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Dokumentenidentifikation DE19535206C1 03.04.1997
Titel Lampenfassung mit Schutzkappe und Zugentlastung
Anmelder Otto Vollmann GmbH & Co., 58285 Gevelsberg, DE;
Bruck GmbH & Co KG, 44628 Herne, DE
Erfinder Vollmann, Axel, 45549 Sprockhövel, DE
Vertreter Köchling und Kollegen, 58097 Hagen
DE-Anmeldedatum 22.09.1995
DE-Aktenzeichen 19535206
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 03.04.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.04.1997
IPC-Hauptklasse H01R 33/00
IPC-Nebenklasse H01R 33/97   
Zusammenfassung Um eine Lampenfassung mit Schutzkappe und Zugentlastung, wobei die Lampenfassung an der Schutzkappe befestigbar ist und die Schutzkappe eine Lochung zur Durchführung eines Anschlußkabels aufweist, zu schaffen, die in einfacher Weise herzustellen ist und eine unkomplizierte Montage ermöglicht, wird vorgeschlagen, daß an der Lampenfassung (1) ein Befestigungsteil (5) angeordnet ist, das federnde, sich achsparallel zur Längsachse der Lampenfassung (1) erstreckende Haltefinger (6) aufweist, zwischen die das fassungsseitige Ende des Anschlußkabels (4) einsteckbar ist, und daß die Schutzkappe (2) koaxial zur Lochung (3) und achsparallel zu ihrer Längsmittelachse einen gelochten Einsteckstutzen (7) für die freien, der Lampenfassung (1) abgewandten Enden der Haltefinger (6) aufweist, wobei am Einsteckstutzen (7) und an den Haltefingern (6) Rastmittel (8, 9) ausgebildet sind, die in Montagesollage miteinander in Rasteingriff stehen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Lampenfassung mit Schutzkappe und Zugentlastung, wobei die Lampenfassung an der Schutzkappe befestigbar ist und die Schutzkappe eine Lochung zur Durchführung eines Anschlußkabels aufweist, an der Lampenfassung ein Befestigungsteil angeordnet ist, das federnde, sich achsparallel zur Längsachse der Lampenfassung erstreckende Haltefinger mit Rastmitteln aufweist, zwischen die das fassungsseitige Ende des Anschlußkabels einsteckbar ist.

Eine derartige Lampenfassung ist beispielsweise aus der DE 84 17 382 U1 bekannt.

Eine ähnliche Ausbildung ist aus der DE 38 13 233 A1 bekannt, wobei dort die Haltefinger als Klemmbacken ausgebildet sind.

Im Stand der Technik ist es zudem üblich, daß an der Schutzkappe innenliegend Rastmittel angeordnet sind, die mit entsprechenden Rastausnehmungen der koaxial in die Schutzkappe einzuschiebenden Lampenfassung zusammenwirken und die Lampenfassung haltern. Zusätzlich ist zum Zwecke der Zugentlastung im Bereich der Kabeldurchführungslochung der Schutzkappe ein aus zwei Elementen bestehendes Zugentlastungsmittel angeordnet, welches auf das entsprechende Kabel aufgesteckt wird und durch Verschraubung eine Zugentlastung bewirkt.

Die im Stand der Technik bekannten Ausbildungen sind in mehrfacher Hinsicht nachteilig.

Besonders nachteilig ist, daß die Schutzkappe nur mit einem relativ komplizierten Formgebungswerkzeug zu fertigen ist, weil die innenliegend der Schutzkappe angeordneten Rastmittel ansonsten die Fertigung der Schutzkappe aus dem üblichen Material, insbesondere Kunststoff, nicht ermöglicht. Zudem ist es erforderlich, zusätzliche Zugentlastungsmittel anzuordnen und zu befestigen, wodurch der Montageaufwand nachteilig beeinträchtigt wird. Hinzu kommt auch, daß die Zugentlastungsmittel außenseitig über die Schutzkappe vorragen, so daß Schmuckelemente, die häufig auf das Anschlußkabel außenseitig der Schutzkappe aufgesetzt werden, nicht unmittelbar an der Schutzkappe anliegen werden, nicht unmittelbar an der Schutzkappe anliegen können, sondern durch die Zugentlastung beabstandet anzuordnen sind, was den ästhetischen Gesamteindruck störend beeinflußt.

Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Lampenfassung mit Schutzkappe und Zugentlastung gattungsgemäßer Art zu schaffen, die in einfacher Weise herzustellen ist und eine unkomplizierte Montage ermöglicht.

Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß die Schutzkappe koaxial zur Lochung und achsparallel zu ihrer Längsmittelachse einen gelochten Einsteckstutzen für die freien, der Lampenfassung abgewandten Enden der Haltefinger aufweist, wobei am Einsteckstutzen und an den Haltefingern Rastmittel ausgebildet sind, die in Montagesollage miteinander in Rasteingriff stehen.

Diese Ausbildung ermöglicht eine einfache und damit kostengünstige Herstellung der Schutzkappe, insbesondere als Kunststoffspritzteil, weil die Kappe mit einem einfachen zweiteiligen Platten- oder Backenwerkzeug hergestellt werden kann. Die Ausbildung von Hinterschneidungen oder sonstigen Rastmittelanordnungen ist an der Schutzkappe nicht erforderlich.

Die Anformung des gelochten Einsteckstutzens ist in einfacher Weise mit dem genannten Werkzeug möglich.

Die Fixierung der Schutzkappe an der Lampenfassung erfolgt in der Weise, daß die entsprechenden Haltefinger des Befestigungsteiles in den gelochten Einsteckstutzen der Schutzkappe eingesteckt werden, wodurch die Verrastung und damit unlösbare Befestigung der Lampenfassung an der Schutzkappe ermöglicht ist. Die Haltefinger dienen gleichzeitig als Zugentlastung, da vor dem Einsetzen der Lampenfassung in die Schutzkappe zunächst das entsprechende Anschlußkabel durch den gelochten Einsteckstutzen der Schutzkappe hindurchgesteckt und die abisolierten Enden mit den entsprechenden Anschlußmitteln der Lampenfassung verbunden werden. Dabei wird der übrige Teil des Endes des Anschlußkabels zwischen den Haltefingern des Befestigungsteiles gehalten. Beim Einstecken und Verrasten der Haltefinger in den gelochten Einsteckstutzen werden radiale Klemmkräfte auf die Haltefinger ausgeübt, die zu einer festen Klemmung des zwischen den Haltefingern befindlichen Anschlußkabelteiles führen, so daß die Zugentlastung gebildet ist.

Um auch bisher übliche Lampenfassungen mit der Schutzkappe und dem Befestigungsteil ausstatten zu können, ist vorzugsweise vorgesehen, daß das Befestigungsteil an seinem fassungsseitigen Ende eine Bügelform bildende Arme mit Rastmitteln aufweist, die über das Ende der Lampenfassung greifend mit den Rastmitteln in Rastausnehmungen in der Außenwandung der Lampenfassung einrastbar sind.

Die Rastmittel an den Bügelarmen sind so ausgebildet und angepaßt, daß die bisher üblichen Rastausnehmungen der Lampenfassung zur Verrastung genutzt werden können. Das Befestigungsteil ist insgesamt ein einfach zu fertigendes Teil, welches in günstiger Weise aus Kunststoff zu fertigen ist.

Alternativ ist es auch möglich, daß das Befestigungsteil einstückig mit der Lampenfassung ausgebildet ist.

Bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß das Befestigungsteil zwei zueinander parallel gerichtete Haltefinger aufweist.

Die Ausbildung von zwei parallelen Haltefingern mit im wesentlichen flach rechteckigem Querschnitt reicht aus, um die Verrastung und Zugentlastung zu ermöglichen. Die Fertigung wird durch die angegebene Ausbildung vereinfacht.

Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß der Einsteckstutzen zur Innenseite der Schutzkappe vorragt und die Enden der Haltefinger in Montagesollposition hinter der Außenflucht der Schutzkappe zurückliegen.

Durch diese Ausbildung ist sichergestellt, daß der ästhetische Eindruck der Schutzkappe nicht durch die Befestigungsmittel oder die Zugentlastung gestört wird. Es ist damit möglich, Schmuckelemente oder dergleichen auf das Anschlußkabel aufzusetzen oder aufzustecken, die dann unmittelbar an das rückwärtige Ende der Kappe anschließen, so daß eine überzeugende ästhetische Gestaltung in unterschiedlicher Weise möglich ist.

