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Dokumentenidentifikation DE69220633T2 19.03.1998
EP-Veröffentlichungsnummer 0531162
Titel Magnetkopfvorrichtung mit Reinigungsmitteln zur Reinigung der Gleitfläche dafür
Anmelder Pioneer Electronic Corp., Tokio/Tokyo, JP;
Mitsumi Electric Co., Ltd., Chofu, Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Saito, Akio, c/o Pioneer Electronic Corporation, Oaza Yamada, Kawagoe-shi, Saitama-ken, JP;
Ikeda, Hideyuki, c/o Yamagata Mitsumi Co.,Ltd., Yamagata-shi, Yamagata-ken, JP
Vertreter Riebling, P., Dipl.-Ing. Dr.-Ing., Pat.-Anw., 88131 Lindau
DE-Aktenzeichen 69220633
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 04.09.1992
EP-Aktenzeichen 923080626
EP-Offenlegungsdatum 10.03.1993
EP date of grant 02.07.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.03.1998
IPC-Hauptklasse G11B 5/41

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit einer Magnetkopfvorrichtung und genauer mit einer Magnetkopfvorrichtung zur Verwendung in einer Einrichtung zum Bespielen und/oder Abspielen eines Magnetbandes und anderer Geräte zur Aufnahme mittels eines magnetischen Mediums und einem Mittel zum Reinigen einer Gleitfläche eines Magnetkopfs, der in der Magnetkopfvorrichtung bereitgestellt ist.

Ein Aufnahmemittel verläuft über eine derartige Gleitfläche des Magnetkopfes, während ein Gleitbereich der Gleitfläche an dem Aufnahmemittel vorbeistreicht, während Daten auf dieses aufgespielt oder von ihm reproduziert werden. Ein Gegenstand wie Staub und/oder magnetischer Staub kann sich auf der Gleitfläche des Magnetkopfes abgesetzt haben. Ein derartiger Staub wird erzeugt als Ergebnis der Reibung des Gleitbereiches mit dem Aufnahmemittel, wobei diese Reibung während dieses Gleitens erzeugt wird. Eine andere Ursache für derartigen Staub ist, daß derartiger Staub von der Außenseite her eingebracht wird, indem er an dem Aufnahmemittel klebt.

Beläßt man derartigen Staub auf der Gleitfläche, beläßt man besonders derartigen Staub auf einer magnetischen Lücke, die auf der Gleitfläche des Magnetkopfes bereitgestellt ist, so kann das die Leistungen beim Bespielen und/oder Reproduzieren des Magnetkopfes verringern. Weiter werden ein Kernstück des Kopfes, das den Magnetkopf bildet und das Aufnahmemittel verkratzt als Ergebnis des Gleitens des Kernstückes auf den Aufnahmemittel, wenn zwischen diesen ein derartiger Staub vorhanden ist. Dieses Verkratzen kann zu einer Verringerung von deren Lebensdauer führen.

Es ist daher erforderlich, die Gleitfläche zu allen Seiten rein zu halten. Zu diesem Zweck wurde eine Behandlung, wie das Abwischen des Staubs mittels einem mit Tuch umwickelten Fingers, durchgeführt. Es gibt allerdings Arten von Aufnahmeund/oder Wiedergabegeräten, wie sie z. B. in Audiosystemen in Fahrzeugen eingesetzt werden, wobei das System so kompakt wie möglich in der Konstruktion gemacht wird, um für den begrenzten Platz in einem Fahrzeug geeignet zu sein. Es ist schwer, eine Gleitfläche eines Magnetkopfes einer Magnetkopfvorrichtung abzuwischen, die in ein derartiges Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät wie für eine Audiosystem in Fahrzeugen eingebaut ist, da es schwierig ist, einen Finger einzuschieben, um die Gleitfläche des Magnetkopfes zu erreichen, der in einer derartig kompakten Konstruktion vorhanden ist. Daher ist es nötig, ein Reinigungsband oder eine Reinigungsbürste für das periodische Reinigen einer Gleitfläche eines Magnetkopfes zu verwenden, von denen beide speziell für dieses Reinigen hergestellt sind.

Es ist ein anderes Verfahren zum Reinhalten einer Gleitfläche einer Magnetkopfvorrichtung bekannt geworden. Dieses Verfahren sieht vor, daß eine Reinigungseinrichtung in einer Magnetkopfvorrichtung selbst integriert ist. Eine Gleitfläche davon wird automatisch gereinigt durch die Verwendung einer Betriebsweise eines Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät wie das Antreiben eines Aufnahmemittels oder das Einfügen oder Auswerfen einer Kassette des Aufnahmemittels (Magnetband) in der Reinigungseinrichtung.

So zeigt z. B. die japanische Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 51-19855 eine derartige Reinigungseinrichtung, in der ein Reinigungselelment, bereitgestellt auf einer Nase eines Schwenkarmes, automatisch über eine Gleitfläche einer Magnetkopfvorrichtung gleitet, um auf diese Weise die Gleitfläche zu reinigen. Der Schwenkarm wird angetrieben, da ein Einfügen oder Auswerfen einer Kassette eines Magnetbandes für seinen Antrieb verwendet wird.

Im wesentlichen dasselbe Verfahren wie das oben beschriebene ist auch in der offengelegten, japanischen Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 48-21608 beschrieben und einer der Anmelder der vorliegenden Anmeldung hat im wesentlichen dasselbe Vorgehen wie oben beschrieben in der offengelegten japanischen Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 51-7087 dargelegt.

Ein Problem, das bei dem oben genannten Verfahren auftritt, wird nachstehend beschrieben. Das Problem wird verursacht durch eine Schiebewirkung eines Reinigungselementes wie einer Bürste oder gefalteten Tuchs auf einer Gleitfläche einer Magnetkopfvorrichtung. Diese Wirkung wird ausgeführt, während das Reinigungselement, bereitgestellt auf einer Nase eines Schwenkarmes, auf der Gleitfläche gleitet als Ergebnis einer Schwenkbewegung des Schwenkarmes. Eine Stellung des Magnetkopfes in einem Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät kann verändert werden gegenüber der Laufrichtung eines magnetischen Aufnahmemittels als Ergebnis der oben genannten Wirkung. Diese Verschiebung der Stellung des Magnetkopfes kann verhindern, daß das magnetische Aufnahmemittel auf einem präzisen Weg über eine magnetische Lücke, bereitgestellt auf einer Gleitfläche des Magnetkopfes, verläuft. Als Ergebnis davon kann ein präzises Aufnehmen und/oder Wiedergeben von Daten auf diesem Aufnahmemittel verhindert werden, und dies kann zu einer Verschlechterung der Hör- oder Bildqualität führen.

Es ist eine gewisse Rektifizierung erforderlich, wenn eine derartige Verschiebung des Magnetkopfes, und besonders eine Verschiebung des Kernstückes des Magnetkopfes, oder eine Anderung eines Winkels einer magnetischen Lücke des Magnetkopfes gegenüber der Laufrichtung des magnetischen Aufnahmemittels auftritt. Diese Rektifizierung wird als Azimuth-Einstellung bezeichnet und ist erforderlich, um eine hohe Genauigkeit in einer Rektifizierung einer Stellung eines Kernstückes oder eines Winkels einer magnetischen Lücke zu erreichen. Eine derartige Azimuth-Einstellung umfaßt ein bestimmtes Vorgehen, in dem hochgenaue Instrumente und Werkzeuge verwendet werden, und kann nicht einfach von einem normalen Anwender durchgeführt werden.

Die Verwendung einer Bürste zum Reinigen eines Magnetkopfes, indem sie über die gekrümmte Oberfläche des Magnetkopfes gleitend geführt wird, ist in der DE-A-2423288 offenbart. Die allgemeine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Magnetkopfvorrichtung bereitzustellen, bei der, selbst wenn die Magnetkopfvorrichtung eine automatische Reinigungs einrichtung für den Kopf umfaßt, ein derartiges Problem nicht dazu führen kann, daß ein Magnetkopf gegenübr der Laufrichtung eines magnetischen Aufnahmebandes verschoben werden kann, wobei diese Verschiebung des Kopfes wegen der automatischen Reinigungseinrichtung für den Kopf auftritt.

Um diese allgemeine Aufgabe zu lösen, umfaßt eine Magnetkopfeinrichtung nach der vorligenden Erfindung:

einen Magnetkopf, der eine Gleitfläche aufweist, die einen Gleitbereich zum Gleiten auf einem magnetischen Aufnahmeband umfaßt;

eine Reinigungseinrichtung, und

eine Einrichtung zum Verschwenken dieser Reinigungseinrichtung und zum Gleiten dieser Reinigungseinrichtung auf dieser Gleitfläche dieses magnetischen Bandes,

dadurch gekennzeichnet, daß diese Magnetkopfvorrichtung weiter umfaßt:

einen Halter für den Kopf, der einen Kopfhalteabschnitt zum Halten dieses Magnetkopfes aufweist, und wenigstens einen Fübrungsabschnitt, der seitlich beabstandet ist zu diesem Magnetkopf und befestigt ist an diesem Halteabschnitt, wobei dieser Führungsabschnitt das sich bewegende magnetische Aufnahmeband führt und dieser Kopfhalteabschnitt und der Führungsabschnitt integral mit diesem Halter für den Kopf ausgebildet sind; und dadurch, daß

diese Reinigungseinrichtung verschwenkbar auf diesem Halter für den Kopf gelagert ist.

Daher kann der Kopf nicht gegenüber der Laufrichtung des Magnetbandes verschoben werden, selbst dann, wenn das Reinigungselement, das auf dem Ende eines Schwenkarmes der Reinigungseinrichtung bereitgestellt ist, gegen die Gleitfläche des Kopfes drückt. Dies liegt daran, daß die Reinigungseinrichtung auf dem Kopfhalter befestigt ist, der integral mit dem Führungsabschnitt ausgebildet ist, wobei der Führungsabschnitt die Laufrichtung des Aufnahmebandes führt. Daher tritt, selbst wenn der Magnetkopf durch das Reinigungselement, das gegen die Gleitfläche des Kopfes druckt, verschoben wird, eine relative Verschiebung der Gleitfläche gegenüber dem Aufnahmeband nicht auf. Dies liegt daran, daß eine Verschiebung der Gleitfläche eine Verschiebung des Kopfhalters bewirkt, da der Kopf innerhalb des Kopfhalters befestigt ist. Eine Verschiebung des Kopfhalters führt zu einer Verschiebung des integralen Führungsabschnitts des Kopfhalters. Eine Verschiebung des Führungsabschnitts führt zu einer Verschiebung der Laufrichtung des Aufnahmebandes. Daher kann eine relative Verschiebung der Gleitfläche gegenüber der Laufrichtung des Aufnahmebandes nicht auftreten.

Andere Aufgaben und weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung gehen genauer aus der folgenden detailierten Beschreibung hervor, wenn diese in Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen gelesen wird.

Figur 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Magnetkopfvorrichtung einer ersten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung in der Ansicht von vorne rechts oben.

Figur 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Magnetkopfes, fixiert in einem Kopfhalter der Magnetkopfvorrichtung nach Figur 1 in einer Ansicht von vorne rechts oben.

Figur 3 zeigt eine perspektivische Ansicht des Kopfhalters von vorne rechts oben.

Figur 4 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Hebels zum Reinigen und eines Schwenkbereichs des Hebels in der Ansicht von hinten oben links.

Figur 5 zeigt eine perspektivische Ansicht des Hebels und eines Antriebselementes von vorne hinten links.

Figur 6 zeigt eine Draufsicht auf die Magnetkopfvorrichtung, wobei der Magnetkopf und der Hebel in dem Kopfhalter zusamengefügt sind.

Figur 7 zeigt eine Seitenansicht der oben genannten Magnetkopfvorrichtung.

Die Figuren 8A bis 8F zeigen den Vorgang des Betriebs des Hebels.

Figur 9 wurde gestrichen.

