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Dokumentenidentifikation DE19507233C2 12.03.1998
Titel Transversalflußmaschine mit Permanenterregung und mehrsträngiger Ankerwicklung
Anmelder Weh, Herbert, Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c., 38116 Braunschweig, DE
Erfinder Weh, Herbert, Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c., 38116 Braunschweig, DE
DE-Anmeldedatum 02.03.1995
DE-Aktenzeichen 19507233
Offenlegungstag 26.10.1995
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 12.03.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.03.1998
IPC-Hauptklasse H02K 21/02
IPC-Nebenklasse H02K 15/02   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Energiewandler mit magnetischen Kreisen, die im wesentlichen quer (transversal) zur Bewegungsrichtung verlaufen (Transversalflußmaschine) mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Merkmalen. Energiewandler ist aus der DE 41 38 014 C1 bekannt.

Die Anwendung weitgehend ebener Stator-Polelemente - wie sie z. B. für viersträngige Transversalflußmaschinen in der DE 41 38 014 C1, Fig. 3 beschrieben wurde - erscheint für den Herstellungsvorgang (der Statorelemente) besonders zweckmäßig. Kombiniert mit diesen Statorbauteilen wurde eine Rotorbauform gewählt, bei der die Permanentmagnete gegenüber der rein radialen Anordnung in schräger Stellung (geschrägt) eingebaut sind. Die für die Magnetfelderzeugung erzielbare Wirksamkeit dieser Läuferbauform kann bei genügend großen radialen Abmessungen des Magnetteils ähnlich hoch sein, wie die einer Anordnung mit radial stehenden Magneten (gerader Sammler) und geringerer radialer Abmessung. Ist der hierzu notwendige Mindestdurchmesser des Rotors nicht gegeben, treten jedoch bei geschrägtem Sammler geometriebedingte Nachteile hervor. Sie erzwingen z. B. auch eine vergrößerte Polteilung, die dann ihrerseits eine Verringerung der Ausnützung bei gegebenen radialen Abmessungen nach sich zieht. Weiter sind bei der geschrägten Magnetanordnung aus meist praktischen Gründen (z. B. bei kubischer Formgebung der Magnete) unvermeidliche magnetische Nachteile im Nahbereich des Luftspalts zu erwarten.

Für Maschinen mit nicht sehr großem Durchmesser erscheint deshalb die Anwendung des Rotors mit radial stehenden Magneten vorteilhafter. Es besteht somit die Aufgabe, eine modifizierte Ausführung der Bauform von Transversalflußmaschinen mit weitgehend ebenen Statorelementen anzugeben, die es ermöglicht, die magnetisch günstigste Rotorbauform mit radial stehenden Magneten in Sammleranordnung einzusetzen. Hierdurch soll sowohl dem Gesichtspunkt höchster Materialausnützung als auch günstiger Baubarkeit entsprochen werden.

Um den gestellten Forderungen zu entsprechen, sind modifizierte Formen der im wesentlichen ebenen Polelemente des Stators vorgesehen. Ähnliche Formgebungen für annähernd ebene Polelemente sind beispielsweise aus der EP 0 173 389 A1 bekannt, die einen permanenterregten Synchronmotor betrifft. Dieser besitzt einen E-förmig geformten Stator mit Polzähnen, der eine mehrsträngige, ringförmige Wicklung trägt, wobei jeweils ein Schenkel der Polelemente gegenüber den anderen beiden Schenkeln um eine halbe Polteilung versetzt angeordnet ist. Die Flußleitzähne des mit einem Permanentmagneten bestückten Rotors sind dagegen in einer Reihe, also ungeschrägt, angeordnet. Der Stator besteht aber nicht aus einzelnen, gleichartigen Polelementen, sondern unterteilt sich in drei ringförmige Sektionen mit jeweils angeformten Polzähnen. Außerdem tritt der magnetische Fluß des Erregerteils nicht transversal, sondern radial aus den Polzähnen des Rotors aus.

Aus der WO 93/14 551 A1 ist es bekannt, bei dem aus einzelnen, E-förmigen Polelementen bestehenden Stator einer elektrischen Maschine die äußeren Schenkel der Polelemente so abzukröpfen, daß sie gegeneinander jeweils um 120° versetzt zu dem Reaktionsteil angeordnet sind. Allerdings werden die Schenkel weder geteilt noch symmetrisch abgekröpft. Daher können sich auch die Außenflächen der abgekröpften Schenkel nicht berühren, sondern sind untereinander alle gleich beabstandet.

