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Copolyestercarbonatharzzusammensetzung - Dokument DE69124154T2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69124154T2 07.08.1997
EP-Veröffentlichungsnummer 0465923
Titel Copolyestercarbonatharzzusammensetzung
Anmelder General Electric Co., Schenectady, N.Y., US
Erfinder Boutni, Omar Mohamed, Mount Vernon, Indiana 47620, US;
Morioka, Masataka c/o, 2-2 Kinugaok,Moka-Shi,Tochigi-Ken 321-53, JP;
Fontana, Luca Pietro, Evansville, Indiana 47712, US;
Morgan, Sarah Elizabeth, NL-4611 MZ Bergen op Zoom, NL;
Patterson, Dwight Juan, Evansville, Indiana 47712, US;
Savenije, Hermanus Bernardus, NL-4611 LW Bergen op Zoom, NL
Vertreter Schüler, H., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 60329 Frankfurt
DE-Aktenzeichen 69124154
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, IT, NL
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 25.06.1991
EP-Aktenzeichen 911105005
EP-Offenlegungsdatum 15.01.1992
EP date of grant 15.01.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.08.1997
IPC-Hauptklasse C08L 67/00
IPC-Nebenklasse C08G 63/64   

Beschreibung[de]

Bei Polycarbonaten handelt es sich um weithin bekannte amorphe Polymere, die für ihre Transparenz, Zähigkeit und Schlagfestigkeit bekannt sind. Wie fast alle amorphen Polymere weisen Polycarbonate eine kritische Stärke auf, wobei die ausgeformten Polymere oberhalb dieser Stärke spröde sind. Für Norm-Polycarbonate bietet das Prüfsystem für Abschnitte gewöhnlicher Dicke, 1/4 Zoll (1 Zoll = 25,4 mm), eine niedrige Kerbschlagzähigkeit sowie ein Sprödbruchsystem. Dem Polycarbonat zugesetzte schlagmodifizierende Polymersysteme verbessern die 1/4-Zoll-Kerbschlagzähigkeit nach Izod ganz erheblich und bieten darüber hinaus ein duktiles Ausfallsystem. Beispiele solcher schlagmodifizierender Polymersysteme umfassen Polyoiefine, Acrylate, Diengummis, Styrole, ABS, MBS, Polysiloxane, Ethylenpropylendienmonomer (EPDM) und dergleichen.

Copolyestercarbonate sind ebenfalls weitgehend bekannt. Diese Polymere, die sowohl Ester- als auch Carbonatbindungen aufweisen, haben Eigenschaften, die denen der Polycarbonate ähnlich sind. Positive Schlagmodifizierung der bekannten Copolyestercarbonate war jedoch bislang bestenfalls unvorhersagbar und zeigt, daß bei dem 1/4 Zoll starken Abschnitt Dehnbarkeit und hervorragende Schlagzähigkeitsverbesserungen nicht erzielt werden. In der US-PS 4 522 980 (980) beispielsweise wird offenbart, daß aromatische Copolyestercarbonate nur dann positiv schlagmodifiziert sein können,wenn die aromatische Estereinheit im wesentlichen Isophthalat und nicht Terephthalat ist. Werden Copolyestercarbonate mit den letztgenannten Estereinheiten mit Norm-Agentien vermischt, von denen bekannt ist, daß sie Polycarbonate positiv schlagmodifizieren, wird nur geringe oder gar keine Schlagzähigkeitsverbesserung beobachtet und der Bruchmechanismus bleibt spröde, siehe Tabelle I von 980. Wird Copolyestercarbonate enthaltendes Isophthalat mit den gleichen oder ähnlichen bekannten schlagmodifizierenden Agentien vermischt, dann wird der Sprödbruchmechanismus in der 1/8-Zoll-Prüfprobe auf dehnbar verbessert, der Sprödbruch in der 1/4-Zoll-Prüfprobe bleibt jedoch spröde oder im wesentlichen spröde und die Schlagzähigkeit wird auf keine signifikant höheren Werte angehoben.

Es wird ein Copolyestercarbonat verwendet. Dieses Material weist aliphatische Estereinheiten wie auch aromatische Carbonateinheiten auf. Wenngleich die 1/4 Zoll starken Prüfproben geringe Schlagzähigkeit und einen Sprödbruchmechanismus aufweisen, wurde erstaunlicherweise festgestellt, daß genormte schlagmodifizierende Mittel, die Polycarbonate positiv schlagmodifizieren, auch dieses neue Copolyestercarbonat positiv schlagmodifizieren, indem die 1/4 Zoll starke Kerbschlag-Prüfprobe bei Raumtemperaturbedingungen auf signifikant höhere Werte erhöht wird, sowie einen Dehnbruchmechanismus bieten. Außerdem zeigen die 1/8-Zoll-Kerbschlagprüfergebnisse des schlagmodifizierten Copolyestercarbonats erheblich geringere Temperaturempfindlichkeit als das Copolyestercarbonat allein. Im Vergleich zu dem Copolyestercarbonat wird also eine signifikante Schlagzähigkeit und ein Dehnbruch bei sehr niedrigen Temperaturen geschaffen.

Zusammenfassung der Erfindung

Nach der Erfindung ergibt sich eine Zusammensetzung, die eine Beimischung von

(a) einem Copolyestercarbonat, das sich wiederholende Einheiten der Struktur

umfaßt, worin:

R unabhängig ausgewählt ist aus Halogen, einwertigem Kohlenwasserstoff und einwertigen Hydrocarbonoxyresten;

R¹ unabhängig ausgewählt ist aus Halogen, einwertigem Kohlenwasserstoff und einwertigen Hydrocarbonoxyresten;

W aus zweiwertigen Kohlenwasserstoffresten ausge-

wählt ist,

und

n und n¹ unabhängig aus ganzen Zahlen mit einem Wert von 0 bis 4 einschließlich ausgewählt sind;

b entweder Null oder 1 ist;

X eine aliphatische Gruppe von 6 bis 18 Kohlenstoffatomen einschließlich ist;

d von 2 bis 30 Molprozent der gesamten Einheiten c + d beträgt; und

(b) einer Schlagmodifizierungszusammensetzung, die ein Schlagmodifizierungsmittel umfaßt, das die Schlagfestigkeitseigenschaften von aromatischem Polycarbonat verbessert und besagte Schlagmodifizierungszusammensetzung in einer Menge von 2 bis 50 Gew-%, bezogen auf die gesamte Menge von (a) + (b) umfaßt.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung

Zweiwertige Phenole, die zur Herstellung des erfindungsgemäßen Copolyestercarbonats geeignet sind, können durch die allgemeine Formel

dargestellt werden, worin

R unabhängig ausgewählt ist aus Halogen, einwertigem Kohlenwasserstoff und einwertigen Hydrocarbonoxyresten;

R¹ unabhängig ausgewählt ist aus Halogen, einwertigem Kohlenwasserstoff und einwertigen Hydrocarbonoxyresten;

W aus zweiwertigen Kohlenwasserstoffresten ausge-

wählt ist,

und

n und n¹ unabhängig aus ganzen Zahlen mit einem Wert von 0 bis 4 einschließlich ausgewählt sind, und

b entweder Null oder 1 ist.

