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Dokumentenidentifikation DE19600282C1 12.06.1997
Titel Halte- und Stützvorrichtung zur Befestigung von Bäumen und großen Sträuchern auf Standorten mit vertikal begrenztem Substratvolumen (Flachdächer und Tiefgaragen)
Anmelder Weisser, Helmut O., 72793 Pfullingen, DE
Erfinder Weisser, Helmut O., 72793 Pfullingen, DE
DE-Anmeldedatum 05.01.1996
DE-Aktenzeichen 19600282
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 12.06.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.06.1997
IPC-Hauptklasse A01G 17/04
IPC-Nebenklasse A01G 23/04   A01G 7/00   
IPC additional class // E02D 5/80  
Zusammenfassung Eine Bepflanzung von Flachdächern und Tiefgaragen mit Hochgewächsen in einem vertikal eng begrenzten Substratvolumen erfordert spezielle Maßnahmen, um eine ausreichende Standfestigkeit bei erhöhtem Winddruck zu gewährleisten.
Eine Halte- und Stützvorrichtung, die sich durch eine Vergrößerung der Standfläche sowie durch Halte- und Stützmaßnahmen, die sowohl den Hochstamm wie auch den Wurzelballenbereich betreffen, kennzeichnet.
Die Halte- und Stützvorrichtung kann bei neu zu bepflanzenden Anlagen, vor oder nach der Substratverfüllung, wie auch bei bereits bestehenden Dachgärten, ohne umfangreiche Grabarbeiten eingesetzt werden.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Halte- und Stützvorrichtung zur Befestigung von Bäumen und großen Sträuchern gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine durch bauliche Maßnahmen in Anspruch genommene Fläche kann durch eine Begrünung wenigstens teilweise wieder in den ökologischen Kreislauf einbezogen werden. Begrünte Zonen, und seien sie noch so klein, dienen Pflanzen, Tieren und Menschen als Refugium. Eine verstärkte Bindung von Staub und Schadstoffen durch die Pflanzen ist gerade in Ballungszentren zu einer lebensnotwendigen Prämisse geworden.

Dachbegrünungen unterliegen aufgrund ihrer exponierten Lagen individuellen Gesetzen, die mit herkömmlichen Pflanzmethoden nicht zu vergleichen sind. Bereits durch statische Voraussetzungen sind dem Substratvolumen Grenzen gesetzt. Daher ist es notwendig, ab einer bestimmten Baum- oder Strauchgröße mittels technischer Vorrichtungen für eine ausreichende Sicherung des Standvermögens zu sorgen.

Die bisher verwendeten und nachstehend aufgeführten Windwurfsicherungen lassen sich in den Kategorien Stamm- und Wurzelsicherungen zusammenfassen.

Eine Stammsicherung erfolgt entweder über eine Hochpfahlanbindung oder Seilabspannung. Bei der Hochpfahlanbindung müssen in der Regel drei Pfähle um den zu sichernden Stamm, im Winkel von 120 Grad, gruppiert werden und mit einem Faserstrick oder Kunststoffband am Stamm angebunden werden. Die Schwierigkeit besteht darin, daß die Pfähle selbst eine Verankerung benötigen. Diese wird z. B. durch Einbringen von Betonfundamenten, in denen die Pfähle ruhen, erreicht.

Bei der Seilabspannung werden die vom Stamm zurückgeführten Seile an einem Gegenlager befestigt. Hierbei finden Betonplatten und auch Stahlgittermatten, die auf die Drainageschicht, bzw. im unteren Bereich des Substrats eingebracht werden, Verwendung (vgl. DE 35 34 077 A1). Eine Windwurfsicherung des Wurzelballens mit einem dreidimensionalen Korb nach der DE 27 58 441 C2 kann Großgehölze bei Wind noch nicht sicher auf Dachgärten halten und stützen, da das in den Korb einzusetzende Gehölz, bedingt durch die relativ groß ausgelegte Pflanzöffnung, keinen ausreichenden Halt findet. Speziell in der Anwachsphase benötigt Hochgrün eine uneingeschränkt sichere Verankerung. Eine weitere Möglichkeit ist die Sicherung mittels Erdanker nach der US 40 44 513. Die Erdanker werden ins Pflanzsubstrat eingetrieben und durch Zurückziehen verriegelt. Die dadurch zustandekommende Rückhaltekraft kann nur bedingt zur Standfestigkeit der Pflanze beitragen, da in den meisten Fällen die Erdüberdeckung zu gering ist. Außerdem kann eine Beschädigung der Dachabdichtung hierbei nicht ausgeschlossen werden.

