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Dokumentenidentifikation DE69305298T2 03.04.1997
EP-Veröffentlichungsnummer 0585700
Titel Verdrahtungsblock
Anmelder The Siemon Co., Watertown, Conn., US
Erfinder Siemon, John A., Woodbury, Connecticut 06798, US;
Reynolds, Howard, Plainville, Connecticut 06062, US
Vertreter Patentanwälte von Kreisler, Selting, Werner et col., 50667 Köln
DE-Aktenzeichen 69305298
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 14.08.1993
EP-Aktenzeichen 931130447
EP-Offenlegungsdatum 09.03.1994
EP date of grant 09.10.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.04.1997
IPC-Hauptklasse H01R 43/00
IPC-Nebenklasse H01R 13/518   H04Q 1/14   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Verdrahtungsbläcke, die in erster Linie zur Verwendung in der Kommunikationsindustrie bestimmt sind. Ein solcher Verdrahtungsblock weist mindestens einen Verdrahtungsstreifen auf, der ein im allgemeinen rechteckiges Element umfaßt, das ein erstes und ein zweites Paar entgegengesetzter Oberflächen, und eine Vielzahl von in einem gewissen Abstand voneinander angeordneten Zähnen hat, die sich von einer dieser ersten Oberflächen senkrecht nach oben erstrecken, wobei diese Zähne eine Vielzahl von Draht-Zurückhalteschlitzen definieren, und wobei Kanäle in den entgegengesetzten Seiten der Zähne eine Vielzahl von Öffnungen definieren.

Drahtverbindungssysteme von der vorstehend beschriebenen Art sind gut bekannt. Sie sind zum Beispiel von AT&T Technologies als "Verbindersystem 110" kommerziell erhältlich. Die Verdrahtungssysteme vom Tvp 110 sind in verschiedenen fruneren Patenten beschrieben, beispielsweise in den US- Patenten Nr. 3.611.264, Nr. 3.798.587 und Nr. 4.188.095. Ein Verdrahtungsblock der AT&T Technologies vom Typ 110A weist eine Basis auf, die an jedem Ende integral gegossene Beine hat. Die Beine bieten hinter dem Verdrahtungsblock (wenn angebracht) Platz für Kabel, die an den Verdrahtungsblock angeschlossen werden sollen. Weiterhin endet jedes Bein bei einem zugehörigen Fuß, wobei jeder Fuß eine Vielzahl von Befestigungslöchern hat. Eine obere Oberfläche des Basis hat eine Vielzahl von Längsschlitzen mit in einem gewissen Abstand voneinander angeordneten Befestigungslöchern, die durch die Basis hindurchgehen. In jedem der Schlitze ist durch eine Vielzahl von Pfosten, die sich von der unteren Oberfläche des Streifens durch die Befestigungslöcher in den Schlitzen erstrecken, ein Verdrahtungsstreifen befestigt. Die Pfosten sind bei der unteren Oberfläche der Basis mit der Basis heißvernietet. Die Beine erstrecken sich an der Basis vorbei nach oben und enden bei Plattformen. Die entgegengesetzten Oberflächen jedes äußeren Paars der Beine umfassen einen Zurückhalte-Rand, um Bezeichnungsstreifen elastisch zu befestigen.

Der Verdrahtungsblock vom Typ 110A weist verschiedene Nachteile und Probleme auf. Die Draht/Kabel-Handhabung während der Installationen, Verlegungen und Änderungen wird durch die Basis und die Beine des Verdrahtungsblocks beschränkt. Die massive Basis des Verdrahtungsblocks vom Typ 110A beschränkt die Draht/Kabel-Anordnung, da sie den Zugang zu den Verdrahtungsstreifen auf die Seiten und Enden des Verdrahtungsblocks begrenzt. Weiterhin muß angenommen werden, daß das Heißvernieten der Verdrahtungsstreifen mit der Basis die Montagezeit und die Kosten des Verdrahtungsblocks erhöht.

Bei dem Verdrahtungsblock der AT&T Technologies vom Typ 110T werden Verdrahtungsstreifen verwendet, die mittels einer Einrastverriegelung auf einer massiven Basis des Verdrahtungsblocks befestigt sind. Diese Einrastverriegelungs-Befestigung erfolgt durch zwei elastisch ausrastbare Arme, die sich von dem unteren Ende des Pfostens, der sich von der unteren Oberfläche des Verdrahtungsstreifens nach unten erstreckt, nach oben erstrecken. Die Arme jedes Pfostens werden in entsprechenden Öffnungen in der Basis durch Zurückhalte-Ränder, die in die Arme eingreifen, zurückgehalten. Da der Verdrahtungsblock vom Typ 110T keine Beine umfaßt, kann ein Bügel, der Beine hat, an der unteren Oberfläche der Basis befestigt werden.

Der Verdrahtungsblock vom Typ 110T weist viele der Nachteile des Verdrahtungsblocks vom Typ 110A auf. Der Bügel des Verdrahtungsblocks vom Typ 110T muß vor dem Verdrahten des Blocks befestigt werden. Daher behindert dieser Bügel ebenfalls die Draht/Kabel-Handhabung während der Installationen, Verlegungen und Änderungen. Der Zugang zu den Verdrahtungsstreifen von den Seiten und Enden des Verdrahtungsblocks ist weiterhin schwierig.

Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist, einen Verdrahtungsblock von der in dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebenen Art zu verwirklichen, der eine bessere Draht/Kabel-Handhabung während der Installationen, Verlegungen und Änderungen ermöglicht.

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dieses Ziel mit einem Verdrahtungsblock erreicht, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der mindestens eine Verdrahtungsstreifen auf einer ersten Oberfläche eines ersten Paars entgegengesetzter Oberflächen einer getrennten Basis angeordnet ist, wobei die getrennte Basis weiterhin ein zweites Paar entgegengesetzter Oberflächen, und entgegengesetzte Enden hat, wobei jedes der entgegengesetzten Enden der Basis an mindestens einer getrennten Beineinheit abnehmbar befestigt ist.

Beineinheiten sind notwendig, um hinter dem Verdrahtungsblock Platz für Kabel/Drähte zu haben, die an den Verdrahtungsblock angeschlossen werden sollen. Die abnehmbaren Beineinheiten bieten diesen Platz, wenn sie angebracht sind, während sie die Kabel/Draht-Handhabung während der Installationen, Verlegungen und Änderungen beträchtlich verbessern.

Die Beineinheiten werden vorzugsweise mittels Einrastverriegelungs-Befestigungsmitteln an der Basis befestigt.

Die Basis hat vorzugsweise Öffnungen zwischen ausgewählten Verdrahtungsstreifen, um Kabel/Drähte hindurchführen zu können, wodurch die Kabel/Draht-Handhabung weiter verbessert wird.

Der Verdrahtungsstreifen kann in einem gewissen Abstand voneinander angeordnete Kerben umfassen, um die Verdrahtung zu erleichtern.

Die oben besprochenen und weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden für Fachleute auf diesem Gebiet aufgrund der folgenden ausführlichen Beschreibung und der Zeichnungen ersichtlich und verständlich werden. Nachstehend wird auf die zeichnungen Bezug genommen, bei denen in den verschiedenen Figuren gleiche Elemente mit der gleichen Kennziffer versehen sind.

- Die Figur 1 ist eine teilweise aufgebrochene perspektivische Ansicht eines Verdrahtungsblocks gemäß dem Stand der Technik.

- Die Figur 2 ist eine perspektivische Ansicht eines verdrahtungsblocks gemäß der vorliegenden Erfindung.

- Die Figuren 3A-C sind Ansichten einer Basis des Verdrahtungsblocks der Figur 2, wobei die Figur 3A eine Draufsicht, die Figur 3B eine Stirnansicht, und die Figur 3C eine Unteransicht ist.

- Die Figuren 4A-B sind Ansichten eines Verdrahtungsstreifens des Verdrahtungsblocks der Figur 2, wobei die Figur 4A ein Seitenriß, und die Figur 4B eine Draufsicht ist.

- Die Figuren 5A-B sind Ansichten einer Beineinheit des Verdrahtungsblocks der Figur 2, wobei die Figur 5A eine perspektivische Ansicht eines ersten Endes, und die Figur 5B eine perspektivische Ansicht des zweiten Endes ist.

- Die Figur 6 ist eine explodierte perspektivische Ansicht eines Verdrahtungsblocks gemäß der vorliegenden Erfindung.

- Die Figuren 7A-C sind Ansichten einer Basis eines Verdrahtungsblocks gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Figur 7A eine Draufsicht, die Figur 7B eine Stirnansicht, und die Figur 7C ein Seitenriß ist.

- Die Figur 8 ist eine Stirnansicht einer Beineinheit zur Verwendung mit der Basis der Figuren 7A-C.

- Die Figur 9 ist ein partieller Seitenriß eines Verdrahtungsblocks gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

- Die Figur 10 ist eine explodierte perspektivische Ansicht, die eine mögliche Konfiguration von Verdrahtungsblöcken der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.

In der Figur 1, auf die nun Bezug genommen wird, und die den Stand der Technik veranschaulicht, ist bei der allgemeinen Kennziffer 50 ein Verdrahtungsblock der AT&T Technologies vom Typ 110A wiedergegeben. Der Verdrahtungsblock 50 weist eine Basis 52 auf, die integral gegossene Beine 54 und 56 an jedem Ende hat. Die Beine 54 und 56 bieten hinter dem Verdrahtungsblock 50 (wenn montiert) Platz für Kabel, die an den Verdrahtungsblock 50 angeschlossen werden sollen. Weiterhin enden die Beine 54 und 56 bei einem Befestigungselement 58 bzw. 60, wobei jedes Element eine Vielzahl von Befestigungslöchern 62 aufweist. Eine obere Oberflache 64 der Basis 52 hat eine Vielzahl von Längsschlitzen mit in einem gewissen Abstand voneinander angeordneten Befestigungslöchern, die durch die Basis 52 hindurchgehen. In jedem der Schlitze ist mittels einer Vielzahl von Pfosten 68, die sich von der unteren Oberfläche des Streifens 66 durch die Befestigungslöcher in den Schlitzen erstrecken, ein Verdrahtungsstreifen 66 befestigt. Die Pfosten 68 sind an der unteren Oberfläche der Basis 52 mit der Basis 52 heißvernietet. Die Beine 54 und 56 erstrecken sich an der Basis 52 vorbei nach oben und enden bei Plattformen 70. Die entgegengesetzten Oberflächen jedes äußeren Paars der Beine 54 und 56 umfassen einen Zurückhalte Rand 72, um die Bezeichnungsstreifen (nicht wiedergegeben) elastisch zu befestigen.

