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Dokumentenidentifikation DE19542831C1 03.04.1997
Titel Blaskasten
Anmelder Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH, 89522 Heidenheim, DE
Erfinder Müller, Dieter, 89567 Sontheim, DE
Vertreter Gleiss & Große, Patentanwaltskanzlei, 70469 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 17.11.1995
DE-Aktenzeichen 19542831
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 03.04.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.04.1997
IPC-Hauptklasse B65H 23/24
IPC-Nebenklasse D21F 5/18   
Zusammenfassung Es wird ein Blaskasten zum Aufbringen eines gasförmigen Mediums auf eine vorbeilaufende Materialbahn, insbesondere auf eine zu entwässernde eine Papierherstellungsmaschine durchlaufende Papierbahn, mit einem dem Auslaß des Blaskastens (1) zugeordneten, entfernbar angebrachten, Öffnungen für das gasförmige Medium aufweisenden Austrittsblech (7) vorgeschlagen, das sich dadurch auszeichnet, daß das Austrittsblech (7) von einem eine elastisch nachgiebige Vorspanneinrichtung (19) aufweisenden Befestigungsmittel (13) lösbar gehalten wird, das sich an einem am Blaskasten (1) vorgesehenen ersten Widerlager (15) abstützt und eine von innen auf das Austrittsblech (7) wirkende Zugkraft ausübt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Blaskasten zum Aufbringen eines gasförmigen Mediums auf eine vorbeilaufende Materialbahn gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.

Blaskästen, der hier angesprochenen Art, insbesondere Dampfblaskästen sind bekannt (DE 44 01 220 C1). Sie dienen dazu, ein gasförmiges Medium, in dem angesprochenen Fall Dampf, auf eine vorbeilaufende Materialbahn, nämlich eine Papierbahn aufzubringen. Blaskästen der hier angesprochenen Art werden nicht nur zum Aufbringen von Dampf, sondern auch zum Aufbringen von Heiz- oder Kühlluft verwendet, aber auch beispielsweise dazu, die Material- beziehungsweise Papierbahn beim Durchlaufen der Herstellungsmaschine zu stützen oder zu leiten. Letzteres beispielsweise beim Einfädeln eines sogenannten Überführstreifens. Blaskästen dieser Art haben ein Austrittsblech, durch die das gasförmige Medium, also Dampf oder Luft, austritt und auf die Materialbahn gelenkt wird. Nachteilig ist, daß bei einer Verschmutzung des Austrittbleches dieses abgebaut werden muß, um eine Reinigung durchführen zu können. Während der Reinigungsarbeiten muß zumindest der betroffene Blaskasten außer Betrieb genommen werden, was in der Regel einen Maschinenstillstand nach sich zieht. Dies bedeutet einen erheblichen Zeit- und auch Kostenaufwand.

Ferner ist aus der DE 30 26 132 C2 ein Düsensystem zur schwebenden Führung von Materialbahnen bekannt, das einen Düsenkasten mit einem entfernbaren, einen Düsenkörper bildenden Blechstreifen aufweist.

Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Blaskasten der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Reinigung und Wartung mit einem geringeren Aufwand als bisher möglich ist.

Diese Aufgabe wird mit Hilfe eines Blaskasten gelöst, der die in Anspruch 1 genannten Merkmale aufweist. Dadurch, daß das Austrittsblech von einem Befestigungsmittel lösbar gehalten wird, das eine elastisch nachgiebige Vorspanneinrichtung aufweist und eine von innen auf das Austrittsblech wirkende Zugkraft ausübt, kann dieses leicht und unter geringem Zeitaufwand abgebaut werden. Reinigungs- und Wartungsarbeiten können daher schnell ausgeführt werden, so daß kostenintensive Maschinenstillstandszeiten vermieden werden können.

Bevorzugt wird ein Ausführungsbeispiel des Blaskastens, in dessen Inneren das Befestigungsmittel untergebracht ist. Diese Bauform zeichnet sich durch einen sehr geringen Raumbedarf aus.

Bevorzugt wird weiterhin eine Ausführungsform des Blaskastens, die sich dadurch auszeichnet, daß die Vorspanneinrichtung außerhalb des Gasstroms angeordnet ist, damit also nicht den Verschmutzungen unterliegt, die mit dem Gasstrom mitgerissen werden. Diese Ausgestaltung ist daher relativ störungsarm.

Weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.

Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine Prinzipskizze eines Blaskastens in Seitenansicht;

Fig. 2 ein Entlastungswerkzeug des in Fig. 1 dargestellten Befestigungsmittels des Blaskastens;

Fig. 3 ein Ausziehwerkzeug des im Zusammenhang mit dem Blaskasten gemäß Fig. 1 verwendeten Befestigungsmittel und

Fig. 4 eine Prinzipskizze eines Blaskastens im Querschnitt mit einem entriegelten Befestigungsmittel und einem gelösten Austrittsblech.

