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Dokumentenidentifikation DE69306329T2 03.04.1997
EP-Veröffentlichungsnummer 0581746
Titel Bewegbare, durchsichtige Deckelstruktur um ein Kraftfahrzeugdach zu verschliessen
Anmelder Società Italiana Vetro-SIV - S.p.A., San Salvo, Chieti, IT
Erfinder De Lena, Oscar, I-86039 Termoli CB, IT
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, Anwaltssozietät, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69306329
Vertragsstaaten BE, DE, ES, FR, GB, NL
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 22.07.1993
EP-Aktenzeichen 938303203
EP-Offenlegungsdatum 02.02.1994
EP date of grant 04.12.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.04.1997
IPC-Hauptklasse B60J 7/08
IPC-Nebenklasse B60J 7/043   B60J 7/053   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Deckel für Kraftfahrzeuge, insbesondere einen Deckel aus Glas oder durchsichtigem Kunststoff.

Ein Deckel dieses Typs wird gewöhnlich als Sonnendach bezeichnet, und ersetzt vorzugsweise den Teil des Metaldaches über den Vordersitzen.

Der Deckel ist aus Glas oder einem anderen durchsichtigen Material und hat einen Licht- und Energiedurchlässigkeitsfaktor, der nicht über 25% der einfallenden Energie liegt, um eine unangenehme Einstrahlung ins Innere zu vermeiden. Unter Licht- und Energiedurchlässigkeitsfaktor soll hier der direkt durch das Glas durchgelassene Licht- oder Energiefluß verstanden werden.

Um die oben genannten Eigenschaften zu erzielen, sind Sonnendächer gewöhnlich aus Glas hergestellt, mit einer Dicke zwischen 3 und 5 mm und mit geeigneten Siebdruckbeschichtungen und/oder dünnen reflektierenden Schichten versehen.

Durch den Gebrauch dieser zu öffnenden Sonnendächer bei Kraftfahrzeugen ist es dank der verbesserten Luftzirkulation im Inneren des Fahrzeugs möglich, den Komfort zu steigern, besonders während der heißeren Monate des Jahres.

Während der kälteren Monate des Jahres treten jedoch bestimmte Probleme auf, wenn der hohe Luftfeuchtigkeitsgrad und die Kälte draußen das Beschlagen der Oberfläche im Inneren verursachen. Außerdem verursacht die Temperaturdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren des Fahrzeugs ein unangenehmes Kältegefühl auf Kopfhöhe der Insassen.

Um diese Probleme zu vermeiden, werden gegenwärtig Einschubschiebedächer aus demselben Material, aus dem die Polsterung des Innenraums gemacht ist, in den Dächern der Fahrzeuge installiert. Diese dienen als Trennwand, die während der kälteren Monate das Sonnendach vom Rest des Inneren trennt.

Der Gebrauch dieser Einschubdächer ist manchmal sogar während der Sommermonate empfehlenswert, insbesondere bei extrem starkem Sonnenschein.

Die Herstellung und der Einbau der genannten Einschubdächer verursacht verständlicherweise zusätzliche Kosten.

EP-A-0076218 zeigt einen herkömmlichen einschichtigen beweglichen Deckel aus durchsichtigem Glas oder einem Kunststoffplattenmaterial, der in eine Öffnung eines Kraftfahrzeugs eingebaut ist.

EP-A-0307280 zeigt einen doppelverglasten Schiebedeckel für eine Fahrzeugtür.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das genannte Einschubdach zu beseitigen, wodurch die Gesamtherstellungskosten eines Kraftfahrzeugs mit zu öffnendem Sonnendach herabgesetzt werden.

Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein durchsichtiges Sonnendach anzugeben, das sowohl während der Winter- wie während der Sommermonate zu einem verbesserten Komfort für die Insassen führt.

Um die genannten Aufgaben zu erfüllen, ist das durchsichtige Sonnendach mit einer Doppeverglasung hergestellt, wobei zwei Glasplatten verwendet werden, die durch einen Luftzwischenraum voneinander getrennt sind, der sorgfältig abgedichtet ist, um das Eindringen von Feuchtigkeit zwischen die Glasplatten zu verhindern.