Die durch R und R¹ dargestellten einwertigen Kohlenwasserstoffreste umfassen die Alkyl-, Cycloalkyl-, Aryl-, Aralkyl- und Alkarylreste. Die bevorzugten Alkylreste sind jene, die 1 bis 12 Kohlenstoffatome enthalten. Die bevorzugten Cycloalkylreste sind jene, die 4 bis 8 Ringkohlenstoffatome enthalten. Die bevorzugten Arylreste sind jene, die 6 bis 12 Ringkohlenstoffatome, d.h. Phenyl, Naphthyl und Biphenyl, enthalten. Die bevorzugten Alkaryl- und Aralkylreste sind jene, die 7 bis 14 Kohlenstoffatome enthalten.

Die bevorzugten Halogenreste, die durch R und R¹ repräsentiert werden, sind Chlor und Brom.

Die durch W dargestellten zweiwertigen Kohlenwasserstoffreste umfassen die Alkylen-, Alkyliden-, Cycloalkylen- und Cycloalkylidenreste. Die bevorzugten Alkylenreste sind jene, die 2 bis 30 Kohlenstoffatome enthalten. Die bevorzugten Alkylidenreste sind jene, die 1 bis 30 Kohlenstoffatome enthalten. Die bevorzugten Cycloalkylen- und Cycloalkylidenreste sind jene, die 6 bis 16 Ringkohlenstoffatome enthalten.

Die durch R und R¹ dargestellten einwertigen Hydrocarbonoxyreste können durch die Formel - OR² dargestellt werden, worin R² ein einwertiger Kohlenwasserstoffrest des oben beschriebenen Typs ist. Bevorzugte einwertige Hydrocarbonoxyreste sind die Alkoxy- und Aryloxyreste.

Einige veranschaulichende nicht einschränkende Beispiele der zweiwertigen Phenole, die in den Bereich der Formel II fallen, umfassen:

2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan(bisphenol-A);

2,2-Bis(3,5-dibrom-4-hydroxyphenyl)propan;

2,2-Bis(3,5-dimethyl-4-hydroxyphenyl)propan;

1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)cyclohexan;

1,1-Bis(3,5-dimethyl-4-hydroxyphenyl)cyclohexan;

1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)decan;

1,4-Bis(4-hydroxyphenyl)propan;

1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)cyclododecan;

1,1-Bis(3,5-dimethyl-4-hydroxyphenyl)cyclododecan;

4,4-Dihydroxydiphenylether;

4,4-Thiodiphenol;

4,4-Dihydroxy-3,3-dichlordiphenylether sowie 4,4-Dihydroxy-2,5-dihydroxydiphenylether.

Weitere zweckmäßige zweiwertige Phenole, die zur Verwendung bei der Herstellung der obigen Polycarbonate ebenfalls geeignet sind, sind in den USA- Patentschriften 2 999 835, 3 028 365, 3 334 154 und 4 131 575 offenbart.

Der bei der Erfindung verwendete Carbonatvorläufer kann jeder der genormten Carbonatvorläufer, beispielsweise Phosgen, Diphenylcarbonat und dergleichen sein. Bei Verwendung eines Grenzflächenverfahrens oder eines Bischlorformiatverfahrens ist es ebenfalls zweckmäßig, ein genormtes Katalysatorsystem, das in der Synthese von Polycarbonaten und Copolyestercarbonaten weitgehend bekannt ist, zu verwenden. Ein typisches Katalysatorsystem ist das eines Aminsystems, wie Tertiäramin, Amidin oder Guanidin. Trialkylamine, wie Triethylamin, werden im allgemeinen bevorzugt.

Das Monomere, das die Estereinheiten im Copolyestercarbonat liefert, ist eine aliphatische Alpha- Omega-Dicarbonsäure oder ein Estervorläufer von 8 bis 20 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 10 bis 12 Kohlenstoffatomen. Das aliphatische System ist normal, verzweigt oder zyklisch. Beispiele des Systems umfassen Sebacinsäure, Azelainsäure, Dodecandisäure, zweiwertige C14-, C18-und C20-Säuren. Die normalen gesättigten aliphatischen Alpha-Omega- Dicarbonsäuren werden bevorzugt. Sebacin und Dodecandisäure sind am meisten bevorzugt. Mischungen der zweiwertigen Säuren können ebenfalls verwendet werden. Es sollte festgehalten werden, daß, obwohl als zweiwertige Säuren bezeichnet, jeder Estervorläufer, wie Säurehalogenide, vorzugsweise Säurechlorid, diaromatischer Ester der zweiwertigen Säure, wie Diphenyl, beispielsweise der Diphenylester der Sebacinsäure, verwendet werden kann. Was die oben erwähnte Zahl der Kohlenstoffatome betrifft, so umfaßt sie keine Kohlenstoffatome, die im Estervorläufer-Anteil enthalten sein können, beispielsweise Diphenyl.

Die in der vorliegenden Erfindung verwendeten Copolyestercarbonate können nach den bekannten Verfahren, beispielsweise den in US-A 4 238 596 (Quinn) und US-A 4 238 597 (Quinn und Markezich) beschriebenen, hergestellt werden. Beispiele solcher Verfahren umfassen die Bildung von Säurehalogeniden vor der Umsetzung der den Ester bildenden Gruppe mit dem zweiwertigen Phenol und folgende Phosgenierung. Weiterhin kann auch das Basislösungsverfahren nach der US-A-3 169 121 (Goldberg) angewandt werden, das ein Pyridinlösungsmittel verwendet, wie auch die Dicarbonsäure als solche verwendet werden kann. Ein Schmelzverfahren, nachdem die Diester der Alpha-Omega-Dicarbonsäuren verwendet werden, kann ebenfalls angewandt werden. Ein Beispiel einer solchen Verbindung ist der Diphenylester der Sebacinsäure.

Umfangreiche experimentelle Untersuchungen haben ergeben, daß es ein bevorzugtes Verfahren zur Herstellung der Copolyestercarbonate, die in der vorliegenden Erfindung Anwendung finden, gibt. Es wurde zunächst das Verfahren nach Kochanowski, USA- Patentschrift 4 286 083 (083), verwendet und dieses dann verbessert. Es stellte sich heraus, daß niedrigere zweiwertige Säuren, wie Adipinsäure, zu keinem erheblichen Ausmaß in die Hauptkette des Polymeren aufgenommen wurden. Man mußte schon zu Dicarbonsäuren mit höherer Kohlenstoffatomzahl gehen, bevor eine signifikante Einbindung der zweiwertigen Säure in die Hauptkette beobachtet wurde. Wir haben festgestellt, daß die zweiwertige Säure bevorzugt als das vorgebildete Salz, vorzugsweise ein Alkalimetall, wie Natrium, in den Grenzflächenumsetzungsreaktor eingebracht wird. Die Wasserphase wird für den größten Teil der Phosgenierungszeit bei einem alkalischen pH-Wert von vorzugsweise 8 bis 9 gehalten und der pH-Wert dann für den Rest der Phosgenierungszeitspanne, die im allgemeinen mindestens 5% beträgt, auf einen Wert von etwa 10 bis 11 angehoben.