Um das verwechselungsfreie Einsetzen des Befestigungsteiles in den Einsteckstutzen der Schutzkappe zu ermöglichen, ist zudem vorgesehen, daß die Lochung des Einsteckstutzens im Querschnitt rechteckig ausgebildet ist, wobei die Kantenlänge der längeren Rechteckkanten der Breite der Haltefinger des Befestigungsteiles entspricht.

Um das Einführen zu erleichtern, ist zudem vorgesehen, daß die zur Lampenfassung weisende Mündung des Einsteckstutzens konisch oder keilförmig erweitert ist.

Um die Zugentlastungswirkung noch zu verbessern, ist zudem vorgesehen, daß die einander zugewandten Flächen der Haltefinger mindestens in Teilbereichen Klemmittel, insbesondere Klemmstege, die quer zur Fingerlängserstreckung verlaufen, aufweisen.

Um dem Benutzer eine Montagehilfe zu bieten, ist zudem vorgesehen, daß an den Klemmfingern und am Einsteckstutzen Anschlagflächen oder -kanten ausgebildet sind, mittels derer die Einstecktiefe der Haltefinger in den durch die Lochung gebildeten Kanal des Einsteckstutzens begrenzt ist.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.

Es zeigt:

Fig. 1 die Einzelteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung in unterschiedlicher Ansicht, teilweise geschnitten;

Fig. 2 die erfindungsgemäße Ausbildung in der Endmontagesollposition, teilweise geschnitten;

Fig. 3 eine Ansicht ähnlich Fig. 2 in vergrößertem Maßstab.

In der Zeichnung ist eine Lampenfassung 1 mit Zugentlastungsmöglichkeit und Schutzkappe 2 gezeigt. In der Sollmontagelage, die in Fig. 2 und 3 gezeigt ist, ist die Lampenfassung 1 an der Schutzkappe 2 befestigt, wobei die Schutzkappe 2 eine Lochung 3 zur Durchführung eines Anschlußkabels 4 aufweist.

An der Lampenfassung 1 ist ein Befestigungsteil 5 angeordnet, das federnde, sich achsparallel zur Längsachse der Lampenfassung 1 erstreckende Haltefinger 6 aufweist, zwischen die das fassungsseitige Ende des Anschlußkabels 4 einsteckbar ist, wie insbesondere aus Fig. 2 und 3 ersichtlich.

Die Schutzkappe 2 weist koaxial zu der Lochung 3 und achsparallel zu ihrer Längsmittelachse einen gelochten Einsteckstutzen 7 für die freien, der Lampenfassung 1 abgewandten Enden der Haltefinger 6 auf. Dabei sind am Einsteckstutzen 7 bei 8 und an den Haltefingern 6 bei 9 Rastmittel ausgebildet, die in Montagesollage (Fig. 2 und 3) miteinander in Rasteingriff stehen und eine unlösbare Verbindung erzeugen.

Das Befestigungsteil 5 ist im Ausführungsbeispiel an seinem fassungsseitigen Ende als Bügel 10 ausgebildet, wobei an den Bügelenden Rastmittel 11 angeordnet sind, die in Rastausnehmungen 12 der Lampenfassung 1 einrastbar sind. Zusätzlich sind auch Anschläge 13 vorgesehen, die in der Montagesollage auf der Rückseite der Fassung 1anliegen und somit eine Einstecktiefenbegrenzung bilden.

Im Ausführungsbeispiel weist das Befestigungsteil 5 lediglich zwei zueinander parallel gerichtete Haltefinger 6 auf, die im Querschnitt flachrechteckig ausgebildet sind, wie insbesondere aus der Darstellung gemäß Fig. 1 (Ansicht und Seitenansicht) ersichtlich ist. Die Breitfläche der Haltefinger 6 ist dabei dem einzusteckenden Kabel 4 zugewandt. Die Rastnasen der Rastmittel 9 und 11 sind in gleicher Richtung orientiert, allerdings einmal nach relativ außen und einmal nach relativ innen gerichtet, so daß die Fertigung als Kunststoffspritzteil in einfacher Weise ermöglicht ist.

Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß der Einsteckstutzen 7 zur Innenseite der Schutzkappe 2 hin vorragt und nicht über deren Außenseite vorsteht, wobei die Enden der Haltefinger 6 in der Montagesollposition gemäß Fig. 2 und 3 hinter der Außenflucht der Schutzkappe 2 zurückliegen, also keine optisch störenden Elemente bilden.

