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Dokumentenidentifikation DE19716917C1 30.04.1998
Titel Steckermontageeinheit
Anmelder Phoenix Contact GmbH & Co., 32825 Blomberg, DE
Erfinder Feye-Hohmann, Jürgen, 32756 Detmold, DE;
Günther, Armin, 32683 Barntrup, DE
Vertreter Patentanwälte Gesthuysen, von Rohr, Weidener, Häckel, 45128 Essen
DE-Anmeldedatum 23.04.1997
DE-Aktenzeichen 19716917
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 30.04.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.04.1998
IPC-Hauptklasse H01R 13/73
IPC-Nebenklasse H01R 9/16   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Steckermontageeinheit zur Montage von Kontakteinsätzen (1) auf einer Tragschiene (2), mit einer quer auf einer Tragschiene (2) aufrastbaren Grundplatte (3) und mindestens zwei mit der Grundplatte (3) verbundenen Tragelementen (4, 5) zur beabstandeten Befestigung des Kontakteinsatzes (1) an der Grundplatte (3), wobei der Kontakteinsatz (1) mit mindestens einem der Tragelemente (4, 5) über eine Kontakteinsatzaufnahme (6) verbunden ist und wobei die Kontakteinsatzaufnahme (6) gegenüber der Grundplatte (3) schwenkbar gelagert ist.
Erfindungsgemäß ist eine derartige bekannte Steckermontageeinheit dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Kontakteinsatzaufnahme (6) mit mindestens einem Tragelement (4, 5) als Scharnier ausgebildet ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Steckermontageeinheit zur Montage von Kontakteinsätzen auf einer Tragschiene, mit einer quer auf einer Tragschiene aufrastbaren Grundplatte und mindestens zwei mit der Grundplatte verbundenen Tragelementen zur beabstandeten Befestigung des Kontakteinsatzes an der Grundplatte, wobei der Kontakteinsatz mit mindestens einem der Tragelemente über eine Kontakteinsatzaufnahme verbunden ist und wobei die Kontakteinsatzaufnahme gegenüber der Grundplatte schwenkbar gelagert ist.

Eine derartige Steckermontageeinheit, von der die Erfindung ausgeht, ist beispielsweise aus der DE-C-44 38 921 bekannt. Bei der bekannten Steckermontageeinheit sind die Tragelemente in unterschiedlichen Abständen zueinander in Längsrichtung der Grundplatte mit der Grundplatte verrastbar. Durch diese unterschiedlichen Abstände ist gewährleistet, daß die bekannte Steckermontageeinheit an Kontakteinsätze verschiedener Größen angepaßt werden kann. Die Verbindung der Kontakteinsätze mit den Tragelementen erfolgt bei der bekannten Steckermontageeinheit über zwei Kontakteinsatzaufnahmen, die mit dem Kontakteinsatz des Steckers über offene Formschlußsteckaufnahmen verbunden sind. Die Kontakteinsatzaufnahmen werden mit den Tragelementen über Rastverbindungen verbunden. In der DE-C-44 38 921 wird zur Erleichterung der Verdrahtung des Kontakteinsatzes an dessen Unterseite vorgeschlagen, diesen zusammen mit der Kontakteinsatzaufnahme um ein in den Tragelementen vorgesehenes Drehgelenk schwenkbar zu lagern. Diese aus dem Stand der Technik bekannte schwenkbare Lagerung ist einerseits in der Herstellung aufwendig und andererseits in der Handhabung nicht befriedigend, da nicht ausreichend belastbar.

Aus dem Stand der Technik (vgl. DE-U-93 08 325) ist weiter eine Steckermontageeinheit bekannt, bei der eine schwenkbare Lagerung des Kontakteinsatzes an der Grundplatte überhaupt nicht vorgesehen ist. Eine solche Steckermontageeinheit ist aufgrund der umständlichen Verdrahtung des Kontakteinsatzes unbefriedigend.

Ausgehend von dem zuvor erläuterten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Steckermontageeinheit zur Montage von Kontakteinsätzen auf einer Tragschiene zur Verfügung zu stellen, die in ihrer Handhabung, insbesondere im Hinblick auf die Verdrahtung des Kontakteinsatzes, deutlich verbessert ist.

