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Dokumentenidentifikation DE19632762A1 19.02.1998
Titel Antriebsvorrichtung für die Rollen einer Rundballenpresse
Anmelder GKN Walterscheid Getriebe GmbH, 02681 Kirschau, DE
Erfinder Eidam, Manfred, 02681 Wilthen, DE;
Rauschenbach, Stefan, Dipl.-Ing., 02692 Großpostwitz, DE;
Jacob, Johannes, 02692 Obergurig, DE
Vertreter Harwardt Neumann Patent- und Rechtsanwälte, 53721 Siegburg
DE-Anmeldedatum 14.08.1996
DE-Aktenzeichen 19632762
Offenlegungstag 19.02.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.02.1998
IPC-Hauptklasse A01F 15/08
IPC-Nebenklasse A01F 15/07   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für die eine Preßkammer einer Rundballenpresse umgrenzenden, antreibbaren Rollen. Zum Antrieb sind mehrere Kettentriebe vorgesehen, die jeweils eine einzelne Kette 25, 32 als Antriebsglied umfassen. Die einzelnen Kettentriebe dienen jeweils zum Antrieb einer Teilanzahl der insgesamt anzutreibenden Rollen. Die Antriebskettenräder 10, 11 zum Antrieb aller Ketten 25, 32 sind gemeinsam antreibbar und sind zentral in einem Gehäuse 8 angeordnet. Die zum Antrieb der Rollen bestimmten Kettenräder 20, 27 sind dazu radial beabstandet auf einem Kreisbogen im Gehäuse 8 angeordnet, und die Kettentriebe sind parallel zueinander angebracht. Hierdurch wird gegenüber bekannten Antriebsvorrichtungen eine erhöhte Dauerfestigkeit infolge verbesserter Umschlingung der zum Antrieb dienenden Kettenräder und darüber hinaus eine kostengünstigere Ausführung erreicht.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für die eine Preßkammer einer Rundballenpresse umgrenzenden antreibbaren Rollen, mit einem Kettentrieb zum Antrieb der Rollen.

Zum Antrieb der Rollen bei einer Rundballenpresse, bei der die Zuführung des zu pressenden Gutes durch einen Zwischenraum zwischen zwei quer zur Fahrtrichtung mit ihrer Längsachse angeordneten Rollen erfolgt und der Ausstoß der in dem von den Rollen umgrenzten Raum hergestellten Rolle quer zur Fahrtrichtung erfolgt und am Austritt eine Abteilung in Rollenabschnitte erfolgt, erfordern hohe Leistungen zum Antrieb der Rollen. Infolge der Belastungshöhe ist zum gemeinsamen Antrieb aller Rollen durch einen Kettentrieb dieser mit einer Doppelkette versehen. Aufgrund der inneren Lastverteilung in der Doppelkette ergibt sich eine verminderte Dauerfestigkeit. Außerdem ist aufgrund der Anordnung, daß die Doppelkette sämtliche Kettenräder, die zum Antrieb der einzelnen Rollen dienen, umschlingen muß, eine extrem kurze Eingriffsstrecke der Kette pro Kettenrad gegeben. Die daraus resultierende Kettenanordnung erfordert darüber hinaus ein Maximum an Gelenkbewegungen und damit ergibt sich ein hoher Verschleiß.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Antriebsvorrichtung vorzuschlagen, bei der zum Antrieb der Rollen zwar weiterhin Kettenräder und eine Kette benutzt wird, mit dem jedoch eine verbesserte Dauerfestigkeit erzielt wird.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mehrere Kettentriebe vorgesehen sind, die in einem Gehäuse angeordnet sind und die jeweils eine einzelne Kette als Antriebsglied umfassen und jeweils zum Antrieb einer Teilanzahl der Rollen dienen, daß die Antriebskettenräder zum Antrieb aller Ketten gemeinsam antreibbar sind, daß die Antriebskettenräder zentral in dem Gehäuse und die zum Antrieb der Rollen bestimmten Kettenräder dazu radial beabstandet auf einem Kreisbogen im Gehäuse angeordnet sind und daß die Kettentriebe parallel zueinander angeordnet sind.

