Warning: fopen(111data/log202007070324.log): failed to open stream: No space left on device in /home/pde321/public_html/header.php on line 107

Warning: flock() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /home/pde321/public_html/header.php on line 108

Warning: fclose() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /home/pde321/public_html/header.php on line 113
Verfahren zur Herstellung eines Informationswiedergabegeräts und Objektivträger. - Dokument DE69020049T2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69020049T2 01.02.1996
EP-Veröffentlichungsnummer 0400781
Titel Verfahren zur Herstellung eines Informationswiedergabegeräts und Objektivträger.
Anmelder Pioneer Electronic Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Masunaga, Yoshifumi, c/o Pioneer Electronic Corp., Tokorozawa-shi, Saitama-ken, JP
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, Anwaltssozietät, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69020049
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 21.03.1990
EP-Aktenzeichen 903030419
EP-Offenlegungsdatum 05.12.1990
EP date of grant 14.06.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.02.1996
IPC-Hauptklasse G11B 7/08
IPC-Nebenklasse G11B 7/22   

Beschreibung[de]

Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Vorbereiten eines Informationswiedergabegeräts zum Lesen von Informationen, die auf einer Disk oder Platte aufgezeichnet sind, in einer Plattenwiedergabeeinrichtung, und auf ein Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse, das zur Vorbereitung desselben verwendet wird, und insbesondere auf ein Verfahren und ein Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse zum Zusammenbau einer Betätigungseinrichtung zur Positionierung der Objektivlinse, die in der Plattenwiedergabeeinrichtung angeordnet ist.

Allgemein wird in einer optischen Platteneinrichtung, wie beispielsweise eine Compakt Disk, die optische Platte in der Wiedergabeeinrichtung positioniert, und Informationen auf der Platte werden mittels einer Informationswiedergabeeinrichtung, d.h. einer Aufnehmereinrichtung, gelesen, die oberhalb der optischen Platteneinrichtung angeordnet ist, während sich die optische Platte dreht.

Eine allgemeine Aufnehmereinrichtung weist ein Gehäuse auf, das in einer radialen Richtung einer optischen Platte mittels eines Schlitten-Servomechanismus bewegbar ist. Eine Basis ist an der oberen Oberfläche des Gehäuses befestigt und ein Halter zum Halten einer Objektivlinse ist durch die Basis über eine Mehrzahl, beispielsweise vier, Röhren aufgehängt, die aus Drähten oder Gummidämpfern gebildet sind. Der Halter ist in einer vertikalen und bilateralen Richtung mittels elektromagnetischer Mechanismen bewegbar, die an beiden Seiten des Halters angeordnet sind. Die Röhren, der Halter und die elektromagnetischen Mechanismen bilden eine Betätigungseinrichtung zur Positionierung der Objetivlinse hinsichtlich einer Compakt Disk.

Der Zusammenbau der Betätigungseinrichtung der Struktur, die vorstehend beschrieben ist, wird mittels eines speziellen Aufspannteils ausgeführt, und ein Aufspannteil ist erforderlich, um eine Betätigungseinrichtung zusammenzubauen. In dem herkömmlichen Betätigungseinrichtungs-Zusammenbauverfahren ist es durch Verwendung eines solchen speziellen Aufspannteils schwierig, den Zusammenbau der Betätigungseinrichtung mit einer hohen Genauigkeit auszuführen und eine Massenherstellung davon durchzuführen. Weiterhin ist es schwierig, die Objektivlinse mit einer hohen Präzision aufgrund der Ausführung des Aufspannteils selbst, das verwendet wird, zu positionieren.

Eine Aufgabe dieser Erfindung ist es, im wesentlichen die Defekte und Nachteile, die mit dem Stand der Technik verbunden sind, der vorstehend beschrieben ist, zu beseitigen, um ein Verfahren und ein Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse zur Vorbereitung eines Informationswiedergabegeräts zu schaffen, das für einen einfachen Zusammenbau mit einer hohen Genauigkeit und verringerten Kosten geeignet ist.

Eine andere Aufgabe dieser Erfindung ist es, ein Verfahren zur Vorbereitung eines Informationswiedergabegeräts zu schaffen, einschließlich einer Betätigungsanordnung, die dazu geeignet ist, einfach zusammengebaut zu werden und akurat zu arbeiten.

