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Dokumentenidentifikation DE69206007T2 25.07.1996
EP-Veröffentlichungsnummer 0500264
Titel Fungizide für den Acker- und Gartenbau.
Anmelder Takara Shuzo Co., Ltd., Kyoto, JP
Erfinder Takesako, Kazutoh, Kusatsu-shi, Shiga-ken, JP;
Kato, Ikunoshin, Uji-shi, Kyoto-fu, JP;
Endo, Masahiro, Otsu-shi, Shiga-ken, JP
Vertreter Müller-Boré & Partner, 81671 München
DE-Aktenzeichen 69206007
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, IT
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 13.02.1992
EP-Aktenzeichen 923011860
EP-Offenlegungsdatum 26.08.1992
EP date of grant 15.11.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 25.07.1996
IPC-Hauptklasse A01N 43/72
IPC-Nebenklasse A01N 63/04   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Fungizid für den Acker- und Gartenbau, umfassend als einen wirksamen Bestandteil eine R106 Verbindung, welche eine niedrige Toxizität und eine hohe antifungale Wirksamkeit besitzt.

Beschreibung des Standes der Technik

Als Fungizide für den Acker- und Gartenbau sind bis dato viele synthetische Verbindungen und Antibiotika bekannt. Beispielsweise wurden Validamycin, Blasticidin S, Polyoxin, Kasugamycin und dgl. als Antibiotika für den Zweck des Kontrollierens von Pflanzenerkrankungen, welche durch Pilze verursacht wurden, verwendet. Jedoch sind diese Fungizide nicht notwendigerweise zufriedenstellend in ihrer Effizienz, der Entwicklung von widerstandsfähigen Pilzen, usw..

Es war erwünscht, ein Fungizid für den Acker- und Gartenbau zur Verfügung zu stellen, welches Ernten nicht nachteilig beeinflußt und Obstbäume und Feldfrüchte, wie Gemüse, von Pflanzenerkrankungen, welche hauptsächlich durch Pilze verursacht werden, schützt.

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Verwendung von R106 Verbindungen, welche durch die folgende, allgemeine Formel I dargestellt sind:

worin:

R Methyl oder Ethyl ist;

A&sub1; Phe, o-FPhe, m-FPhe oder Tyr ist;

A&sub2; MePhe, β-HOMePhe, Phe, o-FMePhe, m-FMePhe, MeTyr, Sar, MeSer, β-oxoMePhe oder β-R&sub2;OMePhe ist (worin R&sub2; eine niedrige Acylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist);

A&sub3; Pro, 4Hyp oder SPro ist;

A&sub4; allo-Ile, Val, Leu oder Nle ist;

A&sub5; MeVal oder Val ist;

A&sub6; Leu oder Nva ist;

A&sub7; β-HOMeVal, γ-HOMeVAl, MeVal, Val, N,β-MeAsp,

β-HOMePhe, MePhe, MeDH2,3Val, MeDH3,4Val oder Sar ist; als ein wirksamer Bestandteil in einem Fungizid für den Acker- und/oder Gartenbau.

Abkürzungen für Aminosäuren, welche in der oben beschriebenen, allgemeinen Formel verwendet sind, werden unten angegeben:

Phe: Phenylalanin

o-FPhe: o-Fluorphenylalanin

m-FPhe: m-Fluorphenylalanin

MePhe: N-Methylphenylalanin

β-HOMePhe: β-Hydroxxy-N-methylphenylalanin

β-R&sub2;OMePhe: β-Acyloxy-N-methylphenylalanin

β-AcOMePhe: β-Acetoxy-N-methylphenylalanin

β-oxoMePhe: β-Oxo-N-methylphenylalanin

o-FMePhe: o-Fluor-N-methylphenylalanin

m-FMePhe: m-Fluor-N-methylphenylalanin

Tyr: Tyrosin

MeTyr: N-Methyltyrosin

Val: Valin

MeVal: N-Methylvalin

Nva: Norvalin

β-HOMeVal: β-Hydroxy-N-methylvalin

γ-HOMeVal: γ-Hydroxy-N-methylvalin

MeDH2,3Val: N-Methyl-2,3-didehydrovalin

MeDH3,4Val: N-Methyl-3,4-didehydrovalin allo-Ile: Alloisoleucin

Leu: Leucin

Nle: Norleucin

N,β-MeAsp: N,β-Dimethylasparaginsäure

Pro: Prolin

4Hyp: 4-Hydroxyprolin

SPro: Thioprolin

Sar: Sarkosin

MeSer: N-Methylserin

Die vorliegenden Erfinder haben Untersuchungen an den R106 Verbindungen gemacht, welche bereits als neue Antibiotika niedriger Toxizität in der US-Patentanmeldung 07/379629, der japanischen, offengelegten Patentanmeldung 3-44398 und der US-Patentanmeldung 07/643948 geoffenbart waren, und als ein Ergebnis haben sie gefunden, daß die R106 Verbindungen eine extrem ausgezeichnete Wirksamkeit bei der Bekämpfung von Pflanzenerkrankungen zeigen, welche durch verschiedene Pilze verursacht werden, und als Fungizide in dem Acker- und Gartenbau verwendbar sind. Die vorliegende Erfindung wurde so getätigt. In der vorliegenden Erfindung wird zumindest eine Verbindung, gewählt aus den R106 Verbindungen, verwendet und eine Mischung von zwei oder mehreren der R106 Verbindungen kann ebenfalls verwendet werden.

Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausbildungen

Die R106 Verbindungen, welche in der vorliegenden Erfindung verwendet werden, können mit dem Verfahren, welches in den obengenannten Beschreibungen beschrieben ist, hergestellt werden, wobei als Rohmaterialien der Kulturnährboden von Aureobasidium pullulans No. R106 [FERM BP-1938] oder Verbindungen, welche mit dem Kulturnährboden erhalten werden, verwendet werden.

Repräsentative Beispiele der R106 Verbindungen, welche durch die oben beschriebene, allgemeine Formel I gezeigt sind, welche in der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, sind in Tabelle 1 unten angegeben:

Tabelle 1

Pflanzenkrankheiten, gegen welche die in der vorliegenden Erfindung verwendeten Verbindungen einen exzellenten Effekt zeigen, sind beispielsweise Grauschimmelkrankheit durch Botrytis cinera bei einer Gurke, einer Tomate oder einer Erdbeere; pulverige Mehltauerkrankung durch Erysiphe graminis bei einer Gerste; schwarze Rußerkrankung durch Alternaria porri bei einem Kohl; schwarze Fleckenerkrankung durch Alternaria kikuchiana bei einer Birne; Korkfleckenerkrankung durch Alternaria mali bei einem Apfel; usw..

Wenn die oben beschriebenen Verbindungen in der vorliegenden Erfindung als ein wirksamer Bestandteil verwendet werden, können eine oder zwei oder mehrere gleichzeitig verwendet werden. Die Verbindungen perse können direkt auf Pflanzen angewandt werden, wobei sie jedoch allgemein verwendet werden, indem sie mit einem festen Träger, einem flüssigen Träger, einem oberflächenaktiven Agens, einem Erstreckungsmittel und anderen Hilfsstoffen für die Herstellung vermischt werden. D.h., daß wie bei üblichen ackerbaulichen Chemikalien die Verbindungen als ein emulgierbares Konzentrat, ein wasserdispergierbares Pulver oder ein benetzbares Pulver, ein Granulat, ein Pulver, Flüssigkeit usw., welche für die Verwendung zur Verfügung gestellt sind, hergestellt werden können.

