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Dokumentenidentifikation DE19617098C1 27.11.1997
Titel Seilführung für ein Windwerk
Anmelder Mannesmann AG, 40213 Düsseldorf, DE
Erfinder Gersemsky, Udo, Dipl.-Ing., 58313 Herdecke, DE
Vertreter P. Meissner und Kollegen, 14199 Berlin
DE-Anmeldedatum 19.04.1996
DE-Aktenzeichen 19617098
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 27.11.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.11.1997
IPC-Hauptklasse B66D 1/38
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Seilführung für ein Windwerk, insbesondere ein Hubwerk, mit einer gegenläufige Seilrillen aufweisenden und in einem Rahmen drehgelagerten Windentrommel, mit an einer Schiene parallel zur Drehachse der Windentrommel verfahrbaren Führungselementen, die über Kopplungsmittel gegenläufig miteinander verbunden sind, wobei die Schiene zumindest zwei sich in Schienenlängsrichtung erstreckende und parallel zueinander in Richtung der Seilstränge gesehen hintereinander angeordnete Spuren aufweist, in denen die Führungselemente jeweils geführt und abgestützt sind. Um ein schonendes Auf- oder Abwickeln des Seiles, insbesondere auch bei Schrägzug, zu ermöglichen, bei gleichzeitig sehr kompakter Bauform und trotzdem großer Wartungsfreiheit; wird vorgeschlagen, daß die Kopplungsmittel in Schienenlängsrichtung gegenläufig zueinander bewegbare Kopplungslängsträger (7a, 7b) umfassen, die jeweils in einer der Spuren (2a, 2b) geführt und längs der Spur (2a, 2b) an zumindest zwei beabstandeten Punkten abgestützt sind und daß jeder Kopplungslängsträger (7a, 7b) mit einem der Führungselemente (3a bzw. 3b) starr verbunden ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Seilführung für ein Windwerk, insbesondere ein Hubwerk, mit einer gegenläufige Seilrillen aufweisenden und in einem Rahmen drehgelagerten Windentrommel, mit an zumindest einer Schiene parallel zur Drehachse der Windentrommel verfahrbaren und zur Ausrichtung von zumindest einem Paar Seilstränge in bezug auf die zugeordnete Seilrille vorgesehenen Führungselementen, die über Kopplungsmittel gegenläufig miteinander verbunden und von den aufwickelbaren oder abwickelbaren Seilsträngen antreibbar sind, wobei die Schiene zumindest zwei sich in Schienenlängsrichtung erstreckende und parallel zueinander in Richtung der Seilstränge gesehen hintereinander angeordnete Spuren aufweist, in denen die Führungselemente jeweils geführt und abgestützt sind.

Derartige Seilführungen werden an Windwerken eingesetzt, die insbesondere Windentrommeln mit Seilrillen aufweisen, um eine Überschreitung der zulässigen seitlichen Ablenkung der Hubseile längs zur Drehachse der Windentrommel zu verhindern; derartige Ablenkungen treten beispielsweise durch Pendeln der Last oder Schrägzug auf. Erfahrungsgemäß führt eine Verkleinerung der daraus resultierenden Ablenkungen zu einer Erhöhung der Aufliegezeit der Seile.

Aus der DE 42 41 655 C1 ist eine gattungsgemäße Seilführung bekannt, bei der eine Schiene einschließlich der Führungselemente in unmittelbarer Nähe zu den tangentialen Ablaufpunkten der Seilstränge von der Windentrommel schwenkbar aufgehängt ist, was eine weitestgehende Anpassung der Schwenkbewegung der Schiene einschließlich der Führungselemente an die Auslenkbewegung der Seilstränge quer zur Drehachse der Windentrommel und eine besonders schonende antriebslose Führung der Seilstränge ermöglicht. Die Schiene weist zwei übereinander angeordnete voneinander beabstandete und als seitlich offene Kanäle ausgebildete Spuren zur Führung je eines Führungselementes auf, wobei die Spuren mit in Längsrichtung der Schiene verlaufenden Nuten für darin geführte Gleitleisten versehen sind. Aufgrund der zur stabilen Führung mit entsprechender Stützwirkung erforderlichen relativ großen Länge der Gleitleisten, durch welche die Kräfte über die Führungselemente auf die Schiene übertragen werden, ist eine kompakte Bauweise nur begrenzt möglich; die Führungselemente lassen sich bei dieser Seilführung insbesondere nicht über die gesamte Länge der Schiene bewegen.