Aus der DE 39 15 623 C1 ist es bekannt, daß bei einer Transversalflußmaschine alternativ entweder die Permanentmagnete der Erregerteile oder die Weicheisenteile des Stators (bzw. die den Statorfluß führenden Weicheisenteile) geschrägt angeordnet werden können, wobei jeweils die gleiche Wirkung erzielt wird.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand der in den Fig. 1-3 dargestellten Ausführungsbeispiele weiter erläutert. Es zeigen:

Fig. 1a Ausschnitt aus viersträngiger Transversalflußmaschine, zwei Rotoreinheiten mit schrägem Sammler, (Stand der Technik).

Fig. 1b Transversalflußmaschine mit E-förmigem Statorelement im Axialschnitt.

Fig. 2a Transversalflußmaschine (viersträngig) mit zwei Rotoreinheiten und geradem Sammler.

Fig. 2b Transversalflußmaschine mit zwei Rotoreinheiten mit E-förmigem Statorelement im Axialschnitt.

Fig. 2c Schnittzeichnung in Mittelebene des Statorelements, Mittelschenkel gespreizt ausgeführt.

Fig. 3a Transversalflußmaschine, zweisträngig mit geradem Sammler.

Fig. 3b Transversalflußmaschine im Axialschnitt, verringerte Schenkelhöhe bei Em.

Die bei gegebenem Materialaufwand und feststehenden Außenabmessungen maximal erzielbaren Drehmomente hängen stark von der generellen Zweckmäßigkeit und der geometrischen Gestaltung der Magnetkreise im einzelnen ab. Für Maschinen großen Durchmessers ist außerdem die Aufteilung der Statorwicklung in mehrere Einheiten erwünscht, da dies sowohl der besseren Ableitung der Verlustwärme als auch dem Gesichtspunkt Rechnung trägt, daß mehrsträngige Wicklungsausführungen zu kleineren Kraftschwankungen führen und der gewünschten Aufteilung der elektrischen Kreise zur Speisung der Wechselrichter besser entspricht. Indes darf die zweisträngige Ausführung insbesondere auch für kleinere und mittlere Maschinen auch als interessanter Sonderfall betrachtet werden, für den sowohl bezogen auf die Maschinen als auch den Wechselrichter ein minimaler Aufwand erzielt werden kann.

Die in DE 41 38 014 C1 beschriebene viersträngige Statoranordnung weist als Stand der Technik analog zur Fig. 1 E-förmige Polelemente in ebener Form auf und erfüllt somit herstellungstechnische Wunschvorstellungen im Hinblick auf geringen Fertigungsaufwand. So lassen sich diese Polelemente z. B. aus gestanzten Blechen in ebener Form durch Paketieren und Verkleben ebenso wie aus Eisenpulverteilen (mit entsprechenden Bindemitteln oder gesintert) einfach herstellen, wobei letztere dann in ebenen Formen gepreßt werden. Durch die angegebene Kombination mit Rotorerregerteilen, deren Magnete wie beim geschrägten Sammler ausgeführt sind, ergeben sich jedoch geometriebedingt für den magnetischen Fluß ungünstigere Bedingungen als bei radial stehenden Sammlermagneten. Diese treten besonders bei Maschinen kleinerer Rotordurchmesser deutlich hervor. Wie Fig. 1a erkennen läßt, entsteht bei gleicher Magnetbreite in Magnetisierungsrichtung z. B. ein erhöhter Platzbedarf in Umfangsrichtung, wenn gleiche magnetische Leitfähigkeit im Weicheisenbereich vorausgesetzt werden soll. Darüber hinaus ist im luftspaltnahen Bereich ein für die Magnetisierung (durch die Permanentmagnete) verlorener Raum zu berücksichtigen, wenn die Magnete eine kubische Form aufweisen sollen. Eine Kompensation der erwähnten Nachteile kann nur durch verhältnismäßig große radiale Höhe der Läuferanordnung erfolgen. Dies führt aber andererseits zu einer Verringerung des für die Drehmomentbildung wirksamen Maschinendurchmessers, wenn von fest vorgegebenen Außenabmessungen ausgegangen wird. Die auch bei kleinen und mittleren Durchmessern gewünschte große Wirksamkeit der Magnetkreise bei gleichzeitig hersteilungsfreundlicher Gestaltung erscheint demnach verbesserungsbedürftig. Fig. 1a und 1b zeigen in zwei Ansichten und linearisierter Darstellung die viersträngige Maschinenanordnung mit ebenen Polelementen E1, E2, E3, d. h. auch die Schenkel Ea, Em und Ei liegen in einer Ebene mit dem Jochteil Eh. Die Erregerteile r&min; und r&min;&min; sind mit geschrägten Permanentmagneten und dazwischen angeordneten Weicheisenteilen gefertigt. Wie bekannt, stehen die Polelemente E des Stators im Abstand der doppelten Polteilung (des Rotors). Die Teilwicklungen W1, W2 sind als Ringwicklung ausgeführt und lassen sich mit um 90° phasenverschobenen Wechselströmen betreiben. Entsprechend sind die Permanentmagnete des Erregerteils r&min;&min; gegenüber r&min; um eine halbe Polteilung (entsprechend 90° el) versetzt, wie Fig. 1a zeigt. Bei dieser Betriebsweise ist eine gleichgroße (radiale) Abmessung von Schenkel Ein wie für die Schenkel Ea und Ei angezeigt. Die bei Fig. 2a gewählte radial stehende Magnetanordnung (gerader Sammler) ermöglicht durch die magnetisch günstigere Geometrie i.a. die Ausführung einer gegenüber Fig. 1 kleineren radialen Höhe, wenn für die Erregerteile r&min; und r&min;&min; gleiche Wirksamkeit angestrebt wird. Dies ist vorteilhaft und gestaltet einen größeren wirksamen Maschinendurchmesser, der auf größere Drehmomente führt.

