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Dokumentenidentifikation DE19542194A1 27.06.1996
Titel Anpassungs-Einlegesohle und stoßdämpfende Einrichtungen im Fersen-Sohlenbereich
Anmelder Jähnke, Klaus-Peter, 22175 Hamburg, DE
Erfinder Jähnke, Klaus-Peter, 22175 Hamburg, DE
DE-Anmeldedatum 13.11.1995
DE-Aktenzeichen 19542194
Offenlegungstag 27.06.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.06.1996
IPC-Hauptklasse A43B 17/03
IPC-Nebenklasse A43B 17/10   
Zusammenfassung Anpassungseinlegesohle, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbige als einlegbare, herkömmliche, als eine einlegbare orthopädisch geformte, als eine in einem Schuh eingearbeitete, integrierte Einlage luftgepolstert ist, oder das dieselbige aus einem länglichen Beutel besteht, der mit schrotartigen Granulat/Kügelchen, leichten bewegungsfreudigen, waschbaren, flüssigen Materialien gefüllt ist. Der Einlage kann eine Luftpolsterferse angeordnet sein. Absätze und Ferseneinrichtungen mit Druckfeder-Luftpolstereinrichtungen.

Beschreibung[de]

Anpassungs- Einlegesohle und stoßdämpfende Einrichtungen im Fersen-Sohlenbereich ist eine orthopädische Einlegesohle, die sich durch schrotartige Kügelchen, Granulat 2 oder durch leichte bewegungsfreudige Materialien dem Schuhinneren/der Fußsohle anpaßt. Die Füllmasse kann wahlweise aus fein-grobkörnigen waschbaren Materialien, oder anderen Stoffen wie z. B. aus Luft bestehen.

Herkömmliche, zum Teil geruchsbetonte, Schuheinlagen sollen bei Schweißfuß geruchs-schweißhemmend wirken. Es soll verhindert werden, daß Schweißabsonderungen schwitzender Füße in die Deck-Brandsohlen der Schuhe eindringen. Andere Einlagen sollen kalte, andere warme Füße verhindern.

Orthopädische Einlagen bestehen überwiegend aus festern Materialien. Einige Einlagen verfügen über Magnetfelder, andere über horizontalstehende Nuppen, die den Kreislauf anregen sollen.

Eine Schuhsohle sollte - außerdem - über Fersendämpfer verfügen, um beim Auftreten mit dem Fuß den Stoß auf die Wirbelsäule abzufangen. Durch gepflasterte Gehwege und hartes Schuhwerk werden Gelenke und Wirbelsäule extrem beansprucht. Desweiteren sollten Füße wieder zu einer automatischen Abrollbewegung zurückgeführt werden.

Durch steifes Schuhwerk mit geringfügigen Fersenkappen und falsche Einlagen wurden die Füße der vergangenen Jahre" insbesondere die der Kinder" immer schlechter.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schuhsohle zu schaffen, die dem Fuß den natürlichen Halt gibt, über eine starke Anpassungsfähigkeit verfügt, durchblutungsfördernd ist und den Fuß im Quer-Längsgewölbe stützt. Eine Einlage die auch über bekannte Vorzüge verfügt. Dieselbige die gleichzeitig massageartig, stoßdämpfend wirkt und orthopädische als auch hygienische Vorzüge bietet. Eine Einlegesohle, die sich für flexible Schuhe eignet und das Wohlbefinden des Benutzers verbessert.

Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche. Vorteilhafteste Ausgestaltung der Erfindung wird im Anspruch 1 beschrieben. Die Anpassungs-Einlegesohle 1 ist eine Sohle, die für sommerliche Leinenschuh mit hohem Blatt und/oder Schnürung, Sandaletten, und Sandalen mit ausgehöhlter Formsohle geeignet ist.

Flexible Winterstiefel und Einlagenschuhe mit entsprechender Schaftweite und Schnürung eignen sich ebenfalls für die Anpassungseinlegesohle. Beispielsweise verlängerte Fersenkappen verbessern den richtungweisenden Halt des Fußes.