Figur 10 zeigt eine Draufsicht auf eine Magnetkopfvorrichtung einer zweiten bis vierten Ausführungsform in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung.

Figur 11 zeigt eine Vorderansicht der Magnetkopfvorrichtung nach Figur 10.

Figur 12 zeigt eine Seitenansicht, teilweise im Teilschnitt, der Magnetkopfvorrichtung nach Figur 10.

Figur 13 wurde entfernt.

Figur 14 zeigt eine Frontansicht, teilweise im Schnitt, einer Schutzabdeckung, die ein wesentlicher Teil der Magnetkopfvorrichtung der dritten Ausführungsform ist.

Figur 15 zeigt einen Längsschnitt der Schutzabdeckung der Figur 14 entlang der Linie XV-XV.

Figur 16 zeigt einen Längsschnitt der Schutzabdeckung von Figur 14 entlang der Linie XVI-XVI.

Figur 17 wurde gestrichen.

Die Figuren 18A (eine Draufsicht vor dem Biegen) und 18B (eine Seitenansicht nach dem Biegen) zeigen eine Konstruktion eines Abdeckungselements, das ein wesentlicher Bestandteil der Magnetkopfvorrichtung der vierten Ausführungsform ist.

Figur 19 zeigt einen Längsschnitt eines Schwenkbereiches, der ein wesentlicher Bestandteil der Magnetkopfvorrichtung der zweiten bis vierten Ausführungen ist.

Die Figuren 20A und 20B zeigen eine Konstruktion einer Feder, die ein wesentlicher Bestandteil des oben genannten Schwenkbereiches ist.

Die Figuren 21A und 21B zeigen eine Konstruktion eines Erdungselementes, das zu dem oben genannten Schwenkbereich zugehörig ist.

Figur 22 zeigt eine Ansicht von unten der Magnetkopfvorrichtung gemäß der zweiten bis vierten Ausführungsformen, und

die Figuren 23A bis 23C zeigen eine Konstruktion einer Aufnahmewanne für magnetischen Staub, die ein wesentlicher Bestandteil der Magnetkopfvorrichtung nach der zweiten bis vierten Ausführungsform ist.

Ausführungsformen in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung sind nicht beschränkt auf Magnetkopfvorrichtungen, wie sie eingesetzt werden in ein Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät unter Verwendung eines Audiotapes als Aufnahmeband, selbst wenn derartige Aufnahme- und/oder Wiedergabegeräte die unten beschriebenen Ausführungen sind. Die Ausführungsformen nach der vorliegenden Erfindung können eine Magnetkopfvorrichtung sein, verwendet für das Aufnehmen von Daten auf einem Magnetband wie ein Magazinband oder ein Videoband, und/oder das Wiedergeben von Daten, die auf einem derartigen Magnetband aufgenommen worden sind.

Eine Magnetkopfvorrichtung einer ersten Ausführungsform in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird nachstehend unter Bezug auf Figur 1 beschrieben. Die Magnetkopfvorrichtung hat einen Kopfhalter 30. Der Kopfhalter 30 weist einen Kopfhaltebereich auf, in dem ein Magnetkopf 10 fixiert ist und zwei Führungen 20 und 20 für das Band, die als Führungsabschnitte dienen und zwei Führungen 32 und 32 für den Kopf. Eine derartige Konstruktion des Kopfhalters 30, die den Kopfhalteabschnitt, die Führungen 20 und 20 für das Band und die Führungen 32 und 32 für den Kopf aufweist, ist gezeigt in der japanischen Patentanmeldung Nr. 2-314805, eingereicht am 20.11.90 bei einem der Anmelder der Anmeldung der vorliegenden Erfindung.

Der Kopfhalter 30 umfaßt weiter einen Hebel 40, und eine Bürste ist auf einer Nase dieses Hebels 40 bereitgestellt. Der Hebel 40 ist befestigt an dem Kopfhalter 30, schwenkbar gegenüber einem Schwenkbereich 41, der einen Mittelpunkt einer Schwenkbewegung des Hebels 40 darstellt. Der Hebel 40 umfaßt Reinigungsmittel, und die Bürste, bereitgestellt auf der Nase des Hebels 40 wirkt als Reinigungselement. Die Bürste kann durch gefaltetes Tuch ersetzt werden.

Der Magnetkopf hat eine Konstruktion wie in Figur 2 gezeigt. Eine Oberfläche des Magnetkopfes an einer Vorderseite hat eine konvexe Gleitfläche 11 und zwei konkave Ausnehmungen 12, 13 an beiden Seitenflächen der Gleitfläche 11. Die Gleitfläche hat bekannte magnetische Lücken, nicht dargestellt. Die Oberfläche an der Vorderseite umfaßt weiter zwei Aufnahmeausnehmungen 16 und 17, die als Aufnahmebereich dienen außerhalb der beiden konkaven Ausnehmungen 12 und 13. Die oben genannte Bürste ist aufgenommen in der Ausnehmung 16 oder 17. Eine Schutzplatte 18, die als Deckelement dient, ist innerhalb des Magnetkopfes 10 angeordnet. Die Schutzplatte 18 ist hergestellt aus Permaloy oder anderen Metallen und sie verhindert, daß elektrisches oder magnetisches Rauschen in den Kopf 10 eintritt.

Die Schutzplatte 18 kann weiter als Grundplatte für die Ausnehmungen 16, 17 dienen. Ein Flachband 19, wie in Figur 1 dargestellt ist bereitgestellt an einer Rückseite des Magnetkopfes 10. Das Flachband 19 wird verwendet, um dem Kopf 10 elektrischen Strom zum Antreiben, zur Energiezufuhr, für Signale und andere elektrische Ströme zuzuführen bzw. von ihm abzuführen

Der Kopfhalter 30 ist integral hergestellt durch ein Plastikgießverfahren, wobei eine Konstruktion hiervon in Figur 3 dargestellt ist. Die Form des Halters 30 ist so, daß linke und rechte Abschnitte sich in beide Richtungen erstrecken von dem oben genannten Kopfhalteabschnitt. Die oben genannten Führungen 32 und 32 für den Kopf ragen zu der Vorderseite vor von beiden Seiten des Kopfhalteabschnitts. Die Führungen 32 und 32 für den Kopf führen eine Richtung des Kopfes 10 während der Kopf 10 eingeschoben und dann in dem Kopfhalteabschnitt fixiert wird. Ein Verstärkungsbereich 33 verbindet die beiden linken und rechten Abschnitte des Halters 30 oberhalb des Kopfhaltebereiches. Der Verstärkungsbereich verhindert, daß sich die beiden Führungen 32 und 32 für den Kopf in beide seitliche Richtungen öffnen und dieses Öffnen in beide seitliche Richtungen bedeutet, daß der Abstand zwischen ihnen erhöht wird. Dieses Öffnen der Führungen 32 und 32 für den Kopf in beide seitlichen Richtungen tritt aufgrund von Hitze, Belastungen oder anderen dem Halter 30 übertragenen Funktionen auf.

Eine Befestigungsbasis 34 erstreckt sich nach hinten am Boden des Halters 30. Ein Positioniervorspruch 35 ist auf der Bodenfläche der Befestigungsbasis 34 ausgebildet, welcher Vorsprung 35 benutzt wird, um eine Position des Halters 30 gegenüber einem Chassis oder anderen Teilen des Aufnahmeund/oder Wiedergabegerätes sicherzustellen. Dieses Positionieren des Halters 30 kann sichergestellt als ein Ergebnis des Einfügens des Vorsprungs 35 in eine zugeordnete Ausnehmung, bereitgestellt auf dem Chassis oder den anderen Teilen des Aufnahme- und/oder Wiedergabegerätes.

Beide seitlichen Seiten des Vorsprungs 35 auf der Basis 34 sind versehen mit zwei Befestigungslöchern 36 und 36, die so ausgebildet sind, daß sie sich durch die Basis 34 hindurch erstrecken. Die Basis 34 ist versehen mit einer Stufe 37, die so geformt ist, daß ein zentraler hinterer Teil der Basis 34 um eine Stufe höher ist als der andere Teil der Basis 34. In der Stufe 37 ist ein Durchgangsloch 38 ausgebildet, welches Loch 38 verwendet wird, um einen unter erwähnten Schaft 42 zu fixieren. Der Schaft 42 lagert den oben genannten Hebel 40 schwenkbar.

Die Führungen 20 und 20 für das Band umfassen gebogene Abschnitte 21 und 22, die in die Frontrichtung der beiden seitlichen Seiten des Halters 30 gebogen sind. Die gebogenen Abschnitte 21 und 22 sind eingesetzt in ein kleines Fenster, ausgebildet auf einer Frontfläche einer Kassette eines Magnetbandes, während Daten auf dem Magnetband aufgenommen oder auf dem Magnetband aufgenommene Daten von dem Magnetkopf 10, wie in Figur 1 dargestellt, wiedergegeben werden. Die gebogenen Abschnitte 21 und 22 haben nach hinten versetzte Bereiche 21a und 22a, deren Breiten der Breite des Magnetbandes entsprechen. Jeder der nach hinten versetzten Bereiche 21a und 22a wird ausgebildet durch zwei definierte Seiten mit jeweils einem oberen Vorsprung 21b und 22b und einem unteren Vorsprung 21c und 21c. Das Magnetband läuft durch den Magnetknopf in einem vorgegebenen Weg als Ergebnis der Führung durch diese Vorsprünge 21b und 21c und 22b und 22c.

Annliche nach hinten versetzte Abschnitte 32a und 32a wie die nach hinten versetzten Abschnitte 21a und 22a, von denen jeder durch jeweils einen oberen Vorsprung 32b und 32b und jeweils einen unteren Vorsprung 32c und 32c definiert wird, können auf den Führungen 32 und 32 für den Kopf bereitgestellt werden, um eine relative Anordnung des Magnetbandes gegenüber dem Magnetkopf 10 sicherzustellen. Eine wesentliche Angelegenheit diesbezüglich im Hinblick auf das Sicherstellen eines stabilisierten Laufs des Magnetbandes ist, die Linearität der Führungen 32 und 32 für den Kopf mit den Führungen 20 und 20 für das Band sicherzustellen.

Eine Konstruktion, in der der Hebel 40 schwenkbar auf dem Halter 20 gelagert ist, wird nachstehend unter Bezug auf die Figur 4 beschrieben. Ein Ende des Hebels 40 ist gelagert auf dem oberen Ende eines Schafts 42, der in der Durchgangsbohrung 38 der Stufe 37 befestigt ist. Der Hebel 40 hat die Form eines umgekehrten "L", wie in Figur 4 dargestellt, und setzt sich zusammen aus einem horizontalen Abschnitt 40h und einer Bürstenbasis 40v. Das eine Ende des Hebels 40 ist befestigt auf dem oberen Ende des Schafts 42 mittels einer Schraube 46 durch Muttern 43, 44, eine Feder 45 und einen Kragen 48.

Das der Bürstenbasis 40v gegenüberliegende Ende des Hebels 40 ist so geformt, daß die beiden Seitenflächen dieses anderen Endes nach oben gebogen werden, um Rippen 40a und 40b auszubilden, und auf den Rippen 40a und 40b sind Einschnitte 40c und 40d ausgeformt. Beide Enden der Feder 45 werden durch die Ausnehmung 40c und 40d hindurchgeführt. Beide Enden der Feder 45 werden durch die Ausnehmungen 40c und 40d hindurchgeführt.