Die volle Wirksamkeit der Magnetanordnung erfordert allerdings gegenüber Fig. l eine modifizierte Formgebung der Statorpolelemente. Während in Fig. 1 der mittlere Schenkel Em des Polelements E im Luftspaltbereich einteilig ausgeführt ist, fordert die Funktion bei Anordnung von Fig. 2 eine Spreizung z. B. in zwei gleichgroße Teilelemente Em1 und Em2. Wie in Fig. 2a dargestellt, berühren sich die Teilelemente mit ihrem Außenrand mit den Nachbarelementen. Gemeinsam betrachtet stehen sie wieder im Abstand von zwei Polteilungen und sind symmetrisch zur Mittellinie des Polelementes E angeordnet. Ihr seitlicher Versatz beträgt gegenüber dem Polelement E eine Polteilung. Durch eine in der Draufsicht geknickte Formgebung ist -wie Fig. 2c darstellt- im Bereich der Rotor-Magnetanordnung wieder eine axiale Ausrichtung von Em1 und Em2 erzielbar.

Eine Herstellung der im mittleren Schenkel gespreizt ausgeführten Polelemente E (in symmetrischer Anordnung) ist z. B. einfach erreichbar, indem gestanzte Bleche, die zunächst in ebener Form verarbeitet werden, nach dem Stanzvorgang in der durch Fig. 2c dargestellten geknickten Ausführung des mittleren Schenkels vorgeformt und anschließend geklebt werden. Als Alternative hierzu kann die in Fig. 2 vorgesehene Feldführung dadurch erreicht werden, daß nicht der mittlere Schenkel Em, sondern die beiden äußeren Schenkel Ea und Ei gespreizt ausgeführt werden. Auch eine entsprechende Spreizung des Jochteils Eh führt zu einem analogen Ergebnis.

Die vorschlagsgemäß ausgeführte Statoranordnung ist gegenüber der in DE 41 38 014 C1 vorgesehenen vollständig ebenen Ausführung nur unwesentlich schwieriger herstellbar und bietet den Vorteil einer effektiveren Materialausnutzung des Magnetkreises sowie einer Anwendung eines größeren (für die Drehmomentbildung) wirksamen Maschinendurchmessers. Es ist weiter hervorzuheben, daß Polelemente mit z. B. gespreiztem Schenkel die Möglichkeit bieten, zur Herstellung von vier- oder zweisträngig ausgeführten Maschinen eingesetzt zu werden. Im Falle der zweisträngigen Anwendung werden die Teilwicklungen W1 und W2 gleichphasig betrieben und der Erregerteil r&min;&min; gegenüber dem Erregerteil r&min; - wie Fig. 3 zeigt - mit entgegengesetzter Polarität gewählt. Bei Maschinen kleiner und mittlerer Leistung ist die zweisträngige Ausführung im Hinblick auf die einfachere Auslegung des Wechselrichters als vorteilhaft anzusehen. Es kann somit festgestellt werden, daß Polelemente gleicher Formgebung für den Bau von viersträngigen und zweisträngigen Maschinen einsetzbar sind.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, bei Beschränkung auf zweisträngige Maschinen die Höhe hin des mittleren Schenkels Em soweit zu reduzieren, wie es die kraftbildende Funktion durch die Wechselwirkung mit den Permanentmagneten erlaubt. Dies ist dadurch begründet, daß bei zweisträngigem Betrieb der mittlere Schenkel Em praktisch nur in radialer Richtung vom Magnetfeld durchsetzt wird.