Der Fuß verspürt eine ständige Massage durch rollende Massen 2 unterhalb des Fußes, die beim auftreten des Fußes stoßdämpfend nachgeben und sich den Fußgewölben fußgerecht anpassen. Ein ähnliches Gefühl verspürt man beim barfußlaufen im Sand.

Die Anpassungs-Einlegesohle stabilisiert den Kreislauf und beugt vor bei Ermündungserscheinungen, transperierenden Füßen, Schweißausbrüchen, körperliche Verspannungen, Schwächezuständen und Eisfüßen. Wirbelsäule, Knochenbau, Muskelbewegung, Venen und der gesamte Kreislauf werden unterstützt.

Fig. 1 zeigt einen Beutel 1 aus der oberen Ansicht, der z. B. durch Kügelchen, oder leichtes, feinkörniges Granulat 2 zu einer Anpassungseinlegesohle ausgebildet ist. Durch die Nr. 3 wird als Beispiel die untere Seite und durch Nr. 4 die obere Seite einer Anpassungs-Einlegesohle angezeigt.

Durch Nr. 5 wird als Beispiel eine Verschlußvorrichtung angezeigt. Nr. 6 zeigt ein Teil eines saugfähigen Bezuges, der z. B. auf ein Luftpolster Verwendung finden könnte

Fig. 2 zeigt einen Fuß 7, mit Zähen 8, ein Quergewölbe 9, ein Längsgewölbe 10, Luftkammern 11 z. B. beim Fersenteil 11. Ein Beispiel einer Fersenverlängerung-Verstärkung in Verbindung mit sonstigen Fersenteilen wird durch 12 angezeigt. Unterschiedliche Fersenvarianten, Gewölbeverstärkungen können der Anpassungs-Einlegesohle bei 3, 4 zugeordnet sein.

Die in der Einlegesohle 1 befindlichen und bewegungsfreudigen Kügelchen 2 werden während der Gehbewegungen von den Zehen 8 über das Quergewölbe 9 zum Längsgewölbe 10 zur Ferse 12 und von der Ferse 12 in das Längsgewölbe 10 eines Fußes gedrückt. Durch Bewegungen verändert sich das Fußbett ständig. Während einer Stehpause preßt sich der Fuß in das für ihn ideale Fußbett und stützt dadurch Fußknochen und Wirbelsäule. Die Anpassungs-Einlegesohle ist waschbar hygienisch und durch die Werterhaltung umweltfreundlich.

Beispielsweise würde sich ein in der Anpassungs-Einlegesohle 1 integriertes Fersenpolster 11, das mit Luft oder Schaumstoff ect. gefüllt ist, als Kombination für bequemes, gesundes Gehen eignen.

Die von der Ferse bei 11 bis zu den Zähen 8 verlängerte,- oder auch verkürzte Einlegesohle, kann über unterschiedliche Füllungen, Kammern verfügen.

Z.B ein Klebestreifen hält die Anpassungs-Einlegesohle auf einer Deck-Brandtsohle fest. Ein gepolstertes Fersenteil kann z. B. Keile, Vertiefungen, seitlich verstärkte Verlängerungen unterschiedlicher Materialien bzw. unterschiedliche Querschnitte aufweisen.

Die Anpassungseinlegesohle besteht wahlweise aus einem fußförmigen Beutel, einer Hülle 1, der mit schrotartigen Kügelchen 2, Granulat 2, mit Luft, Flüssigkeit, Gasen oder leichten bewegungsfreudigen Materialien 2, z. B. durch Kammern getrennt aufgefüllt sein kann. Die Füllung ist von den Materialien der Hülle, dem Beutel abhängig.

Es ist möglich, daß die Hülle 1 wahlweise mit einer flexiblen Kunststoffmasse für orthopädische Formen gefüllt ist. Kügelchen oder Granulat 2 können beispielsweise aus Kunststoffen oder anderen Materialien und der Beutel 1 aus z. B. aus strapazierfähigen Nylon oder aus verschiedenartigen Geweben bestehen.

Die Materialien einer gepolsterten Hülle 1 können mit atmungsaktiven, parfümierten, perforierten, flexiblen Geweben überzogen sein.

Die Anpassungs-Einlegesohle kann auf der Benutzerabgewandten Seite 3 über feste- und auf der zugewandten Seite 4 über unterschiedliche weiche strapazierfähige Materialien und Kammern unterschiedlicher Anordnung und Querschnitte verfügen.

