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Dokumentenidentifikation DE69303581T2 02.01.1997
EP-Veröffentlichungsnummer 0599373
Titel Sicherheitsdrehtür für Banken und dergleichen
Anmelder Tonali S.p.A., Desio, Mailand/Milano, IT
Erfinder Colombo, Attilio, 21052 Busto Arsizio (Varese), IT
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, Anwaltssozietät, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69303581
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 12.11.1993
EP-Aktenzeichen 932031578
EP-Offenlegungsdatum 01.06.1994
EP date of grant 10.07.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.01.1997
IPC-Hauptklasse E05G 5/00
IPC-Nebenklasse E06B 3/90   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sicherheitsdrehtür, die den kontrollierten übergang von Personen aus einer ungeschützten Umgebung in eine geschützte Umgebung, z.B. eine Bank, ermöglicht und eine zylindrische Kammer enthält, die im Inneren einer Struktur ausgebildet ist, ein Drehkreuz, das sich in der Kammer in einer vorgegebenen Drehrichtung dreht und Sektoren aufweist, die jeweils eine Person aufnehmen, wobei die Struktur mit einer Eintrittsöffnung zum Eintritt in die Kammer aus der ungeschützten Umgebung sowie einer Austrittsöffnung zum Austritt aus der Kammer in die geschützte Umgebung versehen ist, einen Sensor, der mit der Struktur an der Eintrittsöf fnung verbunden ist und ein Alarmsignal ausgibt, sowie eine Sicherheitstür, die mit der Austrittsöffnung verbunden ist und durch das Alarmsignal geschlossen wird.

Im allgemeinen dienen derartige Sicherheitsdrehtüren dazu, den Übergang von Personen aus einer Umgebung in eine andere zu kontrollieren.

Insbesondere sind sie verbreitet dort angebracht, wo es notwendig ist, das Eindringen einer unerwünschten Person, beispielsweise einer bewaffneten Person, aus einer ungeschützten Umgebung, wie beispielsweise einer öffentlichen Straße, in eine geschützte Umgebung, wie beispielsweise die Räume einer Bank, zu verhindern.

Ein weiteres Beispiel für eine unerwünschte Person ist eine Person ohne einen entsprechenden elektronischen Passierschein oder eine andere Identifizierungseinrichtung, die versucht, in eine Umgebung einzudringen, die nur für Personen zugänglich ist, die mit dem entsprechenden Passierschein oder einer Identifizierungseinrichtung ausgestattet sind.

Bei einer bekannten Anordnung ist die Sicherheitstür eine einzelne Platte, die sich beim Aussenden des Alarmsignals schließt und sich wieder öffnet, sobald der von der unerwünschten Person, beispielsweise einer bewaffneten Person, die den Alarm ausgelöst hat, eingenommene Sektor die Austrittsöffnung vollständig passiert hat. Diese Anordnung ist dahingehend zufriedenstellend, daß sie den Zutritt der unerwünschten Person verhindert, weist jedoch den Nachteil auf, daß sie den normalen Durchgang von Personen durch die Drehtür verhindert. Eine Person, die sich zufällig in dem Drehkreuzsektor unmittelbar vor dem von der unerwünschten Person eingenommenen befindet, fände sich an der Austrittsöffnung, wenn diese noch vollständig geschlossen ist, und wäre nicht in der Lage, sofort auszutreten, sondern müßte eine gewisse Zeit warten und hätte dann Schwierigkeiten beim Versuch, ihren Sektor zu verlassen, da dieser sich bereits an der Austrittsöffnung vorbeiwegen würde, die dadurch unzugänglich würde.

Daher wird auch die Person, die den Drehkreuzsektor vor der bewaffneten Person einnimmt, zusammen mit der unerwünschten Person an ihren Ausgangspunkt zurückgeführt, wenn sie nicht außerordentlich schnell reagiert.

