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Dokumentenidentifikation DE69125572T2 02.10.1997
EP-Veröffentlichungsnummer 0484178
Titel Tragschiene für eine gläserne Tür oder Trennwand
Anmelder Doralco, Inc., Alsip, Ill., US
Erfinder Trainor, Robert J., Jr., Orland Park, Illinois 60462, US;
Bardo, Samuel B., Bristol, Indiana 46507, US;
Leonard, David A., Lynwood, Illinois 60411, US
Vertreter Serwe, K., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 54290 Trier
DE-Aktenzeichen 69125572
Vertragsstaaten DE, IT
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 01.11.1991
EP-Aktenzeichen 913101333
EP-Offenlegungsdatum 06.05.1992
EP date of grant 09.04.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.10.1997
IPC-Hauptklasse E06B 3/02

Beschreibung[de]
ANWENDUNGSGEBIET DER ERFINDUNG

Diese Erfindung betrifft ein Schiene oder ein Rahmenelement, die dazu verwendet werden, eine Platte oder Scheibe aus Glas zu tragen, so daß diese als Tür oder Trennwand verwendet werden kann. Insbesondere betrifft die Erfindung Tragschienen, die oben und unten an einer Platte aus Glas angebracht werden, um das Einsetzen der Platte aus Glas innerhalb eines Türrahmens oder ähnlichem zu ermöglichen.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Bei einer Vielzahl von kommerziellen und Geschäftseinrichtungen werden verbreitet Glasscheiben als Türen oder Trennwände verwendet. Eine gebräuchliche Form, Platten aus Glas als Türen oder Trennwände einzusetzen, arbeitet mit Tragschienen oder ähnlichen Rahmenelementen, die nur an der Ober- und Unterkante der Glasplatte angebracht werden. Durch dieses Verfahren entfällt die Notwendigkeit, senkrechte seitliche Rahmenelemente zu verwenden, und es gestattet damit die unbehinderte Sicht durch eine Reihe von nebeneinanderliegenden Platten aus Glas. Am oberen und unteren Ende der Platten aus Glas werden einzelne Tragschienen angebracht, die es ermöglichen, die Platten entweder mit dem Boden und der Decke zu verbinden, wenn die Platte als Trennwand oder Wand verwendet werden soll, oder mit entsprechenden Elementen des Türrahmens, wenn die Platte aus Glas als Tür verwendet werden soll.

Die Anbringung der Tragschiene an der Glasplatte wird herkömmlicher Weise von einem Glasarbeiter oder Glaser vorgenommen. Früher erfolgte dieses Zusammenfügen unter Anwendung eines Verfahrens der "Naßverglasung", bei dem die Kante der Platte aus Glas in einen U-förmigen Kanal eingesetzt und der Rest des Kanals mit Kitt ausgefüllt wurde. Dieses Verfahren ist notwendigerweise schwierig, zeitraubend und ziemlich dauerhaft. Die jüngsten Entwicklungen bei Tragschienen haben ein Verfahren der "Trockenverglasung" ermöglicht, bei dem die Platte aus Glas unter Verwendung von Schrauben oder ähnlichen Befestigungsmitteln an der Tragschiene befestigt wird. Zwar können diese neueren Tragschienen vor und sogar nach der abschließenden Montage ajustiert und herausgenommen werden, die Befestigungsmechanismen sind aber ziemlich aufwendig, und entsprechend schwierig und zeitraubend ist es, die Tragschienen zu montieren. Außerdem sind viele Tragschienen so konstruiert, daß sie nur für eine einzige Form der Montage verwendet werden können. Da aber unterschiedliche Spezifikationen für die Installation Veränderungen in der Anordnung der Montageelemente, beispielsweise der Türschließ-Mittel, der Angel und der Schloß-Einheit, erforderlich machen können, kann es sein, daß die vorhandenen Tragschienen bei bestimmen Installationen nicht eingesetzt werden können. Es ist daher wünschenswert, eine Tragschiene zu schaffen, die so vielseitig ist, daß sie bei einer breiten Vielzahl von Installationen eingesetzt werden kann. Außerdem ist es wünschenswert, eine solche Tragschiene zu schaffen, die einfach und schnell zu montieren ist.

Eine vorhandene Tragschienen-Einheit wird in US-PS Nr. 4655025 von Marinoni gezeigt, die eine Kantenschiene für eine Vollglastür offenlegt, die einzelne Klemmschienen-Profile von unterschiedlicher Länge umfaßt, die durch einen Flanschverschluß miteinander verbunden werden müssen. Jedes dieser Schienenprofile wiederum besteht aus zwei Schienenelementen, die durch Querschrauben aneinander befestigt werden und die zwei Klemmbacken bilden, zwischen denen die Platte aus Glas gehalten wird, wenn die Querschrauben angezogen worden sind. Außerdem weist die Marinoni-Schiene zwei Abdeckstreifen oder Seitenabdeckungen auf, die auf Grund der Anordnung der Querschrauben erst angebracht werden können, nachdem die Schienenelemente mit der Platte aus Glas verbunden und an dieser befestigt worden sind. Außerdem würde eine spätere Wartung der Tragschiene, bei der ein Zugriff zu den Querschrauben erforderlich ist, die Lösung der Abdeckstreifen von den Schienenelementen erforderlich machen.

