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Dokumentenidentifikation DE69124948T2 26.06.1997
EP-Veröffentlichungsnummer 0490623
Titel Elektrophographisches, photoempfindliches Element und Gerät mit einem solchen Element
Anmelder Canon K.K., Tokio/Tokyo, JP;
Dai-Ichi Kogyo Seiyaku Co., Ltd., Kyoto, JP
Erfinder Koyama, Takashi, c/o Canon Kabushiki Kaisha, Ohta-ku, Tokyo, JP;
Fujimura, Naoto, c/o Canon Kabushiki Kaisha, Ohta-ku, Tokyo, JP;
Hashimoto, Yuichi, c/o Canon Kabushiki Kaisha, Ohta-ku, Tokyo, JP;
Shiraiwa, Tetsuo, c/o Dai-Ichi Kogyo Seiyaku Co., Shimogyo-ku, Kyoto-shi, Kyoto-fu, JP;
Mori, Shigeo, c/o Dai-Ichi Kogyo Seiyaku Co., Shimogyo-ku, Kyoto-shi, Kyoto-fu, JP
Vertreter Tiedtke, Bühling, Kinne & Partner, 80336 München
DE-Aktenzeichen 69124948
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 09.12.1991
EP-Aktenzeichen 913114500
EP-Offenlegungsdatum 17.06.1992
EP date of grant 05.03.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.06.1997
IPC-Hauptklasse G03G 5/14

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung und verwandte Technik

Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrophotographisches lichtempfindliches Element, insbesondere ein Element mit einer verbesserten Zwischenschicht, die zwischen einem elektroleitfähigen Träger (nachstehend einfach als "Träger" bezeichnet) und einer lichtempfindlichen Schicht angeordnet ist und auch auf eine Vorrichtung unter Verwendung eines derartigen verbesserten elektrophotographischen lichtempfindlichen Elements.

Für ein elektrophotographisches lichtempfindliches Element vom Carlson-Typ ist es im allgemeinen wichtig, die Stabilitt eines Dunkelpotentials und eines Helligkeitspotentials sicherzustellen, um eine konstante Bilddichte bei Wiederholung des Auflade-Belichtungs-Vorganges und Bilder ohne Schleier sicherzustellen.

Um die Potentialstabilität sicherzustellen, wurden ver schiedene Vorschläge gemacht, wie z.B. die Verbesserung der Ladungsinjektion vom Träger in die lichtempfindliche Schicht, Verbesserung der Haftung zwischen dem Träger und der lichtempfindlichen Schicht, Verbesserung der Aufbringungseigenschaft der lichtempfindlichen Schicht und Bereitstellung einer Zwischenschicht zwischen dem Träger und der lichtempfindlichen Schicht mit einer Fähigkeit, beispielsweise Fehler auf dem Träger abzudecken.

Es wurde auch ein lichtempfindliches Element mit einer lichtempfindlichen Schicht aus einer Laminatstruktur vorgeschlagen, die funktionell in eine Ladungserzeugungsschicht und eine Ladungstransportschicht unterteilt ist. Die Ladungserzeugungsschicht ist im allgemeinen gebildet aus einer sehr dünnen Schicht beispielsweise von etwa 0,5 µm, so daß die Dicke der Ladungserzeugungsschicht aufgrund von Defekten, Verschmutzung, Anhaftung oder Fehlern auf der Oberfläche des Trägers oft ungleichmäßig ist. Eine derartige ungleichmäßige Dicke der Ladungserzeugungsschicht ergibt jedoch eine ungleichmäßige Empfindlichkeit des lichtempfindlichen Elements, so daß die Ladungserzeugungsschicht so gleichmäßig wie möglich sein muß.

Aufgrund der vorstehenden Umstände wurde vorgeschlagen, eine als Sperrschicht wirkende Zwischenschicht zwischen der Ladungserzeugungsschicht und dem Träger sowie eine Haftschicht vorzusehen und Defekte auf dem Träger abzudecken.

Bisher waren als Harze, aus denen derartige Zwischenschichten zwischen der lichtempfindlichen Schicht und dem Träger bestehen, bekanntermaßen Polyamide (Japanische offengelegte Patentanmeldung (JP-A) 48-47344, JP-A 52-25638), Polyester (JP-A 52-20836, JP-A 54-206738), Polyurethan (JP-A 53-89435, JP-A H2-115858), quarternäre ammoniumsalzhaltige Acrylpolymere (JP-A 51-126148), und Kasein (JP-A 55-103556) verwendet worden.

Jedoch ändert sich der elektrische Widerstand einer Zwischenschicht, die aus einem vorstehend beschriebenen Material aufgebaut ist, abhängig von Änderungen der Umgebungstemperatur und der Feuchtigkeit, so daß es schwierig war, eine stabile Potentialeigenschaft über einen weiten Bereich an Umgebungsbedingungen von niedriger Temperatur und geringer Feuchtigkeit bis zu hoher Temperatur und hoher Feuchtigkeit sicherzustellen, wenn ein elektrophotographisches lichtempfindliches Element mit einer derartigen Zwischenschicht verwendet wurde.

Wenn ein derartiges lichtempfindliches Element beispielsweise wiederholt bei Bedingungen von geringer Temperatur und geringer Feuchtigkeit verwendet wird, wobei sich der elektrische Widerstand der Zwischenschicht oft erhöht, so bleibt eine gewisse Ladung in der Zwischenschicht erhalten und es erhöht sich das Helligkeitspotential und das restliche Potential, wodurch sich eine Schleierbildung bei den kopierten Bildern ergibt. Ferner besitzen die entstehenden Bilder oft eine geringe Dichte und es werden keine Kopien mit einer vorgeschriebenen Qualität bereitgestellt, wenn ein derartiges lichtempfindliches Element in einem elektrophotographischen Drucker vom Typ mit reverser Entwicklung verwendet wird.

Andererseits verursacht eine derartige Zwischenschicht bei Bedingungen mit hoher Temperatur und Feuchtigkeit oft eine minderwertige Sperrfunktion aufgrund einer Verringerung des elektrischen Widerstandes, wodurch sich ein Anstieg der Injektion in den Träger von der Seite des Substrates aus ergibt und dadurch das Dunkelpotential verringert wird. Folglich werden bei Bedingungen von hoher Temperatur und hoher Feuchtigkeit die kopierten Bilder dünn. Wenn ein derartiges lichtempfindliches Teil in einem elektrophotographischen Drucker vom Typ mit reverser Entwicklung verwendet wird, sind die resultierenden Bilder oft von schwarzen fleckigen Fehlstellen (schwarze Flecken) begleitet. Ferner zeigt das vorstehend erwähnte lichtempfindliche Element nach dem Stand der Technik mit einer Zwischenschicht, welche eine gehärtete Schicht eines Polyurethans aufweist, das ein Reaktionsprodukt zwischen einer Polyetherverbindung und einer Polyisocyanatverbindung mit geringem Molekulargewicht ist, verringerte Schleierbildung aufgrund der Verringerung des elektrischen Widerstandes, es tritt aber dennoch das Problem auf, daß die resultierenden Bilder oft schwarze fleckige Fehlstellen (schwarze Flecken) aufweisen.

