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Dokumentenidentifikation DE19514364A1 24.10.1996
Titel Eisenbahngüterwagen
Anmelder ABB Henschel Aktiengesellschaft, 68309 Mannheim, DE
Erfinder Köhler, Günter, Dr.-Ing., 57074 Siegen, DE;
Wagener, Paul-Werner, 57250 Netphen, DE;
Schönberger, Peter, 21029 Hamburg, DE
DE-Anmeldedatum 18.04.1995
DE-Aktenzeichen 19514364
Offenlegungstag 24.10.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.10.1996
IPC-Hauptklasse B61D 17/08
IPC-Nebenklasse B61D 39/00   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Eisenbahngüterwagen, dessen Seitenwände im wesentlichen aus Schiebewandteilen (1) oder Ganzwandteilen bestehen und diese Wandteile in ihrem oberen Bereich einem Lichtraumprofil angepaßt Abwinklungen zur Längsachse des Eisenbahngüterwagens aufweisen und die Wandteile somit einen Teil der oberen Abdeckung des Eisenbahngüterwagens bilden.
Das Ziel der Erfindung bestand darin, für die Schiebe- und Ganzwandteile von Eisenbahngüterwagen eine Möglichkeit zu finden durch Verwendung eines Standardprofils unterschiedliche Abwinklungen der Wandteile vorzusehen und bei Abwinklungen in niedrig belasteten Bereichen der Wandteile nach Möglichkeit ganz auf den Einsatz von Profilen verzichten zu können.
Gemäß der Erfindung wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß jedes Wandteil (1) aus Sandwichelementen besteht, wobei mindestens ein erstes den unteren vertikalen Bereich des Wandteils bildendes flächig gerades Sandwichelement (2) mit mindestens einem zweiten den abgewinkelten Bereich des Wandteils (1) bildenden zweiten Sandwichelementes (14) durch miteinander korrespondierende winklig einstellbare Randprofile (6 und 13) miteinander verbunden ist. Durch die Anordnung der winklig einstellbaren Randprofile (6 und 13) können für unterschiedliche Abwinklungen in den Wandteilen (1) entsprechend an das anzupassende Lichtraumprofil stets gleiche Randprofile (6 und 13) verwendet werden, wobei der geforderte Winkel jeweils einstellbar ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Eisenbahngüterwagen, dessen Seitenwände im wesentlichen aus Schiebewandteilen oder Ganzwandteilen bestehen und diese Wandteile in ihrem oberen Bereich einem Lichtraumprofil angepaßt Abwinklungen zur Längsachse des Eisenbahngüterwagens aufweisen und die Wandteile somit einen Teil der oberen Abdeckung des Eisenbahngüterwagens bilden.

Bei modernen geschlossenen Eisenbahngüterwagen, deren Seitenwände im wesentlichen aus Schiebewandteilen bestehen sind diese Schiebewandteile zur Erzielung einer großen Durchfahrhöhe in ihrem oberen Bereich einem Lichtraumprofil folgend zur Wagenlängsachse hin abgewinkelt, so daß lediglich ein schmales, die Stirnwände des Eisenbahngüterwagens verbindendes Dach verbleibt. Bei einer anderen Ausführung von geschlossenen Eisenbahngüterwagen, beispielsweise in der EP 0121 001 dargestellt, laufen die Schiebewandteile in dem oberen Scheitel des Eisenbahngüterwagens zusammen, so daß diese Wandteile die gesamte Abdeckung des Eisenbahngüterwagens bilden. Bei diesen Wandteilen, die als Ganzwandteile bezeichnet werden, sind die Wandteile in ihrem oberen Bereich ebenfalls einem Lichtraumprofil angepaßt mit Abwinklungen versehen. Schiebe- und Ganzwandteile bestehen üblicherweise aus einem durch Profile gebildeten Fachwerk, dessen Kassetten durch eine Blechabdeckung abgedeckt sind. Das Fachwerk mit der Abdeckung hat dabei neben seiner Aufgabe der Abdichtung des Laderaumes des Eisenbahngüterwagens die Aufgabe horizontale Querkräfte aus anliegendem Ladegut längs, vertikal oder diagonal verlaufende Kräfte in Ebene der Seitenwand aus Durchbiegung des Eisenbahngüterwagens aber durch auf die Stirnwände des Eisenbahngüterwagens einwirkende Kräfte beim Auflaufstoß in das Untergestell überzuleiten. Wie aus der Praxis bekannt ist es üblich, horizontal verlaufende Profile an den Stellen der Schiebe- oder Ganzwand einzusetzen, an denen eine Abwinklung zur Wagenlängsmitte hin erfolgt. Diese Profile sind dabei so ausgebildet, daß sie in sich die Abwinklung aufweisen, die die benachbarten Flächen der Wandteile gegeneinander aufweisen sollen, so daß an jeweils einer Längsseite des Profils dort angebundene vertikal verlaufende Profile oder das entsprechende Kassettenteil gerade angeschlossen werden kann. Die Kassettenteile bestehen dabei üblicherweise bei normalen Eisenbahngüterwagen aus einer einfachen Blechabdeckung. Bei isolierten Fahrzeugen ist es auch bereits bekannt, hier isolierte Sandwichbauteile einzusetzen.

