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Dokumentenidentifikation DE69305202T2 03.04.1997
EP-Veröffentlichungsnummer 0559616
Titel Vorrichtung zum Transport bedruckter Bogen in einer Anlage zur Kontrolle der Qualität von Banknoten
Anmelder De La Rue Giori S.A., Lausanne, CH
Erfinder Orlandini, Dante, I-20124 Milano, IT
Vertreter Scharlach und Kollegen, 80469 München
DE-Aktenzeichen 69305202
Vertragsstaaten AT, CH, DE, FR, GB, IT, LI, SE
Sprache des Dokument Fr
EP-Anmeldetag 25.02.1993
EP-Aktenzeichen 938101359
EP-Offenlegungsdatum 08.09.1993
EP date of grant 09.10.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.04.1997
IPC-Hauptklasse G07D 9/00
IPC-Nebenklasse G07D 7/00   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Transport bedruckter Bogen in einer Anlage zur Kontrolle der Qualität von Wertscheinen, insbesondere Banknoten, in einer Kontrollzone mit wenigstens einem Detektor.

Man kennt bereits Vorrichtungen zur Kontrolle der Qualität von Banknoten. So beschreibt beispielsweise das Patent FR 1.489.113 ein Verfahren und eine Vorrichtung, bei der nicht geschnittene Banknotenbogen zunächst visuell kontrolliert werden, um es dem Kontrolleur zu erlauben, fehlerhafte Banknoten, die Farbfehler oder Flecken aufweisen, zu markieren. Die Bogen werden anschliessend in Banknoten zerschnitten, die auf einem ersten Zylinder vor Detektoren vorbeigeführt werden, welche die nach aussen gerichtete Seite der Banknote kontrollieren und auf Kontrollmarkierungen, die auf den Banknoten vorhanden sind, sowie auf Zentrierungsfehler des Bildes ansprechen. Dann werden die Banknoten zu einem zweiten Zylinder transportiert, wo Detektoren die andere Banknotenseite kontrollieren. Die fehlerhaften Banknoten werden automatisch von der Transportkette entfernt und durch fehlerfreie Banknoten ersetzt. Schliesslich erlaubt es eine automatische Einrichtung, die kontrollierten Banknoten zu zählen und sie in Paketen zusammenzufassen.

Aufgrund der neuesten technologischen Entwicklungen haben sich die Anforderungen an die Qualitätskontrolle frisch gedruckter Banknoten immer mehr erhöht. Die Detektoren, welche Einzelheiten des Registers, der Farbe und der Farbänderung sowie Fehler wie Flecken, Makulatur usw. erfassen, werden immer ausgeklügelter,. was sehr strenge Anforderungen an die Position der zu prüfenden Bogen in Bezug auf die erwähnten Detektoren zur Folge hat, da die Bogen in einem sehr genauen Abstand vom Detektor gehalten werden müssen. In einer Parallelanmeldung der Anmelderin wurde bereits ein Transportzylinder vorgeschlagen, welcher diese Anforderungen erfüllt.

Eine vollständige Qualitätskontrolle muss auch eine Transparenzkontrolle oder eine Kontrolle durch Reflexion einschliessen, um insbesondere die Position des Wasserzeichens, des Sicherheitsfadens und irgendwelcher anderer, durch Transparenz oder Reflexion feststellbarer Kriterien zu prüfen. Um diese Kontrollen durchzuführen, müssen sich die Bogen in einem ebenen Zustand befinden, also auf einer Transportkette mit Greifern bewegt werden, welche den Vorderrand des Bogens erfassen, um ihn vor dem Detektorsystem zur Transparenzprüfung oder Reflexionsprüfung vorbeizuführen, während dieser Bogen in der Transferebene gleitet.

Es hat sich gezeigt, dass die von den Greifern erfassten und mit einer ziemlich grossen Transportgeschwindigkeit in der Grössenordnung von 2,8 Metern je Sekunde gezogenen Bogen die Tendenz haben, sich nicht vollständig an den Träger anzulegen. Die zu prüfenden Bogen, welche auch im Stichtiefdruckverfahren bedruckt wurden, weisen beträchtliche Verformungen auf, die von der Schlagkraft beim Druckvorgang herrühren, und ihre Oberfläche hat Wellungen, die, zusätzlich zu den von der Transportgeschwindigkeit der Bogen herrührenden aerodynamischen E:ffekten, Bedingungen schaffen, welche im Hinblick auf die Feinheit der aktuellen Detektoren für eine exakte Abtastung unakzeptabel sind. Für die Transparenzkontrolle ist es daher unerlässlich, dass dieser Bogen wenigstens während des Vorbeigangs unter dem Detektor seinen vollkommen ebenen Zustand aufrechterhält, ohne Wellungen zu bilden, weil der Abstand zwischen dem Detektor und der Kontrollzone, wo sich der Bogen befindet, mit einer vorbestimmten Toleranz von beispielsweise ungefähr ± 0,3 mm konstant bleiben muss.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kettentransportvorrichtung zu schaffen, welche garantiert, dass der Bogen während seines Vorbeigangs vor dem Detektorsystem einen vollkommen ebenen Zustand annimmt, ohne die Gefahr, dass der frisch auf die Bogen aufgebrachte Aufdruck beschädigt wird.

