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Dokumentenidentifikation DE69302588T2 12.09.1996
EP-Veröffentlichungsnummer 0551128
Titel Steckerverbinderanordnung
Anmelder Sumitomo Wiring Systems, Ltd., Yokkaichi, Mie, JP
Erfinder Sumida, Tatsuya, c/o Sumitomo Wiring Systems, Ltd., Yokkaichi City, Mie Pref., JP;
Matsushita, Yasuo, c/o Sumitomo Wir. Systems, Ltd., Yokkaichi City, Mie Pref., JP
Vertreter Vossius & Partner, 81675 München
DE-Aktenzeichen 69302588
Vertragsstaaten DE, GB
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 08.01.1993
EP-Aktenzeichen 931002158
EP-Offenlegungsdatum 14.07.1993
EP date of grant 15.05.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.09.1996
IPC-Hauptklasse H01R 31/08

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Kabelsatzverbinderanordnung aus Stecker- und Buchsenverbindern, die durch Ineinanderstecken elektrisch miteinander verbunden werden können. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen Verbinder eines Stecker- und Buchsenverbindersatzes eines Typs, worin vor Gebrauch mindestens ein Paar elektrischer Kontakte mittels einer Kontaktbrücke kurzgeschlossen sind, das heißt, bevor der andere Verbinder eines Stecker- und Buchsenverbindersatzes in diesen einen Verbinder eines Stecker- und Buchsenverbindersatzes eingesetzt wird, um einen elektrischen Kontakt zwischen beiden herzustellen.

In einem Automobil beispielsweise sind elektrische Drähte, die für die Verteilung elektrischer Leistung zwischen zahlreichen elektrisch betriebenen Vorrichtungen verwendet werden, zu Kabelsätzen zusammengebunden. Diese zu Kabelsätzen zusammengebundenen elektrischen Drähte sind allgemein als Kabelbäume bekannt und sind für Identifizierungszwecke allgemein mittels Farben markiert. Die den Kabelbaum bildenden elektrischen Drähte können aus einer elektrisch betriebenen Vorrichtung herausführen und in einem Anschlußverbinder, beispielsweise einem Steckerverbinder enden, um über einen ähnlichen Kabelbaum mit einem dazu passenden Anschlußverbinder, das heißt einem Buchsenverbinder, mit einer elektrischen Energiequelle oder einer anderen elektrisch betriebenen Vorrichtung an gegenüberliegenden Enden verbunden zu werden.

Um eine elektrische Kabelsatz-zu-Kabelsatz-Verbindung herzustellen, ist es allgemeine Praxis, eine Steckerverbinderanordnung zu verwenden, die einen Steckerverbinder mit mehreren Anschlußpins und einen Buchsenverbinder mit einer entsprechenden Anzahl von Anschlußbuchsen zur Aufnahme der Anschlußpins aufweist. Von den verschiedenen derzeit verwendeten Steckerverbinderanordnungen ist eine Steckerverbinderanordnung in einer Ausführung bekannt, bei der ein Verbinder eines Stecker- und Buchsenverbindersatzes mindestens ein Paar elektrischer Kontakte hat, die vor Gebrauch mittels einer Kontaktbrücke kurzgeschlossen sind. In dieser Ausführung wird die Kontaktbrücke, die die elektrischen Kontakte in einem Verbinder kurzschließt, gelöst, wenn der andere Verbinder in diesen einen Verbinder eingesetzt wird, um die elektrischen Kontakte voneinander zu isolieren, während ihnen ermöglicht wird, mit den zugehörigen elektrischen Kontakten in dem anderen Verbinder elektrisch verbunden zu werden. Die Steckerverbinderanordnung in der oben diskutierten Ausführung wird allgemein unter anderem in einer zu einem Sicherheitsairbag gehörenden Automobilsicherheitsschaltung zum Aufblasen des Airbags im Falle eines Automobilunfalls verwendet.

Beispielsweise offenbaren die offengelegten japanischen Gebrauchsmusteranmeldungen No. 64-41989, veröffentlicht am 13. März 1989, und No. 1-77287, veröffentlicht am 24. Mai 1989, die jeweils in Fig. 10 und 11 der beiliegenden Zeichnungen wiedergegeben sind, den Buchsenverbinder einschließlich zweier elektrischer Kontakte, die durch eine lösbare Kontaktbrücke innerhalb des Buchsengehäuses kurzgeschlossen sind.

Insbesondere weist die in der ersten erwähnten Anmeldung No. 64-41989 offenbarte und in Fig. 10 wiedergegebene Steckerverbinderanordnung einen Buchsenverbinder einschließlich zweier rohrförmiger Buchsenkontakte 5 innerhalb eines allgemein rechteckförmigen Buchsengehäuses 1 und einen Steckerverbinder einschließlich einer gleichen Anzahl von länglichen Steckerkontakten 6 innerhalb eines offenendigen Steckergehäuses 2 auf, in dem das Buchsengehäuse 1 aufgenommen werden kann, wobei die Steckerkontakte 6 in die Buchsenkontakte 5 gesteckt sind. Wie darin gezeigt, ist integral mit jedem Buchsenkontakt 5 eine elastisch federnde Zunge 8 so gebildet, daß sie sich in eine Richtung, entgegengesetzt zur Einsetzrichtung der Buchsenkontakte 5 in das Buchsengehäuse 1, erstreckt. Eine allgemein rechteckförmige Kontaktbrücke 4 ist so an einer Innenfläche der oberen Wand des Buchsengehäuses 1 befestigt, daß sie in einer Richtung, senkrecht zur Einsetzrichtung der Buchsenkontakte 5 in das Buchsengehäuse 1, und ebenfalls senkrecht zu den Längsachsen der Buchsenkontakte 5 -liegt.

Beim Zusammenbauen des Buchsenverbinders werden die Buchsenkontakte 5 mittels Preßpassung einzeln so in das Buchsengehäuse 1 eingesetzt, daß sie zueinander parallel verlaufen. Dabei geben die elastisch federnden Zungen 8 beim Einsetzen der Buchsenkontakte 5 in das Buchsengehäuse 1 elastisch nach innen nach, während sie eine nach außen wirkende elastische Kraft speichern und sich dann nach Abschluß des Einsetzens unter der Wirkung der gespeicherten, nach außen wirkenden elastischen Kraft nach außen ausdehnen. In einem in Fig. 10 gezeigten zusammengebauten Zustand werden die elastisch federnden Zungen 8 in Kontakt mit der Kontaktbrücke 4 gehalten, wobei sie einen elektrischen Schaltkreis zwischen den Buchsenkontakten 5 innerhalb des Buchsengehäuses 1 herstellen.

Der elektrische Schaltkreis zwischen den Buchsenkontakten 5 kann geöffnet werden, wenn die Steckerkontakte 6 innerhalb des Steckerverbinders in die Buchsenkontakte 5 eingesetzt werden, wobei das Buchsengehäuse 1 innerhalb des Steckergehäuses 2 aufgenommen wird. Dies ist möglich, weil beim Einsetzen der Steckerkontakte 6 in die Buchsenkontakte 5 die zum Eingriff mit der Kontaktbrücke 4 sich dann nach außen ausdehnenden elastisch federnden Zungen 8 nach innen in Kontakt mit den Steckerkontakten 6 nachgeben, um sich von der Kontaktbrücke 4 zu lösen.