Von Vorteil bei dieser Ausführung ist, daß durch die Vorsehung von Einzelketten, d. h. mehrerer Kettentriebe die von diesen jeweils aufzubringenden Leistung erheblich verringert wird. Darüber hinaus wird durch die Führung die Anzahl von Gelenkbewegungen und damit der Verschleiß herabgemindert. Gleichzeitig wird durch die daraus resultierende Führung der Kette eine vergrößerte Eingriffsstrecke der Kette pro Kettenrad und entsprechend eine verringerte Belastung erzielt. Es wird also aufgrund der größeren Eingriffslänge eine Erhöhung der Dauerfestigkeit und aufgrund der geringeren Kettenumlenkungen eine erhöhte Verschleißfestigkeit erzielt. Gleichzeitig erfolgt aber auch eine Kostenreduzierung, da die Kettenräder jeweils nur als Einzelkettenräder und nicht als Doppelkettenräder gestaltet werden müssen. Darüber hinaus sind Einzelketten kostengünstiger als eine Doppelkette. Durch die Unterbringung in einem Gehäuse wird darüber hinaus erreicht, daß eine geringere Verschleißanfälligkeit gegeben wird, als dies bei einem offenen Kettentrieb der Fall ist. Die Gefahr der Verschmutzung ist geringer. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind zwei Kettentriebe vorgesehen. Daraus resultiert, daß zwei Einzelketten kostengünstiger als eine Doppelkette sind. Darüber hinaus wurde festgestellt, daß bei der Vorsehung von zwei Einfachketten eine um etwa 30% höhere Dauerfestigkeit erzielt wird. Durch die Anordnung der Rollen und damit auch der Kettenräder zum Antrieb derselben auf einem Kreisbogen ergibt sich ein ringförmiges Gehäuse, das konstruktiv leicht ausgestaltet werden kann, so daß der zentrale Bereich mit dem äußeren Ring durch Speichen verbunden ist. Des weiteren läßt sich das Gehäuse als Gußteil gestalten, da es derart geteilt werden kann, daß sich eine Symmetrie ergibt.

Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Antriebskettenräder aller Kettentriebe einer ersten Nabe zugeordnet sind, welche zentral im Gehäuse gelagert ist.

Die zum Antrieb jeweils einer Rolle dienenden Kettenräder sind einer weiteren Nabe zugeordnet, die im Gehäuse gelagert ist. Für den Fall, daß zwei Kettentriebe vorgesehen sind, ist in Ergänzung vorgeschlagen, die Antriebskettenräder und die Kettenräder zu einer Mittelebene mit gleichem Abstand versetzt anzuordnen. Hierdurch ist es möglich, die Kettenräder spiegelbildlich einzusetzen, so daß nur eine Art von Kettenrädern mit Naben herzustellen ist. Vorzugsweise sind die Kettenräder, die den verschiedenen Kettentrieben zugehörig sind, auf dem Kreisbogen abwechselnd angeordnet.

Zum Anschluß der Antriebsvorrichtung an ein Getriebe ist die zentral angeordnete Nabe, welche die Antriebskettenräder trägt, mit einer Bohrung versehen. Die die Kettenräder tragenden Naben weisen jeweils auch eine Bohrung zur Aufnahme eines Wellenzapfens auf, der beispielsweise ein Gelenk trägt, an welches die Rolle angeflanscht ist.

Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung und ein Gerät, bei dem es vorzugsweise zur Anwendung kommt, ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.

Es zeigt

Fig. 1 eine Seitenansicht eines Traktors mit einer daran angehängten und von diesem getriebenen Rundballenpresse in Umrissen,

Fig. 2 einen Querschnitt A-A gemäß Fig. 3 durch die erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung und

Fig. 3 eine Ansicht auf die Antriebsvorrichtung.

In Fig. 1 ist der Traktor 1 in Seitenansicht dargestellt. An diesen ist die Rundballenpresse 2 angehängt. Diese besitzt eine Preßkammer 3, welche durch auf einem Kreisbogen angeordnete Rollen 4 umgrenzt wird und in der das von einer Aufnahmevorrichtung zugeführte Gut zu einem Rundballen 5 gepreßt wird. Der Rundballen 5 wird kontinuierlich erzeugt, und die Rollen 4 sind angestellt, so daß ein endloses, rundes stangenförmiges Gebilde entsteht, das aus der Preßkammer 3 in Richtung nach hinten aus der Zeichenebene austritt und am Austrittsende abgelängt wird. Zum Antrieb der Rundballenpresse 2 dient die Zapfwelle 6, wobei die Drehbewegung der Zapfwelle 6 zum Antrieb der Funktionsabschnitte der der Rundballenpresse 2 zugehörigen Antriebsaggregate mittels einer Gelenkwelle 7 vermittelt wird. Unter anderem wird hierdurch auch nachfolgend eine anhand der Fig. 2 und 3 näher beschriebene Antriebsvorrichtung für die Rollen 4 angetrieben. Die Antriebsvorrichtung gemäß Fig. 2 und 3 ist so angeordnet, daß das Gehäuse 8 der Antriebsvorrichtung auf die Rollen 4 entsprechend der Darstellung in Fig. 1 zu liegen kommt. Es ist also in der Vorwärtsfahrtrichtung des Traktors 1 auf der linken Seite der Rundballenpresse 2 angeordnet.