Die Anpassungs-Einlegesohle 1 kann z. B. über eine Öffnung 5 für Reißverschluß-Luft-Wasser-Ventile oder andere -Vorrichtungen verfügen. Der Verschluß könnte sich vorzugsweise unter dem Längsgewölbe des Fußes an der Benutzer abgewandten Seite befinden. Durch den Verschluß hat der Benutzer die Möglichkeit, den Inhalt 2 beliebig aufzufüllen oder zu entnehmen, um den Inhalt fußgerecht anzupassen.

Bei Luftpolstern empfiehlt sich statt einer Reißverschlußvorrichtung ein Rückflußsperrventil zum aufblasen oder auffüllen. Die Einlage kann sich über die gesamte- oder eine Teillänge eines Fußes erstrecken. Die Wirkungsweise der Anpassungs- Einlegesohle ist von der Aufbauweise und den unterschiedlichen Anordnungen, Varianten abhängig.

So könnte beispielsweise ein Fersenkeil über Luftkammern 11 und einem verlängerten unterschiedlich langen, Decksohlenanhang verfügen.

Als luftgepolsterte Einlegesohle könnte die Anpassungs-Einlegesohle beispielsweise über unterschiedliche Querschnitte in Teilbereichen, oder insgesamt verfügen. Wahlweise kann die Anpassungs-Einlegesohle auf einer Sohle, einer Decksohle, einer Brandsohle durch kleben oder durch Nähte befestigt werden. Hinsichtlich unterschiedlicher Fußgewölbe, kann sich die Anpassungs-Einlegesohle aus Luftpolster, wahlweise durch Trennkammern, durch pilotenartige Erhöhungen, durch Fersenpolstervorrichtungen, je nach Bedarf und Herstellungsweise unterteilen. Anpassungs-Einlegesohlen, die über flexible, feuchtigkeitsundurchlässige, luftundurchlässige Materialien verfügen, können beispielsweise eine,- oder mehrere Kammern unterschiedlicher Anordnung aufweisen. Die Kammern können mit Flüssigkeiten, Luft, Granulat, Magnetteilen, oder anderen Materialien insgesamt, teilweise, je nach Material der Hülle/Beutel 1, gemischt, gefüllt sein.

Z.B. Kammern können unterschiedliche zylinderartige, andersartige Figuren, unterschiedlicher Anordnungen und Querschnitte aufweisen.

Die Anpassungseinlegesohle kann als herkömmliche fußförmige Sohle, als orthopädische Sohle mit, ohne Kammern je nach Beschaffenheit der Hülle, des Beutel 1 unterschiedlich gefüllt sein.

Zur Unterstützung der Flexibilität, der Fußmassage, verbesserter Körperhaltung und zur Stabilisierung von Knickfüßen sind desweiteren unterschiedliche bewegliche nachfüllbare Ferseneinrichtungen im Schuh,- im Absatzbereich geschaffen worden.

Reifenartige Luftpolster, die dem Schuh, einer Decksohle ect. oder andersartig angeordnet sein können, verfügen Wahl über füllbare Kammern. Reifenartige Luftpolster haben positive Ergebnisse bei Knickfüßen unterschiedlichster Personen gezeigt.

Reifen-ringartige Luftpolster können z. B. über verlängerte Längsgewölbeeinrichtungen oder sonstige schuhartigen Anordnungen verfügen.

Durch leichtes heben der Ferse, mit Schwergewicht auf das Quergewölbe, wurde eine Verbesserung der Körperhaltung erreicht.

Durch flexible, oder der Länge nach gebogene Sohlen, sowie durch Druckfedern, oder Luftpolstervorrichtungen im Absätzen konnte die Wirbelsäule durch leichteres Auftreten im Schritt entlastet werden. Die Druckfedern wirkten wie Stoßdämpfer und verleiteten zum entspannten Gehen und abrollen der Füße.

