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Dokumentenidentifikation DE4305681C2 03.04.1997
Titel Befestigungsanordnung für ein Gestell eines Tasteninstruments
Anmelder Kabushiki Kaisha Kawai Gakki Seisakusho, Hamamatsu, Shizuoka, JP
Erfinder Shimoda, Yoshiaki, Hamamatsu, Shizuoka, JP
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, Anwaltssozietät, 80538 München
DE-Anmeldedatum 24.02.1993
DE-Aktenzeichen 4305681
Offenlegungstag 07.10.1993
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 03.04.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.04.1997
IPC-Hauptklasse G10C 3/02
IPC-Nebenklasse G10H 1/32   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsanordnung für ein Gestell eines Tasteninstrumentes, welches ein Paar Seitenplatten aufweist, die einen Hauptkörper des Tasteninstrumentes halten, sowie einer Rückplatte, die zwischen den Seitenplatten eingespannt ist und diese verstärkt, und die Seitenplatten und die Rückplatte durch eine Schraube durch ein Befestigungsteil miteinander verbunden sind, wobei eine Endstirnfläche entweder der Seitenplatten oder der Rückplatte gegen eine Seitenstirnfläche der jeweils zugeordneten Seiten- oder Rückplatte anstößt und die jeweils andere Seiten- oder Rückplatte an ihrer seitlichen Stirnfläche zumindest ein Durchgangsloch aufweist, durch welches die Schraube hindurchragen kann, und die zugeordnete Seiten- oder Rückplatte an ihrer Endstirnseite zumindest eine Einsetzöffnung entsprechend dem Durchgangsloch aufweist und an ihrer Seitenstirnfläche zumindest eine Verbindungsöffnung aufweist, welche im wesentlichen rechtwinklig zur Einsetzöffnung verläuft und mit der Einsetzöffnung in Verbindung steht, wobei das Befestigungsteil einen Befestigungsabschnitt mit einem Innengewinde aufweist.

Aus der US-A-4 297 937 ist eine derartige Befestigungsanordnung bekannt. Die Befestigungsteile sind dabei an die als zylindrische Bohrung ausgeführte Verbindungsöffnung angepaßt, mit einer im wesentlichen zylindrischen Außenkontur, die in Anlage mit der Innenfläche der als zylindrischen Bohrung ausgeführten Verbindungsöffnung gebracht wird. Die Befestigungsteile weisen ein Innengewinde zur Aufnahme der Schraube auf. Als nachteilig bei dieser Befestigungsanordnung erweist es sich, daß die Befestigungsteile bei der Montage umständlich zu positionieren sind, um die Schraube und das Innengewinde in Eingriff zu bringen.

Die Druckschrift US 48 96 778 zeigt ein Verbindungssystem für ein längliches Teil und eine Endplatte mit einem Befestigungsabschnitt mit einem Innengewinde, wobei das längliche Teil zusammengedrückt werden muß, um den Befestigungsabschnitt einzuführen. Die Endplatte wird dann über eine Schraube, die in das Gewinde eingedreht wird, mit dem länglichen Teil verbunden.

Wie in den Fig. 6 bis 8 dargestellt ist, weist ein Gestell, für das die eingangs genannte Befestigungsanordnung vorgesehen ist, ein Paar Seitenplatten 114 und 114 auf, welche einen Hauptkörper des Tasteninstruments halten, sowie eine Rückplatte 115, die zwischen den Seitenplatten 114 und 114 angebracht ist und diese verstärkt. Eine Basis 116 ist an dem unteren Ende jeder Seitenplatte 114 befestigt, und eine Pedalplatte 118 ist zwischen den Basen 116 und 116 angeordnet.

Eine Befestigungsanordnung, die in Fig. 6 dargestellt ist, verwendet runde Muttern 151 Die runden Muttern 151 werden in zwei Öffnungen 152 und 152 eingeführt, die in der rückseitigen Stirnfläche der Rückplatte 115 vorgesehen sind. Schrauben 155 werden durch ein Paar von Schraubenöffnungen 153 und 153 hindurchgeführt, die an der Endstirnfläche der Rückplatte 115 ausgebildet sind, und durch ein Paar von Durchgangsöffnungen 154 und 154. Die Rückplatte 115 und die Seitenplatte 114 sind miteinander über die Schrauben 155 und die runden Muttern 151 verbunden.