Zusammenfassung der Erfindung

Die Erfindung stellt ein elektrophotographisches lichtempfindliches Element mit den Merkmalen des Anspruchs 1 in den begleitenden Ansprüchen bereit.

Die Ausführungsformen des elektrophotographischen lichtempfindlichen Elements können stabile Potentialeigenschaften beibehalten und stellen so eine reproduzierbare Bilderzeugung über einen weiten Bereich von Umgebungsbedingungen von geringer Temperatur und geringer Feuchtigkeit bis zu hoher Temperatur und hoher Feuchtigkeit bereit. Daher können die Ausführungsformen des elektrophotographischen lichtempfindlichen Elements gute Bilder ohne Defekte erzeugen.

Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine elektrophotographische Vorrichtung unter Verwendung eines derartigen verbesserten lichtempfindlichen Elements bereitzustellen, wie sie in den Ansprüchen 6, 7 und 8 definiert ist.

Mit dem elektrophotographischen lichtempfindlichen Element der vorliegenden Erfindung ist es unter Verwendung einer Zwischenschicht umfassend ein Reaktionsprodukt zwischen der spezifischen Polyolverbindung und der Polyisocyanatverbindung zwischen dem Träger und der lichtempfindlichen Schicht möglich, stabile Potentialeigenschaften beizubehalten und gute Bilder über einen weiten Bereich von Umgebungsbedingungen von geringer Temperatur und geringer Feuchtigkeit bis zu hoher Temperatur und hoher Feuchtigkeit zu erzeugen.

Nun wird unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, wie die Erfindung eingesetzt werden kann.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 ist eine schematische Querschnittsansicht eines Kopiergerätes vom Transfer-Typ, das mit einem erfindungsgemäßen elektrophotographischen lichtempfindlichen Element bestückt ist.

Fig. 2 ist ein Blockdiagramm eines Facsimilesystems unter Verwendung eines Druckers mit einem erfindungsgemäßen elektrophotographischen lichtempfindlichen Element.

Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung

Die erfindungsgemäß verwendete Polyoxyalkylen-Segmenteenthaltende Polyisocyanatverbindung kann vorzugsweise ein oder mehrere substituierte oder nicht substituierte Oxyalkylensegmente jeweils mit 2-10 Kohlenstoffatomen enthalten. Der Substituent für das Oxyalkylensegment kann beispielsweise ein Halogenatom wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod oder eine Arylgruppe wie eine Phenyl- oder Naphthylgruppe sein.

Die Polyoxyalkylensegmente enthaltende Polyisocyanatverbindung kann beispielsweise durch Reaktion zwischen einem Polyoxyalkylenpolyol und einem Polyisocyanat synthetisiert werden. Die Reagentien können vorzugsweise in einem Verhältnis von 1.0/1 bis 5.0/1 gezogen auf das molare Verhältnis der funktionellen Gruppen (NCO Gruppe/OH Gruppe) von Isocyanatgruppen (NCO) zu Hydroxylgruppen (OH) verwendet werden.

Die Polyoxyalkylensegmente enthaltende Polyisocyanatverbindung kann vorzugsweise ein zahlenbezogenes mittleres Molekulargewicht (Mn) von 500 - 20.000 besitzen. Im Falle der Verwendung der Polyoxyalkylensegmente enthaltenden Polyisocyanatverbindung ist auch eine weitere Polyisocyanatver bindung verwendbar, falls es gewünscht wird. Eine derartige weitere Polyisocyanatverbindung kann beispielsweise ausgewählt werden aus den nachstehend beschriebenen Polyisocyanaten.

Das Polyoxyalkylenpolypol kann beispielsweise mittels eines Verfahrens hergestellt werden, in dem eine oder mehrere Arten von Alkylenoxiden zusammen mit einer aktiven Wasserstoffverbindung in Gegenwart eines Katalysators polymerisiert oder copolymerisiert werden und das Produkt zur Entfernung des Katalysators mit einem gewöhnlichen Reinigungsverfahren wie lonenaustausch, Neutralisation-Filtration oder Adsorption behandelt werden.

Die vorstehende Wasserstoffverbindung kann beispielsweise zwei oder mehrere aktive Wasserstoffatome besitzen und Beispiele beinhalten: mehrwertige Alkohole wie Ethylenglykol, Propylenglykol, 1,4-Butandiol, Glycerin, Trimethybipropan, Pentaerythritol, Sorbitol und Saccharose; Aminverbindungen wie Monoethanolamin, Ethylendiamin, Diethylentriamin, 2- Ethylhexylamin und Hexamethylendiamin; und phenolische aktive Wasserstoffverbindungen wie Bisphenol A und Hydrochinon.

Beispiele des Alkylenoxids mit 2-10 Kohlenstoffatomen können beinhalten: Ethylenoxid, Propylenoxid, Butylenoxid, Hexenoxid, Cyclohexenoxid und Nonenoxid.

Als Katalysator können allgemein basische Katalysatoren wie Natriummethoxid, Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Lithiumcarbonat und Triethylamin, aber auch ein saurer Katalysator wie Bortrifluorid verwendet werden.

Beispiele der erfindungsgemäß zu verwendenden Polyisocyanatverbindungen, die sich von der vorstehend beschriebenen Polyoxyalkylensegmente enthaltenden Polyisocyanatverbindung unterscheiden oder zur Bereitstellung der Polyoxyalkylensegmente enthaltenden Polyisocyanatverbindung verwendet werden, können beinhalten: 2,4-Toluoldiisocyanat, 2,6-Toluoldiisocyanat, 4,4,-Diphenylmethandiisocyanat, Hexamethylendiisocyanat, Isophorondiisocyanat und deren Mischungen.

Die Polyoxyalkylensegmente enthaltende Polyisocyanatverbindung kann auch in Form eines blockierten Isocyanats (endständig geschütztes Isocyanat) verwendet werden. Das Blokkiermittel kann beispielsweise Methylethylketoxim, Phenol, Caprolactam, Ethylacetoacetat, Methanol oder Natriumhydrogensulfit sein.

Die Blockierung kann durch Zugabe eines derartigen Blockiermitteis zu der Polyoxyalkylensegmente enthaltenen Polyisocyanatverbindung und Durchführen der Reaktion bei 30- 90ºC während eines Zeitraums von 0,5 bis 2 Stunden bewirkt werden.

Einige Beispiele der Polyoxyalkylensegmente enthaltenen Polyisocyanatverbindung, die erfindungsgemäß verwendet wird, sind in der folgenden Tabelle 1 gezeigt.

Tabelle 1; Beispiele der Polyoxyalkylensegmente enthaltenden Polyisocyanatverbindung
Tabelle 1 (Forts.)
Tabelle 1 (Forts.)