Eine Antriebsvorrichtung gemäß Fig. 2 und 3 umfaßt ein im wesentlichen rundes, d. h. ringförmig auf gebautes Gehäuse 8, das einen zentralen Abschnitt besitzt, der mit dem äußeren ringförmigen Abschnitt durch Speichen verbunden ist. Im zentralen Bereich sind die Antriebskettenräder 10, 11, die einer gemeinsamen Nabe 12 zugeordnet sind, um die Drehachse 9 in Lagern 13 drehbar gelagert. Die Antriebskettenräder 10, 11 sind symmetrisch zur Mittelebene M mit gleichem Abstand versetzt angeordnet. Die Nabe 12 weist eine Bohrung 14 auf. Diese Bohrung 14 besitzt zwei an ihren Enden sich kegelig verjüngende Kegelbohrungen 15. Sie dient zur Aufnahme einer Welle 16, die eine entsprechende Kegelfläche 17 und einen Gewindeabschnitt sowie einen zylindrischen Abschnitt mit Profil besitzt, auf dem eine Kegelhülse 18 auf geschoben ist und die durch eine Mutter 19 so verspannt werden kann, daß der Kegelabschnitt der Kegelhülse 18 und die Kegelfläche 17 in den beiden Kegelbohrungen 15 der Nabe 12 durch die Mutter 19 verspannt werden.

In dem ringförmigen Abschnitt des Gehäuses 8 sind umfangbeabstandet zueinander und im radialen Abstand zu den zentralen Antriebskettenrädern 10, 11 erste Kettenräder 20 angeordnet. Die ersten Kettenräder 20 sind jeweils auf einer Nabe 21 befestigt und zwar mit einem Abstand zur Mittelebene M, welcher dem Abstand des ersten Antriebskettenrades 10 zur Mittelebene M entspricht. Die Kettenräder 20 sind jeweils einer Nabe 21 zugeordnet und mit dieser über einen Keil 22 drehfest verbunden. Darüber hinaus sind sie mittels Wälzlagern 23 in den beiden parallelen Wandungen des ringförmigen Abschnittes des Gehäuses 8 gelagert. Ferner sind sie jeweils mit einer Bohrung 24 versehen, die zur Aufnahme eines Zapfens eines Antriebsgelenkes dient, an welches die anzutreibende und gegenüberliegende Rolle angeflanscht werden kann. Beide Kettenräder 20 sind mittels einer Kette 25, die außen jeweils über einen Teil des Umfanges der Kettenräder 20 und über einen Teil des Umfanges des Antriebskettenrades 10 geführt ist, antriebsmäßig verbunden. Ferner ist eine Spannrolle 26 vorgesehen, die dazu dient, den Kettentrieb unter der gewünschten Vorspannung zu halten.

