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Dokumentenidentifikation DE19535650A1 03.04.1997
Titel Vorrichtung zur Verfolgung von Trägerfahrzeugen zu befördernden Transportgutes
Anmelder Lexzau, Scharbau GmbH & Co., 28237 Bremen, DE
Erfinder Conrad, Jörg, 28359 Bremen, DE;
Keist, Horst, 28719 Bremen, DE
Vertreter Eisenführ, Speiser & Partner, 28195 Bremen
DE-Anmeldedatum 26.09.1995
DE-Aktenzeichen 19535650
Offenlegungstag 03.04.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.04.1997
IPC-Hauptklasse G01S 5/00
IPC-Nebenklasse G01S 5/12   G01S 5/16   G01C 21/20   G01C 3/08   
IPC additional class // B63B 49/00,B64D 45/00  
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verfolgung eines von Trägerfahrzeugen (4) zu befördernden Transportgutes (2), mit einer Verarbeitungseinheit (6), die den augenblicklichen Standort ermittelt und an eine Zentrale (16) übermittelt. Das Besondere der Erfindung besteht darin, daß die Verarbeitungseinheit (6) am Transportgut (2) selbst anbringbar ist und den augenblicklichen Standort zusammen mit zuvor abgespeicherten, das Transportgut individualisierenden Identifikationsdaten an die Zentrale (16) übermittelt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verfolgung eines von Trägerfahrzeugen zu befördernden Transport gutes, mit einer Verarbeitungseinheit, die den augenblicklichen Standort ermittelt und an eine Zentrale übermittelt.

Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise aus der DE 38 21 892 C1 bekannt. Diese bekannte Vorrichtung ist zur Positionsmessung von Containerumsetzfahrzeugen vorgesehen und weist ein Sensorsystem auf, mit dem die mit Reflektoren ausgerüstete Umgebung des Fahrzeugs als Bezug zur Vermessung vom Fahrzeug aus benutzt wird. Während der Fahrt und insbesondere im Stand wird kontinuierlich mit einem rotierenden Laserentfernungsmesser die Umgebung vom Fahrzeug aus vermessen. Die Positionen der Reflektoren sind in einem Computer im Fahrzeug gespeichert. Der augenblickliche Standort des Fahrzeuges wird aus den gemessenen Koordinaten der Reflektoren ermittelt und einem Zentralrechner per Funk übertragen.

Solange ein Container am Containerumsetzfahrzeug hängt, das mit dem zuvor beschriebenen bekannten System arbeitet, läßt sich der Standort des Containers zu jedem beliebigen Zeitpunkt abfragen und insbesondere dessen Bewegungsweg bei Fortbewegung des Containerumsetzfahrzeuges verfolgen. Auch der Standort des Lagerplatzes des Containers läßt sich mit dem bekannten System feststellen, indem im Augenblick des Absetzens des Containers vom Containerumsetzfahrzeug dessen Standort ermittelt und als Lagerplatzstandort des Containers festgehalten wird. Wird jedoch der Container an ein anderes Fahrzeug übergeben, das keine nach dem bekannten System arbeitende Verarbeitungseinheit aufweist, oder von einem solchen Fahrzeug aufgenommen, ist eine Feststellung des augenblicklichen Standortes des Containers und somit eine Verfolgung von dessen Bewegungsweg nicht möglich. Dies ist jedoch für bestimmte Situationen von Nachteil, insbesondere wenn ein Transportunternehmen mit der Beförderung des Containers beauftragt wird und wegen des Erfordernisses einer korrekten Abwicklung des Auftrages, beispielsweise weil mit dem Container Gefahrgut transportiert wird, eine ständige Überprüfung des Transportweges und der dafür benötigten Zeit vonnöten ist.

Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln, daß eine ständige Überprüfung des augenblicklichen Standortes eines von Trägerfahrzeugen zu befördernden Transportgutes gegeben ist.

Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art die Verarbeitungseinheit am Transportgut anbringbar ist und den augenblicklichen Standort zusammen mit zuvor abgespeicherten, das Transportgut individualisierenden Identifikationsdaten an die Zentrale übermittelt.

Mit Hilfe der Erfindung ist es nun möglich geworden, jederzeit den wahren Standort eines von Trägerfahrzeugen zu befördernden Transportgutes aus der Entfernung festzustellen. Dabei hat es auf die Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung keinen Einfluß, von welchem Trägerfahrzeug oder von welcher Art Trägerfahrzeug (beispielsweise Schiff oder Landfahrzeug) das Transportgut befördert wird und ob das Transportgut während des Transportes von einem Trägerfahrzeug auf ein anderes übergeben und somit nacheinander von mehreren unterschiedlichen Transportfahrzeugen befördert wird oder auf seinem Transportweg zwischenzeitlich abgesetzt und somit nicht weiterbewegt wird. Somit läßt sich mit Hilfe der Erfindung der wahre Transportweg und, damit verbunden, die Transportzeit exakt bestimmen. Dies ist insbesondere beim Transport von kritischen Transportgütern wie beispielsweise Gefahrgut von besonderer Wichtigkeit, da es hier gerade ganz besonders auf die korrekte Abwicklung des Auftrages durch ein beauftragtes Transportunternehmen ankommt.

Zwar betrifft die DE 43 12 670 A1 eine Vorrichtung zur Ortsbestimmung von beweglichen Objekten, insbesondere zur Lokalisierung von Schiffen in engen Gewässern oder von Landfahrzeugen innerhalb eines Werksgeländes, und somit von Fahrzeugen, die sich innerhalb eines begrenzten Geländes frei bewegen, wobei der Standort eines solchen Fahrzeuges von einer am Fahrzeug vorgesehen Einrichtung ermittelt wird und bei Bedarf an externe Geräte übermittelt werden kann. Jedoch behandelt dieser Stand der Technik eine besondere Anordnung, wodurch die im hier benutzten GPS-System auftretenden Toleranzen mit Hilfe eines besonderen Korrekturverfahrens deutlich reduziert werden können Hinweise, die Verarbeitungseinrichtung am Transportgut anzubringen und zusammen mit den augenblicklichen Standort repräsentierenden Daten zuvor abgespeicherte, das Transportgut individualisierende Identifikationsdaten an eine Zentrale zu übermitteln, lassen sich diesem Stand der Technik jedoch nicht entnehmen.

Zweckmäßigerweise weist die erfindungsgemäße Verarbeitungseinheit eine Speichereinrichtung zum Abspeichern der Identifikationsdaten auf. Hierzu sollten Eingabemittel zur Eingabe der Identifikationsdaten in die Speichereinrichtung versehen sein. Die Identifikationsdaten werden vorzugsweise bei Anbringung der Verarbeitungseinheit einmal eingegeben und bleiben solange gespeichert, bis ggf. die Identifikation des Transportgutes geändert wird.

Eine gegenwärtig besonders bevorzugte Ausführung, bei welcher die Verarbeitungseinheit eine Standortermittlungseinrichtung zur Ermittlung des augenblicklichen Standortes aufweist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Standortermittlungseinrichtung mit Hilfe externer Signale den augenblicklichen Standort ermitteln, wobei vorzugsweise die Standortermittlungseinrichtung die externen Signale von satellitengestützten Sendern empfängt und nach dem GPS-System arbeitet.

Zur Übermittlung der Daten an die Zentrale enthält die Verarbeitungseinheit zweckmäßigerweise eine Übermittlungseinrichtung, die einen Sender aufweist, der die Daten per Funk übermittelt.

Die Verarbeitungseinheit kann bei Bedarf die ermittelten Standorte auch abspeichern, und zwar vorzugsweise in der zuvor erwähnten Speichereinrichtung, die zum Auslesen der gespeicherten Standorte und der Identifikationsdaten Ausgabemittel aufweisen. Somit kann zusätzlich der Transportweg des Transportgutes für eine Verifikation vor Ort aufgezeichnet und abgerufen werden.