Bemerkungen zur Tabelle 1

*1: Diethylenglykol

*2: 1,4-Butandiol

*3: blockierte Form

*4: Anzahl der Kohlenstoffatome

2: Ethylenoxid

3: Propylenoxid

4: Butylenoxid

6: Cyclohexenoxid

9: Nonenoxid

*5: die Zahl bezeichnet den Gehalt (Gew-%) des Polyoxyalkylensegments

*6: Blockpolymer

*7: Zufallspolymer

*8: HMDI: Hexamethylendiisocyanat TDI-100: 2,6-Toluoldiisocyanat MDI: 4,4, -Diphenylmethandiisocyanat

*9: MEKO: Methylethylketoxim

*10: Pentaerythritol

*11: Mn = Zahlenbezogenes mittleres Molekulargewicht

Andererseits kann die Polyolverbindung mit hohem Molekulargewicht beispielsweise eine Verbindung sein, die durch Additionsreaktion eines wie vorstehend beschriebenen Polyoxyalkylenpolyols an die endständigen Isocyanatgruppen der vorstehend erwähnten Polyoxyalkylensegmente enthaltenen Polyisocyanatverbindung erhalten werden kann.

Erfindungsgemäß ist es möglich auch eine weitere Polyolverbindung je nach Wunsch zu verwenden, welche Polyoxyalkylenpolyol (d.h. Polyetherpolyol) als bevorzugtes Beispiel und auch Polyesterpolyol, Acrylpolyol etc. beinhalten kann.

Die Polyoxyalkylensegmente enthaltende Polyisocyanatverbindung und die Polyolverbindung können vorzugsweise in einem Verhältnis von 1.0/1 bis 2.0/1 bezogen auf das molare Verhältnis der funktionellen Gruppen (NCO/OH) umgesetzt werden,

Beispiele der erfindungsgemäß verwendeten Polyolverbindung sind in der folgenden Tabelle 2 gezeigt.

Tabelle 2: Polyolverbindungen

*1: Ethylenglykol

*2: Trimethylpropan

*3: Pentaerythritol

*4: Propylenglykol

*5: Anzahl der Kohlenstoffatome

2: Ethylenoxid

3: Propylenoxid

4: Butylenoxid

*6: Die Zahl bezeichnet den Gehalt (Gew.-%) des Polyoxyalkylensegmentes

*7: blockierte Form

*8: Zufallsform

*9: Polyol mit hohem Molekulargewicht, erhalten durch Additionsreaktion der Polyolverbindung von Beispiel C mit der Polyisocyanatverbindung von Beispiel Nr. 18 aus Tabelle 1 wie nachstehend in Synthesebeispiel 2 beschrieben ist.

*10: Mn = zahlenbezogenes mittleres Molekulargewicht Nachstehend werden einige Synthesebeispiele der Polyoxyalkylensegmente enthaltenden Polyisocyanatverbindung und der Polyolverbindung mit hohem Molekulargewicht beschrieben.

Synthesebeispiel 1 (Beispielsverbindung Nr. 18)

135 g Trimethylolpropan als Ausgangsmaterial wurde mit 3750 g Ethylenoxid und 420 g Butylenoxid in Gegenwart von 12 g Kaliumhydroxid in einem 5 Liter-Autoklaven bei 120ºC 6 Stunden lang umgesetzt, gefolgt von Entsalzungsreinigung un ter Gewinnung von 3900 g eines Polyethers (mit einem Mn (zahlenbezogenes mittleres Molekulargewicht)) von 4000 wie aus dem Hydroxylwert berechnet wurde.

Zu 100 g des Polyethers wurden 13,7 g 2,6-Toluoldisocyanat(TDI-100) zugegeben und die resultierende Mischung wurde unter Rühren bei 90ºC 3 Stunden lang umgesetzt, wodurch eine Polyoxyalkylensegmente enthaltende Polyisocyanatverbindung (Nr. 18) synthetisiert wurde.

Synthesebeispiel 2 (Beispielsverbindung M)

Zu 100 g der in Synthesebeispiel 1 erhaltenen Polyoxyalkylensegmente enthaltenden Polyisocyanatverbindung (Nr. 18) wurden 20 g einer in Tabelle 1 gezeigten Polyolverbindung C zugegeben und die resultierende Mischung wurde unter Rühren bei 80ºC 4 Stunden lang unter Gewinnung einer Polyolverbindung M mit hohem Molekulargewicht (Mn = 5420, wie aus dem Hydroxylwert berechnet wurde) umgesetzt.

Synthesebeispiel 3 (Beispielsverbindung Nr. 1)

92 g Glycerin als Ausgangsmaterial wurden mit 620 g Ethylenoxid und 2480 g Propylenoxid in Gegenwart von 9 g Kaliumhydroxid in einem 5 Liter-Autoklaven bei 120ºC 6 Stunden lang umgesetzt, gefolgt von Entsalzungsreinigung unter Gewinnung von 2900 g eines Polyethers (Mn = 3000 (wie aus dem Hydroxylwert berechnet wurde)).

Zu 100 g des Polyethers wurden 18,6 g Hexamethylendiisocyanat (HDMI) zugegeben und die Mischung wurde unter Rühren bei 90ºC 3 Stunden lang umgesetzt.

Dann wurden 9,7 g Methylehtylketoxim (MEKO) und 100 g Methylethylketon (MEK) zugegeben und die Mischung wurde bei 60ºC 1 Stunde lang unter Gewinnung einer Polyoxyalkylensegmente enthaltenen Polyisocyanatverbindung (Nr. 1) gerührt.

Für die Reaktion zwischen der Polyolverbindung und der Polyisocyanatverbindung kann ein Katalysator zur beschleunigten Reaktion verwendet werden. Der verwendete Katalysator für diesen Zweck kann beispielsweise folgendes beinhalten: Aminkatalysatoren wie Triethylamin, Dimethyläthanolamin und Triethylendiamin; und Metallsalzkatalysatoren wie Zinkoctylat, Zinnoctylat und Dibutylzinndilaurat.

Die Zwischenschicht des erfindungsgemäßen lichtempfindlichen Elementes kann aus einer Einzelschicht zusammengesetzt sein, die ein Reaktionsprodukt zwischen der vorstehend erwähnten Polyolverbindung und der Polyisocyanatverbindung aufweist, kann aber auch eine Laminatstruktur mit mehreren Schichten einnehmen, von denen wenigstens eine das vorstehend erwähnte Reaktionsprodukt umfaßt. Wenn die Zwischenschicht aus mehreren Schichten zusammengesetzt ist, kann eine weitere Schicht, welche das vorstehend erwähnte Reaktionsprodukt nicht aufweist, ein Harzmaterial wie Polyamid, Polyester oder Phenolharz umfassen,

Die erfindungsgemäß verwendete Zwischenschicht kann ferner z.b. ein weiteres Harz, Additiv oder eine elektroleitfähige Substanz, je nach Bedarf, enthalten.

Beispiele einer derartigen elektroleitfähigen Substanz können folgendes beinhalten: Metallpulver oder kurze Metallfasern beispielsweise aus Aluminium, Kupfer, Nickel und Silber; elektroleitfähige Metalloxide wie Antimonoxide, Indiumoxid und Zinnoxid; Kohlenstoffilme, Ruß und Graphitpulver; und elektroleitfähige Substanzen, die durch Beschichten mit einer derartigen elektroleitfähigen Substanz erhalten werden.