Die in Fig. 10 gezeigte Steckerverbinderanordnung kann in der elektrischen Schaltung, in der sie eingebaut ist, zufriedenstellend arbeiten. Jedoch erfordert der Zusammenbau ziemlich komplizierte und zeitaufwendige Verfahren, die eine Herstellung der Steckerverbinderanordnung verteuern. Insbesondere beim Einsetzen der Buchsenkontakte 5 in das Buchsengehäuse 1 behindert die gespeicherte, nach außen wirkende elastische Kraft jeder Zunge 8 ein reibungsloses Einsetzen des jeweiligen Buchsenkontakts 5 in das Buchsengehäuse 1. Daher passiert es oft, daß der Buchsenkontakt 5 teilweise in das Buchsengehäuse 1 eingesetzt ist, und dies trifft insbesondere dann zu, wenn das Buchsengehäuse 1 Vorsprünge hat, die in die Durchführungen hineinragen, durch welche die Buchsenkontakte 5 einzeln eingesetzt werden.

Außerdem ragt vor dem Einsetzen der Buchsenkontakte 5 in das Buchsengehäuse 1 jede Zunge 8 von dem Körper des zugehörigen Buchsenkontakts nach außen und deshalb kann es oft vorkommen, daß die Zunge 8 während eines Transports der Buchsenkontakte vor dem Zusammenbau oder während ihres Einsetzens in das Buchsengehäuse 1 nachteilig verformt wird. Zudem ist wegen der einzigartigen Form jedes Buchsenkontakts 5 seine Verwendung ausschließlich auf den speziellen Typ einer Steckerverbinderanordnung beschränkt, eine vielseitige Verwendbarkeit fehlt.

Überdies muß, damit die Kontaktbrücke innerhalb des Buchsengehäuses 1 richtig positioniert wird, entweder der Einsetz-Form-Prozeß oder die Preßpassungstechnik gewählt werden, um die Kontaktbrücke 4 in der richtigen Position innerhalb des Buchsengehäuses 1 anzuordnen, und dies führt zu einer Reduzierung der Arbeitseffizienz beim Einbauen der Kontaktbrücke 4.

Andererseits offenbart die zweite erwähnte Anmeldung No. 1-77287, wie in Fig. 11 gezeigt, die Verwendung des Brückenkontakts 4 in einer Ausführung mit einem Paar elastisch federnder gerollter Zungen 4a, die mit diesem integral gebildet sind, anstelle der elastischen Zungen 8, die mit den in Fig. 10 gezeigten Buchsenkontakten 5 integral sind. Die Kontaktbrücke 4 ist an einer Innenfläche einer oberen Wand des Buchsengehäuses 1 befestigt, wobei die gerollten Zungen 4a in einer Position gehalten werden, bereit für den Kontakt mit den Buchsenkontakten 5, wenn die letzteren vollständig in das Buchsengehäuse 1 eingesetzt sind.

Die mit der Kontaktbrücke 4 integralen, gerollten Zungen 4a wirken mit einer allgemein rechteckigen isolierenden Platte 7 zusammen, die so innerhalb des Steckergehäuses 2 angeordnet ist oder mit diesem integral gebildet ist, daß sie oberhalb der länglichen Steckerkontakte 6 und an einer Stelle liegt, an der beim Einsetzen des Buchsengehäuses 1 in das Steckergehäuse 2, wobei die Steckerkontakte 6 innerhalb der jeweiligen Buchsenkontakten 5 aufgenommen sind, die isolierende Platte zwischen den gerollten Zungen 4a und den Buchsenkontakten 5 eingekeilt wird, um die gerollten Zungen 4a von den Buchsenkontakten 5 zu trennen.

Der in Fig. 11 gezeigte Buchsenverbinder hat Probleme, die denen ähnlich sind, die in Verbindung mit dem in Fig. 10 gezeigten Buchsenverbinder diskutiert wurden.

Ein Verbinder wie in der Präambel von Anspruch 1 offenbart, ist in der US-A-4,973,268 offenbart.

Die vorliegende Erfindung ist mit der Absicht erstellt worden, die oben diskutierten Probleme, die inhärent mit den Steckerverbinderanordnungen vom Stand der Technik verbunden sind, zu eliminieren, und soll eine verbesserte Steckerverbinderanordnung bereitstellen, worin ein Widerstand gegen ein Einsetzen jedes Anschlußstücks in ein Gehäuse minimiert ist, um jede Möglichkeit zu vermeiden, daß das Anschlußstück teilweise innerhalb des Gehäuses eingesetzt ist, und worin eine Einrichtung bereitgestellt ist, um eine teilweise Einsetzung eines der Anschlußstücke innerhalb des Gehäuses zu detektieren.

Zu diesem Zweck stellt die vorliegende Erfindung eine elektrische Verbinderanordnung bereit, die einen Stecker- und einen Buchsenverbinder aufweist, die miteinander verbunden werden können. Der Buchsenverbinder weist ein Buchsenverbindergehäuse auf, das einen Endabschnitt hat, der innerhalb der Buchsenaufnahme in dem Steckerverbindergehäuse aufgenommen werden kann, und das außerdem parallele Durchführungen hat, die in diesem so definiert sind, daß sie von dem Endabschnitt nach außen führen. Jede Durchführung nimmt ein Buchsenanschlußstück auf. Eine Halterung ist abnehmbar am Endabschnitt des Buchsenverbindergehäuses angebracht. Diese Halterung trägt mindestens ein Kontaktbrückenteil, das mit den Buchsenanschlußstücken in Eingriff gebracht werden kann, um einen elektrischen Schaltkreis zwischen den Buchsenanschlußstücken herzustellen, wenn die Buchsenanschlußstücke vollständig in die Durchführungen eingesetzt worden sind und die Halterung vollständig an dem Endabschnitt des Buchsenverbindergehäuses angebracht worden ist.

Das Steckerverbindergehäuse mit der darin definierten Buchsenaufnahme kann ein Aktuatorteil haben, das auf das Einsetzen des Endabschnitts des Buchsenverbindergehäuses in die Buchsenaufnahme anspricht, um das Kontaktbrückenteil von den Buchsenanschlußstücken zu lösen, um dabei einen elektrischen Schaltkreis zwischen des Buchsenanschlußstücken zu öffnen.

Vorzugsweise hat der Endabschnitt des Buchsenverbindergehäuses einen allgemein rechteckförmigen Querschnitt und die Halterung hat eine allgemein kappenartige Gestalt mit einem relativ zum Endabschnitt des Buchsenverbindergehäuses übergroßen Querschnitt, so daß die Halterung auf den Endabschnitt aufgesetzt werden kann. Eine Einrichtung ist vorgesehen, um vorübergehend die Halterung an einer vorübergehend angebrachten Position an dem Endabschnitt zu halten.