Zur Steuerung des Molekulargewichts ist es Standard-Praxis, ein Kettenabbruchmittel, das eine monofunktionelle Verbindung ist, zu verwenden. Diese Verbindung bietet bei Umsetzung mit dem entsprechenden Monomeren ein nichtreagierendes Ende. Die Menge der Kettenabbruchverbindung steuert somit das Molekulargewicht des Polymeren. Größere Kettenabbruchmittel als Phenol sollten eine erheblich bessere Beibehaltung der physikalischen Eigenschaften, wie Schlag, bieten. Beispiele dieser größeren Substituenten umfassen Paratertiärbutylphenol, Isononylphenol, Isooctylphenol, Cumylphenole, wie Meta- und Paracumylphenol, vorzugsweise Paracumylphenol, wie auch Chromanylverbindungen, wie Chroman I.

Das in der vorliegenden Erfindung verwendete Copolyestercarbonat mit dem endverkappenden Reagens besitzt eine erheblich verringerte Glasübergangstemperatur Tg, wodurch Verarbeitbarkeit bei niedrigerer Temperatur ermöglicht wird. Erstaunlicherweise treten zusammen mit dieser Verarbeitbarkeit bei niedriger Temperatur erhebliche äquivalente physikalische Eigenschaften wie bei einem Norm- Polycarbonat gleicher Grundviskosität wie die erfindungsgemäße Zusammensetzung und sehr hohe Fließgeschwindigkeiten auf.

Der aliphatische Alpha-Omega-Dicarbonsäureester ist in dem Copolyestercarbonat in Mengen von 2 bis 30 Mol-%, bezogen auf das zweiwertige Phenol, vorhanden. Im allgemeinen wird bei Mengen unter 2 Mol-% die Tg unzureichend verringert, und eine signifikant veränderte Fließgeschwindigkeit wird nicht beobachtet. Über 30 Mol-% werden die physikalischen Eigenschaften des Copolyestercarbonats im Vergleich zu dem Polycarbonat ohne die aliphatischen Esterbindungen signifikant behindert. Bevorzugte Mol- Prozentsätze des aliphatischen Alpha-Omega- Dicarbonsäureesters betragen 5 bis 25, bevorzugter 7 bis 20 Molprozent des zweiwertigen Phenols.

Das gewichtsgemittelte Molekulargewicht des Copolyestercarbonats kann im allgemeinen von 10 000 bis 100 000, gemessen mittels GPC, betragen, wobei ein Polystyrolstandard verwendet wird, der für Polycarbonat korrigiert wurde. Ein bevorzugtes gewichtsgemitteltes Molekulargewicht beträgt 16 000 bis 40 000.

Das Copolyestercarbonat hat die folgenden Struktureinheiten

Figur 2

wobei R, R¹, n, n¹, W und b bereits beschrieben wurden und X eine aliphatische Gruppierung von 6 bis etwa 18 Kohlenstoffatomen einschließlich ist. Die d-Wiederholungseinheit ist in dem Copolyestercarbonat von 2 bis 30 Mol-% der Gesamtheit der Wiederholungseinheiten c+d, X ist vorzugsweise 8 bis 16 Kohlenstoffatome einschließlich. Das aliphatische System ist vorzugsweise gesättigt und ist normal, verzweigt, zyklisch oder Alkylen-substituiert zyklisch. Der Mol-Prozentsatz von d beträgt vorzugsweise 5 bis 25, bevorzugter 7 bis 20 Mol-%. Reagieren beispielsweise 5 Mol Bisphenol-A vollständig mit 4 Mol Phosgen und 1 Mol Dodecandisäure, dann sagt man, daß das sich ergebende Copolyestercarbonat einen 20 Mol-%-Estergehalt hat. Das heißt, die d-Einheit beträgt 20 Mol-% der c- + d- Einheiten.

Jedes bekannte Material, das aromatisches Polycarbonat, insbesondere aus Bisphenol A hergeleitetes Polycarbonat, schlagmodifizieren kann, sollte sich zur Erhöhung der Schlagzähigkeitseigenschaften des aromatischen Copolyestercarbonats, das in der vorliegenden Erfindung verwendet wird, eignen. Beispiele dieser Schlagmodifizierungsmittel umfassen, beschränken sich aber nicht auf die folgenden allgemeinen Kategorien:

Polyacrylate

Polyolefine

gummiartige Dienpolymere

Styrolpolymere.

Die Polyacrylate, die als Schlagmodifizierungsmittel verwendet werden können sind gummiartige Homopolymere oder Copolymere, Im allgemeinen können die Polyalkylacrylate, die von Brinkmann u.a. in der USA-Patentschrift 3 591 659 beschrieben wurden, verwendet werden, insbesondere jene, die Einheiten enthalten, die von Alkylacrylaten hergeleitet wurden, beispielsweise n-Butylacrylat. Acrylat enthaltende Copolymere, bei denen das andere Monomer beispielsweise von einem Methacrylat hergeleitet wird, können ebenfalls gut verwendet werden, siehe z. B. Japanische Patentanmeldung 1968-18611. Vorzugsweise wird das Acrylatharz die Form eines gummielastischen Pfropfcopolymeren mit einer Glasübergangstemperatur unter etwa -10ºC, vorzugsweise unter etwa 20ºC, aufweisen, USA-Patentschrift 4 022 748 (Schlichting). Bevorzugter wird das Acrylatharz ein Mehrstufenpolymer mit einer gummiartigen ersten Stufe (Kern) und einer thermoplastischen harten Endstufe (Schale) umfassen, siehe USA-Patentschrift 4 096 202 (Farnham), die durch diese Bezugnahme in vorliegende Anmeldung aufgenommen wird.

Das meistbevorzugte Acrylatharz ist ein Mehrphasen- Verbund-Interpolymer bestehend aus einem C&sub1;-&sub5;- Acrylat und einem C&sub1;-&sub5;-Methacrylat. Diese Interpolymere bestehen aus etwa 25 bis 95 Gew.-% einer ersten Elastomerphase, die aus einem Monomersystem polymerisiert wurde, das etwa 75 bis 99,8 Gew.-% eines C&sub1;&submin;&sub5;-Acrylacrylats, 0,1 bis 5 Gew.-% quervernetzendes Monorneres, 0,1 bis 5 Gew.-% pfropfvernetzendes Monomeres und etwa 75 bis 5 Gew.-% einer endgültigen starren thermoplastischen Phase, die bei Anwesenheit der erwähnten Elastomerphase polymerisiert wurde, umfaßt.