Erfindungsgemäß ist die zuvor hergeleitete und aufgezeigte Aufgabe dadurch gelöst, daß die Verbindung der Kontakteinsatzaufnahme mit mindestens einem Tragelement als Scharnier ausgebildet ist. Die erfindungsgemäße Ausgestaltung gewährleistet eine verschwenkbare Lagerung der Kontakteinsatzaufnahme an einem Tragelement ohne Zwischenschaltung eines separaten Scharniers. Die Anzahl der spielbehafteten und die Stabilität der Steckermontageeinheit beeinträchtigenden Verbindungsstellen zwischen Grundplatte und Kontakteinsatzaufnahme wird erfindungsgemäß also um mindestens eine reduziert. Die auch im Stand der Technik vorhandene Verbindung zwischen den Tragelementen und der Kontakteinsatzaufnahme bildet erfindungsgemäß gleichzeitig das Drehgelenk. Die erfindungsgemäße Lösung ist sowohl in der Herstellung kostengünstig als auch in der Handhabung zuverlässig und belastbar.

Ein besonders praktikable Weiterbildung erfährt die erfindungsgemäße Steckermontageeinheit dadurch, daß mindestens ein Tragelement in der Nähe seines von der Grundplatte abgewandten Endes mindestens einen in Anreihrichtung ausgerichteten Scharnierbolzen aufweist und daß die Kontakteinsatzaufnahme mindestens ein auf den Scharnierbolzen aufrastbares Halbschalenscharnier aufweist. Ein derartig aufgebautes Scharnier ist einfach herzustellen und in der Handhabung vorteilhaft, da die Scharnierverbindung durch einfaches Aufrasten hergestellt wird. Selbstverständlich kann auch die Anordnung des Scharnierbolzens und des Halbschalenscharniers am Tragelement bzw. an der Kontakteinsatzaufnahme vertauscht werden.

Es ist bisher und im folgenden stets von einem Kontakteinsatz die Rede. Gleichfalls ist es jedoch denkbar, daß in einer Kontakteinsatzaufnahme mehrere Kontakteinsätze angeordnet sind. Auch ist stets nur von einer Grundplatte die Rede, wobei jedoch diese Grundplatte ohne weiteres auch mehrteilig ausgebildet sein kann.

Aus dem Stand der Technik ist weiter der Wunsch bekannt, (vgl. hierzu die DE-C-41 12 651) die Leiterstränge in eine Steckermontageeinheit quer zum Verlauf der Tragschiene einzuführen. Durch eine derartige Ausgestaltung ist gewährleistet, daß die Steckermontageeinheit in Anreihrichtung relativ schmal ausgeführt werden kann. Bei der erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit ist dies dadurch gewährleistet, daß mindestens ein Tragelement als in Anreihrichtung ausgerichtetes Tragbeinpaar ausgebildet ist und daß die Tragbeine des Tragbeinpaars jeweils an den einander zugewandten Innenseiten und/oder an den voneinander abgewandten Außenseiten der Tragbeine mit einem Scharnierbolzen versehen sind. Zwischen den Tragbeinen des Tragbeinpaars ist somit eine Leitereinführöffnung in den Anschlußraum unterhalb des. Kontakteinsatzes gewährleistet.

Neben der Verschwenkbarkeit der Kontakteinsatzaufnahme mit dem Kontakteinsatz besteht eine weitere wichtige Anforderung an eine Steckermontageeinheit darin, daß der Kontakteinsatz mit möglichst geringem Aufwand um jeweils 180° versetzbar mit den Tragelementen verbindbar sein soll, um eine möglichst hohe Flexibilität der Steckermontageeinheit zu gewährleisten. Dies ist bei der erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit dadurch gewährleistet, daß zwei an in Längsrichtung gegenüberliegenden Seiten der Grundplatte angeordnete Trägerelemente in der Nähe ihrer von der Grundplatte abgewandten Enden jeweils mindestens einen in Anreihrichtung ausgerichteten Scharnierbolzen aufweisen und daß die Kontakteinsatzaufnahme an der dem Halbschalenscharnier abgewandten Seite mindestens ein mit mindestens einer im geschlossenen Zustand mindestens einen Scharnierbolzen umgreifenden Klaue versehenes Verriegelungselement aufweist. Gemäß dieser Ausgestaltung weisen also beide an den in Längsrichtung gegenüberliegenden Seiten der Grundplatte angeordneten Trägerelemente mindestens einen Scharnierbolzen auf, an dem die Kontakteinsatzaufnahme durch Aufrasten des Halbschalenscharniers schwenkbar gelagert werden kann. Der jeweils auf der anderen Seite der Grundplatte an dem Trägerelement befindliche Scharnierbolzen dient dann nicht als Scharnierbolzen, sondern als Sperrbolzen, der von der Klaue des an dieser Seite vorgesehenen Verriegelungselementes umgriffen wird und so die Fixierung der Kontakteinsatzaufnahme gewährleistet. Wird nun die Kontakteinsatzaufnahme um 180° verdreht, so ist nur die Funktionalität der Scharnierbolzen vertauscht.