Das Steckerverbindergehäuse känn zwei weitere Steckeranschlußstücke zu denjenigen, die an die Buchsenanschlußstücke angeschlossen werden können, haben. Diese zwei anderen Steckeranschlußstücke ragen teilweise in die Buchsenaufnahme hinein und können mittels eines an der Halterung angebrachten zweiten Kontaktbrückenteils elektrisch miteinander verbunden werden. Für diesen Zweck trägt das Steckerverbindergehäuse ein zweites Aktuatorteil, das das zweite Kontaktbrückenteil antreiben kann, um die zwei anderen Steckeranschlußstücke in Eingriff zu bringen, um einen elektrischen Schaltkreis zwischen ihnen herzustellen, wenn das Buchsen- und das Steckerverbindergehäuse zusammengekoppelt sind, wobei der Endabschnitt in der Buchsenaufnahme eingesetzt ist.

Gemäß der vorliegenden Erfindung erlaubt die Verwendung des von dem Buchsengehäuse separaten Kontaktbrückenteils, daß die Buchsenanschlüsse reibungslos in die Durchführungen eingesetzt werden, ohne daß ein Widerstand gegen das Einsetzen der Buchsenanschlußstücke ausgeübt wird. Dies gilt, selbst wenn das Kontaktbrückenteil an dem Endabschnitt des Buchsenverbindergehäuses angebracht ist, aber in der vorübergehend angebrachten Stellung zurückgehalten wird. Erst wenn das Kontaktbrückenteil von der vorübergehend angebrachten Position in eine vollständig angebrachte Position bewegt wird, werden die Buchsenanschlußstücke elektrisch miteinander verbunden, um zwischen ihnen einen Schaltkreis herzustellen.

Überdies schließt die Verwendung der das Kontaktbrückenteil tragenden Halterung die Verwendung der Einsetz-Form- Technik aus, die bislang in der Anordnung vom Stand der Technik erforderlich war, was die Herstellung der Anordnung erleichtert.

Ferner stellt die vorliegende Erfindung wirkungsvoll eine Wahlfreiheit bereit, die Buchsen- und/oder Steckeranschlußstücke auzuwählen, die miteinander kurzzuschließen sind oder nicht.

Diese und andere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung deutlich, die in Verbindung mit ihrer bevorzugten Ausführungsform mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen vorgenommen wird, in denen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind und in denen:

Fig. 1 eine schematische Längsschnittansicht einer Steckerverbinderanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung ist;

Fig. 2 eine in zerlegter Darstellung gezeigte, etwas vergrößerte Ansicht eines Abschnitts der in Fig. 1 gezeigten Steckerverbinderanordnung ist;

Fig. 3(A) und 3(B) eine von oben bzw. von unten gesehene schematische Perspektivansicht einer Kontaktbrücke ist, die in der Steckerverbinderanordnung der vorliegenden Erfindung verwendet wird;

Fig. 4 und 5 eine Draufsicht eines Buchsen- bzw. eines Steckergehäuses ist, die Teile der Steckerverbinderanordnung der vorliegenden Erfindung sind;

Fig. 6 eine Längsschnittansicht des Buchsengehäuses ist, mit einer auf das Buchsengehäuse vollständig eingesetzten Halterung;

Fig. 7(A) und 7(B) jeweils eine Querschnittansicht entlang der Linie VII-VII aus Fig. 4 ist, die das Buchsengehäuse zeigt, bevor es in das Steckergehäuse aufgenommen wird bzw. nachdem es in das Steckergehäuse aufgenommen worden ist;

Fig. 8(A) und 8(B) jeweils eine Querschnittansicht entlang der Linie VIII-VIII aus Fig. 4 ist, die das Buchsengehäuse zeigt, bevor es in das Steckergehäuse aufgenommen wird bzw. nachdem es in das Steckergehäuse aufgenommen worden ist;

Fig. 9(A) und 9(B) jeweils eine Längsschnittansicht der Steckerverbinderanordnung ist, die die Halterung in einer vorübergehend angebrachten Position bzw. einer vollständig angebrachten Position zeigt, gemäß einer modifizierten Form der vorliegenden Erfindung; und

Fig. 10 und 11 schematische Perspektivansichten von Steckerverbinderanordnung vom Stand der Technik sind.

Mit Bezug auf Fig. 1 bis 8 und insbesondere auf Fig. 1 bis 5 weist eine die vorliegende Erfindung verkörpernde Steckerverbinderanordnung einen Buchsenverbinder und einen Steckerverbinder auf, die miteinander verbunden werden können, um zwischen ihnen einen elektrischen Schaltkreis herzustellen. Der Buchsenverbinder weist ein allgemein rechteckförmiges Buchsengehäuse 10 aus einer oberen und einer unteren Wand, einer vörderen Endwand 10a und einem Paar Seitenwänden und eine allgemein rechteckig geschnittene Halterung 12 auf, die an dem Buchsengehäuse 10 angebracht werden kann, wie später beschrieben wird.

In dem Buchsengehäuse 10 sind mehrere beabstandete parallele Durchführungen 15 so definiert, daß sie sich von einer rückwärtigen Fläche zum vorderen Ende 10a erstrecken und in mehreren Reihen angeordnet sind, beispielsweise in oberen und unteren Reihen, wie aus Fig. 4 zu sehen ist. Jede Durchführung 15 ist von der angrenzenden Durchführung 15 durch Seitenwände getrennt und die oberen und unteren Reihen sind durch eine Zwischenquerwand 10b getrennt. Diese Durchführungen 15 nehmen eine entsprechende Anzahl von Buchsenanschlüssen 16 auf, deren rückwärtige Enden jeweils mit einer geeigneten Kabelsatzdrahtleitung verbunden sind und deren Vorderenden jeweils durch ein allgemein T-förmiges Fenster 10c hindurch, das in der vorderen Endwand 10a des Buchsengehäuses in Verbindung mit der zugehörigen Durchführung 15 definiert ist, nach außen frei liegen.

Andererseits weist der Steckerverbinder ein allgemein rechteckförmiges Steckergehäuse 11 auf, das eine Buchsenaufnahmevertiefung 40 hat, die den Buchsenverbinder aufnehmen kann, und das außerdem mehrere längliche Steckeranschlüsse 24 hat, die auf jedwede bekannte Weise in dem Steckergehäuse 11 in der richtigen Position gehalten werden, während sie teilweise in die Buchsenaufnahmevertiefung 40 ragen. Je nach Ausführung sind die Steckeranschlüsse 24 in oberen und unteren Reihen und in einem Muster ähnlich dem Muster der Buchsenanschlüsse 16 der oberen und unteren Reihen angeordnet, so daß, wenn der Buchsen- und der Steckerverbinder miteinander verbunden werden, die Steckeranschlüsse 24 in die zugehörigen Buchsenanschlüsse 16 gesteckt werden können. Jedoch ist anzumerken, daß die Anzahl der Buchsenanschlüsse 16 in jeder oder in beiden Reihen nicht immer gleich derjenigen der Steckeranschlüsse 24 in der entsprechenden Reihe oder den entsprechenden Reihen sein muß.