Außerdem hat das in genannter Weise hergestellte Sonnendach vorzugsweise auf einer oder mehreren seiner Oberflächen reflektierende und/oder undurchsichtige Oberflächen, um so extrem niedrige Durchlässigkeitswerte zu erreichen.

Das Sonnendach bietet auch Lösungen für seine Befestigung an der Metallstruktur des Kraftfahrzeugs, um einerseits die bestmögliche Abdichtung gegenüber dem Eintritt äußerer Luftströme zu gewährleisten, und um andererseits nicht die erzielten Isolationseigenschaften zu gefährden.

Es kann also gesagt werden, daß auf dem Gebiet der Sonnendächer für Kraftfahrzeuge ein neues Produkt geschaffen wurde.

Durch den Gebrauch dieses Produktes erhält man folgende Vorteile: ein gesteigerter Komfort im Inneren des Fahrzeuges, sowohl während der wärmeren wie während der kälteren Monate; eine erhöhte passive Sicherheit gegenüber den aus einer einzigen Glasplatte hergestellten Sonnendächern; eine Beseitigung von Beschlag auf den Oberflächen, die den Insassen am nächsten sind; die Möglichkeit, durch eine größere Vielseitigkeit eine Anzahl von Eigenschaften zu erhalten, indem man auf den vier zur Verfügung stehenden Oberflächen der zwei Glasplatten verschiedene Oberfächenbehandlungen anwendet; im Gegensatz dazu stehen gegenwärtig, dem früheren Stand der Technik entsprechend, bei den zu öffnenden Sonnendächern aus Glas nur zwei Oberflächen (eine innere und eine äußere) zur Verfügung; eine Verringerung des Lärms; der Wegfall des Schutzeinschubdaches.

Kurz gesagt ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Deckel zum Einbau in einer Öffnung in dem Dach eines Fahrzeuges, so daß er die Öffnung schließen und öffnen kann, umfassend

eine doppelverglaste Struktur einschließlich einer äußeren und einer inneren Platte aus einem transparenten Material, die einander gegenüberliegen und eine vorbestimmte Strecke voneinander beabstandet sind, so daß dazwischen ein Zwischenraum begrenzt wird, wobei die genannte innere und äußere Platte im wesentlichen den gleichen Außenumfang haben; wobei

von der genannten inneren und äußeren Platte nur die genannte innere Platte Montagelöcher durch sie hindurch hat;

ein durchgehender Klebewulst in Berührung mit der genannten äußeren und inneren Platte ist und sich entlang dem Rand der genannten doppelverglasten Struktur erstreckt, wobei der genannte Wulst den Zwischenraum der genannten doppelverglasten Struktur begrenzt, der genannte Wulst die genannten Platten zusammenhält und der genannte Wulst die genannten Platten mit dem vorbestimmten Abstand beabstandet, die genannten Montagelöcher auf der entgegengesetzten Seite des genannten Wulstes in Bezug auf den genannten Zwischenraum vorgesehen sind;

sich mechanische Montageelemente durch die genannten Löcher erstrecken und an der genannten inneren Platte zur Verwendung beim Befestigen des Deckels an dem Dach des Fahrzeugs angebracht sind, wodurch die genännten mechanischen Elemente die innere Platte mit dem Dach des Fahrzeugs verbinden; und

ein Wulst aus einem Abdichtungsklebemittel in Berührung mit der genannten äußeren und der genannten inneren Platte ist, das genannte Abdichtungsklebemittel auf der entgegengesetzten Seite der genannten Montagelöcher in Bezug auf den genannten Klebemittelwulst vorgesehen sind und das genannte Abdichtungsklebemittel die genannten Montageelemente, die sich zwischen den genannten Platten erstrecken gegenüber der Umgebung außerhalb der doppelverglasten Struktur abdichten.

Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden durch die folgende, sich auf die begleitenden Zeichnungen beziehende Beschreibung verdeutlicht, die lediglich als nichteinschränkendes Beispiel gegebenen ist, in welcher:

Fig. 1 eine Ansicht von oben eines Sonnendaches entsprechend der vorliegenden Erfindung zeigt;

Fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie A - A eines Sonnendaches entsprechend der vorliegenden Erfindung zeigt;

Fig. 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie A - A einer alternativen Ausführungsform des Sonnendaches gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.

Der vorliegenden Erfindung entsprechend zeigen die Zeichnungen ein aus einer doppelverglasten Struktur hergestelltes Sonnendach, das aus einer Glasplatte 1 besteht, die mit einer weiteren Glasplatte 2 durch einen Wulst 3 zusammengehalten wird, der zum Beispiel aus Butylkautschuk gemacht sein kann. Zum Beispiel läßt sich der von der Firma CHEMETALL hergestellte Butylkautschuk verwenden, der auch in der Lage ist, die in dem Luftzwischenraum zwischen den beiden Glasplatten eingesperrte Feuchtigkeit dank der besonderen Absorptionsstoffe zu absorbieren, die in der Butylmixtur vorhanden sind.

Die äußere Abdichtung 4 der Platte wird mit Polysulfidharz ausgeführt, zum Beispiel M 82, das ebenfalls von CHEMETALL hergestellt wird.

Eine undurchsichtige Schicht 9 ist entlang des Randes der Innenseite der äußeren Platte 1 auf solche Weise angebracht, daß sie die Wulste aus Klebemittel oder Dichtmaterial vor ultravioletten Strahlen schützt, die auflange Sicht ihre mechanischen Eigenschaften beeinträchtigen könnten.

In Fig. 2 haben die zwei Glasplatten 1 und 2 dieselbe Form und denselben Umfang.

Wie am besten aus Fig. 1 ersichtlich, läuft der Klebemittelwulst 3, 4 im wesentlichen am Rand der Glaspatten entlang, die Löcher in der inneren Platte außerhalb des Luftzwischenraums lassend, wie in Fig. 3 dargestellt. Diese Löcher dienen dazu, die Elemente für den Einbau des durchsichtigen Deckels in die Dachstruktur des Kraftfahrzeugs einzusetzen.

Die Schrauben 8 verbinden die Glasplatte 2 mit Gelenken (nicht abgebildet), um sie an einer tragenden Struktur zu befestigen, die sich aus einer Gruppe bekannter Strukturelemente zusammensetzt und ganz allgemein mit 6 angegeben ist. Andere Schrauben 10 verbinden die Glasplatte 2 mit dem Griff 7, der dazu dient, das Sonnendach vom Fahrzeugdach zu heben und es um Gelenke (nicht abgebildet) zu schwenken, die vom gegenwärtig gebrauchten Typ sein können.

Ein weiterer Wulst aus Abdichtungsklebemittel wird verwendet, um die Schrauben 8 und 10 nach außen hin zu isolieren.

Diese Lösung ist besonders vorteilhaft, wenn man den Luftwiderstandskoeffizienten des Fahrzeugs zu verbessern wünscht, da es keine außen vorstehenden Teile gibt, vorausgestzt daß die Schrauben 8,10 unterhalb der äußeren Platte 1 situiert sind.

Fig. 3 zeigt eine gegenüber Fig. 2 alternative Ausführungsform der Erfindung. Das Sonnendach besteht aus der Einheit von zwei Glasplatten, die dieselbe Form aber verschiedene Größen haben. Insbesondere ist die innere Platte 2 kleiner als die äußere Platte. In diesem Fall ist die Befestigung an der tragenden Struktur durch die Schrauben 11 erreicht, die nur die äußere Platte mit den Gelenken verbinden (nicht abgebildet), und durch die Schrauben 12, die wiederum die äußere Glasplatte mit dem Griff 7 verbinden.

Diese technische Lösung hat den Vorteil, daß keine bedeutenden Abänderungen an der festen Struktur der Öffnung vorgenommen werden müssen, da das zu montierende Sonnendach dem Standard entspricht.