Die Dicke der erfindungsgemäßen Zwischenschicht kann hinsichtlich der elektrophotographischen Eigenschaften und des Einflusses von Fehlstellen auf dem Träger bestimmt werden und kann im allgemeinen innerhalb eines Bereichs von 0,1 bis 50 j.m, insbesondere geeignet von 0,5 bis 30 µm festgesetzt werden.

Die Zwischenschicht kann durch ein geeignetes Beschichtungsverf ahren wie Tauchbeschichtung, Sprühbeschichtung oder Walzenauftrag gebildet werden.

Erfindungsgemäß kann die lichtempfindliche Schicht entweder von Ein-Schicht-Typ oder vom Laminatschicht-Typ sein, wobei letzterer funktionell in eine Ladungserzeugungsschicht und eine Ladungstransportschicht unterteilt ist.

Eine Ladungserzeugungsschicht der lichtempfindlichen Schicht vom Laminatschicht-Typ kann beispielsweise hergestellt werden durch Dispergieren einer Ladungserzeugungssubstanz wie eines Azopigments, chinonpigments, Chinocyaninpigments, Perylenpigments, Indigopigments, Azuleniumpigments oder Phthalocyaninpigments in einer Lösung enthaltend ein Harz wie Polyvinylbutyral, Polystyrol, Polyvinylacetat, Acrylharz, Polyvinylpyrrolidon, Ethylcellulose oder Celluloseacetatbutyrat, wobei eine Beschichtungsflüssigkeit gebildet wird und Aufbringen der Beschichtungsflüssigkeit auf die vorstehend erwähnte Zwischenschicht. Die Ladungserzeugungsschicht kann eine Dicke von höchstens von 5 µm, vorzugsweise 0,05 bis 2 µm besitzen.

Eine Ladungstransportschicht kann auf einer derartigen Ladungserzeugungsschicht gebildet werden, indem eine Ladungstransportsubstanz beispielsweise aus einer polycyclischen aromatischen Verbindung mit einer Biphenylen-, Anthracen-, Pyren-, Phenanthrenstruktur etc. in dessen Hauptkette oder Seitenkette, eine stickstoffhaltige cyclische Verbindung wie Indol, Carbazol, Oxadiazol oder Pyrazolin, eine Triarylaminverbindung, eine Hydrazonverbindung oder eine Styrylverbindung in einer Lösung eines filmbildenden Harzes gelöst wird und so eine Beschichtungsflüssigkeit gebildet wird und diese aufgebracht wird. Das filmbildende Harz kann beispielsweise Polyester, Polycarbonat, Polymethacrylat und Polystyrol beinhalten.

Die Ladungstransportschicht kann gewöhnlich eine Dicke von 5-40 µm, vorzugsweise 10-30 µm besitzen.

Die lichtempfindliche Schicht vom Laminatschicht-Typ kann auch eine Struktur einnehmen, in der die Ladungserzeugungsschicht auf der Ladungstransportschicht angeordnet ist.

Eine lichtempfindliche Schicht vom Ein-Schicht-Typ kann als Schicht ausgebildet werden, die sowohl die Ladungserzeugungssubstanz als auch die Ladungstransportsubstanz zusammen in einem Harz enthält.

Erfindungsgemäß ist es möglich, die lichtempfindliche Schicht aus einer Schicht eines organischen photoleitfähigen Polymers wie Polyvinylcarbazol oder Polyvinylanthracen, einer Dampfabscheidungsschicht aus einer vorstehend beschriebenen Ladungserzeugungssubstanz, einer Dampfabscheidungsschicht aus Selen, einer Dampfabscheidungsschicht aus Selen-Tellur oder einer amorphen Siliciumschicht aufzubauen.

Andererseits kann erfindungsgemäß jeder Träger verwendet werden, soweit er Elektroleitfähigkeit besitzt. Beispiele von diesen beinhalten ein Metall, wie Aluminium, Kupfer, Chrom, Nickel, Zink oder rostfreier Stahl in Form eines Zylinders oder einer Bahn; ein Kunststoffilm oder Papier, welche mit einer Metallfolie wie einer Aluminium- oder Kupferfolie laminiert sind, ein Plastikfilm, der mit einer Dampfabscheidungsschicht beispielsweise aus Aluminium, Indiumoxid oder Zinnoxid versehen ist oder ein Kunststoffilm oder Papier, welche mit einer elektroleitfähigen Schicht aus einer elektroleitfähigen Substanz alleine oder dispergiert in einem geeigneten Bindemittelharz beschichtet sind

Das erfindungsgemäße elektrophotographische lichtempfindliche Element kann allgemein für eine elektrophotographische Vorrichtung wie ein Kopiergerät, einen Laserdrucker, einen LED-Drucker und einen Drucker vom Typ mit Flüssigkristall- Blende und ferner weitgehend für Vorrichtungen verwendet werden, wie eine Anzeige, ein Aufzeichnungsgerät, einen Kleinformatdrucker, eine Vorrichtung zur Herstellung von Platinen bzw. Platten und ein Faksimilegerät unter Verwendung einer Anwendungsform der Elektrophotographie.

Fig. 1 zeigt eine schematische Ansicht des Aufbaus einer gewöhnlichen elektrophotographischen Vorrichtung vom Transfertyp unter Verwendung eines elektrolichtempfindlichen Elements nach der Erfindung. Gemäß Fig. 1 dreht sich eine lichtempfindliche Trommel (d.h. ein lichtempfindliches Element) 11 als bildtragendes Element um eine Achse 11a mit einer vorgeschriebenen Umlaufsgeschwindigkeit in Richtung des innerhalb der lichtempfindlichen Trommel 11 gezeigten Pfeiles. Die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel wird gleichmäßig mittels eines Ladegeräts 12 aufgeladen, so daß sie ein vorgeschriebenes positives oder negatives Potential besitzt. Die lichtempfindliche Trommel 11 wird einem Lichtbild L (als Schlitzbelichtung oder Laserabtastbelichtung) unter Verwendung einer Bildbelichtungsvorrichtung (nicht gezeigt) ausgesetzt, wobei fortlaufend ein elektrostatisches latentes Bild entsprechend einem belichteten Bild auf der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 11 gebildet wird. Das elektrostatische latente Bild wird mit einer Entwicklungsvorrichtung 14 unter Bildung eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wird fortlaufend auf ein Transfermaterial P übertragen, das von einem Zuführungsteil (nicht gezeigt) zu einer Position zwischen der lichtempfindlichen Trommel 11 und einer Übertragungsladevorrichtung 15 synchron zu der Umlaufgeschwindigkeit der lichtempfindlichen Trommel 11 mittels der Übertragungsladevorrichtung 15 geführt wird. Das Transfermaterial P mit dem darauf befindlichen Tonerbild wird von der lichtempfindlichen Trommel 11 gelöst und einer Fixierungsvorrichtung 18 zugeführt, gefolgt von der Bildfixierung zum Ausdruck des Transfermaterials P als Kopie außerhalb der elektrophotographi schen Vorrichtung. Restliche Tonerteilchen auf der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 11 werden nach der Übertragung mittels einer Reinigungsvorrichtung 16 entfernt, um eine gereinigte Oberfläche zu schaffen und restliche Ladung auf der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 11 wird mit einer Vorbelichtungsvorrichtung 17 ausgelöscht, um den nächsten Zyklus vorzubereiten. Als Ladevorrichtung 12 zur gleichmäßigen Aufladung der lichtempfindlichen Trommel 11 wird im allgemeinen meistens eine Korona- Ladungsvorrichtung verwendet. Als Übertragungsladevorrichtung 15 wird allgemein ebenfalls eine derartige Korona-Ladungsvorrichtung verwendet.