In dem dargestellten Beispiel wird die Endwand 10a mit zwölf T-förmigen Fenstern gezeigt, die in dieser in jeder oberen und unteren Reihe in Verbindung mit den zugehörigen Durchführungen 15 definiert sind, wie am besten in Fig. 4 zu sehen ist. Für die Beschreibung der vorliegenden Erfindung wird angenommen, daß drei Paare von Durchführungen 15 in der oberen Reihe zur Aufnahme entsprechender Paare von Buchsenanschlüssen 16 sind, die mittels jeweiliger Kontaktbrücken 13 identischer Bauart kurzgeschlossen sind, und daß ein Paar von Durchführungen 15 in der unteren Reihe frei gelassen ist, jedoch zur Aufnahme eines entsprechenden Paares von Steckeranschlüssen 24 ist, die mittels einer zugehörigen Kontaktbrücke 13 beim Zusammenkoppeln von Steckerverbinder und Buchsenverbinder kurzzuschließen sind. Die Kontaktbrücken 13, deren Einzelheiten anschließend beschrieben werden, werden von einer Halterung 12 getragen und werden dann in einer Position relativ zum Buchsengehäuse 10 angeordnet, wenn die Halterung 12 auf dem Buchsengehäuse 10 angebracht ist.

Die Halterung 12 hat eine allgemein rechteckige kappenartige Gestalt und weist eine allgemein rechteckförmige Begrenzungswand 12a mit oberen, unteren und Seitenwandabschnitten, eine Endwand 12b und eine allgemein kammartige Zwischenscheidewand 12c auf, die nach Lage der Zwischenquerwand 10b des Buchsengehäuses 10 entspricht und parallel zu dieser ist. Diese Halterung 12 weist vier Kontaktbrücken 13 identischer Bauart auf, die abnehmbar an der Begrenzungswand 12a angebracht sind. Von diesen sind drei Kontaktbrücken 13 an der Halterung 12 an jeweiligen Stellen angebracht, die den drei Paaren von Durchführungen 15 in der oberen Reihe entsprechen, in denen die entsprechenden Paare kurzzuschließender Buchsenanschlüsse 16 untergebracht sind, und eine Kontaktbrücke 13 ist an der Halterung 12 an einer Stelle angebracht, die dem Paar von Durchführungen 15 in der unteren Reihe entspricht, in dem das miteinander kurzzuschließende Paar von Steckeranschlüssen 24 untergebracht werden kann.

Wie am besten in den Fig. 3(A) und 3(B) gezeigt ist, hat jede Kontaktbrücke 13 einen einstückigen Aufbau aus einem elektrisch leitenden Material, beispielsweise Metall, und hat die Form einer allgemein U-förmig geschnittenen Klammer mit einem allgemein rechteckförmigen flachen Körper 30 und einem zurückgebogenen Körper 31, der sich von einem Ende des flachen Körpers 30 so fortsetzt, daß er sich unterhalb des flachen Körpers 30 und zum gegenüberliegenden Ende des flachen Körpers 30 hin erstreckt, wobei der zurückgebogene Körper 31 ein Paar elastischer Finger 34 und 35 hat. Jeder elastische Finger 34 und 35 ist bei 34a oder 35a so gebogen, daß er von dem flachen Körper 30 auswärts ragt, um einen festen Kontakt zwischen dem jeweiligen Finger 34 oder 35 und dem zugehörigen Buchsen- oder Steckeranschluß sicherzustellen, wie später beschrieben wird. Ein allgemein mittlerer Abschnitt des flachen Körpers 30 ist geschlitzt, um eine elastisch federnde Ankerplatte 33 zu definieren, die schräg in eine Richtung, entgegengesetzt zur Einsetzungsrichtung der jeweiligen Kontaktbrücke 13 auf die Halterung 12, ausgerichtet ist.

Jede Kontaktbrücke 13 des oben beschriebenen Aufbaus ist an der Halterung 12 angebracht, wobei ein jeweiliger Abschnitt der Begrenzungswand 12a in einer allgemein U-förmigen Nut aufgenommen ist, die zwischen dem flachen und dem zurückgebogenen Körper 30 und 31 definiert ist. Mit der so an der Halterung 12 angebrachten jeweiligen Kontaktbrücke 13 zwängt die zugehörige Ankerplatte 33 diesen Abschnitt der Begrenzungswand 12a der Halterung 12 gegen den zurückgebogenen Körper 31, um dabei die Kontaktbrücke 13 als Ganzes in der richtigen Position an der Halterung 12 zu verschließen, was ein Verrücken der Kontaktbrücke 13 in eine Richtung weg von der Halterung 12 unmöglich macht.

In der Endwand 12b der Halterung sind in einem Muster, das identisch ist mit dem Muster der Durchführungen 15 in dem Buchsengehäuse 10, allgemein T-förmige Öffnungen 23 definiert, um die Steckeranschlüsse zu den zugehörigen Durchführungen 15 in dem Buchsengehäuse 10 hindurchzuführen

Die die Kontaktbrücken 13 tragende Halterung 12 wird, nachdem die einzelnen Buchsenanschlüsse 16 vollständig in die zugehörigen Durchführungen 15 im Buchsengehäuse 10 eingesetzt worden sind, auf das Buchsengehäuse 10 aufgesetzt. Diese Halterung 12 dient nicht nur zum Tragen der Kontaktbrücke 13 in der oben beschriebenen Weise, sondern auch zum Detektieren, ob ein oder einige Anschlüsse 16 auffalsche Weise in die jeweilige Durchführungen 15 eingesetzt sind, das heißt, im wesentlichen teilweise in die jeweilige Durchführung eingesetzt sind, und zum Verschließen der einzelnen Buchsenanschlüsse 16 in der richtigen Position innerhalb der zugehörigen Durchführungen 15, beides während des Zusammenbauens des Buchsenverbinders. Die Fähigkeiten der Halterung 12, die teilweise Einsetzung eines oder einiger Buchsenanschlüsse 16 in die jeweiligen Durchführungen 15 zu detektieren und außerdem die Buchsenanschlüsse 16 in der richtigen Position innerhalb der Durchführungen 15 zu verschließen, wird nun beschrieben.

Wie deutlich gezeigt ist, hat jeder Buchsenanschluß 16 eine Lanze oder einen Vorsprung 25, der von diesem seitlich nach außen bezüglich dessen Längsachse ragt. Dieser Vorsprung 25 greift, wenn der jeweilige Buchsenanschluß 16 vollständig in die zugehörige Durchführung 15 eingesetzt wird und nachdem er dort eingesetzt ist, in eine Arretierungsvertiefung 50a in einem elastisch federnden Finger 50, der für jede Durchführung 15 integral mit der Zwischenguerwand 10b oder der unteren Wand des Buchsengehäuses 10 gebildet ist. Insbesondere gleitet während des Einsetzens des jeweiligen Buchsenanschlusses 16 in die zugehörige Durchführung 15 der Vorsprung 25 über eine Kante 50b, die von dem elastisch federnden Finger 50 in die zugehörige Durchführung 15 ragt, während er den elastisch federnden Finger 50 gegen seine Federkraft drückt. Sobald der Vorsprung 25 vollständig über die Kante 50b geglitten ist, schnappt der Vorsprung 25 in die Arretierungsvertiefung 50a ein, während der elastisch federnde Finger 50 seine ursprüngliche Form wieder annimmt, die durch seine eigene Federkraft vorgespannt gewesen ist. Auf diese Weise wird jeder Buchsenanschluß 16 untrennbar in der zugehörigen Durchführung 15 gehalten.

