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Dokumentenidentifikation DE69402133T2 26.06.1997
EP-Veröffentlichungsnummer 0638446
Titel Lauffläche für Fahrzeugreifen
Anmelder SP Reifenwerke GmbH, 63450 Hanau, DE
Erfinder Winter, Hans-Joachim, D-63571 Gelnhausen, DE
Vertreter Manitz, Finsterwald & Partner, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69402133
Vertragsstaaten AT, CH, DE, FR, GB, LI, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 01.08.1994
EP-Aktenzeichen 943056960
EP-Offenlegungsdatum 15.02.1995
EP date of grant 19.03.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.06.1997
IPC-Hauptklasse B60C 11/11
IPC-Nebenklasse B60C 11/12   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lauffläche für pneumatische Fahrzeugreifen mit einer zentralen Reihe von Laufflächenblöcken, die sich in der Umfangsrichtung des Reifens erstrecken und einer Reihe von in den Schulterbereichen des Reifens angeordneten Laufflächenblöcken, welche durch Umfangsnuten von der zentralen Reihe von Laufflächenblöcken getrennt sind.

Laufflächenprofile dieser Art werden typischerweise in Sommerreifen verwendet. Die seitlichen Kanten der Umfangsnuten sind parallel zur zentralen Umfangsebene angeordnet. Da solche Reifenlaufflächen oder -profile insbesondere für den Sommergebrauch entwickelt wurden, ist das Winterverhalten eines Reifens, der mit solch einer Profilierung ausgerüstet ist, in den meisten Fällen unzureichend.

Ein Richtungslaufflächenprofil dieser Art, welches geneigte Umfangsnuten hat und dem Oberbegriff von Anspruch 1 entspricht, ist aus der DE-A-4 300 695 bekannt. Laufflächenprofile, bei denen nur ein Abschnitt der Umfangsnut zur Umfangsebene geneigt ist, sind auch bekannt, zum Beispiel aus der EP-A-477 542 und dem DE-U-88 09 991.

Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lauffläche für pneumatische Fahrzeugreifen der eingangs genannten Art zu schaffen, welche ein verbessertes Winterverhalten aufweist, so daß ein Reifen, der gemäß der Erfindung ausgeführt ist, als ein Ganzjahresreifen verwendet werden kann.

Gemäß der Erfindung umfaßt eine Lauffläche für pneumatische Fahrzeugreifen eine zentrale Reihe von Laufflächenblöcken, welche sich in der Umfangsrichtung des Reifens erstreckt und Reihen von Laufflächenblöcken, die in den Schulterbereichen des Reifens angeordnet sind, welche von der zentralen Reihe von Laufflächenblöcken durch Umfangsnuten getrennt sind, wobei sich die Kanten der Laufflächenblöcke, welche die Umfangsnuten seitlich einfassen, relativ zur zentralen Umfangsebene des Reifens geneigt erstrecken, und wobei wellenförmige Einschnitte in den Laufflächenblöcken vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächenblöcke der Blockreihen, die in den Schulterbereichen des Reifens angeordnet sind, durch die Einschnitte ausgeprägter unterteilt sind, als die Lauff lächenblöcke der zentralen Blockreihe, die seitlichen Begrenzungskanten einer Umfangsnut sich im wesentlichen parallel zueinander und auch parallel zu den seitlichen Begrenzungskanten der anderen Umfangsnut erstrecken.

Ein zick-zack-förmiger Verlauf der Umfangsnuten wird durch die Kanten der Laufflächenblöcke erreicht, welche sich geneigt erstrecken, wodurch eine Verbesserung im Eingraben der Lauffläche in den Schnee (Griffigkeit) und eine bessere Selbstreinigung (Schneentfernung) erreicht wird.

Durch die Verwendung von wellenförmigen Einschnitten in allen Laufflächenblöcken wird die Traktion und die Bremswirkung im Schnee besonders verbessert. Zudem gibt es auch nützliche Effekte auf die seitliche Stabilität oder seitliche Traktion des Reifens, da der Beginn des Schlupfes später auftritt. Aufgrund der besonders guten Unterteilung der Laufflächenblöcke der Blockreihen, die in den Schulterbereichen des Reifens angeordnet sind, können die Laufflächenblöcke der zentralen Blockreihen weniger ausgeprägt unterteilt sein, wodurch eine Reduktion im Laufgeräusch erreicht wird.