Diese und andere Aufgabenpunkte können gemäß dieser Erfindung durch Schaffung eines Verfahrens zur Vorbereitung eines Informationswiedergabegeräts gelöst werden, das ein Gehäuse zur Aufnahme optischer Elemente, wie beispielsweise einen Halbleiterlaser, eine Photodiode und ein Prisma, eine Objektivlinse, die an dem Objektivlinsenhalter angeordnet ist, zum Lesen von Informationen, die auf einem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet sind, und eine Betätigungseinrichtung zum Positionieren der Objektivlinse hinsichtlich des Aufzeichnungsmediums und zum Betätigen der Objektivlinse in einer Richtung entlang einer optischen Achse davon aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Basis der Betätigungseinrichtung an dem Gehäuse befestigt ist, ein Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse integral durch den Objektivlinsenhalter gebildet ist, der mit einem Aufhängungsbasisteil durch eine Verbindungseinrichtung verbunden ist, vorbereitet wird, notwendige Elemente, wie beispielsweise Spulen an dem Objektivlinsenhalter befestigt werden und Aufhängungsdrähte an dem Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse befestigt werden, derart, um den Objektivlinsenhalter mit dem Aufhängungsbasisteil zu verbinden, wobei das Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse an der Basis der Betätigungseinrichtung befestigt ist und wobei die Verbindungseinrichtung von dem Objektivlinsenhalter und dem Aufhängungsbasisteil so wegbewegt wird, um den Objektivlinsenhalter an dem Aufhängungsbasisteil durch die Aufhängungsdrähte aufzuhängen.

Weiterhin wird gemäß dieser Erfindung ein Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse geschaffen, das zur Vorbereitung eines Informationswiedergabegeräts verwendet wird, wobei das Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse integral durch einen Linsenhalter zum Tragen einer Objektivlinse gebildet ist; wobei ein Aufhängungsbasisteil zum Aufhängen des Linsenhalters, der davon getrennt ist, vorgesehen ist; wobei eine Verbindungseinrichtung zum Verbinden des Aufhängungsbasisteils mit dem Linsenhalter und zum Ermöglichen einer akuraten Befestigung von Aufhängungsdrähten zwischen dem Linsenhalter und dem Aufhängungsbasisteil vorgesehen ist, wobei die Verbindungseinrichtung leicht von dem Aufhängungsbasisteil und dem Linsenhalter weg bewegbar ist, wobei der Linsenhalter aufgehängt an dem Aufhängungsbasisteil durch die Aufhängungsdrähte belassen wird.

In einer bevorzugten Ausführungsform wird das Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse integral durch das Injektionsspritzgießverfahren gebildet. Die Verbindungseinrichtung weist ein Paar Brückenteile auf, die eine dünne Dicke besitzen, so daß sie leicht gebrochen werden könenn, wenn sie verdrillt werden. Die Verbindungseinrichtung in form einer Brücke wird unter Krafteinwirkung entfernt, nachdem die vorbestimmten Elemente oder Teile an dem Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse befestigt sind, das an dem Gehäuse des Informationswiedergabegeräts befestigt ist.

In den beigefügten Zeichnungen:

Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Informationswiedergabege rats gemäß dieser Erfindung;

Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Geräts, das in Fig. 1 dargestellt ist, allerdings aus Sicht der hinteren Seite davon;

Fig. 3 stellt eine Anordnung von Elementen dar, die das Informationswiedergabegerät, das in Fig. 1 dargestellt ist, bilden;

Fig. 4 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht, die die Elemente darstellt, die das Informationswiedergabegerät bilden, das in Fig. 1 dargestellt ist;

Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht eines flexiblen Substrats;

Fig. 6 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht von Elementen, die eine Betätigungseinrichtung für das Informationswiedergabegerät bilden;

Fig. 7 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht einer Jochbasis und Elemente, die dieselbe umgeben;

Fig. 8 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht von Spulenelementen, die in Fig. 7 dargestellt sind;

Fig. 9 zeigt eine Ansicht, die eine Struktur der Jochbasis darstellt, die in Fig. 7 dargestellt ist, die für eine schräge Ausrichtungseinstellung verwendet wird;

Fig. 10 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Aufhängungsmechanismus für das Informationswiedergabegerät;

Fig. 11 zeigt einen Aufrißschnitt des Aufhängungsmechanismus, der in Fig. 10 dargestellt ist;

Fig. 12 stellt eine Dämpfungsröhre dar, die einen Abschnitt besitzt, der teilweise aufgebrochen ist;

Fig. 13 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Linsentragemechanismus für das Informationswiedergabegerät;

Fig. 14 zeigt eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Informationswiedergabegeräts;

Fig. 15 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Aufspannteilteils, das zum Zusammenbau einer Betätigungseinrichtung des herkömmlichen Informationswiedergabegeräts verwendet wird; und

Fig. 16 zeigt eine Ansicht zur Erläuterung des Zusammenbaus der herkömmlichen Betätigungseinrichtung.

Für ein besseres Verständnis dieser Erfindung werden eine Technik nach dem Stand der Technik und die fehler und Nachteile, die damit verbunden sind, zuerst nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 14 bis 16 beschrieben.