Die erlaubte Mindesthöhe ergibt sich dann daraus, daß der "Felddurchgriff" zwischen den Erregerteilen r&min; und r&min;&min; weitgehend vermieden werden muß. Dies ist durch die Wahl der Mindesthöhe hin in der Größe vom etwa zehnfachen Luftspalt erzielbar. Für die Anwendung bei Maschinen kleiner und mittlerer Durchmesser ergibt sich somit eine weitere Möglichkeit, durch kleine hm-Werte den wirksamen Maschinendurchmesser relativ groß zu wählen.

Es ist erkennbar, daß sich der beschriebene Erfindungsgedanke auch auf Anordnungen mit mehr als zwei Wicklungen je Rotorseite übertragen und vorteilhaft verwenden läßt.

Anstelle der beschriebenen Spreizung im Bereich der horizontalen Schenkel (z. B. Em) kann mit ähnlichem Effekt die Spreizung in den vertikalen Verbindungsteil (Jochteil) Eh verlegt werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Elektromechanischer Energiewandler mit magnetischen Kreisen, die im wesentlichen quer (transversal) zur Bewegungsrichtung verlaufen (Transversalflußmaschinen), umfassend
    1. - in einem Rotor (R) befindliche Erregerteile (r&min;, r&min;&min;) mit Permanentmagneten (r&min;M, r&min;&min;M) in Sammleranordnung
    2. - einen aus gleichartigen, E-förmigen Polelementen (E1, E2, E3, . . . ) mit jeweils drei Schenkeln (Ea, Ei, Em) und einem Jochteil (Eh) bestehenden Stator (S), der eine bevorzugt vier- oder zweisträngige, ringförmige Wicklung aufweist, die aus in die Aussparungen der Polelemente (E1, E2, E3, . . . ) eingelegte Teilwicklungen (W1, W2) besteht, wobei
    3. - die Anzahl der symmetrisch zur Drehachse des Rotors (R) angeordneten Erregerteile (r&min;, r&min;&min;) der Anzahl der Teilwicklungen (W1, W2) entspricht, und
    4. - die Permanentmagente (r&min;M, r&min;&min;M) der Erregerteile (r&min;, r&min;&min;) radial stehend in den Aussparungen zwischen den Schenkeln (Ea, Ei, Em) der E-förmigen Polelemente (E1, E2, E3, . . .) unter Bildung von Luftspalten angeordnet sind,
  2. dadurch gekennzeichnet, daß mindestens jeweils ein Schenkel (Em) der E-förmigen Polelemente (E1, E2, E3, . . .) in Axialrichtung symmetrisch geteilt und in Richtung zum Rotor (R) hin derart verformt ist, daß die Außenkanten der verformten Schenkel (Em1, Em2) der Polelemente (E1, E2, E3, . . .) die der benachbarten Polelemente (E1, E2, E3, . . .) berühren und die verbleibenden Schenkel (Ea, Ei) in gleicher Ebene wie das gemeinsame Jochteil (Eh) liegen, und daß die Permanentmagnete (r&min;M, r&min;&min;M) der Erregeteile (r&min;, r&min;&min;) in Bezug auf die Drehachse des Rotors (R) ungeschrägt ausgerichtet angeordnet sind.
  3. 2. Elektromechanischer Energiewandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verformten Schenkel (Em1, Em2) der Polelemente (E1, E2, E3, . . .) derart abgekröpft sind, daß sich die Außenflächen der abgekröpften Schenkel (Em1, Em2) benachbarter Polelemente (E1, E2, E3, . . .) berühren.
  4. 3. Elektromechanischer Energiewandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polelemente (E1, E2, E3, . . .) zunächst in völlig ebener Form als vorgefertigte Blechteile hergestellt werden, und daß dann vor dem Paketieren und Verkleben der zu verformende Schenkel (Em) zusätzlich durch eine entsprechende Formgebung quer zur Blechebene bearbeitet wird.
  5. 4. Elektromechanischer Energiewandler nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Schenkel (Em) der Polelemente (E1, E2, E3, . . .) in Richtung der Drehachse des Rotors (R) geteilt und verformt ist.
  6. 5. Elektromechanischer Energiewandler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der geteilte und verformte mittlere Schenkel (Em) der Polelemente (E1, E2, E3, . . .) im wesentlichen eine gleiche Höhe (hm) in Axialrichtung aufweist wie die beiden verbleibenden äußeren Schenkel (Ea, Ei).
  7. 6. Elektromechanischer Energiewandler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei zweisträngiger Ausführung der Wicklung der mittlere Schenkel (Em) der Polelemente (E1, E2, E3, . . .) mit einer im Vergleich zu den verbleibenden äußeren Schenkeln (Ea, Ei) niedrigen Höhe (hm) in Axialrichtung bis herab zur zehnfachen Länge der Luftspalte ausgeführt wird.






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