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Dokumentenidentifikation DE19746032A1 30.04.1998
Titel Ölwannenbaugruppe für Verbrennungskraftmaschine
Anmelder Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa, JP
Erfinder Yamamura, Hideki, Yokohama, Kanagawa, JP;
Okamoto, Noriomi, Atsugi, Kanagawa, JP
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, Anwaltssozietät, 80538 München
DE-Anmeldedatum 17.10.1997
DE-Aktenzeichen 19746032
Offenlegungstag 30.04.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.04.1998
IPC-Hauptklasse F02F 7/00
Zusammenfassung Eine Ölwanne für eine Verbrennungskraftmaschine besteht aus einer Baugruppe aus einem Tankbauteil, durch das ein tiefer Innenraumabschnitt zum Speichern eines Schmieröls bestimmt wird, und einem Hauptbauteil, das ein flaches Unterteil aufweist, durch das ein flacher Innenraumabschnitt zum Sammeln des Öls bestimmt wird. Das Hauptbauteil beinhaltet des weiteren erste und zweite Seitenwände, durch die ein bodenloser, offener Innenraumabschnitt zum Ableiten des Öls von dem flachen Innenraumabschnitt in den tiefen Raumabschnitt bestimmt wird. Das Hauptbauteil ist überdies mit zumindest einem Quersteg ausgestattet, der sich über den bodenlosen, offenen Raumabschnitt zwischen den Seitenwänden erstreckt, um die Steifigkeit zu verbessern. Der Quersteg wird durch einen sich längs erstreckenden Vorsprung, wie beispielsweise eine dünnwandige Rippe, die seitlich von einer der Seitenwände vorsteht oder eine strömungsregulierende Sperre, die von dem flachen Unterteil nach oben vorspringt, verstärkt.

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen beim Aufbau einer Ölwanne für eine Verbrennungskraftmaschine.

Viele Modelle von Verbrennungskraftmaschinen für Automobile oder ähnlichen Fahrzeugen oder Vorrichtungen benutzen eine Ölwanne mit flachen und tiefen Abschnitten. Die Ölwanne ist an ein unteres Ende eines Zylinderblocks einer Maschine befestigt. Die Ölwanne sammelt und speichert das Schmieröl und eine Ölpumpe saugt das Öl von der Ölwanne an und verteilt das Öl an verschiedene Bereiche der Maschine. In einem bekannten Beispiel ist die Ölwanne aus einem Hauptspant-Bauteil der Ölwanne, das durch Gießen eines Metalls wie einer Aluminiumlegierung hergestellt wurde, und einem Tankbauteil aus druckumgeformten Metallblech oder Metallplatten, das sich an die Unterseite des Hauptbauteils anschließt, um den tiefen Abschnitt zu bilden, zusammengesetzt. Das gegossene Hauptbauteil besitzt eine relativ hohe Steifheit und dient als ein versteifendes Bauteil zur Versteifung des unteren Randes des Zylinderblocks.

In diesem bekannten Beispiel ist die untere Seite des Hauptspant-Bauteils in eine geschlossene Fläche, die durch ein flaches Unterteil, durch das der flache Abschnitt bestimmt wird, abgeschlossen wird, und in eine rechteckige, offene Fläche unterteilt, die sich nach unten in den tiefen Abschnitt öffnet. Die rechteckige, offene Fläche ist entlang der Querrichtung durch linke und rechte, aufrechte Seitenwände und entlang der Längsrichtung durch eine vordere, aufrechte Endwand und ein Ende des flachen Unterteils begrenzt.