Fig. 14 stellt ein Informationswiedergabegerät in der form einer allgemeinen Abtasteinrichtung dar, die in einer Wiedergabeeinrichtung für eine optische Scheibe angeordnet ist, die ein Gehäuse 80 aufweist, das in einer radialen Richtung einer optischen Scheibe mittels eines Schlitten-Servomechanismus bewegbar ist. Eine Basis 81 ist an der oberen Oberfläche des Gehäuses 80 befestigt und ein Halter 82 zum Tragen eines Objektivs 83 ist durch die Basis 81 über eine Mehrzahl von, beispiel sweise vier, Röhren 84a bis 84d aufgehängt, die aus Drähten oder Gummidämpfern gebildet sind. Der Halter 82 ist in einer vertikalen und bilateralen Richtung mittels eines elektromagnetischen Mechanismus 85 und 85 bewegbar, der an beiden Seiten des Halters 82 angeordnet ist. Die Röhren 84a bis 84d, der Halter 82 und der elektromagnetische Mechanismus 85 bilden eine Betätigungseinrichtung zur Positionierung des Objektivs 83 hinsichtlich einer Compakt Disk.

Der Zusammenbau einer Betätigungseinrichtung der Struktur, die vorstehend beschrieben ist, wird unter Verwendung eines spezifischen Aufspannteils 3, wie beispielsweise ein solches, das in den Fig. 15 und 16 dargestellt ist, in einem herkömmlichen Zusammenbauverfahren verwendet.

Wie die Fig. 15 zeigt, weist das Aufspannteil 3 eine Basis 90 auf, die eine obere Oberfläche besitzt, an dem ein Linsenhalter, der einen Pol 91 zum Tragen des Linsenhalters 82 sichert, befestigt ist. Ein vorstehendes Teil 92 ist auch an der oberen Oberfläche der Basis 90 von dem Linsenhalter-Sicherungspol 91 um einen vorgegebenen Abstand zur Befestigung der Tragebasis 81 der Aufnehmereinrichtung angeordnet. Wenn es erforderlich ist, die Betätigungseinrichtung zusammenzubauen, werden der Linsenhalter 82 und die Tragebasis 81 an dem Pol 91 und das vorstehende Teil 92 mittels Befestigungsschrauben 93 und 94 jeweils gesichert. Die Aufhängungsteile, d.h. Röhren 84a bis 84d, werden danach an dem Linsenhalter 82 und der Tragebasis 81 unter Verwendung eines Verbindungsmittels angebondet. Der angebondete Zustand, wie er beispielsweise in Fig. 16 gezeigt ist, wird ungefähr 30 Minuten oder eine Stunde gehalten, wenn das Verbindungsmittel aushärtet, und, nach der Aushärtung des Verbindungsmittels, wird das Aufspannteil auseinandergebaut und entfernt.

Gemäß dem herkömmlichen Zusammenbauverfahren, wie es vorstehend beschrieben ist, ist es nötig, ein spezielles Aufspannteil zum Zusammenbau einer Betatigungseinrichtung vorzubereiten und es ist eine beträchtlich lange Zeit von etwa 30 bis 60 Minuten zum Aushärten des Verbindungsmittels, das zum Anbonden der Aufhängungsteile an der Trägerbasis verwendet wird, erforderlich. Demgemäß wird die Anbringung der Betätigungseinrichtung an dem Gehäuse der Aufnehmereinrichtung durch die Zeit verzögert, die zum Aushärten des Verbindungsmittels erforderlich ist, und andererseits muß eine Mehrzahl Aufspannteile derselben Typen für einen effektiven und kontinuierlichen Anbau der Betätigungseinrichtungen an dem Gehäuse der Aufnehmereinrichtung vorbereitet werden. Es ist daher nicht geeignet, eine Massenherstellung der Einrichtungen durchzuführen. Zusätzlich ist es erforderlich, das Aufspannteil vorzubereiten, das mit einer hohen Positionierungsgenauigkeit versehen ist, da die Objektivlinse akurat hinsichtlich des Aufhängungsteils davon positioniert werden muß, was zu einer Erhöhung der Kosten der Betätigungseinrichtung führt, die unter Verwendung eines solchen spezifischen Aufspannteils zusammengebaut wird.

Weiterhin sollte eine hohe Aufmerksamkeit der Wartung des Aufspannteils aufgrund des Anhaftens von Verbindungsmittel daran zum Anbonden des Aufhängungsteils geschenkt werden. Die Genauigkeit des Aufspannteils wirkt sich auf die Neigung der Objektivlinse und demzufolge der Genauigkeit der Positionierung der Objektivlinse aus.