Zur unabhängigen elektrischen Spannungsversorgung der Verarbeitungseinheit eignet sich vorzugsweise eine Batterie und/oder eine Solarzellenanlage. Wenn das Transportgut mit einer eigenen elektrischen Spannungsversorgungseinrichtung versehen ist, was beispielsweise regelmäßig bei Kühltransporten oder Schweröltransporten der Fall ist, so bietet es sich an, an eine solche Spannungsversorgungseinrichtung die Verarbeitungseinheit anzuschließen, wozu entsprechende Abschlußmittel vorzusehen sind.

Um die Bauform der Verarbeitungseinheit möglichst besonders gering zu halten, sind zweckmäßigerweise die zuvor beschriebenen Einrichtungen der Verarbeitungseinheit auf einem einzigen Chip untergebracht.

An dieser Stelle sei der Vollständigkeit halber noch darauf hingewiesen, daß sich die erfindungsgemäße Vorrichtung für jede Art von Transportgut - wie beispielsweise Stückgut, einfacher Container, Gefahrgutbehälter, Öltank oder Kühlbehälter - eignet und auch keine Beschränkung auf bestimmte Arten von das Transportgut zu befördernden Trägerfahrzeugen gegeben ist.

Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beiliegenden Figuren näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 schematisch das gesamte System zur Verfolgung eines von Trägerfahrzeugen zu befördernden Transportgutes; und

Fig. 2 im Blockschaltbild schematisch die Verarbeitungseinheit.

In Fig. 1 ist schematisch ein Transportgut 2 auf einem Schiff 4 gezeigt. Das Schiff 4 dient also in der in Fig. 1 beispielhaft gezeigten Situation als Trägerfahrzeug zur Beförderung des Transportgutes 2. Wie bereits erwähnt, sind jedoch auch andere Arten von Trägerfahrzeugen wie beispielsweise Luft- und Landfahrzeuge einsetzbar.

Am Transportgut 2 ist eine Verarbeitungseinheit 6 befestigt, die elektronische Schaltkreise, die nachfolgend noch näher beschrieben werden, enthält. Von GPS- Satelliten, von denen in Fig. 1 beispielhaft ein Satellit 8 dargestellt ist, empfängt die Verarbeitungseinheit 6 GPS-Daten 10, aus denen die Verarbeitungseinheit 6 den augenblicklichen Standort ermittelt. Auch wenn wegen seiner weltweiten Verwendung das GPS-System bevorzugt wird, ist alternativ auch die Benutzung anderer Standortermittlungssysteme beispielsweise mit landgestützten Feststationen wie Decca oder Loran denkbar, von denen die Verarbeitungseinheit 6 externe Signale zur Auswertung des augenblicklichen Standortes erhält.

Der so ermittelte augenblickliche Standort wird zusammen mit zuvor abgespeicherten, das Transportgut 2 individualisierenden Identifikationsdaten als Funksignal 12 gemäß Fig. 1 über einen Nachrichtensatelliten 14 an eine Zentrale 16 übermittelt. Selbstverständlich können die Funksignale 12 auch direkt oder über landgestützte Relaisstationen an die Zentrale 16 übermittelt werden. Dort werden die Funksignale 12 über eine Antenne 18 empfangen und an einen Zentralcomputer 20 weitergeleitet, der die Signale auswertet und abspeichert. Beispielsweise können die so erhaltenen Daten für ein auf diesem Computer 20 laufendes Datenverwaltungsprogramm und/oder Buchhaltungsprogramm verwendet werden.