Der Nachteil der vorbeschriebenen Ausführungen besteht darin, daß für die unterschiedlichen Abwinklungen in den Wandteilen zur Wagenlängsachse hin jeweils gesonderte, mit der entsprechenden Abwinklung versehende Profile eingesetzt werden müssen. Dieses bedingt einen erheblichen Kostenaufwand zur Herstellung der unterschiedlichen Profile entsprechend den unterschiedlichen geforderten Abwinklungen, an die die Wände angepaßt werden müssen. Ein weiterer Nachteil ist in der aufwendigen Lagerhaltung für die unterschiedlichen Profile zu sehen.

Die Aufgabe vorliegender Erfindung bestand darin, für die Schiebe- und Ganzwandteile von Eisenbahngüterwagen eine Möglichkeit zu finden, durch Verwendung eines Standartprofiles unterschiedliche Abwinklungen der Wandteile vorzusehen und bei Abwinklungen in niedrig belasteten Bereichen der Wandteile nach Möglichkeit ganz auf den Einsatz von Profilen verzichten zu können.

Gemäß vorliegender Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß jedes Wandteil aus Sandwichelementen besteht, wobei mindestens ein erstes den unteren vertikalen Bereich des Wandteils bildendes flächig gerades Sandwichelement mit mindestens einem zweiten den abgewinkelten Bereich des Wandteils bildenden zweiten Sandwichelementes durch miteinander korrespondierende winklig einstellbare Randprofile miteinander verbunden ist. Durch die Anordnung der winklig einstellbaren Randprofile können für unterschiedliche Abwinklungen in den Wandteilen entsprechend an das anzupassende Lichtraumprofil stets gleiche Randprofile verwendet werden, wobei der geforderte Winkel jeweils einstellbar ist.

Gemäß einer Ausführung der Erfindung besteht der vertikale untere Bereich des Wandteils aus mehreren übereinander angeordneten, durch miteinander korrespondierende Randprofile miteinander verbundenen Sandwichelementen. Bei der heute geforderten speziellen Ausbildung der Transportfahrzeuge auf Ladegüter mit unterschiedlichen Volumen und unterschiedlichen spezifischen Gewichten und dem Einsatz dieser Fahrzeuge in Bereichen mit unterschiedlichen Lichtraumprofilen ist vielfach eine einfache Anpassung der Fahrzeuge an diese unterschiedlichen Verhältnisse gefordert. Durch Entfernen bzw. Einfügen von mit den erfindungsgemäßen Randprofilen versehenen Sandwichelementen läßt sich der Laderaum des erfindungsgemäßen Eisenbahngüterwagens diesen unterschiedlichen Verhältnissen anpassen.

Gemäß der Erfindung kann der abgewinkelte Bereich des Wandteils aus mehreren flächig geraden Sandwichelementen bestehen, wobei diese Sandwichelemente durch miteinander korrespondierende winklig einstellbare Randprofile miteinander verbunden sind. Da die Lichtraumprofile in ihrem oberen Bereich mit unterschiedlichen Abwinklungen versehen sind, lassen sich durch Einsatz der Sandwichelemente mit den Randprofilen gemäß der Erfindung diese unterschiedlichen Abwinklungen mit einem Standartprofil vorteilhaft erzielen.

Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung weist das obere Sandwichelement Abkantungen zur Wagenlängsachse auf, die durch entsprechende Gehrungsschnitte der inneren Deckhaut und des Füllstoffs des Sandwichelementes und Abkantungen der äußeren Deckhaut des Sandwichelementes gebildet sind. In dem oberen abgewinkelten Bereich der Wand werden lediglich Kräfte in einer Größenordnung übergeleitet, die von dem Sandwichelement selbst übertragen werden können. Hierfür kann vorteilhaft auf Einsatz der Randprofile ganz verzichtet werden und die erforderlichen Abwinklungen durch entsprechende Gehrungsschnitte der inneren Deckhaut und des Füllstoffs und entsprechende Abkantung der äußeren Deckhaut des Sandwichelements vorgenommen werden. Bei dieser Ausführung der Erfindung ist die Trennfuge der inneren Deckhaut unter der Abkantung des Sandwichelementes durch eine fest mit der inneren Deckhaut verbundene mit einer Abwinklung entsprechend der Abwinklung des Sandwichelementes versehenen Lasche abgedeckt. Diese Lasche dichtet nicht nur das Innere des Sandwichelementes gegen Eindringen von Feuchtigkeit ab, sondern überträgt auch die auftretenden Kräfte innerhalb des Sandwichelementes.