In dem Fall jedoch, daß während des Zusammenbauens des Buchsenverbinders der Buchsenanschluß 16 auffalsche Weise in der zugehörigen Durchführung 15 eingesetzt ist, das heißt, allgemein teilweise in der zugehörigen Durchführung 15, wobei der Vorsprung 25 folglich auf der Kante 50b des zugehörigen Fingers 50 liegen bleibt, bleibt der zugehörige Finger 50 gegen seine eigene Federkraft so gedrückt, daß er von dem dann teilweise eingesetzten Buchsenanschluß 15 wegsteht.

Integral mit der mit der Halterung 12 integralen Zwischenscheidewand 12c ist eine Querreihe von Dornen 26 so gebildet, daß sie sich von dieser auswärts zur vorderen Endfläche 10a des Buchsengehäuses erstrecken und mit der oberen Reihe der Durchführungen 15 in dem Buchsengehäuse 10 ausgerichtet sind. Gleichermaßen ist mit dem unteren Wandabschnitt der Begrenzungswand 12a der Halterung 12 integral eine Querreihe von Dornen 26 so gebildet, daß sie sich von dieser auswärts zur vorderen Endfläche 10a erstrecken und mit der unteren Reihe von Durchführungen 15 in dem Buchsengehäuse 10 ausgerichtet sind.

Daher wird im Falle, daß ein Buchsenanschluß 16 teilweise innerhalb der zugehörigen Durchführung 15 in dem Buchsengehäuse 10 eingesetzt bleibt und wenn die Halterung 12 anschließend auf das Vorderende des Buchsengehäuses 10 aufgesetzt wird, wobei die Dorne 26 entlang der Zwischenquerwand 10b und einem unteren Wandabschnitt des Buchsengehäuses 10 in die zugehörigen Durchführungen kriechen, einer der Dorne 26, der mit dieser zugehörigen Durchführung 15 ausgerichtet ist, in der der Buchsenanschluß 16 teilweise eingesetzt blieb, in Anschlag mit der Spitze des elastisch federnden Fingers 50 in dieser zugehörigen Durchführung 15 gebracht, was einem weiteren Anbringen der Halterung 12 an dem Buchsengehäuse 10 Widerstand entgegensetzt. Dies ist möglich, weil, wie oben diskutiert, der elastisch federnde Finger 50, wenn und solange einer der Buchsenanschlüsse 16 teilweise in der zugehörigen Durchführung 15 eingesetzt ist, in dieser Durchführung 15 gegen seine eigene Federkraft verformt bleibt, so daß er in den Bewegungsweg des entsprechenden Dornes 26 hineinragt.

Wenn somit erst einmal mindestens einer der Dorne 16 mit der Spitze des entsprechenden elastisch federnden Fingers 50 in Anschlag gebracht worden ist, bleibt die Halterung 12 nicht weiter auf dem Buchsengehäuse 10 aufgesetzt, was einen Hinweis gibt, daß irgendwo in den Durchführungen 15 mindestens ein Buchsenanschluß 16 in falscher Weise eingesetzt ist.

Die starren oder mit der Halterung 12 integralen Dorne 26 dienen nicht nur dazu, zu detektieren, ob mindestens einer der Buchsenanschlüsse 16 in falscher Weise innerhalb der zugehörigen Durchführung 15 eingesetzt ist oder nicht, sondern ebenfalls dazu, um ein festes Verschließen der Buchsenanschlüsse 16 in der richtigen Position innerhalb der jeweiligen Durchführungen 15 sicherzustellen. Fig. 6 bis 8 zeigen eine Bedingung, in welcher die Halterung 12 vollständig auf dem Buchsengehäuse 10 aufgesetzt worden ist, während die Buchsenanschlüsse 16 ebenfalls vollständig in die jeweiligen Durchführungen 15 eingesetzt worden sind. Wie darin deutlich gezeigt ist, sind die Dorne 26 unterhalb der mit den jeweiligen Buchsenanschlüssen 16 integralen Vorsprünge 25 eingesetzt, wobei die zugehörigen elastisch federnden Finger 50 dazwischen eingeklemmt sind. Während die elastisch federnden Finger 50 selbst wirkungsvoll die Buchsenanschlüsse 60 in der richtigen Position innerhalb der zugehörigen Durchführungen 15 halten, wobei die Vorsprünge 25 in die Arretierungsvertiefungen 50a greifen, dienen die Dorne 26 in dem Zustand, wie er in einer der Fig. 6 bis 8 gezeigt ist, wirkungsvoll dazu, jede mögliche Verformung der elastisch federnden Finger 50 zu vermeiden, die andernfalls ein Entfernen oder Trennen der Buchsenanschlüsse 16 aus den zugehörigen Durchführungen 15 erlauben würde.

Obwohl nicht wesentlich für die Praxis der vorliegenden Erfindung ist eine Einrichtung bereitgestellt, um die Halterung 12 vorübergehend in einer allgemein unvollständig auf dem Buchsengehäuse 10 angebrachten Position zu halten. Zu diesem Zweck sind gegenüberliegende Seitenwände des Buchsengehäuses 10 mit jeweiligen Arretierungsbuchsen gebildet, während gegenüberliegende Seitenwandabschnitte der Begrenzungswand 12a der Halterung 12 mit entsprechenden Arretierungsstiften 22 (Fig. 1) gebildet sind, die nach innen in die Halterung 12 hineinragen, um lösbar in die Arretierungsbuchsen in den Seitenwänden des Buchsengehäuses 10 einzurasten. Auf diese Weise ist ohne weiteres zu verstehen, daß während des Aufsetzens der Halterung 12 auf den vorderen Endabschnitt des Buchsengehäuses 10 die Arretierungsstifte 22 unter Verwendung der Elastizität jedes Seitenwandabschnitts der Begrenzungswand 12a der Halterung 12 in die jeweiligen Arretierungsbuchsen schnappen, was die Halterung 12 in einer allgemein teilweise an dem Buchsengehäuse 12 angebrachten Position hält, wie in Fig. 1 zu sehen ist. Ein weiterer Stoß, der auf die Halterung 12 in eine Richtung nahe an das Buchsengehäuse 10 hin oder auf das Buchsengehäuse 10 in eine Richtung nahe an die Halterung 12 hin ausgeübt wird, erlaubt eine Loslösung der Arretierungsstifte 22 aus den Arretierungsbuchsen, wobei die Halterung 12 auf das Buchsengehäuse 10 weiter aufgesetzt werden kann, um eine vollständig angebrachte Position, wie in einer von Fig. 6 bis 8 gezeigt, einzunehmen.

