Deutsche Übersetzung der Beschreibung
Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zur einfachen und
wirtschaftlichen Herstellung von Papier mit Wasserzeichen,
das einwandfrei ist und durch Verwendung einer Litze eine
hohe Gradation aufweist.
Technischer Hintergrund
Als Herstellungsverfahren für Papier mit Wasserzeichen wurden
bisher verwendet (a) ein Verfahren, das eine Musterform wie
Figuren oder Zeichen auf ein Bildsieb eines Rundsiebzylinders
oder einer Siebwalze anbringt, (b) einem Verfahren, das die
Maschen des Bildsiebs in einem Muster mit einem Harz oder
dergleichen ausmalt, und (c) einem Verfahren, das das
Bildsieb selbst in ein profiliertes Muster hämmert.
Nach den Verfahren (a) und (b) sind die Maschen des Siebs des
Musterteils geschlossen und der Durchgang von Fasermaterial
durch diese ist verhindert. Als Folge davon bildet sich in
diesem Teil keine nasse Bahn oder wenn es erfolgt, ist ihre
Dicke reduziert, so daß ein Wasserzeichenmuster sichtbar
wird. Wenn die Größe der Maschen des Bildsiebes, die durch
die Musterform geschlossen sind, viel größer ist als die
Faserlänge in diesem Fall, bilden sich in der nassen Bahn
Löcher und schaffen ein praktisches Problem. Daher müssen die
Form, Größe und Verteilung der Musterform beschränkt werden
oder es muß eine mehrschichtige Papierherstellung
durchgeführt werden, um die Bildung von Löchern zu vermeiden. Die
Arbeiten zur Ausbildung dieser Musterform und seine
Anbringung auf dem Sieb und die Arbeiten zum Ausmalen der Maschen
des Siebes entsprechend dem Muster benötigen ein äußerst
hohes Maß an Technik und Geschick und die für solche Arbeiten
notwendige Herstellungszeit ist auch äußerst lang. Die in den
japanischen Patentveröffentlichungen Nr. 12202/1972,
21248/1974, 24483/1979 und 28486/1979 beschriebenen
Vorschläge versuchen solche Probleme zu lösen und eine
Musterform oder ein Siebtuch mit der Musterforzn durch Verwendung
eines lichtempfindlichen Harzes leicht herzustellen.
Da das Verfahren (c) das Muster als Profilierung des Siebes
einhämmert, sind die Maschen des Siebes nicht geschlossen.
Daher wird das Wasserzeichenmuster erzeugt bedingt durch die
Unterschiede in der Entwässerungsgeschwindigkeit in
Abhängigkeit von der Höhe der Profilierung des Siebes, seiner Tiefe,
dem Neigungswinkel und so weiter. Im Vergleich zu den
Verfahren (a) und (b) ist dieses Verfahren (c) exzellenter in der
sogenannten "Gradation", die einen feinen Dichteunterschied
des Wasserzeichenmusters darstellt, weist eine geringere
Möglichkeit von Löchern auf, an denen keine Faser vorhanden
ist und weist eine geringere Einschränkung der Gestaltung des
Wasserzeichenmusters auf. Die Herstellung des Siebes für das
Verfahren (c) benötigt jedoch ein höheres Maß an Technik und
Geschick als die Verfahren (a) und (b). Darüber hinaus gibt
es ein Problem, daß das Profilierungsmuster des Siebes selbst
während des Papierherstellungsvorganges eine Verformung
erfahren oder brechen kann.
Die oben beschriebenen Herstellungsverfahren für Papier mit
Wasserzeichen zeigen das Wasserzeichenmuster durch Ausbildung
niedriger und hoher Dichten in der Faserverteilung während
des Papierherstellungsprozesses. Im Gegensatz zu diesen
Verfahren wurden ein Verfahren, das ein beliebiges Muster durch
ein Transparenz erzeugendes Mittel druckt (japanische
Patentveröffentlichung Nr. 3802/1975) und ein Verfahren unter
Verwendung eines Harzes, das durch Heißpressen transparent wird
und dann den Musterteil durch Heißpressen transparent macht,
so daß ein wasserzeichenähnliches Muster entsteht (japanische
Patentoffenlegungsschrift Nr. 275500/1986) vorgeschlagen.
Die japanischen Patentveröffentlichungen Nr. 7725/1972 und
12846/1974 schlagen ein Herstellungsverfahren fuhr
Wasserzeichenpapier vor, das ein tiefes Profilierungsmuster
besitzt, unter Verwendung eines Langsiebes
(Fourdrinier-Drahtnetz), das ein Muster bildet. Dieses Verfahren ist jedoch
begleitet von dem Problem, daß, da das ein Muster bildende
Langsieb rotiert während es mit einer großen Zahl von Walzen
in Kontakt bleibt und eine hohe Zugspannung erfährt, das
teuere ein Muster bildende Langsieb abgenutzt wird und seine
Laufstabilität nicht zufriedenstellend ist.