Die Befestigungsanordnungen, die in den Fig. 7 und 8 gezeigt sind, weisen jeweils einen L-förmigen Beschlag 156 auf. Bei dem in Fig. 7 dargestellten Aufbau sind die Rückplatte 115 und die Seitenplatte 114 miteinander dadurch verbunden, daß zuerst eine Seite des L-förmigen Beschlages 156 an der Seitenplatte 114 mit Schrauben befestigt wird, und dann Schrauben 158 über Öffnungen 157 angebracht werden, die in der Rückplatte 115 vorgesehen sind, über mit einem Gewinde versehene Öffnungen, die in der anderen Seite des L-förmigen Beschlages 156 vorgesehen sind. Andererseits werden bei dem in Fig. 8 dargestellten Aufbau die Rückplatte 115 und die Seitenplatte 114 miteinander dadurch verbunden, daß zuerst eine Seite des L-förmigen Beschlage 156 an der Rückplatte 115 über Schrauben befestigt wird, und dann Schrauben 160 über Öffnungen 159, die in der Seitenplatte 114 vorgesehen sind, in mit Gewinde versehenen Öffnungen angebracht werden, die in der anderen Seite des L-förmigen Beschlages 156 ausgebildet sind. Da jedoch sowohl die Befestigungsanordnung von Fig. 7 als auch Fig. 8 so ausgebildet ist, daß die Rückplatte 115 über den L-förmigen Beschlag 156 in einer Richtung befestigt wird, bei welcher sich beide Anordnungen kreuzen, entsteht ein Spalt zwischen der Seitenplatte 114 und der Rückplatte 115, so daß diese beiden Teile in bezug aufeinander lose angeordnet sind, und daher ist es unmöglich, diese beiden Teile fest miteinander zu verbinden.

Bei der Befestigungsanordnung von Fig. 6 stößt die Rückplatte 115 direkt gegen die Seitenplatte 114 an, und diese beiden Teile sind miteinander befestigt, und daher werden die Schwierigkeiten überwunden, die durch die in den Fig. 7 und 8 dargestellten Anordnungen hervorgerufen werden. Da allerdings die runden Muttern 151 dazu neigen, in Längsrichtung ihrer Öffnungen 152 sich zu drehen oder zu gleiten, treten Schwierigkeiten bei der Ausrichtung der Durchgangsöffnungen 154 und der runden Muttern 151 auf, was es schwierig macht, diese zusammenzubauen.

Aufgrund der oben beschriebenen Nachteile ist es Aufgabe der Erfindung, eine eingangs beschriebene Befestigungsanordnung derart zu verbessern, daß eine wesentlich einfachere und schnellere Montage möglich ist.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.

Diese Lösung ist einfach und bewirkt, daß bei der Montage das Innengewinde gegenüber der Eintrittsöffnung zur Aufnahme der Schraube positioniert ist, wenn der Befestigungsabschnitt in die Verbindungsöffnung eingesetzt ist. Dadurch kann die Befestigungsanordnung schnell und einfach montiert werden. Ein umständliches Positionieren des Befestigungsteils gegenüber der Schraube entfällt. Auch können sich die Befestigungsabschnitte während der Montage der Befestigungsanordnung nicht verdrehen, wie dies bei den runden Muttern 151 der Fall ist.

Aus Stabilitätsgründen hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn zwei Befestigungsabschnitte am Befestigungsteil vorgesehen sind.

Dabei ist es günstig, wenn die Befestigungsabschnitte in einer gemeinsamen Ebene liegen.

Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus welchen sich weitere Vorteile und Merkmale ergeben. Es zeigt:

Fig. 1 eine Perspektivansicht eines elektronischen Klaviers, bei welchem die vorliegende Erfindung eingesetzt wird;

Fig. 2 eine Perspektivansicht, in Explosionsdarstellung, des Gestells des elektronischen Klaviers von Fig. 1, gesehen von dessen Rückseite aus;

Fig. 3 eine detaillierte Perspektivansicht des Befestigungsteils von Fig. 2;

Fig. 4 eine Perspektivansicht des Befestigungsteils, welches an der Rückplatte angebracht ist;

Fig. 5 eine Querschnittsansicht entlang einer Linie A-A in Fig. 4;

Fig. 6 eine Perspektivansicht, welche eine Befestigungsanordnung bei dem Gestell nach dem Stand der Technik zeigt

Fig. 7 eine Perspektivansicht mit einer Darstellung eines weiteren Befestigungsaufbaus des Gestells nach dem Stand der Technik, welcher sich jedoch von dem in

Fig. 6 gezeigten Aufbau unterscheidet; und

Fig. 8 eine Perspektivansicht einer weiteren Befestigungsanordnung des Gestells nach dem Stand der Technik, welche sich von den in den Fig. 6 und 7 gezeigten Anordnungen unterscheidet.

In Fig. 1 ist das äußere Erscheinungsbild eines elektronischen Klaviers 1 gezeigt, bei welchem ein Gestellaufbau gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist, und welches einen Hauptkörper 2 des Klaviers sowie ein Gestell 3 zum Haltern des Hauptkörpers 2 aufweist. Der Hauptkörper 2 ist mit einem Tastenabschnitt 5 und einem Geräteabschnitt 6 versehen, die vor bzw. hinter einer Bodenplatte 4 angeordnet sind, die an dem Gestell 3 angebracht ist ("vor" und "hinter" bezeichnen hier "nahe bei" bzw. "entfernt von", bezogen auf einen Spieler), und ist weiterhin mit einem Paar von Armteilen 7 und 7versehen, die so angeordnet sind, daß sie den Tastenabschnitt 5 und den Geräteabschnitt 6 sandwichartig einschließen.

Der Tastenabschnitt 5 ist mit einer Tastatur 8 versehen, sowie mit einem Steuerfeld 9, welches hinter der Tastatur 8 angeordnet ist, und in welchem zahlreiche Steuerschalter 10 angeordnet sind. Der Geräteabschnitt 6 ist mit einer oberen Platte 11 und einer Rückplatte 12 versehen. Ein Akustikgerät oder dergleichen (nicht dargestellt) sind in einem Raum enthalten, der durch die obere, rückwärtige und Bodenplatte 11, 12 bzw. 4 gebildet wird. Ein Notenständer 13 ist oben auf der oberen Platte 11 angebracht.

Das Gestell 3 weist ein Paar von Seitenplatten 14 und 14 auf, welche den Hauptkörper 2 haltern, sowie eine Rückplatte 15, die zwischen oberen Abschnitten der Seitenplatten 14 und 14 angeordnet ist, um diese zu verstärken. Eine Basis 16 ist an dem unteren Ende jeder Seitenplatte 14 befestigt, und eine Pedalplatte 18, auf welcher Pedale 17 angebracht sind, ist zwischen den Basen 16 und 16 angeordnet.

Nachstehend wird unter Bezug auf Fig. 2 bis Fig. 5 der Aufbau einer Befestigungsanordnung des Gestells 3 erläutert, also einer Anordnung zur Befestigung der Rückplatte 15 an der Seitenplatte 14. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist bei der Befestigungsanordnung gemäß der vorliegenden Ausführungsform die Rückplatte 15 an der Seitenplatte 14 so befestigt, daß die Endstirnfläche der Rückplatte 15 gegen die Innenoberfläche der Seitenplatte 14 anstößt, wobei Schrauben 19 und ein Rückplattenbeschlag (Befestigungsteil) 20 verwendet werden. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, weist der Rückplattenbeschlag 20 einen Hauptkörperabschnitt 21 auf, der eine im wesentlichen T-förmige Gestalt aufweist, sowie ein Paar plattenartiger Befestigungsabschnitte 22 und 22, die senkrecht zum Hauptkörper 21verlaufen, wobei jeder Befestigungsabschnitt 22 in seinem Zentrum mit einem Innengewinde 23 versehen ist, in welches jeweils eine der Schrauben 19 eingedreht ist.