Aus der DE-PS 8 00 325 ist es bekannt, bei einer Seilführungsvorrichtung für Fischnetzwinden den Kopplungsträger als Zahnstange auszubilden, in die ein Zahnrad eingreift.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine antriebslose Seilführung für ein Windwerk, insbesondere ein Hubwerk, zu schaffen, die ein schonendes Auf- oder Abwickeln des Seiles, insbesondere auch bei Schrägzug des Seiles, ermöglicht, gleichzeitig aber eine sehr kompakte Bauform aufweist und dabei trotzdem sehr wartungsfrei ist. Insbesondere sollten sich die Führungselemente über die gesamte Länge der Schiene bewegen lassen.

Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale. Durch die kennzeichnenden Merkmale der Unteransprüche 2 bis 9 ist die Seilführung in vorteilhafter Weise weiter ausgestaltbar.

Erfindungsgemäß umfassen die Kopplungsmittel in Schienenlängsrichtung gegenläufig zueinander bewegbare Kopplungslängsträger, die jeweils in einer der Spuren geführt und längs der Spur an zumindest zwei beabstandeten Punkten abgestützt sind, wobei jeder Kopplungslängsträger mit einem der Führungselemente starr verbunden ist. Jeweils ein Kopplungslängsträger ist also mit genau einem Führungselement starr verbunden und bildet mit diesem eine in Schienenlängsrichtung bewegbare Einheit, die an zumindest vier Punkten abgestützt ist, wobei die Beabstandung der Stützpunkte relativ groß gewählt werden kann. Die starr verbundene Einheit aus Kopplungslängsträger und Führungselement ist über das Führungselement in verschiedenen Spuren geführt und abgestützt, wobei die Abstützung und Führung der Einheit über den Kopplungslängsträger deutlich verstärkt wird. Die Beabstandung der Abstützpunkte des Kopplungslängsträgers kann dabei relativ groß gewählt werden, so daß insbesondere eine exzellente horizontale Stabilisierung des Führungselements erfolgt, die ein Verklemmen des Führungselements auch bei großen Seilkräften wirkungsvoll verhindert. Dabei ist die erfindungsgemäße Seilführung in sehr kompakter Bauweise ausführbar. Insbesondere ermöglicht es die erfindungsgemäße Bauweise, die Führungselemente über die gesamte Länge der Schiene zu bewegen.

Vorteilhafterweise sind die Kopplungslängsträger als Zahnstangen ausgebildet, in die ein in der Schiene frei drehbar gelagertes, die Kopplungslängsträger verbindendes Zahnrad eingreift. Auf diese Weise wird mit sehr einfachen Mitteln die gegenläufige Bewegung der Führungselemente sichergestellt.

Dabei sind die Zapfen des Zahnrads mit Spiel in eine in der Schiene vorgesehene Öffnung einsetzbar, was die Fixierung der in den Spuren angeordneten Kopplungslängsträger bei nahezu jeder Lage relativ zueinander ermöglicht, und zwar nahezu ohne Justageaufwand.

Zweckmäßigerweise ist jeder Kopplungslängsträger jeweils im Bereich der Kopplungslängsträgerenden über horizontal frei drehbar gelagerte Laufräder in der Spur abgestützt. Der hierbei mögliche große Abstand der Laufräder sorgt dabei für eine sehr gute horizontale Stabilisierung des Führungselements; der Einsatz von Laufrollen stellt einen leichtgängigen Lauf des Führungselementes sicher.