Die Bürstenbasis 40v ist auf dem Ende des Hebels 40 durch eine Biegung nach unten und ein anschließendes, vertikales Verlaufen gebildet. An der Bürstenbasis 40v ist eine Bürste 47 befestigt. Die Bürste 47 kann hergestellt werden als Ergebnis des Faltens eines Bürstenelements in der Bürstenbasis 40v. Das Bürstenelement ist hergestellt aus Borsten, wie Nylonfibern oder Carbonfibern oder anderen Fibern, die um ein Kernmaterial gewickelt sind. Ein Problem, das durch elektrostatische Phänomene wegen der Reibung der Bürste 47 erzeugt wird, kann verhindert werden, wenn Materialien, die die Carbonfibern umfassen, verwendet werden für die Borsten der Bürste 47. Der Hebel 40 erstreckt sich nach vorne durch einen Zwischenraum zwischen einer oberen Oberfläche des Magnetkopfes 40 und dem verstärkten Bereich 33 in zusammengebauten Zustand, und dann berührt die Bürste 47 die Gleitfläche (eine vordere Oberfläche) des Magnetkopfes 10.

Ein Material des Hebels 40, bevorzugt um eine Verschlechterung der Leistung des Magnetkopfes 10 zu verhindern, ist nicht- magnetisches Material, wie austenitischer rostfreier, Stahl. Weiter sind der Schaft 42, die Muttern 43 und 44 und die Schraube 46 und andere zugehörige Bauteile aus Kupfer hergestellt, das eine hohere Leitfähigkeit aufweist, da eine in dem Hebel 40 vorhandene elektrostatische Aufladung durch diese abgeführt werden kann. Ein Erdungselement (Platte) 49 ist in einem Bodenbereich des Schafts 42 vorgesehen, und das Erdungselement 49 ist an dem Chassis des Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät mittels einer Schraube 49a befestigt. So ist der Hebel 40 elektrisch mit dem Chassis durch den Schaft 42, das Erdungselement 49 und die Schraube 49a verbunden.

Die Feder 45 hat etwa U-Form, wobei beide Enden so gebogen sind, daß sie von einander wegweisen, und diese beiden Enden werden als Nasenbereiche 45a und 45b bezeichnet. Die Nasenbereiche 45a und 45b werden in die Ausnehmungen 40c und 40d der Rippen 40a bzw. 40b des Hebels 40 eingesetzt, wobei die Feder 45 zusammengepreßt wird, um so den Abstand zwischen den beiden Nasenbereichen 45a und 45b zu minimieren. Dann stehen kleine Teile dieser Nasenbereiche 45a und 45b in beiden seitlichenrichtungen von den Rippen 40a und 40b vor. Ein Mittelbereich 45c der Feder 45 und der Kragen 48 werden von den Muttern 43 und 44 nach Art eines Sandwjches umgeben, dann wird die Feder 45 in den Hebel 40 mittels der Schraube 46 integriert.

Die Rippen 40a und 40b dienen als Anschläge zum Stützen des Mittenbe reichs 45c der Feder 45 in einer vorgegebenen Stellung auf einer Spitze des Schafts 42. Die Rippen 40a und 40b dienen auch als kraftübertragende Abschnitte zum Schieben mittels eines Antriebselements 50. Das Antriebselement 50 geht hin und her in der Richtung eines in Figur 5 dargestellten Pfeils, periodisch oder je nach Bedarf als Ergebnis davon, daß es angetrieben wird von einer Antriebsquelle, wie einem Antriebsmotor für das Magnetband. Ein anderes Verfahren zum Antreiben des Antriebselementes 50 kann sein, daß ein Druckknopf auf einem vorderen Kontrollpaneel des Aufnahmeund/oder Wiedergabegerätes für das Magnetband bereitgestellt werden kann. Das Antriebselement 50 kann angetrieben werden von einer Kraft, erhalten als Ergebnis einer Betätigung des oben genannten Druckknopfs.

Nach oben abragende Bereiche 51 und 52 sind ausgebildet nahe benachbart auf beiden Seiten bezüglich einer Richtung D1-D2 an einer oberen Oberfläche des Antriebselementes 50. Eine Bewegung des Antriebselementes 50 in eine Richtung D1 oder in eine Richtung D2 führt zu einer Kraft, die von einer Seitenwand des nach oben abragenden Bereichs 51 oder 52 auf die Rippe 40a oder 40b des Hebels 40 übertragen wird. Auf diese Weise verschwenkt der Hebel 40 im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn gegenüber dem Schwenkbereich.

In diesem Fall berührt der Nasenabschnitt 45a oder 45b der Feder 45 zuerst die Seitenwand des nach oben abragenden Bereichs 51 oder 52. Auf diese Weise wird eine von dem Antriebselement aufgebracht Kraft durch eine Elastizität des Feder 45 absorbiert, während diese sich verformt. Danach schiebt der nach oben abragende Bereich 51 oder 52 direkt die Rippen 40a oder 40b, danach beginnt der Hebel 40 zu verschwenken. Dies bedeutet, daß die Feder 45 als stoßabsorbierendes Element wirkt, wenn der Hebel 40 beginnt zu verschwenken, so daß die Feder 45 verhindert, daß eine plötzliche, Stoßkraft auf den Hebel aufgebracht wird, und infolgedessen verhindert sie, daß der Magnetkopf 10 und die Führungen 32 und 32 für den Kopf durch den Hebel 40 Schaden erleiden.

Figur 6 zeigt eine Draufsicht auf eine oben genannte Konstruktion, die den Hebel 40 umfaßt, der schwenkbar auf den Kopfhalter 30 angebracht ist, wobei der Magnetkopf 10 in diesem Kopfhalter 30 angebracht ist, und das Antriebselement 50, welches Element 50 in einer Position angeordnet ist, wo ein hinteres Ende des Hebels 40 angeordnet ist. Figur 7 zeigt eine Seitenansicht der oben genannten Gesamtkonstruktion. Der Hebel 40 weist die Bürstenbasis 40v auf, die sich nach unten in einer vertikalen Richtung von dem horizontalen Bereich 40h erstreckt.

Der horizontale Bereich 40h erstreckt sich in die Richtung nach vorne durch den Abstand zwischen dem Verstärkungsbereich 33 und der oberen Oberfläche des Magnetkopfes 10. Weiter berührt die Bürste 47, die auf einer inneren Oberfläche der Bürstenbasis 40v angebracht ist, die vordere Oberfläche (Gleitfläche) des Magnetkopfes 10. Eine Länge des Hebels 40 von dem Schwenkbereich 41 zu einer Nase des horizontalen Bereichs 40h ist festgelegt, so daß ein Kreisbogen gezeichnet von der Nase des horizontalen Bereichs 40h einem Kreisbogen der Gleitfläche des Magnetkopfes 10 entspricht.

Das Antriebselement so ist versehen mit einem kraftübertragenden Bereich 55, der in das Antriebselement 50 integriert ist. Das Antriebselement 50 bewegt sich in eine linke oder rechte Richtung als Ergebnis einer Kraft, die auf den kraftübertragendem Bereich 55 übertragen wird durch einen Motor, ein Getriebe oder eine andere Kraftquelle. Das Antriebselement 50 bewegt sich in dieselbe Richtung wie der kraftübertragende Bereich 55.

Ein Einigungsvorgang in der oben genannten Magnetkopfvorrichtung wird nachstehend beschrieben:

Zum Beispiel in einem Fall, wenn der Hebel verschwenkt, um den Magnetkopf jedesmal zu reinigen, wenn sich die Bewegungsrichtung des Magnetbandes ändert (diese Betriebsweise wird als "Vorgang der Richtungsänderung" bezeichnet), verschwenkt der Hebel 40 nach einem Vorgang wie in Figuren 8A bis 8E dargestellt.

Wenn ein Wiedergabevorgang ausgeführt wird in einem Zustand, in dem das Magnetband in Richtung eines Pfeils gemäß Figur 8A läuft, hat der Hebel 40 in eine linke Richtung in Figur 8A geschwenkt, dann hat die Bürstenbasis 40v die Führung 32d für den Kopf an der linken Seite berührt, und die Bürste 47 ist aufgenommen in der linksseitigen Ausnehmung 16 zum Aufnehmen der Bürste. Der Magnetkopf 10 ist ausgefahren in Richtung des oben genannten kleinen Fensters, bereitgestellt auf der vorderen Oberfläche der Kassette (nicht dargestellt) des Magnetbandes. Damit hat das Magnetband einen Gleitbereich der Gleitfläche des Magnetkopfes 10 berührt.

Wenn ein Vorgang der Richtungsänderung nach der oben genannten Wiedergabe beginnt, bewegt sich das Antriebselement 50 in eine linke Richtung wie in Figur 8D dargestellt und der Magnetkopf 10 zieht sich von dem Fenster der Kassette zurück, nachdem der Gleitbereich des Magnetkopfes 10 sich von dem Magnetband entfernt. Die oben genannten Bewegungen des Antriebselementes 50 und des Magnetkopfes 10 setzen sich fort, bis das hintere Ende des Hebels 40 den anderen nach oben abragenden Abschnitt 51 berührt, wie in Figur 8C dargestellt. Die zeitliche Abfolge entspricht derjenigen, wenn der Magnetkopf 10 sich aus der Kassette des Magnetbandes zurückzieht.

Der Magnetkopf 10 ist angeordnet in einer zurückgezogenen Stellung in eine Zustand wie in Figur 8C dargestellt.

Allerdings setzt das Antriebselement 50 die Bewegung in die Richtung nach links fort. Dann schiebt der nach oben abragende Bereich 51 die Rippe 40a des Hebels 40, dann bewirkt der Bereich 51 ein Verschwenken des Hebels 40 in eine Richtung im Gegenuhrzeigersinn bezüglich des Schwenkbereichs 41 wie in Figur 8D dargestellt. Als Ergebnis dieser Schwenkbewegung des Hebels 40 bewegt sich die Bürste 47, angebracht auf der inneren Oberfläche der Bürstenbasis 40v, in eine Richtung nach rechts, während die Bürste 47 auf der Gleitfläche des Magnetkopfes 10 wie in den Figuren 8D und 8E dargestellt gleitet. So werden Gegenstände wie magnetischer Staub, Staub, Öl und andere an der Gleitfläche des Magnetkopfes 10 haftende Gegenstände entfernt.

Die oben genannte Schwenkbewegung des Hebels 40 setzt sich fort, bis die Bürstenbasis 40v die rechtsseitige Führung 32e für den Kopf berührt. Zu diesem Zeitpunkt wird eine Erschütterung, die auftritt, wenn die Bürstenbasis 40v auf die Führung 32e für den Kopf trifft, absorbiert durch die oben genannte erschütterungsabsorbierende Funktion mittels der Feder 45. Die Bürste 47, angebracht auf der inneren Oberfläche der Bürstenbasis 40v, wird aufgenommen in der Ausnehmung 17 zum Aufnehmen der Bürste, welche Ausnehmung 17 an einer rechten Seite der Gleitfläche des Magnetkopfes 10 bereitgestellt ist. Dann bewegt sich der Magnetkopf 10 nach außen zum erneuten Abspielen des Magnetbandes in Gegenrichtung, und dann bewegt sich das Magnetband in eine Richtung eines Pfeils gezeigt in Figur 8F.

Wie oben ausgeführt, wird der Reinigungsvorgang jedes Mal durchgeführt, wenn der Vorgang der Richtungsänderung auftritt, so daß der Magnetkopf 10, der daher zu jeder Zeit rein gehalten wird, das Magnetband berührt, so daß eine gute Wiedergabequalität (z. B. eine gute Tonwiedergabe) erhalten werden kann. Experimente derart wurden durchgeführt, daß ein Magnetband auf einer Gleitfläche des Magnetkopfes 10 läuft, wo magnetischer Staub mittels Öl abgelagert ist und keine Gegenmaßnahmen gegen den Staub ergriffen worden sind; hier konnte kein Ausgang von dem Magnetkopf erhalten werden wegen des schlechten Einflusses des Staubes. Andererseits wurden nach dem einmaligen Durchführen der oben genannten Reinigungsoperation auf dem Magnetkopf 10 80% des Ausgangswertes des Magnetkopfes 10 wieder hergestellt. Nach einem weiteren Vornehmen der Reinigungsoperartionen 10 Mal auf dem Magnetkopf 10 nacheinander, wurden 100% des Ausgangs des Nagnetkopfes 10 wieder hergestellt, das heißt, der Ausgang des Magnetkopfes 10 wurde wieder in den Zustand gebracht, ehe der Staub aufgebracht worden war.