Das quervernetzende Monomere ist ein polyethylenisch ungesättigtes Monomeres mit einer Vielzahl additionspolymerisierbarer reaktionsfähiger Gruppen, die alle bei im wesentlichen gleicher Reaktionsgeschwindigkeit polymeriseren. Geeignete quervernetzende Monomere umfassen Polyacryl- und Polymethacrylester der Polyole, wie Butylendiacrylat und Dimethacrylat, Trimethylolpropan, Trimethacrylat und Methacrylat und dergleichen. Das bevorzugte quervernetzende Monomere ist Butylendiacrylat.

Das pfropfvernetzende Monomere ist ein polyethylenisch ungesättigtes Monomeres mit einer Vielzahl additionspolymerisierbarer reaktionsfähiger Gruppen, von denen wenigstens eine bei im wesentlichen unterschiedlichen Polymerisationsgeschwindigkeiten von wenigstens einer anderen der erwähnten reaktionsfähigen Gruppen polymerisiert. Die Funktion des pfropfvernetzenden Monomeren liegt darin, einen Restpegel an Ungesättigtheit in der Elastomerphase, insbesondere in den letzten Polymerisationsstufen, und folglich an oder nahe der Oberfläche der Elastomerteilchen, zu schaffen.

Wenn die starre thermoplastische Phase im folgenden an der Oberfläche des Elastomeren polymerisiert wird, dann nimmt die restliche ungesättigte additionspolymerisierbare reaktionsfähige Gruppe, die durch das pfropfvernetzende Monomere eingebracht wurde, an der folgenden Umsetzung teil, so daß wenigstens ein Teil der starren Phase chemisch an der Oberfläche des Elastomeren angelagert ist. Unter den wirksamen pfropfvernetzenden Monomeren befinden sich eine Alkylgruppe enthaltende Monomere der Alkylester von ethylenisch ungesättigten Säuren, wie Allylacrylat, Allylmethacrylat, Diallylmaleat, Diallylfumarat sowie Allylsäureitaconat. Etwas weniger bevorzugt sind die Diallylester der Polycarbonsäuren, die keine polymerisierbare Ungesättigtheit enthalten. Die bevorzugten pfropfvernetzenden Monomere sind Allylmethacrylat und Diallylmaleat.

Ein meistbevorzugtes Interpolymeres weist nur zwei Stufen auf, wobei die erste Stufe etwa 60 bis 95 Gew.-% des Interpolymeren umfaßt und von einem Monomersystem polymerisiert wurde, das 95 bis 99,5 Gew.-% Butylacrylat, 0,1 bis 2,5 Gew.-% Butylendiacrylat als Vernetzungsmittel, 0,1 bis 2,5 Gew.-% Allylmethacrylat oder Diallylmaleat als pfropfvernetzendes Mittel umfaßt, sowie eine Endstufe, die von etwa 60 bis 100 Gew.-% Methylmethacrylat polymerisiert wurde. Bevorzugt wird das von der Firma Rohm und Haas vertriebene Mehrphasen-Verbund- Interpolymer Acryloid KM-330 (EXL 2330). Das Interpolymere besteht aus geringen Mengen von quervernetzenden und pfropfvernetzenden Monomeren, etwa 80 Gew.-% n-Butylacrylat und etwa 20 Gew.-% Methylmethacrylat.

Verfügbar zur Verwendung in den Erfindungen sind ABS-Zusammensetzungen oder solche vom ABS-Typ. Geeignete Zusammensetzungen umfassen Pfropfpolymere, die durch Pfropfen von 5 bis 90 Gewichtsteilen einer Mischung von

a. 50 - 95 Gewichtsteilen Styrol, α-Methylstyrol, Methyl-kernsubstituiertes Styrol (insbesondere parasubstituiert) Methylmethacrylat oder deren Mischungen sowie

b. 50 bis 5 Gewichtsteilen Acrylnitril, Methacrylnitril, Methylmethacrylat, Maleinanhydrid, N- substituiertes Maleinimid oder deren Mischungen auf

c. 95 bis 10 Gewichtsteilen eines Gummis mit einer Glastemperatur Tg von < 10º. Der Gummi kann mit bis zu etwa 50 Gew.-% der in (a) aufgeführten Styrole ersetzt werden. Vorzugsweise enthalten die Pfropfpolymere wenigstens 30 Gew.-%, vorzugsweise wenigstens 50 Gew.-%, des Gummis. Im allgemeinen ist der Gummi polymerisiertes Butadien oder Isopren, vorzugsweise Butadien. Selbstverständlich sind einige freie Copolymere von (a) und (b) im Pfropfpolymer vorhanden. Die bevorzugten Harze sind Pfropfcopolymere von Acrylnitrilbutadienstyrol (ABS) oder Methylmethacrylatbutadienstyrol (MBS). Was MBS betrifft, so ist eine bevorzugte Konfiguration die Kernschale. Diese Harze können nach einem der allgemein bekannten Verfahren, einschließlich Emulsionspolymerisation, Suspensionspolymerisation, Massepolymerisation oder Massesuspensionspolymerisation, wie auch der typischerweise bekannten Verfahren, die auf Kern-Schalen-Herstellungen gerichtet sind, hergestellt werden. Obgleich üblicherweise Styrolanteile verwendet werden, können sie weggelassen werden. Ein gummiartiges Copolymeres beispielsweise, wie Methylmethacrylatbutadien und der gleichen kann ebenfalls wirksam verwendet werden. Weitere gummiartige Polymere sind Methylmethacrylatbutadienacrylnitril oder Methylmethacrylatbutadienalkylacrylat, worin Alkyl Ethyl, Butyl und dergleichen ist.

Die Polyolefine, die als Schlagmodifizierungsmittel verwendet werden können, sind Homopolymere oder Copolymere. Beispiele der Homopolymere umfassen Polyethylen, Polypropylen, Polybuten-1, Polyhexen und dergleichen. Die Polymere umfassen die Standardpolymere hoher Dichte, Polymere niedriger Dichte, wie auch die neueren linearen Polyolefine niedriger Dichte, wie das Polyethylen niedriger Dichte, das mit Buten-1 oder Octen-1 hergestellt wird. Es können weitere Beispiele von Copolymeren, die wenigstens ein Olefinmonomeres enthalten, verwendet werden. Es können beispielsweise Copolymere aus Ethylen und Propylen als das Schlagmodifizierungsmittel verwendet werden wie auch ein Copolymer aus einem Olefin und einem Acrylat, wie Ethylenethylacrylat, ein Copolymeres, das als DPD-6169 von der Union Carbide vertrieben wird. Andere höhere Olefinmonomere können als Copolymere mit Alkylacrylaten, beispielsweise Propylen und n-Butylacrylat und dergleichen verwendet werden. Diese Polyolefinpolymere können auch mit gummiartigen Dienen umgesetzt werden, so daß Terpolymere der EPDM-Familie, wie Ethylenpropylendienterpolymere, beispielsweise das von der Copolymer Rubber vertriebene Epsyn 704 gebildet werden.