Zu diesem Zweck ist die Vorrichtung nach der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gekennzeichnet.

Zur Transparenzkontrolle ist die Vorrichtung nach der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 2 gekennzeichnet.

Der Vorteil dieser Vorrichtung besteht darin, dass der bedruckte Bogen durch das Vakuumsystem einwandfrei in der durch die Stützstangen definierten Transferebene in dem Augenblick gehalten wird, indem er unter dem Detektor vorbeiläuft, wobei ein Zusammenstossen zwischen den Saugdüsen und den Greifern in dem Zeitpunkt vermieden wird, an welchem diese in Höhe der Düsen ankommen.

Bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.

Die Erfindung wird beispielsweise unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.

Figur 1 zeigt eine schematische Ansicht einer Vorrichtung, die an das Beispiel einer Transparenzkontrolle angepasst ist.

Figur 2 ist eine teilweise Draufsicht auf die Stützstangen und die beweglichen Arme in der Kontrollzone.

Figur 3 ist eine perspektivische Teilansicht der Kontrollzone nach Figur 2 mit den Armen in ihrer Betriebsstellung

Figur 4 zeigt dieselbe Ansicht wie Figur 3, jedoch mit den Armen in der in Bezug auf die Transferebene zurückgezogenen Stellung.

In der dargestellten Detektorvorrichtung hat die Transportkette 1 Greiferbalken 2 mit Greifern 2a, um den Vorderrand jedes der zu prüfenden Bogen 3 zu erfassen und diese auf einem durch Stützstangen 4, 4' gebildeten Träger zwischen einem Detektor 5 und einer Lampe 8 gleiten zu lassen: Die Stützstangen 4, 4' erstrecken sich in Transportrichtung und sind voneinander durch einen Abstand von ungefähr 15 bis 20 mm getrennt. Die Greifer 2a, welche die Bogen erfassen und deren Anzahl beispielsweise zwölf beträgt, bewegen sich teilweise in den Zwischenräumen zwischen den Stützstangen. Alle Bogen, von denen nur einer in der Figur dargestellt ist, folgen einer nach dem anderen in bestimmten und konstanten Abständen.

Der Detektor 5 dient zu einer Transparenzkontrolle, d.h. einer Kontrolle des Vorhandenseins von Einzelheiten und Eigenschaften, welche nur in der Durchsicht in Erscheinung treten. Zu diesem Zweck sind die Stützstangen 4, 4' in der Kontrollzone des Bogens mit einem Spalt 6 versehen, wobei die vor dem Spalt 6 liegenden Stangen mit der Bezugszahl 4 versehen sind, während die hinter dem Spalt angeordneten Stangen die Bezugszahl 4' haben.

Die Lampe 8, die in Ableserichtung 7 des Detektors 5 unter diesem Spalt 6 und der Ebene der Stützstangen 4, 4' angeordnet ist, erlaubt es, die zu prüfende Zone durch den Spalt 6 hindurch zu beleuchten. Diese Kontrollzone hat die Form einer quer zur Transportrichtung der Bogen orientierten Linie.

Um zu vermeiden, dass der zu prüfende Bogen 3 sich von den Stützstangen 4 ablöst, ist ein Luftgebläse mit Hilfe einer Zuleitung 9 und Düsen 9a vorgesehen, welche im Bereich des Spalts 6 auf den Bogen 3 gerichtet sind.

Um sicherzustellen, dass der zu prüfende Bogen 3 in der Kontrollzone einwandfrei im ebenen Zustand, und im konstanten Abstand vom Detektor 5 mit einer Toleranz von 10,3 mm gehalten wird, sind die Stützstangen 4 an ihren den Spalt 6 vom begrenzenden Ende mit Saugdüsen 4a versehen, die in einer in der Kontrollzone liegenden Querlinie ausgerichtet sind. Ausserdem sind in dem zwischen den Stützstangen 4 befindlichen Raum bewegliche Arme 10 montiert, die an ihrem Ende mit Düsen 10a versehen sind. In der Betriebsstellung bilden die Düsen 10a und 4a eine einzige Sauglinie, die quer zur Transportrichtung der Bogen orientiert ist und in der Transferebene der Bogen liegt. Die Hilfssaugdüsen 10a sind in der Tat erforderlich, um einen einwandfreien ebenen Zustand der Bogen in der Kontrollzone zu garantieren und die Gefahr einer Verformung in den Räumen zwischen den Stützstangen 4 zu vermeiden. Indem auf diese Weise die beweglichen Arme 10 zwischen die Stützstangen 4 eingreifen, wird der freie Abstand zwischen den Stangen und den erwähnten benachbarten Armen auf nur 0,5 bis 1 mm verringert.