Weiter trat, nach dem wiederholten Vornehmen des oben genannten Reinigungsvorganges auf dem Magnetkopf 10, keine Verschlechterung eines erzeugten Ausgangs für eine hohe Frequenz auf. Dies zeigt, daß selbst wenn eine Verschiebung einer gegenseitigen Lage des Kopfhalters 10 gegenüber dem Chassis oder anderen Bauteilen, zugehörig zu dem Körper des Aufnahme- und/oder Wiedergabegerätes auftritt, diese Verschiebung nicht im Geringsten dem Zustand beeinträchtigt, in dem ein Magnetband auf der Gleitfläche des Magnetkopfes 10 läuft.

Der Grund hierfür wird nachstehend beschrieben. Die Führungen 20 und 20 für das Band sind integriert in den Kopfhalter 30, wobei diese Führungen 20 und 20 für das Band die Laufbahn eines Magnetbands festlegen, das über die Gleitfläche des Magnetkopfes 10 läuft. Daher verändert sich die gegenseitige Lage der beiden Stellungen der Führungen 20 und 20 für das Band und des Magnetkopfes 10 nicht. Daher kann ein Magnetband in die Gleitfläche des Magnetkopfes 10 jederzeit in vorgegebenen Zustand geführt werden.

Ein Motor, der verwendet wird für die Bewegung eines Magnetbandes, kann auch verwendet werden als Antriebsquelle zum Antreiben des Antriebselements 50 in eine Richtung D1 oder eine andere Richtung D2 in Figur 5. Allerdings ist die vorliegende Verbindung nicht notwendigerweise darauf beschränkt, diese Antriebsquelle zum Antrieb des Antriebselements 50 zu verwenden, sondern es kann eine andere Antriebsquelle als diese verwendet werden. Wenn z. B. die Magnetkopfvorrichtung der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird in ein Aufnahmeund/oder Wiedergabegerät, das ein motorbetriebenes System zum Einsetzen/Auswerfen eines Magnetbandes aufweist, kann ein Motor für das Einsetzen/Auswerfen eines Magnetbandes für eine derartige Antriebsquelle verwendet werden. Wenn die Magnetkopfvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird in ein Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät mit einem automatischen System zum Andern der Richtung des Magnetbandes, kann ein System derart bereitgestellt werden, daß das Antriebselement 50 angetrieben wird beim Andern der Richtung des Magnetbandes. Weiter kann ein Druckknopf für eine manuelle Kontrolle des Reinigungsvorganges auf einem Frontpaneel eines Aufnahme- und/oder Wiedergabegerätes bereitgestellt sein.

Als Zusammenfassung der besonderen Merkmale der Magnetkopfvorrichtung der ersten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung, ist eine Reinigungseinrichtung (der Hebel), der ein Reinigungselement (die Bürst) aufweist, schwenkbar in den Kopfhalter integriert. Der Kopfhalter weist weiter Führungen für das Band auf, die ebenfalls in den Kopfhalter integriert sind. Eine Gleitfläche (vordere Oberfläche) eines Magnetkopfes wird gereinigt als Ergebnis des Gleitens des oben genannten Reinigungselementes auf der Gleitfläche des Magnetkopfes. Daher findet selbst dann, wenn eine Erschütterung, die auf die Magnetkopfvorrichtung aufgebracht. wird, wenn ein Reinigungsmittel davon verschwenkt, einige Veränderungen in der gegenseitigen Lage zwischen den jeweiligen Stellungen des Kopfhalters und eines Körpers eines Gerätes herbeiführt, an dem die Magnetkopfvorrichtung befestigt ist, keine Veränderung statt in einer gegenseitigen Lage zwischen den jeweiligen Stellungen der Führungen für das Band und dem Magnetkopf. Als Ergebnis hiervon wird ein Magnetband in eine magnetische Lücke geführt, die bereitgestellt ist auf der Gleitfläche des Magnetkopfes, jederzeit in einem definierten Zustand, so daß eine gute Wiedergabequalität erreicht werden kann.

Eine Konstruktion einer Magnetkopfvorrichtung einer zweiten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren 10 bis 12 beschrieben.

Die Magnetkopfvorrichtung 110 umfaßt einen Magnetkopf 110a und einen Kopfhalter 115, an denen der Magnetkopf 110a befestigt ist. Der Magnetkopf 110a umfaßt ein Kernstück 112 und eine Schutzabdeckung 113, die den Magnetkopf abdeckt. Das Kernstück 112 verweist einen Lückenbereich 112a auf, der eine magnetische Lücke aufweist und auf einem Magnetband gleitet (dies entspricht dem oben genannten Aufnahmemittel 105), um so Daten auf dem Magnetband zu speichern und/oder Daten von dem Magnetband zu reproduzieren. Das Magnetband läuft in eine Richtung längs eines Pfeils X in Figur 10. Die Schutzabdeckung 113 weist eine Durchtrittsöffnung 113b auf, die dem Magnetband zugewandt ist und den Lückenabschnitt 112a des Kernstücks 112 frei gibt, sowie einen gekrümmten Bereich 113a, der um die Freigabeöffnung 113b herumläuft und eine gekrümmte Form aufweist, die einen Teil einer zylindrischen Form umfaßt. Ein Krümmungsradius R&sub1; der gekrümmten Form weist etwa denselben Krümmungsradius auf wie der Lückenbereich 112a. Der gekrümmte Bereich 113a und der Lückenbereich 112a stellen eine Gleitfläche des Magnetkopfes 110a dar.

Der Kopfhalter 115 hat einen Hebel 114, der auf dem Kopfhalter 115 schwenkbar befestibt ist und eine Bürste 114a aufweist. Die Bürste 114a gleitet auf dem Lückenbereich 112a des Kernstückes 112, um dieses zu reinigen. Der Kopfhalter hat weiter Führungen 116a und 116b für das Band, die einen Laufweg eines Magnetbands definieren, das über den Lückenbereich 112a des Kernstückes 112 läuft, das heißt, er führt eine sogenannte Azimuth-Einstellung durch. Der Kopfhalter 115 weist weiter Führungen 116c und 116d auf, die den Magnetkopflloa nach Art eines Sandwiches aufnehmen, um zu verhindern, daß dessen Lage sich in die Richtung des Pfeils X in Figur 10 verändert. Die Führungen 116a und 116b für das Band und 116c und 116d für den Kopf stellen einen Flügelbereich 116 dar.

Ein Krümmungsmittelpunkt des gekrümmten Bereichs 113a der Schutzabdeckung 113 ist parallel mit einer Aufnahmefläche eines Magnetbandes, das auf dem Lückenbereich 112a des Magnetkopfes 110a läuft, und fällt zusammen mit einer rechtwinkligen Linie A&sub1; (eine vertikale Richtung in Figur 11), die senkrecht steht zu der Richtung X, in der der Lückenbereich 112a des Magnetbandes auf dem Magnetkopf 110 läuft. Weiter beträgt der Krümmungsradius des gekrümmten Bereichs 113a R&sub1;.

Ein Schwenkmittelpunkt des Hebels 114 ist eine rechtwinklige Linie A&sub2;, parallel zu der Linie A&sub1;, und ein Abstand zwischen der Linie A&sub2; und dem Lückenbereich 112a des Magnetkopfes 110a ist kleiner als ein Abstand zwischen der Linie A&sub1; und dem Lückenbereich 112a. Entsprechend ist ein Radius R&sub2; des Verschwenkens des Hebels 114 kleiner als der oben genannte Krümmungsradius R&sub1; des gekrummten Bereiches 113a, so daß nasenseitige Borstenenden in der Bürste 114a den Lückenbereich 112a mit einer vorgegebenen Druckkraft beaufschlagen. Dies bedeutet, daß sich ein vorgegebener Distanzunterschied zwischen R&sub1; und R&sub2; ergibt vom Hinzufügen eines Abstandes zwischen den Mittelpunkten A&sub2; und A&sub1; und einer Länge, um die die Bürste 114a schrumpft, wenn sie an den Lückenbereich 112a gepreßt wird. R&sub2; ist ein Abstand zwischen der Mitte A2 und den nasenseitigen Enden der Borsten der Bürste 114a. Somit wird die Bürste 114a gegen den Lückenbereich 112a gepreßt in einem Zustand wie in Figur 10 dargestellt ist.

Ein Magnetband als Aufnahmemittel läuft entlang einer Richtung von X, das ist eine Richtung zwischen der Ober- und Unterseite von Figur 10. Dies bedeutet z. B., daß das Magnetband läuft, während es die Führungen 116a für das Band des Flügelbereiches 116, die Führung 116 für den Kopf, den Lückenbereich 112a, die Führung 116d für den Kopf und die Führung 116b für das Band in dieser Reihenfolge berührt.

Eine Kostruktion der Führungen 116a und 116b für das Band und 116c und 116d für den Kopf ist im wesentlichen diesejbe wie die Konstruktion der Magnetkopfvorrichtung der oben genannten ersten Ausführungsform Nasenseitige Enden der Führungen 116a und 116b für das Band und der Führungen 116c und 116d für den Kopf, durch die ein Magnetband hindurchläuft, sind entsprechend in derselben Breite wie das Magnetband geschnitten. Diese legen eine Laufbahn für das Magnetband in vier Stellungen fest, so daß die oben genannte Azimuth-Einstellung sicher durchgeführt werden kann.

Weiter ist der Magnetkopf 110a fixiert in dem Kopfhalter 115, in den die Führungen 116a und 116b für das Band und 116c und 116d für den Kopf integriert sind, und diese Führungen 116a bis 116d führen die Azimuth-Einstellung wie oben genannt durch, weiter ist der Hebel 114 auf diesem Kopfhalter 115 gelagert. Das Kernstück 112 ist in der Schutzabdeckung 113 fixiert, die einen Außenbereich des Nagnetkopfes 110a darstellt. Daher wird, selbst wenn die Bürste 114a gegen den Lückenbereich 112a gedrückt wird, das Kernstück 112 nicht verschoben. Weiter findet, selbst wenn das Kernstück verschoben wird wegen eines Stoßes, aufgebracht, wenn der Hebel 114 durch eine äußere Kraft getrieben wird, keine Verschiebung der relativen Stellung des Kernstücks oder des relativen Winkels des Lückenbereichs 112a statt. Dies liegt daran, daß der Magnetkopf 110a, in dem das Kernstück 112 fixiert ist, in dem Kopfhalter 115 fixiert ist, und die Führungen 116a bis 116d in dem Kopfhalter 115 integriert sind.

Eine Konstruktion des Kernstücks 112 ist nachstehend beschrieben. Ein stangenförmiges Kernstück, hergestellt aus einem magnetischen Material, ist gebogen, um eine Schlaufe zu bilden, in der die beiden Enden davon einanderzugewandt sind. Dieser Bereich der einander zugewandten beiden Enden des Kernstücks stellt den Lückenbereich 112a dar. Der Lückenbereich 112a hat eine magnetische Lücke. Eine Spule ist um eine gegenüberliegende Seite des schlaufenförmigen Kernstücks gewickelt.

Das Kernstück 112, das die oben genannte Konstruktion aufweist, ist innenseitig der Schutzabdeckung 113 durch einen Halter 118 für das Kernstück gehalten. Der Halter 118 für das Kernstück ist hergestellt aus einem gegossenen Zinkmaterial in dieser Ausführungsform und ist bereitgestellt zwischen einer inneren Oberfläche; der Schutzabdeckung 113 und einer äußeren Oberfläche des Kernstückes 112 und dient entsprechend für die Positionierung des Kernstückes 112.