Andererseits ist die rückwärtige Stirnfläche der Rückplatte 15 nahe ihren Enden mit einem Paar länglicher Öffnungen (Verbindungsöffnungen) 24 und 24 versehen, die vertikal ausgerichtet sind. Diese länglichen Öffnungen 24 erstrecken sich senkrecht zur rückwärtigen Stirnfläche der Rückplatte 15 und enden kurz bevor deren vorderer Stirnfläche, so daß Blindlöcher gebildet werden. An der Endstirnfläche der Rückplatte 15 ist ein Paar von Schraubenöffnungen (Einsetzöffnungen) 25 und 25 vorgesehen, in welche Schrauben 19 und 19 eingeführt sind, die sich entlang einer Länge der Rückplatte 15 erstrecken, daß sie mit den länglichen Öffnungen 24 in Verbindung stehen. Die Innengewinde 23 sind so angeordnet, daß sie zu den Einsetzöffnungen 25 ausgerichtet sind, wenn die Befestigungsabschnitte 22 in die länglichen Öffnungen 24 eingeführt sind. In Fig. 2 bezeichnen die Bezugsziffern 26 und 26 ein Paar von Durchgangsschraubenöffnungen (Durchgangslöchern), die in der Seitenplatte 14 in Positionen entsprechend den Einsetzöffnungen 25 und 25 ausgebildet sind.

Um die Rückplatte 15 an der Seitenplatte 14 zu befestigen, wird zuerst der Befestigungsabschnitt 22 des Rückplattenbeschlages oder Befestigungsteils 20 in die längliche Öffnung 24 der Rückplatte 15 eingeführt. Dieses Einschieben wird durch das Anstoßen der vorderen Oberfläche des Hauptkörperabschnitts 21 des Rückplattenbeschlages 20 gegen die hintere Oberfläche der Rückplatte 15 begrenzt. In dieser Position sind die Innengewinde 23 des Rückplattenbeschlages 20 und die Einsetzöffnungen 25 miteinander ausgerichtet, wie in Fig. 5 gezeigt. Weiterhin werden in dieser Position die länglichen Öffnungen 24 vollständig durch den Hauptkörperabschnitt 21abgedeckt. Daher dient der Hauptkörperabschnitt 21 zwei verschiedenen Funktionen, nämlich der Positionierung der Innengewinde 23 und dem Abdecken oder Verstecken der länglichen Öffnungen 24 der Rückplatte 15. Der plattenartige Hauptkörperabschnitt 21 kann so angeordnet werden, daß er im wesentlichen mit der hinteren Oberfläche der Rückplatte 15 fluchtet, wenn er die länglichen Öffnungen 24 abdeckt. Die länglichen Blindlöcher 24 erscheinen nicht auf der vorderen Oberfläche der Rückplatte 15, wodurch ein vorteilhaftes Erscheinungsbild sichergestellt wird.

Dann wird, wie in Fig. 2 gezeigt, der Zusammenbau eines Endes der Rückplatte 15 dadurch beendet, daß eine Endoberfläche der Rückplatte 15, an welcher der Rückplattenbeschlag 20 angebracht wurde, der inneren Oberfläche der Seitenplatte 14 gegenüberliegend angeordnet wird, und dann die Einsetzöffnungen 25 der Rückplatte 15 mit den Durchgangslöchern 26 der Seitenplatte 14 ausgerichtet werden, und schließlich die Schrauben 19 in die Öffnungen 25 und 26 von der Außenseite der Seitenplatte 14 aus eingeführt werden und die Schrauben 19 darin befestigt werden. In diesem Fall kann der Zusammenbau sehr einfach ausgeführt werden, da die Innengewinde 23 des Beschlages 20 einfach mit den Einsetzöffnungen 25 dadurch ausgerichtet werden können, daß der Hauptkörperabschnitt 21 mit der Rückplatte 15 in Berührung gebracht wird. Zusätzlich sind die Seitenplatte 14 und die Rückplatte 15 fest aneinander dadurch befestigt, daß zwischen ihnen eine beträchtliche Reibung auftritt, da beide Platten 14 und 15 fest zwischen den Schrauben 19 und dem Befestigungsabschnitt 22 des Beschlages 20 befestigt sind, infolge einer zwischen den Platten wirkenden Zwangskraft.