Die Düsen 4a der Stützstangen 4 sind an ein nicht gezeigtes Vakuumsystem angeschlossen, und die Düsen 10a sind an eine Vakuumleitung 11 angeschlossen, die ebenfalls mit diesem Vakuumsystem verbunden ist; die Kraft des Vakuum wird so eingestellt, dass die Ansaugung das einwandfreie Halten des Bogens ohne Verformung erlaubt. Die Verbindung zwischen den Düsen 4a und dem Vakuum ist in der Zeichnung nicht dargestellt.

Um zu vermeiden, dass ein Greifer 2a das Ende der mit Düsen 10a versehenen Arme 10 berührt, ist ein Betätigungsmechanismus für diese Arme vorgesehen. Die Gesamtheit der Arme 10 und der Vakuumleitung 11 ist in Bezug auf die Stützstangen 4 beweglich montiert und zu diesem Zwecke am Ende eines der Arme 12a, 12b eines zweiarmigen Hebels befestigt; Dieser Hebel 12a, 12b ist schwenkbar auf einer stationären Welle 13 montiert, und das Ende des zweiten Arms 12b ist mittels eines Gelenks 14 mit einer Transmisionsstange 15 verbunden, deren anderes Ende seinerseits mittels eines Gelenks 16 an das Ende eines Steuerhebels 17 angelenkt ist. Der Steuerhebel 17 ist auf einem festen Drehzapfen 18 montiert und fest an einem Hebelarm 19 angebracht, der ebenfalls am Drehzapfen 18 angelenkt ist. Am freien Ende des Hebelarms 19 ist eine Nachführwelle 19a montiert, die mit einem Nocken 20 zusammenarbeitet, welcher eine Ausbauchung 20a hat. Dieser Nocken 20 ist auf einer Achse 20b montiert, deren Drehung mit der Vorschubgeschwindigkeit der Kette 1 derart synchronisiert ist, dass der Nocken 20 eine Umdrehung ausführt, während die Kette 10 sich um die Länge eines Intervalls zwischen zwei Greiferbalken 2 vorbewegt, also zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bogen. Das andere Ende des Steuerhebels 17 ist bei 21 an eine Gewindestange 22 angelenkt, die an ihrem Ende mit einem Anschlag 26 versehen ist, der an einem festen Anschlag 23 anliegt. Eine Rückstellfeder 24, die als Druckfeder arbeitet und zwischen dem festen Anschlag 23 und einem Federteller 25 angeordnet ist, drückt die Nachführrolle 19a gegen die Oberfläche des Nockens 20. Die in den Figuren 1 und 3 dargestellte Betriebsstellung ist durch den Kontakt der erwähnten Anschläge 23, 26 definiert und kann durch die Einstellung der Position des Anschlags 26 auf der Gewindestange 22, auf welcher er aufgeschraubt ist, justiert werden.

Die Form des Nockens 20 und die Synchronisierung der Drehbewegung der Achse 20b und der Vorschubbewegung der Kette 1 sind so gewählt, 4a55, während der gesamten Zeit des Vorbeilaufs des Bogens 3 am Spalt 6, also beim Passieren der Kontrollzone, wo er durch die Saugdüsen 4a, 10a einwandfrei in der Transferebene gehalten wird, die Arme 10 in ihrer Betriebsstellung, d.h. mit den Düsen 10a ausgerichtet und in derselben Ebene wie die Düsen 4a der Stützstangen 4 verbleiben. Wenn die Greifer 2a in Höhe des Spalts 6 ankommen, dann bewirkt der Nocken 20 mit seiner Ausbauchung 20a das Verschwenken des Hebels 17 gegen die Wirkung der Feder 24, was zur Folge hat, dass sich die Transmissionsstange 15 verschiebt, welche ihrerseits die Verschwenkung des Winkelhebels 12a, 12b um den Zapfen 13 bewirkt und folglich das Verstellen der Enden der Arme 10 mit ihren Düsen 10a nach unten. Diese Verstellung kann beispielsweise einige Millimeter betragen. Man vermeidet auf diese Weise, dass die Greifer 2a bei ihrem Durchgang durch den Spalt 6 an die Arme 10 stossen.