Gemäß der Erfindung erstrecken sich die seitlichen Begrenzungskanten einer Umf angsnut im wesentlichen parallel zueinander und auch parallel zu den seitlichen Begrenzungskanten der anderen Umfangsnut. Dadurch erhält man einen besonders hervorgehobenen Zick-Zack-Verlauf der Umfangsnut, wodurch eine besonders gute Griffigkeit des Profils im Schnee erreicht wird.

In Übereinstimmung mit einer weiteren Ausführungsart sind die Einschnitte in den Laufflächenblöcken der Blockreihen, die in den Schulterbereichen angeordnet sind, im wesentlichen rechtwinklig zur Umfangsrichtung des Reifens angeordnet. Aufgrund der rechtwinkligen Anordnung der Einschnitte wird die seitliche Stabilität der Laufflächenblöcke beibehalten, was nützliche Effekte für das Trockenwetterverhalten und insbesondere für die Lenkungseigenschaften hat.

In Übereinstimmung mit einer weiteren bevorzugten Ausführungsart der Erfindung ist die Anzahl der Laufflächenblöcke der Blockreihe, die im Schulterbereich angeordnet ist, gleich zu der Anzahl der Laufflächenblöcke der zentralen Blockreihe und beträgt, abhängig vom Durchmesser des Reifens, vorzugsweise 70 oder mehr Laufflächenblöcke. Dadurch werden mehr Querkanten geschaffen, die eine bessere Traktion im Schnee und eine verbesserte Bremswirkung bewirken.

In Übereinstimmung mit einer weiteren bevorzugten Ausführungsart der Erfindung sind die Laufflächenblöcke der Blockreihen, die in den Schulterbereichen angeordnet sind, so angeordnet, daß sie in der Umfangsrichtung des Reifens relativ zu den Laufflächenblöcken der zentralen Blockreihe versetzt sind. Ein Design dieser Art führt insbesondere zu einer Reduktion des Laufgeräusches und zu einer besseren Laufstabilität auf trockenen Straßen.

Weitere vorteilhafte Ausführungsarten der Erfindung sind in den untergeordneten Ansprüchen angegeben.

Die Erfindung wird im folgenden lediglich beispielhaft unter Bezugnahme auf die einzige Figur beschrieben, welche eine schematische Teildraufsicht eines Laufflächendesigns gemäß der Erfindung zeigt.

Das gezeigte Laufflächenprofil beinhaltet zwei Blockreihen 1, 2, die in den Schulterbereichen des Reifens angeordnet sind, wobei eine zentralen Blockreihe 3 zwischen diesen angeordnet ist. Die Blockreihen 1, 2, die in den Schulterbereichen angeordnet sind, und die zentrale Blockreihe 3 erstrecken sich in der Umfangsrichtung des Reifens.

Die Blockreihen 1, 2, die in den Schulterbereichen angeordnet sind, sind von der zentralen Blockreihe 3 durch Umfangsnuten 4, 5 getrennt, und umfassen Laufflächenblöcke 6, 7, die voneinander durch bogenförmige Quernuten 8, 9 getrennt sind.

Die Quernuten 8, 9 verjüngen sich zur Mitte des Laufflächenbereiches, wobei die Quernuten 8 in Umfangsrichtung konvex und die Quernuten 9 konkav ausgebildet sind.

Die zentrale Blockreihe 3 umfaßt Laufflächenblöcke 10, die jeweils durch leicht s-förmige Quernuten 11 getrennt sind und jeweils durch drei Laufflächenblockelemente 12, 13, 14 gebildet werden.

Die Laufflächenblockelemente 12 sind von ihrem jeweiligen Laufflächenblockelement 13 durch eine Längsnut 15 getrennt, die sich in der Umfangsrichtung des Reifens erstreckt. Die Laufflächenblockelemente 13 sind vom zugeordneten Laufflächenblock 14 durch eine bogenförmige, geneigte Nut 16 getrennt.

Zwei jeweilig benachbart positionierte Laufflächenblöcke 10', 10" bilden ein zentrales Laufflächenblockpaar, wobei fur jedes Paar die Längsnut 15 von einem der Laufflächenblöcke 10' bzw. 10" so angeordnet ist, daß sie sich an der geneigten Nut 16 des anderen Laufflächenblocks 10" bzw. 10' anschließt. Weiterhin erstreckt sich die geneigte Nut 16 von einem der Laufflächenblöcke 10', 10" von der Längsnut 15 des anderen Laufflächenblocks 10", 10' zur Außenseite der Lauffläche.

