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Dokumentenidentifikation DE19505681C1 09.05.1996
Titel Haushalts-Schneidemaschine
Anmelder Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 81669 München, DE
Erfinder Kramer, Siegmund, 83417 Kirchanschöring, DE;
Krammer, Michael, Dipl.-Ing. (FH), 81373 München, DE
DE-Anmeldedatum 20.02.1995
DE-Aktenzeichen 19505681
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 09.05.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.05.1996
IPC-Hauptklasse B26D 7/01
Zusammenfassung Bekannt sind Haushalts-Schneidemaschinen, die für das schnelle Auffinden der Lage bzw. Einstellung der Anschlagplatte eine Einstellhilfe bereitstellen, die in Form, vorzugsweise reiterartigen Markierungen lösbar mit dem Betätigungselement verbindbar sind. Insbesondere beim Einstellen kleinster Schnittbreiten ist auch hier wieder ein aufwendiger Justierungsvorgang vorzunehmen, bei dem die Position der Markierung mit einer gehäusefesten Reiter-Markierung zu vergleichen ist.
Erfindungsgemäß ist deshalb der Verstelleinrichtung eine Rasteinrichtung mit Raststellen zugeordnet, die mindestens eine Merker-Raststelle aufweist, bei deren Betätigung ein im Vergleich zu den übrigen Raststellen erhöhter Kraftaufwand erforderlich ist, und/oder daß aufeinanderfolgende Raststellen der Rasteinrichtung mit zunehmender Schnittbreite einen größeren Rastabstand aufweisen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Haushalts-Schneidemaschine mit einem Gehäuse zur Aufnahme des Antriebes für eine Messerscheibe und mit einer Verstelleinrichtung zum Verschieben einer Anstellplatte zur Einstellung einer Schnittbreite einer abzutrennenden Scheibe.

Eine derartige Haushalts-Schneidemaschine ist bekannt aus der DE 32 38 966 A1. Mittels eines Betätigungselementes bzw. einer Verstelleinrichtung kann die Anstell- bzw. Anschlagplatte verstellt werden, um so die Schnittbreite der Schneidemaschine bzw. die Dicke der vom Nahrungsmittel abzutrennenden Scheibe zu verändern. Bei den vorbekannten Schneidemaschinen sind zwar Skalen angeordnet, um die Lage der Anschlagplatte und damit die Schnittbreite ablesen zu können, das Einstellen und Ablesen der gewünschten Schnittbreite ist jedoch umständlich. Deshalb stellt die DE 32 38 966 A1 eine Einstellhilfe für die Lageeinstellung der Anschlagplatte bereit, die dem Benutzer die Möglichkeit gibt, die von ihm gewünschte Lage der Anschlagplatte schnell einzustellen, um von einem Lebensmittel eine Scheibe ganz bestimmter Dicke abtrennen zu können. Die Einstellhilfe ist dabei durch vorzugsweise reiterartige Markierungen realisiert, die in Abhängigkeit von unterschiedlichen Einstellagen der Anschlagplatte lösbar mit dem Betätigungselement bzw. der Verstelleinrichtung verbindbar sind. Nachteilig bei dieser Lösung ist zum einen die umständliche Handhabung der reiterartigen Markierungen, welche zudem einfach verloren werden können, und zum anderen, daß weiterhin über ein umständliches Ablesen die Schnittbreite von der Bedienperson zu ermitteln ist, insbesondere beim Abschneiden sehr feiner Scheiben.

Weiterhin ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 83 03 414.5 eine Haushalts-Schneidemaschine bekannt mit einem Gehäuse zur Aufnahme des Antriebes für eine Messerscheibe und mit einer Verstelleinrichtung zum Verschieben einer Anstellplatte zur Einstellung einer Schnittbreite einer abzutrennenden Scheibe, wobei die Verstelleinrichtung durch eine Stellschraube realisiert ist. Um die Sicherheit dieser Schneidemaschine, insbesondere bezüglich unbeabsichtigtem Verstellen der Anstellplatte, zu erhöhen, ist der Stellschraube ein in einer etwa der Schnittstärke 0 entsprechenden Raststellung automatisch verriegelndes Rastelement zugeordnet, das mittels eines Entriegelungselementes aus seiner Raststellung lösbar ist.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Haushalts-Schneidemaschine bereitzustellen, bei der das Einstellen bestimmter Schnittbreiten erleichtert ist.

