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Dokumentenidentifikation DE19542941C2 15.01.1998
Titel Hängeschrank für eine Haushaltsküche
Anmelder Gebrüder Mayer GmbH, 59759 Arnsberg, DE
Erfinder Mayer, Horst, 59469 Ense, DE;
Mayer, Axel, 59469 Ense, DE;
Mayer-Rindel, Lutz, 59469 Ense, DE
Vertreter H. Fritz und Kollegen, 59759 Arnsberg
DE-Anmeldedatum 17.11.1995
DE-Aktenzeichen 19542941
Offenlegungstag 22.05.1997
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 15.01.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.01.1998
IPC-Hauptklasse A47B 77/04
IPC-Nebenklasse A47B 77/10   A47B 51/00   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hängeschrank mit einem Schrankboden für eine Haushaltsküche. In einer herkömmlichen Haushaltsküche ist die Hausfrau mit der Situation konfrontiert, daß sie zwar eine Vielzahl von Küchengeräten bzw. Küchenhilfen besitzt, diese aber nicht in angemessener Form nutzen kann, weil die verschiedenen Geräte zumeist wahllos in den als Stauraum verfügbaren Schränken der Küche verteilt sind. Daher müssen die benötigten Geräte vor der Benutzung häufig gesucht und aus verschiedenen Schränken geholt werden, was naturgemäß zeitraubend ist.

Hier setzt die vorliegende Erfindung an. Diese basiert auf der Erkenntnis, daß in einer Küche zu einem bestimmten Zeitpunkt meist eine bestimmte Anzahl Geräte benötigt wird, die bei diesem Anlaß Verwendung finden. Beispielsweise benötigt man für die Zubereitung eines Frühstücks eine Kaffeemaschine, einen Toaster, einen Eierkocher, eventuell noch eine Saftpresse. Es ist daher von Vorteil, wenn diese Geräte so zusammengestellt werden, daß sie bei der Vorbereitung des Frühstücks an einem definierten Aufbewahrungsort der Küche zu finden und damit rasch verfügbar sind. Ein anderes Beispiel ist die Zubereitung eines Kuchens oder anderer Teigwaren, für die wiederum eine Anzahl bestimmter Geräte, wie z. B. Teigkneter, Mixer, Kuchenrollen oder Backformen benötigt werden.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, einen Hängeschrank für eine Haushaltsküche zu schaffen, der so gestaltet ist, daß er eine rasche Verfügbarkeit einer Gruppe zusammengehöriger Geräte, die für einen bestimmten Anlaß benötigt wird, gewährleistet.

Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein erfindungsgemäßer Hängeschrank für eine Haushaltsküche mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs. Erfindungsgemäß ist der Schrankboden des Hängeschranks über eine Hubvorrichtung in im wesentlichen horizontaler Lage relativ zu dem fest verankerten Hängeschrank in der Höhe verstellbar. Damit hat die Hausfrau die Möglichkeit, eine Anzahl zu einer Gruppe gehöriger Geräte, z. B. solche Geräte wie sie für die Zubereitung eines Frühstücks notwendig sind, in einem bestimmten Hängeschrank oder in einem Teil davon unterzubringen. Die rasche Verfügbarkeit ergibt sich dadurch, daß man den Schrankboden des Hängeschranks vorzugsweise motorisch mittels der Hubvorrichtung bis in eine Arbeitshöhe absenkt und dann den Zugriff auf alle für diesen Anlaß benötigten Geräte gleichzeitig und sehr rasch hat. Erfindungsgemäß ist es weder notwendig, die Geräte zusammenzusuchen, noch ist es erforderlich, diese einzeln aus dem Schrank hervorzuholen.

Vielmehr ist der Schrankboden im Rahmen der Erfindung eine Art Geräteträger und verliert durch das Absenken und die körperliche Trennung von dem übrigen Schrank für eine bestimmte Zeitdauer seine eigentliche Funktion als Schrankboden und dient vielmehr als Geräteträger. Der Hängeschrank selbst ist dann während dieser Zeit an seiner Unterseite offen. Die übrigen Teile des fest mit der Raumwand verankerten Hängeschranks, also die Schrankwände, Schrankoberteil und Türen, bilden weiterhin eine feste Einheit. Dagegen ist der Schrankboden mit den übrigen Teilen des Hängeschranks entweder gar nicht verbunden oder mit diesen lösbar verbunden, wobei diese Verbindung bei Inbetriebnahme der Hubvorrichtung zum Absenken des Schrankbodens gelöst wird.

