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Dokumentenidentifikation DE19744947A1 30.04.1998
Titel Drehaktuator
Anmelder SMC Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Kimura, Yasuhito, Ibaraki, JP;
Inoue, Keisuke, Ibaraki, JP
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, Anwaltssozietät, 80538 München
DE-Anmeldedatum 10.10.1997
DE-Aktenzeichen 19744947
Offenlegungstag 30.04.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.04.1998
IPC-Hauptklasse F15B 15/06
Zusammenfassung Drehaktuator, bei dem, um Kosten zu sparen, die Konfiguration eines für die Bildung eines Zylinderkörpers verwendeten extrudierten Materials modifiziert ist, um das Gewicht zu reduzieren, und bei dem die Anzahl der Komponenten oder die für die Maschinenbedienung erforderliche Anzahl der Mann-Stunden reduziert ist, indem das Verfahren zum Installieren eines elektromagnetischen Schaltventils, der Geschwindigkeitsregler und eines Öffnungsventils für das Kurzschließen verändert ist. Der Zylinderkörper wird durch Extrusion aus einem extrudierten Material hergestellt. Ein zu der Extrusionsrichtung des extrudierten Materials senkrechter Querschnitt des extrudierten Materials ist an seiner inneren Peripherie kreisförmig und weist an seiner äußeren Peripherie nach oben, nach unten, nach links und nach rechts vorstehende dickwandige Teile auf. Die äußeren peripheren Teile des Querschnitts sind mit Ausnahme der vorstehenden dickwandigen Teile alle aus kreisförmigen Bögen gebildet.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drehaktuator, der mit Druckluft betrieben wird und dafür verwendet wird, zum Beispiel ein Ventil zu steuern.

Fig. 11 bis 15c zeigen einen herkömmlichen Drehaktuator. Ein Zylinderkörper 11 wird hergestellt, indem ein extrudiertes Material 1 (siehe Fig. 14c), das durch Extrudieren von Aluminium oder einem anderen Material geformt wurde, in eine vorbestimmte Länge geschnitten wird und indem in das geschnittene extrudierte Material 1 verschiedene Löcher gebohrt werden. Wie in Fig. 14c, 14d und 11 gezeigt, weist ein vertikaler Querschnitt des extrudierten Materials 1 im Zentrum eine kreisrunde Bohrung (Zylinderbohrung 11a) auf. Rechteckige dickwandige Teile 12 bis 15 stehen von dem extrudierten Material 1 im vertikalen Querschnitt jeweils nach, oben, nach unten, nach links und nach rechts vor (in Fig. 12 stehen die dickwandigen Teile 12 bis 15 jeweils nach oben, nach unten, nach rechts und nach links vor). Ein dickwandiger Teil 2 mit einem im wesentlichen dreieckigen Querschnitt ist zwischen jedem Paar von benachbarten dickwandigen Teilen 12 bis 15 ausgebildet. Das heißt, daß der Zylinderkörper 11 insgesamt vier dickwandige Teile 2 aufweist. Jeder dickwandige Teil 2 weist eine sich länglich durch ihn erstreckende Einsteckbohrung 3 auf (d. h. in der Richtung der zentralen Achse der Zylinderbohrung 11a). Wie in Fig. 11, 13 und 14d gezeigt, werden eine erste Endplatte 17 und eine zweite Endplatte 18, die oktagonal sind, in Kontakt mit den beiden Enden des Zylinderkörpers 11 gebracht. Die erste Endplatte 17 und die zweite Endplatte 18 weisen Einsteckbohrungen 19 auf, die in koaxialer Beziehung zu den Einsteckbohrungen 3 des Zylinderkörpers 11 ausgebildet sind. Vier lange Schrauben 5 werden in die Einsteckbohrungen 19 der ersten und der zweiten Endplatten 17 und 19 und in die entsprechenden Einsteckbohrungen 3 des Zylinderkörpers 11 eingesteckt und die Muttern 6 werden jeweils auf die langen Schrauben 5 geschraubt, um den Zylinderkörper 11 und die erste und die zweite Endplatte 17 und 18 miteinander zu verbinden.

Ein oberer Halteteil 11b ist an einem im wesentlichen zentralen Teil des nach oben vorstehenden dickwandigen Teils 12 des Zylinderkörpers 11 gebildet. Ein unterer Halteteil 11c ist an einem im wesentlichen zentralen Teil des nach unten vorstehenden dickwandigen Teils 13 des Zylinderkörpers 11 gebildet. Eine obere Drehwelle 24 und eine untere Drehwelle 25 sind jeweils in dem oberen Halteteil 11b und in dem unteren Halteteil 11c drehbar eingefügt und werden von diesen gehalten. Die obere Drehwelle 24 weist am unteren Ende einen prismatischen Teil auf. Der prismatische Teil der oberen Drehwelle 24 wird in ein rechteckiges Loch im oberen Ende einer Verbindungswelle 21 eingesteckt. Die untere Drehwelle 25 weist am oberen Ende einen prismatischen Teil auf. Der prismatische Teil der unteren Drehwelle 25 wird in ein rechteckiges Loch im unteren Ende der Verbindungswelle 21 eingesteckt. Falls gewünscht, wird eine Kappe, die die Winkelposition der Verbindungswelle 21 angibt, am oberen Ende der oberen Drehwelle 24 angebracht, das vom Zylinderkörper 11 nach oben vorsteht. Das untere Endstück der unteren Drehwelle 25 steht vom Zylinderkörper 11 nach unten vor. Ein Kolben 20 ist gleitbar in die Zylinderbohrung 11a eingefügt. Der Kolben 20 weist einen Bodenteil 20a mit einem kreisrunden Querschnitt auf, der einen Luftdruck aufnehmen kann. Der Kolben 20 weist weiterhin einen ersten vorstehenden Teil 20b und einen zweiten vorstehenden Teil 20c auf, die einstückig mit dem Bodenteil 20a ausgebildet sind. Die oberen und unteren Endstücke des Kolbens 20, mit Ausnahme des Bodenteils 20a sind horizontal geschnitten. Der Kolben 20 weist eine vertikale Vertiefung 20d auf, die sich vertikal durch den Kolben 20 erstrecken. Der Kolben 20 weist weiterhin längliche horizontale Vertiefungen auf, die mit der vertikalen Rille 20d kommunizieren. Auf diese Weise sind der erste vorstehende Teil 20b und der zweite vorstehende Teil 20c wie in Fig. 11 und 13 gezeigt ausgebildet.

Der zweite vorstehende Teil 20c ist mit einer Einsteckbohrung versehen, die sich vertikal durch ihn erstreckt. Ein Stift 23 wird in die Einsteckbohrung eingesteckt. Die Verbindungswelle 21 ist in der vertikalen Vertiefung 20d zwischen dem ersten vorstehenden Teil 20b und dem zweiten vorstehenden Teil 20c angeordnet. Ein Joch 22 ist in eine an der Verbindungswelle 21 vorgesehene horizontale Bohrung 21a eingefügt. Ein Ende des Jochs 22 ist drehbar mit dem Stift 23 verbunden. Das andere Ende des Jochs 22 ist beweglich in die horizontale Vertiefung des ersten vorstehenden Teils 20b eingesteckt. Wenn sich der Kolben 20 bewegt, bewegt sich gleichzeitig auch der Stift 23 und das eine Ende des Jochs 22 bewegt sich zusammen mit dem Stift 23. Folglich schwenkt das Joch 22, um sich um die vertikale Achse der Verbindungswelle 21 zu drehen, was eine Drehung der Verbindungswelle 21 verursacht. Wenn sich die Verbindungswelle 21 dreht, drehen sich gleichzeitig auch die obere Drehwelle 24 und die untere Drehwelle 25. Die erste Endplatte 17 weist einen ersten Stopper 27 auf, der in eine in der Endplatte 17 vorgesehene Gewindebohrung geschraubt ist. Die zweite Endplatte 18 weist einen zweiten Stopper 28 auf, der in eine in der Endplatte 18 vorgesehene Gewindebohrung geschraubt ist. Der erste und der zweite Stopper 27 und 28 weisen jeweils auf sie geschraubte Muttern auf, die jeweils bei vorbestimmten Positionen fixiert sind. Wenn der Kolben 20 nach vorne und nach hinten bewegt wird, kontaktiert er jeweils die inneren Enden des ersten und des zweiten Stoppers 27 und 28. Durch das Verändern der fixierten Positionen des ersten und des zweiten Stoppers 27 und 28, wird der Hub des Kolbens 20 eingestellt und der Rotationswinkel der Verbindungswelle 21 reguliert.