Ein Informationswiedergabegerät, das mit dieser Erfindung für eine wesentliche Beseitigung der Defekte oder Nachteile, die mit dem Stand der Technik, der vorstehend beschrieben ist, verbunden sind, vorstellbar ist, wird nachfolgend in Verbindung mit den Fig. 1 bis 4 beschrieben.

Wie die Fig. 1 zeigt, weist ein Informationswiedergabegerät 1 ein Gehäuse 2 in der form eines Kunststoffrahmens auf, und eine Jochbasis 3 ist an der oberen Oberfläche, aus Sicht der Fig. 1, des Gehäuses 2 angeordnet. Eine Betätigungsanordnung A zum Positionieren einer Objektivlinse 5 hinsichtlich einer Compakt Disk ist an der Jochbasis 3 befestigt. Die Betätigungsanordnung A ist mit einem Aufhängungsbasisteil 6 ausgestattet, das vertikal an einem Ende der Jochbasis 3 steht. Ein Linsenhalter 4 zum Tragen der Objektivlinse 5 ist von der Aufhängungsbasisplatte 6 durch einen Aufhängungsmechanismus m aufgehängt. Ein Halbleiterlaser-Aufnahmeabschnitt 7 ist an einem Ende, linksseitiges Ende aus der Ansicht, des Gehäuses 2 zur Aufnahme eines Halbleiterlasers vorgesehen, und ein PD-Aufnahmeabschnitt 8 ist auch an dem anderen Ende, rechtsseitig aus der Ansicht, des Gehäuses 2 zur Aufnahme einer Lichtempfangsdiode, d.h. einer Photodiode (PD), vorgesehen.

Ein Prismaaufnahmeabschnitt 9, wie dies im Detail in Fig. 4 dargestellt ist, ist im wesentlichen an dem zentralen Abschnitt des Gehäuses 2 vorgesehen, und ein Prisma 10 ist schräg in dem Prismaaufnahmeabschnitt 9 in einer solchen Art und Weise positioniert, daß das Prisma 10 in dem Gehäuse 2 unter einem gedrückten Zustand mittels eines Prismahalters 15 gehalten wird, der ein elastisches federteil aufweist. Der Prismahalter 15 ist in einer Vertiefung 61 befestigt, die benachbart zu dem Prismaaufnahmebereich 9 gebildet ist, und ist mit Armen 15a und 15a versehen, die gegen die schräge, untere Oberfläche 10a des Prismas 10 anstoßen, um dadurch dasselbe zu drücken. In dem Halbleiterlaser-Aufnahmeabschnitt 7 ist eine Halbleiterlaser-Halteplatte 11 vorgesehen, die einen ansteigenden Abschnitt 11a besitzt, der gegen die Seitenoberfläche des Gehäuses 2 anstößt und von dem ein Anschluß 13a des Halbleiterlasers 13 vorsteht. Der Halbleiterlaser 13 ist in einem Endabschnitt eines zylindrischen Gitterhalters 12 aufgenommen, der das andere Ende besitzt, in das ein Gitterteil 14 aufgenommen ist.

Wie in Fig. 4 dargestellt ist, besitzt der Halbleiterlaser-Aufnahmeabschnitt 7 des Gehäuses 2 einen oberen Abschnitt, in dem eine Gleitnut 16 gebildet ist, die gleltbar eine Gitterhalter-Halteplatte 17 darin besitzt. Die Gitterhalter-Halteplatte 17 ist mit einem Eingriffsabschnitt 17a ausgestattet, der in einer Wellenform gebildet ist, um mit einer Nut 12a in Eingriff bringbar zu sein, die in der äußeren Umfangsoberfläche des Gitterhalters 12 gebildet ist, und ist auch mit zwei Nuten 17b und 17c angrenzend an den Eingriffsabschnitt 17a ausgestattet. Die Gitterhalter-Halteplatte 17 wird durch führungsvorsprünge 62 und 63 geführt, die sich von der Seitenoberfläche der Nut 16 so erstrecken, daß die Halteplatte 17 nicht nach außen von der Nut 16 vorsteht. Ein Werkzeug, wie beispielsweise ein Ringschlüssel, wird in die Nut 17b durch eine Öffnung 11b, die in der Halbleiterlaser-Halteplatte 11 gebildet ist, wie dies in Fig. 2 an der hinteren Seite des Gehäuses 2 dargestellt ist, eingesetzt. Wenn das Werkzeug in den bilateralen Richtungen gedreht wird, wahrend es mit der Nut 17b in Eingriff steht, wird die Gitterhalter-Halteplatte 17 leicht in der bilateralen Richtung geglitten. Der Gitterhalter 12 wird demzufolge leicht gedreht und das Gitterteil 14, das durch den Gitterhalter 12 gehalten wird, wird daraufhin gedreht, um dadurch die Gittereinstellung vorzunehmen. Ein anderes Werkzeug des Typs, der vorstehend beschrieben ist, wird mit der Nut 17c durch Einsetzen des Werkzeugs von der Oberseite des Gehäuses 2 in Eingriff gebracht, wodurch die Gitterhalter-Halteplatte 17 bilateral leicht geglitten wird, um die Einstellung der Gittereinrichtung 14 durchzuführen.