Eine andere Tragschienen-Einheit nach dem bekannten technischen Stand wird in US-PS Nr. 4680903 von Horgan, Jr., offengelegt, die einen Metallrahmen für eine Glastür aufweist, der ein in Längsrichtung verlaufendes Auflageelement mit einem H-förmigen Querschnitt, das einen oberen Kanal bildet, in der die Kante einer Platte aus Glas aufgenommen wird, einen Streifen eines doppelseitigen Bandes längs einer Seitenfläche des oberen Kanals und eine Reihe von Druckeinheiten umfaßt, die im Abstand zueinander längs der anderen Seitenfläche des oberen Kanals angeordnet sind, um die Glasplatte innerhalb des Kanals des Tür-Auflageelements zu befestigen. Folglich müssen während der Montage die Druckeinheiten innerhalb des Kanals des Auflageelements positioniert und lose an Ort und Stelle gehalten werden, während die Glasplatte innerhalb des Kanals ausgerichtet und mit dem Auflageelement in Winkel gebracht wird. Dann muß die Glasplatte herausgenommen werden, so daß der Schutzüberzug des doppelseitigen Bandes entfernt werden kann. Abschließend müssen die Glasplatte wieder eingesetzt und die Schrauben innerhalb der Druckeinhelten angezogen werden, um die Platte aus Glas innerhalb des Kanals zu befestigen. Außerdem befinden sich die Druckeinheiten nur an einzelnen Stellen über die Länge des Auflageelement mit der Glasplatte im Eingriff.

NL-C-97057 legt die Merkmale des Oberbegriffs der unabhängigen Ansprüche offen, einschließlich einer Tragschiene, bei der entsprechende zusammenwirkende hohle und vorstehende Flanschabschnitte mit gegenüberliegenden, längs verlaufenden Schienenelemente zum Eingriff kommen. Die Einstellung erfolgt durch Befestigungsschrauben, die parallel zu den Schienenelementen verlaufen und welche die Elemente miteinander in Eingriff bringen. Es kann schwierig sein, diese Schiene zusammenzufügen.

US-A-4655025 legt eine Randschiene für eine Glastür offen, die wenigstens zwei Klemmschienen-Abschnitte umfaßt, die durch Klemmschrauben miteinander verbunden sind und die mit lösbar eingesetzten Abdeckstreifen versehen sind.

Die vorhandenen Tragschienen werden üblicherweise aus Metall hergestellt, was das Gewicht dieser Schienen erhöht und robustere Rahmenelemente bedingt, um die Einheit aus Glasplatte und Tragschiene aufnehmen zu können. Versuche, die Menge des eingesetzten Metalls zu verringern, haben dagegen zu Tragschienen-Elementen geführt, die komplizierte äußere Seitenprofile haben, wodurch die Herstellung der Tragschienen und die Anbringung der seitlichen Abdeckungen schwierig und kompliziert wird. Außerdem kann es durch geringfügige Schwankungen in der Stärke einer Platte aus Glas zu Schwierigkeiten bei der Befestigung der Tragschiene am Glas und zur Bildung von Spannungspunkten im Glas kommen, nachdem dieses innerhalb der Schiene eingespannt worden ist. Außerdem kann die wiederholte Benutzung einer Glastür, die von einer Auflageschiene und einer Platte aus Glas gebildet wird, dazu führen, daß sich die Glasplatte verschiebt und löst.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Tragschiene zur Aufnahme von Glastüren und -trennwänden zu schaffen, die eine relativ einfache Bauweise hat und leicht herzustellen ist und die sowohl ein geringes Gewicht aufweist als auch robust ist.

Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tragschiene zu schaffen, die leicht und effektiv installiert und, wenn erforderlich, so dimensioniert werden kann, daß sie unterschiedlichen Spezifikationen in der Aufnahme Rechnung tragen kann. Ein weiteres Ziel ist es, eine Tragschiene zu schaffen, die eine durchgängige waagerechte Auflage an der Kante der Platte aus Glas bildet und die der Tendenz der Glasplatte, sich von der Schiene wegzuschieben, entgegenwirkt. Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tragschienen-Einheit zu schaffen, die es ermöglicht, die seitliche Einfassung permanent anzubringen und gleichzeitig den Zugriff zu den Befestigungsmitteln zu gewährleisten.

Die vorliegende Erfindung sieht Tragschienen zur Aufnahme von Platten aus Glas oder ähnlichem vor, wie das in den unabhängigen Ansprüchen ausgeführt ist.

Bevorzugte Merkmale werden in den abhängigen Ansprüchen ausgeführt.