Auch bei den erfindungsgemäßen Steckermontageeinheiten ist die Notwendigkeit gegeben, diese zur einfacheren Verdrahtung eindeutig zu kennzeichnen. Diese Kennzeichnung ist vorteilhaft dadurch gewährleistet, daß an dem Verriegelungselement ein Kennzeichnungselement befestigbar ist.

Besonders bei schweren Steckverbindungen treten an den Kontakteinsätzen des Steckers beim Ein- und Ausstecken hohe Kräfte auf. In einem solchen Fall ist es vorteilhaft, die erfindungsgemäße Steckermontageeinheit statt mit einem Verriegelungselement dadurch auszugestalten, daß mindestens ein Tragelement zur Befestigung des Kontakteinsatzes an seinem der Grundplatte abgewandten Ende in Richtung zur. Grundplatte verlaufende Bohrungen für Befestigungsschrauben des Kontakteinsatzes aufweist. Selbstverständlich können diese Bohrungen auch in zwei an in Längsrichtung gegenüberliegenden Seiten der Grundplatte angeordneten Trägerelementen neben den Scharnierbolzen vorgesehen sein, so daß sich wiederum die einfache Umsteckbarkeit der Kontakteinsatzaufnahme um 180° ergibt.

Auch bei der erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit ist, wie in der DE-C-44 38 921 beschrieben, eine formschlüssige Verbindung des Kontakteinsatzes mit der Kontakteinsatzaufnahme denkbar. Insbesondere bei schweren Steckverbindungen ist es zur Aufnahme hoher Kräfte jedoch vorteilhaft, wenn die Kontakteinsatzaufnahme zur Befestigung des Kontakteinsatzes Bohrungen für Befestigungsschrauben des Kontakteinsatzes aufweist.

Ebenfalls im Hinblick auf die bei der Verbindung schwerer Stecker auftretenden hohen Kräfte ist es von besonderem Vorteil, die erfindungsgemäße Steckermontageeinheit dadurch auszugestalten, daß das Tragelement unterhalb des Scharnierbolzens im Abstand etwa einer Scharnierschalendicke mindestens ein Abstützelement aufweist und sich die Öffnung des Halbschalenscharniers bei fixiertem Kontakteinsatz zumindest im wesentlichen auf der von der Grundplatte abgewandten Seite der Scharnierbolzen befindet. Diese Ausgestaltung gewährleistet es, daß sich die Kontakteinsatzaufnahme in fixierter Stellung, also beispielsweise bei verriegeltem Verriegelungselement, über die untere Halbschale des Halbschalenscharniers beim Einstecken des losen Kontakteinsatzes eines Steckers in den in der Kontakteinsatzaufnahme befestigten Kontakteinsatz an den Abstützelementen abstützt und beim Abziehen des losen Kontakteinsatzes an dem Scharnierbolzen abstützt. Die untere Halbschale des Halbschalenscharniers ist also zwischen dem Scharnierbolzen und dem Abstützelement in beiden Kraftrichtungen formschlüssig gefangen.

Wie bereits erwähnt, ist es für Steckermontageeinheiten wünschenswert, daß diese an unterschiedliche Größen der Kontakteinsätze und der damit verbundenen Kontakteinsatzaufnahmen angepaßt werden können. Zur Gewährleistung dieser Flexibilität ist die erfindungsgemäße Steckermontageeinheit dadurch ausgestaltet, daß die Grundplatte mindestens eine in Längsrichtung verlaufende Führung aufweist und mindestens ein Tragelement in der Führung verschiebbar gelagert ist. Diese verschiebbare Lagerung mindestens eines der Tragelemente gewährleistet eben die geforderte Flexibilität im Hinblick auf verschieden große Kontakteinsätze.