Wie in Fig. 13 gezeigt, ist ein druckminderndes Ventil 30 mit der äußeren Seite der ersten Endplatte 17 verbunden, und ein Druckmesser 31 ist in Verbindung mit dem druckmindernden Ventil 30 vorgesehen. Wie aus Fig. 14a deutlich wird, ist ein elektromagnetisches Schaltventil 33 durch eine Subplatte 32 mit dem Zentrum der Vorderoberfläche (der linken Seite) des nach links vorstehenden dickwandigen Teils 14 des Zylinderkörpers 11 verbunden. Weiterhin sind ein erster Geschwindigkeitsregler 34 und ein zweiter Geschwindigkeitsregler 35 jeweils mit dem linken und dem rechten Endstück des nach links vorstehenden dickwandigen Teils 14 verbunden. Eine Einlaßöffnung des druckmindernden Ventils 30 kommuniziert über Rohrverbindungen mit einer Luftdruckquelle (nicht gezeigt). Eine Auslaßöffnung des druckmindernden Ventils 30 kommuniziert über eine Rohrverbindung 7a mit einer Einlaßöffnung des elektromagnetischen Schaltventils 33. Eine A-Öffnung des elektromagnetischen Schaltventils 33 kommuniziert über die Rohrverbindung 7b mit einer Öffnung des ersten Geschwindigkeitsreglers 34. Eine B-Öffnung des elektromagnetischen Schaltventils 33 kommuniziert über eine Rohrverbindung 7c mit einer Öffnung des zweiten Geschwindigkeitsreglers 35. Die andere Öffnung des ersten Geschwindigkeitsreglers 34 kommuniziert über einen Verbindungsdurchgang 8a (siehe Fig. 13) mit einer ersten Zylinderkammer 38 des Zylinderkörpers 11. Die andere Öffnung des zweiten Geschwindigkeitsreglers 35 kommuniziert über einen Verbindungsdurchgang 8b (siehe Fig. 13) mit einer zweiten Zylinderkammer 39 des Zylinderkörpers 11. Ein Öffnungsventil 36zum Kurzschließen ist zwischen der Rohrverbindung 7b und der Rohrverbindung 7c angeordnet. Durch das Öffnen des Öffnungsventils 36 werden die erste Zylinderkammer 38 und die zweite Zylinderkammer 39 über den ersten Geschwindigkeitsregler 34 und den zweiten Geschwindigkeitsregler 35 miteinander verbunden. Folglich kann die Verbindungswelle 21 durch eine manuelle Betätigung gedreht werden. Dabei ist zu beachten, daß das offene Ventil, wie in Fig. 14b gezeigt, es erlaubt, die Durchgänge miteinander zu verbinden oder voneinander zu trennen, indem ein Kugelventilelement 36a durch einen Hebel 36b gedreht wird.

Fig. 11 zeigt einen herkömmlichen Drehaktuator 9, der zum Öffnen und Schließen eines Ventils 40 (z. B. eines Drosselventils oder eines Kugelventils)verwendet wird. Das untere Ende des Drehaktuators 9 und ein oberer Flansch 40b des Ventils 40 sind durch ein Verbindungsglied 41, die Schrauben 42 und die Muttern 43 miteinander verbunden. Die untere Drehwelle 25 weist am unteren Ende einen prismatischen Teil auf. Der prismatische Teil der unteren Drehwelle 25 wird in ein in einer Verbindung 44 vorgesehenes oberes rechteckiges Loch eingefügt. Eine Steuerwelle 45 des Ventils 40 weist an ihrem oberen Ende einen prismatischen Teil auf. Der prismatische Teil der Steuerwelle 45 wird in ein in der Verbindung 44 vorgesehenes unteres rechteckiges Loch eingefügt. Die Drehung der Verbindungswelle 21 wird über die untere Drehwelle 25 auf ein Ventilelement 40a des Ventils 40 und die Steuerwelle 45 übertragen.

Fig. 15a bis 15c zeigen herkömmliche Verfahren zum Installieren eines Filters 47 an dem Drehaktuator 9. Das Filter 47 wird derart installiert, daß ein Ablaßventil 47a jederzeit am unteren Ende liegt. Herkömmlicherweise wird das Filter 47 an dem nach rechts vorstehenden dickwandigen Teil 15 angebracht.

Das Ventil 40 und der nach rechts vorstehende Teil 15 variieren in ihrer Stellung je nachdem, wo das Ventil 40 verwendet wird. Wenn der nach rechts vorstehende dickwandige Teil 15 horizontal, wie in Fig. 15a gezeigt, liegt, ist dementsprechend eine erste L-förmige Klammer 48a an dem Filter 47 befestigt, wobei die erste L-förmige Klammer 48a mit dem nach rechts vorstehenden dickwandigen Teil 15 verbunden ist. Wenn der nach rechts vorstehende dickwandige Teil 15 vertikal, wie in Fig. 15b gezeigt, liegt, ist die erste L-förmige Klammer 48a an dem Filter 47 befestigt, wobei eine Platte 48b mit der ersten L-förmigen Klammer 48a und mit dem nach rechts vorstehenden dickwandigen Teil 15 verbunden ist. Wenn der nach rechts vorstehende dickwandige Teil 15, wie in Fig. 15c gezeigt, nach oben gerichtet ist, ist die erste L-förmige Klammer 48a an dem Filter 47 befestigt und eine zweite L-förmige Klammer 48c ist mit der ersten L-förmigen Klammer 48a und mit dem nach rechts vorstehenden dickwandigen Teil 15 verbunden.

Da sich auf dem Gebiet der Luftkompressoren der Wettbewerb zwischen den Herstellern verschärft, ist es nun erforderlich geworden, Drehaktuatoren in jeder Hinsicht einer erneuten Prüfung zu unterziehen und eine Reduktion der Herstellungskosten von Drehaktuatoren zu erreichen.

Um eine Reduktion der Herstellungskosten von Drehaktuatoren zu erreichen, ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Konfiguration des für die Bildung eines Zylinderkörpers verwendeten extrudierten Materials zu modifizieren, um das Materialgewicht zu reduzieren.

Aus der Erfindung bzw. ihren Weiterbildungen ergeben sich folgende Vorteile: Die Anzahl der Komponenten oder die Anzahl der für die Maschinenbedienung erforderlichen Mann-Stunden sind durch einer Veränderung des Verfahrens zum Installieren eines elektromagnetischen Schaltventils, der Geschwindigkeitsregler und eines Öffnungsventils zum Kurzschließen reduziert. Es wird eine billige Struktur für ein offenes Kurzschlußventil angegeben. Es wird ein Installationsverfahren für einen Filter angegeben, bei dem die Anzahl der erforderlichen Komponenten minimiert ist und die Kosten reduziert sind. Es wird ein Verfahren zum Verbinden eines Drosselventils oder eines Kugelventils mit einer Verbindungswelle oder einem Drehaktuator angegeben, bei dem die Anzahl der erforderlichen Komponenten minimiert ist und die Kosten reduziert sind.

Einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung entsprechend, ist ein Drehaktuator des Typs angegeben, bei dem zwei Endplatten mit beiden Enden eines Zylinderkörpers verbunden sind und ein Kolben gleitbar in eine Zylinderbohrung gefügt ist, wobei eine Ausgangswelle sich in einer im wesentlichen senkrechten Richtung zu der Achse des Kolbens erstreckt, so daß eine Hin- und Herbewegung des Kolbens in eine Drehbewegung der Ausgangswelle umgewandelt wird. Der Zylinderkörper wird durch Extrusion aus einem extrudierten Material hergestellt. Ein zu der Extrusionsrichtung des extrudierten Materials senkrechter Querschnitt ist an der inneren Peripherie kreisrund und weist an der äußeren Peripherie nach oben, nach unten, nach links und nach rechts vorstehende dickwandige Teile auf. Die äußeren peripheren Teile des Querschnitts sind mit Ausnahme der vorstehenden dickwandigen Teile alle aus kreisförmigen Bögen gebildet.

Einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung entsprechend, weisen der nach links und der nach rechts vorstehende dickwandige Teil des Zylinderkörpers bei dem oben beschriebenen Drehaktuator sich in der Längsrichtung erstreckende Einstecklöcher auf. Der nach oben und der nach unten vorstehende dickwandige Teil weisen jeweils in ihren Endstücken ausgebildete Schraubenbohrungen mit einer vorbestimmten Länge auf. Die zwei Endplatten weisen Einsteckbohrungen auf, die sich jeweils durch deren oberen, unteren, linken und rechten Teil erstrecken. Lange Schrauben sind jeweils in die Einsteckbohrungen in den rechten und linken Teilen der zwei Endplatten und weiter in die Einsteckbohrungen der nach links und nach rechts vorstehenden dickwandigen Teile des Zylinderkörpers eingesteckt und mit entsprechenden Muttern verbunden. Kurze Schrauben sind jeweils in die Einsteckbohrungen in den oberen und unteren Teilen der zwei Endplatten eingesteckt und in die Schraubenbohrungen in den nach oben und nach unten vorstehenden dickwandigen Teilen den Zylinderkörpers geschraubt.

Einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung entsprechend, ist ein Drehaktuator des Typs vorgesehen, bei dem zwei Endplatten jeweils mit den beiden Enden eines Zylinderkörpers verbunden sind und ein Kolben gleitbar in einer Zylinderbohrung im Zylinderkörper angeordnet ist, und wobei eine Ausgangswelle sich in einer zu der Achse des Kolbens im wesentlichen senkrechten Richtung erstreckt, so daß eine Hin- und Herbewegung des Kolbens in eine Drehbewegung der Ausgangswelle umgewandelt wird. Der Zylinderkörper ist durch Extrusion aus einem extrudierten Material hergestellt. Ein zu der Extrusionsrichtung des extrudierten Materials senkrechter Querschnitt ist an der inneren Peripherie kreisrund und weist an der äußeren Peripherie einen nach links vorstehenden dickwandigen Teil auf. Der nach links vorstehende dickwandige Teil weist einen A-Durchgang, einen B-Durchgang, einen P-Durchgang, einen R-Durchgang und einen R'-Durchgang auf, die jeweils mit einer A-Öffnung, einer B-Öffnung, einer P-Öffnung, einer R-Öffnung und einer R'-Öffnung eines elektromagnetischen Schaltventils kommunizieren. Jeweils ein Ende des A-Durchgangs, des B-Durchgangs, des P-Durchgangs, des R-Durchgangs und des R'-Durchgangs öffnet sich auf der linken Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils. Das andere Ende des A-Durchgangs kommuniziert über einen ersten horizontalen Durchgang mit einer ersten Zylinderkammer. Das andere Ende des B-Durchgangs kommuniziert über einen zweiten horizontalen Durchgang mit einer zweiten Zylinderkammer. Das andere Ende des P-Durchgangs kommuniziert mit einer Luftzufuhrbohröffnung an der unteren Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils. Die anderen Enden des R-Durchgangs und des R'-Durchgangs kommunizieren mit einer Luftauslaßbohröffnung an der unteren Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils.

Einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung entsprechend, weist der nach links vorstehende dickwandige Teil in der Anordnung in Übereinstimmung mit dem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung eine in ihm ausgebildete Öffnungsventileinsteckbohrung auf. Das obere Ende der Öffnungsventileinsteckbohrung öffnet sich auf der oberen Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils. Das untere Endstück der Öffnungsventileinsteckbohrung kommuniziert mit dem ersten horizontalen Durchgang und dem zweiten horizontalen Durchgang. Eine Ventilstange wird in ein Gewinde der Öffnungsventileinsteckbohrung geschraubt. Ein elastisches Ventilelement ist auf einem Teil mit kleinem Durchmesser in der Nähe des Endes der Ventilstange angebracht, so daß das Drehen der Ventilstange veranlaßt, daß das elastische Ventilelement sich zu einer Position bewegt, bei der der erste und der zweite horizontale Durchgang miteinander verbunden sind, oder zu einer Position, bei der der erste und der zweite horizontale Durchgang voneinander getrennt sind.

Einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung entsprechend, weist der nach links vorstehende dickwandige Teil in der Anordnung in Übereinstimmung mit dem dritten oder vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung Einsteckbohrungen jeweils bei Positionen an den beiden Enden auf. Jeweils ein Ende der Einsteckbohrungen öffnet sich auf der linken Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils. Die anderen Enden der Einsteckbohrungen kommunizieren jeweils über Verbindungsdurchgänge mit der ersten Zylinderkammer und der zweiten Zylinderkammer. Der Körper eines ersten Geschwindigkeitsreglers und der Körper eines zweiten Geschwindigkeitsreglers sind jeweils in die Einsteckbohrungen eingesteckt. Der erste und der zweite horizontale Durchgang kommunizieren jeweils über Flußsteuerteile und -durchgänge, die in den Körpern des ersten und des zweiten Geschwindigkeitsreglers vorgesehen sind, mit dem Verbindungsdurchgängen. Der erste und der zweite horizontale Durchgang kommunizieren jeweils über Rückschlagventile, die zwischen den Einsteckbohrungen und den Körpern des ersten und des zweiten Geschwindigkeitsreglers vorgesehen sind, mit dem Verbindungsdurchgängen.

Einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung entsprechend, ist ein Drehaktuator des Typs vorgesehen, bei dem zwei Endplatten jeweils mit den beiden Enden eines Zylinderkörpers verbunden sind und ein Kolben gleitbar in einer Zylinderbohrung im Zylinderkörper angeordnet ist, und wobei eine Ausgangswelle sich in einer zu der Achse des Kolbens im wesentlichen senkrechten Richtung erstreckt, so daß eine Hin- und Herbewegung des Kolbens in eine Drehbewegung der Ausgangswelle umgewandelt wird. Der Zylinderkörper ist durch Extrusion aus einem extrudierten Material hergestellt. Ein zu der Extrusionsrichtung des extrudierten Materials senkrechter Querschnitt ist an der inneren Peripherie kreisrund und weist an der äußeren Peripherie einen nach oben und einen nach unten vorstehenden dickwandigen Teil auf. Der nach oben vorstehende dickwandige Teil weist einen oberen sich vertikal durch einen zentralen Teil von ihm erstreckenden Halteteil auf. Der nach unten vorstehende dickwandige Teil weist einen unteren sich vertikal durch einen zentralen Teil von ihm erstreckenden Halteteil auf. Der obere Halteteil weist einen Innendurchmesser auf, der kleiner ist als der Innendurchmesser des unteren Halteteils. Die Ausgangswelle ist eine gestufte Ausgangswelle, die an ihrem oberen Ende einen Teil mit kleinerem Durchmesser aufweist, der drehbar in den oberen Halteteil eingefügt ist. Das untere Endstück der Ausgangswelle ist drehbar in den unteren Halteteil eingefügt. Ein rechteckiges Loch öffnet sich auf der unteren Endoberfläche der Ausgangswelle.

Einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung entsprechend, ist ein Verbindungsglied mit einer U-förmigen Vertiefung in Längsrichtung an seiner oberen Oberfläche mit dem nach unten vorstehenden dickwandigen Teil in der Anordnung in Übereinstimmung mit dem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung verbunden. Das Verbindungsglied weist eine Welleneinsteckbohrung auf, die sich durch den Boden der U-förmigen Vertiefung erstreckt, so daß die Welleneinsteckbohrung in einer koaxialen Beziehung zu dem unteren Halteteil des nach unten vorstehenden dickwandigen Teils liegt. Ein prismatischer Teil am oberen Ende einer Steuerwelle eines Ventils ist in das rechteckige Loch am unteren Ende der Ausgangswelle durch die Welleneinsteckbohrung einsteckbar.

Einem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung entsprechend, ist ein Drehaktuator des Typs vorgesehen, bei dem zwei Endplatten jeweils mit den beiden Enden eines Zylinderkörpers verbunden sind und ein Kolben gleitbar in einer Zylinderbohrung im Zylinderkörper angeordnet ist, und wobei eine Ausgangswelle sich in einer zu der Achse des Kolbens im wesentlichen senkrechten Richtung erstreckt, so daß eine Hin- und Herbewegung des Kolbens in eine Drehbewegung der Ausgangswelle umgewandelt wird. Der Zylinderkörper ist durch Extrusion aus einem extrudierten Material hergestellt. Ein zu der Extrusionsrichtung des extrudierten Materials senkrechter Querschnitt ist an der inneren Peripherie kreisrund und weist an der äußeren Peripherie nach oben, nach unten, nach links und nach rechts vorstehende dickwandige Teile auf. Der nach rechts vorstehende dickwandige Teil weist ein Paar von Schraubenbohrungen auf, die sich auf seiner rechten Seitenoberfläche öffnen. Die zwei Endplatten weisen jeweils ein Paar von Schraubenbohrungen an den oberen rechten und linken Teilen der Endplatten auf. Ein Filter ist in eine Einsteckbohrung in einem Endstück einer L-förmigen Klammer eingesteckt. Die zwei kurzen Schrauben sind in eine oder in beide der oberen und unteren horizontal verlängerten Einstecklöcher in dem anderen Endstück der L-förmigen Klammer eingesteckt und in eines der Paare von Schraubenbohrungen geschraubt.

Dem ersten und dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung entsprechend ist der Zylinderkörper durch Extrusion aus einem extrudierten Material hergestellt, und ein zu der Extrusionsrichtung des extrudierten Materials senkrechter Querschnitt ist an der inneren Peripherie kreisrund und weist an der äußeren Peripherie nach oben, nach unten, nach links und nach rechts vorstehende dickwandige Teile auf. Die äußeren peripheren Teile des Querschnitts sind bis auf die vorstehenden dickwandigen Teile alle aus kreisförmigen Bögen gebildet. Auf diese Weise sind die vier dickwandigen Teile (wo Schrauben zum Verbinden der Endplatten eingesteckt werden) mit einem im wesentlichen dreieckigen Querschnitt im rechten Winkel zu der Extrusionsrichtung des extrudierten Materials, die im Stand der Technik vorgesehen sind, hier beseitigt, was das Gewicht reduziert, Materialkosten spart und dementsprechend die Herstellungskosten senkt.

Der vorliegenden Erfindung entsprechend, können die Endplatten mit beiden Enden des Zylinderkörpers verbunden sein, indem lange Schrauben in die Einstecklöcher eingesteckt sind, die in den nach links und nach rechts vorstehenden dickwandigen Teilen ausgebildet sind, und kurze Schrauben in die Schraubenbohrungen geschraubt sind, die in beiden Endstücken der nach oben und nach unten vorstehenden dickwandigen Teile ausgebildet sind. Auf diese Weise ist es möglich, einen Drehaktuator zu erhalten, der eine dem Stand der Technik gleiche Stärke aufweist.