Um eine Platte aus Glas mit einer Tragschiene nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung zusammenzufügen, wird die Tragschiene einfach über der oberen oder unteren Kante der Platte aufgelegt, und mit Hilfe eines Schraubenschlüssels werden Schrauben angezogen. Die Schrauben führen durch einen Steg, der Flansche mit einem hohlen Schienenprofil trennt, und in einen Flansch mit einem vorstehenden Profil, und die gesamte Länge der beiden Schienenprofile wird mit der Kante der Platte aus Glas in Kontakt gebracht, so daß eine durchgängige waagerechte Auflage für die Platte aus Glas längs ihrer Kante geschaffen wird. Gerippte Oberflächen der Seitenwände eines oberen Kanals greifen mit einem Gummistreifen ineinander und wirken der Tendenz der Glasplatte und des Gummistreifens, aus dem oberen Kanal herausgezogen zu werden, entgegen. Außerdem gestatten es sich überdeckende Flansche des vorstehenden und des hohlen Schienenprofils, daß sich die Tragschiene ausdehnen kann, während sie gleichzeitig im Eingriff mit den vorstehenden und hohlen Schienenprofilen bleibt, um so Schwankungen in der Stärke, die in einer gegebenen Glasplatte vorhanden sein können, Rechnung zu tragen. Da die Tragschiene außerdem vormontiert geliefert wird, d. h., mit bereits angebrachten Einfassungs- und Befestigungsmitteln, kann die Schiene bei minimalem Zeitaufwand mit der Platte aus Glas zusammengefügt werden. Der untere Hilfskanal bietet eine einheitliche Fläche für die Aufnahme von verschiedenen Rahmenelementen an jeder einer Reihe von Stellen.

Diese und andere Ziele und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ersichtlich.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Fig. 1 ist eine partielle perspektivische Ansicht der Tragschiene der vorliegenden Erfindung, angebracht an der unteren Kante einer Platte aus Glas;

Fig. 2 ist eine isometrische Ansicht in auseinandergezogener Darstellung des Endabschnitts der Tragschiene; und

Fig. 3 ist ein Querschnitt der montierten Tragschiene auf der Linie A-A von Fig. 2.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS

Es wird auf Fig. 1 Bezug genommen, in der eine längliche Tragschiene gezeigt wird, die mit der Unterkante einer Scheibe oder Platte aus Glas 11 verbunden ist. Die Tragschiene 10 erstreckt sich im wesentlichen über die gesamte Breite der Platte aus Glas 11 und ist durch Befestigungsmittel, die unten beschrieben werden, an der Kante der Platte aus Glas 11 befestigt. Es versteht sich von selbst, daß die Tragschiene 10 sich nicht über die gesamte Breite der Platte aus Glas 11 zu erstrecken braucht und daß eine entsprechende Tragschiene (nicht gezeigt) an der oberen Kante der Glasplatte 11 angebracht werden kann, so daß die gesamte Einheit in einem geeigneten Rahmen (nicht gezeigt) aufgenommen werden kann, so daß die Platte 11 entweder als Tür oder als Trennwand dienen kann.

Es wird auf Fig. 2 Bezug genommen, die einen Endabschnitt der Tragschiene 10 darstellt, die Tragschiene 10 wird gebildet aus einem längs verlaufenden hohlen Schienenprofil 12, einem längs verlaufenden vorstehenden Schienenprofil 14, einer Vielzahl von Schrauben oder verstellbaren Befestigungs- oder Klemmitteln 16, die quer zu den Schienenprofilen 12 und 14 verlaufen, und einem Paar von längs verlaufenden seitlichen Einfassungselementen oder Schienen-Abdeckelementen 18, wobei in Fig. 2 nur das rechte gezeigt wird. Die Schienenprofile 12 und 14 definieren eine innere Lage oder Richtung zwischen diesen Profilen und eine äußere Lage oder Richtung.

Das hohle Schienenprofil 12 hat einen oberen Befestigungsabschnitt 20, eine Seitenwand 22, die sich von diesem senkrecht nach unten erstreckt, einen waagerechten hohlen oberen Flansch 24, der in einem Abstand unter dem oberen Befestigungsabschnitt 20 in Querrichtung von der Seitenwand 22 ausgeht, einen waagerechten hohlen unteren Flansch 26, der in einem Abstand unter dem oberen Flansch 24 in Querrichtung von der Unterseite der Seitenwand 22 ausgeht, und ein unteres, senkrechtes Befestigungsprofil 28, das sich vom äußeren Ende des unteren Flanschs nach unten erstreckt. Die nach innen zeigende Fläche des oberen Abschnitts 30 der Seitenwand 22 über dem oberen Flansch 24 ist vorzugsweise mit einer Reihe von längs verlaufenden parallelen Rippen 32 versehen, die eine Reibbefestigungsfläche für einen Streifen oder eine Dichtung 34 bilden, die sich über die gesamte nach innen zeigende Fläche des oberen Abschnitts 30 der Seitenwand 22 erstreckt. Die Dichtung 34 wird aus einem flexiblen, elastomeren Material, beispielsweise Gummi, hergestellt.