Alle vorgenannten Haltemöglichkeiten, außer der US 40 44 513, haben den gemeinsamen Nachteil, daß sie möglichst vor der Substratschüttung installiert werden müssen. Ein nachträgliches Einbringen ist nur mit enormem Zeit- und Kostenaufwand zu realisieren.

Nach der Fertigstellung einer Neupflanzung, kommt es immer wieder vor, daß dominante Solitärgewächse zur Abrundung eines besseren Gesamtbildes oder anderen Gründen den Standort wechseln müssen. Auch das Hinzukommen eines oder mehrerer Großgewächse ist denkbar.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Halte- und Stützvorrichtung zur Befestigung von Bäumen und größeren Sträuchern auf Standorten mit vertikal begrenztem Substratvolumen zu schaffen, die an die Größe der Pflanze und des Wurzelballens anpaßbar ist, eine sichere Abstützung und Halterung auch bei starkem Wind gewährleistet und auch noch nach Substrataufbringung installiert werden kann.

Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.

Die erfindungsgemäße Halte- und Stützvorrichtung kann in jedem zeitlichen Stadium vor oder nach der Substrataufbringung installiert werden. Ein Pflanzloch, das unwesentlich größer als der Wurzelballen selbst ist, genügt, um die Halte- und Stützvorrichtung in Funktion zu nehmen. Bei bestehenden Anlagen, die von einer extensiven in eine intensive Begrünung überführt werden sollen, ist dies ohne umfangreiche Grabarbeiten möglich, so daß erhaltungswürdige Flächen nicht beeinträchtigt werden. Aus pflanzenphysiologischer Sicht ist bei Nachpflanzungen von Hochgewächsen eine nicht umgebrochene Fläche günstiger zu bewerten, da aufgrund einer bereits stattgefundenen Durchwurzelung zusätzlicher Halt für die Neupflanze erbracht wird.

Die Halte- und Stützvorrichtung bietet volle Entwicklungsfreiheit, soweit diese Pflanzen ohne Tiefenwurzelung zugestanden werden kann. Da aber bei Dachbegrünungen nur Hochgewächse, die als sogenannte Flachwurzler gelten, in Frage kommen, kann von einer optimalen Standfestigkeit ausgegangen werden.

Zwischen der Halte- und Stützvorrichtung und der Pflanze, wird im Laufe der Jahre, nicht zuletzt durch die Verwendung umweltneutralen Materials, wie Kunststoffs und verzinkten Stahl, eine umgreifende und durchdringende Verwurzelung stattfinden. Der Baum oder größere Strauch findet ausreichenden Halt und dankt dies mit einer guten Entfaltung und hoher Lebenserwartung.

Die Ausführungen der Erfindung werden nachstehend anhand beigefügter Zeichnungen erläutert.

Es zeigt:

Fig. 1 Gesamtdarstellung der Halte-und Stützvorrichtung,

Fig. 2 Einsetzen eines Stützstabes,

Fig. 3 Darstellung der dreifachen Halte-und Stützmöglichkeiten.