Die oben genannte Durchtrittsöffnung 113b hat etwa dieselbe Form wie eine äußere Form des Lückenbereichs 112a des Kernstücks 112, so daß ein Zwischenraum zwischen der äußeren Form des Lückenbereichs 112a und der inneren Form der Durchtrittsöffnung 113b sehr klein wird, wenn der Lückenbereich 112a in die Durchtrittsöffnung 113b eingefügt ist. Weiter steht ein kleiner Teil des Lückenbereichs 112a durch die Durchtrittsöffnung 113b vor, das heißt, er steht vor verglichen mit dem gekrümmten Bereich 113a.

Beim Zusammenbau der Magnetkopfvorrichtung 110 wird das Kernstück 112a mit der oben genannten Konstruktion in die Schutzabdeckung 113a durch den Halter 118 für das Kernstück derart eingesetzt, daß der Lückenbereich 112a in die Durchtrittsöffnung 113b eingesetzt wird. Danach wird geschmolzenes Plastik injiziert in einen Zwischenraum zwischen der inneren Oberfläche der Schutzabdeckung 113 und der äußeren Oberfläche, des Kernstückes 112, um so das Kernstück 112 in der Schutzabdeckung 113 durch ein Verfahren des Ausgießens mit Plastik zu fixieren, und dieses Ausgießen mit Plastik verhindert, daß ein unerwünschtes Objekt eindringt.

Nach dem Abschließen dieses Fixierens durch das Verfahren des Vergießens mit Plastik werden der Lückenbereich 112a, der durch die Durchtrittsöffnung 113b der Schutzabdeckung 113 vorsteht und der gekrümmte Bereich 113a zusammen abgetragen, so daß eine Grenzlinie zwischen dem Lückenbereich 112a und dem gekrümmten Bereich 113a eine glatte Oberfläche erhält, das heißt, die beiden Oberflächen werden identisch. Damit stellen beide Oberflächen eine gekrümmte Form dar, die teilweise zylindrisch ausgebildet ist, wobei das Zentrum dieser zylindrischen Form mit der oben genannten Linie A&sub1; zusammenfällt.

Wegen der oben genannten Konstruktion des Lückenbereichs 112a und des gekrümmten Bereichs 113a gleitet ein Magnetband auf diesen Oberflächen 112a und 113a sanft, so daß keine Beschädigung des Magnetbands auftritt, auch wenn das Magnetband die Grenzlinie zwischen den beiden Oberflächen 112a und 113a berührt.

Wie oben in der Beschreibung die erste Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren 8A bis 8F beschrieben, wird der Hebel 114 in eine linke oder rechte Richtung angetrieben, so daß Staub, magnetischer Staub oder andere unerwünschte Gegenstände, die an dem Lückenbereich 112 haften, mittels der Bürste 114a entfernt werden.

Nach der Vervollständigung des oben genannten Reinigungsvorgangs sollte sich der Hebel zu einer linken oder rechten Seite entfernen, um eine Laufbahn eines Magnetbandes auf dem Lückenbereich 112a und dem gekrümmten Bereich 113a beizubehalten. Der Schwenkradius R&sub2; der nasenseitigen Enden der Borsten der Bürste 114a ist kleiner als der Krümmungsradius R&sub1; des gekrümmten Bereichs 113a in dem oben genannten Unterschied der Abstände. Daher nähert sich die Bürste 114a allmählich dem gekrümmten Bereich 113a, wenn die Bürste sich von dem Lückenbereich 112a zu einer linken oder rechten Seite bewegt.

Daher entfernt sich eine Bürstenbasis 114d des Hebels 114, wo die Bürste 114a angebracht ist, verglichen in einem angenommenen Fall, in dem der Mittelpunkt A&sub1; und der Krümmungsradius des gekrümmten Bereichs 113a jeweils zusammenfallen mit dem Mittelpunkt A&sub2; und dem Schwenkradius R&sub2; des Hebels 114, von einem Magnetband, das auf dem Lückenbereich 112a in der Konstruktion der ersten Ausführungsform läuft, wenn die Bürstenbasis 114d zur linken oder rechten Seite von dem Lückenbereich 112a ausweicht.

Wenn daher die Bürstenbasis 114d zur linken oder rechten Seite von dem Lückenbereich 112a ausweicht, ist ein rückwärtiger Bereich, d. h. ein linkes Ende der Bürstenbasis 114d in Figur 10, entfernt von einem Laufweg des magnetischen Bandes, das auf dem Lückenbereich 112a läuft und geführt wird durch die Führungen 116a bis 116d. Daher wird ein Kontakt zwischen dem Nagnetband mit dem rückwärtigen Bereich der Bürstenbasis 114d vermieden. Dadurch kann ein sanftes Gleiten des Magnetbandes auf dem Lückenbereich 112a und dem gekrümmten Bereich 113a sichergestellt werden, ein stabiles Gleiten des Magnetbandes auf dem Lückenbereich 112a, eine Phasenverschiebung und andere unerwünschte Phänomene treten nicht auf, und eine Beschädigung des Magnetbandes tritt nicht auf. Als Ergebnis hiervon wird eine gute Leistung beim Speichern von Daten auf dem Magnetband und/oder eine Wiedergabe von Daten von dem Magnetband sichergestellt.

Dieser Effekt kann durch eine andere Vorgehensweise wie unten beschrieben erreicht werden. Es kann z. B. angenommen werden, daß der Krümmungsradius R&sub1; des gekrümmten Abschnitts 113a verkürzt werden kann. Wenn allerdings die oben genannte Konstrukion verwendet wird, sollte ein Krümmungsradius des Lückenbereichs 112a entsprechend verkürzt werden. Daher sollte sich ein Abstand von dem Lückenbereich 112a verlängern, gemessen in Sichtrichtung von einer Richtung X, entsprechend. Diese Verlängerung des Abstands D kann zu einer Zunahme von elektrisch oder magnetisch verursachten Rauschen führen, das in den Magnetkopf 110 eintritt. Als Ergebnis hiervon kann ein Problem auftreten, indem die Leistung des Magnetkopfes 110a absinkt.

Andere Verfahren zum Erhalten des oben genannten Effekts können wie nachstehend beschrieben angenommen werden. Eine seitliche Breite der Schutzabdeckung 113 wird vergrößert, oder eine seitliche Bewegungsbreite des Hebels 114 wird vergrößert. Allerdings führen diese Verfahren zu einer Vergrößerung einer äußeren Ausdehnung der Schutzabdeckung 113, oder zu einer Vergrößerung des erforderlichen Platzes für eine gesamte Magnetkopfeinrichtung 110, welcher Platz die oben genannte seitliche Bewegungsbreite des Hebels 114 umfaßt. Diese Verlängerung oder Ausdehnung kann eine Miniatuisierung eines Aufnahme- und/oder Wiedergabegeräts verhindern, das die Magnetkopfvorrichtung verwendet.

Die Magnetkopfvorrichtung der zweiten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung stellt einen Effekt derart sicher, daß der rückwärtige Bereich der Bürstenbasis 114d weit entfernt ist von dem Laufweg eines Magnetbandes, ohne die oben genannten Probleme zu verursachen.

Vorteile, die mit der oben beschriebenen zweiten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung erreicht werden, werden nachstehend als Ergebnis einer Zusammenfassung iedergegeben. Eine Leistung des Magnetkopfes kann sichergestellt werden, da eine Stellung des Kernstückes während des Reinigungsvorgangs mittels Reinigungsmitteln nicht verändert wird. Weiter berührt der Hebel der Reinigungsmittel ein Aufnahmemittel nicht, während das Aufnahmemittel auf dem Lückenbereich des Kernstücks läuft. Daher kann eine Magnetkopfvorrichtung derart bereitgestellt werden, daß keine Beschädigung des Aufnahmemittels auftreten kann und eine gute Leistung des Magnetkopfs sichergestellt werden kann.

Besondere Merkmale einer Magnetkopfvorrichtung einer dritten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren 14 bis 16 beschrieben. Die Magnetkopfvorrichtung der dritten Ausführungsform ergibt sich aus einer Veränderung der Magnetkopfvorrichtung der zweiten Ausführunsform, dargestellt in den Figuren 10 bis 12. Unterschiedliche Punkte zwischen der Magnetkopfvorrichtung der dritten Ausführungsform gegenüber der Magnetkopfvorrichtung der zweiten Ausführungsform sind naöhstehend beschrieben.

Der Krümmungsmittelpunkt A&sub1; des Lückenbereichs 112a des Kernstückes 112 fällt zusammen mit dem Schwenkmittelpunkt A&sub2; des Reinigungsmittels 114. Daher werden beide Mittelpunkte A&sub1; bzw. A&sub2; als A bezeichnet.

Aufnahmebereiche 113c und 113d sind in den gekrümmten Bereich 113a der Schutzabdeckung 113 bereitgestellt, welche Aufnahmebereiche 113c und 113d verwendet werden zum Aufnehmen des Reinigungselementes 114a darin.

Eine Beschreibung für Bauteile, die im wesentlichen identisch sind mit den zugehörigen Bauteilen in der zweiten Ausführungsform, wird weggelassen, welche Bauteile mit denselben Bezugszeichen versehen, wie diejenigen der zugehörigen Bauteile der zweiten Ausführungsform, mit Ausnahme der oben genannten unterschiedlichen Punkte.

Eine derartige Konstruktion, daß das Reinigungselement 114a in den Aufnahmeabschnitten 113c oder 113d wie oben beschrieben aufgenommen ist, verhindert, daß das Reinigungselement 114a gegen den gekrümmten Bereich 103a gedrückt wird, es sei denn, das Reinigungsmittel wird verschwenkt. So kann eine durch das Anpressen des Reinigungselements 114a verursachte Deformationen vermieden werden.

In der dritten Ausführungsform ist ein Schutzelement 117, das nachstehend beschrieben wird, weggelassen, so daß ein Raum, in dem das Schutzelement 117 vorliegt, ersetzt wird durch einen Teil des oben genannten Halters 118 für das Kernstück. Der Krümmungsmittelpunkt des gekrümmten Bereichs 113a kann entweder in A&sub1; angeordnet sein, was derselbe Krümmungsmittelpunkt ist wie der Krümmungsmittelpunkt des gekrümmten Bereichs 113a in der zweiten Ausführungsform, oder in A&sub2;, was dasselbe ist wie der Schwenkmittelpunkt des Hebels 114.

Im letzten Fall, in dem beide Mittelpunkte identisch sind, ist ein Schwenkradius von nasenseitigen Enden der Borsten der Bürste 114a nur etwas kürzer als der Krümmungsradius R&sub2; des gekrümmten Bereichs 113a der Schutzabdeckung 13 und des Lückenbereichs 112a des Kernstücks 112. Daher wird die Bürste 114a gegen den Lückenbereich 112a und dem gekrümmten Bereich 113 mit einer vorgegebenen Druckkraft gepreßt.

Der gekrümmte Bereich 113a hat Aufnahmeausnehmungen 113c und 113d darin, welche Ausnehmungen verwendet werden für ein Aufnehmen der Bürste 114a darin.

Die Schutzabdeckung 113 ist aus einem magnetischen Material wie beispielsweise Permalloy hergestellt und ist geformt wie in den Figuren 14 bis 16 gezeigt. Der gekrümmte Bereich 113a hat eine Form, die teilweise zylindrisch ist und ist derart ausgeschnitten, um in den Umrissen ein Rechteck zu bilden. Vier rechteckig geformte Seitenwandbereiche 113x, 113y, 113z und 113w, die Seitenwände der Schutzabdeckung 113 darstellen, sind benachbart zu vier entsprechenden Seiten des Rechtecks des gekrümmten Bereichs 113a.

Die oben genannte Druchtrittsöffnung 113b, die eine im wesentlichen rechteckige form hat, ist im wesentlichen im Mittenbereich des gekrümmten Bereichs 113a angeordnet. Weiter sind die Aufnahmeausnehmungen 113c und 113d, die Öffnugnen umfassen, die durch den gekrümmten Bereich 113a hindurch verlaufen, in beiden seitlichen Seiten der Durchtrittsöffnung 13b ausgeformt.