Zur Gewährleistung einer hinreichenden mechanischen Stabilität trotz der verschiebbaren Lagerung eines der Tragelemente ist die erfindungsgemäße Steckermontageeinheit weiter dadurch ausgestaltet, daß mindestens ein Tragelement gemeinsam mit der Grundplatte einstückig ausgeführt ist. Diese einstückige Ausführung ermöglicht eine Kompensation der zwangsläufig etwas niedrigeren Stabilität der Befestigung des verschiebbar gelagerten Tragelements an der Grundplatte. Alternativ zu der einstückigen Ausführung ist auch eine auf relativ hohe mechanische Belastbarkeit ausgelegte Verrastung mindestens eines Tragelementes mit der Grundplatte denkbar.

Eine verbesserte Handhabung und erhöhte mechanische Stabilität einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit mit einem verschiebbar gelagerten Tragelement ist dadurch gewährleistet, daß das verschiebbare Tragelement ein mit der Grundplatte zusammenwirkendes Federkraftelement aufweist. Dieses Federkraftelement sorgt für einen Reibschluß zwischen dem verschiebbaren Tragelement und der Grundplatte und gewährleistet somit eine leicht handhabbare Einstellung des verschiebbaren Tragelements auf eine bestimmte Größe eines Kontakteinsatzes. Gleichzeitig wird auch die Verbindung zwischen verschiebbarem Tragelement und Grundplatte mechanisch stärker belastbar.

In der Regel weisen die Kontakteinsätze genormte Längen auf, so daß sich die Handhabbarkeit des verschiebbar gelagerten Tragelementes dadurch weiter verbessern läßt, daß das Federkraftelement und die Grundplatte zusammenwirkende Rastmittel aufweisen. Mit Hilfe dieser Rastmittel läßt sich das verschiebbare Tragelement für einen Kontakteinsatz normierter Länge im voraus exakt positionieren. Darüber hinaus gewährleistet die Verrastung zwischen Grundplatte und verschiebbarem Tragelement eine weitere Erhöhung der mechanischen Stabilität der Verbindung zwischen diesen beiden Bauteilen.

Im einzelnen gibt es nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Steckermontageeinheit zur Montage von Kontakteinsätzen auf einer Tragschiene auszugestalten und weiterzubilden. Dazu wird verwiesen einerseits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche, andererseits auf die Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit in teilweise aufgeklapptem Zustand der Kontakteinsatzaufnahme,

Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit im zusammengeklappten, nicht fixierten Zustand der Kontakteinsatzaufnahme,

Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit in teilweise aufgeklapptem Zustand der Kontakteinsatzaufnahme,

Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit im fixierten Zustand der Kontakteinsatzaufnahme,

Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit mit von den Tragelementen gelöster Kontakteinsatzaufnahme,

Fig. 6 eine Sprengdarstellung in perspektivischer Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit und

Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines verschiebbaren Tragelementes im wesentlichen von der Unterseite.

Das in Fig. 1 dargestellte erste Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit zur Montage eines Kontakteinsatzes 1 auf einer Tragschiene 2 weist auf eine quer auf der Tragschiene 2 aufgerastete Grundplatte 3 und zwei mit der Grundplatte 3 verbundene Tragelemente 4, 5 zur beabstandeten Befestigung des Kontakteinsatzes 1 an der Grundplatte 3. Bei der in Fig. 1 dargestellten Steckermontageeinheit ist der Kontakteinsatz 1 im dargestellten Zustand mit dem Tragelement 4 über eine Kontakteinsatzaufnahme 6 verbunden. Erfindungsgemäß weisen beide Tragelemente 4, 5 in der Nähe ihrer von der Grundplatte 3 abgewandten Enden jeweils in Anreihrichtung ausgerichtete Scharnierbolzen 7 auf. Die Scharnierbolzen 7 sind in der perspektivischen Ansicht nicht sämtlich sichtbar. Die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist dadurch vervollständigt, daß die Kontakteinsatzaufnahme 6 ein auf die Scharnierbolzen 7 des Tragelementes 4 aufgerastetes Halbschalenscharnier 8 aufweist. In Fig. 1 ist das erste Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit in einem teilweise aufgeschwenkten Zustand der Kontakteinsatzaufnahme 6 dargestellt. Wie ohne weiteres zu erkennen ist, läßt sich die Kontakteinsatzaufnahme 6 mit dem darin befestigten Kontakteinsatz 1 noch deutlich weiter aufschwenken, so daß eine Verdrahtung an dem an der Unterseite des Kontakteinsatzes 1 angeordneten Buchsenteils 9 leicht vorzunehmen ist.