Es ist vorgeschlagen worden, das erneute Öffnen der Sicherheitstür zu beschleunigen. Jedoch führt dieser Vorschlag, wie man sich leicht vorstellen kann, zu einer Reihe weiterer Nachteile, so beispielsweise zu einer Zunahme der Ausmaße einiger Teile, zu mehr Geräusch und Stößen usw..

Es ist eine Sicherheitsdrehtür vorgeschlagen worden, bei der die Sicherheitstür aus zwei Klappen besteht. Es liegt auf der Hand, daß sich bei einer derartigen Tür die Austrittsöffnung ohne den obenstehenden Nachteil schneller öffnen würde. Jedoch weist eine derartige Drehtür bedauerlicherweise den Nachteil auf, daß dem Zutritt zu dem Sektor hinter dem von der unerwünschten Person eingenommenen ein erhebliches Hindernis im Wege stünde, d.h. in Gestalt einer Person, die in der entgegengesetzten Richtung passieren möchte und zwar aus der geschützten Umgebung in die ungeschützte Umgebung.

Durch das plötzliche Schließen der Öffnung durch die Doppeltür bleibt kaum genug Zeit für den Eintritt in den Sektor, und eine Person, die eintreten möchte, wird der Gefahr ausgesetzt, von wenigstens einer Tür, wenn nicht von beiden, getroffen zu werden.

Auch die zeitversetzte Steuerung der beiden Klappen der Doppeltür löst dieses Problem nicht und würde es darüber hinaus erforderlich machen, das Drehkreuz zeitweilig anzuhalten oder seine Drehung zu ändern.

Daher ist es für eine Person, die in der entgegengesetzten Richtung passiert, gefährlich, in den ersten Sektoren einzutreten, und sie muß normalerweise warten, bis sich der von der unerwünschten Person eingenommene Sektor vorbeibewegt hat und sich möglicherweise andere besetzte Sektoren vorbeibewegt haben, bevor ein freier Sektor erscheint.

Daher würde auch eine derartige Drehtür den normalen Verkehr behindern.

Das Problem, auf dem die vorliegende Erfindung beruht, besteht darin, eine Drehtür des obenerläuterten Typs zu schaffen, die konstruktive und funktionelle Eigenschaften aufweist, durch die obenstehenden Nachteile überwunden werden.

Dieses Problem wird mit einer Drehtür des beschriebenen Typs gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Sicherheitstür eine erste Klappe und eine zweite Klappe enthält, die in bezug auf die Drehrichtung des Drehkreuzes oberhalb bzw. unterhalb der Austrittsöffnung angeordnet sind, und dadurch, daß, nachdem die Sicherheitstür durch Schließen der ersten Klappe geschlossen worden ist, die Klappen miteinander in Kontakt gehalten werden und sich gemeinsam entgegengesetzt zur Drehrichtung des Drehkreuzes drehen, bevor die Sicherheitstür durch Öffnen der beiden Klappen geöffnet wird.

Weitere Eigenschaften und Vorteile der Drehtür der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführung ersichtlich, die lediglich als nichteinschränkendes Beispiel dient, wobei auf die beigefügten zeichnungen Bezug genommen wird, bei denen:

Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine Drehtür gemäß der Erfindung ist; und

Fig. 2 bis 9 schematische Ansichten der Drehtür in Fig. 1 in aufeinanderfolgenden Funktionsphasen im verkleinerten Maßstab sind.

Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ist zu sehen, daß eine Sicherheitsdrehtür für den kontrollierten Übergang von Personen aus einer ungeschützten Umgebung 2 in eine geschützte Umgebung 3 allgemein mit 1 gekennzeichnet ist.

Eine derartige Drehtür würde beispielsweise in einer Bank installiert werden, um den Zutritt von bewaffneten Personen zu verhindern.

Die Drehtür 1 enthält eine stationäre Struktur 4 sowie eine zylindrische Kammer 5 mit einer Achse X-X.