Die Waden arbeiteten einwandfrei und verbesserten dadurch die Venendurchblutung und die Massage der Venen. Durch verbesserte Wadentätigkeit werden desweiteren Ablagerungen in Venen und Kabilaren weitgehenst vermieden. Venen bleiben geschmeidig und werden weniger brüchig. Herzinfakte, Verstopfungen sonstiger Gefäße zum Beispiel Hirn ect. können dadurch überwiegend vermieden werden. Zum Bespiel sind zwei aufeinander angeordnete Absatzteile miteinander lösbar, beweglich verbunden.

Die Absatzteile können einem Schuh lösbar, fest angeordnet sein.

In, zwischen den Absatzteilen ist eine Druckfeder angeordnet. Es ist auch möglich, daß die Druckfeder durch Doppelschaftfunktion als Beispiel unterhalb der Ferse im Schuh oder zwischen Decksohle und Absatzteil beweglich, fest angeordnet ist.

Wahlweise kann z. B. ein flexibler, mehrteiliger, beweglicher Absatz über Luftpostereinrichtungen bestehen. Die Absatz- Luftpostereinrichtungen können wahlweise aufpumpbar sein, um etwaiges Gewicht, Luftverlust ausgleichen zu können.

Fig. 3 zeigt als Beispiel unter 13 eine Schuhsohle 14, der ein fester/lösbarer Absatz 15 angeordnet ist. Der Absatz 15 besteht aus Oberteil 16 und Unterteil 17, die einander beweglich angeordnet sind. Eine Druckfeder 18 wird im Absatz 15 bei 19 gehalten.

Unter 20 wird eine Schuhsohle 14 gezeigt. Ein Absatz 15 ist flexibel und bei als Luftpolster ausgebildet. Durch Ein-Auslaßventilvorrichtung 22 ist es möglich, Luft aufzufüllen, bzw. abzulassen.

Unter 23 ist als Beispiel eine Druckfeder 18 in dem Keil 24 einer Laufsohlenvorrichtung 14 eingearbeitet. In dem äußeren Schaft einer Schuhvorrichtung 25 ist ein bewegliches Schaftteil 26 eingearbeitet. Unterhalb des Fußes 28 können bei 27 "gepunktete Fläche" unterschiedlichste Einlagen Verwendung finden. Mit 29 ist die Schnürung des äußeren Schaftes 25 angedeutet.


