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Dokumentenidentifikation DE4439825A1 09.05.1996
Titel Greifersteuerkurve in Bogenauslegern von Druckmaschinen
Anmelder KBA-Planeta AG, 01445 Radebeul, DE
Erfinder Zimmermann, Hans, Dipl.-Ing. (FH), 01640 Coswig, DE
DE-Anmeldedatum 08.11.1994
DE-Aktenzeichen 4439825
Offenlegungstag 09.05.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.05.1996
IPC-Hauptklasse B65H 29/04
IPC-Nebenklasse B65H 29/28   B65H 5/14   B41F 21/04   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Greifersteuerkurve in Bogenauslegern von Druckmaschinen zur Freigabe der vom Greiferwagen über den Auslegerstapel geförderten Bogen, wobei die an zwei Lenkern angeordnete Greifersteuerkurve in die Bahn des Rollenhebels taktweise mittels eines Antriebes steuerbar und mit einem Greiferöffnungspunktverstellgetriebe versehen ist.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Greifersteuerkurve in Bogenauslegern von Druckmaschinen, bei der der Antrieb für die Bewegung und das Greiferöffnungspunktverstellgetriebe derart miteinander kombiniert werden, daß eine Phasenlageänderung der Bewegung keine Lageänderung der Greifersteuerkurve in der Rastphase bewirkt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Bewegungsgesetz der feststehenden, zur Veränderung des Greiferöffnungspunktes schwenkbaren Steuerkurve über eine rotativ bewegte Koppel und einem nachgeschalteten Koppelgetriebe auf die Greifersteuerkurve übertragbar ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Greifersteuerkurve in Bogenauslegern von Druckmaschinen gemäß Oberbegriff des 1. Patentanspruchs.

Eine derartige Greifersteuerkurve ist aus der Druckschrift DE 42 09 354 A1 bekannt. Gemäß dieser Druckschrift ist die Greifersteuerkurve nach dem Ausführungsbeispiel Fig. 1 und 2 durch zwei Lenker gelenkig am Gestell gelagert. Zur Steuerung der Greifersteuerkurve ist eine drehbar gelagerte Steuerkurve vorgesehen, die auf eine Kurvenrolle wirkt, die wiederum mit der Greifersteuerkurve verbunden ist. Ausgelöst durch die drehbar gelagerte Steuerkurve wird somit eine taktweise Bewegung der Greifersteuerkurve erzeugt. Die Greifersteuerkurve bewirkt somit das Öffnen des den Bogen führenden Greiferfingers und somit die Freigabe des geförderten Bogens.

Nachteilig an dieser Greifersteuerung ist, daß keine Angaben entnehmbar sind, wie erforderliche Phasenlageänderungen der Greifersteuerkurve über eine Phasenlageänderung der Steuerkurve erreicht werden und wie die Steuerkurve an sich angetrieben wird.

Aus der Druckschrift DD-PS 1 38 300 ist weiterhin eine Einrichtung zur Steuerung der Greifer in Bogenauslegern bekannt, bei der die Greifersteuerkurve taktweise eine Hub- und Senkbewegung ausführt. Durch die Senkbewegung schneidet die Greifersteuerkurve die Bahn der Kurvenrolle des Greifers, so daß dieser geschwenkt wird und den Bogen freigibt. Der Antrieb der Greifersteuerkurve erfolgt über drei hintereinander geschaltete Viergelenkgetriebe.

Eine Phasenlageänderung der Hub- und Senkbewegung der Greifersteuerkurve wird durch ein aus Verstellelement, Welle, Schnecke und Schneckenradsegment bestehendes Verstellgetriebe vorgenommen.

Nachteilig an diesem Verstellgetriebe ist, daß eine relative Lageänderung der Kurvenrolle zur Kurve stets eine andere Lage der Greifersteuerkurve in der Raststellung bewirkt. Damit verändert sich der direkte Abstand der Greiferöffnungskurve zum Greiferrollenhebel, wodurch nicht über den gesamten Stellbereich die optimale Greiferöffnungsbewegung eingehalten werden kann.

Ausgehend von den Nachteilen aus dem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine Greifersteuerkurve in Bogenauslegern von Druckmaschinen zu schaffen, bei der der Antrieb für die Bewegung und das Greiferöffnungspunktverstellgetriebe derart miteinander kombiniert werden, daß eine Phasenlageänderung der Bewegung keine Lageänderung der Greifersteuerkurve in der Rastphase bewirkt.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des 1. Anspruchs gelöst.

Die Erfindung hat den Vorteil, daß der Antrieb der Greifersteuerkurve ein stoß- und ruckfreies und geräuscharmes Auflaufen der Greifersteuerkurve auf den Rollenhebel des Greiferwagens ermöglicht.