Dem dritten bis fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung entsprechend, ist der nach links vorstehende dickwandige Teil mit Durchgängen versehen, die jeweils mit den Öffnungen eines elektromagnetischen Schaltventils kommunizieren. Ein Ende jedes Durchgangs öffnet sich auf der linken Seitenoberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils, und die anderen Enden der Durchgänge kommunizieren jeweils mit der ersten Zylinderkammer, der zweiten Zylinderkammer, der Luftzufuhrbohrung und der Luftauslaßbohrung. Wenn das elektromagnetische Schaltventil in Kontakt mit dem nach links vorstehenden dickwandigen Teil gebracht und mit diesem verbunden ist, ist es deshalb möglich auf eine Rohrverbindung, ein Gelenk und eine Subplatte zu verzichten, die im Stand der Technik erforderlich sind. Dementsprechend ist die Anzahl der Komponenten und die Anzahl der Mann-Stunden reduziert, die für den Zusammenbau und für die Maschinenbedienung erforderlich sind. Es ist also möglich, Kostenreduktionen zu realisieren.

Da außerdem das Öffnungsventil und die Geschwindigkeitsregler jeweils in der Öffnungsventileinsteckbohrung und in den Einsteckbohrungen, die in dem nach links vorstehenden dickwandigen Teil vorgesehen sind, untergebracht sind, besteht keine Notwendigkeit für externe Körper (Gehäuse) für das Öffnungsventil und die Geschwindigkeitsregler. Außerdem kann der Aufbau des Öffnungsventils vereinfacht werden, indem das elastische Ventilelement verwendet wird. Auf diese Weise ist es möglich, Kostenreduktionen zu realisieren, indem die Anzahl der Komponenten reduziert und der Aufbau vereinfacht wird.

Dem sechsten und dem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung entsprechend, wird eine gestufte Ausgangswelle verwendet. Deshalb können die drei im Stand der Technik verwendeten Wellen durch eine einzige Ausgangswelle ersetzt werden. Da außerdem ein prismatischer Teil am oberen Ende der Ventilsteuerwelle in ein rechteckiges Loch im unteren Ende der Ausgangswelle eingesteckt ist, besteht keine Notwendigkeit für eine Verbindung oder andere damit verbundene Glieder, wie sie im Stand der Technik benötigt werden. Dementsprechend kann die Anzahl der Komponenten und die Anzahl der Mann-Stunden für die Maschinenbedienung beträchtlich reduziert werden.

Dem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung entsprechend, wird die Struktur einer L-förmigen Klammer zum Befestigen eines Filters so verändert, daß die Klammer auch an einer der Endplatten des Drehaktuators befestigt werden kann. Dementsprechend ist es möglich, das Filter, unabhängig von der Stellung des Drehaktuators, unter Verwendung nur eines einzigen Typs einer L-förmigen Klammer auf dem Drehaktuator zu installieren, während bis jetzt zwei verschiedene Typen von L-förmigen Klammern und ein Plattentyp erforderlich waren. Auf diese Weise ermöglicht die Änderung des Verfahrens zur Installation des Filters eine Reduktion der vorzubereitenden Anzahl von verschiedenen Typen von Komponenten. Folglich ist die Anzahl der für die Installation erforderlichen Komponenten reduziert, was zur Kostenreduktion beiträgt.

Anhand von einem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine Querschnittseitenansicht einer Ausführungsform des Drehaktuators in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung entlang der Linie I-I in Fig. 2,

Fig. 2 eine Seitenansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1.

Fig. 3 eine Seitenansicht, die die Querschnittansicht entlang der Linie III-III in Fig. 2 enthält,

Fig. 4 eine Vorderansicht der Ausführungsform von der rechten Seite in Fig. 3 aus gesehen,

Fig. 5 eine perspektivische Explosionsansicht der essentiellen Teile der Ausführungsform des Drehaktuators der vorliegenden Erfindung,

Fig. 6 eine Querschnittansicht entlang der Linie E-E in Fig. 7a,

Fig. 7a eine Seitenansicht eines Zylinderkörpers in der Ausführungsform des Drehaktuators von dessen linken Seite aus gesehen,

Fig. 7b eine Bodenansicht des Zylinderkörpers,

Fig. 8a eine Teilquerschnittansicht entlang der Linie D-D in Fig. 7a,

Fig. 8b eine Teilquerschnittansicht entlang der Linie P-P in Fig. 7a,

Fig. 8c eine Teilquerschnittansicht entlang der Linie R-R (R'-R') in Fig. 7a,

Fig. 8d eine Teilquerschnittansicht entlang der Linie A-A (B-B) in Fig. 7a,

Fig. 9a eine perspektivische Ansicht eines extrudierten Materials, das für die Herstellung des Zylinderkörpers in der Ausführungsform des Drehaktuators der vorliegenden Erfindung verwendet wird,

Fig. 9b eine vertikale Querschnittansicht eines Öffnungsventils in Übereinstimmung mit der Ausführungsform des Drehaktuators der vorliegenden Erfindung,

Fig. 9c eine perspektivische Ansicht, die einen nach links vorstehenden dickwandigen Teil und benachbarte Teile des Zylinderkörpers zeigt,

Fig. 10a bis 10c perspektivische Ansichten, die Filterinstallationsverfahren in Übereinstimmung mit der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen,

Fig. 11 eine Vorderquerschnittansicht, die einen herkömmlichen Drehaktuator mit einem damit verbundenen Ventil zeigt,

Fig. 12 eine Seitenansicht der essentiellen Teile des herkömmlichen Drehaktuators von der linken Seite desselben aus gesehen,

Fig. 13 eine Draufsicht des herkömmlichen Drehaktuators, die die essentiellen Teile desselben in einer Querschnittansicht zeigt,

Fig. 14a eine perspektivische Ansicht, die einen nach links vorstehenden dickwandigen Teil und benachbarte Teile eines Zylinderkörpers des herkömmlichen Drehaktuators zeigt,

Fig. 14b eine vertikale Querschnittansicht eines in dem herkömmlichen Drehaktuator verwendeten Öffnungsventils,

Fig. 14c eine perspektivische Ansicht eines extrudierten Materials für die Herstellung des Zylinderkörpers des herkömmlichen Drehaktuators,

Fig. 14d eine perspektivische Explosionsansicht der essentiellen Teile des herkömmlichen Drehaktuators, und

Fig. 15a bis 15c perspektivische Ansichten, die Verfahren zum Installieren eines Filters auf dem herkömmlichen Drehaktuator zeigen.

Fig. 1 bis 10c zeigen eine Ausführungsform des Drehaktuators in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung. In der Beschreibung der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden Glieder, die denjenigen des in Fig. 11 bis 15c gezeigten herkömmlichen Drehaktuators ähnlich sind, mit denselben Bezugszeichen wie in Fig. 11 bis 15c angegeben.

Wie in Fig. 5 und 9a gezeigt, ist ein Zylinderkörper 11 durch Schneiden eines extrudierten Materials 1, das durch Extrusion von Aluminium oder einem anderen ähnlichen Material gebildet wurde, zu einer vorbestimmten Länge hergestellt. Ein zu der Extrusionsrichtung des extrudierten Materials senkrechter Querschnitt ist an der inneren Peripherie kreisrund und weist an der äußeren Peripherie nach oben, nach unten, nach links und nach rechts vorstehende dickwandige Teile 12 bis 15 auf. Die äußeren peripheren Teile des Querschnitts sind bis auf die vorstehenden dickwandigen Teile 12 bis 15 alle aus kreisförmigen Bögen gebildet (mit Ausnahme einer Befestigungsvertiefung 52, die an einem Teil neben dem nach links vorstehenden dickwandigen Teil 14 an dessen oberen Seite gebildet ist). Die dickwandigen Teile 2 des herkömmlichen Drehaktuators sind hier bei dem vorliegenden Zylinderkörper 11 beseitigt.

Wie in Fig. 1 bis 5 gezeigt, weisen die nach links und rechts vorstehenden dickwandigen Teile 14 und 15 des Zylinderkörpers 11 jeweils die Einsteckbohrungen 53a und 53b auf, die sich in der Längsrichtung durch diese hindurch erstrecken. Die nach oben und nach unten vorstehenden dickwandigen Teile 12 und 13 weisen jeweils die Schraubenbohrungen 54a und 54b mit jeweils einer vorbestimmten Länge auf. Die Schraubenbohrungen 54a sind in beiden Endstücken des nach oben vorstehenden dickwandigen Teils 12 ausgebildet, und die Schraubenbohrungen 54b sind in beiden Endstücken des nach unten vorstehenden dickwandigen Teils 13 ausgebildet. Eine erste Endplatte 17 und eine zweite Endplatte 18, die jeweils oktogonal sind, sind in Kontakt mit beiden Enden des Zylinderkörpers 11 gebracht. Die erste und die zweite Endplatte 17 und 18 weisen jeweils die Einsteckbohrungen 55a bis 55d auf, die sich jeweils durch die oberen, unteren, rechten und linken Teile der Endplatten in koaxialer Beziehung zu den Schraubenbohrungen 54a und 54b und den Einsteckbohrungen 53a und 53b des Zylinderkörpers 11 erstrecken. Die langen Schrauben 57 werde jeweils in die linken und rechten Einsteckbohrungen 55c und 55d der ersten und der zweiten Platte 17 und 18 und weiterhin in die linken und rechten Einsteckbohrungen 53a und 53b des Zylinderkörpers 11 eingesteckt und mit den entsprechenden Muttern 58 verbunden. Die kurzen Schrauben 59 werden jeweils in die oberen und unteren Einsteckbohrungen 55a und 55b der ersten und der zweiten Endplatte 17 und 18 eingesteckt und in die oberen und unteren Schraubenbohrungen 54a und 54b des Zylinderkörpers 11 geschraubt. Auf diese Weise werden die erste und die zweite Endplatte 17 und 18 mit beiden Enden des Zylinderkörpers 11 verbunden.

Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, sind ein oberer und ein unterer Halteteil 11b und 11c ausgebildet, die sich jeweils durch im wesentlichen zentrale Teile der nach oben und nach unten vorstehenden dickwandigen Teile 12 und 13 des Zylinderkörpers 11 erstrecken. Der Durchmesser des oberen Halteteils 11b ist kleiner als der Durchmesser des unteren Halteteils 11c. Eine gestufte Ausgangswelle 61, die an ihrem oberen Ende einen Teil mit kleinerem Durchmesser aufweist, ist in den unteren Halteteil 11c und von unten in den oberen Halteteil 11b eingesteckt. Das obere Endstück mit kleinerem Durchmesser und das untere Endstück der Ausgangswelle 61 sind jeweils drehbar in den oberen Halteteil 11b und in den unteren Halteteil 11c eingefügt und werden dort gehalten. Das obere Endstück mit kleinerem Durchmesser der Ausgangswelle 61, das drehbar durch den oberen Halteteil 11b gehalten wird, ist mit zwei ringförmigen Rillen versehen, und eine Dichtung ist in die untere ringförmige Rille eingefügt. Das untere Endstück der Ausgangswelle 61, das drehbar durch den unteren Halteteil 11c gehalten wird, ist mit einer einzigen ringförmigen Rille versehen, und eine Dichtung ist in die ringförmige Rille gefügt. Ein Haltemetall ist in eine ringförmige Rille gefügt, die im unteren Halteteil 11c vorgesehen ist. Die Ausgangswelle 61 weist einen prismatischen Teil 61a auf, der am oberen Ende derselben ausgebildet ist. Der prismatische Teil 61a steht nach oben vom Zylinderkörper 11 vor. Die Ausgangswelle 61 weist ein rechteckiges Loch 61b auf, das am unteren Endstück derselben ausgebildet ist. Das rechteckige Loch 61b öffnet sich am unteren Ende der Ausgangswelle 61.

Wie aus Fig. 1 und 2 zusammen mit Fig. 13, die den Stand der Technik zeigt, deutlich wird, ist ein Kolben 20 mit einer dem Kolben des Standes der Technik ähnlichen Struktur gleitbar in eine Zylinderbohrung 11a gefügt, die im Zylinderkörper 11 vorgesehen ist. Der Kolben 20 weist einen Bodenteil 20a mit einem kreisrunden Querschnitt auf, der einen Luftdruck empfängt. Der Kolben 20 weist weiterhin einen ersten vorstehenden Teil 20b und einen zweiten vorstehenden Teil 20c auf, die einstückig mit dem Bodenteil 20a ausgebildet sind. Eine Dichtung 62 ist in eine ringförmige Rille an der äußeren Peripherie des Bodenteils 20a gefügt. Das obere und das untere Endstück des Kolbens 20, mit Ausnahme des Bodenteils 20a, sind horizontal geschnitten. Der Kolben 20 weist weiterhin längliche horizontale Vertiefungen auf, die mit der vertikalen Rille 20d kommunizieren. Auf diese Weise sind ein erster vorstehender Teil 20b und ein zweiter vorstehender Teil 20c gebildet.

Der zweite vorstehende Teil 20c ist mit einer Einsteckbohrung versehen, die sich vertikal durch ihn erstreckt. Ein Stift 23 wird in die Einsteckbohrung eingesteckt und am oberen und unteren Ende derselben daran gehindert auszutreten. Die Ausgangswelle 61 ist in der vertikalen Vertiefung 20d (siehe Fig. 13) zwischen dem ersten vorstehenden Teil 20b und dem zweiten vorstehenden Teil 20c angeordnet. Ein Joch 22 ist in eine an der Ausgangswelle 61 vorgesehene horizontale Bohrung 61a eingefügt. Ein Ende des Jochs 22 ist drehbar mit dem Stift 23 in der horizontalen Vertiefung 20f verbunden. Das andere Ende des Jochs 22 ist beweglich in die horizontale Vertiefung 20f des ersten vorstehenden Teils 20b eingesteckt. Wenn sich der Kolben 20 bewegt, bewegt sich gleichzeitig auch der Stift 23 und das eine Ende des Jochs 22 zusammen mit dem Stift 23. Folglich schwenkt das Joch 22, um sich um die vertikale Achse der Verbindungswelle 21 zu drehen, was eine Drehung der Verbindungswelle 21 verursacht. Die erste Endplatte 17 und die zweite Endplatte 18 weisen jeweils einen ersten Stopper 27 und einen zweiten Stopper 28 auf, wobei der erste und der zweite Stopper 27 und 28 wie im Stand der Technik eingestellt werden können.

Wie in Fig. 5 und 9c gezeigt, ist ein elektromagnetisches Schaltventil 33 mit dem Zentrum der Vorderoberfläche (der linken Seite) des nach links vorstehenden dickwandigen Teils 14 des Zylinderkörpers 11 in Kontakt gebracht, wobei dazwischen ein Trennstück 63 eingeschoben ist. Das elektromagnetische Schaltventil 33 ist mit dem nach links vorstehenden dickwandigen Teil 14 verbunden, indem zwei Schrauben 64 in die Gewindelöcher 66 (siehe Fig. 7a; weiter unten beschrieben) geschraubt sind. Ein erster Geschwindigkeitsregler 34 und ein zweiter Geschwindigkeitsregler 35 sind an entsprechenden Positionen jeweils in der Nähe des linken und des rechten Endes der Vorderoberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils 14 untergebracht. Ein Öffnungsventil 36 ist im Zentrum der oberen Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils 14 untergebracht.

Wie in Fig. 3 und 6 bis 8d gezeigt, ist ein horizontaler Durchgang 70 in dem nach links vorstehenden dickwandigen Teil 14 in der Nähe des oberen und linken Endes (äußeren Endes) des dickwandigen Teils 14 ausgebildet. Beide Enden des horizontalen Durchgangs 70 sind hermetisch abgedichtet. Die von links aus (z. B. in Fig. 3) gesehene linke und rechte Hälfte des horizontalen Durchgangs 70 werden im folgenden jeweils als "erster horizontaler Durchgang 70a" und "zweiter horizontaler Durchgang 70b" bezeichnet. Fig. 8b zeigt einen Schnitt durch das Zentrum des horizontalen Durchgangs 70 (d. h. eine Querschnittansicht durch das Zentrum entlang der Linie P-P in Fig. 7a). Der erste und der zweite horizontale Durchgang 70a und 70b kommunizieren mit einer Öffnungsventileinsteckbohrung 67. Die Öffnungsventileinsteckbohrung 67 öffnet sich auf der oberen Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils 14. Das Öffnungsventil 36 wird in die Öffnungsventileinsteckbohrung 67 eingefügt. Dabei ist zu beachten, daß die Einsteckbohrung 53a etwas unterhalb und innerhalb vom horizontalem Durchgang 70 liegt. Die Einsteckbohrung 53a und der horizontale Durchgang 70 kommunizieren nicht miteinander.

Fig. 9b zeigt klar das Öffnungsventil 36 in Übereinstimmung mit der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Öffnungsventileinsteckbohrung 67 kreuzt sich mit dem ersten und dem zweiten horizontalen Durchgang 70a und 70b. Eine gestufte Bohrung (mit einem Teil 67c mit großem Durchmesser, einem Teil 67d mit kleinem Durchmesser und einem gestuften Teil 67e) ist am Boden der Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Durchgang 70a und 70b gebildet. Die Öffnungsventileinsteckbohrung 67 weist an ihrem oberen Teil ein Innengewinde 67a auf. Der Teil der Öffnungsventileinsteckbohrung 67, der sich zwischen dem Innengewinde 67a und der Kreuzung der Öffnungsventileinsteckbohrung 67 mit dem ersten und dem zweiten Durchgang 70a und 70b erstreckt, ist eine Bohrung 67b ohne Gewinde. Die Bohrung 67b ohne Gewinde und der Teil 67c mit großem Durchmesser weisen denselben Durchmesser auf. Der gestufte Teil 67e ist dafür ausgebildet, daß er durch ein elastisches Element 36d kontaktiert wird. Eine Ventilstange 36c ist in die Öffnungsventileinsteckbohrung 67 gefügt. Die Ventilstange 36c weist von oben nach unten einen Kugelteil 36e, einen oberen Außengewindeteil 36f, einen Teil 36g mit mittlerem Durchmesser, einen unteren Außengewindeteil 36h, einen Teil 36i mit kleinem Durchmesser und einen Sicherungsteil 36l am entfernten Ende auf. Der obere Außengewindeteil 36f ist mit einer Sicherungsmutter 36j zur Fixierung verbunden. Der Teil 36g mit mittlerem Durchmesser greift in einen Stopstift 36k ein, der einen Fall verhindern soll und von der Innenwand der Öffnungsventileinsteckbohrung 67 vorsteht. Der untere Außengewindeteil 36h greift in das Innengewinde 67a ein. Der Teil 36i mit kleinem Durchmesser wird mit einem ringförmigen elastischen Ventilelement 36d zusammengefügt. Das elastische Ventilelement 36d ist aus einem elastischen Material, z. B. synthetischem Kautschuk, hergestellt.