Der Verdrahtungsblock 50 vom Typ 110A weist verschiedene Nachteile und Probleme auf. Die Beine 54 und 56 sind dauerhaft daran befestigt und behindern oft die Draht/Kabel- Handhabung während der Installationen, Verlegungen und Änderungen. Weiterhin muß angenommen werden, daß das Heißvernieten der Verdrahtungsstreifen 66 mit der Basis 52 die Montagezeit des Verdrahtungsblocks 50 verlängert. Die massive Basis 52 des Verdrahtungsblocks 50 vom Typ 110A beschränkt die Draht/Kabel-Anordnung, da sie den Zugang zu den Verdrahtungsstreifen 66 auf die Zuführung von den Seiten und Enden des Verdrahtungsblocks 50 begrenzt.

In der Figur 2, auf die nun Bezug genommen wird, ist bei der allgemeinen Kennziffer 100 ein Verdrahtungsblock gemäß der vorliegenden Erfindung wiedergegeben. Der Verdrahtungsblock 100 weist eine Basis 102 auf, die eine erste Beineinheit 104 hat, die an einem Ende der Basis 102 abnehmbar befestigt ist, und eine zweite Beineinheit 106 auf, die an dem anderen Ende der Basis 102 abnehmbar befestigt ist. Auf einer Oberfläche der Basis 102 ist eine Vielzahl von Verdrahtungs streifen 108 durch Einrastverriegelung befestigt. In der Figur 2 sind zwar vier Verdrahtungsstreifen 108 wiedergegeben, aber gemäß der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, daß bei einer geeigneten Basis eine beliebige Anzahl von Verdrahtungsstreifen verwendet werden kann. Ein wichtiges Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, daß die Beineinheiten 104 und 106 an der Basis 102 abnehmbar befestigt sind.

In den Figuren 3A-C, auf die nun Bezug genommen wird, umfaßt die Basis 102 eine obere Oberfläche 110 mit einer Vielzahl von sich in der Längsrichtung erstreckenden Kanälen 112. Jeder Kanal 112 hat eine Vielzahl von rechteckigen Öffnungen 114, die durch die Basis 102 hindurchgehen. Innerhalb der Öffnung 114 sind Zurückhalte-Absätze 115 definiert, um die Verdrahtungsstreifen 108 auf der Basis 102 zurückzuhalten. An jedem Ende der Basis 102 ist ein mit jedem Kanal 112 fluchtendes, senkrechtes Element 116 vorgesehen. Die äußeren senkrechten Elemente 118 weisen je ein Element 120 auf, das sich von der Basis 102 nach oben erstreckt und in einer im allgemeinen rechteckigen Plattform 122 endet. Ein Schlitz 124 erstreckt sich durch einen unteren Bereich des Elements 120 und umfaßt an dem unteren Ende eine senkrechte Kerbe 125. Die Kerbe 125 und der Schlitz 124 bilden eine kreuzförmige Öffnung, die bei der Ausrichtung und sicheren Befestigung der entsprechenden Beineinheit 104, 106 hilft. Außerdem ist auf der äußeren Paßfläche des Schlitzes 124 ein Zurückhalte-Absatz 126 definiert, um die entsprechende Beineinheit 104, 106 zurückzuhalten. Von einer Seite jedes Elements 120 geht ein Zurückhalte-Rand 127 aus, der eine zusammenwirkende, abgewinkelte Oberfläche 128 hat. Außerdem geht ein vorspringendes Element 130 von derselben Seite des Elements 120 wie der Rand 127 und die Oberfläche 128 aus, wobei das Element 130 an die Oberfläche 128 angrenzt. Der Rand 127, die Oberfläche 128 und das Element 130 sind Mittel, um einen nachstehend beschriebenen Bezeichnungsstreifen 129 (Figur 6) zurückzuhalten. Die inneren, senkrechten Elemente 132 weisen je ein Element 134 auf, das sich von der Basis 102 nach oben erstreckt und bei einer im allgemeinen rechteckigen Plattform 136 endet, die einen offenen Bereich 138 hat. Ein Schlitz 140 erstreckt sich durch einen unteren Bereich des Elements 134, und umfaßt an dem unteren Ende eine senkrechte Kerbe 141. Die Kerbe 141 und der Schlitz 140 bilden eine kreuzförmige Öffnung, die bei der Ausrichtung und sicheren Befestigung der entsprechenden Beineinheit 104, 106 hilft. Außerdem ist bei den inneren Paßflächen der Schlitze 140 ein Zurückhalte-Absatz 142 definiert, um die entsprechende Beineinheit 104, 106 zurückzuhalten. Von den entgegengesetzten Seiten jedes Elements 134 gehen Zurückhalte-Ränder 143 mit einer zusammenwirkenden, abgewinkelten Oberfläche 144 aus. Außerdem geht ein vorspringendes Element 146 von derselbe Seite des Elements 134 wie der Rand 143 und die Oberfläche 144 aus, wobei das Element 146 an die Oberfläche 144 angrenzt. Der Rand 143, die Oberfläche 144 und das Element 146 sind Mittel, um den Bezeichnungsstreifen 129 zurückzuhalten (Figur 6).