Dazu ist der Verstelleinrichtung eine Rasteinrichtung mit Raststellen zugeordnet, die mindestens eine Merker-Raststelle aufweist, bei deren Betätigung ein im Vergleich zu den übrigen Raststellen erhöhter Kraftaufwand erforderlich ist, und/oder daß aufeinander folgende Raststellen der Rasteinrichtung mit zunehmender Schnittbreite einen größeren Rastabstand aufweisen. Dadurch ist es möglich, daß die Bedienperson schnell und ohne eine Skala beobachten zu müssen, eine gewünschte Schnittbreite einstellen kann. Beispielsweise fährt sie zu einer Merker-Raststelle und von dort aus eine bekannte Anzahl von Raststellen weiter, um eine gewünschte Schnittbreite zu erhalten. Auch ein unbeabsichtigtes Verstellen der Schnittbreite durch die Bedienungsperson am Drehgriff oder durch eine zu hohe Krafteinleitung auf die Einstellplatte wird der Bedienperson durch das Rastgeräusch mitgeteilt. Insbesondere bei einer Feineinstellung der Schnittbreite erhält die Bedienperson die Information zum Verstellvorgang akustisch und über den Berührungssinn der die Verstelleinrichtung betätigenden Finger der Bedienperson. Wenn der Rastabstand aufeinanderfolgender Raststellen mit zunehmender Schnittbreite zunimmt, ist insbesondere bei groben Schnittbreiten eine gewünschte Schnittbreiteneinstellung schnell realisiert.

Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist ein Teil der Rasteinrichtung an der Verstelleinrichtung ausgebildet. Dies unterstützt zum einen das Überwachen des Verstellvorgangs durch den Tastsinn der Finger der Bedienperson und ist zum anderen konstruktiv besonders einfach zu realisieren. Eine Anordnung der Rasteinrichtung zwischen der Anstellplatte und dem Tisch der Schneidemaschine ist grundsätzlich auch möglich. Vorteilhafterweise ist die Rasteinrichtung bzw. Verstelleinrichtung vom Benutzer einfach lösbar mit der Haushalts- Schneidemaschine verbunden. Die Bedienperson kann die Verstelleinrichtung problemlos austauschen, wenn sie eine andere Verstelleinrichtung mit einer anderen Rastcharakteristik wünscht. Dazu ist es besonders günstig, wenn die Rasteinrichtung eine gehäusefeste Rastfeder aufweist und an der Verstelleinrichtung entsprechend ausgeformte Raststellen mit Rastzähnen vorhanden sind. Die beiden Funktionsglieder der Rasteinrichtung können zwar auch umgekehrt angeordnet sein, die Variabilität der Rasteinrichtung ist jedoch größer, wenn die Rastzähne an der austauschbaren Verstelleinrichtung ausgeformt sind.

Vorteilhafterweise entspricht ein kleinster Rastabstand der Rasteinrichtung einer Änderung der Schnittbreite von etwa 0,1 mm. Damit ist reproduzierbar und für die Bedienperson in besonders einfacher Weise eine sehr feine Schnittbreiteneinstellung möglich. Die Bedienperson kann, ausgehend von einer Null-Stellung durch das Zählen der Rastschritte, eine extrem feine Schnittbreite einstellen.

Vorteilhafterweise bilden mehrere aufeinander folgende Raststellen jeweils Rastbereiche, wobei innerhalb eines jeden Rastbereiches die Rastabstände etwa gleich grob sind, und von Rastbereich zu Rastbereich die Rastabstände mit zunehmender Schnittbreite zunehmen. Durch die unterschiedliche Abstufung der Rastschritte über den Schnittbreitenbereich ist eine besonders einfache und praxisgerechte Bedienung der Haushalts-Schneidemaschine erreicht, denn bei groben Schnittbreiten ist es meist nicht erforderlich, kleinste Veränderungen vorzunehmen.

Auch kann innerhalb eines jeden Rastbereichs die zur Betätigung der Raststellen erforderliche Kraft etwa gleich groß sein, wobei der Kraftaufwand sich von Rastbereich zu Rastbereich unterscheidet. Einer geübten Bedienperson ist dadurch ohne weitere Überprüfung sofort gegenwärtig, in welchem Rastbereich bzw. in welchen Schnittbreitenbereich die Haushalts- Schneidemaschine gerade eingestellt ist.

