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Dokumentenidentifikation DE19536364A1 09.05.1996
Titel Vorrichtung zum Herstellen von Abbildungen
Anmelder Weise-Farfar, Gisela, 50259 Pulheim, DE
Erfinder Weise-Farfar, Gisela, 50259 Pulheim, DE
Vertreter Freischem und Kollegen, 50667 Köln
DE-Anmeldedatum 29.09.1995
DE-Aktenzeichen 19536364
Offenlegungstag 09.05.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.05.1996
IPC-Hauptklasse B41F 15/34
IPC-Nebenklasse B41F 15/36   G09B 11/10   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Mustern, Abbildungen oder dergleichen, insbesondere durch Behinderte, die besonders einfach zu handhaben ist. Sie besteht aus einer Grundplatte (1), auf die ein Reliefträger auflegbar ist und an der ein Spannrahmen (2) schwenkbar befestigt ist, der eine dem Reliefträger angepaßte und im eingeschwenkten Zustand den Reliefträger umgebende Öffnung aufweist, die durch Einschwenken des Spannrahmens (2) einen über das Relief (6) des Reliefträgers gelegten, aus Papier, Tuch oder dergleichen bestehenden Abbildungsträger über das Relief (6) spannt, wobei das Relief (6) die ebene Oberfläche des Spannrahmens (2) geringfügig überragt oder bündig mit dieser Oberfläche liegt und der Spannrahmen um das Relief (6) allseitig einen breiten Rahmen bildet, der zum Auswechseln eines Abbildungsträgers oder eines Reliefs (6) aufklappbar ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen von Abbildungen oder dergleichen, insbesondere durch körperlich oder geistig Behinderte.

Körperlich oder geistig behinderte Mitmenschen verfügen häufig über sehr reduzierte Möglichkeiten, ihre Bewegungen zu koordinieren und zu kontrollieren. Daher gibt es nur wenige sinnvolle Tätigkeiten, die zur Beschäftigung von Behinderten geeignet sind. Noch geringer ist die Anzahl der Tätigkeiten zur Beschäftigung Behinderter, mit denen kommerziell vertreibbare Produkte, zum Beispiel in Behindertenwerkstätten, hergestellt werden können.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Herstellen von Abbildungen oder dergleichen zu schaffen, die besonders einfach zu handhaben ist.

Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gelöst, die gekennzeichnet ist durch eine Grundplatte, auf die ein Reliefträger auflegbar ist und an der ein Spannrahmen schwenkbar befestigt ist, der eine dem Reliefträger angepaßte und im eingeschwenkten Zustand den Reliefträger umgebende Öffnung aufweist, die durch Einschwenken des Spannrahmens einen über das Relief des Reliefträgers gelegten, aus Papier, Tuch oder dergleichen bestehenden Abbildungsträger über das Relief spannt, wobei das Relief die ebene Ober fläche des Spannrahmens geringfügig überragt oder bündig mit dieser Oberfläche liegt und der Spannrahmen um das Relief allseitig einen breiten Rahmen bildet, der zum Auswechseln eines Abbildungsträgers oder eines Reliefs aufklappbar ist.

Die Handhabung dieser Vorrichtung ist extrem einfach und auch durch Personen mit schwerer geistiger oder körperlicher Behinderung möglich. Zur Herstellung einer Abbildung wird der Spannrahmen von der auf einem Tisch liegenden Grundplatte weggeschwenkt und ein Abbildungsträger, beispielsweise ein Papierblatt oder ein Stofftuch, über das nach oben weisende Relief des Reliefträgers gelegt. Anschließend wird der Spannrahmen auf die Grundplatte geschwenkt, wobei der Abbildungsträger zwischen dessen Öffnung und dem Reliefträger eingespannt wird. Der Spannrahmen wird an der Grundplatte arretiert, und das Relief fluchtet in dieser Stellung mit der Außenfläche des Spannrahmens oder überragt diese geringfügig. Der Benutzer kann nun mit einem geeigneten Färbemittel, beispielsweise einer klotzartigen Wachsmalkreide oder dicken Buntstiften, über den Abbildungsträger streichen, wobei sich die Abbildung des Reliefs durch Einfärbung der über den erhabenen Reliefbereichen liegenden Bereiche des Abbildungsträgers auf diesen überträgt. Durch einfaches beliebiges, mehrfaches Überstreichen des Abbildungsträgers in der Öffnung des Spannrahmens entsteht auf dem Abbildungsträger eine Abbildung, ohne daß der Benutzer die Bewegungen koordinieren oder kontrollieren muß. Dabei können die Überstreichbewegungen mit einem Farbklotz über das Relief hinausgehen, weil die Oberseite des Spannrahmens farbstoffabweisend und abwaschbar ist. Der Benutzer oder eine Aufsichtsperson muß lediglich erkennen, daß die Abbildung vollständig auf den Abbildungsträger übertragen ist und dann den Abbildungsträger gegen einen neuen austauschen, auf den die Abbildung auf die gleiche Weise übertragen werden kann. Dabei ist unwesentlich, daß auch der an die Öffnung grenzende Bereich des Spannrahmens eingefärbt wird. Die Oberseite des Spannrahmens kann mit einem farbstoffabweisenden und abwaschbaren Material beschichtet sein, so daß die dort anhaftende Farbe ohne Schwierigkeiten abgewaschen werden kann.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist so auszubilden, daß sich der Benutzer keinesfalls an ihr verletzen kann. Aus diesem Grund können die Grundplatte und der Spannrahmen aus Holzbrettern mit gerundeten Kanten und Ecken bestehen.

