PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19520416C2 03.04.1997
Titel Steckfassung
Anmelder Siemens AG, 80333 München, DE
Erfinder Heimüller, Hans-Jost, 67373 Dudenhofen, DE;
Hamburger, Andreas, Dipl.-Ing., 76779 Scheibenhardt, DE
DE-Anmeldedatum 02.06.1995
DE-Aktenzeichen 19520416
Offenlegungstag 12.12.1996
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 03.04.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.04.1997
IPC-Hauptklasse H01R 33/76
IPC-Nebenklasse H01R 13/436   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Steckfassung aus Kunststoff für Relais und/oder Flachsicherungen für den Einbau in Kraftfahrzeugen mit einem etwa quaderförmigen Gehäuse mit Kontaktkammern zur Aufnahme von Kontakten, mit einer mit Ausnehmungen für die hierin eingreifenden Relais und/oder Flachsicherungen versehenen Oberseite, welches Gehäuse an seinen vier Außenseiten Anformungen aufweist, die zur Befestigung wenigstens eines anderen Gehäuses dienen.

Eine Steckfassung der eingangs genannten Art ist bekannt geworden aus der DE 92 10 736 U1. Die darin als Steckverbinder bezeichnete Steckfassung besteht aus zwei Gehäusehälften, welche mit Hilfe seitlich an den Außenseiten der Gehäuseteile angeformter Haltemittel wie Rastbügel und Vorsprünge miteinander lösbar verbindbar sind. Ungünstig bei der Ausgestaltung der bekannten Steckfassung ist der Umstand, daß zur stationären Befestigung einer jeden Steckfassung jeweils ein separates Befestigungselement erforderlich ist. Dies erfordert einen nicht unbeträchtlichen Aufwand, nicht nur infolge zusätzlicher Montagearbeit sondern darüberhinaus auch aufgrund von zusätzlichem Platzbedarf für einen jeden Montageplatz.

Aus DE 32 24 954 A1 ist eine andere Steckfassung bekannt. Die dort beschriebene Steckfassung beinhaltet einen Sockel, der an zwei Seiten Haltemittel zur Befestigung des Sockels an einer Grundplatte oder dgl. vorsieht.

Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine Steckfassung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche kostengünstig herstellbar ist und bei der der Montageaufwand gegenüber der bekannten Steckfassung verringert ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Dementsprechend ist vorgesehen, daß an wenigstens drei Außenseiten Haltemittel in Form von Profilen angeformt sind, welche zur formschlüssigen Verbindung mit anderen Gehäusen, insbesondere Steckfassungen, dienen, und daß die vierte Außenseite zur stationären Befestigung der Steckfassung und der hiermit verbundenen anderen Gehäuse vorgesehen ist.

Hierdurch wird erreichte daß zusätzliche Montageplätze, zum Beispiel an der Karosserie des betreffenden Kraftfahrzeuges auf ein Minimum beschränkt werden. Außerdem bietet die erfindungsgemäße Lösung den großen Vorteil, daß eine einzelne festmontierte Steckfassung problemlos und ohne weiteren Aufwand ergänzt werden kann unter Vermeidung zusätzlicher Bohrungen und Schraubungen. Durch Anstecken der erforderlichen Ergänzungsmodule, die formschlüssig gehalten werden, sind jederzeit Erweiterungen durchführbar.

Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Steckfassung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel an den wenigstens drei Außenseiten der Steckfassung jeweils asymmetrisch angeordnet sind.

Vorteilhafterweise ist jedoch jede der wenigstens drei zur Berestigung eines anderen Gehäuses vorgesehenen Außenseiten identisch ausgebildet. Diese Ausgestaltung bietet den Vorteil, daß jedes Erweiterungsmodul beliebig an jeder der drei Seiten befestigbar ist. Dabei ist durch die Gestaltung der Außenseiten des Gehäuses mit asymmetrischer Anordnung der Haltemittel gewährleistet, daß stets nur eine Einbaulage möglich ist, so daß die weiteren Gehäuse nur in ihrer technisch korrekten Einbaulage daran zu befestigen sind.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind an allen vier Außenseiten angeformte Haltemittel und zur stationären Befestigung der Steckfassung ein an einer Außenseite aufsteckbarer Halteflansch vorgesehen, der an jeder der vier Außenseiten anbringbar ist.

