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Dokumentenidentifikation DE3615429C2 19.09.1996
Titel Vorrichtung zur Erzeugung von flachen Schlingen aus Textilfäden und zum Ablegen der flachen Schlingen auf einem Transportband
Anmelder Superba S.A., Mülhausen/Mulhouse, Haut Rhin, FR
Erfinder Enderlin, Robert, Mülhausen/Mulhouse, FR
Vertreter Lorenz, W., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 89522 Heidenheim
DE-Anmeldedatum 07.05.1986
DE-Aktenzeichen 3615429
Offenlegungstag 13.11.1986
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 19.09.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.09.1996
IPC-Hauptklasse B65H 51/20
IPC-Nebenklasse D06B 23/04   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung von flachen Schlingen aus Textilfäden und zum Ablegen der flachen Schlingen auf einem Transportband, mit zwei parallel zueinander angeordneten Transportschnecken und sich parallel zu den Längsachsen der Transportschnecken erstreckenden Halte- und Führungsorganen.

Es sind bereits verschiedene Systeme mit Transportschnecken bekannt, die Textilfadenschlingen herstellen und auf ein Transportband ablegen. Ein gattungsgemäßes System ist in der GB 2 024 271 A beschrieben. Ein rotierender Arm wickelt hierbei einen Faden um die in Rotation versetzten Transportschnecken, wobei am oberen Ende der Transportschnecken nacheinander Schlingen entstehen, und wobei sich diese Schlingen unter dem Einfluß der Rotation der Transportschnecken entlang denselben fortbewegen. Da die Fadenschlingen direkt durch die Transportschnecken getragen werden, werden durch die Rotation der letzteren Reibungsspannungen in den Fasern der Fäden erzeugt.

Andererseits sind die Fadenschlingen auf dem Transportband in derselben Anordnung abgelegt, in der sie auf den Transportschnecken gebildet worden sind, die erzeugten runden Schlingen überschneiden sich also in leichter axialer Staffelung. Um eine leichte Wiederaufnahme zu ermöglichen, d. h. damit man nicht die Fasern unter den nachher abgelegten Schlingen herausziehen muß und hierdurch ein Durcheinander der Fäden möglich wäre, welches in der Lage ist, den Betrieb der Anlage zu beeinträchtigen, ja sogar deren Abschaltung zu verursachen, ist man im allgemeinen dazu gezwungen, einen Wendevorgang vorzusehen, welcher darin besteht, daß man die Fadenschlingen während ihres Transportes auf dem Transportband um 180° wendet, z. B. mit Hilfe eines zweiten sogenannten Wendebandes.

Die Ausbildung von runden Schlingen ist mit verschiedenen Nachteilen verbunden. Einer dieser Nachteile ist, daß man mit der runden Schlinge keine gleichmäßige Dichte der abgelegten Fäden erreichen kann, was einen Mangel an Homogenität bei der Schrumpfung der Fäden während der thermischen Behandlung, besonders bei synthetischen Fasern, zur Folge hat. Die runden Schlingen, welche sich auf dem Transportband überlappen bzw. überschneiden, weisen im Ganzen an den Rändern eine viel größere Materialdichte auf als in der Mitte. Bei der Trocknung, der Thermofixage oder dem Auspressen, letzteres geschieht mit Hilfe von einander gegenüberliegenden gummierten Rollenpaaren, ist der Behandlungswirkungsgrad zwischen den Rändern und der Mitte des auf der Transporteinrichtung abgelegten Fadenschlingenbandes sehr verschieden.

Schließlich erlaubt die Ablagegeometrie in Form von runden Schlingen im Augenblick der Schrumpfung der synthetischen Fäden oder Gespinste keine gleichmäßige Schrumpfung wegen der Reibung, die sich unterschiedlich auf die einzelnen Teile der übereinanderliegenden Fäden auswirkt, je nachdem, ob die Fadenanteile untereinander enge oder weite Winkel bilden. Die Konsequenzen können bei gewissen Anwendungen besonders störend sein, insbesondere bei der Fabrikation von Fäden für Nadelflorteppiche, die in geringer Höhe geschnitten sind und nach dem Tuften im Ganzen gefärbt werden.

Diese Tatsachen sprechen für das Vermeiden der Ablage in runden Schlingen und die Verwendung von ovalen oder flachen Schlingen.

Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung vorzusehen, mit der auf dem Transportband flache Schlingen abgelegt werden können, die außerdem bereits so gewendet sind, daß sie sich am Ende des Transportbandes in der günstigsten Lage befinden, um eine rasche und leichte Abnahme vom Transportband zu gewährleisten, und mit der ein homogenerer Behandlungswirkungsgrad zwischen den Rändern und der Mitte der auf dem Transportband abgelegten Fadenschlingen erzielbar ist.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angeführten Merkmale gelöst.