Gemäß der Erfindung bestehen die winklig einstellbaren miteinander korrespondierenden Randprofile zum einen aus einem mit einer Längsseite auf ein Sandwichelement aufschiebbaren und auf der anderen Längsseite mit einem konvexen Rundung versehenen Profil und zum anderen aus einem mit einer Längsseite auf ein Sandwichelement aufschiebbaren und auf der anderen Längsseite mit einer konkaven Rundung versehenen Profil, wobei die Rundungen der Profile den gleichen Radius aufweisen. Durch die korrespondierenden Rundungen mit gleichem Radius der Profile lassen sich unterschiedliche Abwinklungen einstellen, wobei in den geforderten Abkantbereichen die flächige Auflage der Profile aufeinander erhalten bleibt. Nach dem Einstellen der Abwinklung der korrespondierenden Randprofile der Wandteile werden diese beispielsweise durch. Verklebung oder Verschweißung fest miteinander verbunden.

Einzelheiten der Erfindung sind anhand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung erläutert.

Es zeigen:

Fig. 1: die Seitenansicht eines Eisenbahngüterwagens gemäß der Erfindung

Fig. 2: die Seitenansicht-einer Schiebewand des Eisenbahngüterwagen nach Fig. 1

Fig. 3: einen vertikalen Schnitt der Schiebewand nach Fig. 2

Fig. 4: die vergrößerte Darstellung des Ausschnitts "A" der Fig. 3

Fig. 5: die vergrößerte Darstellung des Ausschnitts "B" der Fig. 3

Fig. 6: die vergrößerte Darstellung des Ausschnitts "C" der Fig. 3

Fig. 7: die vergrößerte Darstellung des Ausschnitts "D" der Fig. 3

In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Seitenwand eines Schiebewand-Eisenbahngüterwagens erläutert. Jedes der in geschlossenem Zustand in einer Ebene liegenden Schiebewandteile (1) besteht dabei im unteren Bereich aus einem vertikal und flächig gerade verlaufenden Sandwichelement (2), das allseitig von Randprofilen (3 bis 6) begrenzt ist. Das untere horizontal verlaufende Randprofil (3) trägt dabei die Rollenböcke (7) mit den Laufrollen (8) zum Verschieben der Schiebewandteile (1). Die seitlichen vertikalen Randprofile (4 und 5) dichten in geschlossenem Zustand der Schiebewandteile (1) diese gegen die Stirnwand (9) des Eisenbahngüterwagens bzw. gegen einen festen mittig das Dach (10) mit dem Untergestell (11) verbindenden Mittelpfosten (12) des Eisenbahngüterwagens ab. Das obere horizontal verlaufende Randprofil (6) begrenzt das Sandwichelement (2) nach oben und trägt auf seiner freien Außenseite korrespondierend ein Randprofil (13) des oberen, dem Lichtraumprofil angepaßten entsprechend abgewinkelten Bereichs des Schiebewandteils. Sämtliche Randprofile (3 bis 6) sind auf ihrer dem Sandwichelement (2) zugewandten Längsseite so ausgebildet, daß sie auf das Sandwichelement (2) aufgeschoben und dort verklebt bzw. mit einer alternativen Befestigungsmethode befestigt werden können. Das Sandwichelement (14) des oberen abgewinkelten Bereichs des Schiebewandteils (1) ist an seinen Längsseiten ebenfalls mit Randprofilen (15 und 16) versehen, die dort mit den Abwinklungen entsprechenden Gehrungen versehen angeordnet und befestigt sind. Auf seiner oberen Längsseite ist das obere Sandwichelement (14) mit einem Randprofil (17) versehen, das auf seiner freien Längsseite die Rollböcke (18) für die Führungsrollen (19) des Schiebewandteiles (1) trägt. Die miteinander korrespondierenden Randprofile (6 und 13) des unteren vertikalen Bereichs des Schiebewandteils (1) und des oberen abgewinkelten Bereich des Schiebewandteils (1) sind auf ihren einander zugekehrten Längsseiten zum einen mit einer konvexen und zum anderen mit einer konkaven Rundung (6a bzw. 13a) in der Form versehen, daß die Rundungen mit gleichem Radius versehen sind. Die weiteren Abwinklungen des oberen Sandwichelementes (14) sind durch Gehrungsschnitte (20) der inneren Deckhaut des Sandwichelementes (14) und des Füllstoffes und entsprechender Abwinklung der äußeren Deckhaut des Sandwichelementes gebildet. Über die Fuge der inneren Deckhaut unter den Abwinklungen ist eine Lasche (21) angeordnet, die mit der jeweiligen Abwinklung entsprechenden Abwinklung versehen sind. Die Laschen (21) sind auf der inneren Deckhaut des Sandwichelementes (14) durch Verkleben und/oder Vernieten dicht und fest befestigt.