Erfindungsgemäß ist es möglich, in der elektrophotographischen Vorrichtung eine Geräteeinheit vorzusehen, die mehrere Einrichtungen beinhaltet wie ein lichtempfindliches Element (lichtempfindliche Trommel), eine Aufladungsvorrichtung, eine Entwicklungsvorrichtung, eine Reinigungsvorrichtung, etc., welche zusammen oder wahlweise vorgesehen sein können und an dem Vorrichtungskörper je nach Wunsch befestigt oder von diesem entfernt werden können. Die Vorrichtungseinheit kann beispielsweise aus dem lichtempfindlichen Element und der Reini gungsvorrichtung zusammengesetzt sein, um eine Einzeleinheit herzustellen, die an dem Körper der elektrophotographischen Vorrichtung unter Verwendung einer Führungsvorrichtung wie einer Schiene innerhalb des Körpers befestigt oder von diesem gelöst werden kann. Die Vorrichtungseinheit kann ferner die Aufladungsvorrichtung und/oder die Entwicklungsvorrichtung aufweisen, um eine Einzeleinheit herzustellen.

Wenn die elektrophotographische Vorrichtung als Kopiergerät oder Drucker verwendet wird, kann das Belichtungsbild L durch eingelesene Daten aus reflektierten Licht oder aus Durchlicht von einem Original bereitgestellt werden oder durch Konvertierung der Daten des Originals in ein Signal und anschließender Laserstrahlabtastung, Ansteuerung einer LED- Anordnung oder Ansteuerung einer Flüssigkristall-Blendenanordnung.

Wenn die elektrophotographische Vorrichtung der Erfindung als Drucker oder Faksimilegerät verwendet wird, wird das Belichtungsbild L durch Bestrahlung zum Ausdruck der empfangenen Daten bereitgestellt. Gemäß Fig. 2 zeigt ein Blockdiagramm einer Ausführungsform zur Erklärung dieses Falles. In Fig. 2 steuert eine Steuerungsvorrichtung 21 einen Bildleseteil 20 und einen Drucker 29. Die gesamte Steuerungsvorrichtung 21 wird von einer CPU (zentrale Prozessoreinheit) 27 gesteuert. Eingelesene Daten aus dem Bildleseteil werden auf eine kooperierende Station mittels eines Übertragungskreises 23 übertragen und andererseits werden die empfangenen Daten von der kooperierenden Station an den Drucker 29 über einen Empfangskreis 22 gesendet. Ein Bildspeicher speichert die vorgeschriebenen Bilddaten . Eine Druckersteuerungsvorrichtung 28 steuert den Drucker 29 und Bezugszeichen 24 bezeichnet einen Telefonhörer.

Das über eine Leitung 25 empfangene Bild (die Bilddaten, die über den Schaltkreis von einem verbundenen, entfernten Endgerät gesendet wurden) wird mittels des Empfangskreises 22 demoduliert und fortlaufend in einem Bildspeicher 26 nach Bearbeitung eines wiedergewonnenen Signals der Bilddaten gespeichert. Nach Abspeichern des Bildes für mindestens eine Seite in dem Bildspeicher 26 wird die Bildaufzeichnung der Seite durchgeführt. Die CPU 27 liest die Buddaten für eine Seite aus dem Bildspeicher 26 aus und sendet die Buddaten für eine Seite, die der Verarbeitung des wiedergewonnenen Signais unterworfen wurden an die Druckersteuerungsvorrichtung 28. Die Druckersteuerungsvorrichtung 28 empfängt die Bilddaten für eine Seite von der CPU 27 und steuert den Drucker 29 um die Bilddatenaufzeichnung zu bewirken. Ferner wird das Bild für eine nachfolgende Seite während der Aufzeichnung durch den Drucker 29 von der CPU 27 empfangen. Wie vorstehend beschrieben werden der Empfang und die Aufzeichnung des Bildes durchgeführt.

Nachstehend wird die vorliegende Erfindung auf Grundlage von Beispielen erläutert, wobei "Teil(e)" "Gewichtsteil(e)" bedeutet.

Beispiel 1

Es wurden eine Polyisocyanatverbindung und eine Polyolverbindung aus denjenigen, die jeweils in den Tabellen 1 und 2 aufgeführt sind, ausgewählt und eine Anstrichschicht für eine Zwischenschicht mit der folgenden Zusammensetzung wurde durch Vermischen hergestellt

Polyisocyanatverbindung 17,2 Teile

Polyolverbindung [A] 2,8 Teile

Dibutylzinndilaurat (DBTL) 0,02 Teile

Methylethylketon (MEK) 80 Teile

Die Anstrichschicht wurde auf einen Aluminiumzylinder (OC (äußerer Durchmesser) = 30 mm, L (Länge) = 360 mm) durch Eintauchen aufgebracht und dann getrocknet und bei 150ºC 30 Minuten lang unter Ausbildung einer 3,0 µm dicken Zwischenschicht gehärtet.

Getrennt davon wurden vier Teile eines Diazopigmentes dargestellt durch die folgende Formel:

2 Teile eines Butyralharzes (Butyralgehalt: 68 %, Mw (gewichtsbezogenes mittleres Molekulargewicht): 24000) und 34 Teile Cyclohexanon 8 Stunden lang mittels einer Sandmühle dispergiert, die Glaskügelchen mit 1 mm Durchmesser enthielt, und mit 60 Teilen Tetrahydrofuran (THF) zur Herstellung einer Beschichtungsf lüssigkeit verdünnt. Die so hergestellte Beschichtungsflüssigkeit wurde durch Eintauchen auf die vorstehend hergestellte Zwischenschicht aufgebracht und bei 80ºC 15 Min. lang zur Ausbildung einer 0,2 µm dicken Ladungserzeugunqs schicht getrocknet.

Dann wurden 10 Teile eienr Hydrazonverbindung der Formel:

10 Teile eines Polycarbonats vom Bisphenol Z-Typ (Mw = 30000), 10 Teile Dichlormethan und 50 Teile Monochlorbenzol in Mischung gelöst, um eine Beschichtungsflüssigkeit für eine Ladungstransportschicht zu bilden. Die Beschichtungsflüssigkeit wurde auf die vorstehend gebildete Ladungserzeugungsschicht durch Eintauchen aufgebracht und 60 Min. bei 110ºC unter Bildung einer 20 µm dicken Ladungstransportschicht getrocknet.

