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Dokumentenidentifikation DE19508207A1 12.09.1996
Titel Rollenschneid- und Wickelmaschine
Anmelder Kampf GmbH & Co Maschinenfabrik, 51674 Wiehl, DE
Erfinder Dick, Heinz-Hermann, 51674 Wiehl, DE
Vertreter Pfeiffer, H., Dipl.-Ing., Pat.-Ass., 40476 Düsseldorf
DE-Anmeldedatum 08.03.1995
DE-Aktenzeichen 19508207
Offenlegungstag 12.09.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.09.1996
IPC-Hauptklasse B65H 19/30
Zusammenfassung Die Erfindung bezieht sich auf eine Rollenschneid- und Wickelmaschine mit Einzelwickelstationen für jede geschnittene Bahn sowie mit jeweils eine Wickelhülse aufnehmenden Spannelementen an Wickelarmen der Einzelwickelstationen und einer Vorrichtung zum Einbringen der Wickelhülsen mit mindestens einem zwischen einer Wickelhülsenaufnahmestellung und einer Wickelhülsenabgabestellung bewegbaren Wickelhülsengreifer (6), der ohne Nachjustierung, sondern alleine durch symmetrisch linear bewegliche Spannbacken (12) eine problemlose Übergabe von im Durchmesser unterschiedlich großen Wickelhülsen (13) vom Wickelhülsengreifer (6) an die Einzelwickelstationen ermöglicht.

Beschreibung[de]

Rollenschneid- und Wickelmaschine mit Einzelwickelstationen für jede geschnittene Bahn sowie mit jeweils eine Wickelhülse aufnehmenden Spannelementen an Wickelarmen der Einzelwickelstationen und einer Vorrichtung zum Einbringen der Wickelhülsen mit mindestens einem zwischen einer Wickelhülsenaufnahmestellung und einer Wickelhülsenabgabestellung bewegbaren Wickelhülsengreifer.

Bei einer beispielsweise durch die deutschen Offenlegungsschriften 29 48 877 und 36 29 024 bekanntgewordenen Vorrichtung zum Einsetzen von Wickelhülsen in Wickelmaschinen weist der Wickelhülsengreifer die Form einer auf einem Bogen bewegbaren Spannzange auf, deren Spannbacken durch hydraulische oder pneumatische Antriebsmittel bewegbar und betätigbar sind. Beim Öffnen und Schließen bewegen sich die Spannbacken kreisförmig. Im Falle der DE-OS 36 29 024 sind bei einer Ausführungsvariante die Spannbacken über eine Verzahnung miteinander gekoppelt, um einen Gleichlauf der beiden Spannbacken zu erreichen. Trotz dieses erzwungenen Gleichlaufs ergibt sich beim Spannen von Wickelhülsen mit unterschiedlichem Durchmesser ein Versatz der Mittelachse der Wickelhülse. Dies führt, sofern nicht besondere Umstell- bzw. Einstellmaßnahmen durchgeführt werden, zu erheblichen Beeinträchtigungen bei der Übergabe von Wickelhülsen vom Wickelhülsengreifer an die Einzelwickelstationen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rollenschneid- und Wickelmaschine zu schaffen, die ohne Nachjustierung eine einwandfreie Übergabe von im Durchmesser unterschiedlichen Wickelhülsen vom Wickelhülsengreifer an die Einzelwickelstationen ermöglicht.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das kennzeichnende Merkmal des Anspruchs 1 gelöst. Durch das zwangsweise geführte, symmetrisch lineare Auseinanderfahren des Spannsystems bzw. der Spannbacken kann innerhalb eines bestimmten Rahmens jeder beliebige Außen- und Innendurchmesser einer Wickelhülse stufenlos aufgenommen werden. Zugleich ist dabei sichergestellt, daß unabhängig vom jeweiligen Durchmesser der Wickelhülsen deren Mittelachse unverändert beibehalten wird. Das ist für die Übergabe der Wickelhülsen an die Einzelwickelstationen besonders wichtig, da die Übergabestelle der Wickelhülse an die Wickelstation im Schnittpunkt von zwei Kreisbewegungen liegt, und zwar der der Wickelstation selbst und des beispielsweise über einen Arm schwenkbar gelagerten Wickelhülsengreifers. Die gegebenenfalls durch mechanische Anschläge begrenzten Kreisbewegungen erlauben ohne jegliche Nachjustierung die Verwendung von im Durchmesser unterschiedlichen Wickelhülsen, da deren Mittelachse immer an derselben Stelle, nämlich im Schnittpunkt der beiden Kreisbahnen, verbleibt.