Kanten 113m und 113n der Aufnahmeausnehmung 113c und 113d, angebracht an den Seiten der Durchtrittsöffnung 113b, werden hergestellt durch Schrägschnitte wie in Figur 15 dargestellt. Diese Konstruktionen der Kanten 113m und 113n sorgen für eine gleichmäßige Biegung der Bürste 114a, wenn die Bürste 114a in die Aufnahmeausnehmung 113c oder 113d eintritt bzw. diese verläßt, während sie auf der Kante 113m oder 113n gleitet. Daher verhindert diese Konstrukion eine Beschädigung der Bürste 114a, wenn sie in Kontakt mit der Kante 113m oder 113n kommt.

Die Bürste 114a ist aufgenommen in der Aufnahmeausnehmung 113c oder 113d, solange sie nicht den Lückenbereich 112a reinigt in der driten Ausführungsform Daher kann eine Verkürzung der Zeitspanne in der die Bürste 114a gegen den Lückenbereich 112a oder den gekrümmten Bereich 113a drückt, realisiert werden, so daß eine Lebensdauer der Bürste 114a verlängert werden kann.

In der Konstrukion der oben genannten zweiten Ausführungsform, in der die Bürstenbasis 114d sich allmählich dem gekrümmten Bereich 113a annähert, wenn die Bürstenbasis 114d sich zur linken oder rechten Seite von dem Lückenbereich 112a bewegt, tritt ein Problem wie unten beschrieben auf. Eine Anpreßkraft, mit der die Bürste 114a gegen den gekrümmten Bereich 113a gepreßt wird, nimmt stetig zu entsprechend der oben beschriebenen Bewegung der Bürstenbasis 114d, wenn nicht der gekrümmte Bereich 113a mit dem Aufnahmeausnehmung 113c und 113d versehen ist. Dieses Problem kann gelöst werden durch die Konstruktion derart, daß der gekrümmte Bereich 113a die Aufnahmeausnehmungen 113c und 113d aufweist.

Weiter müssen die Formen der Aufnahmeausnehmungen 113c und 113d nicht beschränkt sein auf die der in Figur 14 dargestellten Ausführungsformen, sondern können derart sein, daß vertikale Längen L&sub1; in Figur 14 der Ausnehmungen verlängert werden, so daß sie der vertikalen Länge L&sub2; der Schutzabdeckung 113 entsprechend. Die Ausnehmungen müssen nicht darauf begrenzt sein, daß sie Durchgangsöffnungen umfassen, sondern sie können derart ausgebildet sein, daß bestimmte Gebiete der Oberfläche des gekrümmten Bereichs 113a lediglich durch ein Preßverfahren oder andere Verfahren eingedrückt werden, um die Bürste 114a darin aufzunehmen. Im letzteren Fall, wenn die Ausnehmungen Eindrückungen umfassen, kann ein Eindringen des oben genannten erzeugten Rauschens durch die Ausnehmungen verhindert werden. Weiter kann ein Lecken des geschmolzenen Plastiks durch die Ausnehmungen, wenn das geschmolzene Plastik, verwendet, um das Kernstück innerhalb der Schutzabdeckung zu fixieren, in die Schutzabdeckung 113 während des oben genannten Zusammenbaus der Magnetkopfvorrichtung injiziert wird, verhindert werden.

Ein besonderer Vorteil, erhalten durch die dritte Ausführungsform gegenüber der zweiten Ausführungsform, ist nachstehend als Ergebnis in einer Zusammenfassung beschrieben. Eine Verschlechterung der Reinigungswirkung durch das Reinigungselement (die Bürste 114a) kann eliminiert werden, da eine Lebensdauer des Reinigungselements verlängert wird, indem es in dem Aufnahmebereich (die Aufnahmeausnehmungen 113c und 113d) aufgenommen wird. Daher kann eine Magnetkopfvorrichtung mit hoher Zuverlässigkeit bereitgestellt werden.

Eine Konstruktion einer vierten Ausführungsform ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren 10 bis 12 beschrieben, die auch verwendet werden für die Beschreibung der zweiten und dritten Ausführungsform.

Die Magnetkopfvorrichtung der vierten Ausführungsform hat ein Schutzelement 117, daß die durchgehenden Löcher der Aufnahmeausnehmungen 113c und 113d auf einer rückwärtigen Oberfläche des gekrümmten Bereichs 113a abdeckt.

Besondere Punkte beim Zusammenbauen des Magnetkopfes 110a dieser Ausführungsform sind nachstehend beschrieben. Das Schutzelement 117, das eine Form wie in den Figuren 18A und 188 dargestellt, aufweist, wird angebracht auf der rückwärtigen Oberfläche eines gekrümmten Bereichs 113a, so daß die Durchtrittsöffnung 113b zusammenfällt mit einer Druchgangsöffnung 117a des Schutzelements 117. Dann wird das Kernstück 112, von dem eine Konstruktion oben erwähnt ist, innerhalb der Schutzabdeckung 113 angebracht mittels des oben genannten Halters 118 für das Kernstück, so daß der Lückenbereich 112a eingesetzt ist in die Durchtrittsöffnung 113b wie oben beschrieben, dann wird geschmolzenes Plastik in einen Zwischenraum innerhalb der Schutzabdeckung 113 eingespritzt mit Ausnahme des Schutzelements 117, der Kernstückes 112 und des Halters 118 für das Kernstück, so daß diese miteinander verbunden werden und ein Eindringen von unerwünschten Objekten in den Zwischenraum verhinder wird.

Ein Lecken des geschmolzenen Plastiks außerhalb der Schutzabdeckung 113 durch die Aufnahmeausnehmungen 113c und 113d wird verhindert, indem diese mit dem Schutzelement 117 wie oben erwähnt abgedeckt werden, so daß ein Verfahren, wie diese zeitlich mit einem bestimmten Element abzudecken, oder ein Entfernen von gelecktem Plastik eliminiert werden kann.

Eine Beschreibung eines Verfahrens zum Abtragens des Lückenbereichs 112a und des gekrümmten Bereiches 113a nach dem oben erwähnten Verfahren des Fixierens des Kernstücks 112 und anderer Bauteile innerhalb der Schutzabdeckung 113, welches Verfahren zum Abtragen im wesentlichen dasselbe ist wie das der zweiten und dritten Ausführungsform, wird daher weggelassen.

Das Schutzrelement 117 ist hergestellt aus einem dünnen magnetischen Material z. B. einem Permalloy, was dasselbe ist wie für die Schutzabdeckung 113, und es wird eine Blechplatte von 0,05 mm davon dafür verwendet. Die Blechplatte ist gekrümmt, so daß sie diesselbe Form hat wie die gekrümmte Form der rückseitigen Oberfläche des gekrümmten Bereichs 113a.

Ein Vorteil eines Verfahrens wie des Abdeckens der Druchgangsöffnungen der Aufnahmeausnehmungen 113c und 113d der Schutzabdeckung 113 wie oben beschrieben, verglichen mit anderen Verfahren, bei dem die Aufnahmeausnehmungen 113c und 113d keine Durchgangslöcher, sondern die oben genannten Eindellungen umfassen, hergestellt z. B. durch ein Preßformverfahren, wird nachstehend beschrieben. Die Schwierigkeit des Verwendens eines Preßformverfahrens mit hoher Genauigkeit auf einem Bauteil, das eine miniaturisierte Einrichtung wie eine Magnetkopfvorrichtung darstellt, kann eliminiert werden. Daher kann ein Herstellungsvorgang der Magnetkopfvorrichtung vereinfacht werden, daher wird eine Kosteneinsparung für die Magnetkopfvorrichtung realisiert.

Vorteile der vierten Ausführungsform sind nachstehend beschrieben. Eine Magnetkopfvorrichtung kann bereitgestellt werden, bei der ein Schutzeffekt der Schutzabdeckung sichergestellt werden kann, selbst wenn die Aufnahmebereiche darauf bereitgestellt sind, weitere komplizierte Arbeit, wie das Entfernen des oben genannten geleckten, geschmolzenen Plastiks und das Verschwinden von Plastikmaterial können eliminiert werden.

Eine Konstruktion und Merkmale eines Schwenkbereichs für den Hebel 114 der oben genannten zweiten bis vierten Ausführungsform sind in den nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren 10 und 19 beschrieben. Einer aus Metall hergestellter Schaft 401, der eine im wesentliche zylindrische Form aufweist, ist befestigt auf einer Stufe 115a, die ausgebildet ist aus dem aus Plastik hergestellten Kopfhalter 115, und diese hat im wesentlichen dieselbe Konstruktion wie die Stufe 37 des Kopfhalters 30 der oben genannten ersten Ausführungsform. Der Magnetkopf 110a ist auf dem Kopfhalter 115 wie oben beschrieben befestigt.

Ein vorstehender Bereich 401a, der an einer Spitze des Schafts 401 eingebettet ist und eine Form wie ein Zylinder aufweist, ist für den Schaft 401 bereitgestellt. Ein gestützter Bereich 114c, des Hebels 114, ein aus Metall hergestellter Kragen 402 bzw. eine Spiralfeder 403 (ein kraftaufbringendes Mittel) sind jeweils lose auf den vorstehenden Bereich 401a aufgesetzt. Eine Innenbohrung 401b, die mit einem Innengewinde an ihrer Innenseite versehen ist, und eine Schraube 404 sind darin aufgenommen.

Eine Höhe nach Figur 19 des hervorstehenden Bereichs 401a ergibt sich durch Abziehen eines Freiraums "d" von einer Höhe, die sich ergibt aus einer Addition einer Dicke des gestützten Bereichs 114c des Hebels 114 und einer Dicke des Kragens 402. Daher ist der Hebel 114 in einer vertikalen Richtung (einer Richtung der Achse A&sub2;) in Figur 19 in diesem Freiraum "d" beweglich. Andererseits ist die Spiralfeder 403 so angeordnet, daß sie nach Art eines Sandwiches aufgenommen ist zwischen einer bodenseitigen Fläche eines Kopfbereichs der Schraube 404 und dem gestützten Bereich 114c des Hebels 114, und sie umgibt einen Umfang des Kragens 402. Eine Rückstellkraft der Feder 403 erzeugt eine nach unten gerichtete Kraft (entlang der Richtung der Achse A&sub2;), die auf den Hebel 114 wirkt, um so den Hebel 114 gegen eine Seite des Magnetkopfes lloa zu drücken.

Eine den Hebel 114 nach unten pressende Kraft mittels der Feder 403, wie oben erwähnt, wird übertragen auf die Bürste 114a, die an der Bürstenbasis 114d des Hebels 114 befestigt ist. Dies ergibt sich daraus, daß der Hebel 114 wirkt als "ein Hebel mit einem Drehpunkt 5". Die auf die Bürste 114 übertragene Kraft wird erzeugt als Reaktion gegen eine Bewegung des Hebels 114, so, daß die Bürstenbasis 114d sich nach oben bewegt (in Richtung der Achse A&sub2;) als Ergebnis einer Bewegung der Bürste 114a, während die Bürste 114a auf dem Lückenbereich 112a oder der gekrümmten Oberfläche 113a in dem oben genannten Reinigungsvorgang des Hebels 114 gleitet. Der oben genannte Drehpunkt 5 ist ein Punkt auf den Schaft 401, am weitesten entfernt von dem Lückenbereich 112a.

Die oben genannte auf die Bürste 114a übertragene Kraft wirkt derart, daß die Bürste 114a auf den Lückenbereich 112a in den oben genannten Reinigungsvorgang des Hebels 114 gedrückt wird. Eine derartige auf die Bürste 114a aufgebrachte Kraft, die aufgebracht wird, wenn es erforderlich ist, d. h., wenn die Bürstenbasis 114d nach oben bewegt wird, als Ergebnis der Bewegung der Bürste 114a in dem Reinigungsvorgang des Hebels 114, stellt ein angemessenes Pressen der Bürste 114a auf den Lückenbereich 112a während des Reinigungsvorgangs sicher. Dadurch wird ein Entfernen von unerwünschten Objekten wie Staub oder magnetischem Staub sichergestellt.