Durch das Vorsehen gegensinnig angetriebener Transportschnecken mit Halte- und Führungsorganen, die das Umlegen der Fadenschlingen zwischen dem unteren Ende der Transportschnecken und der Ablegezone auf dem Transportband ermöglichen, ist ein einfaches Wenden der Fadenschlingen möglich und das zusätzliche zweite Wendeband oder eine andere zusätzliche Wendeeinrichtung entfällt.

Durch das Vorsehen von Reibung zwischen dem Transportband und dem Faden und der gegenüber der Bewegungsgeschwindigkeit der Fadenschlingen höheren Geschwindigkeit des Transportbandes können die Fadenschlingen in einfacher Weise und problemlos wieder von dem Transportband abgenommen werden.

Gleichzeitig werden durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Vorrichtung die Fadenschlingen in ovaler Form auf dem Transportband abgelegt, wodurch ein homogenerer Behandlungswirkungsgrad der Fadenschlingen erzielt wird.

In vorteilhafter Weise kann die erfindungsgemäße Vorrichtung zwei Anlenkstäbe aufweisen, wobei diese Stäbe in einer zu den Achsen der Transportschnecken parallel und von diesen Schnecken gleich weit entfernten Ebene angeordnet sind und weiterhin diese Ebene senkrecht zu der Ebene liegt, welche durch die Teile der seitlichen Führungen definiert ist, welche senkrecht auf der Oberfläche des Bandes stehen.

Die seitlichen Halte- und Führungsorgane können jeweils ein unteres Ende aufweisen, das im wesentlichen parallel zur Oberfläche des Transportbandes angeordnet ist, wobei der Abstand zu diesem Band höchstens gleich der Fadendicke ist.

In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung können die Schnecken im wesentlichen senkrecht zur Oberfläche des Transportbandes stehen. Bei dieser Ausführungsform bilden die seitlichen Halte- und Führungsorgane einen Winkel, wobei der eine Arm parallel zur Schneckenachse und der andere parallel zur Bandoberfläche liegt.

Der zur Bandoberfläche senkrecht stehende Arm kann vier bestimmte Abschnitte aufweisen:

  • - einen ersten Abschnitt am oberen Ende, im wesentlichen parallel zur Schneckenachse und parallel zum vergleichbaren Abschnitt am anderen Arm,
  • - einen zweiten Schneckenabschnitt, der zum vergleichbaren Abschnitt am anderen Arm konvergiert,
  • - einen dritten schrägen Abschnitt, der zum vergleichbaren Abschnitt am anderen Arm divergiert,
  • - einen vierten Abschnitt, der im wesentlichen parallel zur Schneckenachse liegt.


Die zwei Anlenkstäbe liegen in einer zu den Schneckenachsen parallelen Ebene, im gleichen Abstand zu den Schnecken, wobei diese Ebene senkrecht ist zu derjenigen, welche durch die seitlichen Führungsstäbe definiert ist, und senkrecht zur Oberfläche des Bandes.

Sie können einen Bügel darstellen und in Richtung des Bandes konvergieren.

Gemäß einer anderen Ausführungsform liegen die Transportschnecken parallel in Bezug auf die Oberfläche des Transportbandes und die seitlichen Führungen weisen mindestens je ein unteres Stück auf, welches mit dieser Oberfläche einen Winkel kleiner als 90° bildet.

Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung mit ihren technischen Merkmalen und Vorteilen anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschrieben.

Es zeigt:

Fig. 1 die Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung;

Fig. 2 eine Draufsicht auf die in der Fig. 1 dargestellte Vorrichtung;

Fig. 3 eine Seitenansicht derselben Vorrichtung, und

Fig. 4 und 5 schematisch zwei besondere Anordnungen der Transportschnecken und die entsprechenden Ausführungsformen der Führungsorgane.

