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Dokumentenidentifikation DE69401047T2 03.04.1997
EP-Veröffentlichungsnummer 0642977
Titel Schachtel mit Halte- und Schutzelement für ein Gefäss
Anmelder GI.BI.EFFE. S.r.l., Milano/Mailand, IT
Erfinder Lo Duca, Carmelo, I-20141 Milan, IT
Vertreter W. Kraus und Kollegen, 80539 München
DE-Aktenzeichen 69401047
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, ES, FR, GB, IT, LI, NL, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 06.09.1994
EP-Aktenzeichen 941139396
EP-Offenlegungsdatum 15.03.1995
EP date of grant 04.12.1996
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.04.1997
IPC-Hauptklasse B65D 5/50

Beschreibung[de]

Diese Erfindung betrifft eine Schachtel mit einem Kalte- und Schutzelement für ein Gefäß bzw. Glas, das in der Schachtel untergebracht ist. Die US-A-5 145 070 und die GB-A-2 154 213 beschreiben eine solche Schachtel.

Schachteln aus Karton oder anderem Material werden oft verwendet, um Gläser oder Flaschen aufzunehmen, die die verschiedensten Erzeugnisse enthalten, wie etwa Cremes, Salben, Medikamente usw.

In vielen Fällen müssen die Gläser sicher gehalten und vor Stoß und dergleichen geschützt werden. In diesem Fall ist das Glas in einem Hohlraum oder Sitz eingesetzt, der mit einem Block aus weichem Material, wie etwa aufgeblähtem Polystyrol, versehen ist, das in die Schachtel eingesetzt ist. Es ist auch bekannt, in die Schachtel einen zusätzlichen Aufbau einzusetzen, der manchmal aus demselben Material wie die Schachtel gebildet ist, wobei es sein Zweck ist, das Glas zu den Seitenwänden und Bodenwänden der Schachtel beabstandet zu halten.

Es ist ersichtlich, daß die Verwendung eines Aufbaus, der getrennt von der Schachtel gebildet und angeordnet ist, um das Glas in seiner Schachtel zu schützen, kostspielig ist und die Verwendung spezieller Maschinen zum Einsetzen des Aufbaus in die Schachtel und dann zum Aufnehmen des Glases im Inneren des Aufbaus erfordert.

Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schachtel in der Form eines einzigen Stücks aus Karton oder anderem Material vorzusehen, wobei die Schachtel imstande ist, ein Glas innerhalb der Schachtel zu halten und wirksam zu schützen, und die niedrige Kosten sowie einen einfachen Zusammenbau zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Verpackung aufweist.

Diese und weitere Ziele werden durch eine Schachtel gemäß Anspruch 1 erreicht.

Vorzugsweise erstrecken sich die genannten Anhängsel von den genannten länglichen Klappen weg und können über eine weitere Faltlinie umgefaltet werden, um über den verbleibenden Teil der genannten Klappe innerhalb der fertiggestellten Schachtel übergeschlagen zu werden, wobei in diesem Anhängsel Faltlinien vorgesehen sind, die im wesentlichen über den Faltlinien der länglichen Klappen liegen, wenn die genannten Anhängsel auf die jeweiligen länglichen Klappen umgefaltet wurden.

Wiederum vorzugsweise ist in jeder der genannten länglichen Klappen eine profilierte Öffnung vorgesehen, die zwischen den ergänzenden Faltlinien der genannten Klappe angeordnet ist, wobei die genannten Zwischenfaltlinien die jeweiligen Öffnungen schneiden, die ein Gehäuse für das genannte Glas bilden, das aufrecht vom benachbarten Ende der Schachtel aus und mit Abstand zu den Seitenwänden der genannten Schachtel gehalten wird.