Die Lochung des Einsteckstutzens 7 ist im Querschnitt rechteckig ausgebildet, wobei die Kantenlänge der längeren Rechteckkanten der Breite der Haltefinger 6 des Befestigungsteiles 5 entspricht, so daß die Zuordnung in der gewünschten Art und Weise eindeutig möglich ist.

Die zur Lampenfassung 1 weisende Mündung des Einsteckstutzens 7 ist konisch oder keilförmig erweitert (Erweiterung 14), so daß in Verbindung mit den ebenfalls abgeschrägten Rastmitteln 9 der Haltefinger 6 das Einführen in den Einsteckstutzen erleichtert ist.

Die einander zugewandten Flächen der Haltefinger 6 weisen zudem in Teilbereichen Klemmittel 15 in Form von Klemmstegen auf, so daß in der Montagesollposition gemäß Fig. 2 und 3 eine sichere Zugentlastung des Kabels 4 gewährleistet ist. Zusätzlich sind noch an den Klemmfingern 6 und am Einsteckstutzen 7 innenliegend Anschlagflächen 16 bzw. Kanten 17 ausgebildet, mittels derer die Einstecktiefe der Haltefinger 6 in den durch die Lochung gebildeten Kanal des Einsteckstutzens 7 begrenzt ist.


Anspruch[de]
  1. 1. Lampenfassung mit Schutzkappe und Zugentlastung, wobei die Lampenfassung an der Schutzkappe befestigbar ist und die Schutzkappe eine Lochung zur Durchführung eines Anschlußkabels aufweist, an der Lampenfassung ein Befestigungsteil angeordnet ist, das federnde, sich achsparallel zur Längsachse der Lampenfassung erstreckende Haltefinger mit Rastmitteln aufweist, zwischen die das fassungsseitige Ende des Anschlußkabels einsteckbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (2) koaxial zur Lochung (3) und achsparallel zu ihrer Längsmittelachse einen gelochten Einsteckstutzen (7) für die freien, der Lampenfassung (1) abgewandten Enden der Haltefinger (6) aufweist, wobei am Einsteckstutzen (7) und an den Haltefingern (6) Rastmittel (8,9) ausgebildet sind, die in Montagesollage miteinander in Rasteingriff stehen.
  2. 2. Lampenfassung mit Schutzkappe und Zugentlastung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (5) an seinem fassungsseitigen Ende eine Bügelform (10) bildende Arme mit Rastmitteln (11) aufweist, die über das Ende der Lampenfassung (1) greifend mit den Rastmitteln (11) in Rastausnehmungen (12) in der Außenwandung der Lampenfassung (1) einrastbar sind.
  3. 3. Lampenfassung mit Schutzkappe und Zugentlastung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (5) einstückig mit der Lampenfassung (1) ausgebildet ist.
  4. 4. Lampenfassung mit Schutzkappe und Zugentlastung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (5) zwei zueinander parallel gerichtete Haltefinger (6) aufweist.
  5. 5. Lampenfassung mit Schutzkappe und Zugentlastung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckstutzen (7) zur Innenseite der Schutzkappe (2) vorragt und die Enden der Haltefinger (6) in Montagesollposition hinter der Außenflucht der Schutzkappe (2) zurückliegen.
  6. 6. Lampenfassung mit Schutzkappe und Zugentlastung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochung (3) des Einsteckstutzens (7) im Querschnitt rechteckig ausgebildet ist, wobei die Kantenlänge der längeren Rechteckkanten der Breite der Haltefinger (6) des Befestigungsteils (5) entspricht.
  7. 7. Lampenfassung mit Schutzkappe und Zugentlastung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Lampenfassung (1) weisende Mündung des Einsteckstutzens (7) konisch oder keilförmig erweitert ist.
  8. 8. Lampenfassung mit Schutzkappe und Zugentlastung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Flächen der Haltefinger (6) mindestens in Teilbereichen Klemmittel (15), insbesondere Klemmstege, die quer zur Fingerlängserstreckung verlaufen, aufweisen.
  9. 9. Lampenfassung mit Schutzkappe und Zugentlastung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Klemmfingern (6) und am Einsteckstutzen (7) Anschlagflächen oder -kanten (16, 17) ausgebildet sind, mittels derer die Einstecktiefe der Haltefinger (6) in den durch die Lochung gebildeten Kanal des Einsteckstutzens (7) begrenzt ist.






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