Allerdings kann die zur Verrastung des Halteflansches vorgesehene vierte Außenseite in zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung auch eine von den drei übrigen Außenseiten abweichende Gestaltung aufweisen, so daß der Halteflansch nur auf eine Gehäuseseite paßt.

Gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist an der vierten Außenseite des etwa quaderförmigen Gehäuses der Steckfassung ein Halteflansch integriert, während die übrigen drei anderen Außenseiten des Gehäuses, wie bereits erwähnt, mit Haltemitteln versehen sind.

Das mit der Erfindung verwirklichte Prinzip zeichnet sich dadurch aus, daß die an den Außenseiten befestigten anderen Gehäuse und der Halteflansch kraft- und formschlüssig an dem Gehäuse der Steckfassung verankert sind.

Um zu gewährleisten, daß sich nicht durch Erschütterungen oder durch Schwingungen eines oder alle an der erfindungsgemäßen Steckfassung befestigten anderen Gehäuse sowie der Halteflansch lösen, sind alle vier mit Haltemitteln und Führungsnuten versehenen Außenseiten jeweils mit einer Raststufe versehen, welche Raststufe ein solches Lösen wirksam verhindert.

Vorteilhafterweise sind die Haltemittel von Hinterschneidungen und Führungsnuten gebildet, welche mit entsprechenden Gegenprofilen an den daran zu befestigenden Gehäusen oder am Halteflansch zusammenarbeiten und mit diesen ein Befestigungssystem bilden. Dabei erweist es sich als günstig, daß die Haltemittel mit den hierzu kompatiblen Gegenprofilen eine Nut-Feder-Kopplung bilden.

Diese und weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Anhand eines in der schematischen Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels sollen die Erfindung, vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen sowie besondere Vorteile der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.

Es zeigen:

Fig. 1 eine Steckfassung gemäß der Erfindung mit aufgestecktem Halteflansch in perspektivischer Darstellung;

Fig. 2 eine Ansicht einer Außenseite der Steckfassung gemäß Fig. 1;

Fig. 3 eine Einzelheit "x" der Außenseite gemäß Fig. 2 und

Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Steckfassung mit daran befestigten weiteren Gehäusen.

In Fig. 1 ist eine Steckfassung 10 gemäß der Erfindung in perspektivischer Darstellung gezeigt mit einem Halteflansch 12, der an der Steckfassung 10 befestigt ist, indem er in entsprechend hierfür vorgesehene, nicht näher erkennbare, als Haltemittel ausgebildete Anformungen eingreift.

Die in Fig. 1 gezeigte Steckfassung 10 besitzt ein etwa quaderförmiges Gehäuse 14 an dessen einer Schmalseite 16 der bereits erwähnte Halteflansch 12 angeordnet ist. Die übrigen drei Außenseiten 18, 20, 22 sind mit Haltemitteln 24 versehen, deren Gestaltung aus den in den Fig. 2 und 3 gezeigten Ansichten beziehungsweise aus der in Fig. 4 ersichtlichen Draufsicht genauer erkennbar ist.

Wesentlich für die vorliegende Erfindung ist die Tatsache, daß die Haltemittel 24 an den drei zur Befestigung weiterer Gehäuse 15, wie in Fig. 4 gezeigt, jeweils gleich gestaltet sind, so daß prinzipiell jedes Gehäuse 15 an jeder der drei Außenseiten 18, 20, 22 befestigbar, das heißt aufsteckbar, ist.

Wie aus der perspektivischen Darstellung in Fig. 1 sowie auch aus der Draufsicht in Fig. 4 hervorgeht, umfassen die Haltemittel 24 an jeder der drei Außenseiten 18, 20, 22 jeweils zwei Winkelprofile 26, 28, die voneinander wegweisen sowie eine dazwischen, jedoch nicht symmetrisch angeordnete Nut 30, welche, wie insbesondere aus der in Fig. 3 gezeigten Einzelheit ersichtlich ist, zur Oberseite hin bis auf eine Ausnehmung 32 zur Aufnahme eines an dem aufzusteckenden Gehäuse 15 angeordneten Lösezapfens 34 abgeschlossen ist.