In dem PD-Aufnahmeabschnitt 8 ist eine PD-Basis 18 vorgesehen, die eine Rahmenstruktur besitzt, in der eine PD-Platte 19 und ein PD-Halter 20 aufgenommen werden, der eine Elastizität besitzt und mit zwei Schenkeln 20a und 20b ausgestattet ist. Der PD-Halter 20 stößt gegen beide Enden 19a und 19a der PD-Platte 19 so an, um denselben in der PD-Basis 18 zu halten, um positionsmäßig einstellbar zu sein. Eine Photodiode (PD) 65 wird an der innenseitigen Oberfläche eines im wesentlichen zentralen Abschnitts der PD-Platte 19 gehalten.

Die PD-Basis 18 ist mit beiden Seitenoberflächen versehen und führungsschienen 18a und 18a sind an den unteren Abschnitten der Seitenoberflächen der PD-Basis 18 angeordnet. Die führungsschienen 18a und 18a müssen mit den führungsnuten in Eingriff gebracht werden, wie dies nicht dargestellt ist, die in den Seitenoberflächen des PD-Aufnahmeabschnitts 8 gebildet sind. Eine Öffnung 18b ist in der unteren Oberfläche der PD-Basis 18 gebildet und ein PD-Basishalter 21, der durch eine elastische Platte gebildet ist, dringt durch die Öffnung 18b hindurch. Beide Enden des PD-Basishalters 21 überqueren den zentralen Abschnitt des Halteraufnahmeabschnitts 8, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, und sind an gegenüberliegenden Seitenendabschnitten befestigt. Die PD-Platte 19 wird nämlich elastisch durch den PD-Halter 20 gehalten, so daß die PD-Platte 19 leicht die Position in der PD-Basis 18 ändern kann, und die gesamte PD-Basis 18 kann auch zu dem Prismaaufnahmeabschnitt 9 in der Vertiefung hin und davon weg bewegt werden, die in dem PD-Aufnahmeabschnitt 8 der Basis 2 gebildet ist.

Die Betätigungseinrichtungsanordnung A, die PD 65 und der Halbleiterlaser 13 sind gemeinsam in einem Schaltkreis, der nicht dargestellt ist, mittels eines flexiblen Substrats 22 verbunden, das aus Polyphenylensulfid, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist, besteht. Das flexible Substrat 22 ist mit Verzweigungen 22a, 22b und 22c derart ausgestattet, daß die Verzweigung 22a mit der PD 65 verbunden ist, die Verzweigung 22b mit dem Halbleiterlaser 13 verbunden ist und die Verzweigung 22c mit der Betätigungseinrichtungsanordnung A über ein flexibles Verbindungssubstrat 73, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist, verbunden ist.

Zwei Bohrstücke 23 und 23 sind an beiden Seiten der linksseitigen Enden, aus Sicht der Fig. 1, in dem Gehäuse 2 gebildet, und die Bohrstücke 23 und 23 sind mit Öffnungen ausgestattet, wobei durch jede davon ein Führungsstab D gleitbar so eingesetzt ist, daß das Gehäuse 2 in der radialen Richtung der optischen Scheibe entlang des führungsstabs D gleiten kann.

Der Verzweigungsabschnitt 22a des flexiblen Substrats 22 wird einmal auf die obere Oberfläche, Fig. 2, des Gehäuses 2 gebogen und erstreckt sich dann zu der unteren Oberfläche, Fig. 2, des Gehäuses 2 durch die Innenseite des die PD aufnehmenden Abschnitts 8. Der Verzweigungsabschnitt 22a wird danach gebogen, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, und wird an die Position der PD 65 eingesetzt. Wie beschrieben ist, wird durch die Ausdehnung des Verzweigungsabschnitts 22a zu der Position der PD 65, unter Belassung eines Randes in der Länge davon, die Kraft, die auf das flexible Substrat 22 ausgeübt wird, nicht auf die PD 65 übertragen, wobei die Befestigungsposition der PD 65 nicht verschoben oder versetzt wird, und demgemäß kann eine lange, stabile Zuverlässigkeit für den Betrieb des Informationswiedergabegeräts erreicht werden. Die Struktur der Betätigungsanordnung A wird im Detail nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 6 bis 12 beschrieben.