Das so hergestellte elektrophotographische lichtempfindliche Element wurde in eine Kopiervorrichtung eingefügt und deren elektrophotographische Leistungsmerkmale wurden mit einem Verfahren ausgewertet, in dem die Schritte Aufladung-Belichtung-Entwicklung-Übertragung-Reinigung mit einem Zyklus von 0,8 Sek. bei Bedingungen von niedriger Temperatur und geringer Feuchtigkeit (15ºC - 15 % RF) wiederholt wurden. Die Ergebnisse sind in der nachstehend aufgeführten Tabelle 3 zusammengefaßt.

Wie in Tabelle 3 gezeigt ist, zeigte das lichtempfindliche Element einen großen Unterschied zwischen dem Dunkelpotential (VD) und dem Helligkeitspotential (VL) und stellte somit einen ausreichenden Kontrast bereit. Ferner konnten auch nach 1000 Blättern aufeinanderfolgender Bilderzeugung Bilder sehr stabil ohne Anstieg des Helligkeitspotential (VL) erzeugt werden

Beispiele 2-5

Es wurden elektrophotographische lichtempfindliche Elemente in gleicher Weise wie in Beispiel 1 hergestellt, außer daß die folgenden Zusammensetzungen jeweils zur Herstellung der Zwischenschichten verwendet wurden.

[Beispiel 2]

Polyisocyanatverbindung 18,1 Teile

Polyolverbindung 1,9 Teile

[Beispiel 3]

Polyisocyanatverbindung 17,8 Teile

Polyolverbindung [H] 2,2 Teile

[Beispiel 4]

Polyisocyanatverbindung 13,5 Teile

Polyolverbindung [I] 6,5 Teile

[Beispiel 5]

4,4'-Diphenylmethandiisocyanat (MDI) 1,4 Teile

Polyolverbindung [M] 18,6 Teile

Die vorstehend hergestellten lichtempfindlichen Elemente wurden in gleicher Weise wie in Beispiel 1 ausgewertet. Als Ergebnis zeigten die jeweiligen lichtempfindlichen Elemente einen großen Unterschied zwischen dem Dunkelpotential (VD) und dem Helligkeitspotential (VL) und stellten somit einen ausreichenden Potentialkontrast bereit, Ferner stellten die jeweiligen lichtempfindlichen Elemente auch nach 1000 Blättern aufeinanderfolgender Bilderzeugung sehr stabile Bilder bereit und verursachten fast keinen Anstieg des Helligkeitspotentials (VL).

Die Ergebnisse sind auch in Tabelle 3 zusammengefaßt.

Vergleichsbeispiele 1 und 2

Es wurden elektrophotographische lichtempfindliche Elemente in gleicher Weise wie in Beispiel 1 hergestellt, außer daß die folgenden Zusammensetzungen jeweils zur Herstellung der Zwischenschichten verwendet wurden.

[Vergleichsbeispiel 1]

alkohollösliches Nylon-Copolymer ("Amilan CM-8000", hergestellt von Toray K.K.) 5 Teile

Methanol 95 Teile

[Vergleichsbeispiel 2]

Polyesterpolyol ("Nippolan 125", hergestellt von Nihon Polyurethane Kogyo K.K.) 14 Teile

2,6-Toluoldiisocyanat (TDI) 6 Teile

DBTL 0,02 Teile

MEK 80 Teile

Die lichtempfindlichen Elemente wurden in gleicher Weise wie in Beispiel 1 ausgewertet. Es zeigte sich, daß beide lichtempfindlichen Elemente einen Anstieg des Helligkeitspotentials (VL) aufwiesen und somit Bilder ergaben, in denen Schleierbildung nach 1000 Blättern aufeinanderfolgenden Kopierens auftrat.

Die Ergebnisse sind auch in der nachstehenden Tabelle 3 zusammengefaßt.

Tabelle 3

In der "Bildauswertung" in den Tabellen 3-5, bedeutet "gut" Fehlen von schwarzen Flecken oder Schleirbildung bei Beobachtung mit bloßen Augen.

Beispiel 6

Phenolharz vom Resol-Typ 25 Teile

elektroleitfähiges Titanoxid-Pulver (beschichtet mit Zinnoxid, das 10 % Antimonoxid enthält) 50 Teile

Methylcollosolve 20 Teile

Methanol 5 Teile

Die vorstehenden Inhaltsstoffe wurden zwei Stunden lang vermischt und in einer Sandmühle dispergiert, die Glaskügelchen mit 1 mm Durchmesser enthielt, um eine Anstrichschicht fur eine erste Zwischenschicht herzustellen.

Die Anstrichschicht wurde auf einen Aluminiumzylinder (OD = 30 mm, L = 260 mm) durch Eintauchen aufgebracht und dann getrocknet und bei 150ºC 20 Min. lang unter Bildung einer 20 µm dicken ersten Zwischenschicht gehärtet.

Polyisocyanatverbindung 17,3 Teile

Polyolverbindung [F] 2,7 Teile

DBTL 0,02 Teile

MEK 80 Teile

Die vorstehenden Inhaltsstoffe wurden in Mischung gelöst, um eine Anstrichschicht für eine zweite Zwischenschicht zu bilden, die dann durch Eintauchen auf die erste Zwischenschicht aufgebracht wurde, getrocknet und bei 150ºC 20 Min. lang unter Bildung einer 0,6 µm dicken zweiten Zwischenschicht gehärtet wurde.

Dann wurden 3 Teile eines Diazopigments der Formel:

2 Teile Polyvinylbenzal (Benzalgehalt = 80 %, Mw = 11000) und 35 Teile cyclohexanon 12 Stunden lang vermischt und mit einer Sandmühle dispergiert, die Glaskügeichen mit 1 mm Durchmesser enthielt, und ferner nach Zugabe von 60 Teilen Methylethylketon (MEK) unter Bildung einer Beschichtungsflüssigkeit für eine Ladungserzeugungsschicht dispergiert. Die Beschichtungsflüssigkeit wurde durch Eintauchen auf die vorstehende zweite Zwischenschicht aufgebracht und bei 80ºC 20 Min. lang unter Bildung einer 0,2 µm dicken Ladungserzeugungsschicht getrocknet.

Dann wurden 10 Teile einer Styrylverbindung der Formel:

10 Teile eines Polycarbonats vom Bisphenol Z-Typ (MW = 30000), 15 Teile Dichlormethan und 40 Teile Monochlorbenzol in Mischung gelöst, um eine Beschichtungsflüssigkeit für eine Ladungstransportschicht zu bilden. Die Beschichtungsflüssigkeit wurde auf die vorstehend gebildete Ladungserzeugungsschicht durch Eintauchen aufgebracht und 60 Min. lang bei 120ºC unter Bildung einer 18 µm dicken Ladungstransportschicht getrocknet.