Das Ende des flachen Unterteils erstreckt sich in der Querrichtung und überbrückt die breite, offene Fläche, so daß die Steifigkeit des flachen Unterteils niedriger ist. Insbesondere unterliegt der Randbereich entlang des Endes des flachen Unterteils Schwingungen, wie beispielsweise Membranschwingungen dünner Platten oder Membranen, und stellt so einen der Hauptfaktoren dar, die den Lärm der Maschine erhöhen. Zudem sind die linken und rechten aufrechten Seitenwände, die die rechteckige Öffnung umrahmen, hinsichtlich der Steifigkeit gegenüber Öffnen und Schließen (oder Quersteifigkeit) und Torsionssteifigkeit unterlegen. Daher ist der untere Rand des Zylinderblocks im vorderen Bereich direkt über der rechteckigen Öffnung der Ölwanne weniger steif und neigt zum Schwingen in der Öffnungs- und Schließ-Mode, wie in den Fig. 8A und 8B gezeigt, sowie in der Torsionsmode, wie in Figs. 8C bis 8F gezeigt.

Eine Möglichkeit, den Maschinenlärm zu senken, besteht darin, die Wanddicke der Ölwanne und/oder des Bodens des Zylinderblocks zu erhöhen. Die dicke Wand jedoch erhöht das Gewicht der Maschine.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung hat daher zum Ziel, eine Ölwannenbaugruppe bereitzustellen, die die Steifigkeit eines Unterteils einer Ölwanne verbessern und den Maschinenlärm verringern kann.

Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Ölwannenbaugruppe bereitzustellen, die wirkungsvoll einen Zylinderblock einer Maschine versteifen kann, ohne das Gewicht zu erhöhen, und die den Lärm, der von dem unteren Rand des Zylinderblocks erzeugt wird, reduzieren kann.

Gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine Ölwannenbaugruppe für eine Verbrennungskraftmaschine zumindest ein Tankbauteil und ein Hauptspant-Bauteil auf. Durch das Tankbauteil wird ein tiefer Innenraumabschnitt als Ölspeicher bestimmt. Das Hauptbauteil weist zumindest ein flaches Unterteil, durch das ein flacher Innenraumabschnitt zum Sammeln des Öls bestimmt wird, und eine aufrechte Wand, die einen Innenraum umschließt, auf. In einer erläuterten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird der Innenraum, der durch die aufrechte Wand umschlossen ist, in den oben erwähnten flachen Innenraumabschnitt und in einen bodenlosen, offenen Innenraumabschnitt, der das Öl vom flachen Innenraumabschnitt zum tiefen Innenraumabschnitt leiten soll, geteilt.

Die aufrechte Wand umfaßt zumindest erste und zweite gegenüberliegende Seitenwandabschnitte, die sich in einer ersten Richtung, wie beispielsweise einer Längsrichtung erstrecken und den bodenlosen, offenen Raumabschnitt zwischen ihnen begrenzen. Die Ölwannenbaugruppe umfaßt des weiteren zumindest einen Quersteg, der sich in einer zweiten Richtung, wie beispielsweise einer Querrichtung, über den offenen Raumabschnitt erstreckt und die ersten und zweiten Seitenwandabschnitte miteinander verbindet, und zumindest einen längsverlaufenden Vorsprung, der sich in der ersten Richtung erstreckt und die Brücke und das Rahmenwerk, das durch die aufrechte Wand und das flache Unterteil gebildet wird, abstützt. Vorzugsweise sind das flache Unterteil, die aufrechte Wand, die Brücke und der längsverlaufende Vorsprung alle einstückige Teile eines Metallgusses. Der längsverlaufende Vorsprung erstreckt sich in den offenen Raumabschnitt und verbindet den Steg mit einer der aufrechten Wände und dem flachen Unterteil. Der längsverlaufende Vorsprung kann von einem waagerechten, dünnwandigen Vorsprung, wie beispielsweise einer dünnwandigen Rippe, die in der zweiten Richtung von der aufrechten Wand absteht, oder von einem senkrechten, dünnwandigen Vorsprung, wie beispielsweise einer Sperre zum Regulieren der Strömung, die nach oben vom flachen Unterteil absteht, gebildet sein.