Für die Erfindung ist wichtig, daß für das zwangsweise symmetrische Auseinanderfahren der Spannbacken ein zentrisch zwischen den Greiferelementen des Wickelhülsengreifers angeordneter Betätigungsmechanismus vorgesehen ist, der vorzugsweise von einem zentrisch angeordneten Zahnrad und auf diametral gegenüberliegenden Seiten gelegenen, damit zusammenwirkenden Zahnstangenleisten gebildet ist, deren eine an der einen Spannbacke und deren andere an der anderen Spannbacke befestigt ist.

In konkreter Ausgestaltung der Erfindung ist jede Spannbacke jeweils von über Abstandshalter paarweise miteinander verbundenen Platten gebildet, und jeweils einer Basisplatte zugeordnet sind.

Weiterhin ist für die Erfindung wichtig, daß zwischen den Zahnstangenleisten an jeder Basisplatte eine Leiste befestigt ist, die zur Aufnahme von an jeweils einer zugehörigen, im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Führungsleiste anliegenden, vorzugsweise rollenartigen Führungselementen dient.

Für Federn zum Zurückführen der Spannbacken in ihre Ausgangsstellung eignen sich beispielsweise über Haltezapfen an den Spannbacken angeordnete Spiralfedern. Ebenso sind zentrisch angeordnete, rotierende Federn, wie Spiralfedern oder Schenkelfedern denkbar.

Schließlich ist für die Erfindung von Bedeutung, daß der komplette Spannmechanismus einschließlich des Betätigungsmechanismus der Wickelhülseneinlegevorrichtung von einer leicht austauschbaren Baueinheit gebildet ist. Dies hat den Vorteil, daß im Falle von stärker abweichenden Wickelhülsen entsprechend ausgebildete Spanneinrichtungen eingesetzt werden können.

Damit die Wickelhülse stets in der gleichen Stellung in die Wickelhülseneinlegevorrichtung eingelegt werden kann, ist erfindungsgemäß eine mit der Wickelhülseneinlegevorrichtung in der Wickelhülsenaufnahmestellung zusammenwirkende Ausrichteinrichtung vorgesehen, die beispielsweise ein jeder von den Spannbacken ergriffenen Wickelhülse zugeordneten Begrenzungsanschlag aufweist. Im Falle von mehreren mit Abstand nebeneinanderliegenden Wickelstationen und demzufolge entsprechender Anzahl von Wickelhülseneinlegevorrichtungen ist die Ausrichteinrichtung als kammartige Ausgestaltung in Form eines gemeinsamen Tragbalkens mit mehreren davon abstehenden, mit Abstand zueinander angeordneten Begrenzungsanschlägen ausgebildet.

Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.

Es zeigen:

Fig. 1 eine Hülseneinlegevorrichtung in teilweisem Längsschnitt gemäß der Erfindung,

Fig. 2 eine Unteransicht der Hülseneinlegevorrichtung,

Fig. 3 einen teilweisen Querschnitt durch die Hülseneinlegevorrichtung in vergrößertem Maßstab und

Fig. 4 eine Wickelhülseneinlegevorrichtung für mehrere nebeneinanderliegende Wickelstationen und eine entsprechend angepaßte Ausrichteinrichtung für die Wickelhülsen.

Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist die Wickelhülseneinlegevorrichtung gemäß der Erfindung einen Tragarm 1 auf, der über ein Lagerstück 2 und ein Lager 3 an einer Tragschiene 4 quer zur Längserstreckung des Tragarms 1 verstellbar ist. Die Tragschiene 4 sitzt ihrerseits an einer Tragwelle 5, um deren Mittelpunkt der Tragarm 1 mit dem daran befestigten Wickelhülsengreifer 6 schwenkbar gelagert ist, dergestalt, daß eine Schwenkbewegung entsprechend des Pfeils 7 aus der Wickelhülsenaufnahmestellung in eine Wickelhülsenabgabestellung im Bereich von nicht dargestellten Wickelböcken von Einzelwickelstationen der im übrigen gleichfalls nicht gezeigten Wickelmaschine stattfindet. An der Tragwelle 5 ist ein Bremsblech 8 befestigt mittels dessen sowie einer Handhabe 9 jeweils der Tragarm 1 der Wickelhülseneinlegevorrichtung in bestimmten entsprechend der Stellung der Wickelböcke auf der Tragschiene 4 angepaßten Positionen festgestellt werden kann.