Nachfolgend ist anhand schematischer Darstellungen ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Haushalts-Schneidemaschine beschrieben. Es zeigen:

Fig. 1 eine Schneidemaschine in einer Ansicht von der Zufuhrseite her gesehen;

Fig. 2 die Schneidemaschine gemäß Fig. 1 in einer Draufsicht, wobei der Tisch zum Teil weggebrochen ist;

Fig 3 in einer perspektivischen Ansicht die Anstellplatte der Schneidemaschine;

Fig. 4 die Hülse der Verstelleinrichtung und deren Bedienungskappe in einer Seitenansicht; und

Fig. 5a) bis Fig. 5c) unterschiedliche Ausgestaltungen der Rasteinrichtung mittels schematischer Kraftaufwand- Schnittbreiten-Diagrammen.

Die in Fig. 1 und 2 dargestellte elektromotorisch angetriebene Haushalts-Schneidemaschine 1 ist mit einem eine Zufuhr- und eine Abnahmeseite für Schneidgut aufweisenden, senkrecht stehenden Motorgehäuse 11 ausgestattet. An der Zufuhrseite des Motorgehäuses 11 ist eine Messerscheibe in Form eines Rundmessers 12 drehbar angeordnet; dort befindet sich ferner ein das Schneidgut abstützender Tisch 14 mit einer Arbeitsfläche 15. Abnahmeseitig ist neben dem Tisch 14 eine Anstellplatte 16 für das Schneidgut angeordnet. Mittels einer daran angeordneten Handhabe 20 ist der Abstand zwischen der Anstellplatte 16 und dem Rundmesser 12 einstellbar. Zufuhrseitig ist das Messer bis auf einen Teil seiner Schneidkante von einer abnehmbaren Messerabdeckung 22 verdeckt.

Zur Führung der Anstellplatte 16 am Tisch 14 weist die Anstellplatte 16 zwei im Abstand voneinander angeordnete, sich rechtwinkelig von der eigentlichen Anstellplatte 16 erstreckende Führungsstangen 31 auf, die in entsprechende Bohrungen 32 des Tisches 14 unterhalb der Arbeitsfläche 15 steckbar sind. An der Abnahmeseite der Schneidemaschine 1 weist die Anstellplatte 16 mit einem vorspringenden, kreisförmigen Flansch 33 auf. In der Mitte des Bodens des vorspringenden Flansches 33 ist eine sich dazu parallel erstreckende Lagerachse 35 mit einem Innengewinde ausgeformt, wobei auf diese Achse 35 eine Verstelleinrichtung 37 steckbar ist (Fig. 4). Zudem ist in dem von dem vorspringenden Flansch 33 begrenzten Raum noch ein fensterartiger Durchbruch 41 vorgesehen, durch welchen ein Kulissenzapfenhalter 43 hindurchgreifen kann, der gehäusefest an dem Tisch 14 befestigt ist. Der Kulissenzapfenhalter 43 trägt an seinem der Anstellplatte 16 zugewandten Endabschnitt einen Kulissenzapfen 45, der nach oben hervorspringt und auf die Mittelachse des Flansches 33 bzw. der Lagerachse 35 hin zeigt.

In dem durch den Flansch 33 begrenzten Raum ist auf der Lagerachse 35 eine Kunststoffhülse 51 lagerbar. Diese ist in ihrem Inneren im wesentlichen hohl und weist an einem Endabschnitt eine Lagerbohrung 53 auf, mit der die Hülse 51 auf die Lagerachse 35 steckbar ist. Zusätzlich ist die Hülse 51 gegen ein Abziehen von der Lagerachse 35 durch eine in deren Innengewinde schraubbare Schraube 54 geschützt. Einer ersten Stirnfläche 55 der Hülse 51 zugeordnet, weist diese eine ringförmige Wulst 57 auf, auf die eine Bedienkappe 59 preßbar ist. Diese Kappe 59 ist betriebsgemäß nicht mehr von der Hülse 51 abziehbar und weist an ihrem Umfang eine Skala zum hilfsweisen Ablesen der eingestellten Schnittbreite auf. An einer gegenüberliegenden zweiten Stirnfläche 61 der Hülse 51 ist ringförmig eine zahlreiche Raststellen 63 mit Rastzähnen aufweisende Rasteinrichtung 65 ausgeformt. Die Rastzähne wirken beim Verstellen der Verstelleinrichtung 37 bzw. Drehen der Hülse 51 mit einer am Boden des Flansches 33 befestigten metallischen Rastfeder 66 zusammen. Zur Verstellung der Anstellplatte 16 ist an einer Umfangswandung 67 der Hülse 51 eine sich entsprechend einem Gewindegang mit gleichmäßiger Steigung erstreckende Führungsnut 69 für den Kulissenzapfen 45 ausgeformt. Beim Drehen der Hülse 51 ist der Kulissenzapfen 45 in der Führungsnut 69 geführt, wodurch die Hülse 51 und damit die Anstellplatte 16 horizontal verschiebbar sind.