Gemäß der Erfindung kann man dann einen weiteren Hängeschrank mit Geräten bestücken, die für einen anderen Anlaß in der Haushaltsküche benötigt werden, z. B. für einen Backvorgang und diese Geräte können dann wiederum durch Absenken des als Geräteträger fungierenden Schrankbodens in eine gewünschte Arbeitshöhe heruntergefahren und bequem in Betrieb genommen werden. Nach Beendigung des Arbeitsvorgangs wird der Schrankboden wieder mit diesen Geräten bestückt und in seine ursprüngliche Höhenposition hochgefahren, so daß ein Zurückstellen einzelner Geräte nach deren Benutzung entfällt.

Der als Geräteträger ausgebildete Schrankboden kann dabei so ausgebildet sein, daß den einzelnen Geräten auf dem Geräteträger immer ein bestimmter Stellplatz zugewiesen ist, so daß die gewählte Ordnung und Zuordnung der Geräte zu dem Geräteträger erhalten bleibt. Diese Geräte können aber auch gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung auf dem Geräteträger und somit dem Schrankboden in einer festen Position montiert sein, so daß sie immer auf dem Geräteträger verbleiben und die gewählte Ordnung in jedem Fall erhalten bleibt. Wenn es sich um elektrische Geräte handelt, kann man z. B. deren elektrische Zuleitung auf dem Geräteträger fixieren und an eine Schalterleiste des Geräteträgers anschließen, so daß auch das bisherige lästige Auf- und Abwickeln der elektrischen Zuleitungen für diese Geräte entfällt. Da nach dem Gebrauch der Schrankboden mit den Geräten wieder in seine Ruheposition hochgefahren wird, stehen dann automatisch die Geräte wieder an ihrem vorgesehenen Platz und optisch ergibt sich das Bild eines vollständigen herkömmlichen Hängeschranks.

Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung kann die Hubvorrichtung so ausgebildet werden, daß sie eine an der Gebäudewand also vorzugsweise zwischen einem Küchenunterschrank und dem Hängeschrank mit ausfahrbarem Boden montierbare Wandplatte umfaßt, mit wenigstens einer integrierten Hubspindel und Führungseinrichtungen. Das hier als Wandplatte bezeichnete Teil muß nicht einteilig sein. Die Formulierung wurde lediglich aus Gründen der Vereinfachung gewählt. Für den vor der Schrankanordnung stehenden Betrachter stellt sich das Teil in der Regel optisch als eine Wandplatte dar. Tatsächlich kann es sich um ein plattenförmiges Teil handeln, das lediglich der Verkleidung der Hubspindel und der Führungseinrichtungen dient und von diesen Teilen getrennt ausgebildet und abnehmbar ist. Hubspindel und Führungseinrichtungen sind damit für den Benutzer nicht sichtbar. Als Führungseinrichtungen können z. B. vertikal ausgerichtete Schienen dienen, die an der Wand anbringbar sind und beispielsweise Profilnuten aufweisen, in denen Führungsprofile laufen, die an dem Geräteträger angebracht sind. Die Wandplatte bzw. die Hubspindel und diese Führungsschienen müssen nicht an der Unterseite des Hängeschranks enden, sondern können sich auch bis in den Hängeschrank hinein erstrecken, je nachdem welcher Hub für den Geräteträger vorgesehen ist und welche Führungslänge notwendig ist. Innerhalb des Hängeschranks können dann die Führungseinrichtungen und die Hubspindel wiederum verkleidet sein, so daß der Benutzer beim Öffnen des Hängeschranks auf diese Verkleidung quasi als Schrankrückwand schaut.

Den Antrieb der Hubspindel kann man über einen Antriebsmotor vornehmen, den man vorzugsweise unterhalb der Arbeitsplatte der Einbauküche anordnet, so daß dieser im allgemeinen ebenfalls für den Benutzer nicht sichtbar ist.

Wie bereits ausgeführt wurde, ist der Schrankboden des Hängeschranks, bei dem es sich vorzugsweise um einen Küchenoberschrank handelt, als Geräteträger ausgebildet, wobei dieser Geräteträger gemäß einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung Mitnehmermuttern aufweisen kann, die mit dem Geräteträger verbunden sind und mit der oder den Hubspindeln zusammenwirken. Es wird dann bei Antrieb der Hubspindel(n) über den Antriebsmotor der den Schrankboden bildende Geräteträger mit den darauf angeordneten Geräten aufwärts bzw. abwärts gefahren.

Die Mitnehmermutter(n) befindet sich vorzugsweise an einer Brücke des Geräteträgers, die in dessen hinteren Bereich quer verläuft. Diese Brücke ist z. B. über Knotenbleche mit dem Bodenteil des Geräteträgers (also dem Schrankboden des Hängeschranks) verbunden. Am Geräteträger befinden sich außerdem vertikal ausgerichtete Führungsprofile, die dann vorzugsweise in die schienenartigen Führungseinrichtungen, die zur Wandplatte gehören bzw. an der Wand befestigt sind, eingreifen.