Da der Stopstift 36k nur leicht von der Innenwand der Öffnungsventileinsteckbohrung 67 vorsteht, befindet sich die Ventilstange 36c in der in Fig. 9b gezeigten Position, wenn sie in die Öffnungsventileinsteckbohrung 67 geschoben und dort durch Drehen des Kugelteils 36e verschraubt wird. Die rechte Hälfte von Fig. 9b zeigt eine Position, bei der das elastische Ventilelement 36d eine Kommunikation zwischen dem ersten horizontalen Durchgang 70a und dem zweiten horizontalen Durchgang 70b erlaubt. In dieser Position kommunizieren die erste Zylinderkammer 38 und die zweite Zylinderkammer 39 miteinander über den ersten und den zweiten horizontalen Durchgang 70a und 70b, den ersten und den zweiten Geschwindigkeitsregler 34 und 35 und über das Öffnungsventil 36. Folglich kann die Ausgangswelle 61 durch eine manuelle Betätigung gedreht werden. Die linke Hälfte von Fig. 9b zeigt eine Position, bei der das untere Ende des elastischen Ventilelements 36d gegen den gestuften Teil 67e der Öffnungsventileinsteckbohrung 67 gedrückt ist, wodurch der erste horizontale Durchgang 70a und der zweite horizontale Durchgang 70b voneinander getrennt sind. In dieser Position sind die Durchgänge für die Kommunikation zwischen der ersten Zylinderkammer 38 und der zweiten Zylinderkammer 39 voneinander getrennt.

Wie in Fig. 5, 7a, 8a bis 8d gezeigt, öffnet sich jeweils ein Ende eines A-Durchgangs 71, eines B-Durchgangs 72, eines P-Durchgangs 73, eines R-Durchgangs 74 und eines R-Durchgangs 75 auf der vorderen (linken) Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils 14, wo sich auch zwei Gewindelöcher 66 öffnen. Die aufeinanderstoßenden Oberflächen des Trennstücks 63 und des elektromagnetischen Schaltventils 33 sind mit kommunizierenden Bohrungen versehen, die mit den Öffnungen der Durchgänge 71 bis 75 bezüglich der Position und des Durchmessers ausgerichtet sind. Die A-Öffnung, B-Öffnung, P-Öffnung, R-Öffnung und R'-Öffnung des elektromagnetischen Schaltventils 33 kommunizieren mit dem A-Durchgang 71, dem B-Durchgang 72, dem P-Durchgang 73, dem R-Durchgang 74 und dem R'-Durchgang 75 über die entsprechenden Bohrungen im Trennstück 63. Wie in Fig. 8b gezeigt, ist der nach links vorstehende dickwandige Teil 14 mit einer Luftzufuhrbohrung 73a versehen, die sich an der unteren Oberfläche desselben öffnet. Das andere Ende des P-Durchgangs 73 kommuniziert mit der Luftzufuhrbohrung 73a. Die mit einer Auslaßöffnung eines druckvermindernden Ventils verbundene Rohrverbindung 7a ist mit der Luftzufuhrbohrung 73a verbunden, so daß die komprimierte Luft von einer Luftdruckquelle durch das druckvermindernde Ventil, die Rohrverbindung 7a (Fig. 9c) und den P-Durchgang 73 zu der P-Öffnung des elektromagnetischen Schaltventils 33 geführt wird.

Wie in Fig. 8d (einer Querschnittansicht entlang der Linie A-A (B-B) in Fig. 7a) gezeigt, kommunizieren die anderen Enden des A-Durchgangs 71 und des B-Durchgangs 72 jeweils mit dem ersten horizontalen Durchgang 70a und dem zweiten horizontalen Durchgang 70b. Wie in Fig. 6 (einer Querschnittansicht entlang der Linie E-E in Fig. 7b) gezeigt, kommunizieren der erste horizontale Durchgang 70a und der zweite horizontale Durchgang 70b jeweils mit der ersten Zylinderkammer 38 und der zweiten Zylinderkammer 39 über den ersten Geschwindigkeitsregler 34 und den zweiten Geschwindigkeitsregler 35 und über den Verbindungsdurchgang 8a und den Verbindungsdurchgang 8b. Wie in Fig. 5 und 6 gezeigt, ist der nach links vorstehende dickwandige Teil 14 mit den Einsteckbohrungen 77a und 77b versehen, die sich an ihrer Vorderoberfläche öffnen. Der Körper 34a des ersten Geschwindigkeitsreglers 34 und der Körper 35a des zweiten Geschwindigkeitsreglers 35 sind in die Einsteckbohrungen 77a und 77b geschraubt, um den ersten und den zweiten Geschwindigkeitsregler einzufügen. Der Körper 34a (35a) ist mit einem Durchgang 34b (35b) versehen, um eine Kommunikation zwischen dem horizontalen Durchgang 70a (70b) und dem Verbindungsdurchgang 8a (8b) herzustellen. Die Flußrate im Durchgang 34b (35b) wird durch eine Nadel 34c (35c) gesteuert. Die Nadel 34c (35c) wird durch einen Griff 34d (35c) gesteuert und mit einer Sicherungsmutter 34e (35e) fixiert. Ein Rückschlagventil 34f (35f) ist zwischen dem Körper 34a (35a) und der Einsteckbohrung 77a (77b) angeordnet. Das Rückschlagventil 34f (35f) und der Durchgang 34b (35b) sind parallel zueinander angeordnet. Das Rückschlagventil 34f (35f) erlaubt den Luftfluß vom horizontalen Durchgang 70a (70b) zu dem Verbindungsdurchgang 8a (8b), aber sperrt den Luftfluß in der entgegengesetzten Richtung. Der erste Geschwindigkeitsregler 34 und der zweite Geschwindigkeitsregler 35 sind Geschwindigkeitsregler des Typs "Meter-Out".

Wie in Fig. 8c (einer Querschnittansicht entlang der Linie R-R (R'-R' in Fig. 7a) gezeigt, ist der nach links vorstehende dickwandige Teil 14 mit einer Luftauslaßbohrung 74a (75a) versehen die sich auf dessen unterer Oberfläche öffnet. Die R-Öffnung (R'-Öffnung) des elektromagnetischen Schaltventils 33 kommuniziert über den R-Durchgang (R'-Durchgang) und die Luftauslaßbohrung 74a (75a) mit der Atmosphäre. Wenn das elektromagnetische Schaltventil 33 in einer Position ist, wird komprimierte Luft von der P-Öffnung zugeführt und durch den A-Durchgang 71, den ersten horizontalen Durchgang 70a, den ersten Geschwindigkeitsregler 34 (das Rückschlagventil 34f) und den Verbindungsdurchgang 8a geführt, um in die erste Zylinderkammer 38 zu fließen. Gleichzeitig fließt die Luft in der zweiten Zylinderkammer 39 durch den Verbindungsdurchgang 8b, den zweiten Geschwindigkeitsregler 35 (den Durchgang 35b; Flußsteuerposition), den zweiten horizontalen Durchgang 70b, den B-Durchgang 72 und die B-Öffnung des elektromagnetischen Schaltventils 33 zu der R'-Öffnung. Die Luft fließt weiter durch den R'-Durchgang 75 und die Luftauslaßbohrung 75a und wird in die Atmosphäre ausgelassen. Wenn sich das elektromagnetische Schaltventil 33 in der anderen Position befindet, fließt die komprimierte Luft in die zweite Zylinderkammer 39, und die Luft in der ersten Zylinderkammer 38 wird in die Atmosphäre ausgelassen.

In der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann es erwünscht sein, den Drehaktuator zu verwenden, ohne das elektromagnetische Schaltventil 33 mit dem nach links vorstehenden dickwandigen Teil 14 zu verbinden. Für eine derartige Anwendung sind, wie in Fig. 3 gezeigt, eine erste Zufuhr- und Auslaßbohrung 79 und eine zweite Zufuhr- und Auslaßbohrung 80 in dem nach links vorstehenden dickwandigen Teil 14 jeweils an Positionen ausgebildet, die von der linken Seite aus gesehen etwas näher am Zentrum sind als der erste Geschwindigkeitsregler 34 und der zweite Geschwindigkeitsregler 35. Die erste Zufuhr- und Auslaßbohrung 79 und die zweite Zufuhr- und Auslaßbohrung 80 weisen dieselbe Struktur auf wie die Luftzufuhrbohrung 73a. Die erste Zufuhr- und Auslaßbohrung 79 und die zweite Zufuhr- und Auslaßbohrung 80 öffnen sich auf der unteren Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils 14 und kommunizieren jeweils mit dem ersten horizontalen Durchgang 70a und dem zweiten horizontalen Durchgang 70b. Wenn der Drehaktuator mit dem elektromagnetischen Schaltventil 33 verwendet wird, das mit dem nach links vorstehenden dickwandigen Teil 14 verbunden ist, sind die erste Zufuhr- und Auslaßbohrung 79 und die zweite Zufuhr- und Auslaßbohrung 80 hermetisch durch in sie geschraubte Pfropfen gedichtet.