Das vorstehende Schienenprofil 14 umfaßt einen oberen Befestigungsabschnitt 36, der mit dem oberen Befestigungsabschnitt 20 des hohlen Schienenprofils 12 identisch ist, eine Seitenwand 38, die sich von diesem senkrecht nach unten streckt, einen vorstehenden Mittelflansch 40, der sich in einem Abstand unter dem Befestigungsabschnitt 36, der dem senkrechten Abstand vom Befestigungsabschnitt 20 bis zu dem Abschnitt der Seitenwand 22 zwischen dem oberen Flansch 24 und dem unteren Flansch 26 des hohlen Schienenprofils 12 entspricht, von der Seitenwand 38 in Querrichtung nach innen erstreckt, einen Absatz 42, der durch den Abschnitt der Seitenwand 38 zwischen der Unterseite des Flanschs 40 und der Unterseite der Seitenwand 38 gebildet wird, und ein senkrechtes Befestigungsprofil 44, das dem Befestigungsprofil 28 ähnlich ist und sich von einem waagerechten Abschnitt 46 des vorstehenden Schienenprofils 14 im Anschluß an den Absatz 42 nach unten erstreckt. Das Schienenprofil 14 ist ebenfalls mit einer Reihe von Rippen oder vorstehenden Graten 48 auf der nach innen zeigenden Fläche der Seitenwand 38 versehen, die eine Reibbefestigungsfläche für eine Dichtung 50 bilden, die mit der Dichtung 34 am hohlen Schienenprofil 12 identisch ist.

Wie aus Fig. 2 gut ersichtlich ist, haben die Schienenprofile 12 und 14 einen allgemein gleichmäßig dünnen Querschnitt. Dadurch ist es möglich, diese Elemente durch Fließpressen herzustellen, so daß die Notwendigkeit der individuellen maschinellen Bearbeitung von getrennten Abschnitten der Profile 12 und 14 entfällt, die kostspielig und zeitraubend sein kann. Außerdem können die Schienenprofile 12 und 14 auf Grund der Robustheit, die ihren rechteckigen Profilen eigen ist, aus einem verhältnismäßig leichten Metall, wie beispielsweise Aluminium, hergestellt werden. Durch die Verwendung eines leichten Metalls für die Schienenprofile 12 und 14 verringert sich notwendigerweise das Gewicht der Tragschiene 10 und der Tür- oder Trennwand-Einheit.

Es wird auf Fig. 3 Bezug genommen, das hohle Schienenprofil 12 und das vorstehende Schienenprofil 14 werden mittels der Flansche miteinander verbunden. Der Mittelflansch 40 des vorstehenden Schienenprofils 14 befindet sich zwischen dem oberen Flansch 24 und dem unteren Flansch 26 des hohlen Schienenprofils 12. Die Passung zwischen dem Mittelflansch 40 und dem oberen und unteren Flansch 24, 26 ist so locker, daß sie eine leichte Drehbewegung des hohlen Schienenprofils 12 um das vorstehende Schienenprofil 14 ermöglicht, wie das unten beschrieben wird. Die Schienenprofile werden durch eine Reihe von Schrauben 16 oder durch jedes andere geeignete verstellbare Sicherungsmittel zusammengehalten, die in geeigneten Intervallen im Abstand über die Länge der Tragschiene 10 angeordnet sind. Beispielsweise kann bei einer Tragschiene 10 von sechsunddreißig Zoll (91,44 cm) mit sechs Schrauben 16 gearbeitet werden, die in Intervallen von etwa sechs Zoll (15,24 cm) angeordnet sind, beginnend in einem Abstand von etwa zwei bis drei Zoll (5,04 bis 7,62 cm) von einem Ende der Tragschiene 10. Es wird wieder auf Fig. 2 Bezug genommen, das hohle Schienenprofil 12 ist mit einer Reihe von Löchern 52 versehen, die der Anzahl der Schrauben 16 entspricht. Die Löcher 52 verlaufen quer durch den Abschnitt der Seitenwand 22 zwischen dem oberen Flansch 24 und dem unteren Flansch 26 des hohlen Schienenprofils 12. Eine Reihe entsprechender Löcher 54 führt quer durch den mittleren Abschnitt des Mittelflanschs 40 des vorstehenden Schienenprofils 14. Die Löcher 54 sind mit Gewinde versehen, um die Schrauben 16 aufzunehmen, die durch die Löcher 52 und in die Löcher 54 geführt werden, um auf diese Weise das Schienenprofil 12 am Schienenprofil 14 zu befestigen (Fig. 3). Das hohle Schienenprofil 12 weist angrenzend an jedes Loch 52, dort, wo der untere Flansch 26 an das senkrechte Befestigungsprofil 28 angrenzt, eine Öffnung oder eine Einstell-Zugangsöffnung 56 auf, um von unterhalb des unteren Flansch 26 den Zugriff zu den Schrauben 16 zu ermöglichen, wenn an der äußeren Fläche des Schienenprofils 12 die Abdeckung 18 angebracht ist, wie das unter Bezugnahme auf Fig. 3 deutlich wird.