Die EPDM-Copolymere können nach den bekannten Verfahren einfach hergestellt werden. Sie können mittels Umsetzung eines Olefins mit einem gummiartigen Dien hergestellt werden. Die Olefine, die mit den Dienen umgesetzt werden können, sind die bekannten Olefine wie oben beschrieben, vorzugsweise die niedrigen Olefine, wie Ethylen, Propylen, Butylen und dergleichen. Die Diene umfassen die bekannten Diene, wie die Norbornene, wie Ethylidennorbornen, Butadien, Pentadien, Isopren, Cyclopentadien, Cydohexadien und dergleichen. Bevorzugte Olefin- Dien-Polymere sind die Terpolymere, die durch die Umsetzung von zwei Olefinen mit einem Dien hergestellt werden. Insbesondere geeignete Terpolymere sind jene der EPDM-Familie, wie Ethylenpropylendienterpolymere. Einige veranschaulichende nichteinschränkende Beispiele der Terpolymere des EPDM- Typs umfassen Ethylenpropylennorbornen, Ethylenpropylenethylidennorbornen, Ethylenpropylenpentadien, Ethylenpropylencyclopentadien und dergleichen. Diese Terpolymere vom EPDM-Typ sind dem Fachmann wohl bekannt und von mehreren Quellen kommerziell verfügbar, beispielsweise das erwähnte Epsyn 704 von der Copolymer Rubber, und die Vistalon Serie von der Exxon Chemicals, wie z.B. Vistalon 3708, Vistalon 2504 und dergleichen. Zusätzlich modifizierte EPDM-Polymere, wie das von der Uniroyal vertriebene EPDM-gepfropftes Styrolacrylnitril (Royaltuf 372-), können ebenfalls verwendet werden.

Verfügbar als Schlagmodifizierungsmittel sind außerdem verschiedene styrenische Polymere. Beispiele dieser Polymere umfassen nicht hydrierte oder selektiv hydrierte lineare, sequentielle oder radikalische Teleblockcopolymere. Diese Materialien sind dem Fachmann geläufig, im allgemeinen im Handel erhältlich und können nach bekannten Verfahren einfach hergestellt werden.

Vor der Hydrierung umfassen die Endblöcke dieser Polymere Homopolymere und Copolymere, die vorzugsweise aus Alkenyl-aromatischen Kohlenwasserstoffen, und insbesondere Vinyl-aromatischen Kohlenwasserstoffen, hergestellt werden, wobei der aromatische Anteil monozyklisch oder polyzyklisch sein kann. Typische Monomere umfassen Styrol, Alpha-Methylstyrol, p-Methylstyrol, Vinylxylen, Ethylvinylxylen, Vinylnaphthylen und dergleichen oder deren Mischungen. Die Endblöcke (A) und (A') können gleich oder unterschiedlich sein. Vorzugsweise werden sie von Styrol, Alpha-Methylstyrol, Vinyltoluol, Vinylxylen, Vinylnaphthylen, speziell Styrol, ausgewählt. Der Mittelblock (B) kann beispielsweise von Butadien, Isopren, 1,3-Pentadien, 2,3-Dimethylbutadien und dergleichen hergeleitet werden und kann lineare, sequentielle oder teleradiale Struktur aufweisen.

Die selektiv hydrierten linearen Blockcopolymere werden in der USA-Patentschrift 3 333 024 (Haefel u.a.) beschrieben, die hier als Bezug herangezogen wird.

Das Verhältnis von Copolymeren und den durchschnittlichen Molekulargewichten kann weitgehend variieren,obwohl das Molekulargewicht des mittleren Blocks größer sein sollte als das der kombinierten Endblöcke. Es ist zu bevorzugen, den Endblock A so zu bilden, daß er jeweils ein gewichtsgemitteltes Molekulargewicht von etwa 2 000 bis etwa 60 000 aufweist, und den mittleren Block B, beispielsweise einen hydrierten Polybutadienblock, mit einem gewichtsgemittelten Molekulargewicht von etwa 20 000 bis 450 000. Bevorzugter haben die Endblöcke jeweils ein gewichtsgemitteltes Molekulargewicht von etwa 7 000 bis etwa 35 000 während die hydrierten Polybutadienpolymerblöcke ein gewichtsgemitteltes Molekulargewicht zwischen etwa 30 000 und 150 000 aufweisen. Die Endblöcke umfassen vorzugsweise etwa 20 bis etwa 45 Gew.-%, vorzugsweise etwa 25 bis etwa 40 Gew.-% des gesamten Blockpolymeren. Die bevorzugten Copolymere sind jene, die einen Polybutadien-Mittelblock aufweisen, worin von etwa 35 bis etwa 55 % des Butadienblocksegments die Struktur ist, die sich aus 1,2-Addition ergibt.

Bei dem hydrierten Copolymeren wird die durchschnittliche Ungesättigtheit auf weniger als 20% des ursprünglichen Werts verringert. Bevorzugt wird, daß die Ungesättigtheit des mittleren Blocks B auf 10% oder weniger, vorzugsweise 5% oder weniger des ursprünglichen Werts verringert wird. Nach der Hydrierung haben mittlere Blöcke B, die von Isopren hergeleitet werden, die Ethylenbutylenstruktur.

Die Blockcopolymere werden nach Verfahren, die dem Fachmann weitgehend bekannt sind, hergestellt. Hydrierung kann unter Verwendung einer Vielfalt von Hydrierungskatalysatoren, wie Nickel auf Kieselgur , Raney-Nickel, Kupferchromat, Molybdänsulfid und auf einem Träger fein verteiltes Platin oder andere Edelmetallen, durchgeführt werden.

Hydrierung kann bei jeder beliebigen Temperatur oder beliebigem Druck, beispielsweise von Atmosphärendruck bis etwa 3000 psig, durchgeführt werden. Der übliche Bereich liegt zwischen 100 und 1 000 psig bei Temperaturen von 75ºC bis 315ºC für Zeiten zwischen 0,1 und 24 Stunden, vorzugsweise 0,2 bis 8 Stunden.

Hydrierte Blockcopolymere, wie Kraton G-1650 und Kraton G-1651 von der Shell Chemical Company, Polymers Division, haben sich bei der vorliegenden Erfindung als zweckmäßig erwiesen. Zweckmäßig sind auch die Solprene von Phillips.

Die Radialteleblock-Copolymere, für welche die Solprene typische Beispiele darstellen, können so charakterisiert werden, daß sie wenigstens drei Polymerverzweigungen aufweisen, wobei jede Verzweigung des radialen Blockcopolymeren endständige nichtelastomere Segmente, d.h. (A) und (A') wie zuvor definiert, umfaßt. Die Verzweigungen des radialen Blockpolymeren enthalten ein endständiges nichtelastomeres Segment, das an ein elastomeres Polymersegment, beispielsweise (B) wie zuvor definiert, gebunden ist. Diese sind in der USA-Patentschrift 3 753 936 (Marrs) und der USA-Patentschrift 3 281 383 (Zelinski) beschrieben, und sie sind nach weitgehend bekannten Verfahren selektiv hydriert. Der Ausdruck "selektive Hydrierung" wird hier verwendet zur Betrachtung von Polymeren, bei denen die nichtelastomeren Blöcke (A) und (A') nichthydriert, d. h. aromatisch, bleiben.