Eine Vielzahl von durch eine bogenförmige Oberfläche 148 definierten Öffnungen ist an den Enden der Basis 102 zwischen ausgewählten Kanälen 112 angeordnet. Diese Öffnungen bieten einen Zugang für Kabel/Drähte, die an den Verdrahtungsblock 100 angeschlossen werden sollen. Ein durch die Basis 102 hindurchgehendes Befestigungsloch 149 ist nahe bei jeder Oberfläche 148 angeordnet, und für ein alternatives, abnehmbares Befestigungsmittel (z.B. Schrauben) zum Befestigen der Beineinheiten 104 und 106 an der Basis 102 bestimmt. Zusätzliche Öffnungen 150 zwischen ausgewählten Kanälen 112 bieten ebenfalls Zugang zu diesen Kabeln/Drähten. Diese Öffnungen 150 sind ein wichtiges Merkmal der vorliegenden Erfindung, da sie im Vergleich zu dem obenerwähnten Stand der Technik eine verbesserte Kabel/Draht-Handhabung ermöglichen.

Die Basis 102 weist außerdem eine Vielzahl von Befestigungslöchern 152 auf, die durch jede Seite der Basis 102 hindurchgehen. Die Löcher 152 stimmen hinsichtlich ihrer Lage mit den durch die Oberfläche 148 und die Öffnungen 150 definierten Öffnungen überein. Die Löcher 152 ermöglichen eine seitliche Befestigung des Verdrahtungsblocks 100 an einem weiteren Verdrahtungsblock oder einer angrenzenden Oberfläche bei der Seitenwand 137, ohne daß eine direkte Stützung der unteren Oberfläche 139 erforderlich ist. Wenn die Basis 102 ohne Beineinheiten 104 und 106 verwendet werden soll, können weiterhin längs der Ränder der Basis 102 angeordnete Befestigungslöcher 154 zur Befestigung einer Oberfläche oder eines Befestigungsbügels längs des Verdrahtungsblocks 100 verwendet werden.

In den Figuren 4A-B, auf die nun Bezug genommen wird, hat der Verdrahtungsstreifen 108 eine Vielzahl von in einem gewissen Abstand voneinander angeordneten Zähnen 156, 158 über die Länge seiner oberen Oberfläche 160. Die Zähne 156 und 158 sind durch Kanäle 159 mit Festhaltemerkmal 161 auf jeder Seite der Öffnung 164 getrennt. Die Kanäle 159 sind durch elastische Seitenwände definiert, die sich sowohl von der vorderen, als auch der hinteren Oberfläche der Zähne 156 und 158 nach innen zu der Öffnung 164 hin erstrecken. In vorteilhafter Weise definieren benachbarte Zähne 156 und 158 Schlitze 157, die eine solche ungefähre Größe und Form haben, daß ein isolierter Draht 163 fest positioniert wird, wobei er sich über die Öffnung 164 erstreckt, um eine elektrische Verbindung mit dem nachstehend beschriebenen Verbinderblock 162 (Figur 6) herzustellen. Die abwechselnd angeordneten Zähne 156 und 158 haben eine verschiedene Höhe und umfassen konische Seiten, um eine falsche Lage zu verhindern, und um die gegenseitige Verbindung der Zähne 156 und 158 und einer Reihe von Balkenkontakten eines Verbinderblocks 162 zu erleichtern. Der Streifen 108 hat außerdem eine Reihe von rechteckigen Öffnungen 164 zur Aufnahme der Balkenkontakte. Um den Verbinderblock 162 und den Verdrahtungsstreifen 108 in abnehmbarer Weise gegenseitig zu verriegeln, sind ein abgewinkelter, zylindrischer Vorsprung 166 auf jeder Seite der Zähne 156 und 158, und eine entsprechende Vielzahl von Öffnungen in dem Verbinderblock 162 vorgesehen. Eine Längsschiene 168 erstreckt sich von der unteren Oberfläche 170 des Streifens 108 nach unten. Die Schiene 168 wird von dem entsprechenden Kanal 112 der Basis 102 aufgenommen. Eine Vielzahl von Pfosten 172 erstreckt sich von der unteren Oberfläche 174 der Schiene 168 nach unten. Zwei sich nach oben und außen erstreckende, elastische Arme 176 gehen von entgegengesetzten Seiten des unteren Endes jedes Pfostens 172 aus. Die Pfosten 172 und die zugehörigen Arme 176 gehen durch Öffnungen 114 der Basis 102 hindurch, in denen die Arme 176 in die Absätze 115 eingreifen, wodurch der Verdrahtungsstreifen 108 auf der Basis 102 zurückgehalten wird. Der Verdrahtungsstreifen 108 umfaßt außerdem eine Vielzahl von Kerben 177 auf jeder Seite. Die Kerben 177 erleichtern die Verdrahtung mit dem Gegen-Verbinderblock 162.