Jedes Ende der Tragschiene 10 kann mit einer Abschlußkappe 58 versehen werden. Die Abschlußkappe 58 ist längs der oberen Fläche ausgespart, wie das bei 60 gezeigt wird, damit die Platte aus Glas 11 im Bedarfsfall über die Enden der Tragschiene 10 vorstehen kann. Der ausgesparte Abschnitt 60 ermöglicht es auch, sich durch Augenschein davon zu überzeugen, daß die Tragschiene 10 die Glasplatte korrekt aufgenommen hat. Die Abschlußplatte 58 kann an der Tragschiene 10 durch jedes geeignete Mittel, beispielsweise Schraube 62, die durch das eingesenkte Loch 64 in der Abdeckplatte 58 und in ein entsprechendes, mit Gewinde versehenes Loch 66 paßt, das in Längsrichtung in den Mittelflansch 40 des vorstehenden Schienenprofils 14 reicht, befestigt werden.

Es wird wieder auf Fig. 3 Bezug genommen, das hohle Schienenprofil 12 und das vorstehende Schienenprofil 14 bilden einen oberen Befestigungskanal 68 und einen unteren Hilfskanal 70. Der Boden des oberen Kanals 68 wird durch den oberen Flansch 24 des hohlen Schienenprofils 12 und die obere Fläche des Mittelflanschs 40 des vorstehenden Schienenprofils 14 definiert. Die Seitenwand 38 des vorstehenden Schienenprofils 14 und der obere Abschnitt 30 der Seitenwand 22 bilden die Seitenwände von Kanal 68. Die Platte aus Glas 11 wird dadurch mit der Tragschiene 10 zusammengefügt, daß die Platte 11 zwischen den Dichtungen 34, 50 in den Kanal 68 eingesetzt wird. Die Schrauben 16 werden vorzugsweise mit Hilfe eines Schraubenschlüssels mit eingestellter Drehkraft oder eines anderen geeigneten Mittels (nicht gezeigt) angezogen, um das vorstehende Schienenprofil 14 in das hohle Schienenprofil 12 zu ziehen, um auf diese Weise die Seitenwände 30 und 38 und die entsprechenden Dichtungen 34, 50 mit der Glasplatte 11 in Eingriff zu bringen.

Wie am deutlichsten unter Bezugnahme auf Fig. 3 gezeigt wird, erstreckt sich der untere Flansch 26 des hohlen Schienenprofils 12 im stärkeren Maße quer nach innen, als das bei dem oberen Flansch 24 der Fall ist. Wenn das hohle Schienenprofil 12 mit dem vorstehenden Schienenprofil 14 zusammengefügt wird, stößt das Ende 72 des unteren Flanschs 26 am Absatz 42 des vorstehenden Schienenprofils 14 an und definiert damit eine etwas größere Breite von Kanal 68 als es die Stärke der Platte aus Glas 11 ist. Da das Ende des oberen Flanschs 24 nicht lang genug ist, um mit der Seitenwand 38 des vorstehenden Schienenprofils 14 in Eingriff zu kommen, bewirkt das Festziehen der Schraube 16, daß sich die Schienenprofile 12, 14 um das Ende 72 drehen, wodurch bewirkt wird, daß sich die Seitenwände 30 und 38 von Kanal 68 leicht nach innen drehen, um das feste Einklemmen der Glasplatte 11 innerhalb des Kanals 68 zu gewährleisten.

Außerdem überdecken der obere Flansch 24 und der untere Flansch 26 den Mittelflansch 40 in einem signifikanten Ausmaß. Durch diese Überdeckung erhöht sich die Festigkeit der Tragschiene 10 und wird es möglich, daß die Schienenprofile 12 und 14 um einen gewissen Abstand getrennt sein können, bevor sich die Flansche 24, 26 und 40 voneinander lösen. Folglich kann der obere Kanal 68 aufgeweitet sein, um den Schwankungen in der Stärke einer Glasplatte Rechnung zu tragen, während die Flansche 24, 26 und 40 miteinander im Eingriff gehalten werden, so daß die strukturelle Integrität der Tragschiene 10 erhalten bleibt.

Auch die Dichtungen 34 und 50, die sich an den Seitenwänden 30 bzw. 38 befinden, tragen dazu bei, den verschiedenen Schwankungen in der Stärke Rechnung zu tragen, die bei einer gegebenen Glasplatte vorhanden sein können. Außerdem greifen die Dichtungen 38, 50 mit den Rippen 32 und 48 auf den Seitenwänden 30 bzw. 38 ineinander. Durch die Wechselwirkung zwischen den Rippen 32, 48 und den Dichtungen 34, 50 wird die Glasplatte 11 fest gegen die Kräfte gehalten, die dazu neigen, die Platte 11 aus dem Kanal 68 zu ziehen. Die Schrauben 16 verbinden die Schienenprofile 12, 14 in voneinander getrennten Intervallen über die Länge der Tragschiene 10, um längs des gesamten unteren Endes der Glasplatte 11 eine gleichmäßige waagerechte Klemmkraft zu schaffen. Die Tragschiene 10 kann daher in jeder gewünschten Länge bereitgestellt werden, ohne daß die Klemmkraft an irgendeiner Stelle längs der Kante der Glasplatte, die sich mit der Tragschiene 10 in Eingriff befindet, verlorengeht.