Das Drehkreuz 6 dreht sich im Inneren der Kammer 5 um eine Säule 7 in einer vorgegebenen Drehrichtung T, die bei dem Beispiel dem Uhrzeigersinn entgegensetzt ist, und wird durch Motoreinrichtungen angetrieben, die an sich herkömmlich und in den zeichnungen nicht dargestellt sind. Manuelle Drehung des Drehkreuzes ist jedoch nicht ausgeschlossen.

Das Drehkreuz 6 enthält Trennwände 8, von denen bei dem vorliegenden Beispiel vier vorhanden sind. Paare von Trennwänden 8 bilden Sektoren 9, die jeweils eine Person aufnehmen.

Die Kammer 5 steht mit der ungeschützten Umgebung 2 über eine Eintrittsöffnung 10 in Verbindung und mit der geschützten Umgebung 3 über eine Austrittsöffnung 11, wobei die Winkelausdehnung der Öffnungen, von der Achse X-X aus gesehen, nicht größer ist als die Winkelausdehnung der Sektoren 9.

Ein an sich bekannter Sensor 12 ist an der Drehtür 1 angebracht, um das Passieren von Personen oder Gegenständen zu überwachen. Bei dem Beispiel ist der Sensor 12 an der Struktur 4 an der Eintrittsöffnung 10 angebracht und spricht auf das unerwünschte Vorhandensein, beispielsweise einer Waffe, an und gibt ein Alarmsignal aus, wenn der unerwünschte Zustand eintritt.

Bei dem Beispiel umfaßt der Sensor 12 einen Metalldetektor, wobei ein Teil 12a desselben in der Säule 7 aufgenommen ist und der andere Teil 12b in der Struktur 4 aufgenommen ist.

Die Drehtür 1 wird durch eine Sicherheitstür 13 vervollständigt, die die Austrittsöffnung 11 schließt und öffnet und die die Austrittsöffnung auf das Alarmsignal hin schließt.

Die Sicherheitstür 13 enthält eine erste Gleitklappe 14 und eine zweite Gleitklappe 15, die in bezug auf die Drehrichtung T des Drehkreuzes 6 oberhalb bzw. unterhalb der Austrittsöffnung 11 angeordnet sind.

Die Klappen werden von der Struktur 4 um die Achse X-X drehbar getragen und von Motoreinrichtungen angetrieben, die an sich bekannt und daher nicht dargestellt sind.

Auf der Achse X-X gesehen, ist die Winkelausdehnung der ersten Klappe 14 im wesentlichen die gleiche wie die Winkelausdehnung der Austrittsöffnung 11, während die Winkelausdehnung der zweiten Klappe 15 im wesentlichen halb so groß ist wie die der Austrittsöffnung.

Daher ist die Gesamtwinkelausdehnung der beiden Klappen größer als die Winkelausdehnung der Austrittsöffnung, wobei sie im wesentlichen anderthalbmal so groß ist wie die Winkelausdehnung der Austrittsöffnung.

In Funktion sind in einem Ausgangszustand (Fig. 1) beide Klappen geöffnet, und 16 bezeichnet eine unerwünschte Person, wobei letztere einen Sektor 9 eingenommen und dadurch das Alarmsignal ausgelöst hat, so daß die Sicherheitstür 13 geschlossen wird, was lediglich durch die Bewegung der ersten Klappe 14 bewirkt wird, wobei die zweite Klappe 15 in ihrer offenen Stellung verbleibt.

Die erste Klappe 14 dreht sich so um die Achse X-X in der Richtung des Pfeils C (siehe Figuren 3 und 4), bis sie auf die zweite Klappe 15 auftrifft und in Kontakt damit zum Halten kommt (siehe Fig. 5).

Zu diesem Zeitpunkt ist der Sektor 9, der von der unerwünschten Person eingenommen wird, der Austrittsöffnung 11 zugewandt, die durch die erste Klappe 14 der Sicherheitstür verschlossen ist. Die unerwünschte Person kann daher nicht in die geschützte Umgebung 2 eindringen.