In den Figuren 5A-B, auf die nun Bezug genommen wird, ist die Beineinheit 104 wiedergegeben. Die Beineinheit 104 ist identisch mit der Beineinheit 106, und daher wird hier nur die Beineinheit 104 ausführlich beschrieben. Die Beineinheit 104 weist eine Vielzahl von Beinelementen 178 auf. Die Anzahl der Beinelemente 178 entspricht vorzugsweise der Anzahl der Verdrahtungsstreifen 108, die die Basis 102 aufnehmen soll, wobei diese Anzahl bei diesem Beispiel 4 beträgt. Jedes Beinelement 178 ist im allgemeinen "S"-förmig, wobei es eine ebene obere und untere Oberfläche 180 bzw. 182 hat. Das untere Ende der Beinelemente 178 ist mit einer ersten, im allgemeinen rechteckigen Befestigungsplatte 184 verbunden, und das obere Ende der Beinelemente 178 ist mit einer zweiten, im allgemeinen rechteckigen Befestigungsplatte 188 verbunden. Die Platte 188 hat zwei mit der Oberfläche 148 der Basis 102 fluchtende, bogenförmige Bereiche 190, um einen Zugang für Kabel/Drähte zu bieten, die an den Verdrahtungsblock 100 angeschlossen werden sollen, wie oben beschrieben wurde. Außerdem sind in der Platte 188 zwei durchgehende, mit den Löchern 149 in der Basis 102 übereinstimmende Befestigungslöcher 192 vorgesehen, um ein dauerhaf teres Mittel zum Befestigen der Basis 102 an der Beineinheit zu haben, wenn dies gewünscht wird.

Ein kreuzförmiger Vorsprung 194 erstreckt sich von der oberen, ebenen Oberfläche 180 jedes Beinelements 178 nach oben. Die Vorsprünge 194 passen mit den kreuzförmigen Öffnungen in der Basis 102 zusammen, die von den Schlitzen 124 und den Kerben 125, und von den Schlitzen 140 und den Kerben 141 gebildet werden. Die Beineinheit umfaßt an jedem Ende Einrastverriegelungs-Befestigungsmittel. Die Einrastverriegelungs-Befestigungsmittel weisen einen elastischen Arm 196 auf, der sich von den jeweiligen Endvorsprüngen 194 nach oben erstreckt, wobei er mit den entsprechenden Elementen 178 fluchtet. Die Arme 196 erstrecken sich bis in entsprechende Schlitze 124 und 140 in der Basis 102. Der oberste Bereich der Arme 196 umfaßt eine Sperrklinke, die nach außen, von der Beineinheit weg, gerichtet ist, wie durch einen Zurückhalte- Rand 198 definiert ist. Die Ränder 198 greifen in entsprechende Zurückhalte-Absätze 126 und 142 in den Schlitzen 124 bzw. 140 der Basis 102 ein. Weiterhin geht eine Nase 200 von dem oberen Ende jedes Arms 196 aus, um die Sperrklinke auszurasten, wenn die Beineinheit von der Basis 102 abgenommen wird.

In der Figur 6, auf die nun in erster Linie Bezug genommen wird, weist der Verdrahtungsblock 100 Beineinheiten 104 und 106, eine Basis 102, Verdrahtungsstreifen 108, und einen Bezeichnungsstreifen 129 auf. Der Verdrahtungsblock 100 ist für die Verwendung mit einer Vielzahl von Verbinderblöcken 162 ausgelegt (wobei in der Figur 6 zur Veranschaulichung nur ein Verbinderblock wiedergegeben ist). Wenn die Beineinheiten 104 und 106 mit der Basis 102 verbunden werden, werden die Arme 196 in die Schlitze 124 eingeschoben, wobei die Arme 196 hineingedrückt werden, bis sie nach außen zurückschnappen, und die Ränder 198 in die Absätze 126 eingreifen Gleichzeitig werden die Vorsprünge 194 von den entsprechenden, kreuzförmigen Öffnungen in der Basis 102 aufgenommen. Wahlweise können die Beineinheiten 104 und 106 mittels Schrauben oder dergleichen, die durch Befestigungslöcher 149 in der Basis 102, und die Löcher 192 in den Beineinheiten hindurchgehen, abnehmbar befestigt werden.

Der Verbinderblock 162 kann der Drahtanschlußblock sein, der in dem US-Patent Nr. 4.964.812 beschrieben wurde, das durch Verweisung in das vorliegende Patent einbezogen wird, oder irgendein anderer, geeigueter Anschlußblock sein (z.B. die Verbindersysteme der Serie 110C von AT&T Technologies). Der Verbinderblock 162 weist ein einteiliges, gegossenes Gehäuse 202 auf. Das Gehäuse 202 hat eine im wesentlichen rechteckige Form und umfaßt längs seiner oberen Oberfläche eine Vielzahl von in einem gewissen Abstand voneinander angeordneten Zähnen 204 und 206. Die Zähne 204 und 206 sind abwechselnd vorgesehen und haben eine verschiedene Höhe, um die Indexierung einer Gruppe von Drahtadern in den Draht-Zugentlastungsschlitzen zu erleichtern. Wie bei Verbindungsblöcken dieses Typs üblich ist, weisen die Zähne außerdem konische Seiten auf, um die Einführung der Gruppe von Drahtadern zu erleichtern.

Der untere Bereich des Gehäuses 202 umfaßt einen U- förmigen Hohlraum 208, der von zwei Seiten 210 und 212 des Gehäuses 202 gebildet wird. Innerhalb des Hohlraums 208 und zwischen der oberen und unteren Oberfläche des Gehäuses 202 ist ein ebener, gegossener Boden angeordnet, der eine Vielzahl von rechteckigen Öffnungen aufweist. Die Öffnungen sind so dimensioniert, daß sie einzelne Balkenkontakte 214 aufnehmen und positionieren können. Die in einem gewissen Abstand voneinander angeordneten Öffnungen gehen weiter durch den oberen Bereich des Gehäuses 202 bis zu den aufeinanderfolgenden Zähnen 204, 206, um entgegengesetzte Kanäle zur Aufnahme und Positionierung der Balkenkontakte 214 während der Montage und des Anschlusses der isolierten Drähte zu bilden.