Das so hergestellte elektrophotographische lichtempfindliche Element wurde in einen Laserdrucker vom Typ mit reverser Entwicklung eingebaut und dessen elektrophotographische Leistungsmerkmale wurden mit einem Verfahren ausgewertet, in dem die Schritte Aufladung-Belichtung-Entwicklung-Übertragung- Reinigung mit einem Zyklus von 1,5 Sek. bei Bedingungen von normaler Temperatur und normaler Feuchtigkeit (23ºC - 50 % RF) und Bedingungen von hoher Temperatur und hoher Feuchtigkeit (30ºC - 85 % RF) wiederholt wurden. Die Ergebnisse sind in der nachstehend aufgeführten Tabelle 4 zusammengefaßt.

Wie in Tabelle 4 gezeigt ist, zeigte das lichtempfindliche Element einen großen Unterschied zwischen dem Dunkelpotential (VD) und dem Helligkeitspotential (VL) und stellte somit einen ausreichenden Kontrast bereit. Ferner war auch bei Bedingungen mit hoher Temperatur und hoher Feuchtigkeit das Dunkelpotential stabil und es konnten gute Bilder ohne schwarze Flecken oder Schleierbildung gebildet werden.

Beispiel 7 - 10

Es wurden elektrophotographische lichtempfindliche Elemente in gleicher Weise wie in Beispiel 6 hergestellt, außer daß die folgenden Zusammensetzungen jeweils zur Herstellung der zweiten Zwischenschicht verwendet wurden.

[Beispiel 7]

Polyisocyanatverbindung [Nr. 24] 18,8 Teile

Polyolverbindung [C] 1,2 Teile

[Beispiel 8]

Polyisocyanatverbindung [Nr. 19] 18,7 Teile

Polyolverbindung [J] 1,3 Teile

[Beispiel 9]

Polyisocyanatverbindung [Nr. 6] 17,0 Teile

Polyolverbindung [D] 3,0 Teile

Zinnoctylat (SOCT) 0,02 Teile

[Beispiel 10]

Polyisocyanatverbindung [Nr. 11] 6,5 Teile

Polyolverbindung [M] 13,5 Teile

Die vorstehend hergestellten lichtempfindlichen Elemente wurden in gleicher Weise wie in Beispiel 6 ausgewertet. Es zeigte sich, daß jedes lichtempfindliche Element ein stabiles Dunkelpotential (VD) selbst bei Bedingungen mit hoher Temperatur und hoher Feuchtigkeit beibehielt und gute Bilder ohne schwarze Flecken oder Schleierbildung bereitstellen konnte.

Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 zusammengefaßt.

Vergleichsbeispiele 3 und 4

Es wurden elektrophotographische lichtempfindliche Elemente in gleicher Weise wie in Beispiel 6 hergestellt, außer daß die folgenden Zusammensetzungen jeweils zur Herstellung der zweiten Zwischenschichten verwendet wurden.

[Vergleichsbeispiel 3]

N-methoxyliertes 6-Nylon (MWw = 50000, Methoxymethylsubstitutionsgehalt = 28 %) 5 Teile

Methanol 95 Teile

[Vergleichsbeispiel 4]

Poly(oxypropylen)triol (Hydroxylwert = 170 mg KOH/g) 15 Teile

TDI 5 Teile

DBTL 0,02 Teile

MEK 80 Teile

-Die lichtempfindlichen Elemente wurden in gleicher Weise wie in Beispiel 6 ausgewertet. Es ergab sich, daß das lichtempfindliche Element nach Vergleichsbeispiel 3 eine Abnahme der Aufladbarkeit und eine Verringerung des Dunkelpotentials (VD) bei Bedingungen mit hoher Temperatur und hoher Feuchtigkeit aufwies und auch Bilder mit schwarzen Flecken und Schleierbildung bereitstellte. Andererseits zeigte das lichtempfindliche Element nach Vergleichsbeispiel 4 keine Verringerung der Aufladbarkeit bei Bedingungen mit hoher Temperatur und hoher Feuchtigkeit, aber die resultierenden Bilder wiesen schwarze Flecken auf.

Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 zusammengefaßt.

Tabelle 4

Beispiel 11

Polyisocyanatverbindung 18,2 Teile

Polyolverbindung [F] 1,9 Teile

TDI in MEKO-blockierter Form 0,9 Teile

elektroleitfähiges Titanoxidpulver (beschichtet mit Zinnoxid, das 8% Antimonoxid enthält) 20 Teile

Titanoxidpulver vom Rutil-Typ 20 Teile

DBTL 0,02 Teile

MEK 40 Teile

Die vorstehenden Inhaltsstoffe wurden 3 Stunden lang vermischt und in einer Sandmühle dispergiert, die Glaskügelchen mit 1 mm Durchmesser enthielt, um eine Anstrichschicht für eine erste Zwischenschicht herzustellen. Die Anstrichschicht wurde auf einen Aluminiumzylinder (OD = 60 mm, L = 260 mm) durch Eintauchen aufgebracht und dann getrocknet und bei 150ºC 20 Min. lang unter Bildung einer 15 µm dicken ersten Zwischenschicht gehärtet.

Dann wurde die in Beispiel 6 hergestellte Anstrichschicht für die zweite Zwischenschicht durch Eintauchen auf die vorstehende erste Zwischenschicht aufgebracht, getrocknet und bei 150ºC 20 Min. lang unter Bildung einer 0,6 µm dicken zweiten Zwischenschicht gehärtet.

Dann wurden vier Teile eines Diazopigments der Formel:

2 Teile Polyvinylbutyral (Butyralgehalt = 71 %, Mw = 18000) und 34 Teile Gydohexanon 6 Std. lang vermischt und mit einer Sandmühle dispergiert, die Glaskügelchen mit 1 mm Durchmesser enthielt, und ferner nach Zugabe von 60 Teilen Methylethylketon (MEK) unter Bildung einer Beschichtungsflüssigkeit für eine Ladungserzeugungsschicht dispergiert. Die Beschichtungsflüssigkeit wurde durch Eintauchen auf die vorstehende zweite Zwischenschicht aufgebracht und bei 80ºC 15 Min. lang unter Bildung einer 0,3 µm dicken Ladungserzeugungsschicht getrokknet.

Dann wurde die in Beispiel 6 verwendete Beschichtungsflüssigkeit für eine Ladungstransportschicht durch Eintauchen auf die Ladungserzeugungsschicht aufgebracht und bei 120ºC 60 Min. lang unter Bildung einer 22 µm dicken Ladungstransportschicht getrocknet.

Das so hergestellte elektrophotographische lichtempfindliche Element wurde in eine Kopiervorrichtung eingebaut und dessen elektrophotographische Leistungsmerkmale wurden mit einem Verfahren ausgewertet, in dem die Schritte Aufladung- Belichtung-Entwicklung-Übertragung-Reinigung mit einem Zyklus von 0,6 Sek. bei Bedingungen von niedriger Temperatur und geringer Feuchtigkeit (10ºC - 10 % RF) wiederholt wurden. Die Ergebnisse sind in der nachstehend aufgeführten Tabelle 5 zusammengefaßt.

Wie in Tabelle 5 gezeigt ist, zeigte das lichtempfindliche Element einen großen Unterschied zwischen dem Dunkelpotential (VD) und dem Helligkeitspotential (VL) und stellte somit einen ausreichenden Kontrast bereit. Ferner konnten nach 1000 Blättern aufeinanderfolgender Bilderzeugung sehr stabile Bilder ohne Anstieg des Helligkeitspotential (VL) erzeugt werden.