Mit Bezug noch einmal auf Fig. 2, wobei die Kontaktbrücken 13 in der richtigen Position an der Halterung 12 angebracht sind, ist die Halterung 12 mit einem allgemein U- förmigen Schlitz 27 gebildet, während ein elastisch federndes Betätigungsstück 28 stehen gelassen wird. Wie am besten darin zu sehen ist, hat der U-förmige Schlitz 27 in der Halterung 12 gegenüberliegende Enden, die an einer Stelle enden, die einen Abstand nach innen von der freien Endkante der Begrenzungswand 12a beabstandet ist, und hat einen allgemeinen Mittelabschnitt, der in der Endwand 12b angrenzend an eine Verbindungsstelle zwischen ihr und der Begrenzungswand 12a definiert ist. Daher ist jedes Betätigungsstück 28, das die entsprechende Kontaktbrücke 13 trägt, elastisch federnd, wenn eine Kraft auf einen an die Endwand 12b angrenzenden Abschnitt des Betätigungsstücks 28 ausgeübt wird, dessen Funktion nachstehend detailliert beschrieben wird.

Wie hierin obenstehend diskutiert, wird jede Kontaktbrücke 13 verwendet, um elektrisch zwei der Buchsenanschlüsse 16 miteinander zu verbinden, wenn die Halterung 12 vollständig an dem Buchsengehäuse 10 angebracht ist, wie am besten in Fig. 6 zu sehen ist. Zu diesem Zweck sind Wandabschnitte des Buchsengehäuses 10, die mit jedem Paar von Durchführungen 15 ausgerichtet sind, wo die miteinander kurzzuschließenden Buchsenanschlüsse 16 eingesetzt sind, mit Zugangsöffnungen 17 gebildet. Diese Zugangsöffnungen 17 erlauben, daß die Kontaktflächen 34a und 35a der zugehörigen Finger 34 und 35 der entsprechenden Kontaktbrücke 13 durch diese hindurch in die jeweiligen Durchführungen 15 ragen, um die Buchsenanschlüsse 16 elektrisch miteinander zu verbinden, wenn die Halterung 12 vollständig an dem Buchsengehäuse 10 angebracht ist. Anzumerken ist jedoch, daß, solange die Halterung 12 an der vorübergehend angebrachten Position gehalten wird, wobei die Arretierungsstifte 22 in den Arretierungsbuchsen eingerastet sind, das heißt allgemein teilweise an dem Buchsengehäuse 10 angebracht ist, wie in Fig. 1 gezeigt ist, die Kontaktflächen 34a und 35a der jeweiligen Finger 34 und 35 außerhalb des Buchsengehäuses 10 liegen, ohne daß sie in die zugehörigen Zugangsöffnungen 17 greifen, so daß die Buchsenanschlüsse 16 leicht in die entsprechenden Durchführungen 15 eingeführt werden können.

Damit eine obere Oberfläche, d.h. eine äußere Oberfläche des flachen Körpers 30, jeder an der Halterung 12 angebrachten Kontaktbrücke 13 im wesentlichen auf gleicher Höhe mit einer äußeren Oberfläche der oberen Wand des Buchsengehäuses 10 ist, wenn die Halterung 12 vollständig auf dem Buchsengehäuse 10 aufgesetzt ist, ist ein Abschnitt der oberen Wand des Buchsengehäuses um die Zugangsöffnungen 17 herum, wie durch 20 gezeigt, nach innen vertieft, um den zurückgebogenen Körper 31 darin aufzunehmen, der nach innen in die Halterung 12 hineinragt. Anzumerken ist, daß, wenn und solange die teilweise auf dem Buchsengehäuse 10 aufgesetzte Halterung 12 an einer vorübergehend gehaltenen Position, wie in Fig. 1 gezeigt, gehalten wird, die Finger 34 und 35 jeder Kontaktbrücke 13 außerhalb des Buchsengehäuses 10 angeordnet sind, wie in Fig. 1 gezeigt ist.

Wie am besten in Fig. 2 und 4 gezeigt ist, ist die vordere Endwand 10a des Buchsengehäuses 10 mit vertikalen Zugangsschlitzen 19 gebildet, die jeweils zwischen den allgemein T-förmigen Fenstern 10c eines entsprechenden Paares definiert sind, die zu den Buchsenanschlüssen 16 gehören, die mittels der jeweiligen Kontaktbrücke 13 miteinander kurzzu schließen sind. Jeder Zugangsschlitz 19 ist mit einem Ausschnitt 19a verbunden, der in der oberen Wand des Buchsengehäuses 10 an einer Stelle zwischen den T-förmigen Fenstern 10c dieses Paares definiert ist. Wie aus der folgenden Beschreibung offensichtlich wird, kann jeder mit dem jeweiligen Ausschnitt 19a verbundene Zugangsschlitz 19 eine Aktuatorrippe 14 aufnehmen, die einstückig oder starr mit dem Steckergehäuse 11 gebildet ist.

Ausgerichtet mit den Zugangsschlitzen 19 sind ähnliche Zugangsschlitze 29 so in der Endwand 12b der Halterung 12 gebildet, daß sie für den Durchlaß der entsprechenden Aktuatorrippen 14 jeweilige Positionen zwischen den T-förmigen Öffnungen der zugehörigen Paare 23 einnehmen. Jeder Zugangsschlitz 29 in der Endwand 12b der Halterung 12 ist an einem Ende mit dem Mittelabschnitt des angrenzenden Schlitzes 27 verbunden, wie am besten in Fig. 2 gezeigt ist.

Wie am besten in Fig. 4 gezeigt ist, hat die vordere Endwand 10a des Buchsengehäuses 10 außerdem einen vertikalen Zugangsschlitz 21, der unmittelbar unterhalb einem mittleren der vertikalen Zugangsschlitze 19 definiert ist. Dieser Zugangsschlitz 21 ist der Form nach jedem der Zugangsschlitze 29 ähnlich, jedoch invertiert, und ist mit der einen der Kontaktbrücken 13 verbunden, die verwendet wird, um das Paar der Steckeranschlüsse 24, nicht das Paar der Buchsenanschlüsse 16, wie nachstehend mit besonderen Bezug auf Fig. 8 beschrieben wird, kurzzuschließen. Obwohl nicht gezeigt, ist ebenfalls ein dem Zugangsschlitz 21 in der vorderen Endwand 10a des Buchsengehäuses 10 der Form nach ähnlicher Zugangsschlitz in der Endwand 12b der Halterung 12 in Ausrichtung mit dem Zugangsschlitz 21 gebildet.