Der Aufbau und die Merkmale der Schachtel werden aus der Beschreibung zweier bevorzugter Ausführungsbeispiele hiervon noch näher ersichtlich, die nachfolgend anhand eines nicht-einschränkenden Beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen vorgelegt werden, in welchen:

Fig. 1 eine Draufsicht eines gestanzten Kartonbogens ist, der zur Bildung der Schachtel nutzbar ist;

Fig. 2 den Kartonbogen der Fig. 1 zeigt, der in einer ersten Stufe des Aufbausteuweise umgefaltet ist;

Fig. 3 die Kartonbahn der Fig. 2 in einer nachfolgenden Stufe des Aufbaus zeigt;

Fig. 4 eine Perspektivansicht der geformten Schachtel mit offenem Deckel ist, wobei ein Teil der Schachteiwände entfernt wurde, um das Innere der Schachtel zu zeigen;

Fig. 5 ein Querschnitt durch die fertiggestellte, verschlossene Schachtel auf der Linie 5-5 der Fig. 4 ist,

Fig. 6 eine Draufsicht auf einen unterschiedlichen Kartonbogen ist, der zur Bildung einer unterschiedlichen Ausführungsform der Schachtel nutzbar ist;

Fig. 7 den Kartonbogen der Fig. 6 zeigt, aber mit einigen seiner Abschnitte umgefaltet, in Zwischenstufen bei der Bildung der Schachtel; und

Fig. 8 ein Querschnitt durch die Schachtel ist, der auf diese Weise erhalten wurde, die gezeigt ist, wie sie geschlossen ist und eine Flasche aufnimmt.

Zunächst wird Bezug auf Fig. 1 genommen; diese zeigt eine Draufsicht auf einen Kartonbogen, der vier aufeinanderfolgende Hauptwände 1, 2, 3, 4 aufweist, die voneinander durch parallele Faltlinien 5, 6, 7 getrennt sind (von der Wand 1 steht eine Klappe 8 ab, die von der Wand 1 durch eine Faltlinie parallel zu den Linien 5-7 getrennt ist). Von den freien Enden der Hauptwände stehen Klappen 9, 10, 11, 12 ab, sowie Verschlußwände 13, 14, die mit umfaltbaren Rändern 15, 16 versehen sind, wobei die genannten Klappen und Verschlußwände von den jeweiligen Hauptwänden durch Faltlinien 17-21 getrennt sind, die senkrecht zu den Faltlinien 5-7 verlaufen.

Zum Bilden der Schachtel werden die verschiedenartigen Wände um ihre jeweiligen Faltlinien umgefaltet, und die Klappe 8 wird an der Innenfläche der Wand 4 auf den Bereich aufgeklebt, der durch das Bezugszeichen 22 in Fig. 1 bezeichnet ist.

Wie aus den Zeichnungen zu sehen ist, sind in jeder der beiden Klappen 9, 10 zwei ergänzende Faltlinien 23, 24 parallel zu den Faltlinien 17, 18 vorgesehen, zwischen den genannten ergänzenden Faltlinien 23, 24 ist in jeder Klappe eine profilierte Öffnung 25 vorgesehen, und deren Kante ist dem freien Ende 26 der jeweiligen Klappe zugewandt und hat ein Kreisbogenprofil, d.h., komplementr zu denen des äußeren seitlichen Abschnitts eines Glases, das im Inneren der Schachtel aufgenommen und geschützt werden soll, wobei unterstellt wird, daß das Glas einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.

Schließlich ist zu sehen, daß in jeder Klappe 9, 10 eine ergänzende Faltlinie 27 (parallel zu den Linien 23, 24) vorgesehen ist, die die jeweilige profilierte Öffnung 25 schneidet.

Von den Klappen 9 und 10 aus erstrecken sich Anhängsel 40, 41, in welchen ergänzende, profilierte Öffnungen 42 vorgesehen sind (mit einer Form und Abmessungen, die im wesentlichen gleich jenen der Öffnungen 25 sind), die von Faltlinien 43 geschnitten werden, welche einen freien Endrand 44 eines jeden Anhängsels abgrenzen, der von der Klappe, von welcher aus er sich erstreckt, durch eine Faltlinie 45 getrennt ist. Eine weitere Faltlinie 46 ist ebenfalls vorgesehen, die (zusammen mit den Faltlinien 43 und 45) die Anhängselabschnitte begrenzt, die bezeichnet sind durch die Bezugszeichen 47 und 48.