Beispiel 12

alkohollösliches Nylon-Copolymer ("Amilan CM-8000", hergestellt von Toray K.K.) 3 Teile

N-methoxymethyliertes 6-Nylon (Mw = 150000, Methoxymethylsubstitutionsgehalt = 30 %) 3 Teile

Methanol 94 Teile

Es wurde ein elektrophotographisches lichtempfindliches Element in gleicher Weise wie in Beispiel 1 hergestellt, außer daß eine aus den vorstehenden Inhaltsstoffen hergestellte Beschichtungsf lüssigkeit zur Bildung der zweiten Zwischenschicht verwendet wurde.

Beispiel 13

Es wurde ein elektrophotographisches lichtempfindliches Element in gleicher Weise wie in Beispiel 11 hergestellt, außer daß die zweite Isolierschicht weggelassen wurde und auf dem Träger eine Laminatstruktur gebildet wurde, die aus der ersten Zwischenschicht, der Ladungserzeugungsschicht und der Ladungstransportschicht zusammengesetzt war.

Die vorstehend hergestellten lichtempfindlichen Elemente der Beispiele 12 und 13 wurden in gleicher Weise wie in Beispiel 11 ausgewertet. Es zeigte sich, daß jedes lichtempfindliche Element einen großen Unterschied zwischen dem Dunkelpotential (VD) und dem Helligkeitspotential (VL) aufwies und somit einen ausreichenden Potentialkontrast bereitstellte. Ferner zeigte sich auch nach 1000 Blättern aufeinanderfolgender Bilderzeugung, daß die lichtempfindlichen Elemente sehr stabile Bilder bereitstellten und fast keinen Anstieg des Helligkeitspotentials (VL) verursachten.

Die Ergebnisse sind in Tabelle 5 zusammengefaßt.

Vergleichsbeispiele 5 und 6

Phenolharz vom Resol-Typ 20 Teile

elektroleitfähiges Titanoxidpulver (beschichtet mit Zinnoxid, daß 8 % Antimonoxid enthält) 20 Teile

Titanoxidpulver vom Rutil-Typ 20 Teile

Methylcellosolve 25 Teile

Methanol 15 Teile

Es wurde eine Anstrichschicht für die erste Zwischenschicht aus den vorstehenden Inhaltsstoffen und ansonsten in gleicher Weise wie in Beispiel 11 hergestellt.

Es wurden die elektrophotographischen lichtempfindlichen Elemente der Vergleichsbeispiele 5 und 6 jeweils in der gleichen Weise wie in den Beispielen 12 und 13 hergestellt, außer daß die vorstehend hergestellte Anstrichschicht zur Bildung der ersten Zwischenschicht verwendet wurde.

Die lichtempfindlichen Elemente wurden in gleicher Weise wie in Beispiel 11 ausgewertet. Es zeigte sich, daß das lichtempfindliche Element des Vergleichsbeispiel 5 einen Anstieg des Helligkeitspotentials (VL) nach 1000 Blättern un unterbrochener Bilderzeugung verursachte und somit Bilder bereitstellte, die Schleierbildung aufwiesen.

Andererseits zeigte das lichtempfindliche Element des Vergleichsbeispiels 6, in dem die Ladungserzeugungsschicht und die Ladungstransportschicht direkt auf der ersten Zwischenschicht gebildet wurden, nur ein geringes Dunkelpotential (VD) aufgrund unzureichender Sperreigenschaften, wodurch eine starke Ladungsinjektion von der Substratseite verursacht wurde. Folglich konnte kein für die Bilderzeugung erforderlicher Potentialkontrast bereitgestellt werden.

Die Ergebnisse sind in Tabelle 5 zusammengefaßt.

Tabelle 5


Anspruch[de]

1. Elektrophotographisches lichtempfindliches Element, welches aufweist: einen elektroleitfähigen Träger und eine Zwischenschicht und eine lichtempfindliche Schicht, welche in dieser Reihenfolge auf dem Träger angeordnet sind, wobei die Zwischenschicht ein Reaktionsprodukt aus einer Mischung aufweist, die eine Polyolverbindung [A] und eine Polyisocyanatverbindung enthält, welche wenigstens einer der folgenden Bedingungen (i) und (ii) genügen;

(i) die Polyolverbindung [A] ist eine Polyolverbindung mit hohem Molukulargewicht, welche ein Produkt einer Additionsreaktion eines Polyoxyalkylens an die endständigen Isocyanatgruppen einer Polyoxyalkylensegmente enthaltenden Polyisocyanatverbindung ist; und

(ii) die Polyisocyanatverbindung [B] ist eine Polyoxyalkylensegmente enthaltende Polyisocyanatverbindung.

2. Lichtempfindliches Element nach Anspruch 1, wobei die lichtempfindliche Schicht eine Laminatschichtstruktur aufweist und eine Ladungserzeugungsschicht sowie eine Ladungstransportschicht beinhaltet.

3. Lichtempfindliches Element nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Polyoxyalkylensegmente enthaltende Polyisocyanatverbindung ein Oxyalkylensegment 2-10 Kohlenstoffatomen besitzt.

4. Lichtempfindliches Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Polyoxyalkylensegmente enthaltende Polyisocyanatverbindung ein Produkt der Reaktion zwischen einem Polyoxyalkylenpolyol und einem Polyisocyanat ist.

5. Lichtempfindliches Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Polyoxyalkylensegmente enthaltende Polyisocyanatverbindung in blockierter Isocyanatform vorliegt.

6. Elektrophotographische Vorrichtungseinheit, welche aufweist: ein elektrophotographisches lichtempfindliches Element und wenigstens ein Teil ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus einer Aufladungsvorrichtung, einer Entwicklungsvorrichtung und einer Reinigungsvorrichtung, die zusammen mit dem lichtempfindlichen Element einteilig aufgebaut sind und eine Einzeleinheit ausbilden, die je nach Wunsch mit einem Vorrichtungskörper verbunden oder von diesem gelöst werden kann; und das elektrophotographische lichtempfindliche Element nach einem der Ansprüche 1 bis 5 vorliegt.

7. Elektrophotographische Vorrichtung umfassend ein lichtempfindliches Element, eine Vorrichtung zur Erzeugung eines latenten Bildes, eine Vorrichtung zur Entwicklung eines latenten Bildes und eine Vorrichtung zur Übertragung eines entwickelten Bildes auf eine Übertragungsempfangsvorrichtung, wobei das lichtempfindliche Element nach einem der Ansprüche 1 bis 5 vorliegt.

8. Faksimilevorrichtung umfassend: eine elektrophotographische Vorrichtung, ausgestattet mit einem elektrophotographischen lichtempfindlichen Element und einer Empfangsvorrichtung zum Empfang von Bilddaten von einem entfernten Endgerät, wobei das elektrophotographische lichtempfindliche Element nach einem der Ansprüche 1 bis 5 vorliegt.







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