Aus Fig. 1 ist weiter ersichtlich, daß bei dem abgebildeten ersten Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit beide Tragelemente 4, 5 als in Anreihrichtung ausgerichtete Tragbeinpaare ausgebildet sind. Dabei sind die Tragbeine 10, 11 jeweils an den einander zugewandten Innenseiten und an den voneinander abgewandten Außenseiten mit einem Scharnierbolzen 7 versehen, wobei, wie bereits erwähnt, nicht sämtliche Scharnierbolzen 7 in der perspektivischen Ansicht sichtbar sind.

Fig. 1 zeigt weiter, daß die Tragbeine 10, 11 auf ihren einander zugewandten Innenseiten mit der Versteifung dienenden Stützrippen 12, 13 versehen sind. Darüber hinaus sind die Tragbeine 10, 11 ebenfalls an ihren von dem jeweils anderen Tragbeinpaar abgewandten Außenseiten mit Versteifungsrippen 14, 15 versehen. Im rechten Schmalbereich der Grundplatte 3 ist weiter ein Betätigungselement 16 als Teil eines an sich bekannten, hier nicht erläuterungsbedürftigen Entriegelungsmechanismus zur Abnahme der Steckermontageeinheit von der Tragschiene dargestellt.

Schließlich ist in Fig. 1 das an der von dem Halbschalenscharnier 8 abgewandten Seite der Kontakteinsatzaufnahme 6 vorgesehene, mit zwei im geschlossenen Zustand zwei Scharnierbolzen 7 umgreifenden Klauen 17 versehene Verriegelungselement 18 dargestellt.

Das in der Ansicht gemäß Fig. 1 von den Scharnierbolzen 7 abgehoben dargestellte Verriegelungselement 18 liegt in dem in Fig. 2 dargestellten Zustand der erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit auf den Scharnierbolzen 7 auf, befindet sich jedoch nicht in Verriegelungsposition. Diese Verriegelungsposition wird erreicht, wenn das in Fig. 2 in an den Scharnierbolzen 7 anliegenden Zustand dargestellte Verriegelungselement 18 wie angedeutet heruntergedrückt wird. Bei heruntergedrücktem Verriegelungselement 18 ist die Kontakteinsatzaufnahme 6 mit dem in ihr befestigten Kontakteinsatz 1 relativ zur Grundplatte 3 fixiert. Dieser fixierte Zustand ist der Standardzustand für eine fertig verdrahtete Steckermontageeinheit.

In Fig. 2 ist besonders deutlich zu erkennen, daß das Verriegelungselement 18 mit einem Kennzeichnungselement 19 versehen ist. Dieses Kennzeichnungselement dient zur eindeutigen Identifizierung der jeweiligen Steckermontageeinheit bzw. des in dieser Steckermontageeinheit befestigten Kontakteinsatzes 1. Neben dem erwähnten Kennzeichnungselement 19 ist an dem Verriegelungselement 18 ein Betätigungshinweis 20, im dargestellten ersten Ausführungsbeispiel in erhabener Schrift, vorgesehen.

Bereits bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit weisen die Tragelemente 4, 5 an ihren der Grundplatte 3 abgewandten Enden in Richtung zur Grundplatte 3 verlaufende Bohrungen 21 auf. Das in Fig. 3 erstmals dargestellte zweite Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel nur insoweit, als daß hier eine an einen Kontakteinsatz 22 eines schweren Steckers angepaßte Kontakteinsatzaufnahme 23 in von der Kontakteinsatzaufnahme 1 abweichender Form vorgesehen ist. Aus einsichtigen produktionstechnischen Gründen stimmen alle weiteren Bauteile der dargestellten Ausführungsbeispiele überein und sind, wie in den übrigen Figuren, mit den selben Bezugszeichen versehen.

Im Gegensatz zu dem ersten Ausführungsbeispiel erfolgt die Fixierung des Kontakteinsatzes 22 bei dem zweiten Ausführungsbeispiel über zwei Befestigungsschrauben 24, die in die Bohrungen 21 des Tragelementes 5 eingeschraubt werden. Die Befestigungsschrauben 24 sind regelmäßig unverlierbar an dem einstückig mit dem Kontakteinsatz 22 eines schweren Steckers verbundenen Montagerahmen 25 befestigt.