Der Linsenhalter 4 ist von einem im wesentlichen rechtwinkligen, äußeren Erscheinungsbild und ist, an einem zentralen Abschnitt davon, mit einer Vertiefung 30 ausgestattet, in die der untere Abschnitt der Objektivlinse 5 aufgenommen wird. Eine Mehrzahl Dämpfungsröhren-Halteabschnitte 31, 31 --- 31 sind an oberen und unteren Abschnitten bilateraler Seiten des Linsenhalters 4 gebildet, und ein Ende einer Dämpfungsröhre 44 des Typs, der in Fig. 10 dargestellt ist, ist in jeden der Dämpfungsröhren-Halteabschnitte 31 aufgenommen. Fokussierungsspulen 33 und 33, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist, sind in Spulenaufnahmeabschnitten aufgenommen, die an vorderen und hinteren Abschnitten des Linsenhalters 4 gebildet sind, und zwei Spurungsspulen 34 und 34 sind an den äußeren Oberflächen der fokussierungsspulen 33 und 33 jeweils befestigt.

Die Jochbasis 3 ist mit einer kreisförmigen Öffnung 3a an dem zentralen Abschnitt der Jochbasis 3 ausgestattet und ein gebogener Eingriffsabschnitt 35 ist um die kreisförmige Öffnung 3a herum gebildet, wie dies am besten in Fig. 9 dargestellt ist. Der gebogene Eingriffsabschnitt 35 ist an dem Gehäuse 2 so befestigt, daß er winkelmäßig einstellbar ist. Die Jochbasis 3 ist mit den Außenseitenabschnitten ausgestattet, in denen Schraubenöffnungen 39, 40 und 41 gewildet sind, mit denen Schrägausrichtungs-Einstellschrauben 70 und 70 und Schrauben 71 durch das Gehäuse 2 hindurch in Eingriff gebracht sind. Die Schraube 71 ist koaxial mit einer feder 72 zum Drücken der Jochbasis gegen das Gehäuse 2 befestigt. Die Drehung der Schrägausrichtungs-Einstellschrauben 70 macht es möglich, die Schrägausrichtung des gebogenen Eingriffsabschnltts 35 hinsichtlich des Gehäuses 2 einzustellen. Joche 36 und 36 sind in einer gegenüberliegend stehenden Art und Weise an Abschnitten nahe der Öffnung 3a der Jochbasis 3 vorgesehen und die fokussierungsspulen 33 und 33 sind jeweils an den Jochen 36 und 36 mit Abständen befestigt. Magnethalteplatten 37 und 37 sind in einer stehenden Art und Weise an Abschnitten außenseitig der Joche 36 und 36 mit Zwischenräumen jeweils angeordnet und zwei Magnete 38 sind an zwei Magnethalteplatten 37 jeweils gesichert. Das Aufhängungsbasisteil 6 ist an der hinteren Oberfläche einer der Magnethalteplatten 37 gesichert und das Aufhängungsbasisteil 6 ist an einer Platte 42 gesichert, an der ein Ende eines flexiblen Substrats 73 verbunden ist. Das andere Ende des flexiblen Substrats 73 ist an dem Verzweigungsabschnitt 22a des flexiblen Substrats 22 verbunden, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist.

Das Dämpfungsröhren-Trageteil 31, das an der Seitenoberfläche des Linsenhalters 4 angeordnet ist, ist mit einer U-förmigen Nut 80 ausgestattet, in die ein Ende der Dämpfungsröhre 44 in Eingriff gebracht ist. Die Haltebasisplatte 6 ist auch mit einer U-förmigen Nut 81 an jeder Seite davon ausgestattet und das andere Ende der Dämpfungsröhre 44 ist mit einer der Nuten 81 in Eingriff gebracht. Die Dämpfungsröhre 44 deckt, wie in Fig. 12 dargestellt ist, den äußeren Umfang des Drahts 45 ab, der aus Berylliumkupfer hergestellt ist, der stark in der Elastizität und der Haltbarkeit ist. Der Draht 45 erstreckt sich von dem flexiblen Substrat 73 zu einem runden Stück 46 hin, das an der Seitenoberfläche des Linsenhalters 4 angeordnet ist, und das runde Stück 46 ist weiterhin integral oder durch eine Zuleitung 10 mit einem anderen runden Stück 47 verbunden, das wiederum über eine Zuleitung 11 mit irgendeiner der Spurungsspule 34 oder der Fokussierungsspule 33 (Fig. 10 und 11) verbunden ist. Ein elektrischer Strom wird zu dem anderen Ende der Spurungsspule 34 oder der fokussierungsspule 33 von einem runden Stück, das nicht dargestellt ist, das an einer entgegengesetzten Seite des Linsenhalters 4 gebildet ist, durch den Draht 45 geleitet. Ein elektrischer Stron wird von einer Energieversorgungsquelle, die nicht dargestellt ist, zu den Spulen 33 und 34 durch das flexible Substrat 73 und vier Drähte 45 geleitet, wodurch die elektromagnetischen Mechanismen durch einen Servomechanismus gesteuert werden und die Positionierung der Objektivlinse 5 hinsichtlich der optischen Scheibe eingestellt werden kann.