Die Erfindung betrifft allgemein Blaskästen zum Aufbringen eines gasförmigen Mediums auf eine vorbeilaufende Materialbahn. Im folgenden wird beispielhaft davon ausgegangen, daß es sich hier um einen Dampfblaskasten handelt, der innerhalb einer Papierherstellungsmaschine angeordnet ist und sich quer über die Breite der Papierbahn erstreckt. Er dient dazu, Dampf auf die Materialbahn aufzubringen, um diese durch Temperaturerhöhung zu entwässern.

Der in der Prinzipskizze gemäß Fig. 1 dargestellte Blaskasten 1 weist eine einer hier nicht dargestellten Papierbahn zugewandte Vorderfront 3 auf, die mit einer Auslaßöffnung 5 für das gasförmige Medium beziehungsweise für den Dampf versehen ist. Die Auslaßöffnung 5 ist mit einem Austrittsblech 7 abgeschlossen, das mit Öffnungen für den Dampf versehen und in die Vorderfront 3 versenkt angeordnet ist, so daß sich ein flächiger Abschluß im Bereich der Vorderfront 3 ergibt.

Das Austrittsblech 7 ist einer Kammer 9 zugeordnet, in die auf geeignete Weise Dampf eingeleitet wird. Hier ist ein Zufuhrstutzen 11 angedeutet, über den Dampf in die Kammer 9 eintritt.

Innerhalb der Kammer 9 ist ein Befestigungsmittel 13 vorgesehen, das einerseits an dem Austrittsblech 7 angreift und andererseits mit einem ersten Widerlager 15 zusammenwirkt. Das Befestigungsmittel 13 umfaßt eine Befestigungsstange 17, die sich durch das erste Widerlager 15 hindurch erstreckt und an ihrem außerhalb der Kammer 9 liegenden Ende mit einer Vorspanneinrichtung 19 versehen ist, die eine Schraubendruckfeder 20 umfaßt. Diese stützt sich einerseits an dem ersten Widerlager 15 und andererseits an einem Verriegelungsmittel 21 ab, das beispielsweise als quer zur Längsachse der Befestigungsstange 17 verlaufender Querstift ausgebildet ist oder als eine Spannhülse, die auf das äußerste Ende der Befestigungsstange 17 aufgebracht ist und einen Durchmesser aufweist, der größer ist als der Innendurchmesser der Schraubendruckfeder 20. Am anderen, dem Austrittsblech 7 zugewandten Ende der Befestigungsstange 17 sind Haltemittel 23 vorgesehen, die an einem Halteblech 25 eingreifen, das auf der Innenfläche des Austrittsbleches 7 auf geeignete Weise befestigt ist. Das Haltemittel 23 kann wiederum einen quer zur Längsachse der Befestigungsstange 17 verlaufenden Querstift aufweisen oder eine Spannhülse, die auf das Ende der Befestigungsstange 17 aufgebracht ist, so daß sich ein Widerlager für das Halteblech 25 ergibt. Die Spannhülse kann auf geeignete Weise an der Befestigungsstange 17 angebracht sein. Beispielsweise ist hier vorgesehen, daß das Halteblech 25 an seinem der Befestigungsstange 17 zugewandten Ende einen abgeknickten Haltebereich hat, in den ein Schlitz eingebracht ist, durch den die Befestigungstange 17 hindurchgeführt wird. Die beiden den Schlitz begrenzenden Streifen des Haltebleches 25 werden von dem Haltemittel 23 erfaßt. Durch die Vorspannkraft der Vorspanneinrichtung 19 wird die Befestigungsstange 17 quasi in die Kammer 9 hineingezogen, also mit einer in Fig. 1 nach links wirkenden Vorspannkraft beaufschlagt, so daß das Austrittsblech 7 fest auf die Auslaßöffnung 5 angezogen und in dieser Position auch bei einem Überdruck innerhalb der Kammer 9 gehalten wird.

Durch das innen an dem Austrittsblech 7 angreifende Halteblech 25 kann auf sonstige Befestigungsmittel, die das Austrittsblech 7 halten, verzichtet werden. Insbesondere ist es nicht erforderlich, irgendwelche Befestigungsnasen oder Schrauben an der Vorderfront 3 des Blaskastens 1 vorzusehen, um das Austrittsblech 7 zu befestigen. Dadurch ergibt sich also eine durchgehende Vorderfront 3, an der einerseits Verschmutzungen nicht ohne weiteres anhaften können und die andererseits bei einem Bahnabriß der vorbeilaufenden Bahn keinen Widerstand bietet, so daß der Ausschuß ungehindert vorbeilaufen kann, beispielsweise in den Keller unterhalb der Papierherstellungsmaschine.