Um die Schachtel aus dem bislang beschriebenen Kartonbogen zu bilden, werden zuerst die Anhängsel 41, 42 um die jeweiligen Faltlinien 45 so umgefaltet, daß sie über den jeweiligen Klappen liegen, von denen aus sie sich erstrecken, wie im unteren linken Teil der Fig. 2 gezeigt. Es ist zu sehen, daß, wenn dieser Zustand vorliegt, die Öffnungen 42 im wesentlichen über den entsprechenden Öffnungen 25 liegen und die Faltlinien 34 und 46 über den Faltlinien 23 bzw. 24 liegen.

Dem nachfolgend (wie durch den unteren rechten Teil der Fig. 2 zu sehen ist) werden die Klappen 9, 10 um die Faltlinien 23 umgefaltet, und die Abschnitte 47 der Anhängsel (welche über den Klappenabschnitten 26 liegen) werden (durch Verkleben) auf den Bereichen befestigt, die durch die Bezugszeichen 30 und 31 bezeichnet sind (Fig. 1), und zwar auf der Innenseite der jeweiligen Hauptwände 1, 3. Gleichzeitig mit (oder nachfolgend) der genannten Befestigung der Klappen auf den Bereichen 30, 31 der Wände 1, 3 kann Leim aufgetragen werden, um die Klappe 8 auf den Bereich 22 der Wand 4 zu befestigen, nachdem die Kartonbahn auf sich selbst um die Faltlinien 5 und 7 umgefaltet wurde (Fig. 3).

Der anfängliche Aufbau der Schachtel ist somit beendet, und Pakete offener Schachteln wie der, die in Fig. 3 gezeigt ist, können verpackt und an den Endbenutzer der Schachtel versandt werden.

Wenn der Benutzer die Packung aus flachen, vorgeformten Schachteln mit ihren offenen Enden (Fig. 3) empfängt, öffnet er die Schachtel, indem er gegen die Faltlinien 5 und 7 drückt, um die Wände 1-4 zu veranlassen, eine viereckige Anordnung mit rechtwinkligen Ecken einzunehmen. Dann veranlaßt er durch Drücken gegen die Faltlinien 23 die Klappen 9, 10, eine "offene" Anordnung einzunehmen (Fig. 4 und 5), in welcher sie von der Bodenendwand 13 gehalten werden, wenn sie in herkömmlicher Weise verschlossen wird. In dieser offenen Anordnung sind die Öffnungen 25, 42 (die übereinanderliegen) dem Inneren der Schachtel zugewandt, wobei die eine der anderen zugewandt ist, um einen Sitz zu bilden, er ein Glas oder eine Flasche 140 (durch gestrichelte Linien in Fig. 5 gezeigt) aufnehmen und sicher halten kann, dessen bzw. deren Boden auf der geradlinigen Kante einer jeden der beiden Öffnungen ruht.

Als Ergebnis ist das Glas 140 nicht nur sicher im Inneren der Schachtel gehalten, sondern ist auch vor Stoß und Beschädigung dadurch geschützt, daß es unter Abstand von den Seiten- und Endwänden der Schachtel durch die Klappen 9 und 10 gehalten ist, auf die die jeweiligen Anhängsel 40, 41 umgefaltet und aufgelegt wurden. Es folgt aus diesem Aufbau, daß die Dicke des Kartons am Sitz, der die Flasche aufnimmt, durch die Anwesenheit der Anhängsel 40, 41 in hohem Maße verstärkt ist, die über die Klappe 9, 10 übergelegt sind, um so einen beträchtlichen und wirksamen Schutz mit niedrigen Kosten für die Flasche vorzusehen, die in der Schachtel enthalten ist.

Es sollte auch vermerkt werden, daß die oben erwähnte Schachtel mit hoher Geschwindigkeit und mit herkömmlichen Maschinen hergestellt werden kann und nicht die Verwendung irgendeines ergänzenden Elements zum Halten und Schützen des Glases innerhalb der Schachtel erfordert.

In der dargestellten Schachtel ist ein Sitz für das Glas nur in Übereinstimmung mit dem Schachtelboden vorgesehen, aber es ist ersichtlich, daß ein gleichartiger Sitz auch in Übereinstimung mit dem Schachteldeckel vorgesehen werden kann.