Der zweite Kettentrieb umfaßt das parallel zur Mittelebene M versetzte Antriebskettenrad 11 und auf dem Umfang des Gehäuses verteilt angeordnete und abwechselnd zu den Kettenrädern 20 angeordnete Kettenräder 27, deren Ausbildung im wesentlichen dem der Kettenräder 20 entspricht, die aber spiegelbildlich zu diesen dem Gehäuse 8 zugeordnet sind, was dadurch, daß ein gleicher Versatz zur Mittelebene M gegeben ist, ohne weiteres möglich ist. Die Kettenräder 27 besitzen also ebenfalls eine Nabe 28 und sind mit dieser über einen Keil 29 verbunden. Sie sind ferner in Lagern 30 in den beiden parallelen Gehäusewandungen des Gehäuses 8 gelagert und besitzen eine Bohrung 31 zum Anschluß eines Wellenzapfens, der ein Gelenk trägt, an dem eine der Rollen anflanschbar ist. Zu diesem Kettentrieb gehört ferner eine Kette 32, die die Kettenräder 27 antriebsmäßig mit dem Antriebskettenrad 11 verbindet. Aus Fig. 2 ist erkennbar, daß die Kettenräder 20 die zugehörige Kette 25 und das Antriebskettenrad 10 sich links von der Mittelebene M befinden, während der zweite Kettentrieb, der die Kettenräder 27, das Antriebskettenrad 11 und die Kette 32 umfaßt, sich rechts neben der Mittelebene M befindet. Ferner ist dem zweiten Kettentrieb mit der Kette 32 ebenfalls eine Spannrolle 26 zugeordnet. Es ist erkennbar, daß der erste Kettentrieb mit den Kettenrädern 20 sieben dieser Kettenräder 20 umfaßt, während der zweite Kettentrieb mit der Kette 32 insgesamt sechs Kettenräder 27 umfaßt. Ferner ist erkennbar, daß nicht der gesamte Umfang des Gehäuses 8 umschlossen, sondern ein Spalt zwischen den beiden Kettenrädern 20 im Bereich der Spannrolle 26 verbleibt. Dies gilt auch für die beiden Kettenräder 27. Die Anordnung der Kettenräder 20, 27 auf dem Kreisbogen im Gehäuse 8 entspricht der Anordnung der Rollen 4, so wie sie aus Fig. 1 sich ergeben. Des weiteren ist das Gehäuse 8, das auf der Welle 16 drehbar gelagert ist, mit einem Auge 33 zum Angriff eines Verstellzylinders oder dergleichen Verstellmechanismus versehen, um eine Drehverstellung um die Drehachse 9 zu bewirken, wodurch die an die einzelnen Kettenräder 20, 27 angeschlossenen Rollen 4 schräg gestellt werden können, da sie mit einem Ende mit den Kettenrädern 20, 27 und mit ihrem anderen Ende in Schwenklagern im Rahmen der Rundballenpresse 2 angeordnet sind. Durch die Schrägstellung kann eine Komponente auf den Rundballen ausgeübt werden, die diesen zu der dem Getriebe 8 abgewandten Seite der Rundballenpresse 2 austreten läßt.

Bezugszeichenliste

1 Traktor

2 Rundballenpresse

3 Preßkammer

4 Rollen

5 Ballen

6 Zapfenwelle

7 Gelenkwelle

8 Gehäuse

9 Drehachse

10, 11 Antriebskettenräder

12 Nabe

13 Lager

14 Bohrung

15 Kegelbohrung

16 Welle

17 Kegelfläche

18 Kegelhülse

19 Mutter

20 Kettenräder

21 Nabe

22 Keil

23 Wälzlager

24 Bohrung

25 Kette

26 Spannrolle

27 Kettenräder

28 Nabe

29 Keil

30 Lager

31 Bohrung

32 Kette

33 Auge

M Mittelebene


Anspruch[de]
  1. 1. Antriebsvorrichtung für die eine Preßkammer (3) einer Rundballenpresse (2) umgrenzenden, antreibbaren Rollen (4), mit einem Kettentrieb zum Antrieb der Rollen (4), dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kettentriebe vorgesehen sind, die in einem Gehäuse (8) angeordnet sind und die jeweils eine einzelne Kette (25, 32) als Antriebsglied umfassen und jeweils zum Antrieb einer Teilanzahl der Rollen (4) dienen, daß die Antriebskettenräder (10, 11) zum Antrieb aller Ketten (25, 32) gemeinsam antreibbar sind, daß die Antriebskettenräder (10, 11) zentral in dem Gehäuse (8) und die zum Antrieb der Rollen (4) bestimmten Kettenräder (20, 27) dazu radial beabstandet auf einem Kreisbogen im Gehäuse (8) angeordnet sind und daß die Kettentriebe parallel zueinander angeordnet sind.
  2. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kettentriebe vorgesehen sind.
  3. 3. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskettenräder (10, 11) aller Kettentriebe einer ersten Nabe (12) zugeordnet sind, welche zentral im Gehäuse (8) gelagert ist.
  4. 4. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils zum Antrieb einer Rolle (4) dienenden Kettenräder (20, 27) jeweils einer weiteren Nabe (21, 28) zugeordnet sind, die im Gehäuse (8) gelagert ist.
  5. 5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskettenräder (10, 11) und die Kettenräder (20, 27) zu einer Mittelebene (M) mit gleichem Abstand versetzt angeordnet sind.
  6. 6. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenräder (20, 27), die den verschiedenen Kettentrieben zugehörig sind, auf dem Kreisbogen abwechselnd angeordnet sind.
  7. 7. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (12, 21, 28) eine Bohrung (14, 24, 31) zur Aufnahme einer Welle aufweist.






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