Das in Fig. 3 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit unterschiedet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel im wesentlichen durch die Ausgestaltung der Kontakteinsatzaufnahme 23. Einerseits erfolgt die Verbindung des Kontakteinsatzes mit dem nicht als Lagerpunkt dienenden Tragelement 5, wie bereits erläutert, über zwei regelmäßig an dem Kontakteinsatz 22 eines schweren Steckers vorgesehenen Befestigungsschrauben. Andererseits ist das zweite Ausführungsbeispiel auch dadurch weitergestaltet, daß die Kontakteinsatzaufnahme 23 zur Befestigung des Kontakteinsatzes 22 Bohrungen für Befestigungsschrauben 24 des Kontakteinsatzes 22 aufweist. In Fig. 3 ist das zweite Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit mit in die Kontakteinsatzaufnahme 23 eingeschraubten Befestigungsschrauben 24 dargestellt. Es ist ohne weiteres erkennbar, daß die Kontakteinsatzaufnahme 23 den Kontakteinsatz 22 beim zweiten Ausführungsbeispiel, im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel, nicht umgreift. Die Kontakteinsatzaufnahme 23 zur Verwendung in Verbindung mit Kontakteinsätzen 22 schwerer Steckverbindungen ist sehr kompakt ausgeführt und verbindet lediglich eine Seite des Kontakteinsatzes 22 mit dem Halbschalenscharnier 8.

Das zweite Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit ist in Fig. 4 in einem Zustand dargestellt, in dem der Kontakteinsatz 22 an der Steckermontageeinheit fixiert ist. Aus Fig. 4 ist deutlich ersichtlich, daß diese Fixierung über das Einschrauben der hier links am Montagerahmen 25 des Kontakteinsatzes 22 angeordneten Befestigungsschrauben 24 in die in Fig. 4 nicht sichtbaren Bohrungen der Tragbeine 11 gewährleistet ist.

Ist der Kontakteinsatz 22 von der Kontakteinsatzaufnahme 23 abgehoben, wie in Fig. 5 dargestellt, so erkennt man, daß bei dem zweiten Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit in der Kontakteinsatzaufnahme 23 zwei Bohrungen 26 zur Verbindung des Kontakteinsatzes 22 über zwei an einem Montagerahmen 25 vorgesehene Befestigungsschrauben 24 mit der Kontakteinsatzaufnahme 23 vorgesehen sind. Weiter sind an der Kontakteinsatzaufnahme 23 Ausnehmungen 27 vorgesehen, die einen formschlüssigen Verbund der Kontakteinsatzaufnahme 23 mit an dem Montagerahmen 25 des Kontakteinsatzes 22 angeordneten Vorsprüngen 28 gewährleisten.

Die Darstellungen des ersten und des zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit in den Fig. 1 bis 5 lassen deutlich erkennen, daß es ohne weiteres möglich ist, den mit der Kontakteinsatzaufnahme 6, 23 verbundenen Kontakteinsatz 1, 22 in zwei um 180° voneinander abweichenden Orientierungen an den Tragelementen 4, 5 zu befestigen. Dabei erfolgt diese Befestigung jeweils durch Aufrasten des Halbschalenscharniers 8 auf die an den Innenseiten der Tragbeine 10, 11 des ersten Tragelementes 4, 5 angeordneten, in Anreihrichtung ausgerichteten Scharnierbolzen 7. Die Fixierung des Kontakteinsatzes 1, 22 an den Tragbeinen 11, 10 des zweiten Tragelementes 5, 4 erfolgt dann entweder über ein mit der Kontakteinsatzaufnahme 6 verbundenes Verriegelungselement oder über mit einem Montagerahmen des Kontakteinsatzes 22 verbundene Befestigungsschrauben 24.

In Fig. 6 wird das erste Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit nochmals in einer Sprengdarstellung gezeigt. In dieser Sprengdarstellung ist der Aufbau des Halbschalenscharniers 8 besonders deutlich erkennbar. Das Halbschalenscharnier 8 weist eine untere Scharnierschale 29 und eine obere Scharnierschale 30 auf. Die Öffnung des Halbschalenscharniers 8 weist bei fixiertem Kontakteinsatz im wesentlichen von der Grundplatte 3 der Steckermontageeinheit weg. Die Öffnung des Halbschalenscharniers 8 ist dabei geringfügig kleiner als der Durchmesser der Scharnierbolzen 7, so daß das Halbschalenscharnier 8 ohne weiteres auf die Scharnierbolzen 7 aufgerastet werden kann. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist jeweils nur ein Halbschalenscharnier 8 vorgesehen, welches nur die an den einander zugewandten Innenseiten der Tragbeine 10, 11 angeordneten Scharnierbolzen 7 umgreift. Zur Gewährleistung einer größeren mechanischen Stabilität der erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit ist es zusätzlich möglich, an der Kontakteinsatzaufnahme 6, 23 weitere Halbschalenscharniere anzuordnen, die neben oder alternativ zu den an den Innenseiten vorgesehenen Scharnierbolzen 7 auch die an den Außenseiten der Tragbeine 10, 11 vorgesehenen Scharnierbolzen 7 umgreifen.