Die Laufflächenblöcke 10 haben Kanten 17 an ihren seitlichen Enden, welche sich parallel zueinander erstrecken, aber relativ zur zentralen Umfangsebene des Reifens geneigt sind. Die Kanten 18 der Laufflächenblöcke 6, 7 erstrecken sich parallel zu den Kanten 17 der Laufflächenblöcke 10 und begrenzen zusammen mit den Kanten 17 seitlich die Umfangsnuten 4, 5.

Als Ergebnis der geneigten Kanten 17, 18 ragen die Ecken 19, 20 in die Umfangsnuten 4, 5, was eine bessere Griffigkeit der Lauffläche im Schnee und deshalb ein besseres Winterverhalten bewirkt.

Die Einschnitte 21, 22, 23 (die auf diesem Fachgebiet auch manchmal als Messerschnitte bezeichnet werden) sind sowohl in den zentralen Laufflächenblöcken 10, als auch in den seitlichen Laufflächenblöcken 6, 7 vorgesehen, wobei sich die Einschnitte 21, welche in den seitlichen Laufflächenblöcken 6, 7 vorgesehen sind, rechtwinklig zur Laufrichtung des Reifens erstrecken. Die Einschnitte 22, welche in den zentralen Laufflächenblockelementen 13 vorgesehen sind, erstrecken sich auch rechtwinklig zur Laufrichtung des Reifens, während sich die Einschnitte 23; die in den beiden äußeren Laufflächenblockelementen 12, 14 eines zentralen Laufflächenblocks 10 vorgesehen sind, im wesentlichen entlang der Längsrichtung des relevanten, zentralen Laufflächenblocks 10 erstrecken.

Der Abstand zwischen den Einschnitten 21, welche in den seitlichen Laufflächenblöcken 6, 7 vorgesehen sind, ist kleiner als der Abstand zwischen den Einschnitten 21, 22, welche in den zentralen Laufflächenblöcken 10 vorgesehen sind, so daß ein ausgeprägteres Auftrennen der seitlichen Laufflächenblökke 6, 7 durch die Einschnitte 21 erreicht wird.

Die seitlichen Kanten 17 der zentralen Laufflächenblöcke 10 sind in der Umfangsrichtung relativ zu den seitlichen Kanten 18 der seitlichen Laufflächenblöcke 6, 7 versetzt angeordnet, was ein ruhigeres Laufen des Reifens bewirkt.


Anspruch[de]

1. Lauffläche für einen pneumatischen Fahrzeugreifen mit einer zentralen Reihe von Laufflächenblöcken (3), die sich in der Umfangsrichtung des Reifens erstreckt und Reihen von Laufflächenblöcken (1, 2), die in den Schulterbereichen des Reifens angeordnet sind, welche von der zentralen Reihe von Laufflächenblöcken (3) durch Umfangsnuten (4, 5) getrennt sind, wobei sich die Kanten (17, 18) der Laufflächenblöcke (6, 7, 12, 14), welche die Umfangsnuten (4, 5) seitlich einfassen, relativ zur zentralen Umfangsebene des Reifens geneigt erstrecken, und wobei wellenförmige Einschnitte (21, 22, 23) in den Laufflächenblöcken (6, 7, 10) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächenblöcke (6, 7) der Blockreihen (1, 2), welche in den Schulterbereichen des Reifens angeordnet sind, durch die Einschnitte (21) ausgeprägter unterteilt sind, als die Laufflächenblöcke (10) der zentralen Blockreihe (3), die seitlichen Begrenzungskanten (17, 18) einer Umfangsnut (4, 5) sich im wesentlichen parallel zueinander und auch parallel zu den seitlichen Begrenzungskanten (17, 18) der anderen Umf angsnut (4, 5) erstrecken.

2. Lauffläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte (21) in den Laufflächenblöcken (6, 7) der Blockreihen (1, 2), die in den Schulterbereichen angeordnet sind, einen kleineren Abstand zueinander haben, als die Einschnjtte (22, 23) in den Laufflächenblöcken (10) der zentralen Blockreihe (3).

3. Lauffläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte (21) in den Laufflächenblöcken (6, 7) der Blockreihen (1, 2), die in den Schulterbereichen angeordnet sind, im wesentlichen rechtwinklig zur Umfangsrichtung des Reifens angeordnet sind.

4. Lauffläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächenblöcke (6, 7) der Laufflächenreihen (1, 2), die in den Schulterbereichen angeordnet sind, voneinander durch im wesentlichen bogenförmige Quernuten (8, 9) getrennt sind, welche so ausgebildet sind, daß sie sich von der Außenseite der Lauffläche zur Mitte der Lauffläche verengen.

5. Lauffläche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die bogenförmigen Quernuten (8, 9) einer Blockreihe (1, 2), die in den Schulterbereichen angeordnet ist, so ausgebildet sind, daß sie sich im gleichen Sinn erstrekken.

6. Lauffläche nach den Ansprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke (1), die in dem einen Schulterbereich angeordnet sind, eine konvexe Form aufweisen und daß die bogenförmigen Quernuten (9) der Blockreihe (2), die in dem anderen Schulterbereich angeordnet ist, eine konkave Form aufweisen.

7. Lauffläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächenblöcke (10) der zentralen Blockreihe (3) so angeordnet sind, daß sie relativ zur Umfangsrichtung des Reifens geneigt sind.

8. Lauffläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächenblöcke (10) der zentralen Blockreihe (3) voneinander durch leicht s-förmige Quernuten (11) getrennt sind.

9. Lauffläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächenblöcke (10) der zentralen Blockreihe (3) gemeinsam drei Laufflächenblockelemente (12, 13, 14) umfassen, welche voneinander durch eine Längsnut (15) getrennt sind, die sich in der Umfangsrichtung des Reifens erstreckt und eine geneigte Nut (16), welche insbesondere bogenförmig ausgebildet ist.

10. Lauffläche nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Fall zwei angrenzende und benachbarte Laufflächenblöcke (10', 10") der zentralen Blockreihe (3) ein zentrales Laufflächenblockpaar ausbilden, für welches in jedem Fall die Längsnut (15) des einen Laufflächenblocks (10', 10") so angeordnet ist, daß sie mit der schrägen Nut (16) des anderen Laufflächenblocks (10", 10') ausgerichtet ist, wobei sich die schräge Nut (16) des einen Laufflächenblocks (10', 10") zur Außenseite der Lauffläche erstreckt, beginnend an der Längsnut (15) des anderen Laufflächenblocks (10", 10').

11. Lauffläche nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Einschnitte (22) der zentralen Laufflächenblockelemente (13) eines Laufflächenblockes (10) der zentralen Blockreihe (3) im wesentlichen rechtwinklig zur Umfangsrichtung des Reifens erstrecken und sich die Einschnitte (23) beider äußeren Laufflächenblockelemente (12, 14) schräg zur Umfangsrichtung des Reifens erstrekken, und insbesondere entlang der Längsrichtung des Laufflächenblockes (10) der zentralen Blockreihe (3).

12. Lauffläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Laufflächenblöcke (6, 7) einer Blockreihe (1, 2), die im Schulterbereich angeordnet ist, gleich ist zu der Anzahl der Laufflächenblöcke (10) der zentralen Blockreihe (3) und vorzugsweise 70 oder mehr Laufflächenblöcke (6, 7, 10) beträgt.

13. Lauffläche nach den Ansprüchen 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächenblöcke (6, 7, 10) relativ zu den Punkten, die in der zentralen Umfangsebene der s- förmigen Quernut (11) eines zentralen Laufflächenblockpaares liegen, punktsymmetrisch ausgebildet und angeordnet sind.

14. Lauffläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächenblöcke (6, 7) der Blockreihen (1, 2), die in den Schulterbereichen angeordnet sind, so angeordnet sind, daß sie in der Umfangsrichtung des Reifens relativ zu den Laufflächenblöcken (10) der zentralen Blockreihe (3) versetzt sind.

15. Lauffläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächenblöcke (6, 7) der Blockreihen (1, 2), die in den Schulterbereichen angeordnet sind, im wesentlichen die gleiche Umfangsbreite wie die Laufflächenblöcke (10) der zentralen Blockreihe (3) aufweisen.

16. Lauffläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockreihen (1, 2), die in den Schulterbereichen angeordnet sind, im wesentlichen die gleiche axiale Breite wie die zentrale Blockreihe (3) aufweisen.







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