Auf der mit 1 bezeichneten Grundplatte befinden sich sechs Im Winkel von 60 Grad radial angeordnete Stützstäbe 2, die der Vergrößerung der Standfläche und somit der erhöhten Aufnahme des Kippmomentes bei Winddruck dienen. Das Aufschieben kann ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen erfolgen. Bei erhöhtem Widerstand, z. B. bei bereits durchwurzeltem Substrat, können die Stützstäbe 2 auch mechanisch vorgetrieben werden. Die verbreiterte Abdeckung 9 führt im lockeren Substrat zu einer Erhöhung des Erddrucks. Eine Führung und Fixierung der Stützstäbe 2 wird durch die auf der Grundplatte 1 befestigten U-Profilleisten 3, die nach oben offen sind, erreicht. Die Stützstäbe 2 sind ebenfalls als U- Profil ausgelegt und überdecken gegenständig die U-Profilleisten 3. In die Stützstäbe 2 eingebrachte Schlitze 6 dienen zur abstandsbezogenen Arretierung mittels schwenkbarer Niederhalteplatten 4, die mit Lagerböcken 5 beweglich verbunden sind. Die Niederhalteplatte 4, die in den Schlitz 6 eingreift, wird über eine Schraube 7 mit der Grundplatte 1, in die eine Einschlagmutter eingelassen ist, verbunden. Die im Abstand von 50 mm angeordneten Schlitze 6 ermöglichen die Aufnahme variabler Wurzelballendurchmesser 18 (in dargestellter Version, 400 und 500 mm Durchmesser, deckt dieses den Großteil des üblichen Pflanzgutes ab). Maßliche Abänderungen nach unten und oben sind durch eine Modifizierung der Grundplatte 1 und der Stützstäbe 2 möglich.

Der einzusetzende Wurzelballen 18 wird durch die nach oben offenen und mit einer Kappe 13 abgeschlossenen Haltebügel 8, die mit den Stützstäben 2 fest verbunden sind, durch konkave Konizität zentriert und fixiert. Die Halteschraube 10, die ebenfalls in die Grundplatte 1 eingeschraubt wird, unterstützt die Verschraubung 7 und sichert den Stützstab 2 zusätzlich gegen Verschieben nach innen bzw. nach außen bei radialem Zug oder Druck. Radialer Zug nach innen tritt vornehmlich über die drei mit einer Öse 12, zur Aufnahme von Abspannseilen 15, versehenen Stützstäbe 2 auf. Eine Gleit- und Abdeckkappe 11 verhindert beim Ausschieben des Halte- und Stützstabes 2 eine Beschädigung des die Drainageschicht überdeckenden Vlieses. Bei drei der sechs Stützstäbe 2 werden die Abspannseile 15, die bereits mit den Ösen 12 verbunden sind, mit ausgeschoben und zur Stammsicherung nach oben gezogen. Über die Haltebügel 8 ist eine weitere Fixierung des Wurzelballens 18, mittels eines Spanndrahtes 17, der Haltebügel 8 und ein über dem Wurzelballen 18 (Fig. 3) anzubringendes Holzdreieck 16 miteinander verbindet, möglich. Dazu wird der Spanndraht 17, durch die im oberen Teil der Haltebügel 8 befindlichen Bohrungen 14 und über das in sich verschraubte Holzdreieck 16, mittels einer handelsüblichen Spannrätsche (nicht dargestellt) verbunden und eingespannt.

Fig. 2 zeigt das raumsparende Einsetzen eines Stützstabes 2.

Durch den seitlichen Versatz der Führungsleisten 3 ist das Einsetzen aller sechs Stützstäbe 2 auf gleiche Weise möglich. Das bedeutet, daß die Pflanzgrube einen nur unwesentlich größeren Durchmesser als die Stützstablänge (800 mm) aufweisen muß.

Vor dem Einsetzen und Verfüllen des Wurzelballens 18 können auf die Grundplatte 1 Vliesstreifen aufgelegt werden, die eine Verbindung zum umliegenden Vlies herstellen und somit für eine schlüssige Wasser- und Nährstoffaufnahme im untersten Wurzelbereich sorgen.

Wie in Fig. 3 dargestellt ergeben sich aus beschriebener Konstruktion drei Halte- und Stützvarianten:

  • a) Der Wurzelballen 18 wird ohne weitere Sicherung in die sich ergebende Aufnahmeöffnung der Haltebügel 8 eingesetzt. Dieses bietet sich bei Strauchgewächsen an, da hierbei, aufgrund ihrer geringeren Höhe, mit einem verminderten Winddruck zu rechnen ist.
  • b) In Verbindung mit dem über dem Wurzelballen 18 liegenden und seilverspannten Holzdreieck 16. Für mittlere Bäume (bis ca. 4 m) ist diese Verankerung ausreichend effizient. Außer dem optischen Vorteil kann die Grünfläche ohne Einschränkung durch eine oberirdische Stützmaßnahme in Anspruch genommen werden.
  • c) Eine zusätzliche Hochstammsicherung wird bei Bäumen ab einer Größe von 4 m, mittels dreier Abspannseile 15 erforderlich, dabei kann auf das mit dem Wurzelballen 18 verspannte Holzdreieck 16 verzichtet werden, dieses kann jedoch als Zusatzsicherung ebenfalls integriert sein. Die Abspannseile 15 werden, nachdem das Hochgrün angewachsen ist, in der Regel nach drei Jahren, entfernt, indem diese unterhalb der Erdoberfläche durchtrennt werden.