Zusätzlich ist jeder Kopplungslängsträger zur Verbesserung der Führung und Abstützung des Führungselements an dem Führungselement abgewandten Kopplungslängsträgerende zumindest über eine vertikal frei drehbar gelagerte Stützrolle in der Spur geführt.

Eine sehr gute Führung und Abstützung ergibt sich, wenn jedes Führungselement jeweils mittels zweier am Führungselement angeordneter Stützrollen in dem in Richtung der Seilstränge gesehen hintereinander angeordneten Spuren abgestützt ist. Vorteilhafterweise bilden die Spuren selbst im Querschnittsgrund und/oder an den Seitenflächen Stützflächen.

Zusätzlich ist es vorteilhaft, die Spuren mit Halteelementen zu versehen, die vertikal angeordnete, in Schienenlängsrichtung verlaufende Stützflächen und/oder Laufflächen und horizontal angeordnete in Schienenlängsrichtung verlaufende Stützflächen und/oder Laufflächen bilden. Diese gewährleisten eine einwandfreie Führung und Abstützung des Führungselements innerhalb der Schiene.

Eine besonders schmutzunempfindliche Bauweise der Seilführung wird dadurch gewährleistet, daß die Laufräder und die Stützrollen zumindest teilweise durch Gleitelemente ersetzt sind.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen:

Fig. 1 eine Vorderansicht der Schiene mit zwei jeweils mit einer Zahnstange starr verbundenen Führungselementen,

Fig. 2 einen Querschnitt durch die Schiene gemäß der Schnittlinie A-A nach Fig. 1,

Fig. 3 einen Querschnitt durch die Schiene gemäß der Schnittlinie B-B nach Fig. 1,

Fig. 4 einen Längsschnitt der Schiene gemäß der Schnittlinie C-C nach Fig. 3 und

Fig. 5 einen Querschnitt durch die Schiene gemäß der Schnittlinie A-A nach Fig. 1 mit Gleitelementen.

Fig. 1 läßt eine Schiene einer Seilführung eines Hubwerkes erkennen, das eine nicht gezeigte in einem Rahmen drehgelagerte Windentrommel aufweist, in deren Oberfläche gegenläufige Seilrillen eingeformt sind. Die Schiene 1 verfügt über zwei sich in Schienenlängsrichtung erstreckende und parallel zueinander in Richtung der Seilstränge gesehen hintereinander angeordnete Spuren 2a, 2b, die als beabstandete und seitlich offene Kanäle ausgebildet sind und zur Führung von zwei Führungselementen 3 dienen, wobei die Spuren 2a, 2b durch einen Steg 4 miteinander verbunden sind. Die Führungselemente 3 dienen zur Ausrichtung von einem Paar Seilstränge bezogen auf die zugeordnete Seilrille und sind in Längsrichtung der Schiene 1 parallel zur Drehachse der Windentrommel verfahrbar und werden von den aufwickelbaren oder abwickelbaren Seilsträngen angetrieben. Hierzu besitzen die Führungselemente 3 jeweils eine oben und unten frei drehbar angeordnete Stützrolle 5a, 5b mit vertikaler Drehachse, die in den in Richtung der Seilstränge gesehen hintereinander angeordneten Spuren 2a, 2b abgestützt sind. Zur Führung des Seils selbst ist ein Seilführungskanalträger 6 mit einem ausgebildeten Seilführungskanal jeweils am Führungselement 3 befestigt. Die beiden Führungselemente 3 sind jeweils mit einem Kopplungslängsträger 7a, 7b starr verbunden, wobei die Kopplungslängsträger 7a, 7b als Zahnstangen mit zur Schienenmitte weisenden Zähnen ausgebildet sind. Wie Fig. 1 erkennen läßt, sind die beiden Kopplungslängsträger 7a, 7b über ein in der Schiene 1 frei drehbar gelagertes Zahnrad 8 miteinander verbunden, deren Zapfen 10 (Fig. 3) in der Schiene drehbar gelagert sind. Hierzu sind die Zapfen 9 des Zahnrads 8 mit Radialspiel 9a in hierzu vorgesehene Öffnungen eingesetzt; das Einsetzen des Zahnrads kann bei nahezu jeder Lage der in den Spuren angeordneten Kopplungslängsträger 7a, 7b zueinander erfolgen. Über das in die Zähne der Zahnstangen der Kopplungslängsträger 7a, 7b eingreifende Zahnrad 8 sind die Führungselemente 3a, 3b gegenläufig miteinander verbunden.