Bei Veränderung der Phasenlage der Steuerung der Greiferöffnungskurve bleibt die Lage der Greifersteuerkurve in der Rast der Steuerkurve erhalten. Damit ist die optimale Greiferöffnungsbewegung über den gesamten Stellbereich realisiert.

Der Antrieb für die Greifersteuerkurve und das Greiferöffnungspunktverstellgetriebe wurden in sinnvoller Weise miteinander kombiniert, so daß sowohl der Antrieb als auch eine Änderung der Phasenlage der Bewegung der Greifersteuerkurve gewährleistet ist.

Anhand eines Ausführungsbeispieles soll nachfolgend die Erfindung näher beschrieben werden. In den dazugehörenden Zeichnungen zeigen:

Fig. 1 die Greifersteuerkurve mit einem Greiferwagen,

Fig. 2 Ansicht gemäß Fig. 1 mit dem Antrieb und dem Greiferöffnungspunktverstellgetriebe unter Weglassung der Greifersteuerkurve und des Greiferwagens,

Fig. 3 Antrieb der Greifersteuerkurve in Draufsicht.

Fig. 1 zeigt eine Greifersteuerkurve 1, die an zwei Lenkern 2, 3 schwenkbar am Maschinengestell 4 gelagert ist. Dargestellt sind weiterhin andeutungsweise der Auslegerstapel 5 mit dem vorderen Bogenanschlag 11, das Kettenkreisumlenkrad 6, die Greiferkette 7 und der Greiferwagen 8, der an der Greiferkette 7 angelenkt ist und mit seinem Rollenhebel 8.1 der Greifersteuerkurve 1 zugeordnet ist. Dargestellt ist auch der Greifer 8.2. An der Greifersteuerkurve 1 greift außerdem eine Zugfeder 9 an. Dargestellt ist außerdem eine Eintourenwelle 10, die dem Kettenkreisumlenkrad 6 zugeordnet ist.

Am Anlenkpunkt 12 des ersten Lenkers 2 an der Greifersteuerkurve 1 greift eine Koppel 13 an, die an einem Hebel 14 angelenkt ist, der wiederum an einer Querwelle 15 befestigt ist. Die Querwelle 15 geht zur gegenüberliegenden Maschinenseite, wo sie mit der gegenüberliegenden Greifersteuerkurve 1 wie vorstehend beschrieben, indirekt verbunden ist.

Fig. 2 zeigt die Ansicht von Fig. 1 mit Teilen des Antriebes 10, 16, 17, 19, 24, 26, 14, 13, 2 und das Greiferöffnungspunktverstellgetriebe 31, 30, 29, 28, 16.

Konzentrisch zur Eintourenwelle 10 ist eine Steuerkurve 16 verschwenkbar gelagert. Auf der Eintourenwelle 10 ist weiterhin ein Antriebshebel 17 fest gelagert, der im Anlenkpunkt 18 gelenkig mit einem Winkelhebel 19 verbunden ist. Der Winkelhebel 19 ist mit einer Druckfeder 20 gegen den Antriebshebel 17 verspannt. Am Winkelhebel 19 ist eine Rolle 21 drehbeweglich gelagert. Die Rolle 21 ist der Steuerkurve 16 zugeordnet. Der Winkelhebel 19 ist fest mit einer kreisförmigen Scheibe 24 verbunden, die in einem Lager 25 um die Eintourenwelle 10 rotativ und an einer Schwinge um den Drehpunkt schwingbeweglich gelagert ist.

Der Antriebshebel 17, der Winkelhebel 19, die Scheibe 24 und die Schwinge 26 sind Teil eines mehrgliedrigen Koppelgetriebes 17, 19, 24, 26, von denen der Winkelhebel 19 und die Scheibe 24 die Koppel 19, 24 bilden.

Der Scheibe 24 ist eine Kurvenrolle 27 zugeordnet, die an dem an der Querwelle 15 fest angeordneten Hebel 14 gelagert ist.

Der Hebel 14, die Koppel 13 und der erste Lenker 2 sind Teil eines viergliedrigen Koppelgetriebes 14, 13, 2, das dem mehrgliedrigen Koppelgetriebe 17, 19, 24, 26 nachgeschaltet ist.

Die Eintourenwelle 10, die Steuerkurve 16, das mehrgliedrige Koppelgetriebe 17, 19, 24, 26 und das viergliedrige Koppelgetriebe 14, 13, 2 bilden den Antrieb 10, 16, 17, 19, 24, 26, 14, 13, 2, der in Fig. 3 auch in Draufsicht dargestellt ist, für die Greifersteuerkurve 1. Die ineinandergreifenden einzelnen Antriebselemente sind antriebsgemäß verbunden.