Die in Fig. 2 gezeigte Ansicht offenbart neben den erwähnten Winkelprofilen 28, 30 des weiteren die ebenfalls erwähnte Sacknut 30 zur Aufnahme eines am anzubringenden Gehäuse 15 angeformten Rastlappen 36, die nach oben hin durch einen, insbesondere anhand der perspektivischen Darstellung der in Fig. 3 gezeigten Einzelheit "x" erkennbaren Gehäusevorsprung 31 begrenzt ist.

Mit gestrichelter Linie ist eine partielle Erhöhung 38 des Gehäuses 14 dargestellt, die gegebenenfalls vorgesehen sein kann und dann als Führung für nicht näher gezeigte Sicherungseinsätze dient.

In Fig. 3 ist in perspektivischer Darstellung eine vergrößerte Wiedergabe der Einzelheit "x" in Fig. 2 dargestellt. Diese Darstellung veranschaulicht besonders gut die jeweilige Form der zur Halterung der an die erfindungsgemäße Steckfassung anzusteckenden Gehäuse 15 vorgesehenen Haltemittel 24, 26 und 30. Insbesondere ist aus dieser Darstellung ersichtlich, daß die Nut 30 in die Wandung des Gehäuses 14 als Sacknut eingeformt ist. Ferner ist aus dieser Darstellung ersichtlich, daß die an den aufzuschnappenden Gehäusen 15 angeformten sogenannten Rastlappen 36 leicht gekrümmt oder schräg angesetzt sind, so daß sie beim Ansetzen an die Steckfassung 10 und beim Aufstecken auf die hierzu vorgesehenen Haltemittel 24 zurückfedern und in der Endlage hinter den Gehäusevorsprung 31 schnappen, wodurch eine formschlüssige Sicherung entsteht. Zum Trennen der Gehäuse wird der Rastlappen an den Lösezapfen 34 zurückgedrückt, wodurch der Formschluß aufgehoben wird.

In Fig. 4 schließlich ist die Draufsicht auf ein aus einer erfindungsgemäßen Steckfassung 10 mit daran befestigten weiteren Gehäusen 15 gebildetes Befestigungssystem 40, welches sich erfindungsgemäß dadurch auszeichnet, daß nur ein stationärer Befestigungspunkt an der jeweiligen Haltewand, zum Beispiel die Fahrzeugkarosserie, nämlich der Halteflansch 12, erforderlich ist, an welchem sämtliche zur Aufnahme von Relais oder von Flachsicherungseinsätzen vorgesehenen weiteren Gehäuse 15 gehalten sind. An Stelle des aufschnappbaren Halteflansches 12 beziehungsweise eines integrierten Halteflansches kann prinzipiell auch ein zum Fahrzeug gehöriges Haltesystem mit hierzu kompatiblen Haltemitteln vorgesehen sein, an welchem die erfindungsgemäße Steckfassung mitsamt den daran befestigten Gehäusen 15 aufgesteckt und gehalten wird.

Nicht näher zu beschreiben sind die an sich bekannten in den Gehäusen 14, 15 angeordneten Kontaktkammern 42, welche einerseits mit nicht näher gezeigten Strompfaden verbunden sind und andererseits zur Versorgung der daran anzusetzenden Relais beziehungsweise Sicherungen dienen.