Die Schachtel-Ausführungsform, die in den Fig. 6 bis 8 gezeigt ist, ist gleichartig zu der bereits beschriebenen Schachtel und unterscheidet sich von ihr nur durch die unterschiedliche Form der Klappen, welche den Sitz für die Flasche oder das Glas bilden müssen, die bzw. das in der Schachtel aufzunehmen ist. So viele Bezugszeichen, die in den Fig. 1 bis 5 bereits gezeigt sind, wie möglich werden der kürzeren Beschreibung halber benutzt.

Wie aus der Zeichnung zu sehen ist, sind in dieser modifizierten Ausführungsform der Schachtel die Anhängsel 40 und 41 an den Klappen 9, 10 nicht vorgesehen.

Stattdessen ist in einem Bereich, der zwischen den Faltlinien, die diese Klappen von den jeweiligen Hauptwänden trennen, und den Faltlinien an den Klappen selbst liegt, ein im wesentlichen C-förmiger Einschnitt vorgesehen, dessen Enden an den Faltlinien 23 enden, um eine Lasche 50 zu bilden, die um die Faltlinie 23 umgefaltet werden kann, um auf dem benachbarten Klappenabschnitt aufzuliegen, der zwischen den Faltlinien 23, 27 liegt, wie aus dem unteren linken Teil der Fig. 7 deutich zu sehen ist.

Es sollte vermerkt werden, daß die Form und Abmessungen der Laschen 50 so sind, daß, wenn diese in der vermerkten Weise umgefaltet sind, sie ein Loch 51 freilegen, das eine Öffnung 25 vollständig freiläßt, wenn die Klappe nachfolgend auf sich selbst um die Faltlinie 23 umgefaltet ist (unterer rechter Teil der Fig. 7).

Zusätzlich liegen in der Schachtel, wenn sie geformt und fertiggestellt ist, die Laschen 50 auf der Seite jener Klappenabschnitte (in Übereinstimmung mit Öffnungen, die die Gehäusesitze für die Flaschen bilden), die neben der Bodenendwand 13 der Schachtel liegen und senkrecht zu -dieser stehen, und die dazu bestimmt sind, das Flaschengewicht abzustützen, so daß der Aufbau der Schachtel an den genannten Sitzen beträchtlich verstärkt ist.

Die beschriebenen Schachteln weisen Öffnungen 25, 42, 51 (zum Festlegen eines Aufnahmesitzes für das Glas) und Anhängsel 40, 41 auf, die sich von den jeweiligen Klappen aus erstrecken (zum Verfestigen jener Klappenabschnitte, die das Gewicht der Flasche tragen müssen, wenn sie in der Schachtel aufgenommen ist).

Es wird darauf hingewiesen, daß die Anwesenheit der Öffnungen 25, 42 nicht notwendig ist, wenn die Flasche lediglich von der Bodenwand der Schachtel isoliert werden soll.

In jedem Fall ist es ersichtlich, daß die oben beschriebenen Schachteln niedrige Herstellungskosten aufweisen, mit hoher Geschwindigkeit unter Verwendung herkömmlicher Maschinen hergestellt werden können und nicht die Verwendung irgendeines ergänzenden Elements zum Halten und Schützen des Glases innerhalb der Schachteln erfordern.

Die Schachtelausführungen, die unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben sind, weisen längliche Klappen nur in Übereinstimmung mit einer der Schachtelöffnungen auf, nämlich an ihrem unteren Ende. Es ist jedoch ersichtlich, daß gleichartige Klappen auch in Übereinstimmung mit der Oberseite oder dem Deckel der Schachtel so vorgesehen werden können, daß ein Glas, das in dieser aufgenommen ist, an beiden Enden sicher gehalten und geschützt werden kann.