Es wird weiter auf Fig. 3 Bezug genommen, der Hilfskanal 70 wird durch die senkrechten Befestigungsprofile 28, 44 und die Flächen der Unterseite des unteren Flanschs 26 und des waagerechten Abschnitts 46 gebildet. Der Hilfskanal 70 kann dazu genutzt werden, ein Tür- Verschlußelement, eine Schloß-Einheit, eine Angel oder andere Befestigungsstruktur (nicht gezeigt), die dazu gebraucht wird, die Einheit aus Glas und Tragschiene in einem Tür- oder anderen Rahmen zu befestigen, zu montieren. Diese Struktur kann mit jedem bekannten Mittel entweder an der oberen waagerechten Fläche, die durch den Flansch 26 und den waagerechten Abschnitt 24 definiert wird, oder an einem oder beiden senkrechten Befestigungsprofilen 28, 44 befestigt werden. Auf diese Weise kann die Tragschiene 10 dadurch in Verbindung mit unterschiedlichen Spezifikationen für die Installation verwendet werden, daß man einfach die Lage der Befestigungsstruktur innerhalb von Kanal 70 ändert. Die senkrechten Befestigungsprofile 28, 44 haben ausreichende Abmessungen, um eine solche Struktur aufzunehmen, sobald diese innerhalb des Kanals 70 montiert ist.

Über die äußeren Seitenflächen der Schienenprofile 12, 14 erstrecken sich längs verlaufende seitliche Einfassungs- oder Abdeckelemente 18, um der Tragschiene 10 ein sauberes, vollendetes Aussehen zu geben. Die Abdeckelemente 18 werden mit einem Kleber oder jedem anderen geeigneten Mittel an den entsprechenden oberen Befestigungsabschnitten 20, 36 und senkrechten Befestigungsprofilen 28, 44 angebracht. Die oberen Befestigungsabschnitte 20, 36 weisen waagerechte Abschnitte 74, 76 bzw. senkrechte Abschnitt 78, 80 auf. Die senkrechten Abschnitte 78, 80 sind im Abstand zu den Seitenwänden 22 und 38 fluchtend mit den senkrechten Schienenprofilen 28 bzw. 44 angebracht. Die senkrechten Abschnitt 78, 80 und die senkrechten Befestigungsflächen 28, 44 bilden die seitliche Auflage, die notwendig ist, um die Abdeckelemente 18 an den Schienenprofilen 12, 14 anbringen zu können, und ermöglichen es damit, daß kein überflüssiges Material zwischen der Abdeckung 18 und den Seitenwänden 30, 38 gebraucht wird, wodurch das Gewicht und die Kosten der Tragschiene 10 gesenkt werden.

Es ist zu beachten, daß die vorliegende Erfindung zwar in Verbindung mit deren bevorzugtem Ausführungsbeispiel beschrieben worden ist, Fachleute aber eine große Bandbreite von strukturellen Details entwickeln können, ohne von den Grundsätzen der Erfindung abzuweichen. Daher werden die beigefügten Ansprüche so formuliert, daß sie alle Äquivalente umfassen, die unter den wahren Rahmen und Geist der Erfindung fallen.


Anspruch[de]

1. Tragschiene (10) zur Aufnahme von Platten aus Glas (11) oder ähnlichem, die als Türen oder Trennwände oder ähnliches verwendet werden sollen, welche folgende Komponenten umfaßt:

(a) ein längs verlaufendes hohles Schienenprofil (12), das eine nach außen orientierte Richtung und eine nach innen orientierte Richtung definiert und einen nach innen verlaufenden hohlen Flanschabschnitt (24, 26), eine nach innen zeigende Seitenwand (22), die sich senkrecht über dem hohlen Flanschabschnitt (24, 26) erstreckt, und ein senkrechtes Befestigungsprofil (28) hat, das sich unter dem hohlen Flanschabschnitt (24, 26) erstreckt;

(b) ein längs verlaufendes vorstehendes Schienenprofil (14), das eine nach außen orientierte Richtung und eine nach innen orientierte Richtung definiert, die der nach innen orientierten Richtung des hohlen Schienenprofils (12) entspricht, und das einen nach innen verlaufenden vorstehenden Flanschabschnitt (40), eine nach innen zeigende Seitenwand (38), die sich senkrecht über dem vorstehenden Flanschabschnitt (40) erstreckt, ein senkrechtes Befestigungsprofil (44) hat, das sich unter dem vorstehenden Flanschabschnitt (40) erstreckt;