Der Zusammenbau des anderen Endes der Rückplatte 15 und der anderen Seitenplatte 14 wird auf entsprechende Weise wie voranstehend beschrieben durchgeführt.

Die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann in zahlreichen anderen Ausführungsformen verwirklicht werden, über die voranstehend beschriebene Ausführungsform hinaus. Zwar wird das gezeigte Befestigungsteil oder der gezeigte Rückplattenbeschlag durch einen im wesentlichen T-förmigen, plattenartigen Beschlag gebildet, jedoch läßt sich jede andere Form und jedes andere Material einsetzen, soweit nur dieselbe Funktion erzielt wird. Zwar stößt die Rückplatte bei der gezeigten Ausführungsform an die Seitenplatte an, jedoch kann dies auch umgekehrt erfolgen, so daß also die Seitenplatte gegen die Rückplatte anstößt. Selbstverständlich wäre in diesem Fall das Befestigungsteil innerhalb der Seitenplatte angebracht und wäre es vorzuziehen, eine Ausnehmung in der Seitenplatte vorzusehen, in welche die Rückplatte eingepaßt werden kann, um ein Vorstehen der Rückplatte von der Seitenplatte zu verhindern und darüber hinaus die Stärke der Verbindung zu erhöhen.

Insgesamt kann daher durch die Befestigungsanordnung des Gestells für ein Tasteninstrument gemäß der vorliegenden Erfindung ein einfacher und fester Zusammenbau der Rückplatte und der Seitenplatten erfolgen.


Anspruch[de]
  1. 1. Befestigungsanordnung für ein Gestell eines Tasteninstrumentes, welches ein Paar Seitenplatten (14) aufweist, die einen Hauptkörper des Tasteninstrumentes halten, sowie eine Rückplatte (15), die zwischen den Seitenplatten (14) eingespannt ist und diese verstärkt, und die Seitenplatten (14) und die Rückplatte (15) durch eine Befestigungsschraube durch ein Befestigungsteil miteinander verbunden sind, wobei eine Endstirnfläche entweder der Seitenplatte (14) oder der Rückplatte (15) gegen eine Seitenstirnfläche (14) der jeweils zugeordneten Seiten- oder Rückplatte (14, 15) anstößt und die jeweils andere Seiten- oder Rückplatte (14, 15) an ihrer seitlichen Stirnfläche zumindest ein Durchgangsloch (26) aufweist, durch welches die Schraube (19) hindurchragen kann, und die zugeordnete Seiten- oder Rückplatte (14, 15) an ihrer Endstirnseite zumindest eine Einsetzöffnung (25) entsprechend dem Durchgangsloch (26) aufweist und an ihrer Seitenstirnfläche zumindest eine Verbindungsöffnung (24) aufweist, welche im wesentlichen rechtwinkelig zur Einsetzöffnung (25) verläuft und mit der Einsetzöffnung in Verbindung steht, wobei das Befestigungsteil einen Befestigungsabschnitt (22) mit einem Innengewinde (23) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (20) mit einer Anlageoberfläche (21) versehen ist, die einstückig mit dem Befestigungsabschnitt (22) ausgebildet ist und zur Anlage gegen die seitliche Stirnfläche der entsprechenden Seiten- oder Rückplatte (14, 15) ausgebildet ist, wobei der Befestigungsabschnitt (22) als Lasche ausgebildet ist und im rechten Winkel von der Anlageoberfläche (21) absteht, so daß, wenn die Anlageoberfläche (21) auf der seitlichen Stirnfläche (14, 15) aufliegt, die Lasche (22) in die Verbindungsöffnung ragt, und das Innengewinde (23) gegenüber der Eintrittsöffnung (25) zur Aufnahme der Schraube (19) ausgerichtet ist.
  2. 2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Befestigungsabschnitte (22) am Befestigungsteil (20) angeordnet sind.
  3. 3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsabschnitte (22) in einer gemeinsamen Ebene liegen.






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