Zu diesem Zeitpunkt werden die Klappen 14 und 15 zusammengehalten und drehen sich zusammen in der dem Drehkreuz entgegengesetzten Richtung, d.h. in der Richtung des Pfeils R (siehe Fig. 6), um eine Winkelstrecke, die bei diesem Beispiel ungefähr die Hälfte des Winkelausschlags der Austrittsöffnung 11 beträgt (siehe Fig. 7).

Diese Winkelbewegung der beiden Klappen 14 und 15, die zusammengehalten werden, während sie die Austrittsöffnung 11 geschlossen halten, wird dadurch möglich, daß die Gesamtwinkelausdehnung der beiden Klappen zusammen größer ist als die Winkelausdehnung der Austrittsöffnung. Bei dieser Winkelbewegung kann die unerwünschte Person nicht in die geschützte Umgebung eindringen.

Zu diesem Zeitpunkt wird die Sicherheitstür 13 geöffnet, beide Klappen 14 und 15 werden so angetrieben, daß sie sich in Richtung der Pfeile A1 bzw. A2 bewegen, bis die Austrittsöffnung 11 vollständig offen ist (siehe Fig. 9).

Das heißt, nachdem die Sicherheitstür 13 durch das Schließen der ersten Klappe 14 verschlossen worden ist, und bevor die Tür 13 durch die gleichzeitige Verschiebung beider Klappen 14 und 15 geöffnet worden ist, werden die erste und die zweite Klappe zusammengehalten und in der dem Drehkreuz entgegengesetzten Drehrichtung bei dem Beispiel über eine Winkelausdehnung gedreht, die im wesentlichen der Hälfte der Winkelausdehnung der Austrittsöffnung entspricht.

Während dieser Winkelbewegung wird die Austrittsöffnung durch die beiden aneinanderliegenden Klappen geschlossen gehalten.

Eine Person, die sich aus der ungeschützten Umgebung 2 in die geschützte Umgebung 3 bewegt und den Sektor unmittelbar oberhalb des Sektors einnimmt, der von der unerwünschten Person 16 eingenommen wird, ist mit 17 gekennzeichnet. Die Person 17 kann den Sektor ohne weiteres verlassen (siehe Figuren 8 und 9).

Eine Person, die sich in der entgegengesetzten Richtung bewegt und den Sektor unmittelbar unterhalb des von der unerwünschten Person 16 eingenommenen Sektors benutzt, ist mit 18 gekennzeichnet. Die Person 18 kann ebenfalls leicht in den Sektor eintreten (siehe Figuren 3 und 4).

Die Sicherheitsdrehtür ist unter Bezugnahme auf ihren Einsatz in einer Bank oder dergleichen beschrieben worden.

Es liegt auf der Hand, daß sie auch unter anderen Umständen eingesetzt werden kann, unter denen es erforderlich ist, zu verhindern, daß Personen passieren, so beispielsweise um zu verhindern, daß eine Person, die über ein bestimmtes Niveau hinaus radioaktiv kontaminiert ist, eine Umgebung, so beispielsweise ein radiologisches Labor, verläßt und in eine öffentliche Umgebung eintritt.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit wären Warenhäuser, um Ladendiebstahl zu vermeiden.

Ein weiteres Beispiel wären Räume, in denen bei einer passierenden Person ein Passierschein oder eine andere Identifizierungseinrichtung geprüft werden muß.

Des weiteren sollte die obenstehende Beschreibung, die sich auf eine Person bezog, auch als auf einen Gegenstand anwendbar verstanden werden. Die Drehtür der Erfindung eignet sich auch dazu, zu verhindern, daß ein unerwünschter Gegenstand, beispielsweise eine Waffe, die in einen Sektor geworfen wird, in die geschützte Umgebung transportiert wird, wo sie benutzt werden könnte.