Zur Veränderung der Phasenlage der Greifersteuerkurvenbewegung ist ein Greiferöffnungspunktverstellgetriebe 31, 30, 29, 28, 16 vorgesehen. Dafür ist ein Schwenkarm 28 fest an der Steuerkurve 16 angeordnet. Der Schwenkarm 28 ist mit einer weiteren Koppel 29 verbunden, die gelenkig einer Stellmutter 30 zugeordnet ist. Die Stellmutter 30 sitzt auf einer Stellspindel 31, in die über einen Endlostrieb ein Motor 32 eingreift oder die mittels Handrad 34 betätigt werden kann. Die Stellmutter 30 und die Stellspindel 31 sind mit Gewinde versehen.

Parallel zur Stellspindel 31 ist ein Pneumatikzylinder 35 vorgesehen, der angesteuert wird, wenn während eines Maschinentaktes, beispielsweise für die Probebogenentnahme, eine Veränderung des Greiferöffnungspunktes erreicht werden soll. Zu diesem Zweck sind die Stellspindel 31 mit der Stellmutter 30 verschiebbar angeordnet. Die Verschiebung dieser Elemente wird durch den Pneumatikzylinder 35 bewirkt.

Die Stellspindel 31 mit der Stellmutter 30, die weitere Koppel 29, der Schwenkarm 28 und die Steuerkurve 16 bilden das Greiferöffnungspunktverstellgetriebe 31, 30, 29, 28, 16.

Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung ist folgende:

Der vom Greiferwagen 8 zum Auslegerstapel 5 geförderte Bogen 36 wird durch Auflaufen des Rollenhebels 8.1 auf die Greifersteuerkurve 1 über dem Auslegerstapel 5 vom Greifer 8.2 freigegeben und nach Anlage an den vorderen Bogenanschlägen 11 abgelegt. Damit der Rollenhebel 8.1 auf die Greifersteuerkurve 1 auflaufen kann, wird diese im Takt der Bogenfolge gegen den Rollenhebel 8.1 wie folgt gesteuert.

Die Eintourenwelle 10 wird vom Kettenkreisumlenkrad 6 angetrieben. Mit der Eintourenwelle 10 läuft der Antriebshebel 17 und damit die mit dem Antriebshebel 17 verbundene Koppel 19 um. Die Koppel 19 nimmt die Rolle 21 mit, die auf der Steuerkurve 16 abrollt und dem Bewegungsgesetz der Steuerkurve 16 folgt. Gleichzeitig wird damit die Scheibe 24 in Rotation versetzt, wobei das Bewegungsgesetz der Steuerkurve 16 in eine Schwingbewegung der Scheibe 24 um den Drehpunkt 38 umgesetzt wird. Die Schwingbewegung der Scheibe 24 wird auf die Kurvenrolle 27 und damit auf den Hebel 14 übertragen, der um die Querwelle 13 schwingt. Die Bewegung des Hebels 14 wird über die Koppel 13 und von dieser auf die Greifersteuerkurve 1 übertragen. Die Greifersteuerkurve 1 führt dabei eine Parallelbewegung aus, wobei die Lenker 2, 3 eine Schwingbewegung ausführen.

Die Änderung der Phasenlage der Bewegung der Greifersteuerkurve 1 - früheres oder späteres Einsteuern der Greifersteuerkurve 1 in die Bewegungsbahn des Rollenhebels 8.1 - wird wie folgt ausgeführt.

Der Motor 32 oder das Handrad 34 werden betätigt und damit die Stellspindel 31, je nachdem ob der Bogen 36 früher oder später vom Greiferwagen 8 freigegeben werden soll, nach rechts oder links verdreht. Damit verschiebt sich die Stellmutter 30 auf der Gewindespindel 31 und somit die weitere Koppel 29, die den Schwenkarm 28 um den Winkel α, in die gestrichelt (siehe Fig. 2) dargestellten Stellungen bewegt. Mit dem Schwenkarm 28 wird gleichzeitig die Steuerkurve 16 geschwenkt, so daß das Bewegungsgesetz der Steuerkurve 16 eine Phasenlageänderung erfährt. Über den Antrieb 16, 17, 19, 21, 23, 24, 27, 14, 13 wird die Phasenlageänderung danach für die Bewegung der Greifersteuerkurve 1 umgesetzt.

Soll ein einzelner Bogen 36 (Probebogen) entnommen werden und ist es zweckmäßig, dazu den Greiferöffnungspunkt zu verändern, wird der Pneumatikzylinder 35 angesteuert und durch diesen die Stellspindel 31 mit der Stellmutter 30 verschoben. Durch die Stellmutter 30 wird die Koppel 29 mit bewegt und damit wie vorstehend beschrieben, die Phasenlage der Bewegung der Greifersteuerkurve 1 verändert. Danach fahren der Pneumatikzylinder 35, die Stellspindel 31 und die Stellmutter 30 wieder in die Ausgangslage zurück und der ursprünglich eingestellte Greiferöffnungspunkt ist wieder eingestellt.