Durch die Dimensionierung der Rastfeder 66 zum einen und der Raststellen 63 bzw. Rastzähne sowie deren Abstände zum anderen sind verschiedenste Rast- bzw. Einstellcharakteristiken für die Schneidemaschine 1 darstellbar. Gemäß Fig. 5a) ist der Rastabstand bzw. die Schnittbreite über den gesamten Verstellbereich der Rasteinrichtung 65 unverändert gleich grob. An einzelnen ausgewählten Merker-Raststellen 71 ist durch die geometrische Ausgestaltung der Rastzähne 64 bzw. der Rasttiefe und der Steigung der Rastflanken der Kraftaufwand F zur Betätigung dieser Merker-Raststellen 71 im Vergleich zu den übrigen Raststellen 63 spürbar erhöht. Diese Merker-Raststellen 71 sind in der Null-Stellung bzw. der Endstellung und dazwischen angeordneten bevorzugten Schnittbreiten ausgeformt. Alternativ kann die Rasteinrichtung 65 auch nur eine Merker-Raststelle 71 aufweisen und zwar beispielsweise entsprechend der Nullstellung der Anstellplatte 16. Gemäß Fig. 5b) bilden jeweils mehrere aufeinanderfolgende Raststellen 63 Rastbereiche 73. Innerhalb der Rastbereiche 73 sind die Rastabstände jeweils gleich grob. Im feinsten Rastbereich beträgt der Rastabstand etwa 0,1 mm, während er im gröbsten Rastbereich 73 etwa 0,5 mm beträgt. Der Kraftaufwand zur Betätigung der Raststellen 63 ist dabei jeweils gleich grob. Im Unterschied dazu ist der Kraftaufwand in den einzelnen Rastbereichen 73 gemäß Fig. 5c) unterschiedlich ausgestaltet. Während bei kleinen Schnittbreiten der Kraftaufwand zum Verstellen der Schnittbreite grob ist, ist der Kraftaufwand für grobe Schnittbreiten deutlich geringer.

Weitere Rasteinrichtungen 65 ergeben sich aus dem oben beschriebenen für den Fachmann in naheliegender Weise.


Anspruch[de]
  1. 1. Haushalts-Schneidemaschine mit einem Gehäuse zur Aufnahme des Antriebes für eine Messerscheibe und mit einer Verstelleinrichtung zum Verschieben einer Anstellplatte zur Einstellung einer Schnittbreite einer abzutrennenden Scheibe, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstelleinrichtung (37) eine Rasteinrichtung (65) mit Raststellen (63) zugeordnet ist, die mindestens eine Merker-Raststelle (71) aufweist, bei deren Betätigung ein im Vergleich zu den übrigen Raststellen (63) erhöhter Kraftaufwand erforderlich ist, und/oder daß aufeinanderfolgende Raststellen (63) der Rasteinrichtung (65) mit zunehmender Schnittbreite einen größeren Rastabstand aufweisen.
  2. 2. Haushalts-Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Rasteinrichtung (65) an der Verstelleinrichtung (37) ausgebildet ist.
  3. 3. Haushalts-Schneidemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung (37) vom Benutzer einfach lösbar mit der Haushalts-Schneidemaschine (1) verbunden ist.
  4. 4. Haushalts-Schneidemaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtung (65) eine gehäusefeste Rastfeder (66) und an der Verstelleinrichtung (37) ausgeformte Raststellen (63) aufweist.
  5. 5. Haushalts-Schneidemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein kleinster Rastabstand der Rasteinrichtung (65) einer Änderung der Schnittbreite von etwa 0,1 mm entspricht.
  6. 6. Haushalts-Schneidemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere aufeinanderfolgende Raststellen (63) jeweils Rastbereiche (73) bilden, daß innerhalb jedes Rastbereiches (73) die Rastabstände etwa gleich grob sind, und daß die Rastabstände mit zunehmender Schnittbreite über die Rastbereiche (73) zunehmen.
  7. 7. Haushalts-Schneidemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere aufeinanderfolgende Raststellen (63) Rastbereiche (73) bilden, daß innerhalb eines Rastbereiches (73) der zur Betätigung der Raststellen (63) erforderliche Kraftaufwand etwa gleich grob ist, und daß mit zunehmender Schnittbreite in den Rastbereichen (73) der entsprechende Kraftaufwand unterschiedlich groß ist.






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