Der Hauptvorteil der Sicherheitsdrehtür gemäß der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß sie das normale, ordnungsgemäße und sichere Passieren anderer Personen auch dann, wenn eine unerwünschte Person eingeschlossen wurde, aufgrund der außergewöhnlichen Nutzung der verbleibenden Sektoren des Drehkreuzes, einschließlich derer unmittelbar unterhalb und oberhalb des zeitweilig von der unerwünschten Person eingenommenen Sektors ermöglicht. Der oberhalb befindliche Sektor nimmt eine Person sicher auf, die die geschützte Umgebung verlassen muß, da die zweite Klappe offen bleibt, und eine Person, die in die geschützte Umgebung eintritt, ist ebenfalls in der Lage, den unterhalb gelegenen Sektor in Ruhe zu verlassen, da beide Klappen gleichzeitig in die offene Stellung gleiten.

Es wird davon ausgegangen, daß die Drehtür der Erfindung darüber hinaus zusätzliche Vorteile hinsichtlich außergewöhnlich geregelter Funktion und ungewöhnlicher zuverlässigkeit aufweist, da die Geschwindigkeiten, mit denen das Drehkreuz und die Klappen betrieben werden, konstant und in jedem Fall innerhalb von Grenzwerten gehalten werden können, die sich durch bewährte Baupraktiken empfehlen.

Es liegt auf der Hand, daß ein Fachmann viele Veränderungen und Abwandlungen an der obenbeschriebenen Drehtür vornehmen kann, um die speziellen zutreffenden Anforderungen zu erfüllen, ohne damit vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen, wie er in den folgenden Ansprüchen definiert ist.


Anspruch[de]

1. Sicherheitsdrehtür (1) für den kontrollierten Übergang von Personen aus einer ungeschützten Umgebung (2) in eine geschützte Umgebung (3), z.B. eine Bank, die eine zylindrische Kammer (5) enthält, die im Inneren einer Struktur (4) ausgebildet ist, ein Drehkreuz (6), das sich in der Kammer (5) in einer vorgegebenen Drehrichtung dreht und Sektoren (9) aufweist, die jeweils eine Person aufnehmen, wobei die Struktur (4) mit einer Eintrittsöffnung (10) zum Eintritt in die Kammer (5) aus der ungeschützten Umgebung (2) sowie einer Austrittsöffnung zum Austritt aus der Kammer (5) in die geschützte Umgebung (3) versehen ist, einen Sensor (12), der mit der Struktur (4) an der Eintrittsöffnung (10) verbunden ist und ein Alarmsignal ausgibt, sowie einer Sicherheitstür (13), die mit der Austrittsöffnung (11) verbunden ist und durch das Alarmsignal geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitstür (13) eine erste Klappe (14) und eine zweite Klappe (15) enthält, die in Bezug auf die Drehrichtung des Drehkreuzes (6) oberhalb bzw. unterhalb der Austrittsöffnung (11) angeordnet sind, und dadurch, daß, nachdem die Sicherheitstür (13) durch Schließen der ersten Klappe (14) geschlossen worden ist, die Klappen (14, 15) miteinander in Kontakt gehalten werden und sich gemeinsam entgegengesetzt zur Drehrichtung des Drehkreuzes (6) drehen, bevor die Sicherheitstür (13) durch Öffnen der beiden Klappen (14, 15) geöffnet wird.

2. Sicherheitsdrehtür (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der ersten Klappe (14) im wesentlichen der Breite der Austrittsöffnung (11) gleich ist, dadurch, daß die Breite der zweiten Klappe (15) im wesentlichen halb so groß ist wie die der Austrittsöffnung (11), und dadurch, daß die Winkelverschiebung der beiden zusammengehaltenen Klappen im wesentlichen der Hälfte der Breite der Austrittsöffnung (11) gleich ist.







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