Als diese Träger können Ton, Kaolin, Bentonit, saurer Ton, Diatomeenerde oder Calziumcarbonat; feste Träger, wie Nitrozellulose, Stärke oder Gummi arabicum; flüssige Träger, wie Wasser, Methanol, Ethanol, Aceton, Dimethylformamid oder Ethylenglycol; genannt werden. Zusätzlich können auch Hilfsstoffe, welche üblicherweise für zubereitungen verwendet werden, geeignet vermischt werden, wobei Beispiele dieser Hilfsstoffe höhere Alkohol-Schwefelsäureester, Polyoxyethy len, Alkylarylether, Alkylarylpolyethylenglycolether, Alkylarylsorbitanmonolaurate, Alkylarylsulfonate, Alkylarylsulfonate, quaternäre Ammoniumsalze und Poylalkylenoxid umfassen.

Der wirksame Bestandteil kann geeignet in einer Menge von 10 bis 90 % für das emulgierbare Konzentrat und das benetzbare Pulver und in einer Menge von 0,1 bis 10 % für das Pulver und den Ölspray gemischt werden. Die Konzentrationen können geeignet je nach dem Zweck der Verwendung variiert werden.

Das resultierende Fungizid kann auch mit anderen Fungiziden, Herbiziden, Insektiziden, Düngern, Bodenkonditionierungsmitteln, usw. vermischt werden.

Die vorliegende Erfindung wird unter Bezugnahme auf die folgenden Beispiele beschrieben.

Beispiel 1

Die minimale Inhibitionskonzentration (MIC) von verschiedenen Verbindungen, welche in der vorliegenden Erfindung gegen verschiedene pflanzenpathogene Pilze verwendet werden, wurde bestimmt.

MIC wurde mit einem Agarplatten-Verdünnungsverfahren unter Verwendung von Kartoffeldextrose-Agarmedium (hergestellt von Nissui Pharmaceutical Co., Ltd.) bestimmt. Die Inkubation wurde bei 27 ºC für 44 Tage durchgeführt.

Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 gezeigt.

Tabelle 2
MIC (µg/ml) Verbindung Nr. untersuchte Pilze Pellicularia filamentosa Pyricularia oryzae Botrytis cinera Alternaria porri
MIC (µg/ml) Verbindung Nr. untersuchte Pilze Pellicularia filamentosa Pyricularia oryzae Botrytis cinera Alternaria porri
MIC (µg/ml) Verbindung Nr. untersuchte Pilze Pellicularia filamentosa Pyricularia oryzae Botrytis cinera Alternaria porri

Wie aus Tabelle 2 offensichtlich ist, zeigten die R106 Verbindungen eine antifungale Wirksamkeit gegenuber verschiedenen Pflanzenpathogenen Pilzen. Insbesondere zeigten die Verbindungen eine exzellente Wirksamkeit gegen Botrytis cinera, welches ein pathogener Pilz für den Grauschimmel bei Gurken, etc. ist.

Beispiel 2

Die Wirksamkeit der in der vorliegenden Erfindung verwendeten Verbindung Nr. 1 bei der Bekämpfung von verschiedenen Pflanzenerkrankungen wurde unter Verwendung von jungen Pflanzen, welche in Töpfen gezogen wurden, überprüft.

Die Testsuspension wurde durch Auflösen einer Testverbindung in Aceton, Zusetzen zu der Lösung eines neunfachen Volumens an Wasser, welches 100 ppm eines Erstreckungsmittels (Hyten) enthielt, um die Lösung zu verdünnen, und Unterwerfen der Verdünnung einer Ultraschallbehandlung hergestellt.