Bezugszeichenliste

10 Steckfassung

12 Halteflansch

14 Gehäuse

15 weiteres Gehäuse

16 Schmalseite (für Halteflansch)

18 Außenseite

20 Außenseite

22 Außenseite

24 Haltemittel

26 Winkelprofil

28 Winkelprofil

30 Nut

31 Gehäusevorsprung zur Nutbegrenzung

32 Ausnehmung

34 Lösezapfen

36 Rastlappen

38 partielle Erhöhung

40 Befestigungssystem

42 Kontaktkammern


Anspruch[de]
  1. 1. Steckfassung (10) für Relais und/oder Flachsicherungen mit einem etwa quaderförmigen Gehäuse mit Kontaktkammern (42) zur Aufnahme von Kontakten, mit einer mit Ausnehmungen für die hierin eingreifenden Relais und/oder Flachsicherungen versehenen Oberseite, welches Gehäuse an seinen Außenseiten Anformungen aufweist, die zur Befestigung wenigstens eines anderen Gehäuses dienen, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens drei Außenseiten (18, 20, 22) Haltemittel (24) angeformt sind, welche zur formschlüssigen Verbindung mit anderen Gehäusen (15), insbesondere Steckfassungen für Relais und/oder Flachsicherungen, dienen, und daß die vierte Außenseite (16) zur stationären Befestigung der Steckfassung (10) und der hiermit verbundenen anderen Gehäuse (15) vorgesehen ist.
  2. 2. Steckfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel an den wenigstens drei Außenseiten (18, 20, 22) der Steckfassung (10) jeweils asymmetrisch angeordnet sind.
  3. 3. Steckfassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der wenigstens drei zur Befestigung eines anderen Gehäuses (15) vorgesehenen Außenseiten (18, 20, 22) identisch ausgebildet ist.
  4. 4. Steckfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestaltung der Außenseiten (16, 18, 20, 22) stets nur eine Einbaulage der daran zu befestigenden Teile, wie Halteflansch (12) und weitere Gehäuse (15), zuläßt.
  5. 5. Steckfassung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an allen vier Außenseiten Haltemittel (24) angeformt sind, und daß zur stationären Befestigung der Steckfassung (10) ein an einer Außenseite (16) anbringbarer Halteflansch (12) vorgesehen ist.
  6. 6. Steckfassung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verrastung des Halteflansches (12) vorgesehene vierte Außenseite (16) eine von den drei übrigen Außenseiten (18, 20, 22) abweichende Gestaltung aufweist.
  7. 7. Steckfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der vierten Außenseite (16) des etwa quaderförmigen Gehäuses (14) der Steckfassung (10) ein Halteflansch (12) integriert ist.
  8. 8. Steckfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede der vier Außenseiten (16, 18, 20, 22) gleich gestaltet ist und daß der zur stationären Befestigung der Steckfassung (10) vorgesehene Halteflansch (12) an jeder der vier Außenseiten (16, 18, 20, 22) anbringbar ist.
  9. 9. Steckfassung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Außenseiten (18, 20, 22) befestigten anderen Gehäuse (15) und der Halteflansch (12) formschlüssig an dem Gehäuse (14) der Steckfassung (10) verankert sind.
  10. 10. Steckfassung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß alle vier mit Haltemitteln (24) versehenen Außenseiten (16, 18, 20, 22) jeweils eine Raststufe aufweisen, welche Raststufe ein durch Erschütterung verursachtes Lösen der daran befestigten anderen Gehäuse (15) und des Halteflansches (12) verhindert.
  11. 11. Steckfassung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (24) von Winkeln (26, 28) beziehungsweise Hinterschneidungen und von Führungsnuten (30) gebildet sind, welche mit entsprechenden Gegenprofilen an den daran zu befestigenden Gehäusen (15) oder am Halteflansch (12) zusammenarbeiten.
  12. 12. Steckfassung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (24) mit den hierzu kompatiblen Gegenprofilen eine Nut-Feder-Kopplung bilden.
  13. 13. Steckfassung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnuten (30) einen von einem Gehäusevorsprung (31) gebildeten Anschlag als obere Begrenzung aufweisen.
  14. 14. Steckfassung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Steckfassung ein weiteres Gehäuse (15) zur Bildung eines Befestigungssystems (40), das lediglich einen stationären Befestigungspunkt aufweist, aufgesteckt ist.
  15. 15. Steckfassung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der lediglich eine Befestigungspunkt als Halteflansch (12) ausgebildet ist.
  16. 16. Steckfassung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der lediglich eine Befestigungspunkt von einem stationär angeordneten, zu den Haltemitteln (24) der Steckfassung (10) kompatiblen Gegenprofil gebildet ist.
  17. 17. Steckfassung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der lediglich eine Befestigungspunkt ein in der Steckfassung integrierter Halteflansch ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com