Die unteren Ränder 216 der Seiten 210 und 212 des Gehäuses 202 haben eine ausgebogte Konfiguration, die aus in einem gewissen Abstand voneinander angeordneten Radien 218 besteht Zwischen den einzelnen Radien 218 ist eine Öffnung 220 zur Aufnahme der abgewinkelten, zylindrischen Vorsprünge 166 des Verdrahtungsstreifens 108, um den Block 126 an dem Streifen 108 sicher zu befestigen.

Der Bezeichnungsstreifen 129 weist ein vorzugsweise durchsichtiges Element 221 auf, das eine genügende Länge hat, um zwischen den Elementen 130 und 146 an entgegengesetzten Enden der Basis 102 angeordnet zu werden Nach innen abgewinkelte Seiten 222 erstrecken sich bei dem Element 221 über der ganzen Länge nach unten. Jede Seite 222 endet in einem nach oben umgebogenen Bereich 224. Der Streifen 129 wird bei den Oberflächen 128 und 144 auf die Basis 102 aufgeschoben, wobei diese Oberflächen die elastischen, senkrechten Elemente 116 nach außen drücken, bis diese Elemente nach innen zurückschnappen, und die Bereiche 224 in die Ränder 127 und 143 eingreifen.

In den Figuren 7A-C und 8, auf die nun Bezug genommen wird, und in denen gleiche Elemente wie bei der Ausführungsform der Figuren 2-6 mit den gleichen Kennziffern bezeichnet sind, sind gemäß einer bevorzugten Ausführungsform die Nasen zum Ausrasten der Sperrklinke der Beineinheiten aus der Basis auf der Basis anstatt auf den Beineinheiten angeordnet. Die Beineinheit 104' (Figur 8) ist identisch mit der Beineinheit 104 (Figuren 5A-B), mit Ausnahme der elastischen Arme 196 und der fehlenden Nasen. Die Beineinheit 104' weist Beinelemente 178 auf, die an ihrem unteren Ende durch die Platte 184, und an ihrem oberen Ende durch die Platte 188 miteinander verbunden sind.

Die kreuzförmigen Vorsprünge 194 erstrecken sich von der oberen Oberfläche jedes Elements 178 nach oben. Die elastischen Arme 226 erstrecken sich von den jeweiligen Endvorsprüngen 194 nach oben, wobei sie mit den ensprechenden Elementen 178 fluchten. Die Arme 226 erstrecken sich bis in entsprechende Schlitze 124 und 140, die in der Basis 102' vorgesehen sind. Der oberste Bereich der Arme 226 umfaßt eine Sperrklinke, die von der Beineinheit nach innen, von der Beineinheit weg, gerichtet ist, wie durch die Zurückhalte- Absätze 230 und 232 in den Schlitzen 124 und 140 der Basis 102' definiert ist. In vorteilhafter Weise sind keine Nasen vorgesehen, die von den Armen 226 ausgehen.

Die Basis 102' (Figuren 7A-c) ist identisch mit der Basis 102 (Figuren 3A-c), mit Ausnahme der Zurückhalte-Absätze 126 und 142, und der zusätzlichen Nasen. Die Zurückhalte- Absätze 230 sind bei den inneren Paßflächen der Schlitze 124 definiert, und die Zurückhalte-Absätze 232 sind bei den äußeren Paßflächen der Schlitze 140 definiert. Außerdem sind die Nasen 234 bei den äußeren Paßf lächen der Endelemente 120, und die Nasen 236 bei den inneren Paßflächen der inneren Elemente 140 angeordnet.

Wenn die Beineinneiten 104' mit der Basis 102' verbunden werden, werden die Arme 226 in die Schlitze 124 eingeschoben, wodurch die Arme 226 nach außen gedrückt werden, bis sie nach innen zurückschnappen, und die Ränder 228 in die Absätze 230 eingreifen. Die Nasen zum Ausrasten der Sperrklinke der Beineinheiten aus der Basis sind so angeordnet, daß dann, wenn sie nach innen gedrückt werden, die elastischen, senkrechten Elemente 116 in der seitlichen Richtung ausgelenkt werden, wodurch die Sperrklinken-Ränder 228 aus den Basisabsätzen 230 ausgerastet werden, so daß die Basis und die Beine getrennt werden können.

In der Figur 9, auf die nun Bezug genommen wird, ist ein alternatives Sperrklinkenverriegelungs-Befestigungsmittel zum Befestigen des Verdrahtungsblocks 102" an der Beineinheit 104" wiedergegeben, wobei dieser Verdrahtungsblock einen Verdrahtungsstreifen 108' aufweist. Bei dieser Ausführungsform ist der Verdrahtungsstreifen identisch mit dem Verdrahtungsstreifen 108 (Figuren 4A-B). Ein elastischer Clip 238 ist an dem Bein 104" befestigt und erstreckt sich davon nach oben. Der Clip 238 weist einen Ansatz 240 auf, um eine durch die Oberflächen 242-244 definierte Sperrklinke auszurasten Die Oberfläche 244 wirkt mit der abgewinkelten Oberfläche 246 des Streifens 108' zusammen, wenn das Bein 104" an der Basis 102" befestigt wird, wodurch der Clip 238 nach außen gedrückt wird, bis er nach innen zurückschnappt, und der Rand 243 in die obere Oberfläche des Streifens 108' eingreift.