Jeder Kopplungslängsträger 7a, 7b ist an den Enden über horizontal frei drehbar gelagerte Laufräder 10a, 10b in der Spur 2a bzw. 2b, also an zwei weit auseinanderliegenden Punkten, abgestützt. Zusätzlich ist jeder Kopplungslängsträger 7a, 7b an dem Führungselement 3a bzw. 3b über eine vertikal frei drehbar gelagerte Stützrolle 11a bzw. 11b in der Spur 2a bzw. 2b in Schienenlängsrichtung beweglich geführt und abgestützt. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Stützrollen 5a, 5b der Führungselemente 3a, 3b und die Stützrollen 11a, 11b und die Laufräder 10a, 10b der Kopplungslängsträger 7a, 7b in getrennt ausgebildeten Spuren laufen zu lassen.

Fig. 2 zeigt einen Querschnitt gemäß Schnittlinie A-A nach Fig. 1. Im Querschnitt ist deutlich zu erkennen, daß die Spuren 2a, 2b im Querschnittsgrund Stützflächen 12,13 und an den Seitenflächen Stützflächen 14 bilden. Zusätzlich sind die Spuren 2a, 2b mit Halteelementen versehen, die vertikal angeordnete Stützflächen 18, 19 und horizontal angeordnete Laufflächen 20 bilden, weiche alle in Schienenlängsrichtung verlaufen. Dabei werden alle Laufräder 10a, 10b als auch alle Stützrollen 5a, 5b, 11a, 11b von den Stützflächen 12, 13, 14, 18, 19, 20 sowohl abgestützt als auch geführt. In Fig. 2 ist der Steg 4, der die beiden Spuren 2a, 2b verbindet, deutlich zu erkennen.

Ein Querschnitt durch die Schiene gemäß der Schnittlinie B-B nach Fig. 1 ist in Fig. 3 dargestellt. Fig. 3 zeigt den Querschnitt der Schiene 1 im Bereich des Zahnrads 8; so ist in Fig. 3 insbesondere das Zusammenwirken des Zahnrads 8 mit den als Zahnstangen ausgebildeten Kopplungslängsträgern 7a, 7b entnehmbar. Das Zahnrad 8 ist mit den Zapfen 9 der Drehachse frei drehbar mit Radialspiel 21 in eine in der Schiene 1 vorgesehene Bohrung eingesetzt. Die Zähne 22 des Zahnrads 8 greifen oben und unten jeweils in die Zahnstange des Kopplungslängsträgers 7a und 7b ein, wodurch die Zahnstangen in ihrer horizontalen Lage zueinander fixiert sind. Ein Längsschnitt der Schiene gemäß der Schnittlinie C-C nach Fig. 3 ist in Fig. 4 wiedergegeben.

Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch die Schiene 1 gemäß der Schnittlinie A-A nach Fig. 1 in einer alternativen Ausführungsform, wobei alle Laufräder 10a, 10b als auch alle Stützrollen 5a, 5b, 11a, 11b durch Gleitelemente 23 mit quadratischem Querschnitt ersetzt sind; selbstverständlich ist es auch möglich, die Laufräder und Stützrollen nur teilweise durch Gleitelemente zu ersetzen. Auch bei dieser alternativen Ausführungsform werden die Führungselemente 3a, 3b mittels der Stützflächen 12, 13, 14, 18, 19, 20 geführt und abgestützt, wobei die Gleitelemente 23 bei Bewegung der Führungselemente 3a, 3b auf diesen Stützflächen entlanggleiten.