Der Wickelhülsengreifer 6 weist paarweise über Abstandhalter 11 mit Abstand zueinander gehaltene Spannbacken 12 auf, die auf jeder Seite jeweils paarweise zusammenarbeiten und über im Winkel, z. B. 120° verlaufende Spannflächen 12&min;&min; zwischen sich die zu transportierenden Wickelhülsen 13 aufnehmen. Die Anordnung ist dabei in weiter unten näher beschriebener Weise derart getroffen, daß sowohl kleinere und größere sowie gegebenenfalls in der Wandstärke unterschiedlich dicke Wickelhülsen 13, 13&min;, wie mit strichpunktierten Linien dargestellt, aufgenommen werden können. Dies wird im einzelnen dadurch erreicht, daß beim Einbringen der Wickelhülsen von unten her durch eine Bedienungsperson die Spannbacken 12 entgegen Federwirkung symmetrisch linear auseinandergefahren werden, wonach die Wickelhülse im mittleren Teil der Spannbacken durch Zurückfahren der Spannbacken durch die Federwirkung gehalten wird. In Verbindung mit Fig. 2 ist ersichtlich, daß jeweils ein Greiferelement 10 außer aus den paarweise über den Abstandhalter 11 miteinander verbundenen Spannbacken 12 aus einer jedem Spannbackenpaar zugeordneten Basisplatte 14 besteht. Außerdem ist aus Fig. 2 ersichtlich, daß die oben erwähnte Feder im dargestellten Ausführungsbeispiel von zwei endlos zusammengelegten Schraubenfedern 15 gebildet ist, die um Haltezapfen 16 der beiden Greiferelemente 10 herumgeführt sind.

Ferner gehört zur Wickelhülseneinlegevorrichtung ein zentrisch angeordneter Betätigungsmechanismus 16, der im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem zentrisch angeordneten Zahnrad 17 und aus auf diametral gegenüberliegenden Seiten damit zusammenwirkenden Zahnstangenleisten 18 besteht, deren eine an der Basisplatte 14 des einen Greiferelements 10 und dessen andere an der Basisplatte 14 des anderen Greiferelements 10 mittels Schrauben 19 befestigt ist. Im Zusammenwirken mit dem Antriebszahnrad 17 sowie den Zahnstangenleisten 18 werden beim Einführen einer Wickelhülse zwischen die Spannbacken diese auseinandergetrieben und nach Loslassen der Wickelhülse geht dann die Einrichtung durch die Spannung bzw. die Wirkung der Feder 15 in ihre Spannstellung.

Die Wickelhülseneinlegevorrichtung weist ferner zwischen den Zahnstangenleisten 14 und beidseitig zum Zahnrad 17 jeweils eine an der Basisplatte 14 befestigte Leiste 21 auf. Diese Leiste ist Träger von rollenartigen Führungselementen 22, die zur Führung des Spannmechanismus in einer im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Führungsleiste 23 dienen, die ihrerseits an dem Tragarm 1 befestigt ist. Die gesamte an dem Tragarm 1 befestigte Spanneinrichtung einschließlich des Betätigungsmechanismus 16 bildet eine Baueinheit, so daß nach Lösen der Führungsleisten 23 die gesamte Einrichtung leicht gegen eine andere Einrichtung mit entsprechend ausgebildeten Spanneinheiten ausgewechselt werden kann.

Die Freigabe der Wickelhülse aus der Wickelhülseneinlegevorrichtung an die Aufwickelböcke erfolgt dadurch, daß nach dem Einführen der Dorne in die Wickelhülse beim Zurückbewegen der Wickelhülseneinlegevorrichtung in Richtung der Wickelhülsenaufnahmestellung diese von der Wickelhülse automatisch freikommt. Um bei der Übergabe der Wickelhülsen 13 an die Dorne ein sanftes Schließen der Spannbacken 12 zu gewährleisten, weisen diese abgewinkelte Ablauframpen 12&min;&min; auf.

In Fig. 4 sind mehrere Wickelhülseneinlegevorrichtungen entsprechend dem Abstand nicht dargestellter Wickelböcke der Wickelmaschine angeordnet. In Verbindung mit der Spanneinrichtung ist eine Ausrichteinrichtung 25 für die Wickelhülsen 13 vorgesehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist diese Ausrichteinrichtung 25 einen im wesentlichen parallel zur Tragwalze 5 laufenden Tragbalken 26 auf, auf dem Begrenzungsanschläge 27 für jede Wickelhülse 13 angeordnet sind. Insgesamt erhält dadurch die Ausrichteinrichtung eine kammartige Ausgestaltung und ermöglicht auf besonders einfache Weise ein lagegerechtes Einlegen der Wickelhülsen durch eine Bedienungsperson.

Es versteht sich, daß die Erfindung nicht nur auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern im Rahmen der Ansprüche Abänderungen zuläßt. So kann anstelle der endlos verlegten Spiralfedern auch eine Drehfeder bzw. eine rotierende Feder beispielsweise eine Spiralfeder oder Schenkelfeder vorgesehen sein.