Der oben genannte Freiraum "d", in dem der gestützte Bereich 114d des Hebels 114 sich bewegen kann, wird bereitgestellt wie oben genannt und eine unerwünschte Bewegung des gestützten Bereichs 114d nach oben wird verhindert durch die Rückstellkraft der Feder 403. Weiter erlaubt die Elastizität der Feder 403 eine gewisse Verschiebung eines bestimmten Anstellwinkels der Bürste 114a gegenüber dem Lückenbereich 112a, sie erlaubt somit eine bestimmte Verschiebung um einen Abstand zwischer der Bürstenbasis 114d und dem Lückenbereich 112a. Damit werden ein sanftes Verschwenken des Hebels 114 und sanfter Reinigungsvorgang sichergestellt.

Die oben genannte Verschiebung des relativen Anstellwinkels der Bürste 114a tritt auf als Ergebnis von leichten Veränderungen einer Reibung, erzeugt zwischen der Bürste 114a und dem Lückenbereich 112a während des Gleitens darauf.

Zwei Nuten 401c (oben) und 401d (unten), die ringförmig ausgebildet sind, sind in einer Umfangsfläche des Schafts 401 ausgebildet. Feder 405, die als kraftübertragendes Mittel dient, ist in die obere Nut 401c eingesetzt.

Eine Konstruktion der Feder 405 ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren 20A und 20B beschrieben. Die Feder 405 umfaßt ein gebogenes Metall, hergestellt aus einer schlanken Stange (z. B. mit einem Durchmesser von 0,4 mm in dieser Ausführungsform), wie gezeigt in den Figuren 20A und 20B, die elastisch ist. Die Form der Feder 405 ist so, daß ein Mittelbereich 405a gebogen ist, weitere Teile (Nockenabschnitte 405b und 405c) nahe beiden Enden werden jeweils gebogen, so daß sie näher innenseitig einander zugewandt sind, wie bei einer Kurbelwelle. Ein Handhabungsbereich 114f ist auf dem Hebel 114 bereitgestellt und erstreckt sich derart, daß er an einer gegenüberliegenden Seite angeordnet ist, verglichen mit dem gelagerten Bereich 114c der Bürstenbasis 114d. Rippen 114g und 114h werden an beiden Seiten des Handhabungsbereichs 114f geformt, nach oben gebogen.

Der Mittenbereich 405a der Feder 405 wird eingesetzt in die Nut 401c des Schafts 401, und die Nockenbereiche 405b und 405c werden jeweils in Kontakt gebracht mit den Rippen 114g und 114h des Handhabungsbereichs 114f des Hebels 114. Die Feder 405 hat eine Form, so daß sie verformt werden kann durch eine ihr innewohnende Elastizität, um so wie oben beschrieben eingesetzt zu werden an den Schaft 405 und den Hebel 114. So üben die Nockenbereiche 405b und 405c der Feder 405 jeweils eine nach außen gerichtete Druckkraft auf die Rippen 114g und 114h aus. Weiter haben die Rippen 114g und 114h jeweils sich nach außen erstreckende Abschnitte 114i und 114j, die ausgebildet werden durch eine Erstreckung nach außen hin (nach rechts in Figur 19) von oberen hinteren Enden der Rippen 114g und 114a und verwendet werden, um zu verhindern, daß die Feder 405 sich nach oben entfernt (in Richtung der Achse A&sub2;).

Ein Betrieb des Hebels 114 wird durchgeführt wie dargestellt in den Figuren 8A bis 8F. Ein Nasenbereich 405d (linke Seite) oder 405e (rechte Seite) wird angetriegen durch Aufbringen einer äußeren Antriebskraft. Dies bedeutet, wenn der Hebel 114 im Uhrzeigersinn in Figur 10 verschwenkt, daß die äußere Kraft auf den Nasenbereich 405d in einer Richtung nach rechts (nach unten drückende Kraft F&sub1; in Figur 10) aufgebracht wird. Damit wird der Mittenbereich 405a gebogen, um so einen Winkel θ&sub1; zu verringern in einer Mitte der Feder 405, so daß der Nasenbereich 405d sich nach innen bewegt, so daß der Nockenbereich 405c von der Rippe 114h frei kommt.

Dieses Biegen der Feder 405 führt zu einer Zunahme der Rückstellkraft davon, so daß ein nach außen gerichtete Druckkraft, aufgebracht auf die andere Rippe 114g mittels des anderen Nockenbereichs 405b, zunimmt. Dann, sobald die Druckkraft F&sub1; einen vorgegebenen Wert erreicht, überschreitet die Kraft, die erzeugt wird durch die Elastiztät der Feder 405, aufgebracht auf die andere Rippen 114g, eine Reibung, erzeugt zwischen dem gelagerten Bereich 114c des Hebels 114 und der Spiralfeder 403 und dem hervorstehenden Bereich 401a des Schafts 401. Daher schwenkt der Hebel 114 in Urhzeigersinn.

Danach, sobald die Bürstenbasis 114d die Führung 116d für den Kopf als Ergebnis des Verschwenkens des Hebels 114 im Uhrzeigersinn erreicht, wird das Verschwenken des Hebels 114 gestoppt mittels der Führung 116d für den Kopf. Dann sollte die äußere Druckkraft F&sub1; entfernt werden. Allerdings, selbst wenn die äußere Druckkraft F&sub1; zu diesem Zeitpunkt nicht entfernt wird, wobei dies angenommen wird, kann die nach diesem Zeitpunkt aufgebrachte Druckkraft F&sub1; aufgenommen werden von der Elastizität der Feder 405, während sich der Mittenbereich 405a verformt, während einer bestimmten Zeitspanne. Damit kann eine Beschädigung der Führung 116d des Kopfes als Ergebnis eines Pressens durch die Bürstenbasis 114d verhindert werden und weiter wird eine Verschiebung der Position des Wickelbereichs 116 verhindert.

Ein Betrieb der Feder 405 und des Handhabungsbereichs 114f, während der Hebel 114 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt, ist im wesentlichen diesselbe, wie der, wird ein Hebel 114 im Uhrzeigersinn verschwenkt wie oben beschrieben. Daher wird eine Beschreibung hierfür weggelassen.

In einer Zusammenfassung der oben erwähnten Beschreibung, wirkt die äußere Kraft F&sub1; oder F&sub2;, aufgebracht auf die Feder 405, zuerst so auf die Feder 405, daß diese verformt wird. Daher, selbst wenn die Schwenkbewegung des Hebels 114 angehalten wird, als Ergebnis von, z. B., einer Zunahme einer Reibung, erzeugt zwischen der Bürste 114a und dem Lückenbereich 112a oder dem gekrümmten Bereich 113a, kann ein durch dieses Bremsen der Schwenkbewegung verursachter Schock durch die Elastizität der Feder 405 absorbiert werden, während diese sich deformiert. Weiter, wenn die Bürste 114a zu einer Seite der Führungen 116c oder 116d für den Kopf ausweicht, und selbst wenn die Bürstenbasis 114d die Führung 116c oder 116d für den Kopf berührt, kann ein durch diese Berührung verursachter Schock durch diese Elastizität der Feder 405 absorbiert werden. Damit tritt eine Beschädgiung des Hebels 114 oder des Flügelbereichs 116 nicht auf.

In die Nut 401d des Schafts 401 ist ein Erdungselement 406 mit einem Preßsitz eingefügt. Es kann ein Problem auftauchen, wenn der Hebel 114 aus Metall hergestellt worden ist, da ein metallener Hebel 14 nicht geerdet werden kann, da der Kopfhalter 115 aus einem Plastikmaterial hergestellt ist. Wenn der metallene Hebel 114 nicht geerdet werden kann, tritt das Problem auf, daß elektrisches oder magnetisches Rauschen in dem Hebel 114 induziert werden kann von anderen Einrichtungen in einem Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät, das die Magnetkopfvorrichtung verwendet. Ein anderes Problem in der Art kann auftreten, daß eine elektrostatische Ladung in dem Hebel 114 ausgebaut wird als Ergebnis einer Gleitreibung, erzeugt zwischen der Bürstenbasis 114d und einem Magnetband. Eine derartige elektrostatische Ladung kann die Leistung des Magnetkopfes 110a verringern. Daher ist eine Erdung des metallenen Hebels 114 erforderlich.

Das Erdungselement 406 wurde hergestellt aus einer dünnen Kupferplatte (z. B. 0,2 mm in dieser Ausführungsform), die ausgeschnitten und gebogen wird wie in Figuren 21A und 21B gezeigt. Eine im wesentlichen rechteckig geformte Kupferplatte wird an zwei Stellen 406e und 406f gebogen, um einen etwa zentralen Bereich davon, um einen spitzen Winkel herzustellen, um eine Z-förmige Form zu erzeugen, weiter wird ein Teil eines Seitenbereiches davon derart gebogen, daß er etwa in V-Form vorsteht, so daß ein mit Preßsitz eingesetzter Bereich 406a gebildet wird. Weiter wird ein etwa U-förmiger Bereich 406 ausgeschnitten auf dem für einen Preßsitz geeigneten Bereich 406a durch Ausstanzen. Weiter wird ein Schraubenloch 406d, das ein Durchgangsloch ist, ausgebildet auf einem flachen Bereich 406c, der ein anderer Teil des Erdungelementes 406 ist mit Bezug zu dem oben genannten beiden zentralen gebogenen Bereichen.

Der ausgeschnittene Bereich 406b des für einen Preßsitz geeigneten Bereichs 406a wird mit einem Preßsitz eingefügt in die Nut 401d des Schafts 401. Das Vorstehen des mit einem Preßsitz eingefügten Bereichs 406a ist so, daß eine Höhe H&sub2; des Vorsprungs des mit einem Preßsitz eingefügten Bereichs 406a größer ist als eine Breite H&sub1; der Nut 401d. Damit verformt sich der mit einem Preßsitz eingefügte Bereich 406a elastisch, wenn er eingepreßt wird, so daß eine Rückstellkraft davon verhindert, daß er leicht aus der Nut 401d herausfällt. Wegen einer derartigen Konstruktion, in der das Erdungselement 406 zeitlich vorübergehend in dem Schaft 401 befestigt ist, wird ein Verlieren des Erdungselements 406 verhindert, bis der oben genannte flache Bereich 406c mit einer Schraube fixiert wird, wie nachstehend beschrieben.

Der flache Bereich 406c wird auf eine Halteplatte 115b aufgesetzt, die ausgeformt ist an einer Rückseite des Kopfhalters 115 durch eine Ausdehnung nach hinten, so daß das Schraubloch 406d zusammenfällt mit einem rechtsseitigen Befestigungsloch 115, das in der Halteplatte 115b ausgeformt ist, in einem Zusammenbau-Zustand der Magnetkopfvorrichtung 110. Bevor das Erdungselement 406 auf die Halteplatte 115b aufgelegt wird, wird ein Erdansatz, der an einem Ende eines Kabels bereitgestellt ist, auf der Halteplatte 115b angeordnet. Das Kabel hat im wesentlichen diesselbe Form wie das Kabel 19 der ersten Ausführungsform wie in Figur 1 dargestellt. Das Kabel wird verwendet für eine Verbindung der Anschlüsse 407, die an einer Rückseite des Magnetkopfes 110a bereitgestellt sind, und anderen Schaltkreisen eines Aufnahme- und/oder Wiedergabegerätes, das die Magnetkopfvorrichtung 110 verwendet. Der Erdansatz davon wird aufgesetzt auf die Halteplatte 115b, wenn das Kabel mit den Enden 407 verbunden wird.