(c) ein verstellbares Befestigungsmittel (16) zur Verbindung des hohlen Schienenprofils (12) und des vorstehenden Schienenprofils (14) an den hohlen und vorstehenden Flanschabschnitten (24, 26, 40);

(d) eine untere Aussparung (70), die durch die vorstehenden und hohlen Flanschabschnitte (24, 26, 40) und die senkrechten Befestigungsprofile (28, 44) definiert wird; und

(e) einen oberen Kanal (68), der durch die vorstehenden und hohlen Flanschabschnitte (24, 26, 40) und die Seitenwände (22, 38) definiert wird, um die Kante einer Platte aus Glas (11) oder ähnlichem aufzunehmen;

dadurch gekennzeichnet, daß die untere Aussparung ein Hilfskanal (70) ist und jedes der vorstehenden und hohlen Schienenprofile (12, 14) eine obere Befestigungsfläche (20, 36) umfaßt, die von der Oberkante der entsprechenden Seitenwände (22, 38) in Querrichtung nach außen verläuft, und daß längs verlaufende seitliche Abdeckelement (18) vorhanden sind, die fest an dem oberen Befestigungsprofil (22, 38) und dem senkrechten Befestigungsprofil (28, 44) der Schienenprofile angebracht werden können.

2. Tragschiene nach Anspruch 1, bei der das Befestigungsmittel (16) parallel zu den Flanschabschnitten (24, 26, 40) und quer zu den Seitenwänden verläuft.

3. Tragschiene (10) zur Aufnahme von Platten aus Glas (11) oder ähnlichem, die als Türen oder Trennwände oder ähnliches verwendet werden sollen, welche folgende Komponenten umfaßt:

(a) ein längs verlaufendes hohles Schienenprofil (12), das eine nach außen orientierte Richtung und eine nach innen orientierte Richtung definiert und einen nach innen verlaufenden hohlen Flanschabschnitt (24, 26), eine nach innen zeigende Seitenwand (22), die sich senkrecht über dem hohlen Flanschabschnitt (24, 26) erstreckt, und ein senkrechtes Befestigungsprofil (28) hat, das sich unter dem hohlen Flanschabschnitt (24, 26) erstreckt;

(b) ein längs verlaufendes vorstehendes Schienenprofil (14), das eine nach außen orientierte Richtung und eine nach innen orientierte Richtung definiert, die der nach innen orientierten Richtung des hohlen Schienenprofils (12) entspricht, und das einen nach innen verlaufenden vorstehenden Flanschabschnitt (40), eine nach innen zeigende Seitenwand (38), die sich senkrecht über dem vorstehenden Flanschabschnitt (40) erstreckt, und ein senkrechtes Befestigungsprofil (44) hat, das sich unter dem vorstehenden Flanschabschnitt (40) erstreckt;

(c) ein verstellbares Befestigungsmittel (16) zur Verbindung des hohlen Schienenprofils (12) und des vorstehenden Schienenprofils (14) an den hohlen und vorstehenden Flanschabschnitten (24, 26, 40);

(d) eine untere Aussparung (70), die durch die senkrechten Befestigungsprofile (28, 44) definiert wird;

(e) einen oberen Kanal (68), der durch die vorstehenden und hohlen Flanschabschnitte (24, 26, 40) und die Seitenwände (22, 38) definiert wird, um die Kante einer Platte aus Glas (11) oder ähnlichem aufzunehmen; und

(f) Zugangsmittel (56), die eine Betätigung des Befestigungsmittels (16) vom unteren Kanal (70) her ermöglichen;

dadurch gekennzeichnet, daß das verstellbare Befestigungsmittel (16) im wesentlichen quer zu dem hohlen Schienenprofil (12) und dem vorstehenden Profil (14) verläuft und dazu dient, das hohle Schienenprofil (12) und das vorstehende Schienenprofil (14) direkt zueinander hin zu ziehen, und daß die untere Aussparung ein Hilfskanal ist.

4. Tragschiene nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei welcher der hohle Flanschabschnitt (24, 26) einen oberen Flansch (24) und einen allgemein parallel verlaufenden unteren Flansch (26) umfaßt und der vorstehende Flanschabschnitt (40) zwischen dem oberen Flansch (24) und dem unteren Flansch (26) angeordnet ist, so daß der obere und der untere Flansch (24, 26) den vorstehenden Flanschabschnitt (40) überlappen.

5. Tragschiene nach Anspruch 4, bei der das Befestigungsmittel (16) eine Vielzahl von Schrauben (16), die jeweils einen Kopf und einen Gewindeschaft haben, im Abstand zueinander über die Länge der Tragschiene (10) umfaßt, die nach innen in Querrichtung durch den Abschnitt der Seitenwand (22) zwischen dem oberen und dem unteren Flansch (24, 26) des hohlen Schienenprofils (12) und in den vorstehenden Flansch (40) des vorstehenden Schienenprofils (14) verlaufen, wodurch das Anziehen der Schrauben (16) bewirkt, daß das hohle Schienenprofil (12) und das vorstehende Schienenprofil (14) zusammengezogen werden, um dadurch die Glasplatte (11) längs der gesamten Breite der Glasplatte (11) zwischen den Seitenwänden (22, 38) des oberen Kanals (68) einzuklemmen.