Die obenstehende Beschreibung bezieht sich auf ein Sonnendach, das vorzugsweise entlang einer seiner zwei langen Seiten eingehängt ist und entlang der anderen langen Seite bewegbar ist. Dieselben Lösungen können jedoch auch bei horizontal bewegbaren oder sogar vollständig entfernbaren Sonnendächern angewandt werden. Außerdem können dieselben Lösungen auch bei sowohl flachen wie gekrümmten Glasplatten angewandt werden.

Um den Komfort der Sonnendächer entsprechend der vorliegenden Erfindung zu steigern, können die dem Luftzwischenraum zugewandten Oberflächen einer oder beider Glasplatten mit einer dünnen reflektierenden Schicht oder einer Schicht mit geringer Durchlässigkeit beschichtet sein, die durch den Gebrauch physikalischer oder chemischer Niederschagstechniken hergestellt werden. Im Fall eines doppelverglasten Sonnendaches ist es möglich auf den beiden inneren Oberflächen des Luftzwischenraums zwischen den Glasplatten 1 und 2 zwei dünne Schichten mit verschiedenen Eigenschaften anzubringen, die in ihrer Kombination das Erreichen der gewünschten Wärmeisolationswerte ermöglichen. Das ist mit der Verwendung von Sonnendächern, die aus einer einzigen Glasschicht hergestellt sind, bis jetzt nicht möglich gewesen.

Außerdem kann ein neutrales Gas wie etwa Argon in den Luftzwischenraum eingeführt werden, um so die Wärmeisolationseigenschaften zu erhöhen und insbesondere den Wert des Wärmedurchlässigkeitskoeffizienten herabzusetzen.

Im folgenden werden die Ergebnisse illustriert, die durch ein doppelverglastes Sonnendach entsprechend der vorliegenden Erfindung erzielt wurden, im Vergleich zu den mit einem bekannten Sonnendach erzielten Ergebnissen.

Es ist aus dem Stand der Technik bekannt, daß der durch ein Sonnendach erhaltene Komfort unter Zuhilfenahme bestimmter Koeffizienten gemessen werden kann. Insbesondere läßt sich der Komfort während des Winters mit dem Wärmedurchlässigkeitskoeffizienten K in W/m² ºC ausgedrückt messen, während sich der Komfort während des Sommers mit dem Sonnenfaktor SF in % der einfallenden Energie ausgedrückt messen läßt. Die Fähigkeit Beschlag auf dem Glas zu erzeugen wird mit dem relativen Feuchtigkeitskoeffizienten RH gemessen.

Den höchsten Komfort erhält man, wenn SF und K niedrig sind und RH hoch ist.

In der folgenden Tabelle, die lediglich als ein Beispiel gegeben ist, wurde folgendes miteinander verglichen:

1) ein Sonnendach, bestehend aus einer einzigen Platte aus klarem Glas mit einer Dicke von 3 mm, die mit einer dünnen reflektierenden Schicht beschichtet ist;

2) ein doppelverglastes Sonnendach, bestehend aus einer Platte aus klarem Glas mit einer Dicke von 3 mm, die auf der Innenseite mit einer dünnen reflektierenden Schicht beschichtet ist, einem Luftzwischenraum mit einer Dicke von 3 mm, und einer weiteren Platte aus klarem Glas mit einer Dicke von 3 mm;

3) ein Sonnendach, bestehend aus einer Platte aus klarem Glas mit einer Dicke von 3 mm, die auf der Innenseite mit einer dünnen reflektierenden Schicht beschichtet ist, einem Luftzwischenraum mit einer Dicke von 3 mm, und einer weiteren Platte aus klarem Glas, die mit einer weiteren dünnen reflektierenden Schicht beschichtet ist.

Die folgenden Werte sind die Ergebnisse der Untersuchungen und beziehen sich auf ein Sonnendach und ein Auto in Bewegung:

Es ist also deutlich, daß ein mit einer Doppelvergasung hergestelltes Sonnendach den Komfort im Inneren eines Fahrzeugs erheblich erhöht.