In Fig. 1 sind denkbare Stellungen der Spannbacken 12 mit strichpunktierten Linien angedeutet. Ganz gleich in welcher Stellung sich die Spannbacken befinden, d. h. unabhängig vom Durchmesser der gespannten Wickelhülsen befindet sich deren Mittelachse stets an derselben Stelle.


Anspruch[de]
  1. 1. Rollenschneid- und Wickelmaschine mit Einzelwickelstationen für jede geschnittene Bahn sowie mit jeweils eine Wickelhülse aufnehmenden Spannelementen an Wickelarmen der Einzelwickelstationen und einer Vorrichtung zum Einbringen der Wickelhülsen mit mindestens einem zwischen einer Wickelhülsenaufnahmestellung und einer Wickelhülsenabgabestellung bewegbaren Wickelhülsengreifer, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickelhülsengreifer (6) symmetrisch linearbewegliche Spannbacken (12) für die Wickelhülsen (13) aufweist, und daß die Mittelachse jeder gespannten Wickelhülse (13) unabhängig vom Durchmesser in jede Richtung an derselben Stelle erhalten bleibt.
  2. 2. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zentrisch zwischen den Spannbacken (12) des Wickelhülsengreifers (6) angeordneten Betätigungsmechanismus (16).
  3. 3. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsmechanismus (16) von einem zentrisch angeordneten Zahnrad (17) und auf diametral gegenüberliegenden Seiten gelegenen, damit zusammenwirkenden Zahnstangenleisten (18) gebildet ist, deren eine an der einen Spannbacke (12) und deren andere an der anderen Spannbacke (12) befestigt ist.
  4. 4. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbacken (12) jeweils von über Abstandshalter (11) paarweise miteinander verbundenen Platten gebildet sind und jeweils einer Basisplatte (14) zugeordnet sind, an der jeweils eine der Zahnstangenleisten (18) befestigt ist.
  5. 5. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spannbacke im Winkel aufeinander zulaufende Spannflächen (12&min;) aufweist.
  6. 6. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen den Spannflächen (12&min;) ca. 120° beträgt.
  7. 7. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbacken (12) an ihrer Hülsenaufnahmeseite abgewinkelte Ablauframpen (12&min;&min;) aufweisen.
  8. 8. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablauframpe (12&min;&min;) jeder Spannbacke (12) im wesentlichen parallel zur auf der Befestigungsseite der Spannbacken liegenden Spannfläche (12&min;) verläuft.
  9. 9. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Zahnstangenleisten (18) an jeder Basisplatte (14) eine Leiste (21) befestigt ist, die zur Aufnahme von an jeweils einer zugehörigen, im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Führungsleiste (23) anliegenden, vorzugsweise rollenartigen Führungselementen (22) dient.
  10. 10. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbacken (12) entgegen der Wirkung wenigstens einer Feder (15) bewegbar sind, die vorzugsweise von über Haltezapfen (16) an den Greiferelementen (10) endlos herumgelegten zylindrischen Schraubenfedern (15) gebildet ist.
  11. 11. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von endlos zusammengelegten Schraubenfedern eine zentrisch angeordnete, rotierende Feder, wie Spiralfeder oder Schenkelfeder vorgesehen ist.
  12. 12. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der komplette Spannmechanismus einschließlich des Betätigungsmechanismus (16) der Wickelhülseneinlegevorrichtung als vorzugsweise leicht austauschbare Baueinheit ausgebildet ist.
  13. 13. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannmechanismus über die U-förmigen Führungsleisten (23) auf einer Traverse (1) angeordnet ist, die vorzugsweise oberhalb der entlang einer festen Schienenanordnung der Wickelmaschine verfahrbaren Wickelböcke angeordnet ist.
  14. 14. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse als verschwenkbarer und vorzugsweise über eine Führungs- bzw. Tragschiene (4) im wesentlichen parallel zur Längsachse der Wickelhülse verstellbarer Tragarm (1) ausgebildet ist.
  15. 15. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch eine mit der Wickelhülseneinlegevorrichtung in der Wickelhülsenaufnahmestellung zusammenwirkende, nicht verschwenkbare Ausrichteinrichtung (25) für die Wickelhülsen (13).
  16. 16. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichteinrichtung (25) einen jeder von den Spannbacken (12) ergriffenen Wickelhülse (13) zugeordneten Begrenzungsanschlag (27) aufweist.
  17. 17. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichteinrichtung (25) eine kammartige Ausgestaltung in Form eines gemeinsamen Tragbalkens (26) und mehrerer davon abstehender, mit Abstand zueinander angeordneter Begrenzungsanschläge (27) aufweist.






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