Sobald der Balken 2 mit den Greifern 2a den Bereich der Kontrollzone passiert hat, hat die Rolle 19a die Ausbauchung 20a des Nockens 20 verlassen, und die Hebel 17, 19 bewegen die Arme 10 unter der Wirkung der Feder 24 mit Hilfe der Transmissionsstange 15 und der Hebel 12a, 12b, in die Betriebsstellung zurück, welche durch die Anlage des Anschlags 26 am festen Anschlag 23 definiert ist. In dieser Betriebsstellung ist es übrigens nicht erforderlich, dass die Rolle 19a den Nocken 20 in seinem Bereich ausserhalb der Ausbauchung 20a berührt.

Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen begrenzt, es können vielmehr Ausführungsvarianten vorgesehen werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.


Anspruch[de]

1. Vorrichtung zum Transport bedruckter Bogen in einer Anlage zur Kontrolle der Qualität von Wertscheinen, insbesondere Banknoten, in einer Kontrollzone mit wenigstens einem Detektor (5), dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnte Vorrichtung eine Transportkette (1) ist, welche mit Greifer (2a) tragenden Greiferbalken (2) versehen ist, um den Vorderrand des zu kontrollierenden Bogens zu ergreifen und ihn auf Stützstangen (4; 4') entlanggleiten zu lassen, welche sich longitudinal in Transportrichtung in einer Transferebene erstrecken, dass die Greifer (2a) teilweise in Zwischenräume zwischen den erwähnten Stützstangen (4, 4') eingreifen, dass in der Kontrollzone die Stützstangen (4, 4') mit Saugdüsen (4a) bildenden Löchern längs einer quer zur Transportrichtung orientierten Linie versehen sind und dass in den Zwischenräumen zwischen den Stützstangen (4) bewegliche, mit Saugdüsen (10a) versehene Arme (10) montiert sind, die mit einem Betätigungsmechanismus verbunden sind, um sie zwischen einer justierten Arbeitsstellung, in welcher die Düsen (10a) der Arme (10) mit den Düsen (4a) der Stützstangen (4) ausgerichtet sind, um den zu kontrollierenden Bogen beim Durchgang durch die erwähnte Zone in der Transferebene zu halten, und einer davon entfernten Stellung unterhalb der erwähnten Ebene zu verstellen, während sich die Greifer (2a) oberhalb der Arme (10) vorbeibewegen, so dass ein Zusammenstoss zwischen den erwähnten Greifern (2a) und den erwähnten Armen (10) vermieden wird.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnetr dass zur Transparenzkontrolle der Bogen die Stützstangen (4, 4') in der Kontrollzone durch einen quer zur Transportrichtung der Bogen orientierten Spalt (6) unterbrochen sind, dass eine Lichtquelle (8) auf der Seite des Spalts (6), dem Detektor gegenüberliegend, installiert ist, dass die erwähnten beweglichen Arme (10) sich vor dem erwähnten Spalt (6) befinden und dass die Düsen (4a) der Stützstangen (4) und die Düsen (10a) der Arme (10) an den Enden der erwähnten Stangen (4) und der den Vorderrand des Spalts (6) begrenzenden Arme (10) angeordnet sind.

3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum Justieren der Arme (10) in dem erwähnten Spalt (6) in ihrer Arbeitsstellung vorgesehen sind.

4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte Betätigungsmechanismus einen Nocken (20), welcher sich mit einer mit der Transportgeschwindigkeit der Bogen synchronisierten Geschwindigkeit dreht, und wenigstens einen Hebel aufweist, der die Arme zwischen den erwähnten Stellungen verschwenkt.

5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (10) am Ende eines auf einer stationären Welle (13) schwenkbar angeordneten Winkelhebels (12a, 12b) montiert sind, der mittels einer an einem Steuerhebel (17, 19) angelenkten Transmisionsstange (15) betätigbar ist, und dass dieser Steuerhebel mit einer Rolle (19) versehen ist, die mit dem erwähnten Nocken (20) unter der Wirkung einer Feder (24) zusammenwirkt, wobei die Konfiguration des Nockens (20) derart ist, dass die Düsen (10a) der Arme (20) sich in der Arbeitsstellung in der Transferebene befinden, während der zu kontrollierende Bogen sich in der Kontrollzone bewegt, und dass die Arme (10) im Augenblick des Vorbeigangs der Greifer (2a) nach unten verschwenkt sind.

6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Luftgebläse mittels Luftdüsen (9a) vorgesehen ist, welche unter der Transferebene installiert und in Richtung auf die Kontrollzone und die Unterseite des Bogens (3) gerichtet sind.

7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Justieren der Arme (10) in ihrer Arbeitsstellung aus einem Anschlag (26) bestehen, der durch Verschraubung auf einer Gewindestange (22) montiert ist und sich in dieser Arbeitsstellung unter der Wirkung der erwähnten Feder (24) gegen einen festen Anschlag (23) abstützt







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