Bei einer Orientierung der Öffnung des Halbschalenscharniers 8 in der fixierten Stellung des Kontakteinsatzes 1, 22 in Richtung weg von der Grundplatte 3 tritt das Problem auf, daß beim Einstecken eines zweiten, nicht dargestellten Kontakteinsatzes eines Steckers in den fixierten Kontakteinsatz 1, 22 Kräfte hin zur Grundplatte 3 wirken, die das Lösen der Rastverbindung zwischen dem Halbschalenscharnier 8 und den Scharnierbolzen 7 bewirken könnte. Selbstverständlich ist dies nicht erwünscht. In Fig. 6 ist nun besonders deutlich zu erkennen, daß die Tragelemente 4, 5 unterhalb der Scharnierbolzen 7 im Abstand der Dicke der unteren Scharnierschale 29 auf der Innenseite jeweils ein Abstützelement 31 aufweisen. Dieses Abstützelement 31 stellt für die untere Scharnierschale 29 des Halbschalenscharniers 8 eine Abstützung gegenüber von oben auf den Kontakteinsatz 1 wirkenden Kräfte dar. Das Halbschalenscharnier 8 kann sich somit auch bei starken von oben wirkenden Kräften nicht von den Scharnierbolzen 7 lösen. Umgekehrt bilden die Scharnierbolzen 7 für die untere Scharnierschale 29 einen Abstützpunkt gegenüber auf den Kontakteinsatz 1 weg von der Grundplatte 3 wirkende Kräfte, wie sie etwa beim Abziehen eines nicht dargestellten Kontakteinsatzes eines Steckers von dem an der Steckermontageeinheit fixierten Kontakteinsatz 1 auftreten.

In der Sprengdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit ist besonders deutlich zu erkennen, daß die Grundplatte 3 eine in Längsrichtung der Grundplatte 3 verlaufende Führung 32 aufweist. Diese Führung 32 entsteht dadurch, daß die Grundplatte 3 in ihrem Schnitt entlang der Anreihrichtung ein U-Profil aufweist, dessen obere Enden in Richtung auf den Innenraum des U's durch obere Führungselemente 33 verlängert sind. Somit ergeben sich in der Grundplatte 3 zwei Nuten zur Führung des auf der Grundplatte 3 gelagerten Tragelementes 5. Die verschiebbare Lagerung des Tragelementes 5 ist über an einer Basisplatte 34 des Tragelementes 5 vorgesehene Federn 35 gewährleistet. Die verschiebbare Lagerung des Tragelementes 5 auf der Grundplatte 3 ermöglicht die Verwendung von Kontakteinsätzen und Kontakteinsatzaufnahmen unterschiedlichster Länge in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit.

Die mechanische Stabilität der erfindungsgemäßen Steckermontageeinheit ist einerseits dadurch verbessert, daß das verschiebbar gelagerte Tragelement 5 eine relativ große Basisplatte 34 aufweist und andererseits das nicht verschiebbar gelagerte. Tragelement 4 gemeinsam mit der Grundplatte einstückig ausgeführt ist.

In Fig. 7 ist schließlich das verschiebbar gelagerte Tragelement 5 in einer perspektivischen Ansicht von unten dargestellt. In dieser Ansicht ist ein mit dem verschiebbaren Tragelement 5 verbundenes Federkraftelement 36 dargestellt, welches mit der Grundplatte 3 dahingehend zusammenwirkt, daß das verschiebbar gelagerte Tragelement 5 eine definierte Kraft zur Verschiebung erfordert.

Das Federkraftelement 36 weist an seiner Unterseite eine Rastausnehmung 37 auf, die mit auf der Grundplatte vorgesehenen Rastvorsprüngen 38 derart zusammenwirkt, daß das verschiebbare Tragelement 5 in vorgegebenen Positionen bei der Verschiebung entlang der Längsrichtung der Grundplatte 3 mit der Grundplatte 3 verrastet. Diese Positionen des Tragelementes 5 sind an genormte Längen der in Frage kommenden Kontakteinsätze angepaßt. Wird jedoch die erfindungsgemäße Steckermontageeinheit im wesentlichen in Verbindung mit Kontakteinsätzen nicht normierter Längen eingesetzt, so ist es vorteilhaft, auf die Rastaufnehmung 37 und die Rastvorsprünge 38 zu verzichten, und die Positionierung des verschiebbaren Tragelementes 5 nur über den Reibschluß zwischen dem Federkraftelement 36 und der Grundplatte 3 zu gewährleisten.