Weiter, wenn die Magnetkopfvorrichtung 10a integriert wird in das Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät, wird die Halteplatte 115b befestigt auf einem Körper des Aufnahme- und/oder Wiedergabegerätes mittels Schrauben, die jeweils durch die beiden Haltelöcher 115c und 115d in Figur 10 hindurch verlaufen, und dann werden der flache Bereich 406c des Erdungselements 406 und der Erdansatz miteinander auf der Halteplatte 115b gleichzeitig befestigt, so daß der Schaft 401 und der Hebel 114 zusammen geerdet werden durch den Erdungsansatz des Kabels durch eine Verbindung mit dem Erdungsschaltkreis des Aufnahme- und/oder Wiedergabegerätes.

Ein Material für den Kopfhalter 115 muß nicht notwendigerweise auf Plastik beschränkt sein, sondern ein Kopfhalter, hergestellt aus Metall, ist ebenfalls erlaubt.

Vorteile der oben genannten Konstruktion des Schwenkbereichs wie in den Figuren 10 und 19 bis 21B dargestellt, werden nachstehend zusammengefaßt. Da eine glatte Schwenkbewegung des Hebels 114 sichergestellt werden kann, kann die Reinigungswirkung zum Reinigen des Lückenbereichs 112a mittels des Hebels 114 sichergestellt und eine Minimierung der Kraft, die für das Antreiben des Hebels 114 erforderlich ist, realisiert werden.

Weiter kann eine hohe Zuverlässigkeit der Magnetkopfvorrichtung realisiert werden, da eine Verschiebung der Position des Magnetkopfes oder eine Beschädigung davon verhindert werden kann. Weiter kann durch eine einfache Konstruktion wie das Erdungselement sichergestellt werden, daß das Eindringen von induziertem Rauschen durch den Schwenkbereich verhindert wird.

Eine Konstruktion einer Auffangwanne 508 für magnetischen Staub, die als Gegenstände der erfassende Einrichtung dient, ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren 23A bis 23C beschrieben. Die Wanne 508 umfaßt ein dünnes Blechmaterial (z. B. 0,15 mm in dieser Ausführungsform), das während des Herstellungsvorgangs davon gestanzt und gebogen wird. Ein Erfassungsbereich 508b ist ausgebildet an einem vorderen Ende eines rechteckig geformten Basisbereichs 508a, durch ein Biegen nach vorne (nach links in Figur 238) oben (in Figur 23B), um eine Neigung von ungefähr 45º des Winkels θ&sub2; zu erzeugen. Beide Seitenwandbereiche 508c und 508d sind gebildet an beiden Seiten des Basisbereichs 508a, indem sie sich nach oben erstrecken. Eine innere Breite W&sub1; wird festgelegt, so daß sie ungefähr diesselbe ist wie die äußere Breite W&sub2; in Figur 14 der Schutzabdeckung 113. Eine Höhe A&sub3; der Seitenwandbereiche 508c und 508d wird derart festgelegt, daß sie etwas geringer ist als die Höhe L&sub2; der Schutzabdeckung 113. Weiter werden zwei Vorsprünge 508e und 508f nahe an rechten und linken Enden an einer Bodenfläche (in Figur 23A) des Basisbereichs 508a ausgebildet, von denen jede eine geringe Höhe hat (z. B. 0,05 mm) in dieser Ausführungsform.

Die Schutzabdeckung 113, in der das Kernstück 112 und zugehörige Bauteile fixiert sind, wird innerhalb der Wanne 508 in einem Zusammenbau-Zustand davon so angeordnet, daß eine Bodenfläche der Schutzabdeckung 113 eine obere Oberfläche des Basisbereichs 508a berührt, beide Seitenwände der Schutzabdeckung 113 jeweils eine der inneren Oberflächen der Seitenwandbereiche 508c und 508d berühren und ein Zentralbereich einer Grenzlinie des Basisbereichs 508a und des Erfassungsbereichs 508b etwa einen Zentralbereich einer bodenseitigen Kante des gekrümmten Bereichs 113a der Schutzabdeckung 113 berühren.

Dann wird, nach dem Einsetzen der Schutzabdeckung 113 in die Wanne 508, da der gekrümmte Bereich 113a eine Form von teilweise zylindrischer Form wie oben erwähnt hat, ein vorstehender Bereich 508g gebildet, der einen Teil des Basisbereichs 508a ist, durch eine Ausdehnung nach vorne von der bodenseitigen Kante der gekrümmten Oberfläche 113a nach beiden Seiten, wie in Figur 22 dargestellt. Die Breiten des vorstehenden Bereichs 508g in einer Richtung nach vorne (nach rechts in Figur 22) sind größer an den Stellen, die weiter entfernt sind von dem zentralen Abschnitt des gekrümmten Bereichs 118a. Die oben genannte Breite des vorstehenden Bereichs 508g beträgt im zentralen Abschnitt des gekrümmten Bereichs 113a etwa Null.

Dann werden die oben genannten Vorsprünge 508e und 508f elektrisch mit der Bodenfläche des Magnetkopfes 110a verschweißt, d. h. der Bodenfläche der Schutzabdeckung 113, so daß die Wanne 508 an den Magnetkopf 110a befestigt ist. Dann wird nach dem Befestigen der Wanne 508 an dem Magnetkopf 110a der Magnetkopf 110a mit der Wanne 508 an dem Kopfhalter 115 mittels Kleben befestigt.

Ein Vorteil, der von der Integration dieser magnetischen Staub erfassenden Wanne 508 in die Magnetkopfvorrichtung resultiert, wird nachstehend beschrieben.

Unerwünschte Objekte wie Staub oder magnetischer Staub, die durch den Reinigungsvorgang des Hebels entfernt worden sind, fallen dann unter dem Einfluß der Schwerkraft, werden dann durch den vorstehenden Bereich 5089 und den Erfassungsbereich 508b der Wanne 508 gefangen. Die Objekte, die einmal von diesen Bereichen 508g und 508b erfaßt worden sind, fallen nicht mehr aus diesen heraus, da der Erfassungsbereich 508b als Barriere dient, um dies zu verhindern.

Ein Problem derart, daß die Gegenstände, die von der Wanne 508 erfaßt worden sind, von dieser herausfallen können, wenn eine Anzahl der Gegenstände eine Kapazität der Wanne 508 übersteigt, kann nicht auftreten. Dies liegt daran, daß eine Quantität derartiger Objekte sehr gering ist, so daß diese die Kapazität der Wanne 508 nicht überschreiten wird, ehe die Lebensdauer des Magnetkopfes 110a erreicht ist.

Weiter kann ein Abschirmeffekt erzielt werden mittels der Wanne 508, wenn die Wanne ein magnetisches Marterial wie ein Permalloy umfaßt, so daß das Eindringen von induziertem Rauschen in den Magnetkopflloa verhindert werden kann.

Wegen des Bereitstellens der magnetischen Staub erfassenden Wanne 508, kann das Fallen derartiger Gegenstände in andere Systeme in einem Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät, das die Magnetkopfvorrichtung verwendet, und zu einer Verschlechterung der Leistung des Aufnahme- und/oder Wiedergabegerätes führt, verhindert werden. Daher wird ein anderes Systems zum Deponieren derartiger Gegenstände nicht benötigt.

Weiter ist die vorliegende Erfindung nicht beschränkt auf die oben beschriebenen Ausführungsformen, und Variationen und Modifikationen können vorgenommen werden, ohne vom Umfang der gegenwärtigen Erfindung abzuweichen, wie in den beigefügten Ansprüchen definiert.


Anspruch[de]

1. Eine Magnetkopfvorrichtung, die umfaßt

einen Magnetkopf (10, 110a), der eine Gleitfläche (11, 112a, 113a) aufweist, die einen Gleitbereich zum Gleiten auf einem magnetischen Aufnahmeband umfaßt;

eine Reinigungseinrichtung (40, 114), und

eine Einrichtung (41) zum Verschwenken dieser Reinigungseinrichtung (40, 114) und zum Gleiten dieser Reinigungseinrichtung (40, 114) auf dieser Gleitfläche (11, 112a, 113a) dieses magnetischen Bandes (10, 110a),

dadurch gekennzeichnet, daß diese Magnetkopfvorrichtung weiter umfaßt:

einen Halter (30, 115) für den Kopf, der einen Kopfhalteabschnitt zum Halten dieses Magnetkopfes (10, 110a) aufweist, und wenigstens einen Führungsabschnitt (20, 116), der seitlich beabstandet ist zu diesem Magnetkopf (10, 110a) und befestigt ist an diesem Halteabschnitt, wobei dieser Führungsabschnitt (20, 116) das sich bewegende magnetischen Aufnahmeband führt, und dieser Kopfhalteabschnitt und der Führungsabschnitt (20, 116) integral mit diesem Halter (30, 115) für den Kopf ausgebildet sind; und dadurch, daß diese Reinigungseinrichtung (40, 114) verschwenkbar auf diesem Halter (30, 115) für den Kopf gelagert ist.

2. Eine Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet, daß diese Gleitfläche (112a, 113a) eine gekrümmte Form hat, wobei diese gekrümmte Form eine teilweise zylindrische Form umfaßt, und diese Reinigungseinrichtung (114) verschwenkbar ist gegenüber einem Zentrum (A&sub2;), wobei der Abstand (R&sub1;) zwischen dem Krümmungsmittelpunkt (A&sub1;) dieser gekrümmten Form dieser Gleitfläche (112a, 113a) dieses Magnetkopfes (110a) größer ist als der Abstand (R&sub2;) zwischen diesem Drehzentrum (A&sub2;) dieser Reinigungseinrichtung (114) und dieser Gleitfläche (112a, 113a) dieses Magnetkopfes (110a).

3. Eine Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet, daß:

diese Reinigungseinrichtung ein Reinigungselement (114) zum Gleiten aufweist, um so diese Gleitfläche (112a, 113a) dieses Magnetkopfes (110a) zu reinigen; und

diese Gleitfläche (112a, 113a) dieses Magnetkopfes (110a) wenigstens einen Aufnahmeabschnitt (113c, 113d) aufweist, der an einer anderen Stelle als dieser Gleitabschnitt angeordnet ist, wobei dieser Aufnahmeabschnitt (113c, 113d) zum Verstauen dieses Reinigungsabschnitts darin verwendet wird.

4. Eine Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 3, weiter dadurch gekennzeichnet, daß dieser Magnetkopf (110a) weiter mit einer Schutzabdeckung (113) zu seiner Abdeckung versehen ist, wobei diese Schutzabdeckung (113) einen Teil dieser Gleitfläche umfaßt und dieser Aufnahmeabschnitt (113c, 113d) eine auf einem Teil dieser Schutzabdeckung (113) angebrachte Öffnung ist, und wobei dieser Magnetkopf (110a) weiter ein Abdeckelement zum Abdecken dieser Öffnung aufweist.

5. Eine Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet, daß diese Magnetkopfvorrichtung weiter eine kraftaufbringende Einrichtung (403) zum Aufbringen von Kraft auf dieses Reinigungselement (114) dieser Reinigungseinrichtung umfaßt, so daß dieses Reinigungselement (114) auf diese Gleitfläche (112a, 113a) dieses Magnetkopfes (110a) drückt.

6. Eine Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet, daß diese Magnetkopfvorrichtung eine leistungsübertragende Einrichtung (405) zum übertragen von Leistung von außerhalb auf diese Reinigungseinrichtung (114) durch diese leistungsübertragende Einrichtung (405) aufweist, wobei diese leistungsübertragende Einrichtung (405) aus einem elastischen Material hergestellt ist und diese Reinigungseinrichtung (114) von dieser Leistung angetrieben wird.

7. Eine Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 11 weiter dadurch gekennzeichnet, daß dieser Magnetkopf eine Gegenstände erfassende Einrichtung (508) zum Erfassen eines Gegenstands aufweist, der von dieser Gleitfläche (112a, 113a) dieses Magnetkopfes (110a) gefallen ist, bewirkt dadurch, daß dieser Gegenstand von dieser Gleitfläche (112a, 113a) entfernt wird aufgrund dieses auf dieser Gleitfläche (112a, 113a) gleitenden Reinigungselements (114).







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