Anspruch[de]
  1. 1. Halte- und Stützvorrichtung zur Befestigung von Bäumen und großen Sträuchern auf Standorten mit vertikal begrenztem Substratvolumen, insbesondere auf Flachdächern und Dächern von Tiefgaragen, mit einer unterhalb des Wurzelballens angeordneten Grundplatte, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Grundplatte (1) in radialer Anordnung nach außen verschiebbare Stützstäbe (2) angeordnet sind, über die eine Vergrößerung der Standfläche erreicht wird und an denen Halterungen zur Befestigung eines Wurzelballens (18) und/oder eines Stammes vorhanden sind.
  2. 2. Halte- und Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Grundplatte (1) sechs nach außen verschiebbare Stützstäbe (2) vorgesehen sind, die in einem Winkel von jeweils 60 Grad angeordnet sind.
  3. 3. Halte- und Stützvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Halterung des Wurzelballens (18) an den Stützstäben (2) schräg nach oben weisende Haltebügel (8) befestigt sind, die zusammen eine Aufnahme für den Wurzelballen (18) bilden und deren Stellung mittels der variabel verschiebbaren Stützstäbe (2) der jeweiligen Wurzelballengröße anpaßbar ist.
  4. 4. Halte- und Stützvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Wurzelballenfixierung auf dem Wurzelballen (18) ein Holzdreieck (16) angeordnet ist, das mittels eines Spanndrahts (17) mit den Haltebügeln (8) verbunden ist.
  5. 5. Halte- und Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung des Stamms über Abspannseile (15) erfolgt, die an den äußeren Enden der nach außen verschiebbaren Stützstäbe (2) befestigt sind.
  6. 6. Halte- und Stützvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstäbe (2) zur Befestigung der Abspannseile (15) an den äußeren Enden mit Ösen (12) versehen sind.
  7. 7. Halte- und Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstäbe (2) in nach oben offenen U-Profilleisten (3) geführt sind, die auf der Grundplatte (1) befestigt sind.
  8. 8. Halte- und Stützvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstäbe (2) ebenfalls als U- Profil ausgelegt sind und die auf der Grundplatte befestigten U-Profilleisten (3) gegenständig überdecken.
  9. 9. Halte- und Stützvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstäbe (2) Schlitze (6) aufweisen, die zur abstandsbezogenen Arretierung mittels einer schwenkbaren Niederhalteplatte (4), die auf der Grundplatte (1) befestigt ist, dienen.
  10. 10. Halte- und Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstäbe (2) mittels einer Halteschraube (10) auf der Grundplatte (1) zur Sicherung gegen radiales Verschieben befestigt sind.
  11. 11. Halte- und Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstäbe (2) eine verbreiterte Abdeckung zur Erhöhung des Erddrucks aufweisen.
  12. 12. Halte- und Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstäbe (2) an ihrem äußeren Ende eine Gleit- und Abdeckkappe (11) aufweisen.
  13. 13. Halte- und Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wurzelballenhalterungen und die Stammhalterung miteinander kombiniert werden können.
  14. 14. Halte- und Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus Kunststoff und verzinktem Stahl besteht.
  15. 15. Halte- und Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Grundplatte (1) Vliesstreifen aufgelegt sind, um eine Verbindung zu einem umliegenden Vlies zur Wasser- und Nährstoffversorgung im unteren Wurzelbereich sicherzustellen.
  16. 16. Halte- und Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Einsetzen des Baumes oder des Strauches in eine Pflanzgrube diese nur einen etwas größeren Durchmesser als die Länge eines Stützstabes (2) benötigt, wobei das Einsetzen der Stützstäbe (2) erst nach Einsetzen der Grundplatte (1) erfolgt.






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