Anspruch[de]
  1. 1. Steckermontageeinheit zur Montage von Kontakteinsätzen (1) auf einer Tragschiene (2), mit einer quer auf einer Tragschiene (2) aufrastbaren Grundplatte (3) und mindestens zwei mit der Grundplatte (3) verbundenen Tragelementen (4, 5) zur beabstandeten Befestigung des Kontakteinsatzes (1) an der Grundplatte (3), wobei der Kontakteinsatz (1) mit mindestens einem der Tragelemente (4, 5) über eine Kontakteinsatzaufnahme (6) verbunden ist und wobei die Kontakteinsatzaufnahme (6) gegenüber der Grundplatte (3) schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Kontakteinsatzaufnahme (6) mit mindestens einem Tragelement (4, 5) als Scharnier ausgebildet ist.
  2. 2. Steckermontageeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tragelement (4, 5) in der Nähe seines von der Grundplatte (6) abgewandten Endes mindestens einen in Anreihrichtung ausgerichteten Scharnierbolzen (7) aufweist und daß die Kontakteinsatzaufnahme (6) mindestens ein auf den Scharnierbolzen (7) aufrastbares Halbschalenscharnier (8) aufweist.
  3. 3. Steckermontageeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tragelement (4, 5) als in Anreihrichtung ausgerichtetes Tragbeinpaar ausgebildet ist und daß die Tragbeine (10, 11) des Tragbeinpaars jeweils an den einander zugewandten Innenseiten und/oder an den voneinander angewandten Außenseiten der Tragbeine (10, 11) mit einem Scharnierbolzen (7) versehen sind.
  4. 4. Steckermontageeinheit nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei an in Längsrichtung gegenüberliegenden Seiten der Grundplatte (3) angeordnete Tragelemente in der Nähe ihrer von der Grundplatte (3) abgewandten Enden jeweils mindestens einen in Anreihrichtung ausgerichteten Scharnierbolzen (7) aufweisen und daß die Kontakteinsatzaufnahme (6) an der dem Halbschalenscharnier (8) abgewandten Seite mindestens ein mit mindestens einer im geschlossenen Zustand mindestens einen Scharnierbolzen (7) umgreifenden Klaue (17) versehenes Verriegelungselement (18) aufweist.
  5. 5. Steckermontageeinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Verriegelungselement (18) ein Kennzeichnungselement (19) befestigbar ist.
  6. 6. Steckermontageeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tragelement (4, 5) zur Befestigung des Kontakteinsatzes (22) an seinem der Grundplatte (3) abgewandten Ende in Richtung zur Grundplatte (3) verlaufende Bohrungen (21) für Befestigungsschrauben (24) des Kontakteinsatzes (22) aufweist.
  7. 7. Steckermontageeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinsatzaufnahme (23) zur Befestigung des Kontakteinsatzes (22) Bohrungen (26) für Befestigungsschrauben (24) des Kontakteinsatzes (23) aufweist.
  8. 8. Steckermontageeinheit nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (4, 5) unterhalb des Scharnierbolzens (7) im Abstand etwa einer Scharnierschalendicke mindestens ein Abstützelement (31) aufweist und sich die Öffnung des Halbschalenscharniers (8) bei fixiertem Kontakteinsatz (1, 22) zumindest im wesentlichen auf der von der Grundplatte (3) abgewandten Seite der Scharnierbolzen (7) befindet.
  9. 9. Steckermontageeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (3) mindestens eine in Längsrichtung verlaufende Führung (32) aufweist und mindestens ein Tragelement (5) in der Führung verschiebbar gelagert ist.
  10. 10. Steckermontageeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tragelement (4) gemeinsam mit der Grundplatte (3) einstückig ausgeführt ist.
  11. 11. Steckermontageeinheit nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbare Tragelement (5) ein mit der Grundplatte (3) zusammenwirkendes Federkraftelement (36) aufweist.
  12. 12. Steckermontageeinheit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Federkraftelement (36) und die Grundplatte (3) zusammenwirkende Rastmittel (37, 38) aufweisen.






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