In Fig. 2 ist nun im Blockschaltbild schematisch der Aufbau der Verarbeitungseinheit 6 dargestellt. Vorzugsweise sind die nachfolgend noch näher beschriebenen einzelnen Schaltkreise auf einem einzigen Chip zusammengefaßt, wodurch die Bauform der Verarbeitungseinheit 6 klein gehalten werden kann. Ferner weist die Verarbeitungseinheit 6 ein in Fig. 1 schematisch dargestelltes wetterfestes Gehäuse 7 auf, in dem die Schaltkreise bzw. der Chip untergebracht sind und das mit in Fig. 1 schematisch dargestelltes Befestigungsmitteln 21 zur Befestigung der Verarbeitungseinheit 6 am Transportgut 2 versehen ist. Diese Befestigungsmittel 21 sollten vorzugsweise so ausgeführt sein, daß die Verarbeitungseinheit 6 lösbar am Transportgut 2 befestigbar ist, so daß die Verarbeitungseinheit 6 wahlweise auch einmal für andere Transportgüter verwendet werden kann.

Wie Fig. 2 erkennen läßt, weist die Verarbeitungseinheit 6 eine Zentralprozessoreinheit (CPU) 22 auf, die sozusagen das "Hirn" der Verarbeitungseinheit 6 bildet. An die Zentralprozessoreinheit 22 angeschlossen ist im dargestellten Ausführungsbeispiel eine GPS-Empfangsschaltung 24, die über eine Antenne 26 die GPS-Signale 10 empfängt und, sofern sie mit den entsprechenden elektronischen Schaltkreisen versehen ist, daraus den augenblicklichen Standort ermittelt oder, falls dies nicht der Fall ist, die empfangenen GPS-Signale 10 an die Zentralprozessoreinheit 22 weiterleitet, die dann die Berechnung des augenblicklichen Standortes übernimmt.

Der so ermittelte augenblickliche Standort wird über einen Sender 28 und eine daran angeschlossene Sendeantenne 30 als Funksignale 12 in der zuvor beschriebenen Weise an die Zentrale 16 übermittelt.

An die Zentralprozessoreinheit 22 ist außerdem ein Speicher 32 angeschlossen, in dem die das Transportgut 2 individualisierenden Identifikationsdaten abgespeichert sind. Zur Eingabe dieser Daten kann, wie in Fig. 2 gezeigt ist, beispielsweise eine Eingabeschnittstelle 34 vorgesehen sein, an die beispielsweise eine Tastatur 36 oder eine sonstige Eingabeeinrichtung anschließbar ist. Gleichwohl sind auch andere Möglichkeiten der Abspeicherung der Identifikationsdaten denkbar. Dies kann beispielsweise auch durch Einlesen mittels Magnetkarte o. dgl. erfolgen. Oder der Speicher 32 oder ein Teil davon ist auswechselbar und kann extern programmiert werden, wofür sich beispielsweise ein EPROM am besten eignen würde. Die Abspeicherung der Identifikationsdaten erfolgt im allgemeinen vor Versenden und Beförderung des Transportgutes 2. Die so in den Speicher 32 eingegebenen, das Transportgut 2 individualisierenden Identifikationdaten werden von der Zentralprozessoreinheit 22 abgefragt und zusammen mit den ermittelten Standortdaten an den Sender 28 zur Übermittlung per Funk an die Zentrale 16 weitergeleitet.

Zum Auslesen des Speicherinhaltes kann der Speicher 32, wie in Fig. 2 beispielhaft dargestellt ist, mit einer Ausgabeschnittstelle 38 verbunden sein, an die ein Monitor 40 gemäß Fig. 2 oder ein sonstiges Auslesegerät anschließbar ist. Somit ist bei Eingabe der Identifikationdaten deren korrekte Abspeicherung einfach überprüfbar. Außerdem kann der Speicher 32 so vorgesehen sein, daß er die von der Zentralprozessoreinheit 22 ermittelten Standortdaten in regelmäßigen zeitlichen Abständen abspeichert, die dann von außen über die Ausgabeschnittstelle 38 abrufbar sind, beispielsweise um Aufzeichnungen zur Verifikation des gesamten Transportweges nach Beendigung des Transportes vornehmen zu können. Für letzteren Zweck ist es alternativ aber auch denkbar, den Speicher 32 als Ganzes oder einen Teil davon als separaten Speicherbaustein herausnehmbar auszuführen, beispielsweise als EPROM, um das Auslesen dann an anderer Stelle durchführen zu können.