Weitere Beispiele von Schlagmodifizierungsmitteln, die verwendet werden können, umfassen die statistischen Polycarbonatpolysiloxancopolymere. Beispiele solcher Polymere umfassen jene, die in der USA- Patentschrift 3 189 662 der GE (Vaughn) sowie den USA-Patentschriften 4 027 072 und 4 123 588 der GE (Molari) und der USA-Patentschrift 4 735 999 der GE (Patterson) offenbart worden sind.

Weitere bekannte Schlagmodifizierungsmittel umfassen verschiedene elastomere Materialien wie organische Silikonpolymere, organische Silikonpolysiloxanpolymere, elastomere Fluorkohlenwasserstoffe, elastomere Polyester und dergleichen.

Es kann jede minimale Menge an Schlagmodifizierungsmittel, die die Schlagzähigkeit des aromatischen Copolyestercarbonats positiv erhöht, verwendet werden. Eine größere als diese Minimalmenge kann verwendet werden, solange die Eigenschaften, die für eine bestimmte Anwendung des aromatischen Copolyestercarbonats gefordert sind, im wesentlichen erhalten bleiben. Im allgemeinen reicht ein Minimum von etwa zwei Gewichtsprozent aus, eine Zunahme festzustellen. Drei Prozent können ebenfalls verwendet werden. Ein Minimum von vier Gewichtsprozent wird bevorzugt. Für die meisten Schlagmodifizierungsmittel sollte ein Pegel von etwa zwanzig Gew.-%, im allgemeinen fünfzehn Prozent, für bestimmte der Modifizierungsmittel jedoch, wie ABS- Harze und Harze vom ABS-Typ (gummiartig), Mengen bis zu etwa 40 Gewichtsprozent, nicht überschritten werden. Gewichtsprozent wird gemessen als die Menge des Schlagmodifizierungsmittel in der Gesamtheit von Schlagmodifizierungsmittel plus Copolyestercarbonat. Kombinationen von Schlagmodifizierungsmittel können verwendet werden.

Werden diese Schlagmodifizierungsmittel verwendet, können weitere Effekte über die Schlagmodifizierung hinaus beobachtet werden. Wird beispielsweise ein ABS verwendet, dann können auch niedrigere Verarbeitungstemperaturen, Strukturviskositätsrheologie sowie eine Minderung um 60º Glanz beobachtet werden.

Andere Polymere können in der Beimischung ebenfalls vorhanden sein. Von Interesse, insbesondere, wenn ein gummiartiges Polymeres als Schlagmodifizierungsmittel, beispielsweise ABS oder MBS, verwendet wird, ist das Copolymere, das aus den auf den Gummi gepfropften Monomeren besteht. Zum Beispiel sind Copolymere, die aus der Polymerisation von (a) 50 bis 95 Gewichtsteilen Styrol, Methylstyrol, Methylkernsubstituiertem Styrol (insbesondere parasubstituiertem), Methylmethacrylat oder deren Mischungen und (b) 50 bis 5 Gewichtsteilen Acrylnitril, Methacrylnitril, Methylmethacrylat, Maleinanhydrid, N-substituiertem Maleinimid oder deren Mischungen, hergestellt wurden, besonders geeignet. Besonders bevorzugt sind Styrolacrylnitrilcopolymere. Mengen können von etwa 1 bis 30 Gew.-%, errechnet auf der Basis von Copolyestercarbonat, Schlagmodifizierungsmittel und zusätzlichem Polymer, variieren.

Außerdem können weitere Polymere in der Zusammensetzung vorhanden sein. Wichtig als zusätzliches Polymer ist die Anwesenheit von aromatischem Polycarbonat, d.h. Bisphenol-A-Polycarbonat. Wie sich aus den Daten ergibt hat das Copolyestercarbonat der vorliegenden Anmeldung wegen einer niedrigeren Tg den Vorteil des besseren Flusses und besserer Verarbeitbarkeit bei niedrigerer Temperatur als normales aromatisches Polycarbonat. Verschiedene hitzebezogene Eigenschaften des Copolyestercarbonats, wie DTUL, werden verschlechtert. Durch Zusetzen von Standard-aromatischen Polycarbonaten, d.h. ohne einen aliphatischen Diesteranteil, kann ein Werte-Gleichgewicht zwischen Wärmeeigenschaften, Schmelzfluß und Tg erzielt werden.

Das aromatische Polycarbonat kann von etwa 5 - 95 Gew.-% der Gesamtheit von aromatischem Polycarbonat und Copolyestercarbonaten variieren. Bevorzugt wird es, weniger als 50 Gew.-% aromatisches Polycarbonat zu verwenden. Es ist zu beachten, daß bei gleichzeitiger Anwesenheit von aromatischem Polycarbonat der Gewichtsprozentsatz an Schlagmodifizierungsmittel als Schlagmodifizierungsmittel geteilt durch Schlagmodifizierungsmittel plus Copolyestercarbonat plus aromatisches Polycarbonat errechnet wird.

Die Zusammensetzung der Erfindung kann auf übliche Weise, beispielsweise durch Mischen des Copolyestercarbonats mit dem Schlagmodifizierungsmittel in trockener Form, beispielsweise Pulver oder Granulat und dergleichen und anschließendes Extrudieren der Zusammensetzung compoundiert werden.

HERSTELLUNG Herstellung von Copolyestercarbonat mit Dodecandisäure

Das Dinatriumsalz der Dodecandisäure (DDDA) wurde mittels Lösung der freien Säure (7,2 g, 31 mMol) und NaOH-Pellets (2,7 g, 68 mMol) in Wasser (180 m ) erzeugt.

Ein 2000 m -Fünfhals-Mortonkolben mit Bodenauslaß wurde mit einer mechanischen Rührvorrichtung, einer pH-Sonde, einem Einlaßrohr für wäßriges Natriumhydroxid (50%), einem Claisen-Paßstück, an das ein Trockeneiskondensator befestigt ist, sowie einem Gaseinlaßrohr versehen. Der Kolben wurde mit Bisphenol A (71 g, 311 mMol), Triethylamin (0,9 m ), p-Cumylphenol (2,0 g, 9 mMol), Methylenchlorid (220 m ) und der oben beschriebenen Dinatriumsalzlösung der DDDA gefüllt. Anschließend wurde mit einer Geschwindigkeit von 2g/Min Phosgen eingebracht während der pH-Wert mittels 10minütiger Zugabe von Alkali bei 8 gehalten wurde. Der pH-Wert wurde dann erhöht und bei etwa 10,5 gehalten, während Phosgenzuführung für zehn weitere Minuten fortgesetzt wurde. Die Gesamtmenge des zugeführten Phosgens betrug 40 g (400 mMol). Der pH-Wert wurde auf 11 - 11,5 eingestellt und die organische Phase von der Laugenschicht getrennt, mit 2%iger Salzsäure (3 x 300 m ) und mit entionisiertem Wasser (5 x 300 m ) gewaschen.