In der Figur 10, auf die nun Bezug genommen wird, ist ein zusätzlicher Vorteil der Ausführungen, die in den Figuren 2-9 wiedergegeben sind, veranschaulicht. Durch verschiedene Kombinationen von Standard-Verdrahtungsbasen und Standardbeinen ist es möglich, eine Reihe von modularen Basiseinheiten mit variabler Kapazität zu bilden, um ein Bedürfnis einer bestimmten Telekommunikationsanwendung oder Telekommunikationsanlage zu erfüllen. Ein Beispiel dafür ist in der Figur wiedergegeben, wo Kombinationen aus vierreihigen Basen und zwei- bzw. vierbeinigen Beineinheiten 304 bzw. 306 in aufeinanderfolgender Weise zusammengebaut werden können, um eine zwölfreihige Einheit 308 zu bilden. Die Basen 300 und die Beineinheiten 304, 306 sind von dem oben beschriebenen Typ, was für einen Fachmann auf diesem Gebiet leicht verständlich ist. Die Vorteile dieses Merkmals sind eine verbesserte Vielseitigkeit und Modularität gegenüber vorhandenen Entwürfen, ohne die zusätzlichen Ausgaben für eine spezielle Bearbeitung und die anderen, damit verbundenen Kosten, die anfallen, um Nicht-Standard-Verdrahtungsblock-Konfigurationen zu verarbeiten und zu lagern.

In vorteilhafter Weise kann jedes Element der Verdrahtungsstreifen mit einer geeigneten Basis verwendet werden, wie von einem Fachmann auf diesem Gebiet gut verstanden wird. Weiterhin wurden verschiedene Ausführungsformen beschrieben, bei denen die Beineinheiten an der Basis abnehmbar befestigt werden, und diese Abnehmbarkeit ist ein wichtiges Merkmal der vorliegenden Erfindung. Außerdem bestehen die Basis, die Verdrahtungsstreifen und die Beineinheit vorzugsweise aus einem geeigneten gegossenen Kunststoff, wie auf diesem Gebiet bekannt ist.


Anspruch[de]

1. Verdrahtungsblock, aufweisend

mindestens einen Verdrahtungsstreifen (108), wobei der Verdrahtungsstreifen (108) umfaßt

ein im allgemeinen rechteckiges Element, das ein erstes Paar entgegengesetzter Oberflächen (160, 170), und ein zweites Paar entgegengesetzter Oberflächen hat, und

eine Vielzahl von in einem gewissen Abstand voneinander angeordneten Zähnen (156, 158), die sich von einer Oberfläche (160) des ersten Paars Oberflächen senkrecht nach oben erstrecken, wobei die Zähne (156, 158) eine Vielzahl von Draht-Zurückhalteschlitzen (157) definieren, und der Kanal (159) in den entgegengesetzten Seiten der Zähne (156, 158) eine Vielzahl von Öffnungen (164) definiert, dadurch gekennzeichnet, daß

der mindestens eine Verdrahtungsstreifen (108) auf einer ersten Oberfläche (110) eines ersten Paars entgegengesetzter Oberflächen (110, 139) einer getrennten Basis (102) angeordnet ist, wobei die getrennte Basis (102) weiterhin ein zweites Paar entgegengesetzter Oberflächen, und entgegengesetzte Enden hat, wobei jedes der entgegengesetzten Enden der Basis (102) an mindestens einer getrennten Beineinheit (104, 106) abnehmbar befestigt ist.

2. Verdrahtungsblock gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der entgegengesetzten Enden der Basis (102) an seiner entsprechenden Beineinheit (104, 106) durch Einrastverriegelungs -Befestigungsmittel abnehmbar befestigt ist.

3. Verdrahtungsblock gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrastverriegelungs-Befestigungsmittel pro Beineinheit (104, 106) aufweisen

mindestens einen elastischen Arm (196), der einen darauf definierten Zurückhalte-Rand (198) hat,

einen entsprechenden Schlitz (124, 140), der in dem Ende der Basis (102) definiert ist, das der Beineinheit (104, 106) zugeordnet ist,

einen Zurückhalte-Absatz (126, 142), der innerhalb des Schlitzes (124, 140) der Basis (102) definiert ist, wobei der Rand (198) der Beineinheit (104, 106) in den Absatz (126, 142) der Basis (102) eingreift.

4. Verdrahtungsblock gemäß Anspruch 3, weiterhin aufweisend

Nasenmittel (200), die auf dem mindestens einen elastischen Arm (196) angeordnet sind, um den Eingriff zwischen dem Rand (198) der Beineinheit (104, 106) und dem Absatz (126, 142) der Basis (102) zu lösen.