Im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt

Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Hängeschranks mit höhenverstellbarem Schrankboden;

Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Hängeschrank gemaß Fig. 1 im teilweisen Vertikalschnitt;

Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch einen Teil des Hängeschranks entlang der Linie III-III von Fig. 1;

Fig. 4 einen Horizontalschnitt durch den hinteren Teil eines Hängeschranks gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung.

Zunächst wird auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Man erkennt den Hängeschrank 12 der in Fig. 1 teilweise aufgebrochen ist, so daß man hineinschauen kann. Der Hängeschrank ist im Prinzip aufgebaut wie ein üblicher Küchenoberschrank mit zwei Schranktüren 20, zwei seitlichen Schrankwänden 21, einer oberen horizontalen Schrankwand 22, einer Rückwand 23 und einem Schrankboden 11. Wie man aus der Zeichnung Fig. 1 ersieht ist jedoch dieser Schrankboden 11 nicht wie sonst üblich fest mit dem übrigen Schrank verbunden, sondern der Schrankboden kann in seiner horizontalen Lage nach unten aus dem Schrank herausgefahren werden, während der Hängeschrank im übrigen hängen bleibt, da er fest mit der Wand verbunden ist. Der Schrankboden 11 dient somit gemäß der Erfindung als sogenannter Geräteträger und kann bis in eine Höhe wenig oberhalb der vorhandenen Küchenarbeitsplatte 24 heruntergefahren werden. Für dieses Höhenverfahren des Schrankbodens 11 nach oben bzw. unten in Pfeilrichtung gemäß Fig. 2 dient eine Hubvorrichtung 10, die nachfolgend näher beschrieben wird.

Die Hubvorrichtung umfaßt eine Hubspindel 14, die an ihrem oberen Ende in einem Lager 25 drehbar gelagert ist, und die an ihrem unteren Ende über einen Antriebsmotor 17 angetrieben wird. Diese Hubspindel 14 ist über das Lager 25, wie man aus Fig. 2 erkennt, drehbar an der Küchenwand 26 angebracht. Der Antriebsmotor 17 befindet sich unterhalb der Küchenarbeitsplatte 24 und ist durch eine Verkleidung 31 für den Betrachter verdeckt.

Die Hubvorrichtung umfaßt außerdem zwei mit Abstand seitlich neben der Hubspindel 14 ebenfalls an der Küchenwand montierte vertikal ausgerichtete Führungseinrichtungen 15. Diese Führungseinrichtungen 15 wirken mit entsprechenden Führungselementen zusammen, die an dem Schrankboden 11 angebracht sind und nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 3 noch näher erläutert werden. Die Führungseinrichtungen 15 und Führungselemente 28 gewährleisten ein paralleles Verfahren des Schrankbodens 11 in horizontaler Lage bei Betätigung der Hubspindel 14, ohne daß die Gefahr der Verkantung besteht.

Wie weiter aus den Fig. 1 und 2 erkennbar ist, besteht der Schrankboden 11 oder Geräteträger aus einem horizontalen Bodenbrett und mit diesem verbundenen seitlichen Knotenblechen 11a. Diese seitlichen Knotenbleche sind über eine entlang der Rückseite parallel zur Küchenwand 26 verlaufende Brücke 11b miteinander verbunden. Diese Brücke 11b kann zweiteilig sein und aus einem oberen und einem unteren Steg bestehen wie dies in dem dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 der Fall ist. Auf der Rückseite dieser Brücke 11b ist eine Mitnehmermutter 27 befestigt, durch die die Hubspindel 14 hindurchgeführt ist. Wird nun die Hubspindel 14 über den Motor 17 angetrieben, dann wandert die Mitnehmermutter 27 und mit dieser der gesamte Schrankboden 11, der ja über die Brücke 11b mit der Mitnehmermutter 27 verbunden ist, nach unten bzw. oben. Dadurch kann man auf dem Geräteträger 11 abgestellte Geräte bequem nach unten hin aus dem Hängeschrank 12 herausfahren, ohne den Schrank zu öffnen. Nach dem Gebrauch wird der Geräteträger 11 wieder hochgefahren und es ergibt sich ein geschlossener Hängeschrank 12, der in seinem optischen Erscheinungsbild einem herkömmlichen Hängeschrank entspricht. Die Hubspindel 14 und die Führungseinrichtungen 15 können anders als in Fig. 1 dargestellt Teil einer Wandplatte sein, oder durch eine Platte verkleidet sein, so daß der Betrachter nicht auf die Führungseinrichtungen 5 und die Hubspindel 14 schaut, sondern auf diese Wandplatte. Eine solche Wandplatte kann auch mit einem Dekor bedruckt sein um das äußere Erscheinungsbild zu verbessern.