US-Patent Nr. 4526652 offenbart eine Siebwalze zur
Herstellung von Papier, das ein Wasserzeichen trägt, die ein
Oxfordtuch simuliert. Ein Muster wird auf den Siebmaschen der
Walze durch Löten auf gerade Elektrodrähte und durch
Entfernen von Segmenten der Siebmaschen gebildet. In US-Patent Nr.
1514238 ist eine Filzwalze, die zur Bildung von Papier mit
Wasserzeichen verwendet werden kann, durch Nähen oder Sticken
eines Wollfadens in einen Filzstreifen ausgebildet.
Die verschiedenen Probleme mit den oben beschriebenen
üblichen Verfahren werden wie folgt zusammengefaßt.
1) Es ist ein äußerst hohes Maß an Technik und Geschick für
das übliche Herstellungsverfahren des gemusterten Siebes
erforderlich und darüber hinaus ist eine äußerst lange
Zeit zu seiner Herstellung nötig. Daher bleiben die
Probleme, daß die Massenproduzierbarkeit von Papier mit
Wasserzeichen behindert ist und die Herstellungskosten
hoch sind.
2) Nach Verfahren a), das die Musterform wie Figuren und
Zeichen auf dem Bildsieb anbringt und Verfahren b), das
die Maschen des Siebes in der Musterform ausmalt, ist
die Gestaltung des Wasserzeichenmusters begrenzt, um
Löcher zu verhindern, die leicht auftreten können, wenn
die Maschen des Siebes geschlossen sind. Die sogenannte
"Gradation", die einen feinen Dichteunterschied des
Wasserzeichenmusters darstellt, ist auch nicht ausreichend.
3) Das Verfahren c), das die Musterform als Profilierung
des Siebes selbst einhämmert, ist den Verfahren a) und
b) bezüglich des Aspektes der Gradation überlegen, aber
dieses Verfahren birgt das Problem, daß das profilierte
Muster selbst leicht eine Deformation und Bruch während
des Papierherstellungsprozesses erleidet.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Verfahren zur Verfügung zu stellen, das die Probleme von üblichen
oben beschriebenen Verfahren lösen kann, selbst ein
kompliziertes Muster frei als Wasserzeichen mit hoher Gradation
ausbilden kann und darüber hinaus Papier mit Wasserzeichen
leicht und wirtschaftlich herstellen kann.
Die Erfindung stellt ein Verfahren zur Herstellung von Papier
mit Wasserzeichen zur Verfügung umfassend Vorbereitung eines
Rundsiebzylinders einer Zylinderrundsiebmaschine oder einer
Druckwalze mit einem darauf angebrachten Bildsieb zur Bildung
von Wasserzeichen in Papier und Herstellung von Papier unter
Verwendung dieses Rundsiebzylinders oder der Druckwalze mit
dem darauf angebrachten Bildsieb, dadurch gekennzeichnet, daß
das Bildsieb ein gemustertes Sieb umfaßt, das durch
Befestigen einer Litze bzw. Spitze (lace), im folgenden Litze
genannt, gefertigt ist, die ein lochdurchbruchartiges Muster
aufweist, das durch Verstricken einer Synthesefaser oder
einer Naturfaser oder durch Herstellen eines Stickmusters auf
einem Grundgewebe erhalten ist, auf der Oberfläche eines
Siebtuches zur Papierherstellung.
Die in der vorliegenden Erfindung verwendete Litze umfaßt
daher die Produkte, die durch Garn in einer bestimmten Textur
ausgebildet sind und ein lochdurchbruchartiges Muster
darstellen durch die Dichte der Lücken zwischen den Garnen und
umfaßt eine Gewebelitze ausgebildet durch Herstellen einer
Stickerei auf einem Grundflächengebilde wie einem Gewebe,
einer Maschenware oder dergleichen (siehe "Modern World
Encyclopedia", Band 3, Seite 944 (1972), veröffentlicht von
Kodansha).
Als Materialien des Garns zur Herstellung der Litze können
Synthesefasern wie Polyamid oder Polyester und Naturfasern
wie Baumwolle, Hanf oder Wolle verwendet werden.
Wenn die Litze am Siebtuch zur Papierherstellung integral
befestigt und verklebt wird, können beliebige Mittel wie
Löten, Nähen, Verbinden mit einem Klebstoff oder dergleichen
in Abhängigkeit vom Material der Litze ausgewählt sein.