5. Verdrahtungsblock gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (102) weiterhin aufweist mindestens ein senkrechtes Element (116, 132), das an jedem der Enden der Basis (102) angeordnet ist, wobei das senkrechte Element den Schlitz (124, 140) enthält, und

Nasenmittel (234, 236), die auf dem mindestens einen senkrechten Element (116, 132) angeordnet sind, um den Eingriff zwischen den Rändern (198) der Beineinheit (104, 106) und den Absätzen (126, 142) der Basis (102) zu lösen.

6. Verdrahtungsblock gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch

mindestens ein erstes Befestigungsloch (149), das durch das erste Paar entgegengesetzter Oberflächen (110, 139) nahe bei jedem der entgegengesetzten Enden der Basis (102) hindurchgeht,

ein Befestigungselement (188) auf jeder der Beineinheiten (104, 106), mit mindestens einem zweiten Befestigungsloch (192), das durch dieses Befestigungselement hindurchgeht, und

Schraubenmittel, die durch die ersten und zweiten Befestigungsmittel (149, 192) hindurchgehen, um jede der Beineinheiten (104, 106) an der Basis (102) abnehmbar zu befestigen.

7. Verdrahtungsblock gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Verdrahtungsstreifen (108) auf der einen Oberfläche des ersten Paars Oberflächen (110, 139) der Basis (102) durch Einrastverriegelungs-Befestigungsmittel befestigt ist.

8. Verdrahtungsblock gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrastverriegelungs-Befestigungsmittel aufweisen

(a) auf dem mindestens einen Verdrahtungsstreifen (108)

- eine Schiene (168) über die Länge der anderen Oberfläche des ersten Paars Oberflächen (160, 170) des rechteckigen Elements,

- eine Vielzahl von in einem gewissen Abstand voneinander angeordneten Pfosten (172), die sich von einer Oberfläche (174) der Schiene (168) nach unten erstrecken, und

- ein Paar elastische Arme (176), die sich von einem Ende des Pfostens (172) auf entgegengesetzten Seiten nach außen und oben erstrecken, und

(b) auf der Basis (102)

- mindestens einen entsprechenden Längskanal (112) in der einen Oberfläche des ersten Paars Oberflächen (110, 139) der Basis (102), von dem die Schiene (168) des Verdrahtungsstreifens (108) aufgenommen wird,

- eine Vielzahl von in einem gewissen Abstand voneinander angeordneten Löchern (114), die innerhalb des Kanals (112) durch das erste Paar Oberflächen (110, 139) der Basis (102) hindurchgehen, und

- ein entgegengesetztes Paar Zurückhalte-Ränder (115), die innerhalb von jedem der in einem gewissen Abstand voneinander angeordneten Löcher (114) definiert sind, wobei ein Ende von jedem der Arme (176) innerhalb der in einem gewissen Abstand voneinander angeordneten Löcher (114) in den entsprechenden Zurückhalte-Rand (115) eingreift.

9. Verdrahtungsblock gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrastverriegelungs-Befestigungsmittel aufweisen

einen elastischen Clip, der auf der Basis (102) an jedem Ende angeordnet ist und mit dem Verdrahtungsstreifen (108) fluchtet, wobei der elastische Clip einen Zurückhalte- Rand hat, um in die eine Oberfläche des ersten Paars Oberflächen (160, 170) an jedem Ende des Verdrahtungsstreifens (108) einzugreifen.

10. Verdrahtungsblock gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrahtungsstreifen (108) umfaßt

eine Vielzahl von in einem gewissen Abstand voneinander angeordneten Kerben (177) in jeder Oberfläche des zweiten Paars Oberflächen des rechteckigen Elements des Verdrahtungsstreifens (108), wobei die Kerben die verdrahtung des Verdrahtungsblocks erleichtern.

11. Verdrahtungsblock gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch mindestens zwei in einem gewissen Abstand voneinander angeordnete Verdrahtungsstreifen 108, und mindestens eine durch das erste Paar Oberflächen (110, 139) der Basis (102) hindurchgehende Zugangsöffnung (150) zwischen benachbarten Verdrahtungsstreifen (108), um einen Zugang für Drähte zur Befestigung der Drähte an dem Verdrahtungsblock zu erhalten.

12. Verdrahtungsblock gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (102) weiterhin umfaßt

- mindestens ein senkrechtes Element (116, 132), das an jedem der Enden der Basis (102) angeordnet ist,

- Sperrklinkenmittel, die von mindestens einer Seite von jedem der senkrechten Elemente (116, 132) ausgehen, und

- Stoppmittel, die mit den Sperrklinkenmitteln kombiniert sind, und von der mindestens einen Seite von jedem der senkrechten Elemente (116, 132) ausgehen, die an die Sperrklinkenmittel angrenzen, und mindestens einen Bezeichnungsstreifen (129), der Seitenelemente (224) hat, mit Mitteln zum Zusammenwirken mit den Sperrklinkenmitteln, um den Bezeichnungsstreifen auf der Basis (102) zurückzuhalten, wobei der Bezeichnungsstreifen (129) Enden hat, die an die Stoppmittel angrenzen, um den Bezeichnungsstreifen (129) auf der Basis (102) zusätzlich zurückzuhalten.

13. Verdrahtungsblock gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (102) weiterhin aufweist eine Vielzahl von seitlichen Befestigungslöchern (152), die durch mindestens eine der zweiten entgegengesetzten Oberflächen der Basis (102) hindurchgehen, um eine seitliche Befestigung des Verdrahtungsblocks zu ermöglichen.







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