Wenn man den Drehaktuator verwenden möchte, ohne das elektromagnetische Schaltventil 33 mit dem nach links vorstehenden dickwandigen Teil 14 zu verbinden, werden die Pfropfen von der ersten Zufuhr- und Auslaßbohrung 79 und der zweiten Zufuhr- und Auslaßbohrung 80 entfernt, wobei die zwei Bohrungen 79 und 80 jeweils mit der A-Öffnung und der B-Öffnung des Schaltventils (nicht gezeigt) verbunden werden. Dann wird das elektromagnetische Schaltventil 33 von der Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils 14 entfernt, und eine Platte für ein hermetisches Dichten wird mit der Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils 14 an Stelle des elektromagnetischen Schaltventils 33 verbunden, um die Öffnungen der Durchgänge 71 bis 75 zu blockieren. Auf diese Weise kann der Kolben 20 bewegt werden, indem das Schaltventil (nicht gezeigt) betätigt wird.

Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, ist der nach oben vorstehende dickwandige Teil 12 mit zwei Nichtdurchsteckschraubenbohrungen 85a versehen, die sich auf dessen oberer Endoberfläche öffnen, und der nach unten vorstehenden dickwandige Teil 13 ist mit zwei Nichtdurchsteckschraubenbohrungen 85b versehen, die sich auf dessen unterer Endoberfläche öffnen. Die zwei Schraubenbohrungen 85a und die zwei Schraubenbohrungen 85b sind mit einem vorbestimmten Abstand jeweils von dem oberen Halteteil 11b und dem unteren Halteteil 11c entfernt. Ein Verbindungsglied 82 weist eine längliche U-förmige Vertiefung, die in dessen oberer Oberfläche ausgebildet ist, und weiterhin zwei gestufte Schraubeneinsteckbohrungen 82b auf. Das Verbindungsglied 82 wird in den nach unten vorstehenden dickwandigen Teil 13 gefügt. Die Schrauben 83 sind jeweils in die Schraubeneinsteckbohrungen 82b eingesteckt und in die Schraubenbohrungen 85b geschraubt, wodurch das Verbindungsglied 82 mit dem nach unten vorstehenden dickwandigen Teil 13 verbunden ist. Das Verbindungsglied 82 weist eine Welleneinsteckbohrung 82a auf, die am Boden der U-förmigen Vertiefung ausgebildet ist. Die Welleneinsteckbohrung 82a und der untere Halteteil 11c liegen auf derselben Achse. Wie in Fig. 2 gezeigt, weist das Verbindungsglied 82 zwei Schraubenbohrungen 82c auf, die jeweils in Nachbarschaft seines linken und rechten Endes ausgebildet sind. Ein oberer Flansch 40b eines Ventils 40 (z. B. eines Drosselventils oder eines Kugelventils) sind in Kontakt mit der unteren Oberfläche des Verbindungsglieds 82 gebracht. Die Schrauben 84 sind in die jeweiligen Einsteckbohrungen im oberen Flanschteil 40b eingesteckt und in die Schraubenbohrungen 82c des Verbindungsglieds 82 geschraubt, wodurch das Verbindungsglied 82 und das Ventil 40 miteinander verbunden sind. Jetzt wird ein prismatischer Teil am oberen Ende der Steuerwelle 45 des Ventils 40 in das rechteckige Loch 61b am unteren Ende der Ausgangswelle 61 gefügt. Auf diese Weise wird die Drehung der Ausgangswelle 61 auf die Steuerwelle 45 übertragen.

Wie in Fig. 4, 5 und 10a gezeigt, weisen die erste und die zweite Endplatte 17 und 18 jeweils zwei Schraubenbohrungen 87a, die aus der Perspektive von Fig. 4 im oberen linken Teil der Platten ausgebildet sind, und zwei Schraubenbohrungen 87b auf, die im oberen rechten Teil der Platten ausgebildet sind. Der Zylinderkörper 11 ist mit zwei Schraubenbohrungen 88 versehen, die sich auf der rechten Oberfläche des nach rechts vorstehenden Teils 15 öffnen. Der Abstand zwischen den zwei Schraubenbohrungen 88 ist der gleiche wie der Abstand zwischen den zwei Schraubenbohrungen 87 und der Abstand zwischen den zwei Schraubenbohrungen 87b. Ein Filter 47 ist über eine L-förmige Klammer 90 und kurze Schrauben unter Verwendung der Schraubenbohrungen 88, 87a oder 87b mit dem Drehaktuator 9 verbunden. Ein Endstück der L-förmigen Klammer 90 ist mit einer Verbindungsbohrung für die Verbindung mit dem Filter 47 versehen, und das andere Endstück der L-förmigen Klammer 90 ist mit einem Paar von oberen und unteren horizontalen länglichen Einstecklöchern zum Einstecken kurzer Schrauben versehen.

Fig. 10a bis 10c zeigen Verfahren zum Installieren des Filters 47 am Drehaktuator 9. Ein Endstück der L-förmigen Klammer 90 ist durch die Verbindungsbohrung mit dem Filter 47 verbunden. Wenn der nach rechts vorstehende dickwandige Teil 15 horizontal, wie in Fig. 10a gezeigt, liegt, sind die kurzen Schrauben in entweder das obere oder das untere horizontal längliche Einsteckloch der L-förmigen Klammer 90 gesteckt und in die zwei Schraubenbohrungen 88 des nach rechts vorstehenden dickwandigen Teils 15 geschraubt. Alternativ dazu sind die kurzen Schrauben jeweils in das obere und untere horizontal längliche Einsteckloch der L-förmigen Klammer 90 eingesteckt und in die Schraubenbohrungen 87a oder 87b der ersten Endplatte 17 oder der zweiten Endplatte 18 geschraubt. Wenn der nach rechts vorstehende dickwandige Teil 15 vertikal, wie in Fig. 10b gezeigt, liegt, sind die kurzen Schrauben jeweils in das obere und untere horizontal längliche Einsteckloch der L-förmigen Klammer 90 eingesteckt und in die zwei Schraubenbohrungen 88 des nach rechts vorstehenden dickwandigen Teils 15 geschraubt. Wenn der nach rechts vorstehende dickwandige Teil 15 nach oben liegt, wie in Fig. 10c gezeigt, sind die kurzen Schrauben jeweils in das obere und untere horizontal längliche Einsteckloch der L-förmigen Klammer 90 eingesteckt und in die zwei Schraubenbohrungen 87a oder 87b der ersten Endplatte 17 oder der zweiten Endplatte 18 geschraubt. Auf diese Weise kann der Filter 47 vertikal installiert werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Drehaktuator des Typs, bei dem zwei Endplatten (17, 18) jeweils mit den beiden Enden eines Zylinderkörpers (11) verbunden sind, ein Kolben (20) gleitbar in eine Zylinderbohrung (11a) im Zylinderkörper (11) gefügt ist und eine Ausgangswelle (61) vorgesehen ist, die sich in einer im wesentlichen senkrechten Richtung zu einer Achse des Kolbens (20) erstreckt, so daß eine Hin- und Herbewegung des Kolbens (20) in eine Drehbewegung der Ausgangswelle (61) umgewandelt wird,

    wobei der Zylinderkörper (11) durch Extrusion aus einem extrudierten Material (1) hergestellt ist, ein zu der Extrusionsrichtung des extrudierten Materials (1) senkrechter Querschnitt des extrudierten Materials (1) an der inneren Peripherie kreisförmig ist und an der äußeren Peripherie nach oben, nach unten, nach links und nach rechts vorstehende dickwandige Teile (12 bis 15) aufweist, wobei die äußeren peripheren Teile des Querschnitts, mit Ausnahme der dickwandigen Teile (12 bis 15), alle aus kreisförmigen Bögen gebildet sind.
  2. 2. Drehaktuator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach links und nach rechts vorstehenden dickwandigen Teile (14, 15) des Zylinderkörpers (11) sich in der Längsrichtung erstreckende Einstecklöcher (53a, 53b) aufweisen, die nach oben und nach unten vorstehenden dickwandigen Teile in (12, 13) ihren beiden Endstücken ausgebildete Schraubenbohrungen (54a, 54b) mit einer vorbestimmten Länge aufweisen, die zwei Endplatten (17, 18) Einsteckbohrungen (55a bis 55d) aufweisen, die sich jeweils durch deren obere, untere, linke und rechte Teile erstrecken, lange Schrauben (57) jeweils in die Einsteckbohrungen (55c, 55d) in den rechten und linken Teilen der zwei Endplatten (17, 18) und weiter in die Einsteckbohrungen (53a, 53b) der nach links und nach rechts vorstehenden dickwandigen Teile (14, 15) des Zylinderkörpers (11) eingesteckt und mit entsprechenden Muttern (58) verbunden sind, kurze Schrauben (59) jeweils in die Einsteckbohrungen (55a, 55b) in den oberen und unteren Teilen der zwei Endplatten (17, 18) eingesteckt und in die Schraubenbohrungen (54a, 54b) in den nach oben und nach unten vorstehenden dickwandigen Teilen (12, 13) des Zylinderkörpers (11) geschraubt sind.
  3. 3. Drehaktuator des Typs, bei dem zwei Endplatten (17, 18) jeweils mit den beiden Enden eines Zylinderkörpers (11) verbunden sind, ein Kolben (20) gleitbar in eine Zylinderbohrung (11a) im Zylinderkörper (11) gefügt ist und eine Ausgangswelle (61) vorgesehen ist, die sich in einer im wesentlichen senkrechten Richtung zu einer Achse des Kolbens (20) erstreckt, so daß eine Hin- und Herbewegung des Kolbens (20) in eine Drehbewegung der Ausgangswelle (61) umgewandelt wird,