Der Test betreffend die Wirksamkeit bei der Bekämpfung wurde durch ausreichendes Aufbringen der Testsuspension (enthaltend 100 ppm des wirksamen Bestandteiles) auf Blätter und Stengel unter Verwendung eines automatischen Applikators, Lufttrocknen und dann Inokulieren der Sporensuspension der pathogenen Pilze bei Tests bei den meisten Erkrankungen durchgeführt. Als eine Ausnahme wurde ein Agarstück, enthaltend Pilze, als Inokulierung bei Kohl mit schwarzem Ruß verwendet. Die inokulierte Pflanze wurde 5 bis 10 Tage in einem Treibhaus für das Auftreten der Krankheit stehen gelassen, wobei es bei der optimalen Temperatur, welche für verschiedene Krankheiten geeignet ist, gehalten wurde.

Der Grad des Kontrollierens der Pflanzenerkrankungen wurde auf der Basis der folgenden Auswertung abgeschätzt:

5: 100 %

4: 99 - 90 %

3: 89 - 70 %

2: 69 - 40 %

1: weniger als 40 %

Die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle 3 gezeigt.

Tabelle 3
Pathogene Pilze Gerste pulveriger Mehltau 1) Weizen Blattrost 2) Gurken grauer Schimmel 3) Kohl schwarzer Ruß 4) Auswertung

Pathogene Pilze

1) Erysiphe graminis

2) Puccinia recondita

3) Botrytis cinera

4) Alternaria porri

Wie deutlich in Tabelle 3 festgehalten, zeigt die Verbindung Nr. 1 die Wirksamkeit bei der Bekämpfung von verschiedenen Pflanzenerkrankungen.

Beispiel 3

Die Wirksamkeit der in der vorliegenden Erfindung verwendeten Verbindung Nr. 1 bei der Bekämpfung eines Gurken- Grauschimmelpilz wurde überprüft.

Die Testsuspension von Verbindung Nr. 1, welche in verschiedenen Konzentrationen auf eine analoge Weise zu Beispiel 2 hergestellt wurde, wurde auf die Blätter und Stengel von in Töpfen gezogenen Gurken gesprüht. 24 h später wurden die Agarstücke, auf welchen pathogene Pilze gezüchtet wurden, auf die Blätter gegeben und in einem Feuchthaus bei 20 ºC stehen gelassen. 4 Tage nach der Inokulation wurde der Durchmesser eines Erkrankungsfleckes auf den Gurkenblättern gemessen. Der Vergleichswert wurde durch Vergleichen mit der intakten Gruppe (Durchmesser eines Krankheitsflecks: 24,7 mm) verglichen. Die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle 4 gezeigt.

Tabelle 4
Verbindung Konzentration (ppm) Kontrollwert (%)

Beispiel 4 (befeuchtbares Pulver)

Durch Vermischen von 10 Teilen der in der vorliegenden Erfindung verwendeten Verbindung Nr. 1, 5 Teilen Natriumlaurylsulfat, 2 Teilen Natriumdinaphthylmethandisulfonat-Formalin-Kondensationsprodukt und 83 Teilen Ton und Mahlen der Mischung in Pulver werden 100 Teile befeuchtbares Pulver erhalten.

Beispiel 5 (emulgierbares Konzentrat)

Durch Vermischen von 8 Teilen der in der vorliegenden Erfindung verwendeten Verbindung Nr. 1, 10 Teilen Ethylenglycol, 20 Teilen Dimethylformamid, 10 Teilen Alkyldimethylbenzylammoniumchlorid und 52 Teilen Methanol und Auflösen der Mischung werden 100 Teile emulgierbares Konzentrat erhalten.

Beispiel 6 (Pulver)

Durch Vermischen von 0,2 Teilen der in der vorliegenden Erfindung verwendeten Verbindung Nr. 1, 0,5 Teilen Calciumstearat, 50 Teilen Talkum und 49,3 Teilen Ton und Vermahlen der Mischung in Pulver werden 100 Teile befeuchtbares Pulver erhalten.

Beispiel 7 (Granulat)

Durch Vermischen von 10 Teilen der in der vorliegenden Erfindung verwendeten Verbindung Nr. 1, 15 Teilen Stärke, 72 Teilen Bentonit und 3 Teilen Natriumsalz von Laurylalkoholschwefelsäureester und Mahlen der Mischung in Pulver werden 100 Teile Granulat erhalten.