Die Methylenchioridlösung wurde getrocknet (MgSO&sub4;), gefiltert und dann in Methanol (1500 m ) ausgefällt. Das Harz wurde mit Methanol (1 x 500 m ) und entionisiertem Wasser (4 x 500 m ) gewaschen und bei 110ºC 15 Stunden lang getrocknet.

In den weiteren Beispielen wurde ein 10 Molprozent Dodecandioat enthaltendes Copolyestercarbonat verwendet, worin das zweiwertige Phenol Bisphenol-A ist und als PEC identifiziert wird.

B-56 ist ein Methylmethacrylat/Butadien/Styrol- Elastomer, das von der Kanegafuchi Chemical, Industry Co., LTD, bezogen wurde.

Kraton G1651 ist ein selektiv hydriertes Block- Styrolbutadienstyrol-Copolymer von Shell.

KM330 ist eine Kern-Schale, n-Butylacrylatkern (80 Gew.-%), Methylmethacrylatschale (20 Gew.-%), mit geringen Mengen an Pfropf- und Vernetzungsmonomeren, die von Rohm und Haas vertrieben wird.

EEA ist ein Ethylenethylacrylatcopolymeres mit 82 Gew.-% Ethylen und 18 Gew.-% Ethylacrylat, das von Union Carbide vertrieben wird.

LR3320 ist ein Polysiloxanpolycarbonatcopolymer mit 43 Gew.-% Dimethylsiloxan, das von GE Plastics vertrieben wird.

Blendex 338 ist ein ABS mit 7,5 Gew.-% Acrylnitril, 70 Gew.-% Butadien und 22,5 Gew.-% Styrol, das von GE Plastics vertrieben wird.

ABS 333 ist ein ABS mit 50% Butadien, 35% Styrol und 15% Acrylnitril.

EPDM ist ein Ethylenpropylenterpolymer (Vistalon 3708), das von Exxon Chemical vertrieben wird.

In den Proben 1 - 6 sind 0,1 Gew.-% eines Phosphits und 0,2 Gew.-% eines gehinderten Phenols ebenfalls anwesend. In den Proben 7 - 18 sind 0,1 Gew.-% eines Phosphits, 0,2 Gew.-% eines Thioesters sowie 0,3 Gew.-% eines gehinderten Phenols anwesend.

Die Proben wurden bei 230 - 250ºC extrudiert und bei 260 - 300ºC ausgeformt.

Die Kontrollprobe ist Bisphenol-A-Copolyestercarbonat mit 10 Molprozent Dodecandioatestergehalt. Alle Proben, 1 - 23, verwenden auch das gleiche Copolyestercarbonat.

Der 1/8-Zoll und der 1/4-Zoll-Kerbschlag nach Izod wird nach ASTMD256 gemessen und in kg-cm/cm notiert. Doppeltor-Izod, eine Messung der Kompatibilität der Mischung, wird nach ASTMD256 gemessen und in kg-cm/cm notiert.

Die Mengen an Copolyestercarbonat und Schlagmodifizierungsmittel wurden als Gew.-% notiert. Gibt es keinen hochgestellten Index, dann ist der Mechanismus bei Bruch vollständig dehnbar, in den anderen Fällen stellen die Zahlen den Dehn-Prozentsatz bei Bruch dar. Die Ergebnisse sind im folgenden dargestellt:

TABELLE

Diese Daten zeigen, daß eine große Vielfalt von Schlagmodifizierungsmitteln das Copolyestercarbonat sowohl in den 1/8 als auch den 1/4 Zoll starken Testproben in bezug auf die tatsächliche Schlagzähigkeit und den Fehlermechanismus bei Bruch wirksam beeinflussen. Die 1/8-Zoll-Kerbschlagzähigkeitsdaten nach Izod zeigen, daß bei extrem niedrigen Temperaturen eine hohe Schlagfestigkeit aufrecht erhalten wird, die üblicherweise von völliger Dehnbarkeit bei Bruch begleitet ist. Man beachtet, daß das Kontroll-Copolyestercarbonat allein bei -40ºC sehr geringe Schlagzähigkeit aufweist und bei Bruch völlig spröde ist. Was die Prüfprobe mit 1/4 Zoll Stärke betrifft, so hat die Kontrollprobe allein bei Raumtemperatur bereits eine sehr geringe Schlagzähigkeit und ist bei Bruch völlig spröde. Die schlagmodifizierten Zusammensetzungen zeigen jedoch bei Raumtemperatur alle eine sehr hohe Schlagzähigkeit und einen völlig duktilen Bruch. Diese Werte werden signifikanter Weise selbst bei erheblich verringerten Temperaturen aufrecht erhalten. Die Doppeltorwerte zeigen ausgezeichnete Kompatibilität aller Mischungen.

BEISPIELE 21 UND 22

Es wurden Zusammensetzungen mit einem zusätzlichen Polymer hergestellt. Unter Verwendung des gleichen Copolyestercarbonats wie bei den vorhergehenden Proben wurden Zusammensetzungen mit 6 Gew.-% ABS, 14 Gew.-% Styrolacrylnitril (SAN) sowie 80 Gew.-% PEC (Probe 21) und 12 Gew.-% ABS, 28 Gew.-% SAN sowie 60 Gew.-% PEC (Probe 22) hergestellt. (ABS ist Blendex 333 mit Acrylnitril 15,5 Gew.-%, Butadien 50 Gew.-% und Styrol 35 Gew.-%). Styrolacrylnitril ist SAN 2866, das aus 72 Gew.-% Styrol und 28 Gew.- % Acrylnitril gebildet ist. Als Kontrollprobe wurden die gleichen Mischungs-Gewichtsprozente, jedoch unter Verwendung eines Bisphenol-A-Polycarbonats mit einer Grundviskosität von etwa 0,50 - 0,52 dl/g, gemessen in Methylenchlorid bei 25ºC, hergestellt. Diese Grundviskosität entspricht in etwa der Grundviskosität des PEC.

Gemessen wurden die folgenden Eigenschaften:

Schmelzviskositätsindex (MVI) in ccm/Min bei 260ºC und 50 N

Vicat B bei 120ºC

HDT bei 120ºC

Schmelzviskosität (Pas) bei 280ºC/5 Min

1/8-Zoll-Kerbschlag nach Izod ASTMD256, dargestellt in kg-cm/cm (% dehnbar)

Doppeltor-ASTMD256, dargestellt in kg-cm/cm (% dehnbar)

TABELLE 2
TABELLE 3

Die Daten zeigen, daß mit relativ hohen Pegeln an SAN die erfindungsgemäßen Mischungen einen definitiven Verarbeitungsvorteil - höherer Schmelzviskositätsindex - zeigen und halten gleichzeitig die niedrigeren Vicat- und HDT-Werte, die von einer niedrigeren Tg erwartet werden, im Vergleich zu Norm-Polycarbonat enthaltenden Mischungen bei. Die Schmelzviskositäts-Scherratedaten verstärken die Schmelzviskositätsdaten.

Die Izod-Kerbschlagdaten zeigen, daß mit Hilfe der Erfindung bei niedrigeren Temperaturen bessere Schlagzähigkeit und Duktilität aufrechterhalten werden.