    wobei der Zylinderkörper (11) durch Extrusion aus einem extrudierten Material (1) hergestellt ist, ein zu der Extrusionsrichtung des extrudierten Materials (1) senkrechter Querschnitt des extrudierten Materials (1) an der inneren Peripherie kreisförmig ist und an der äußeren Peripherie einen nach links vorstehenden dickwandigen Teil (14) aufweist, wobei der nach links vorstehende dickwandige Teil (14) einen A-Durchgang (71), einen B-Durchgang (72) einen P-Durchgang (73), einen R-Durchgang (74) und einen R'-Durchgang (75) aufweist, die jeweils mit einer A-Öffnung, einer B-Öffnung, einer P-Öffnung, einer R-Öffnung und einer R'-Öffnung eines
  4. elektromagnetischen Schaltventils (33) kommunizieren, wobei jeweils ein Ende des A-Durchgangs (71), des B-Durchgangs (72), des P-Durchgangs (73), des R-Durchgangs (74) und des R'-Durchgangs (75) sich auf der linken Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils (14) öffnet, das andere Ende des A-Durchgangs (71) über einen ersten horizontalen Durchgang (70a) mit einer ersten Zylinderkammer (38) kommuniziert, das andere Ende des B-Durchgangs (72) über einen zweiten horizontalen Durchgang (70b) mit einer zweiten Zylinderkammer (39) kommuniziert, das andere Ende des P-Durchgangs (73) mit einer Luftzufuhrbohröffnung (73a) an der unteren Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils (14) kommuniziert, und die anderen Enden des R-Durchgangs (74) und des R'-Durchgangs (75) jeweils mit einer Luftauslaßbohröffnung (74a, 75a) an der unteren Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils (14) kommunizieren.
  5. 4. Drehaktuator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der nach links vorstehende dickwandige Teil (14) eine in ihm ausgebildete Öffnungsventileinsteckbohrung (67) aufweist, das obere Ende der Öffnungsventileinsteckbohrung (67) sich auf der oberen Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils (14) öffnet, das unter Endstück der Öffnungsventileinsteckbohrung (67) mit dem ersten horizontalen Durchgang (70a) und dem zweiten horizontalen Durchgang (70b) kommuniziert, eine Ventilstange (36c) in ein Gewinde der Öffnungsventileinsteckbohrung (67) geschraubt ist, ein elastisches Ventilelement (36d) auf einem Teil (67d) mit kleinem Durchmesser in der Nähe des Endes der Ventilstange (36c) angebracht ist, so daß das Drehen der Ventilstange (36c) veranlaßte daß das elastische Ventilelement (36d) sich zu einer Position bewegt, bei der der erste und der zweite horizontale Durchgang (70a, 70b) miteinander verbunden sind, oder zu einer Position, bei der der erste und der zweite horizontale Durchgang (70a, 70b) voneinander getrennt sind.
  6. 5. Drehaktuator nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der nach links vorstehende dickwandige Teil (14) Einsteckbohrungen (77a, 77b) jeweils bei Positionen an beiden Enden aufweist, sich jeweils ein Ende der Einsteckbohrungen (77a, 77b) auf der linken Oberfläche des nach links vorstehenden dickwandigen Teils (14) öffnet, die anderen Enden der Einsteckbohrungen (77a, 77b) jeweils über Verbindungsdurchgänge (8a, 8b) mit der ersten Zylinderkammer (38) und der zweiten Zylinderkammer (39) kommunizieren, der Körper eines ersten Geschwindigkeitsreglers (34) und der Körper eines zweiten Geschwindigkeitsreglers (35) jeweils in die Einsteckbohrungen (77a, 77b) eingesteckt sind, der erste und der zweite horizontale Durchgang (70a, 70b) jeweils über Flußsteuerteile und -durchgänge, die in den Körpern des ersten und des zweiten Geschwindigkeitsreglers (34, 35) vorgesehen sind, mit den Verbindungsdurchgängen (8a, 8b) kommunizieren, und der erste und der zweite horizontale Durchgang (70a, 70b) jeweils über Rückschlagventile (34f, 35f), die zwischen den Einsteckbohrungen (77a, 77b) und den Körpern des ersten und des zweiten Geschwindigkeitsreglers (34, 35) vorgesehen sind, mit dem Verbindungsdurchgängen (8a, 8b) kommunizieren.
  7. 6. Drehaktuator des Typs, bei dem zwei Endplatten (17, 18) jeweils mit den beiden Enden eines Zylinderkörpers (11) verbunden sind, ein Kolben (20) gleitbar in eine Zylinderbohrung (11a) im Zylinderkörper (11) gefügt ist und eine Ausgangswelle (61) vorgesehen ist, die sich in einer im wesentlichen senkrechten Richtung zu einer Achse des Kolbens (20) erstreckt, so daß eine Hin- und Herbewegung des Kolbens (20) in eine Drehbewegung der Ausgangswelle (61) umgewandelt wird,

    wobei der Zylinderkörper (11) durch Extrusion aus einem extrudierten Material (1) hergestellt ist, ein zu der Extrusionsrichtung des extrudierten Materials (1) senkrechter Querschnitt des extrudierten Materials (1) an der inneren Peripherie kreisförmig ist und an der äußeren Peripherie einen nach oben und einen nach unten vorstehenden dickwandigen Teil (12, 13) aufweist, wobei der nach oben vorstehende dickwandige Teil (12) einen sich vertikal durch einen zentralen Teil desselben erstreckenden oberen Halteteil (11b) aufweist, der nach unten vorstehende dickwandige Teil (13) einen sich vertikal durch einen zentralen Teil desselben erstreckenden unteren Halteteil (11c) aufweist, der obere Halteteil (11b) einen Innendurchmesser aufweist, der kleiner ist als der Innendurchmesser des unteren Halteteils (11c), die Ausgangswelle (61) eine gestufte Ausgangswelle (61) ist, die an ihrem oberen Ende einen Teil mit kleinerem Durchmesser aufweist, der drehbar in den oberen Halteteil (11b) eingefügt ist, ein unteres Endstück der Ausgangswelle (61) drehbar in den unteren Halteteil (11c) eingefügt ist, und ein rechteckiges Loch (61b) sich auf der unteren Endoberfläche der Ausgangswelle (61) öffnet.
  8. 7. Drehaktuator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsglied (82) mit einer länglichen U-förmigen Vertiefung an seiner oberen Oberfläche mit dem nach unten vorstehenden dickwandigen Teil (13) verbunden ist, wobei das Verbindungsglied (82) eine Welleneinsteckbohrung (82a) aufweist, die sich durch den Boden der U-förmigen Vertiefung erstreckt, so daß die Welleneinsteckbohrung (82a) in einer koaxialen Beziehung zu dem unteren Halteteil (11c) des nach unten vorstehenden dickwandigen Teils (13) liegt, ein prismatischer Teil am oberen Ende einer Steuerwelle (45) eines Ventils (40) in das rechteckige Loch (61b) am unteren Ende der Ausgangswelle (61) durch die Welleneinsteckbohrung (82a) einsteckbar ist und ein oberer Flansch (40b) des Ventils (40) mit dem Verbindungsglied (82) verbunden werden kann.
  9. 8. Drehaktuator des Typs, bei dem zwei Endplatten (17, 18) jeweils mit den beiden Enden eines Zylinderkörpers (11) verbunden sind, ein Kolben (20) gleitbar in eine Zylinderbohrung (11a) im Zylinderkörper (11) gefügt ist und eine Ausgangswelle (61) vorgesehen ist, die sich in einer im wesentlichen senkrechten Richtung zu einer Achse des Kolbens (20) erstreckt, so daß eine Hin- und Herbewegung des Kolbens (20) in eine Drehbewegung der Ausgangswelle (61) umgewandelt wird,

    wobei der Zylinderkörper (11) durch Extrusion aus einem extrudierten Material (1) hergestellt ist, ein zu der Extrusionsrichtung des extrudierten Materials (1) senkrechter Querschnitt des extrudierten Materials (1) an der inneren Peripherie kreisförmig ist und an der äußeren Peripherie nach oben, nach unten, nach links und nach rechts vorstehende dickwandige Teile (12 bis 15) aufweist, der nach rechts vorstehende dickwandige Teil (15) ein Paar von Schraubenbohrungen (88) aufweist, die sich auf seiner rechten Seitenoberfläche öffnen, die zwei Endplatten (17, 18) jeweils ein Paar von Schraubenbohrungen (87a, 87b) an den oberen rechten und linken Teilen der Endplatten (17, 18) aufweisen, ein Filter (47) in eine Einsteckbohrung in einem Endstück einer L-förmigen Klammer (90) eingesteckt ist, zwei kurze Schrauben in eines oder in beide der oberen und unteren horizontal länglichen Einstecklöcher in dem anderen Endstück der L-förmigen Klammer (90) eingesteckt und in eines der Paare von Schraubenbohrungen (87a, 87b, 88) geschraubt sind.






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