Der querverlaufende Steg dient als ein transversales Bauwerksteil und der längsverlaufende Vorsprung dient als ein versteifendes Bauteil, als Strebe oder als Knotenblech. Der querverlaufende Steg und der längsverlaufende Vorsprung erhöhen die Biegefestigkeit oder die Steifigkeit der Ölwanne und verstärken wirksam einen unteren Rand eines Maschinenblocks.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Fig. 1 ist eine Draufsicht einer Ölwannenbaugruppe entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Fig. 2 ist eine Ansicht eines Längsschnittes der Ölwannenbaugruppe entlang einer Linie II-II der Fig. 1.

Fig. 3 ist eine seitliche Schnittansicht entlang einer Linie III-III der Fig. 2.

Fig. 4 ist eine seitliche Schnittansicht entlang einer Linie IV-IV der Fig. 1.

Fig. 5 ist eine seitliche Schnittansicht entlang einer Linie V-V der Fig. 1.

Fig. 6 ist eine seitliche Schnittansicht entlang einer Linie VI-VI der Fig. 1.

Fig. 7 ist eine teilweise Schnittansicht entlang einer Linie VII-VII der Fig. 1.

Fig. 8A-8F sind schematische Ansichten zur Erläuterung verschiedener Schwingungsmoden der Unterseite eines Maschinenzylinderblocks.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Figs. 1-4 zeigen eine Ölwannen-Baugruppe gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Diese Ölwannen-Baugruppe ist für eine Vierzylinder-Reihen-Verbrennungskraftmaschine vorgesehen.

Eine Ölwanne 1 ist zur Befestigung an eine Unterseite eines Maschinen-Zylinderblocks angepaßt, insbesondere an das untere Ende des kurbelseitigen Kolbenendes. Die Ölwanne 1, die in Figs. 1 und 2 gezeigt ist, ist eine Baugruppe, die aus einem Hauptspant- Bauteil 2 der Ölwanne und einem Tankbauteil 3 besteht. Das Hauptspant-Bauteil 2 und das Tankbauteil 3 sind zu einem küvettenförmigen Behälter zusammengesetzt, in dem das Schmieröl unter dem Einfluß der Schwerkraft zurückkehrt. Das Hauptbauteil 2 dieses Beispiels ist aus Aluminium-Spritzguß gefertigt und das Tankbauteil 3 ist durch Druckumformen von Blechmaterial gefertigt. Das Hauptbauteil 2 hat ein flaches Unterteil 2b, das einen flachen Innenraumabschnitt 1a zum Sammeln eines Schmieröls begrenzt und das Tankbauteil 3 umfaßt ein tiefes Unterteil, durch das ein tiefer Innenraumabschnitt 1b zum Speichern des Schmieröls, wie in Fig. 2 gezeigt, bestimmt wird. Der flache Abschnitt 1a sammelt das Öl und leitet das Öl in den tiefen Abschnitt 1b.

Das Hauptbauteil 2 umfaßt weiter eine aufrechte Wand 2a, die einen Innenraum umschließt und bestimmt, der in einen bodenlosen, offenen Innenraumabschnitt 2c und den oben erwähnten, flachen Innenraumabschnitt 1a, der auf der Unterseite durch das flache Unterteil 2b geschlossen ist, geteilt ist. Der bodenlose, offene Raumabschnitt 2c öffnet sich nach unten in den tiefen Abschnitt 1b, der durch das Tankbauteil 3 gebildet wird. Das Schmieröl kann auf dem flachen Unterteil 2b in Richtung des bodenlosen, offenen Raumabschnitts 2c fließen und von einem Ende 2s des flachen Unterteils 2b in den tiefen Abschnitt 1b durch den bodenlosen, offenen Abschnitt 2c fallen.