Zusätzlich oder alternativ zum Vorhandensein von dünnen reflektierenden Schichten lassen sich Farben oder undurchsichtige Schichten auf eine der Oberflächen der zwei Platten auftragen, zum Beispiel durch Siebdruckverfahren. In diesem Fall können die erhaltenen Muster unterschiedlichster Art sein, wie etwa Karos verschiedener Feinheit, bei denen undurchsichtige Quadrate oder Punkte mit durchsichtigen Quadraten oder Punkten alternieren, um bekannte geometrische Figuren zu bilden, zum Beispiel Rauten oder ähnliches.


Anspruch[de]

Ein Deckel zum Einbau in einer Öffnung in dem Dach eines Fahrzeuges, so daß er die Öffnung schließen und öffnen kann, umfassend

eine doppeltverglaste Struktur einschließlich einer äußeren (1) und eines Inneren (2) Platte aus einem transparenten Material, die einander gegenüberliegen und eine vorbestimmte Strecke voneinander beabstandet sind, so daß dazwischen ein Zwischenraum begrenzt wird, wobei die genannte innere und äußere Platte im wesentlichen den gleichen Außenumfang haben; wobei

von der genannten inneren und äußeren Platte nur die genannte innnere Platte (2) Montagelöcher durch sie hindurch hat;

ein durchgehender Klebewulst (3) in Berührung mit der genannten äußeren und inneren Platte ist und sich entlang dem Rand der genannten doppeltverglasten Struktur erstreckt, wobei der genannte Wulst den Zwischenraum der genannten doppeltverglasten Struktur begrenzt, der genannte Wulst die genannten Platten zusammenhält und der genannte Wulst die genannten Platten mit dem vorbestimmten Abstand beabstandet, die genannten Montagelöcher auf der entgegengesetzten Seite des genannten Wulstes (3) in Bezug auf den genannten Zwischenraum vorgesehen sind;

sich mechanische Montageelemente (8,10) durch die genannten Montagelöcher erstrecken und an der genannten inneren Platte (2) zur Verwendung beim Befestigen des Deckels an dem Dach des Fahrzeugs angebracht sind, wodurch die genannten mechanischen Elemente die innere Platte (2) mit dem Dach des Fahrzeugs verbinden; ein Wulst aus einem Abdichtungsklebemittel (5) in Berührung mit der genannten äußeren und der genannten inneren Platte ist, das genannte Abdichtungsklebemittel (5) auf der entgegengesetzten Seite der genannten Montagelöcher in Bezug auf den genannten Klebemittelwulst (3) vorgesehen sind und das genannte Abdichtungsklebemittel (5) die genannten Montageelemente (8,10), die sich zwischen den genannten Platten erstrecken gegenüber der Umgebung außerhalb der doppeltverglasten Struktur abdichten.

2. Ein Deckel gemäß Anspruch 1, worin der genannte Klebemittelwulst(3) ein Absorbierungsmittel umfasst, das Feuchtigkeit in dem genannten Zwischenraum absorbieren kann.

3. Ein Deckel gemäß Anspruch 1 oder 2, ferner umfassend eine Abdichtung (4) in Form eines an den genannten Klebemittelwulst (3) angrenzenden und zwischen den geannten Platten eingefügten Wulstes.

4. Ein Deckel gemäß Anspruch 3, worin der genannte Klebemittelwulst (3) aus Butylgummi ist und die genannte Abdichtung (4) aus einem Polysulphid-Kunstharz ist.

5. Ein Deckel gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, worin die genannten mechanischen Elemenete (8,10) Muttern und Bolzen umfassen.

6. Ein Deckel gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, ferner umfassend eine lichtundurchlässige Schicht(9), die sich auf der inneren Oberfläche der genannten äußeren Platte oberhalb des genannten Klebemittelwulstes (3,4) und der genannten Abdichtung (5) erstreckt, damit der genannte Wulst und die genannte Abdichtung gegen ultraviolette Strahlen geschützt werden.







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