Um die zuvor beschriebenen elektrischen Schaltkreise mit elektrischem Strom versorgen zu können, ist außerdem eine Spannungsversorgungseinrichtung 42 vorgesehen, die im allgemeinen eine Batterie enthält. Zusätzlich kann noch ein Solarzellenplättchen 44 an der Außenseite des Gehäuses 7 der Verarbeitungseinheit 6 vorgesehen sein, um aus Sonnenenergie elektrische Spannung zu erzeugen und die elektrischen Schaltkreise der Verarbeitungseinheit 6 entsprechend zu versorgen und/oder die Batterie der Spannungsversorgungseinheit 42 zu laden. Ferner ist noch ein externer Anschluß 46 vorgesehen, wodurch die Verarbeitungseinheit 6 an eine externe Spannungsversorgung anschließbar ist, die bei bestimmten Transportgütern wie beispielsweise Gefahrgütern oder Schweröltanks vorhanden ist. Die so extern erhaltene elektrische Spannung kann dazu verwendet werden, die elektrischen Schaltkreise der Verarbeitungseinheit 6 zu versorgen und/oder die Batterie der Spannungsversorgungseinheit 42 zu laden. Aus Kostengründen ist es auch denkbar, nur eine oder zwei der drei vorgenannten Spannungsversorgungsmöglichkeiten vorzusehen. Ferner sind selbstverständlich auch andere Spannungsversorgungsmöglichkeiten denkbar.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zur Verfolgung eines von Trägerfahrzeugen (4) zu befördernden Transportgutes (2), mit einer Verarbeitungseinheit (6), die den augenblicklichen Standort ermittelt und an eine Zentrale (16) übermittelt, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungseinheit (6) am Transportgut (2) anbringbar ist und den augenblicklichen Standort zusammen mit zuvor abgespeicherten, das Transportgut (2) individualisierenden Identifikationsdaten an die Zentrale (16) übermittelt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungseinheit (6) eine Speichereinrichtung (32) zum Abspeichern der Identifikationsdaten aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Eingabemittel (34, 36) zur Eingabe der Identifikationsdaten in die Speichereinrichtung (32) vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welcher die Verarbeitungseinheit (6) eine Standortermittlungseinrichtung (22, 24) zur Ermittlung des augenblicklichen Standortes aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Standortermittlungseinrichtung (22, 24) mit Hilfe externer Signale (10) den augenblicklichen Standort ermittelt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Standortermittlungseinrichtung (22, 24) die externen Signale (10) von satellitengestützten Sendern (8) empfängt.
  6. 6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welcher die Verarbeitungseinheit (6) eine Übermittlungseinrichtung (28) zur Übermittlung der Daten (12) an die Zentrale (16) enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Übermittlungseinrichtung einen Sender (28) aufweist, der die Daten (12) per Funk übermittelt.
  7. 7. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungseinheit (6) die ermittelten Standorte abspeichert.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ermittelten Standorte in der Speichereinrichtung (32) abspeicherbar sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Ausgabemittel (38, 40) zum Auslesen der gespeicherten Standorte und der Identifikationsdaten aus der Speichereinrichtung (32) vorgesehen sind.
  10. 10. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungseinheit (6) eine Batterie (42) zur elektrischen Spannungsversorgung aufweist.
  11. 11. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungseinheit (6) Solarzellen (44) zur Erzeugung von elektrischer Versorgungsspannung aufweist.
  12. 12. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11 , zur Verfolgung eines Transportgutes (2), das mit einer elektrischen Spannungsversorgungseinrichtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungseinheit (6) Anschlußmittel (46) zum Anschluß an jene Spannungsversorgungseinrichtung aufweist.
  13. 13. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (22, 24, 28, 32, 34, 38) der Verarbeitungseinheit (6) auf einem einzigen Chip untergebracht sind.






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