Bezüglich der Figuren, und insbesondere der Fig. 1 bis 3, weist die Vorrichtung hauptsächlich zwei zueinander parallele Transportschnecken 10 und 11 auf, weiterhin zwei Halte- und Führungsorgane 12 und 13, die beiderseits der Transportschnecken 10 und 11 angeordnet sind, zwei Wendestäbe bzw. Anlenkstäbe 26 und 27 und einen rotierenden Arm 14, der sich um die Transportschnecken, die Halte- und Führungsorgane und die Anlenkstäbe dreht, um einen Faden 23 um diese Elemente zu wickeln und die Fadenschlingen zu bilden. Die Transportschnecken, die Halte- und Führungsorgane und die Umlenkstäbe sind von einer Traverse 15 getragen, auf welcher der Antriebsmechanismus für die Transportschnecken 10 und 11 montiert ist. Dieser Mechanismus weist einen Hauptantriebszapfen 16 auf, der sich am Ende einer Antriebswelle 17 befindet, die ihrerseits den rotierenden Arm oder Flügel 14 und ein Gegengewicht zum Ausgleich des Gewichtes dieses Arms trägt. Dieser Hauptantriebszapfen 16 steht in Eingriff mit einem Antriebszapfen 19, der mit der Transportschnecke 10 verbunden ist, und mit einem Zwischenzapfen 20, der in einen mit der anderen Transportschnecke 11 verbundenen Antriebszapfen 21 eingreift. Der Zwischenzapfen 20 erlaubt die Umkehrung der Drehrichtung der Transportschnecke 11 bezüglich derjenigen der Transportschnecke 10. Eine Antriebsscheibe 22 ist auf die Antriebswelle 17 montiert, um auf diese Welle das Drehmoment eines (nicht dargestellten) Motors zu übertragen. Die Antriebswelle 17 weist eine zentrale Bohrung auf, die mit dem Arm 14 verbunden ist, um den Durchgang des Fadens 23 zu ermöglichen.

Die Halte- und Führungsorgane 12, 13 sind so ausgebildet und angeordnet, daß die Fadenschlingen hauptsächlich durch sie getragen werden und nur einer relativ schwachen Reibung seitens der Transportschnecken ausgesetzt sind. Die schraubenförmigen Rillen der Transportschnecken haben den Zweck, die Fadenschlingen vom oberen Ende der Transportschnecken, wo sich die Schlingen bilden, zum unteren Ende zu schieben, wo diese Schlingen frei werden, um dann vollständig von den Halte- und Führungsorganen 12 und 13 übernommen zu werden.

In dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Halte- und Führungsorgane in Form von zwei gebogenen Armen ausgeführt. Eine Ebene, gebildet von dem einen Teil des gebogenen Arms, ist parallel zur Achse der Transportschnecken angeordnet, wobei letztere bezüglich der Aufnahmefläche des Transportbandes 24 senkrecht ist, während der andere Teil der Arme parallel zu dieser Fläche verläuft. Der Abstand zwischen diesem Teil und der Oberfläche des Transportbandes 24 ist kleiner oder höchstens gleich dem Fadendurchmesser und die Oberfläche hat einen ausreichend hohen Reibungskoeffizienten, damit der Kontakt zwischen dieser Fläche und den Schlingen eine Reibungskraft erzeugt, welche versucht, die Fadenschlingen mitzunehmen. Die Geschwindigkeit des Transportbandes ist höher als die Geschwindigkeit der auf den Halte- und Führungsorganen aneinander geschobenen Schlingen. So neigen sie sich zunehmend so, daß in ein und derselben vertikalen Ebene der untere Teil der Schlingen weiser vorne liegt als der obere Teil dieser auf dem Transportband abgelegten Schlingen. Die daraus resultierende Orientierung der Schlingen ist ideal, um eine wirkungsvolle, rasche und risikolose Aufhaspelung zu begünstigen.

Die Vorrichtung kann durch Bremsrollen 25 angehalten werden, die jeweils hinter den Transportschnecken 10 und 11 angebracht sind. Sie sind vorgesehen, um ein Rotieren der Transportschnecken zu verhindern. Der obere Teil der Bremsrollen hat eine konische Form, um das Einführen der Fadenschlingen zwischen der Bremsrolle und der Transportschnecke zu erleichtern.

Fig. 4 zeigt eine Variante, bei welcher die zwei Arme der Halte- und Führungsorgane 12&min;, 13&min; wegen der Neigung der Transportschnecke zur Oberfläche des Transportbandes einen sehr großen Winkel bilden.

Fig. 5 stellt eine andere Ausführungsform dar, welche die Form zeigt, welche die Halte- und Führungsorgane 12&min;&min;, 13&min;&min; haben können, wenn die Transportschnecke im wesentlichen parallel zur Oberfläche des Transportbandes angeordnet ist.

Die beschriebene Vorrichtung weist zahlreiche Vorteile auf. Im besonderen, weil die schraubenförmige Rille oder der Steg der Transportschnecke nur dazu dient, den Faden weiterzubewegen, dessen Schlingen vor allem durch die Halte- und Führungsorgane festgehalten und getragen werden und nicht durch die Transportschnecke selbst, von welcher eine minimale Reibung auf die seitlichen Fasern der Fadenschlingen ausgeübt wird.