6. Tragschiene nach Anspruch 5, bei welcher der obere und der untere Flansch (24, 26) den vorstehenden Flansch (40) in einem solchen Maße überlappen, daß die Schrauben (16) zurückgedreht werden können, damit sich die Seitenwände (22, 38) auseinander bewegen können, um unterschiedliche Stärken von Glasplatten (11) aufnehmen zu können, während der obere und der untere Flansch (24, 26) mit dem vorstehenden Flansch (40) in Eingriff gehalten werden, um so die strukturelle Integrität der Tragschiene (10) zu bewahren.

7. Tragschiene nach Anspruch 5 oder 6 in Abhängigkeit von Anspruch 1, bei der das hohle Schienenprofil (12) außerdem eine Zugangsöffnung (56) im Anschluß an jede Befestigungsschraube (16) aufweist, damit vom unteren Hilfskanal (70) her der Zugang zu den Köpfen der Schrauben (16) möglich ist, während die seitlichen Abdeckelemente (18) an den vorstehenden und hohlen Schienenprofilen (12, 14) angebracht sind.

8. Tragschiene nach einem der Ansprüche 5 bis 7, bei der das vorstehende Schienenprofil (14) einen Absatz (42) aufweist, der sich unter dem vorstehenden Flanschabschnitt (40) erstreckt, und der untere Flansch (26) länger als der obere Flansch (24) ist, wodurch das Anziehen der Schrauben (16) die Enden des unteren Flanschs (26) mit dem Absatz (42) in Eingriff bringt, um an dem genannten Ende des unteren Flanschs (26) das Schwenken des vorstehenden Schienenprofils (14) um das hohle Schienenprofil (12) zu bewirken, um dadurch die Klemmkraft der oberen Seitenwände (22, 38) weiter zu verstärken.

9. Tragschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das hohle Schienenprofil (12) und das vorstehende Schienenprofil (14) einen allgemein einheitlich dünnen Querschnitt aufweisen.

10. Tragschiene (10) zur Aufnahme von Platten aus Glas (11) oder ähnlichem, die als Türen oder Trennwände oder ähnliches verwendet werden sollen, welche folgende Komponenten umfaßt:

(a) ein längs verlaufendes hohles Schienenprofil (12), das eine nach außen orientierte Richtung und eine nach innen orientierte Richtung definiert und einen nach innen verlaufenden hohlen Flanschabschnitt (24, 26), eine nach innen zeigende Seitenwand (22), die sich senkrecht über dem hohlen Flanschabschnitt (24, 26) erstreckt, und ein senkrechtes Befestigungsprofil (28) hat, das sich unter dem hohlen Flanschabschnitt (24, 26) erstreckt;

(b) ein längs verlaufendes vorstehendes Schienenprofil (14), das eine nach außen orientierte Richtung und eine nach innen orientierte Richtung definiert, die der nach innen orientierten Richtung des hohlen Schienenprofils (12) entspricht, und das einen nach innen verlaufenden vorstehenden Flanschabschnitt (40), eine nach innen zeigende Seitenwand (38), die sich senkrecht über dem vorstehenden Flanschabschnitt (40) erstreckt, ein senkrechtes Befestigungsprofil (44) hat, das sich unter dem vorstehenden Flanschabschnitt (40) erstreckt;

(c) ein verstellbares Befestigungsmittel (16) zur Verbindung des hohlen Schienenprofils (12) und des vorstehenden Schienenprofils (14) an den hohlen und vorstehenden Flanschabschnitten (24, 26, 40);

(d) eine untere Aussparung (70), die durch die vorstehenden und hohlen Flanschabschnitte (24, 26, 40) und die senkrechten Befestigungsprofile (28, 44) definiert wird; und

(e) einen oberen Kanal (68), der durch die vorstehenden und hohlen Flanschabschnitte (24, 26, 40) und die Seitenwände (22, 38) definiert wird, um die Kante einer Platte aus Glas (11) oder ähnlichem aufzunehmen;

dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (16) angrenzend an die Seitenwände angeordnet ist und in einem der Schienenprofile (12, 14) eine Zugangsöffnung (56) vorhanden ist, um die Betätigung des Befestigungsmittels von der unteren Aussparung (70) her zu ermöglichen.

11. Tragschiene nach Anspruch 10, bei der die Befestigungsmittel (16) Schrauben sind und das hohle Schienenprofil (12) im Anschluß an jede Befestigungsschraube (16) eine Zugangsöffnung (56) aufweist, damit die Köpfe der Schrauben (16) von der unteren Aussparung (70) her zugänglich sind.







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