene Haar (Schnitthaar) auf die Schnitthaarsammelplatte 1 und wird von dort aus dann entfernt.

Diese Entfernung des Schnitthaars von der Haarsammelplatte 1 erfolgt bei Verwendung einer Haarschneidehilfe in der Ausführungsform, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, dadurch, daß das Schnitthaar durch die Ansaugöffnung 11&min; des Schnitthaaransaugstutzens 11 abgesaugt und in dem Schnitthaarsammler 22 des Absauggerätes 22 gesammelt wird.

Ist, wie oben erwähnt, eine Verbindung mit einem Absauggerät und demgemäß auch eine Ansaugöffnung und eine Schnittansaughülse nicht vorgesehen, so kann man dennoch die Haarsammelplatte 1 dazu einsetzen, das Schnitthaar zu sammeln und in zeitlich kurzen Abständen zu entsorgen. Dies kann z. B. erfolgen, indem man die Haarsammelplatte 1 mit einer nach unten ausgebeulten topfartigen Ausbuchtung versieht. Jeweils nach 4 oder 5 Schnitten mit der Schere oder mit einem Schneidgerät kann man dann das in dieser Ausbuchtung angesammelte Schnitthaar in einen Behälter (z. B. einen Eimer) entleeren.

Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 trägt das Griffteil 10 eine Haarsammelplatte 1, die eine Vertiefung 17 aufweist, an deren Boden eine Öffnung 18 vorgesehen ist. Um einen Bund 19, der die Öffnung 18 umgibt, ist ein Beutel 20 befestigt, in dem das Schnitthaar beim Abschneiden hineinfällt und dann manuell von Zeit zu Zeit durch Ausklopfen entleert werden kann.

Vorteilhaft ist die bereits oben beschriebene Auswechselbarkeit des Kammes 3 in Verbindung mit dem Bügel 13. Damit kann die Bedienungsperson verschiedene Kämme ihrer Wahl, die der jeweiligen Frisieraufgabe speziell angepaßt sind, verwenden.

Die Fig. 4a und 4b zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel, das sich vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 dadurch unterscheidet, daß nicht nur ein nach oben gerichteter Kamm 3, sondern auch ein nach unten gerichteter Kamm 103 an der in Muldenform ausgebildeten Haarsammelplatte 1 befestigt ist. Der Kamm 103 ist etwas kürzer als der Kamm 3. Der Kamm 103 dient zum Kämmen der Haare nach abwärts, etwa nach dem Schneiden gemäß Fig. 2, ohne daß man dazu die Haarschneidehilfe umdrehen muß. Letzteres würde ein Umgreifen erforderlich machen und wäre umständlich, insbesondere wegen des mit der Haarschneidehilfe verbundenen Ansaugschlauches.

Fig. 5 zeigt in sehr schematischer Form, wie eine derartige Haarschneidehilfe zusammen mit einem Absauggerät 22 an einem Frisierstuhl eingesetzt werden kann. Der Frisierstuhl ist mit 21 bezeichnet. Das Absauggerät besteht aus einem im Querschnitt, wie gezeigt, im Prinzip L-förmigem Kasten, dessen waagerechter Teil das Gebläse 22&min; und dessen hochstehender Teil den Schnitthaarsammler 22&min;&min; darstellt. In dieser Anordnung kann man das gesamte Gerät mit dem Gebläse 22&min; ganz oder teilweise unter den Frisierstuhl 21 schieben und damit Raum sparen. In den Schnitthaarsammler 22&min; ist der Ansaugschlauch 12 gesteckt. Auf dem Schnitthaarsammler 22&min; kann man noch eine entsprechende Halteeinrichtung 23 für die Haarschneidehilfe anordnen; ferner einen Korb 24, in dem die Bedienungsperson ihre sonstigen Utensilien (Kämme, Scheren, usw.) ablegen kann.

In Fig. 1 ist der Schnitthaaransaugstutzen 11 und mit ihm die Ansaugöffnung 11&min; in das Griffteil 10 integriert. Selbstverständlich ist die Erfindung auch noch realisiert, wenn Schnitthaaransaugstutzen und Griffteil separat, z. B. nebeneinander und/oder rechtwinklig zueinander an der Haarsammelplatte 1 angeordnet sind.