Ein anderer Vorteil der beschriebenen Vorrichtung besteht in der Tatsache, daß die Lage der Anlenkstäbe 26 und 27 und ihre Ausbildung in Form eines Bügels, sowie auch die konvergierenden Teile der seitlichen Führungen die initiale Bildung einer Schlinge in ovaler Form erlauben, wobei die divergierenden Bereiche dieser Führungen anschließend der Schlinge eine langgestreckte und flache Form geben.

In der Tat geben die entsprechende Anordnung der Winkel der Anlenkstäbe und der Winkel der geneigten Bereiche der seitlichen Führungen der Schlinge die Möglichkeit, die Form zu ändern, ohne den Umfang zu verändern.

Die Veränderung der Schlingenform verhindert eine ruckartige Ablage, die sich ergeben würde, wenn die Schlingen von Anfang an flach wären.

Die Form der Halte- und Führungsorgane ist auch so ausgebildet, daß sich die Schlingen leicht auf dem Transportband ablegen lassen. Die Enden dieser Organe sind vorzugsweise konvergent, damit sie leichter frei werden.

Die Oberflächenbeschaffenheit der Führungsorgane kann dergestalt sein; daß die Schlingen leicht über den ersten Teil des Weges, den die Schlingen zurücklegen, gleiten und daß sie, um das Umlegen in der Zone nahe dem Transportband zu begünstigen, ein wenig gebremst werden.

Nach einer bevorzugten Ausführungsform kann der rotierende Arm oder Flügel 14 an seinem Ende ein drehendes und gelenkiges Organ aufweisen, welches die Aufnahme des Fadens erleichtert, indem es ihn automatisch in seine Richtung orientiert.

In der Tat vermindert das drehende Organ die Reibung zwischen dem Faden und dem Ende des Flügels und vermindert somit die Spannung des Fadens bei der Aufnahme.

Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern kann verschiedene Abänderungen erfahren und sich unter verschiedenartigen, für den Fachmann einleuchtenden Varianten darstellen.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zur Erzeugung von flachen Schlingen aus Textilfäden und zum Ablegen der flachen Schlingen auf einem Transportband mit zwei parallel zueinander angeordneten Transportschnecken und sich parallel zu den Längsachsen der Transportschnecken erstreckenden Halte- und Führungsorganen, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportschnecken (10, 11) gegensinnig angetrieben sind, wobei die Halte- und Führungsorgane (12, 13) so vorgesehen sind, daß sie das Umlegen der Fadenschlingen zwischen dem unteren Ende der Transportschnecken (10, 11) und der Ablegezone auf dem Transportband (24) ermöglichen, und daß die Oberfläche des Transportbandes (24) so gestaltet ist, daß Reibung zwischen dem Transportband (24) und dem Faden (23) auftritt, wobei sich das Transportband (24) mit einer Geschwindigkeit bewegt, die höher ist als die Bewegungsgeschwindigkeit der Fadenschlingen auf den Halte- und Führungsorganen (12, 13).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Anlenkstäbe (26, 27) aufweist, wobei diese Stäbe in einer zu den Achsen der Transportschnecken parallel und von diesen Schnecken gleichweit entfernten Ebene angeordnet sind und weiterhin diese Ebene senkrecht zu der Ebene liegt, welche durch die Teile der seitlichen Führungen definiert ist, welche senkrecht auf der Oberfläche des Transport-Bandes (24) stehen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und Führungsorgane (12, 13) jeweils ein unteres Ende aufweisen, welches im wesentlichen parallel zur Oberfläche des Transportbandes (24) angeordnet ist, wobei der Abstand zu diesem Band höchstens gleich der Fadendicke ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transport-Schnecken (10, 11) im wesentlichen senkrecht bezüglich der Oberfläche des Transportbandes (24) angeordnet sind und daß die Halte- und Führungsorgane (12, 13) die Form eines Winkels aufweisen, wobei die Richtung des einen Armes parallel zur Achse der Transport-Schnecke und der andere Arm parallel zu dem Transportband ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrecht zur Oberfläche des Bandes stehende Arm vier bestimmte Abschnitte aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei dieser Abschnitte konvergieren und divergieren, während die anderen parallel zur Achse der Transport-Schnecke sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte des unteren Endes der Halte- und Führungsorgane leicht konvergieren.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkstäbe (26, 27) die Form eines Bügels bilden und in Richtung zum Transport-Band hin konvergieren.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und Führungsorgane eine erste, in der Nähe ihres unteren Ende liegende Zone aufweisen, deren Reibungskoeffizient höher ist als derjenige einer zweiten Zone, die in der Nähe ihres oberen Ende liegt.






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