Die schwenkbare Anlenkung des Spannrahmens an der Grundplatte wird vorzugsweise mit einem oder zwei entlang einer Kante von Grundplatte und Spannrahmen verlaufenden Scharnieren bewirkt.

Damit auch bei aufgeklapptem Spannrahmen keine scharfkantigen Bereiche an der Vorrichtung existieren, können die Grundplatte und der Spannrahmen an den Innenseiten Ausnehmungen in Höhe der Scharnierplattendicke aufweisen, in die die Scharnierplatten eingelassen werden. So fluchten die Scharnierplatten mit den Oberflächen von Spannrahmen und Grundplatte, und es besteht keine Verletzungsgefahr für den Benutzer. Zusätzlich können die Scharnierplatten mit einem Abdeckstreifen, beispielsweise einem Kunststoff-Klebestreifen, abgedeckt sein.

Zur Vereinfachung des Aufklappens der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann eine der Ecken der Grundplattenkante, die der schwenkbaren Befestigung des Spannrahmens an der Grundplatte gegenüberliegt, eine Abschrägung aufweisen. Die komplementäre Spannrahmenecke, welche weiterhin voll ausgebildet ist, ragt über die Eckabschrägung der Grundplatte über, so daß nach Lösen der Arretierung des Spannrahmens auf der Grundplatte der Benutzer einfach die freiliegende Ecke des Spannrahmens ergreifen und anheben kann.

Zur Arretierung des Spannrahmens auf der Grundplatte ist vorzugsweise ein drehbarer Knebel vorgesehen, der in der Arretierstellung über den Spannrahmen ragt und ihn so gegen die Grundplatte drückt. In der Offen-Stellung gibt der Knebel den Spannrahmen frei.

Vorzugsweise ist der Knebel auf einem Zapfen an der zweiten Grundplattenecke der Kante, die der schwenkbaren Befestigung gegenüberliegt, angeordnet, wobei die entsprechende Spannrahmenecke eine Abschrägung aufweist, so daß sie an dem Knebel vorbeiführbar ist.

Zum leichteren Schließen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist mindestens eine der unteren Längskanten des Knebels, vorzugsweise beide Längskanten, mit einer Auflaufschräge versehen. Beim Drehen des Knebels von der Offen-Stellung in die Arretier-Stellung wird der Spannrahmen gegen die Grundplatte gedrückt und dadurch der Abbildungsträger gegen das Relief gespannt.

Der Reliefträger ist so zu bemessen, daß die Oberfläche des Reliefs im wesentlichen in der Ebene der Außenfläche der Spannplatte oder darüber liegt. Dazu kann ein Reliefträger gegebenenfalls lösbar an der Grundplatte befestigt werden, dessen Dicke im wesentlichen der Dicke des Spannrahmens entspricht. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Reliefträger wesentlich dünner als der Spannrahmen, wobei auf der Grundplatte ein Aufnahmetisch angeordnet ist, auf dem der Reliefträger im wesentlichen spielfrei befestigt werden kann. Aufnahmetisch und Reliefträger können beispielsweise aus aufeinandergeleimten Holzschichten bestehen.