Anspruch[de]

1. Schachtel mit mindestens einem Halte- und Schutzelement für ein Glas, wie ein Marmeladenglas oder dergleichen, das aus einem Bogen flexiblen Materials, insbesondere Karton, gebildet ist und mit vier aufeinanderfolgenden Hauptwänden (1-4) versehen ist, die voneinander durch parallele Faltlinien (5-7) getrennt sind, mit Klappen (9-12) und zur Bildung der beiden Enden der Schachtel mit zwei jeweiligen Verschlußwänden (13-14), die von den freien Enden der Hauptwände (1-4) abstehen und von diesen durch Faltlinien (17-21) getrennt sind, die senkrecht zu jenen (5-7) verlaufen, die die Wände voneinander trennen, wobei zwei längliche Klappen (9, 10) von zwei getrennten Hauptwänden (1, 3) von mindestens ein und derselben Seite der Wände abstehen, zwischen welchen Hauptwänden (1, 3) eine weitere Hauptwand (2) angeordnet ist, in jeder der genannten länglichen Klappen (9, 10) zwei ergänzende Faltlinien (23, 24) parallel zur Faltlinie (17, 18) vorgesehen sind, die die genannte Klappe (9, 10) von der Hauptwand (1, 3) abtrennt, von welcher sie absteht, eine Zwischenfaltlinie (27) in jeder länglichen Klappe (9, 10) zwischen den genannten ergänzenden Faltlinien (23, 24) und parallel zu diesen vorgesehen ist, und die genannten zwei länglichen Klappen (9, 10) längs ihrer jeweiligen Faltlinien (17, 18; 23, 24; 27) innerhalb der aus der genannten Kartonbahn gebildeten Schachtel umgefaltet sind, wobei der eine ihrer Abschnitte (26) am Inneren der Hauptwand (1, 3) befestigt ist, von welcher die genannte Klappe (9, 10) absteht, um eine Abstützung zu bilden, um ein Glas (140) abzustützen, das vom benachbarten Ende der Schachtel aufrecht gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede der genannten Klappen (9, 10) einen Anhängsel oder eine Lasche (40, 41; 50) aufweist, der bzw. die drehbar ist, um mindestens auf den Klappenabschnitt zwischen seiner Zwischenfaltlinie (27) und seiner ergänzenden Faltlinie (23) aufgelegt zu werden, die näher an der benachbarten Hauptwand (1, 3) liegt, um denselben Klappenabschnitt auszusteifen.

2. Schachtel, wie beansprucht in Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Anhängsel (40, 41) sich von den genannten länglichen Klappen (9, 10) aus erstrecken und um eine weitere Faltinie (45) umgefaltet werden können, die innerhalb der fertiggestellten Schachtel über dem verbleibenden Teil der genannten Klappe angeordnet werden soll, wobei in diesem Anhängsel (40, 41) Faltlinien (43, 46) vorgesehen sind, die im wesentlichen über den Faltlinien (23, 24) der länglichen Klappen (9, 10) liegen, wenn die genannten Anhängsel (40, 41) auf die jeweilgen länglichen Klappen (9, 10) umgefaltet sind.

3. Schachtel, wie beansprucht in Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder der genannten länglichen Klappen (9, 10) eine profilierte Öffnung (25) vorgesehen ist, die zwischen den genannten ergänzenden Faltlinien (23, 24) der genannten Klappe angeordnet sind, wobei die genannten Zwischenfaltlinien (27) die jeweilige Öffnung (25) schneiden, die ein Gehäuse für das genannte Glas (140) bilden, welches aufrecht von dem benachbarten Ende (13) der Schachtel aus gehalten ist und zu den Seitenwänden (1-4) der genannten Schachtel beabstandet ist.

4. Schachtel, wie beansprucht in den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den genannten Anhängseln (40, 41) der genannten länglichen Klappen (9, 10) eine ergänzende, profilierte Öffnung (42) vorgesehen ist, die im wesentlichen über die Öffnung legbar ist, die in der jeweiligen Klappe (9, 10) vorgesehen ist, wenn die genannten Anhängsel (40, 41) auf die jeweiligen länglichen Klappen (9, 10) umgefaltet sind.

5. Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein geformter Einschnitt durch diesen Abschnitt einer jeden länglichen Klappe (9, 10) vorgenommen ist, der näher an der jeweiligen Hauptwand (1, 3) liegt, wobei der genannte geformte Einschnitt sich von der benachbarten, ergänzenden Faltlinie (23) aus erstreckt, um das genannte Anhängsel (50) abzugrenzen, das um dieselbe ergänzende Faltlinie (23) umfaltbar ist.







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