Das Befestigungsmittel 13 umfaßt auch ein Entlastungswerkzeug 27, mit dessen Hilfe auf die Vorspanneinrichtung 19 eingewirkt werden kann. Das Entlastungswerkzeug 27 kann sich dabei an einem zweiten Widerlager 29 abstützen, das in einem Abstand zum ersten Widerlager 15 und zur Befestigungsstange 17 angeordnet ist. Der Abstand zur Befestigungsstange 17 ist wesentlich kleiner als die Länge eines Entlastungshebels 31, der sich auf der dem zweiten Widerlager 29 gegenüberliegenden Seite der Befestigungsstange 17 erstreckt. Wird eine nach rechts wirkende Kraft auf den Entlastungshebel 31 ausgeübt, so stützt sich das Entlastungswerkzeug 27 am zweiten Widerlager 29 ab und drängt die Vorspanneinrichtung 19 in Richtung auf das erste Widerlager 15. Dabei wird die Schraubendruckfeder 20 zusammengedrückt. Gleichzeitig wird die Befestigungsstange 17 nach rechts in eine Entriegelungsstellung verlagert, so daß der Eingriff zwischen dem Haltemittel 23 und dem Halteblech 25 gelöst und damit das Austrittsblech 7 entfernt werden kann.

Das Befestigungsmittel 13 umfaßt auch ein Ausziehwerkzeug 33, das beispielsweise durch Öffnungen im Austrittsblech 7 oder aber durch spezielle Zugangsöffnungen hindurchgreift, so daß das Austrittsblech 7 abgenommen werden kann.

Das Ausziehwerkzeug 33 kann auch dazu verwendet werden, das Austrittsblech 7 in die zugehörige Versenkung in der Vorderfront 3 einzubringen, um den flächigen Abschluß des Blaskastens 1 zu gewährleisten.

Fig. 2 zeigt das Entlastungswerkzeug 27 in Draufsicht. Es weist außerdem im Zusammenhang mit dem in Fig. 1 erwähnten Entlastungshebel 31 zwei in einem Abstand zueinander angeordnete Entlastungskrallen 35 auf, deren Abstand so gewählt ist, daß das Ende der Befestigungsstange 17 durch den zwischen den Entlastungskrallen 35 gegebenenen Schlitz 37 hindurchgeführt werden kann. Der Durchmesser der Schraubendruckfeder 20 ist größer als die Breite des Schlitzes 37, so daß also bei einer anhand von Fig. 1 erläuterten Schwenkbewegung gegen den Uhrzeigersinn die Schraubendruckfeder 20 zusammengedrückt werden kann. Das Entlastungswerkzeug 27 kann auf die Schraubendruckfeder 20 oder auf das Verriegelungsmittel 21 einwirken, um die Befestigungsstange 17 nach rechts zu verschwenken.

Das Ausziehwerkzeug 33 ist in Fig. 3 noch einmal vergrößert dargestellt. Es ist ersichtlich, daß es einen in eine Öffnung des Austrittsbleches 7 einbringbaren Widerhaken 39 und Haltebereich 41 aufweist, mit dessen Hilfe das Austrittsblech 7 herausgezogen und gehalten werden kann.

Die hier dargestellte Ausführungsform des Ausziehwerkzeuges 33 ist besonders einfach. Es sind jedoch auch Abwandlungen ohne weiteres verwendbar, wesentlich ist, daß das Befestigungsmittel 13 beziehungsweise dessen Ausziehwerkzeug 33 so ausgebildet sind, daß das Austrittsblech 7, das aufgrund von Verschmutzungen möglicherweise im Bereich der Auslaßöffnung 5 festsitzt, herausgezogen und gegebenenfalls verschwenkt werden kann, um die Verbindung zwischen dem Haltemittel 23 und dem Halteblech 25 zu lösen.

Fig. 4 zeigt zur Verdeutlichung der Funktion des Befestigungsmittels 13 den in Fig. 1 gezeigten Blaskasten 1 mit abgenommenen Austrittsblech 7. Das Befestigungsmittel 13 befindet sich in entriegelter Position, das heißt, die Befestigungsstange 17 ist durch die Zugkraft der Vorspanneinrichtung 19 nach links verlagert. Es ist dabei möglich, daß die Vorspanneinrichtung 19 sich vollständig von dem ersten Widerlager 15 abhebt. Das Halteblech 25 ist von dem Haltemittel 23 am Ende der Befestigungsstange 17 abgenommen und kann ohne weiteres entfernt werden.

Das Befestigungsmittel 13 kann noch einen Anschlag 43 aufweisen, der hier beispielsweise gegen den Zufuhrstutzen 11 anläuft, wenn die Befestigungsstange 17 nach links verlagert wird. Dadurch wird vermieden, daß die Befestigungsstange aus dem Blaskasten heraus fällt.