Was die drei Paare Buchsenanschlüssse 16 betrifft, die mittels der entsprechenden Kontaktbrücken 13 an der Halterung 12 miteinander kurzgeschlossen werden, können die Buchsenanschlüsse 16 jedes Paars voneinander automatisch isoliert werden, wenn das Steckergehäuse 11 auf das Buchsengehäuse 10 aufgesetzt wird, während die Halterung 12 vollständig auf dem Buchsengehäuse 10 aufgesetzt ist. Zu diesem Zweck hat die für jedes Paar der kurzgeschlossenen Buchsenanschlüsse 16 in dem Steckergehäuse 11 gebildete Aktuatorrippe 14 einen integral mit ihr gebildeten Heber 41. Unter der Voraussetzung, daß die Halterung 12 vollständig, wie in Fig. 7(A) gezeigt, an dem Buchsengehäuse 10 angebracht worden ist, um dabei den Buchsenverbinder zu vervollständigen, und wenn der Buchsenverbinder mit dem Steckerverbinder gekoppelt wird, wobei die Halterung 12 nach und nach in die Buchsenaufnahmevertiefung 40 in das Steckergehäuse 11 eingesetzt wird, treten daher die Aktuatorrippen 14 durch den Zugangsschlitz 29 und dann durch den Zugangsschlitz 19 tief in den Buchsenverbinder ein. Ein weiteres Einsetzen der Aktuatorrippen 14 führt dazu, daß die zugehörigen Betätigungsstücke 28 in der Halterung 12 gegen ihre eigene Federkraft in Kontakt mit den Hebern 41 nach oben verschoben werden, und am Ende die Kontaktflächen 34a und 35a der jeweiligen Kontaktbrücken 13 folglich von den Buchsenanschlüssen 16 der zugehörigen Paare, wie in Fig. 7(B) gezeigt, entkoppelt werden. Dies ist möglich, weil der Uförmige Schlitz 27, der das jeweilige Betätigungsstück 28 in der Begrenzungswand 12a der Halterung 12 läßt, erlaubt, daß das Betätigungsstück 28 sich zusammen mit der entsprechenden Kontaktbrücke 13 verformt, wenn der Heber 41 in den Zugangsschlitz 29 eintritt, während das Betätigungsstück 28 in Gleitkontakt mit diesem aufwärts gedrückt wird.

Mit Bezug insbesondere auf Fig. 8(A) und 8(B), die Querschnitte entlang der Linien VII-VII und VIII-VIII von Fig. 4 darstellen, ist insbesondere gezeigt, wie das Paar von Steckeranschlüssen 24 mittels der entsprechenden Kontaktbrücke 13 miteinander kurzgeschlossen wird, wenn der Steckerverbinder vollständig mit dem Buchsenverbinder gekoppelt ist. In diesem Beispiel ist kein Buchsenanschluß in das Paar von Durchführungen 15 in der unteren Reihe eingesetzt, das mit dem Paar von miteinander kurzzuschließenden Steckeranschlüssen 24 ausgerichtet ist.

Wenn in dem in Fig. 8(A) und 8(B) gezeigten Beispiel der Buchsenverbinder in die Buchsenaufnahmevertiefung 40 in dem Steckergehäuse 11 eingesetzt wird, führt dies dazu, daß die Aktuatorrippe 14', die zu dem miteinander kurzzuschließenden Paar von Steckeranschlüssen 24 gehört, das zugehörige Betätigungsstück 28 in der Halterung 12 gegen seine eigene Federkraft in Kontakt mit dem Heber 41 nach oben schiebt, und am Ende werden die Kontaktflächen 34a und 35a der Kontaktbrücke 13 folglich in Kontakt mit diesem Paar von Steckeranschlüssen 24 gebracht, wobei sie elektrisch miteinander verbunden werden, wie in Fig. 8(B) gezeigt ist.

Es ist beschrieben worden, daß die drei Paare von Durchführungen 15 in der oberen Reihe verwendet werden, um die entsprechenden Paare von Buchsenanschlüssen 16 unterzubringen, die mittels der jeweiligen Kontaktbrücken 13 kurzgeschlossen werden, während ein Paar der Durchführungen 15 in der unteren Reihe frei bleibt, aber zur Aufnahme eines entsprechenden Paares von Steckeranschlüssen 24 ist, die mittels der zugehörigen Kontaktbrücke 13 miteinander kurzzuschließen sind, wenn der Steckerverbinder und der Buchsenverbinder zusammengekoppelt werden. Jedoch kann in der Praxis der vorliegenden Erfindung dieses eine Paar von Durchführungen 15 in der unteren Reihe ein entsprechendes Paar von Buchsenanschlüssen aufnehmen, die mit der Kontaktbrücke kurzgeschlossen werden, aber voneinander isoliert werden, wenn der Buchsen- und der Steckerverbinder, wie in Fig 9(A) und 9(B) gezeigt, zusammengekoppelt werden. In der Abwandlung, so weit sie in Fig. 9 gezeigt ist, werden beim Einsetzen des Buchsenverbinders in die Buchsenaufnahmevertiefung 40 in dem Steckergehäuse 11 die oberen und unteren Betätigungsstücke, die die jeweiligen Kontaktbrücken 13 tragen, nach außen verschoben, um so auswärts bezüglich der Einsetzungsrichtung abzustehen, wobei sie sich jeweils von den zugehörigen Paaren von Buchsenanschlüssen in den oberen und unteren Reihen lösen. Dies kann erreicht werden, indem eine der Aktuatorrippe 41 in dem Steckergehäuse 11 ähnliche Aktuatorrippe in Verbindung mit dem unteren Paar von Buchsenanschlüssen in dem Buchsengehäuse verwendet wird.

Aus der obenstehenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist offensichtlich, daß, da beim Zusammenbauen des Buchsenverbinders die die Kontaktbrücken 13 tragende Halterung 12 an der vorübergehend angebrachten Position gehalten wird, wobei die Kontaktflächen 34a und 35a jeder Kontaktbrücke 13 die zugehörigen Durchführungen 15 frei halten, die Buchsenanschlüsse 16 reibungslos in die jeweiligen Durchführungen eingesetzt werden können, ohne auf irgendeinen Widerstand zu stoßen, der ansonsten von den Kontaktflächen 34a und 35a ausgeübt werden würde, wenn die letzteren durch die Zugangsöffnungen 17 in die jeweiligen Durchführungen 15 hineinragen. Es ist ebenfalls offensichtlich, daß, wenn der Buchsenverbinder, d.h. das Buchsengehäuse 10 mit der vollständig daran angebrachten Halterung 12, in die Buchsenaufnahmevertiefung 40 in dem Steckergehäuse 11 eingesetzt wird, die Betätigungsstücke 28, die die jeweiligen Kontaktbrücken 13 tragen, die dann die Paare von Buchsenanschlüssen 16 in der oberen Reihe kurzschließen, und das Betätigungsstück 28, das die Kontaktbrücke 13 trägt, die das Paar von Steckeranschlüssen 25 kurzschließen soll, gegen ihre eigene Federkraft verschoben werden, um ein Loslösen der Kontaktflächen 34a und 35a von den zugehörigen Buchsenanschlüssen 16 herbeizuführen und die Kontaktflächen 34a und 35a jeweils in Kopplung mit dem Paar von Steckeranschlüssen 24 zu bringen.