Bezugszeichenliste

1 Schiene

2a, 2b Spur

3 Führungselement

4 Steg

5a, 5b Stützrolle

6 Seilführungskanalträger

7a, 7b Kopplungslängsträger

8 Zahnrad

9 Zapfen

9a Radialspiel

10a, 10b Laufräder

11a, 11b Stützrolle

12, 13, 14 Stützfläche

15, 16, 17 Halteelemente

18, 19, 20 Stützfläche

21 Kanalträger

22 Zähne

23 Gleitelement


Anspruch[de]
  1. 1. Seilführung für ein Windwerk, insbesondere ein Hubwerk, mit einer gegenläufige Seilrillen aufweisenden und in einem Rahmen drehgelagerten Windentrommel, mit an zumindest einer Schiene parallel zur Drehachse der Windentrommel verfahrbaren und zur Ausrichtung von zumindest einem Paar Seilstränge in bezug auf die zugeordnete Seilrille vorgesehenen Führungselementen, die über Kopplungsmittel gegenläufig miteinander verbunden und von den aufwickelbaren oder abwickelbaren Seilsträngen antreibbar sind, wobei die Schiene zumindest zwei sich in Schienenlängsrichtung erstreckende und parallel zueinander in Richtung der Seilstränge gesehen hintereinander angeordnete Spuren aufweist, in denen die Führungselemente jeweils geführt und abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplungsmittel in Schienenlängsrichtung gegenläufig zueinander bewegbare Kopplungslängsträger (7a, 7b) umfassen, die jeweils in einer der Spuren (2a, 2b) geführt und längs der Spur (2a, 2b) an zumindest zwei beabstandeten Punkten abgestützt sind und daß jeder Kopplungslängsträger (7a, 7b) mit einem der Führungselemente (3a bzw. 3b) starr verbunden ist.
  2. 2. Seilführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplungslängsträger (7a, 7b) als Zahnstangen ausgebildet sind, in die ein in der Schiene (1) frei drehbar gelagertes, die Kopplungslängsträger (7a, 7b) verbindendes Zahnrad (8) eingreift.
  3. 3. Seilführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kopplungslängsträger (7a, 7b) jeweils im Bereich der Kopplungslängsträgerenden über horizontal frei drehbar gelagerte Laufräder (10a, 10b) in der Spur (2a, 2b) abgestützt ist.
  4. 4. Seilführung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kopplungslängsträger (7a, 7b) an dem dem Führungselement (3a, 3b) abgewandten Kopplungslängsträgerende zumindest über eine vertikal frei drehbar gelagerte Stützrolle (11a, 11b) in der Spur (2a, 2b) geführt ist.
  5. 5. Seilführung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Führungselement (3a, 3b) jeweils mittels zweier am Führungselement (3a, 3b) angeordneter Stützrollen (11a, 11b) in den in Richtung der Seilstränge gesehen hintereinander angeordneten Spuren (2a, 2b) abgestützt ist.
  6. 6. Seilführung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spuren (2a, 2b) im Querschnittsgrund und/oder an den Seitenflächen Stützflächen (12, 13, 14) bilden.
  7. 7. Seilführung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spuren (2a, 2b) mit Halteelementen (15, 16, 17) versehen sind, die vertikal angeordnete in Schienenlängsrichtung verlaufende Stützflächen und/oder Laufflächen (18, 19) und horizontal angeordnete in Schienenlängsrichtung verlaufende Stützflächen und/oder Laufflächen (20) bilden.
  8. 8. Seilführung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräder (10a, 10b) und die Stützrollen (11a, 11b) zumindest teilweise durch Gleitelemente (23) ersetzt sind.
  9. 9. Seilführung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (9) des Zahnrads (8) mit Radialspiel in eine in der Schiene (1) vorgesehene Öffnung bei nahezu jeder Lage der in den Spuren angeordneten Kopplungslängsträger (7a, 7b) zueinander einsetzbar sind.






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