Anspruch[de]
  1. 1. Anpassungs-Einlegesohle, dadurch gekennzeichnet, das die selbige als fußförmiger Beutel (1) unterschiedlich geformt, über bewegliche, waschbare, leichte Kügelchen (2) verfügt und das derselbigen ein gepolstertes stoßdämpfendes Fersenteil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß Schuh- Stiefeleinrichtungen über Druckfedereinrichtungen unterschiedlicher Vorrichtungen im Absatz-Fersen-Sohlen-Bereich verfügen und dadurch stoßdämpfend, federnd ausgebildet sind.
  2. 2. Nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anpassungs- Einlegesohle aus einer luftgefüllten orthopädischen Einlegesohle, einem Beutel besteht.
  3. 3. Nach Ansprüchen 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpassungs-Einlegesohle, die vom Benutzer abgewandte Seite-, über eine flexible, feste Sohlenseite verfügen kann.
  4. 4. Nach Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpassungs- Einlegesohle-, die dem Benutzer zugewandte Seite-, über verschiedenartige, gleichartige Kammern unterschiedlicher Materialien und Querschnitte verfügen kann.
  5. 5. Nach Anspruch 4 und vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern mit gleichen-, unterschiedlichen Materialien-Stoffen gefüllt sein kann.
  6. 6. Nach Ansprüchen 4+5 und vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpassungs-Einlegesohle oder die Kammern derselbigen durch Klebe-Nahtstreifen-, andersartig-, miteinander verbunden sein können.
  7. 7. Nach Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllungen der Anpassungs- Einlegesohle, der Kammern, wahlweise aus Magnetteilchen-, Luft-, Flüssigkeits-, Kügelchen-, Granulat-, sonstigen Stoffen, oder anderen beweglichen, leichten, waschbaren Materialien bestehen kann.
  8. 8. Nach Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle 1 der Anpassungs-Einlegesohle wahlweise aus luft-feuchtigkeitsundurchlässigen-, durchlässigen-, aufsaugenden-, oder anderen nutzbringenden Materialien bestehen kann.
  9. 9. Nach Ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle der Anpassungs-Einlegesohle zusätzlich mit atmungsaktiven, perforierten Geweben oder anderen Materialien-, Stoffen (6) überzogen-, überklebt-, abgedeckt werden kann.
  10. 10. Nach Anspruch 9 und vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialien auf Körper (1) in (1)-, oder in den Kammern der Anpassungs- Einlegesohle über fußpilzabweisende Desinfektionsmittel und Parfüm verfügen können.
  11. 11. Nach Ansprüchen 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß eine durchgehende-, verkürzte Anpassungs-Einlegesohle nur im Fersenteil gepolstert, gefüllt ist.
  12. 12. Nach Ansprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpassungs- Einlegesohle im Fersenbereich (12), im Gewölbebereich (10) zusätzlich über feste-, verlängerte-, verstärkte-, Fersenteile verfügen kann.
  13. 13. Nach Ansprüchen 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß Anpassungs- Einlegesohle in Teilbereichen, oder insgesamt, unterschiedliche, nebeneinander liegende Zylinder (11), oder anders geformte Kammern (11), zum Teil mit aufliegenden Massagenuppen, unterschiedlichen Querschnittes aufweisen kann.
  14. 14. Nach Ansprüchen 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß unterschiedlich angeordnete Kammern, unterschiedliche Materialien für einen Beutel (1), eine Hülle (1), eine Füllung (2) aufweisen können.
  15. 15. Nach Ansprüchen 1-14, dadurch gekennzeichnet, daß der fußförmige Beutel-, die Kammern-, mit Luft-Flüssigkeitsfüllung über ein/mehrere Einlaß/Auslaßventile verfügen kann.
  16. 16. Nach Ansprüchen 1-15, dadurch gekennzeichnet, daß der fußförmige Beutel (1), oder derselbige mit-Kammern und mit beweglichen Materialien, über einen Reißverschluß, oder andere Vorrichtungen verfügen kann.
  17. 17. Nach Ansprüchen 1-16, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpassungs- Einlegesohle wahlweise aus Nylon, Kunststoffen, Gummi, Leder, lederartigen, oder anderen flexiblen, strapazierfähigen, weichen, Materialien bestehen kann.
  18. 18. Nach Ansprüchen 1-17, dadurch gekennzeichnet, daß Anpassungseinlegesohle wahlweise unterschiedlich nutzbringende Erhöhungen, Polsterungen über die ganze, oder über einen Teil der Sohle verteilt aufweisen kann.
  19. 19. Nach vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpassungseinlegesohle unterschiedliche Größen, Stärken oder Querschnitte in Teilbereichen oder insgesamt aufweisen kann.
  20. 20. Nach vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hülle (1) über eine kunststoffartige, flexible Masse, wahlweise mit Massagenuppen verfügen kann.
  21. 21. Nach Ansprüchen 1-20, dadurch gekennzeichnet, daß Absätze (15) durch Druckfedern federnd ausgebildet sind.
  22. 22. Nach Ansprüchen 1-21, dadurch gekennzeichnet, daß Absätze durch Luftpolsterabsätze (15), wahlweise mit Ein-Auslaßventilen (22) federnd ausgebildet sind.
  23. 23. Nach Ansprüchen 21-22 und vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß Keilsohlen-Absätze (24) federnd ausgebildet sind.
  24. 24. Nach Anspruch 23, und vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß federnd ausgebildete Keilsohlen- Absätze (24) über bewegliche Schaftteile (26) verfügen.
  25. 25. Nach Anspruch 21 und vorherigen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Absätze ein/mehrteilig ausgebildet sind.
  26. 26. Nach Ansprüchen 1-25, dadurch gekennzeichnet, daß alle Vorrichtungen lösbar/fest angeordnet sind.
  27. 27. Nach Ansprüchen 1-26, dadurch gekennzeichnet, daß die Absätze (15, 24) unterschiedlich senkende/hebende Vorrichtungen aufweisen können.
  28. 28. Nach Ansprüchen 1-27, dadurch gekennzeichnet, daß die federbaren Absätze (15) und sonstige nützliche Vorrichtungen unterschiedliche Materialien aufweisen können.






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