Der Zusammenbau der Betätigungseinrichtungsanordnung A wird nachfolgend beschrieben.

Ein Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse S, das mit dem Linsenhalter 4 und dem Aufhängungsbasisteil 6 ausgestattet ist, das integral damit gebildet ist, wird zuerst so vorbereitet, wie dies in Fig. 13 dargestellt ist. Im Detail nämlich wird das Linsenaufhängungsgehäuse S, das aus Kunstharz hergestellt ist, durch ein Injektionsspritzgießverfahren hergestellt. Der Linsenhalter 4 und das Aufhängungsbasisteil 6 werden integral miteinander durch ein Paar Brücken 100 und 100 verbunden, die jeweils ein Ende besitzen, das mit dem Zwischenabschnitt der zwei Dämpfungsröhren-Halteteile 31 und 31 verbunden ist, die an der Seitenoberfläche des Linsenhalters 4 angeordnet sind, und andere Enden besitzt, die an den Endkanten beider Selten des Aufhängungsbasistells verbunden sind. Beide Enden 100a und 100b jeder Brücke 100 sind dünn hergestellt (z.B. eine Dicke von einigen mm), so daß sie leicht gebrochen und entfernt werden können. Zusätzllch wird die Verbindung des Endes 100a verglichen mit der Verbindung des Endes 100b schwach hergestellt, so daß das Ende 100a der Brücke 100 an der Seite des Halters 4 zuerst gebrochen werden kann, wenn die Brücke 100 verdrillt wird. Die fokussierungsspule 33 und die Spurungsspule 34 sind in dem Spulenaufnahmeabschnitt 32 des Linsenhalters 4 befestigt. Die Dämpfungsröhre 44 und der Draht 45 werden befestigt und dann an dem Dämpfungsröhren-Trageteil 31 des Linsenhalters 4 und an der U-förmigen Nut 31 der Haltebasisplatte 6 jeweils angelötet. Die Objektivlinse 5 wird zusammen in der Haltetragevertiefung 30 befestigt. Die Jochbasis 3 wird durch Befestigung des Magnets 38 an jeder der Magnethalteplatten 37 vorbereitet, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist. Wie in Fig. 6 dargestellt ist, wird nämlich die Vordervertiefung 6a, die in dem Aufhängungsbasisteil 6 gebildet ist, fest mit der Rückseite einer der Magnethalteplatten 37 mittels einer Schraube 101 in Eingriff gebracht.

Nachdem die entsprechenden Elemente oder Teile mit dem Linsenaufhängungsgehäuse S zusammengebaut sind, wird die Brücke 100 verdrillt, um beide Enden, 100a zuerst, und dann 100b als nächstes, zu brechen, und dann diese zu entfernen. Gemäß der beschriebenen Art und Weise gelangt der Linsenhalter 4 in den aufgehängten Zustand durch die vier Aufhängungsdämpfungsröhren 44 und die Drähte 45. Wie vorstehend beschrieben ist, ist, da das Ende 100a zuerst gebrochen wird, wenn die Brücke 100 verdrillt wird und von dem Linsenaufhängungsbasisteil 6 entfernt wird, kein Fall vorhanden, daß das Ende 100a der Brücke nie gebrochen und von dem Linsenhalter 4 in einem freien Zustand entfernt wird, wodurch die Dämpfungsröhre niemals beschädigt wird und keine ungünstige Einwirkung auf die Neigung der Objektivlinse 5 auftritt.