Die Verbindung zwischen Griffteil 10 und Ansaugschlauch 12 kann lösbar, insbesondere durch Schrauben oder Einrasten in eine bestimmte Stellung, ausgestaltet sein.

Bezugszeichenliste

1 Haarsammelplatte

2 Kante

3 Kamm

4 Rinne

5 Stab

6 Zinken von 3

7 Vorsprünge an 5

8 Öffnungen in 4

9 Kante von 1

10 Griff

11 Schnitthaaransaugstutzen

11&min; Ansaugöffnung

12 Ansaugschlauch

13 Bügel

13&min;, 13&min;&min; Enden von 13

14 Öffnung

15 Haarsträhne

16 Schneidgerät

17 Vertiefung

18 Öffnung

19 Bund

20 Beutel

21 Frisierstuhl

22 Absauggerät

22&min; Gebläse

22&min;&min; Schnitthaarsammler

23 Haltevorrichtung

24 Korb

100 Haarschneidehilfe

103 Kamm.


Anspruch[de]
  1. 1. Haarschneidehilfe, gebildet durch einen Haarsammler (1), durch einen an diesem angebrachten Kamm (3) und einen Griff (10).
  2. 2. Haarschneidehilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haarsammler durch eine Haarsammelplatte (1) gebildet wird.
  3. 3. Haarschneidehilfe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kamm (3) gegenüber der Ebene des Griffs (10) einen Winkel von 90° oder mehr und damit ggf. eine leichte Schrägstellung gegenüber der Senkrechten gegenüber dieser Ebene in Richtung weg vom Griff (10) aufweist.
  4. 4. Haarschneidehilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haarsammler (1) mit einer Vertiefung (17) versehen ist.
  5. 5. Haarschneidehilfe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden der Vertiefung (17) eine Öffnung (18) mit einer Sammeleinrichtung (20) vorgesehen ist.
  6. 6. Haarschneidehilfe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammeleinrichtung (20) lösbar ist.
  7. 7. Haarschneidehilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Haarsammler (1) ein Schnitthaaransaugstutzen (11) mit einer dem Haarsammler (1) zugewandten Ansaugöffnung (11&min;) vorgesehen ist, und daß der Schnitthaaransaugstutzen (11) mit Mitteln (12) zum Anschluß an ein Absauggerät (22) verbindbar ist.
  8. 8. Haarschneidehilfe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnitthaaransaugstutzen (11) in den Griff (10) integriert ist.
  9. 9. Haarschneidehilfe nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Kamm (3) an dem Haarsammler (1) auswechselbar angeordnet ist.
  10. 10. Haarschneidehilfe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kamm (3) an dem Haarsammler (1) in fester, jedoch lösbarer Position mittels einer Verrastung (7, 8) festgelegt ist.
  11. 11. Haarschneidehilfe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der die Zinken (6) des Kammes tragende Stab (5) mit einem Bügel (13, 13&min;, 13&min;&min;) verbunden ist, der in eine Öffnung (14) der Haarschneidehilfe einsteckbar und dort festlegbar ist.
  12. 12. Haarschneidehilfe nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugöffnung (11&min;) über einen Absaugschlauch (12) mit einem Absauggerät (22) in Verbindung steht.
  13. 13. Haarschneidehilfe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Absauggerät (22) in einem im wesentlichen L-förmigen Kasten angeordnet ist, in dessen kurzem Schenkel das Gebläse (22&min;) und in dessen senkrecht stehendem längeren Schenkel eine Schnitthaarsammeleinrichtung (22&min;) angeordnet ist.
  14. 14. Haarschneidehilfe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite des Schnitthaarsammlers (22&min;&min;) eine Halteeinrichtung (23) für die Haarschneidehilfe angeordnet ist.
  15. 15. Haarschneidehilfe nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite der Schnitthaarsammeleinrichtung (22&min;) ein Korb (24) für Frisierutensilien angeordnet ist.
  16. 16. Haarschneidehilfe nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Kamm als Doppelkamm (3, 103) mit einem nach oben gerichteten (3) und einem nach unten gerichteten Kammteil (103) ausgebildet ist.






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