Es ist ebenfalls offensichtlich, daß die Bildung der die Kontaktbrücken tragenden Halterung nicht die Verwendung irgendeiner Einsetz-Form-Technik erfordert und ohne weiteres lediglich durch Klemmen mindestens einer oder einer erforderlichen Anzahl von Kontaktbrücken an die Halterung erreicht werden kann. Anzumerken ist, daß die Kontaktbrücken für alle vorhandenen Paare von Durchführungen in einer oder in mehreren Reihen in dem Buchsengehäuse bereitgestellt sein können, so daß der Benutzer der die vorliegende Erfindung verkörpernden Steckerverbinderanordnung nur eine erforderliche Anzahl von Kontaktbrücken an der Halterung wegnehmen oder anbringen kann, um sie einer Schaltungsvorgabe anzupassen, auf die der Benutzer Bezug nimmt.

Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit ihrer bevorzugten Ausführungsform mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben worden ist, ist anzumerken, daß verschiedene Änderungen und Abwandlungen für Fachleute ersichtlich sind. Solche Änderungen und Abwandlungen sind selbstverständlich in dem Bereich der vorliegenden Erfindung, wie er in den angefügten Ansprüchen definiert ist, enthalten, sofern sie nicht davon abweichen.


Anspruch[de]

1. Verbinderanordnung, die folgendes aufweist:

ein Verbindergehäuse (10) mit mehreren Durchführungen (15) zur Aufnahme erster Anschlußstücke (16)

und eine an dem Verbindergehäuse (10) angebrachte Halterung (12) zur Bewegung zwischen einer vorübergehend angebrachten Position (Fig. 1, 9(A)) und einer vollständig angebrachten Position (Fig. 6, 7(A), 7(B), 8(A), 8(B), 9(B)) zur Detektion eines falschen Einsatzes mindestens eines der ersten Anschlußstücke in der zugehörigen Durchführung,

gekennzeichnet dadurch, daß

mindestens ein Kontaktbrückenteil (13) in einer allgemein U- förmigen Gestalt bereitgestellt wird, das nur dann auf die Halterung geklemmt wird, wenn gewünscht wird, mindestens ein Paar der ersten Anschlußstücke miteinander kurzzuschließen, und

dadurch, daß das Kontaktbrückenteil eine elastisch federnde Ankerplatte (33), die in Eingriff mit der Halterung (12) gebracht werden kann, und ein Paar elastisch federnder Kontaktfinger (34, 35) aufweist, um dieses Paar erster Anschlußstücke miteinander kurzzuschließen, wenn die ersten Anschlußstücke (16) in die entsprechenden Durchführungen (15) eingesetzt worden sind und die Halterung (12) anschließend von der vorübergehend angebrachten Position in die vollständig angebrachte Position bewegt wird, wobei die Kontaktfinger (34, 35) von dem Paar erster Anschlußstücke gelöst sind, wenn und solange die Halterung in der vorübergehend angebrachten Position ist.

2. Verbinderanordnung nach Anspruch 1, worin Wandabschnitte des Verbindergehäuses (10), die die Durchführungen zur Aufnahme dieses Paares erster Anschlußstücke (16) definieren, mit jeweiligen Zugangsöffnungen (17) gebildet sind, und worin das Kontaktbrückenteil (13) Kontaktflächen (34a, 35a) hat, die durch die jeweiligen Zugangsöffnungen mit diesem Paar erster Anschlußstücke in Eingriff gebracht werden, wenn die Halterung (12) in die vollständig angebrachte Position bewegt wird.

3. Verbinderanordnung nach Anspruch 1 oder 2, die ferner ein für die Kopplung mit dem Verbindergehäuse (10) geeignetes dazu passendes Verbindergehäuse (11) aufweist, wobei mit dem dazu passenden Verbindergehäuse eine Rippe (14) so gebildet ist, daß sie dem Verbindergehäuse gegenüberliegt, und wobei das Verbindergehäuse eine Endwand (12b) hat, die mit einer Öffnung (29) gebildet ist, durch die die Rippe ragt, wobei das Kontaktbrückenteil (13) von der Rippe betätigt wird, wenn das Verbindergehäuse (10) und das dazu passende Verbindergehäuse (11) zusammengekoppelt werden, wobei es sich von diesem Paar erster Anschlußstücke löst, um einen Schaltkreis zwischen diesem Paar erster Anschlußstücke zu öffnen.

4. Verbinderanordnung nach Anspruch 3, worin das dazu passende Verbindergehäuse (11) mindestens zwei zweite Anschlußstücke (24) hat, wobei die zweiten Anschlußstücke des dazu passenden Verbindergehäuses durch das Kontaktbrückenteil miteinander kurzgeschlossen werden, wenn das Brückenteil von der Rippe betätigt wird.

5. Verbinderanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin das Verbindergehäuse (10) einen Endabschnitt hat, an dem sich Öffnungen der Durchführungen (15) befinden und wobei die Halterung (12) lösbar an dem Endabschnitt angebracht werden kann.

6. Verbinderanordnung nach Anspruch 5, worin mindestens der Endabschnitt des Verbindergehäuses (10) einen allgemein rechteckförmigen Querschnitt hat und die Halterung (12) eine allgemein kappenartige Gestalt hat, deren Querschnitt bezüglich des Endabschnitts des Verbindergehzäuses Übermaß hat, um ein Aufsetzen der Halterung auf dem Endabschnitt zu erlauben, und ferner mit Einrichtungen zum vorübergehenden Halten der Halterung an der vorübergehend angebrachten Position an dem Endabschnitt.

7. Verbinderanordnung nach Anspruch 6, worin in dem dazu passenden Verbindergehäuse (11) eine Buchsenaufnahme (40) zur Aufnahme des Endabschnitts des Verbindergehäuses (10) definiert ist.

8. Verbinderanordnung nach Anspruch 7, worin die zweiten Anschlußstücke (24) in dem dazu passenden Verbindergehäuse (11) elektrisch jeweils mit den ersten Anschlußstücken (16) in dem Verbindergehäuse (10) verbunden sind, wenn der Endabschnitt des Verbindergehäuses (10) in die Buchsenaufnahme (40) eingesetzt ist, um beide Verbindergehäuse (10,11) miteinander zu verbinden.

9. Verbinderanordnung nach Anspruch 7 oder 8, worin das dazu passende Verbindergehäuse (11) mindestens zwei dritte Anschlußstücke (24) hat, die teilweise in die Buchsenaufnahme ragen, und ferner ein an der Halterung angebrachtes zweites Kontaktbrückenteil (13) und ein von dem zweiten Verbindergehäuse getragenes zweites Aktuatorteil (14') aufweist, wobei das zweite Aktuatorteil das zweite Kontaktbrückenteil antreibt, um die dritten Anschlußstücke zu koppeln, um einen elektrischen Schaltkreis zwischen den dritten Anschlußstücken herzustellen, wenn beide Verbindergehäuse (10,11) zusammengekoppelt sind, wobei der Endabschnitt in der Buchsenaufnahme eingesetzt ist.







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