Wie vorstehend beschrieben ist, ist das spezielle Aufspannteil, das für die herkömmliche Technik verwendet wird, nicht durch Vorbereitung des Linsenaufhängungsgehäuses durch das Injektionsspritzgießverfahren und einer Entfernung der Brücke 100, nachdem die vorbestimmten Elemente und Teile mit dem Linsenaufhängungsgehäuse S zusammengebaut sind, erforderlich. Weiterhin werden der Linsenhalter 4 und das Basisaufhängungsteil 6 mit einer hohen, verbesserten positionsmäßigen Beziehung angeordnet. Zusätzlich wird das Linsenaufhängungsgehäuse S durch das Injektionsspritzgießverfahren gebildet, so daß eine Massenherstellung der Betätigungseinrichtungsanordnung möglich gemacht wird, und die Aushärtezeit für den angebondeten Abschnitt des Drahts kann aufgrund der Injektionsspritzgießbildung des Linsenaufhängungsgehäuses S eliminiert werden. Die Wartung des Aufspannteils kann auch vernachlässigt werden. Das effektive Zusammenbauen der Betätigungseinrichtungsanordnung kann realisiert werden, so daß dies billig gestaltet wird. Weiterhin erstreckt sich die Brücke 100 nach außen von der Befestigung der Aufhängungsdämpfungsröhre 44 zu der Zeit, wenn die vorbestimmten Elemente und Teile mit dem Linsenaufhängungsgehäuse S zusammengebaut werden, so daß die Dämpfungsröhre nur schwer durch beispielsweise die Berührung eines Werkzeugs oder dergleichen hinsichtlich der Dämpfungsröhre und des Drahts, wenn diese zusammengebaut werden, beschädigt werden kann


Anspruch[de]

1. Verfahren zur Vorbereitung eines Informationswiedergabegeräts, das ein Gehäuse (2) zur Aufnahme optischer Elemente, wie beispielsweise einen Halbleiterlaser (13), eine Photodiode (65) und ein Prisma (10), eine Objektivlinse (5), die an dem Objektivlinsenhalter (4) angeordnet ist, zum Lesen von Informationen, die auf einem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet sind, und eine Betätigungseinrichtung (A) zum Positionieren der Objektivlinse hinsichtlich des Aufzeichnungsmediums und zum Betätigen der Objektivlinse in einer Richtung entlang einer optischen Achse davon aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Basis (3) der Betätigungseinrichtung (A) an dem Gehäuse (2) befestigt ist, ein Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse (S), das integral durch den Objektivlinsenhalter (4) gebildet ist, der mit einem Aufhängungsbasisteil (6) durch eine Verbindungseinrichtung (100) verbunden ist, vorbereitet wird, notwendige Elemente, wie beispielsweise Spulen (33, 34) an dem Objektivlinsenhalter (4) befestigt werden und Aufhängungsdrähte (45) an dem Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse (S) befestigt werden, derart, um den Objektivlinsenhalter (4) mit dem Aufhängungsbasisteil (6) zu verbinden, wobei das Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse (S) an der Basis (3) der Betätigungseinrichtung (A) befestigt ist und wobei die Verbindungseinrichtung (100) von dem Objektivlinsenhalter und dem Aufhängungsbasisteil so wegbewegt wird, um den Objektivlinsenhalter (4) an dem Aufhängungsbasisteil (6) durch die Aufhängungsdrähte (45) aufzuhängen.

2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Objektivlinsenhaltergehäuse (S) integral durch ein Injektionsspritzgießverfahren gebildet ist.

3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Verbindungsteil ein Paar eines dünnen Brückenteils (100) ist, wobei jedes davon ein Ende besitzt, das mit dem Objektivlinsenhalter (4) verbunden ist, und das andere Ende mit dem Aufhängungsbasisteil (6) verbunden ist.

4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Verbindung zwischen jedem Brückenteil (100) und dem Objektivlinsenhalter (4) zuerst gebrochen wird, wenn das Brückenteil (100) verdrillt wird, und die Verbindung zwischen dem Brückenteil (100) und dem Aufhängungsbasisteil (6) dann gebrochen wird.

5. Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse, das (die) zur Vorbereitung eines Informationswiedergabegeräts verwendet wird (werden), wobei das Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse (S) integral durch einen Linsenhalter (4) zum Tragen einer Objektivlinse (5) gebildet ist;

wobei ein Aufhängungsbasisteil (6) zum Aufhängen des Linsenhalters (4), der davon getrennt ist, vorgesehen ist;

wobei eine Verbindungseinrichtung (100) zum Verbinden des Aufhängungsbasisteils (6) mit dem Linsenhalter (4) und zum Ermöglichen einer akuraten Befestigung von Aufhängungsdrähten (45) zwischen dem Linsenhalter (4) und dem Aufhängungsbasisteil (6) vorgesehen ist, wobei die Verbindungseinrichtung (100) leicht von dem Aufhängungsbasisteil (6) und dem Linsenhalter (4) weg bewegbar ist, wobei der Linsenhalter aufgehängt an dem Aufhängungsbasisteil (6) durch die Aufhängungsdrähte (45) belassen wird.

6. Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse nach Anspruch 5, wobei das (die) Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse aus Kunstharz hergestellt ist (sind) und integral durch ein Injektionsspritzgießen gebildet ist (sind).

7. Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuse nach Anspruch 5, wobei die Verbindungseinrichtung ein Paar Brückenteile (100) aufweist, das an beiden Seiten des Objektivlinsen-Aufhängungsgehäuses (S) angeordnet ist.







IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com