Schließlich kann zwischen Grundplatte und Spannrahmen ein Halteelement, zum Beispiel eine Schnur, eine Kette oder ähnliches, angeordnet werden, das den Aufklappwinkel zwischen Grundplatte und Spannrahmen begrenzt.

Weitere Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. Die Zeichnungen zeigen in

Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,

Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung aus Fig. 1,

Fig. 3 eine Schnittansicht der Vorrichtung aus Fig. 2 entlang der Schnittlinie III-III und

Fig. 4 die Schnittansicht der Vorrichtung aus Fig. 3 in aufgeklapptem Zustand.

Wie in den Fig. 1 bis 4 zu erkennen ist, besteht die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen von Abbildungen aus einer Grundplatte 1 und einem Spannrahmen 2, welche beide im wesentlichen eine rechteckige Form haben. Der Spannrahmen 2 weist eine Öffnung 4 auf, in der bei geschlossener Vorrichtung das Relief 6 liegt. Die Oberfläche des Reliefs 6 überragt die Ebene der Außenfläche des Spannrahmens 2 geringfügig.

Wie in den Fig. 3 und 4 erkennbar, ist das Relief 6 auf einem Reliefträger 7 befestigt, beispielsweise aufgeklebt, der auf einem Aufnahmetisch 5 aufliegt, welcher seinerseits an der Grundplatte 1 befestigt ist. Die obere Stirnfläche des Aufnahmetisches 5 weist eine Ausnehmung auf, in welche ein erhabener Abschnitt der Rückseite des Reliefträgers 7 einlegbar ist. So wird der Reliefträger 7 in der horizontalen Ebene spielfrei in dem Aufnahmetisch 5 aufgenommen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind Aufnahmetisch 5 und Reliefträger 7 aus mehreren Lagen aufeinandergeleimter Holzschichten hergestellt. Durch das Anordnen des Reliefs 6 an dem dünnen Reliefträger 7 läßt sich eine Vielzahl unterschiedlicher Reliefs auf engstem Raum aufbewahren.

Die Grundplatte 1 und der Spannrahmen 2 sind auf der linken Seite mittels der Scharniere 3 miteinander verbunden. Die Platten der Scharniere 3 sind dabei in Ausnehmungen in der Grundplatte 1 und dem Spannrahmen 2 eingelassen und dort verschraubt, so daß ihre Kanten nicht über die Oberflächen von Grundplatte 1 und Spannrahmen 2 hervorstehen.

Auf der den Scharnieren 3 gegenüberliegenden Seite weisen die Grundplatte 1 und der Spannrahmen 2 je eine Eckabschrägung auf. Die Eckabschrägung 8 der Grundplatte 1 liegt gegenüber einer voll ausgebildeten Ecke des Spannrahmens, welche zum Öffnen der- Vorrichtung leicht von&min; dem Benutzer ergriffen werden kann. In der durch die Eckabschrägung 9 des Spannrahmens 2 freigelegten Ecke der Grundplatte 1 ist auf einem Zapfen ein Knebel 10 befestigt. Er kann zum Arretieren des Spannrahmens 2 auf der Grundplatte 1 in die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Position geschwenkt werden. Zum Öffnen der Vorrichtung ist der Knebel 10 in etwa in eine Position senkrecht zu der dargestellten Position zu drehen. Wie in Fig. 4 erkennbar, weist der Knebel 10 eine Auflaufschräge 11 auf. Beim Verdrehen des Knebels 10 von der Offen-Stellung in die Arretier-Stellung im Uhrzeigersinn gleitet diese Auflaufschräge 11 leichtgängig auf die Grundplatte 1 und drückt dabei den Spannrahmen 2 auf die Grundplatte 1 zu. Alternativ kann der Knebel 10 an beiden unteren Längskanten eine Auflaufschräge aufweisen, so daß zum Arretieren der Spannplatte 2 der Knebel 10 in eine beliebige Richtung gedreht werden kann.

In den Fig. 2 und 4 ist schließlich eine Schnur 12 zu erkennen, die den Aufklappwinkel zwischen Grundplatte 1 und Spannrahmen 2 begrenzt.