PROBE 23

Es wurden unterschiedliche Mengen von Polyethylen (PE) mit Bisphenol-A-Polycarbonat von 27 700 Mw (PC) sowie Bisphenol-A-Polycarbonat mit 10 Mol-% Dodecandioatgehalt und mit einem Mw von 29 800 gemischt. Die Stoßlinienfestigkeit (kg-cm/cm) wurde nach ASTM D256 auf einer mit einem Doppeltor- Werkzeug hergestellten Platte gemessen. Die Ergebnisse sind im folgenden aufgeführt:

PE-Gehalt, Gew.-%

Die Kompatibilität der Zusammensetzung, gemessen mittels Stoßlinienfestigkeit, wird unter Verwendung des Copolyestercarbonats erheblich verbessert.

Mit dem Copolyestercarbonat nach der Erfindung können auch reaktionslose Füllstoffe ebenfalls anwesend sein. Copolyestercarbonat kann verwendet werden. Beispiele solcher reaktionsloser Füllstoffe umfassen Glas, Kohlenstoff, Keramik, Polyaramide und andere Materialien. Normalerweise aktive Füllstoffe, wie Tone, Glimmer und dergleichen können verwendet werden, wie sie passiviert und reaktionslos gemacht wurden. Faserartige Materialien werden bevorzugt. Bevorzugtest sind Glasfasern. Im allgemeinen sollten mindestens 5 Gew.-% des reaktionslosen Füllstoffs verwendet werden, damit eine Verbesserung des Biegemoduls erzielt wird. Maximal können etwa 60 Gew.-% des reaktionslosen Füllstoffs verwendet werden.

Es wurde ein Copolyestercarbonat mit 10 Mol-% Dodecandioatestergehalt hergestellt und mit 9 Gew.-% Owens-Corning-Glasfaser versetzt. Einer getrennten Beimischung von Copolyestercarbonat und 9 Gew.-% Glasfaser werden 1,5 Gew.-% DPD6169, 82% Ethylen und 18% Ethylacrylat zugesetzt. Die Schlagzähigkeit wurde an Hand von ausgeformten Stücken aus der Kontrollprobe (No. DPD6169) und der schlagmodifizierten Beimischung gemessen. Im folgenden sind die Ergebnisse aufgeführt.

TABELLE

Wie aus den Daten leicht zu ersehen wird ein mit einem reaktionslosen Füllstoff modifiziertes erfindungsgemäßes Copolyestercarbonat leicht schlagmodifiziert.


Anspruch[de]

1. Eine Zusammensetzung, die eine Beimischung von

(a) einem Copolyestercarbonat, das sich wiederholende Einheiten der Struktur

umfaßt, worin:

R unabhängig ausgewählt ist aus Halogen, einwertigem Kohlenwasserstoff und einwertigen Hydrocarbonoxyresten;

R¹ unabhängig ausgewählt ist aus Halogen, einwertigem Kohlenwasserstoff und einwertigen Hydrocarbonoxyresten;

W aus zweiwertigen Kohlenwasserstoffresten ausgewählt ist,

und

n und n¹ unabhängig aus ganzen Zahlen mit einem Wert

von 0 bis 4 einschließlich ausgewählt sind;

b entweder Null oder 1 ist;

X eine aliphatische Gruppe von 6 bis 18 Kohlenstoffatomen einschließlich ist;

d von 2 bis 30 Molprozent der gesamten Einheiten c + d beträgt; und

(b) einer Schlagmodifizierungszusammensetzung, die ein Schlagmodifizierungsmittel umfaßt, das die Schlagfestigkeitseigenschaften von aromatischem Polycarbonat verbessert und besagte Schlagmodifizierungszusammensetzung in einer Menge von 2 bis 50 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Menge von (a) + (b),

umfaßt.

2. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, worin der zweiwertige Phenolrest ein 4,4"-zweiwertiges Phenol ist.

3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, worin das schlagmodifizierende Polymer ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus einem Acrylat, einem Olefin, einem Styrol, einem Gummi, einem EPDM und einem Siloxan.

4. Zusammensetzung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, worin das Schlagmodifizierungsmittel in einer Menge von 2 bis 20 Gew.-%, basierend auf der Gesamtmenge von (a) + (b), vorhanden ist.

5. Zusammensetzung nach Anspruch 4, worin das Schlagmodifizierungsmittel in einer Menge von 4 bis 20 Gew.-%, basierend auf der Gesamtmenge von (a) +(b) vorhanden ist.

6. Zusammensetzung nach Anspruch 5, worin das Schlagmodifizierungsmittel ABS ist.

7. Zusammensetzung nach Anspruch 5, worin das Schlagmodifizierungsmittel MBS ist.

8. Zusammensetzung nach Anspruch 5, worin das Schlagmodifizierungsmittel ein Polyolefin ist.

9. Zusammensetzung nach Anspruch 5, worin das Schlagmodifizierungsmittel ein Polyacrylat ist.

10. Zusammensetzung nach Anspruch 5, worin das Schlagmodifizierungsmittel ein EPDM ist.

11. Zusammensetzung nach Anspruch 5, worin das Schlagmodifizierungsmittel ein Olefin-Acrylat-Copolymer ist.

12. Zusammensetzung nach Anspruch 5, worin das Schlagmodifizierungsmittel ein Copolysiloxancarbonat ist.

13. Zusammensetzung nach Anspruch 5, worin das Schlagmodifizierungsmittel ein Styrolpolymer ist.

14. Zusammensetzung nach Anspruch 1, worin das Schlagmodifizierungsmittel ein ABS ist, das in einer Menge von 4 bis 40 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge von (a) + (b) vorhanden ist.

15. Zusammensetzung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, worin X 7 bis 10 Kohlenstoffatome darstellt und ein normales gesättigtes Alkylen ist.

16. Zusammensetzung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, worin d 5 bis 25 Mol-% der gesamten Einheiten c + d umfaßt.

17. Zusammensetzung nach Anspruch 16, worin d 7 bis 20 Mol-% der gesamten Einheiten c + d umfaßt.

18. Zusammensetzung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, worin das Copolyestercarbonat ein Bisphenol-A-copolyestercarbonat ist.

19. Zusammensetzung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, worin X 7 bis 10 Kohlenstoffatome darstellt und ein normales gesättigtes Alkylen ist und das Copolyestercarbonat ein Bisphenol-A-copolyestercarbonat ist, worin d 5 bis 25 Mol-% der gesamten Einheiten c + d umfaßt, wodurch ein Copolyestercarbonat mit 5 bis 25 Mol-% Estergehalt geschaffen wird.

20. Zusammensetzung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, worin nicht mehr als 10 Gew.-% Schlagmodifizierungsmittel enthalten sind.

21. Zusammensetzung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, worin ein inerter Füllstoff ebenfalls vorhanden ist.

22. Zusammensetzung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, worin ebenfalls ein aromatisches Polycarbonat vorhanden ist.

23. Zusammensetzung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, worin ebenfalls ein Styrol-Acrylnitril- Copolymer vorhanden ist.







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