Die der Durchführung der Befestigungsstange 17 durch das erste Widerlager 15 dienende Öffnung kann durch geeignete am rechten Ende der Vorspanneinrichtung 19 vorgesehene Dichtungsmittel abgeschlossen werden, um einen Dampfaustritt zu vermeiden. Im entspannten Zustand der Befestigungsstange 17 können die Dichtungsmittel, die beispielsweise als Dichtscheibe ausgebildet sind, leicht ausgewechselt werden.

Insgesamt wird deutlich, daß das Austrittsblech 7 mit Hilfe des hier beschriebenen Befestigungsmittels 13 leicht am Blaskasten 1 befestigt werden kann. Es bedarf lediglich der Verlagerung der Befestigungsstange 17 nach rechts über die in Fig. 1 dargestellte Verriegelungsstellung hinaus. Dabei wird ein Entlastungswerkzeug 27 eingesetzt, das sehr leicht zu handhaben ist und das gegebenenfalls auch entfernbar ausgebildet sein kann. Das heißt, das Entlastungswerkzeug 27 wird im allgemeinen nach dem Einsetzen des Austrittsbleches 7 abgenommen, so daß der Blaskasten 1 keine vorstehenden Teile mehr aufweist, die möglicherweise ein Verletzungsrisiko darstellen.

Wird die Befestigungsstange 17 mit Hilfe des Entlastungswerkzeugs 27 ganz nach rechts verlagert, kann das Halteblech 25 des Austrittsbleches 7 leicht an dem Haltemittel 23 der Befestigungsstange 17 eingehängt werden. Dann wird das Entlastungswerkzeug 27 zurückverlagert, so daß die Vorspanneinrichtung 19 die Befestigungsstange 17 in ihre in Fig. 1 gezeigte Verriegelungsstellung bewegen kann, in der das Austrittsblech 7 sicher auf der Auslaßöffnung 5 gehalten wird.


Anspruch[de]
  1. 1. Blaskasten zum Aufbringen eines gasförmigen Mediums auf eine vorbeilaufende Materialbahn, insbesondere auf eine zu entwässernde eine Papierherstellungsmaschine durchlaufende Papierbahn, mit einem dem Auslaß des Blaskastens zugeordneten, entfernbar angebrachten, Öffnungen für das gasförmige Medium aufweisenden Austrittsblech, dadurch gekennzeichnet, daß das Austrittsblech (7) von einem eine elastisch nachgiebige Vorspanneinrichtung (19) aufweisenden Befestigungsmittel (13) lösbar gehalten wird, das sich an einem am Blaskasten (1) vorgesehenen ersten Widerlager (15) abstützt und eine von innen auf das Austrittsblech (7) wirkende Zugkraft ausübt.
  2. 2. Blaskasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (13) im Inneren des Blaskastens (1) angeordnet ist.
  3. 3. Blaskasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (13) eine Befestigungsstange (17) ist, die einerseits am ersten Widerlager (15) und andererseits lösbar am Austrittsblech (7) angreift.
  4. 4. Blaskasten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Austrittsblech (7) zugewandten Ende der Befestigungsstange (17) Haltemittel (23) vorgesehen sind, die an einem Halteblech (25) des Austrittsbleches (7) angreifen.
  5. 5. Blaskasten nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Austrittsblech (7) abgewandten Ende der Befestigungsstange (17) Verriegelungsmittel (21) vorgesehen sind, die mit der Vorspanneinrichtung (19) zusammenwirken.
  6. 6. Blaskasten nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und/oder Verriegelungsmittel (21, 23) eine Spannhülse oder ein Querstift sind.
  7. 7. Blaskasten nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtung (19) eine Schraubendruckfeder (20) umfaßt, durch die die Befestigungsstange (17) hindurchgeführt ist und die sich einerseits am ersten Widerlager (15) und andererseits am Verriegelungsmittel (21) abstützt.
  8. 8. Blaskasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtung (19) außerhalb des Gasstroms angeordnet ist.
  9. 9. Blaskasten nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Blaskasten (1) ein zweites Widerlager (29) angeordnet ist, an dem ein auf die Befestigungsstange (17) einwirkendes Entlastungswerkzeug (27) abstützbar ist, mit dessen Hilfe die Befestigungsstange (17) entgegen der auf das Austrittsblech (7) wirkenden Zugkraft verlagerbar ist.
  10. 10. Blaskasten nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Widerlager (29) so ausgebildet ist, daß das Entlastungswerkzeug (27) schwenkbar abstützbar ist.
  11. 11. Blaskasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausziehwerkzeug (33) mit mindestens einem in das Austrittsblech (7) eingreifenden Widerhaken (39) vorgesehen ist.
  12. 12. Blaskasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Austrittsblech (7) flächig in die Vorderfront (3) des Blaskastens (1) eingelassen ist.






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