Alternativ zu dem dargestellten Ausführungsbeispiel können die Abwinklungen in dem oberen Bereich der Schiebewand (1) durch Einsatz von korrespondierenden Randprofilen (6 und 13) erfolgen. Die Befestigung der Randprofile (6 und 13) gegeneinander erfolgt nach Einstellen der geforderten Abwinklung durch Verschweißen und/oder Verkleben gegeneinander.

Alternativ zu dem dargestellten Ausführungsbeispiel kann in dem unteren vertikalen Bereich der Schiebewand (1) ein weiteres mit den korrespondierenden Randprofilen (6 und 13) versehenes Sandwichelement zwischengeschaltet sein, das bei Bedarf durch Lösen der Verbindung der Randprofile (6 und 13) entfernt werden kann.


Anspruch[de]
  1. 1.Eisenbahngüterwagen, dessen Seitenwände im wesentlichen aus Schiebewandteilen (1) oder Ganzwandteilen bestehen und diese Wandteile (1) in ihrem oberen Bereich einem Lichtraumprofil angepaßt Abwinklungen zur Längsachse des Eisenbahngüterwagens aufweisen und die Wandteile (1) somit einen Teil der oberen Abdeckung des Eisenbahngüterwagens bilden, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Wandteil (1) aus Sandwichelementen (2 und 14) besteht, wobei mindestens ein erstes, den unteren vertikalen Bereich des Wandteils bildendes flächig gerades Sandwichelement (2) mit mindestens einem zweiten, den abgewinkelten Bereich des Wandteils bildenden zweiten Sandwichelement (14) durch miteinander korrespondierende winklig einstellbare Randprofile (6 und 13) verbunden ist.
  2. 2. Eisenbahngüterwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale untere Bereich des Wandteils (1) aus mehreren übereinander angeordneten, durch miteinander korrespondierende Randprofile (6 und 13) miteinander verbundenen Sandwichelementen (2) besteht.
  3. 3. Eisenbahngüterwagen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der abgewinkelte Bereich des Wandteils (1) aus mehreren flächig geraden Sandwichelementen (14) besteht, wobei diese Sandwichelemente (14) durch miteinander korrespondierende winklig einstellbare Randprofile (6 und 13) miteinander verbunden sind.
  4. 4. Eisenbahngüterwagen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Sandwichelement (14) Abkantungen zur Wagenlängsachse aufweist, die durch entsprechende Gehrungsschritte (20) der inneren Deckhaut und des Füllstoffs des Sandwichelementes (14) und Abkantung der äußeren Deckhaut des Sandwichelementes gebildet sind.
  5. 5. Eisenbahngüterwagen nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehrungsschritt (20) der inneren Deckhaut unter der Abkantung des Sandwichelementes (14) durch eine fest mit der inneren Deckhaut verbundene, mit einer Abwinklung entsprechend der Abwinklung des Sandwichelementes versehene Lasche (21) abgedeckt ist.
  6. 6. Eisenbahngüterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die winklig einstellbaren, miteinander korrespondierenden Randprofile (6 und 13) zum einen aus einem mit einer Längsseite auf ein Sandwichelement (2 bzw. 14) aufschiebbaren und auf der anderen Längsseite mit einer konvexen Rundung (6a) versehenen Profil und zum anderen aus einem mit einer Längsseite auf ein Sandwichelement (2 bzw. 14) aufschiebbaren und auf der anderen Längsseite mit einer konkaven Rundung (13a) versehenen Profil bestehen und daß die Rundungen (6a und 13a) der Profile den gleichem Radius aufweisen.
  7. 7. Eisenbahngüterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die korrespondierenden Randprofile (6 und 13) des Wandteils (1) nach Einstellen der Abwinklung fest miteinander verbunden sind.






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