Bezugszeichenliste

1 Greifersteuerkurve

2 erster Lenker

3 zweiter Lenker

4 Maschinengestell

5 Auslegerstapel

6 Kettenkreisumlenkrad

7 Greiferkette

8 Greiferwagen

8.1 Rollenhebel

8.2 Greifer

9 Zugfeder

10 Eintourenwelle

11 vorderer Bogenanschlag

12 Anlenkpunkt

13 Koppel

14 Hebel

15 Querwelle

16 Steuerkurve

17 Antriebshebel

18 Anlenkpunkt

19 Winkelhebel

20 Druckfeder

21 Rolle

22 Rollenbolzen

24 Scheibe

25 Lager

26 Schwinge

27 Kurvenrolle

28 Schwenkarm

29 weitere Koppel

30 Stellmutter

31 Stellspindel

32 Motor

33 Endlostrieb

34 Handrad

35 Pneumatikzylinder

36 Bogen

37 Drehpunkt

α Winkel

17, 19, 24, 26 mehrgliedriges Koppelgetriebe

14, 13, 2 viergliedriges Koppelgetriebe

10, 16, 17, 19, 24, 26, 14, 13, 2 Antrieb

31, 30, 29, 28, 16 Greiferöffnungspunktverstellgetriebe

19, 24 Koppel


Anspruch[de]
  1. 1. Greifersteuerkurve in Bogenauslegern von Druckmaschinen zur Freigabe der vom Greiferwagen über den Auslegerstapel geförderten Bogen, wobei die an zwei Lenkern angeordnete Greifersteuerkurve in die Bahn des Rollenhebels taktweise mittels eines Antriebes steuerbar und mit einem Greiferöffnungspunktverstellgetriebe versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegungsgesetz der feststehenden, zur Veränderung des Greiferöffnungspunktes schwenkbaren Steuerkurve (16) über eine rotativ bewegte Koppel (19, 24) und einem nachgeschalteten Koppelgetriebe (14, 13, 2) auf die Greifersteuerkurve (1) übertragbar ist.
  2. 2. Greifersteuerkurve nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppel (19, 24) zwischen einem von einer Eintourenwelle (10) angetriebenen Antriebshebel (17) und einer Schwinge (26) angeordnet ist.
  3. 3. Greifersteuerkurve nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppel (19, 24) aus einem mit dem Antriebshebel (17) verbundenen, eine Rolle (21) tragenden Winkelhebel (19) und einer an der Schwinge (26) befestigten Scheibe (24) besteht.
  4. 4. Greifersteuerkurve nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebshebel (17), der Winkelhebel (19), die Scheibe (24) und die Schwinge (26) Teil eines mehrgliedrigen Koppelgetriebes (17, 19, 24, 26) sind.
  5. 5. Greifersteuerkurve nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem mehrgliedrigen Koppelgetriebe (17, 19, 24, 26) ein viergliedriges Koppelgetriebe (14, 13, 2) nachgeschaltet ist.
  6. 6. Greifersteuerkurve nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das viergliedrige Koppelgetriebe (14, 13, 2) aus einem Hebel (14), einer Koppel (13) und einem Lenker (2) besteht.
  7. 7. Greifersteuerkurve nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppel (13) an der Greifersteuerkurve (1) angreift.
  8. 8. Greifersteuerkurve nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Hebel (14) eine der Scheibe (24) zugeordnete Kurvenrolle (27) drehbeweglich angeordnet ist.
  9. 9. Greifersteuerkurve nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (14) fest an der Querwelle (15) angeordnet ist.
  10. 10. Greifersteuerkurve nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwelle (15) über die Breite der Druckmaschine angeordnet und mit der gegenüberliegenden Greifersteuerkurve (1) indirekt verbunden ist.
  11. 11. Greifersteuerkurve nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (10, 16, 17, 19, 24, 26, 14, 13, 2) der Greifersteuerkurve (1) aus der Eintourenwelle (10), der Steuerkurve (16) und dem mehrgliedrigen und dem viergliedrigen Koppelgetriebe (17, 19, 24, 26 u. 14, 13, 2) gebildet wird.
  12. 12. Greifersteuerkurve nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkurve (16) als Teil des aus der Stellspindel (31), der Stellmutter (30), der Koppel (29), dem Schwenkarm (28 und der Steuerkurve (16) gebildeten Greiferöffnungspunktverstellgetriebes (31, 30, 29, 28, 16) ausgebildet ist.






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