Das Aussehen des Musters von Papier mit Wasserzeichen beruht
in der vorliegenden Erfindung auf der Verschiedenartigkeit
der Litzentextur wie der Kombination der Dicke der Garne der
Litze, die das Bildsieb bilden, der Dichte der Lücken
zwischen den Garnen und den Unterschieden der Dicke der
Musterteile, die durch den Überlappungsgrad der Garne ausgebildet
sind, und so weiter. Dementsprechend ist es möglich, Papier
mit Wasserzeichen zu erhalten, das ein kompliziertes und
einwandfreies Muster und eine exzellente Gradation aufweist,
die übliche Verfahren nicht erreichen konnten.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Figur 1 stellt eine Perspektivansicht einer Siebwalze mit
einem darauf angebrachten gemusterten Sieb dar, die
in der vorliegenden Erfindung verwendet wird; und
Figur 2 stellt eine Perspektivansicht eines
Rundsiebzylinders für eine Zylinderrundsiebmaschine mit einem
darauf angebrachten gemusterten Sieb dar, der in
der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
Beste Ausführungsweise der Erfindung
Fig. 1 zeigt eine Siebwalze 1, die verwendet wird, wenn das
erfindungsgemäße Verfahren mit einer Langsiebmaschine
(Fourdrinier-Maschine) ausgeführt wird. Diese Siebwalze 1 ist
durch Anbringen eines gemusterten Siebes, das durch
Befestigen und Verbinden einer Litze 2 mit einem Siebtuch 3 zur
Papierherstellung ausgebildet ist, an einem Rahmen 4 der
Siebwalze hergestellt.
Fig. 2 zeigt einen Rundsiebzylinder 10, der verwendet wird,
wenn das erfindungsgemäße Verfahren mit einer
Zylinderrundsiebmaschine ausgeführt wird. Dieser Rundsiebzylinder 10 ist
durch Anbringen eines gemusterten Siebes, das durch Anbringen
und Verbinden einer Litze 20 an einem Siebtuch 30 zur
Papierherstellung ausgebildet ist, an einem Rahmen 40 des Zylinders
hergestellt.
Wenn die vorliegende Erfindung ausgeführt wird, wird die in
Fig. 1 gezeigte Siebwalze 1 in dem Prozeß, in dem die nasse
Bahn auf dem Siebteil der Langsiebmaschine oder dergleichen
gebildet wird, angeordnet und verschiebend gedreht, um die
Papierherstellung durchzuführen und die erhaltene Bahn wird
in üblicher Weise getrocknet. Im Falle des Rundsiebzylinders
10 für die in Fig. 2 gezeigte Zylinderrundsiebmaschine wird
der Rundsiebzylinder 10 bei einer bestimmten Position in eine
Bütte (vat) der Zylinderrundsiebmaschine angeordnet und die
Papierherstellung in üblicher Weise ausgeführt. Die
Zylinderrundsiebmaschine umfaßt spezifische Zylinderrundsiebmaschinen
wie Rotoformer, Ultraformer, Stevens-Former und so weiter.
In der vorliegenden Erfindung kann als Litze zur Ausbildung
des gemusterten Siebes eine Litze verwendet werden wie sie
ist. Um die Gradation des Wasserzeichenmusters jedoch weiter
zu verbessern ist es möglich, Litzen zu verwenden, bei denen
ein Teil der Maschen mit einem Harz durch Bedrucken ausgemalt
ist, oder Litzen, bei denen ein Teil mit einem Harz verdickt
ist.
Beispiel 1
Ein gemustertes Sieb wurde durch integrales Befestigen und
Verkleben einer Litze, die durch Verstricken von
Polyesterfilamenten erhalten wurde und ein Blumenmuster zeigt, auf
einem Siebtuch aus Bronze mit einer Maschenweite von 90 mesh
unter Verwendung eines Klebstoffs vom Epoxidtyp (Handelsname
"Araldite 106", ein Produkt von CIBA-GEIGY Co.) hergestellt
und dieses gemusterte Sieb wurde als Bildsieb auf einem
Rundsiebzylinder angebracht. Dann wurde Papier mit
Wasserzeichen mit einem Basisgewicht von 120 g/m² unter Verwendung
einer Papiermasse mit der folgenden Zusammensetzung
hergestellt (pro Mahlholländer (beater)):
NBKP .... 150 kg
LBKP .... 390 kg
(Mahlgrad: 400 cc CSF)
Harzleim .... 7,2 kg
("SPN700", Handelsname, ein Produkt von Arakawa Rinsan Kagaku
Kabushiki Kaisha)
Trockenfestigkeitsmittel .... 20 kg
("POLYSTYRON ST13", Handelsname, ein Produkt von Misawa
Ceramic Kabushiki Kaisha)
Stärke .... 3 kg
("AMYCOL", Handelsname, ein Produkt von Nichiden Kagaku
Kabushiki Kaisha)
Fixiermittel .... 30 kg
(Aluminiumsulfat)
Farbstoffe (Produkte von BAYER Co., Ltd.)