Die Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist denkbar einfach. Wie in Fig. 4 zu erkennen, ist bei aufgeklappter Vorrichtung auf den Aufnahmetisch 5 der Reliefträger 7 mit dem Relief 6 (eventuell durch eine Aufsichtsperson so aufzulegen, daß er in der horizontalen Ebene spielfrei gehalten ist. Über das Relief 6 ist nun der Abbildungsträger, z. B. Papierblatt oder Stofftuch, zu legen, der in Fig. 4 als strichpunktierte Linie dargestellt ist. Beim Arretieren des Spannrahmens 2 an der Grundplatte 1 durch Verdrehen des Knebels 10 wird der Spannrahmen 2 gegen die Grundplatte 1 gedrückt und der Abbildungsträger über das Relief 6 gespannt. Die Übertragung der Abbildung geschieht, wie erwähnt, durch einfaches Überstreifen des Abbildungsträgers mit einem Färbemittel. Zumindest die letztere Tätigkeit kann auch von stark behinderten Personen ausgeführt werden. Je nach Grad der Behinderung ist aber auch das Aufklappen der Vorrichtung und das Wechseln des Abbildungsträgers durch die behinderte Person möglich.

Bezugszeichenliste

1 Grundplatte

2 Spannrahmen

3 Scharnier

4 Öffnung

5 Aufnahmetisch

6 Relief

7 Reliefträger

8 Eckabschrägung der Grundplatte

9 Eckabschrägung des Spannrahmens

10 Knebel

11 Auflaufschräge

12 Schnur


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Herstellen von Mustern, Abbildungen oder dergleichen, insbesondere durch Behinderte, gekennzeichnet durch eine Grundplatte (1), auf die ein Reliefträger (7) auflegbar ist und an der ein Spannrahmen (2) schwenkbar befestigt ist, der eine dem Reliefträger (7) angepaßte und im eingeschwenkten Zustand den Reliefträger (7) umgebende Öffnung (4) aufweist, die durch Einschwenken des Spannrahmens (2) einen über das Relief (6) des Reliefträgers (7) gelegten, aus Papier, Tuch oder dergleichen bestehenden Abbildungsträger über das Relief (6) spannt, wobei das Relief (6) die ebene Oberfläche des Spannrahmens (2) geringfügig überragt oder bündig mit dieser Oberfläche liegt und der Spannrahmen um das Relief (6) allseitig einen breiten Rahmen bildet, der zum Auswechseln eines Abbildungsträgers oder eines Reliefs (6) aufklappbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im eingeklappten Zustand auf der Grundplatte (1) aufliegende Spannrahmen (2) in dieser Lage arretierbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (1) und der Spannrahmen (2) gleich groß sind und gerundete Kanten und Ecken aufweisen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannrahmen (2) mit der Grundplatte (1) entlang einer Kante über mindestens ein Scharnier (3) verbunden ist, dessen Scharnierplatten in Ausnehmungen in den aufeinanderliegenden Seiten der Grundplatte (1) und des Spannrahmens (2) angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierplatten mit Abdeckstreifen abgedeckt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ecke der Grundplattenkante, die der schwenkbaren Befestigung des Spannrahmens (2) an der Grundplatte (1) gegenüberliegt, zum Untergreifen des Spannrahmens (2) eine Abschrägung (8) aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ecke der Grundplattenkante, die der schwenkbaren Befestigung des Spannrahmens (2) an der Grundplatte (1) gegenüberliegt, einen drehbaren Knebel (10) aufweist, der in der Arretier- Stellung über den Spannrahmen (2) ragt und in der Offen-Stellung den Spannrahmen (2) freigibt.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannrahmen (2) an der Ecke, die bei arretiertem Spannrahmen (2) dem Knebel (10) der Grundplatte gegenüberliegt, eine Abschrägung (9) aufweist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der unteren Längskanten des Knebels (10) eine Auflaufschräge (11) aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Grundplatte (1) ein Aufnahmetisch (5) mit einer Ausnehmung zur im wesentlichen spielfreien Aufnahme des Reliefträgers (7) angeordnet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Grundplatte (1) und an dem Spannrahmen (2) ein Halteelement (12) angeordnet ist, das den Aufklappwinkel zwischen Grundplatte (1) und Spannrahmen (2) begrenzt.
  12. 12. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (1) und der Spannrahmen (2) den gleichen Umriß haben und die Abschrägungen (8 und 9) gleich groß sind.
  13. 13. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite des Spannrahmens (2) mit einem farbstoffabweisenden, abwaschbaren Material, z. B. Teflon, beschichtet ist.






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