Wie oben ausgeführt, besitzen die Fungizide für den Acker- und Gartenbau, enthaltend die R106 Verbindungen, eine antifungale Wirksamkeit gegen verschiedene pathogene Pilze.


Anspruch[de]

1. Verwendung der R106 Verbindung, dargestellt durch die folgende allgemeine Formel (I):

worin:

R Methyl oder Ethyl ist;

A&sub1; Phe, o-FPhe, m-FPhe oder Tyr ist;

A&sub2; MePhe, β-HOMePhe, Phe, o-FMePhe, m-FMePhe, MeTyr, Sar, MeSer, β-oxoMePhe oder β-R&sub2;OMePhe ist (worin R&sub2; eine niedrige Acylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist);

A&sub3; Pro, 4hyp oder Spro ist;

A&sub4; allo-Ile, Val, Leu oder Nle ist;

A&sub5; MeVal oder Val ist;

A&sub6; Leu oder Nva ist;

A&sub7; β-HOMeVal, γ-HOMeVal, MeVal, Val, N,β-MeAsp,

β-HOMePhe, MePhe, MeDH2,3Val, MeDH3,4Val oder Sar ist; als ein wirksamer Bestandteil in einem Fungizid für den Acker- und/oder Gartenbau.

2. Verfahren zur Herstellung eines Fungizides für den Acker- und/oder Gartenbau umfassend den Schritt des Zusatzes der R106 Verbindung als wirksamen Bestandteil, dargestellt durch die folgende allgemeine Formel (I):

worin:

R Methyl oder Ethyl ist;

A&sub1; Phe, o-FPhe, m-FPhe oder Tyr ist;

A&sub2; MePhe, β-HOMePhe, Phe, o-FMePhe, m-FMePhe, MeTyr, Sar, MeSer, β-oxoMePhe oder β-R&sub2;OMePhe ist (worin R&sub2; eine niedrige Acylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist);

A&sub3; Pro, 4Hyp oder SPro ist;

A&sub4; allo-Ile, Val, Leu oder Nle ist;

A&sub5; MeVal oder Val ist;

A&sub6; Leu oder Nva ist;

A&sub7; β-HOMeVal, γ-HOMeVal, MeVal, Val, N,β-MeAsp,

β-HOMePhe, MePhe, MeDH2,3Val, MeDH&sub3;,&sub4;Val oder Sar ist; zu einem anderen Fungizid für den Acker- und/oder Gartenbau, Herbizid, Insektizid, Dünger und/oder Bodenkonditionierer.

3. Fungizidzusammensetzung für den Acker- und/oder Gartenbau umfassend:

(i) als wirksamen Bestandteil die R106 Verbindung, dargestellt durch die folgende allgemeine Formel (I):

worin:

R Methyl oder Ethyl ist;

A&sub1; Phe, o-FPhe, m-FPhe oder Tyr ist;

A&sub2; MePhe, β-HOMePHE, Phe, o-FMePhe, m-FMePhe, MeTyr, Sar, MeSer, β-oxoMePhe oder β-R&sub2;OMePhe ist (worin R&sub2; eine niedrige Acylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist);

A&sub3; Pro, 4hyp oder Spro ist;

A&sub4; allo-Ile, Val, Leu oder Nle ist;

A&sub5; MeVal oder Val ist;

A&sub6; Leu oder Nva ist;

A&sub7; β-HOMeVal, γ-HOMeVal, MeVal, Val, N,β-MeAsp,

β-HOMePhe, MePhe, MeDH2,3Val, MEDH&sub3;,&sub4;val oder Sar ist; (ii) ein anderes Fungizid für den Acker- und/oder Gartenbau, Herbizid, Insektizid, Dünger und/oder Bodenkonditionierer.







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