Nachfolgend wird nun auf Fig. 3 Bezug genommen und die Ausbildung der Führungseinrichtung 15 näher erläutert. Die Zeichnung zeigt einen Horizontalschnitt im Bereich einer rückwärtigen Ecke des Geräteträgers 11. Man erkennt das seitliche Knotenblech 11a und die rückwärtige Brücke 11b des Geräteträgers. Seitlich außen an dem Knotenblech 11a ist ein Führungselement 28 in Form einer C-Schiene befestigt, das in eine Führungsnut 29 der Führungseinrichtung 15 eingreift. Diese Führungseinrichtung 15 ist eine Art Profilschiene, zum Beispiel aus Kunststoff, die C-Schiene 28 kann auch aus Metall sein. Die Profilschiene 15 wird rückseitig an der Befestigungsleiste 30 angebracht, die wiederum mit der Küchenwand 26 verbunden ist.

Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf Fig. 4 ein weiteres alternatives Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Man sieht wiederum auf den Geräteträger 11, der über ähnliche Führungseinrichtungen wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 höhenverstellbar geführt ist. Die Spindelmutter 27 ist rückseitig an der Brücke 11b des Geräteträgers angebracht. Wie man sieht, befindet sich zwischen dem Boden des Geräteträgers 11 und der Brücke 11b eine Aussparung 32. Diese Aussparung 32 bietet Raum für ein senkrecht angeordnetes Verkleidungsblech 33. Bei dieser Lösungsvariante ist es daher möglich, über die Spindelmutter 37 den Geräteträger 11 aufwärts bzw. abwärts zu verfahren und dabei gleichzeitig immer eine vollständige Verkleidung 33 zu haben, die nicht mit verfährt und daher die Sicht auf die durch die Spindelmutter 27 hindurchgehende Spindel verwehrt.


Anspruch[de]
  1. 1. Hängeschrank für eine Haushaltsküche mit einem Schrankboden, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrankboden (11) des Hängeschranks (12) über eine Hubvorrichtung (10) in im wesentlichen horizontaler Lage relativ zu dem fest verankerten Hängeschrank in der Höhe verstellbar ist.
  2. 2. Hängeschrank für eine Haushaltsküche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung (10) eine an der Gebäudewand montierbare Hubspindel (14) und Führungseinrichtungen (15) umfaßt.
  3. 3. Hängeschrank für eine Haushaltsküche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung (10) einen unterhalb der Arbeitsplatte (16) einer Einbauküche angeordneten Antriebsmotor (17) aufweist, der die Hubspindel (14) antreibt.
  4. 4. Hängeschrank für eine Haushaltsküche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrankboden (11) des als Küchenoberschrank ausgebildeten Hängeschranks (12) als Geräteträger ausgebildet ist und auf diesem Geräteträger elektrische Geräte (18) oder andere in der Küche verwendbare Gegenstände (19) montiert sind.
  5. 5. Hängeschrank für eine Haushaltsküche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Geräte (18) auf dem Geräteträger in einer festen Position montiert, und deren elektrische Zuleitung an eine Schalterleiste (20) des Geräteträgers angeschlossen ist.
  6. 6. Hängeschrank für eine Haushaltsküche nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem Geräteträger verbundene Mitnehmermutter (27) vorgesehen ist, die auf der Hubspindel (14) angeordnet ist, so daß bei Antrieb der Hubspindel der den Schrankboden (11) bildende Geräteträger aufwärts bzw. abwärts gefahren wird.
  7. 7. Hängeschrank für eine Haushaltsküche nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubspindel (14) an ihrem oberen Ende in einem Drehlager (25) gelagert ist.
  8. 8. Hängeschrank für eine Haushaltsküche nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubspindel (14) und die Führungseinrichtungen (15) sichtseitig durch ein oder mehrere Platten verkleidet oder in eine Wandplatte integriert sind.
  9. 9. Hängeschrank für eine Haushaltsküche nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmermutter (27) rückseitig an einer Brücke (11b) angebracht ist, die mit dem Schrankboden (11) verbunden ist.
  10. 10. Hängeschrank für eine Haushaltsküche nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hubspindel (14) bis in den Hängeschrank (12) hinein erstreckt.
  11. 11. Hängeschrank für eine Haushaltsküche nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem als Geräteträger ausgebildeten Schrankboden (11) wenigsten eine Führungsschiene (28) angebracht ist, die in einer als Profilschiene ausgebildeten Führungseinrichtung (15) geführt wird, wobei die Führungseinrichtung (15) direkt oder indirekt mit der Küchenwand (26) verbunden ist.
  12. 12. Hängeschrank für eine Haushaltsküche nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der als Geräteträger ausgebildete Schrankboden (11) zwei seitliche Knotenbleche (11a), einen Boden und eine im rückwärtigen Bereich in Querrichtung verlaufende und die beiden Knotenbleche (11a) verbindende einteilige oder mehrteilige Brücke (11b) aufweist.






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