LEVACELL FAST YELLOW GFN (L) .... 0,02 % *
LEVACELL FAST BLACK G .... 0,002 % *
* bezogen auf die Papiermasse
Es wird ein einwandfreies und kompliziertes Litzenmuster als
Wasserzeichen erhalten und es konnte Papier mit Wasserzeichen
mit einer hohen Gradation erhalten werden.
Beispiel 2
Ein Teil des Musters einer aus Polyesterfilamenten
gestrickten Litze wurde durch Siebdrucken unter Verwendung eines
Epoxidharzes ("Araldite 106", Handelsname) ausgemalt und ein
Teil davon mit dem Harz weiter verdickt.
Die auf diese Weise erhaltene Litze wurde integral an einem
Siebtuch aus Bronze befestigt und verklebt durch einen
Klebstoff (dasselbe Epoxidharz wie oben beschrieben), um ein
gemustertes Sieb herzustellen und dieses gemusterte Sieb wurde
als Bildsieb auf einer Siebwalze angebracht. Die Siebwalze
wurde auf einem Siebteil einer Langsiebmaschine angeordnet
und mit einer nassen Bahn (Trockenbasisgewicht: 110 g/m²) in
Wälzkontakt gebracht, das dieselbe
Papiermassenzusammensetzung aufweist wie in Beispiel 1. Danach wurde das Papier in
üblicher Weise getrocknet.
Es konnte ein Papier mit Wasserzeichen erhalten werden mit
einer Gradation bedingt durch ein vom Litzenmuster gebildetes
feines Wasserzeichenmuster und ein durch den Teil mit der
Harzverdickung und dem durch Siebdrucken ausgemalten Teil
gebildetes klares Wasserzeichenmuster.
Die durch das Herstellungsverfahren für Papier mit
Wasserzeichen gemäß der oben beschriebenen Erfindung erhaltenen
Effekte können wie folgt zusammengefaßt werden.
1) Bei der Herstellung des gemusterten Siebes zur Bildung
von Wasserzeichen, sind Befestigen und Verkleben der
Litze und des Siebtuches die Hauptarbeiten. Daher sind
das hohe Maß and Technik und Geschick, die beim üblichen
Verfahren erforderlich waren, hier nicht notwendig.
2) Die Herstellungszeit des gemusterten Siebes zur Bildung
von Wasserzeichen einschließlich der
Litzenherstellungszeit kann durch Verwendung einer mechanisch gestrickten
Litze drastisch reduziert werden. Nach von den Erfindern
der vorliegenden Erfindung durchgeführten Experimenten
konnte die Herstellungszeit des gemusterten Siebes im
Vergleich mit dem üblichen Verfahren (a), das eine
Musterform wie Figuren oder Zeichen einbringt, auf
ungefähr 1/100 reduziert werden.
3) Das Wasserzeichenmuster wird durch die Textur der die
Litze bildenden Garne dargestellt. Daher ergibt das
Verfahren der vorliegenden Erfindung im Vergleich mit dem
Verfahren, das die Maschen des Siebes verschließt und
hauptsächlich in der Vergangenheit zur Ausbildung des
Wasserzeichenmusters verwendet wurde, eine exzellentere
Darstellung der Gradation. Da außerdem keine Möglichkeit
besteht, daß bedingt durch das Wasserzeichenmuster
Löcher in der Bahn auftreten, gibt es keine Beschränkung
der Ausgestaltung des Wasserzeichenmusters.
4) Bei dem üblichen Verfahren (c), das das
Wasserzeichenmuster direkt als Profilierung des Siebes einhämmert,
besteht eine große Gefahr, daß das Profilierungsmuster
nach und nach eine Verformung erfährt oder während des
Papierherstellungsprozesses abgenutzt wird. In dieser
Hinsicht ist das in der vorliegenden Erfindung
verwendete gemusterte Sieb, das durch Befestigen und Verkleben
der Litze und des Siebtuches erhalten ist, in dem Aspekt
der Haltbarkeit während des Papierherstellungsprozesses
überlegen.
5) Die obige Erläuterung beschreibt hauptsächlich die
Effekte der vorliegenden Erfindung im Vergleich zu den
üblichen Verfahren. Darüber hinaus kann die in der
vorliegenden Erfindung verwendete Litze durch Konvertieren
der Gestaltung der Litze in digitale Information durch
einen elektronischen Scanner oder dergleichen und
Herstellung der Litze durch eine automatische Strick- oder
Webmaschine hergestellt werden. Daher kann auch eine
Litze mit einer komplizierten Ausgestaltung in kurzer
Zeit hergestellt werden.
6) Bedingt durch die oben beschriebenen Effekte macht es
die vorliegende Erfindung möglich, eine Reihe von
Papieren mit Wasserzeichen mit verschiedenen Ausgestaltungen
in einer begrenzten Menge herzustellen.