Das Tankbauteil 3 befindet sich genau unter dem vorderen Teil der Verbrennungskraftmaschine und ist an der Unterseite des Hauptbauteils 2 der Ölwanne befestigt. Das Hauptbauteil 2 hat einen unteren Flansch 4, der eine nach unten weisende Verbindungsfläche aufweist. Der untere Flansch 4 umgibt und umsäumt die offene Unterseite des bodenlosen, offenen Innenraumabschnitts 2c des Hauptbauteils 2. Das Tankbauteil 3 ist an dem unteren Flansch 4 des Hauptbauteils 2 mittels Schrauben (nicht gezeigt) befestigt. Das Hauptbauteil 2 und das Tankbauteil 3 sind so zu einer Einheit zusammengesetzt. Der bodenlose, offene Raumabschnitt 2c des Hauptbauteils 2 ist am Tankbauteil 3 unter dem vorderen Teil der Maschine gelegen und der mit einem Boden versehene, flache Raumabschnitt 1a befindet sich gerade unter dem rückwärtigen Teil der Maschine.

Das Hauptspantteil 2 der Ölwanne dieses Beispiels ist in etwa rechteckig, wie in Fig. 1 dargestellt und die aufrechte Wand 2a hat erste und zweite gegenüberliegende Seitenwandabschnitte 2m und 2n, die sich entlang einer ersten Richtung erstrecken, sowie vordere und rückwärtige Endwandbereiche 2p und 2g, die sich entlang einer zweiten Richtung erstrecken. In diesem Beispiel ist die erste Richtung eine Längsrichtung der Ölwannen-Baugruppe 1 und die zweite Richtung ist eine Quer-, Breiten- oder Seitenrichtung der Ölwannen-Baugruppe 1. Im zusammengesetzten Zustand ist die Ölwannen-Baugruppe 1 dieses Beispiels so orientiert, daß die Längsrichtung der Ölwannen-Baugruppe 1 mit der Längsrichtung der Maschine übereinstimmt und die Querrichtung der Ölwannen-Baugruppe 1 gleich der Quer- oder Seitenrichtung der Maschine ist. Das flache Unterteil 2b erstreckt sich entlang der Längs- (ersten) Richtung vom rückwärtigen Endwandbereich 2g zu dem vorderen Endwandbereich 2p und endet an dem vorderen Bodenende 2s. Das vordere Bodenende 2s des flachen Unterteils 2b erstreckt sich entlang der Quer- (zweiten) Richtung von einem zwischen liegenden Punkt auf dem ersten Seitenwandabschnitt 2m zu einem zwischen liegenden Punkt auf dem zweiten Seitenwandabschnitt 2n. Der das Öl sammelnde flache Raumabschnitt 1a ist an dem flachen Unterteil 2b zwischen dem rückwärtigen Endwandbereich 2g und dem vorderen Bodenende 2s ausgebildet und in Querrichtung durch die ersten und zweiten Seitenwandabschnitte 2m und 2n begrenzt. Der bodenlose, offene Abschnitt 2c ist zwischen dem vorderen Endwandbereich 2p und dem vorderen Ende 2s des flachen Unterteils 2b bezeichnet und entlang der Querrichtung durch die ersten und zweiten Seitenwandabschnitte 2m und 2n begrenzt. Der vordere Endwandbereich 2p, das Bodenende 2s und die linken und rechten Seitenwandabschnitte 2m und 2n definieren eine rechteckige Öffnung des bodenlosen, offenen Abschnitts 2c.

Ein Spritzfangblech 24 erstreckt sich über das flache Unterteil 2b des flachen Abschnitts 1a und unterteilt den das Öl sammelnde flachen Raumabschnitt 1a in einen oberen Unterraum (oder Kammer) oberhalb des des Spritzfangblechs 24 und einem unteren Unterraum (oder Kammer) zwischen dem flachen Unterteil 2b und dem Spritzfangblech 24, wie in Fig. 3 gezeigt.

Der rückwärtige Endabschnitt des Hauptbauteils 2 der Ölwanne ist mit einem Abschnitt 9 zum Anbau eines Getriebes ausgebildet, an den ein Getriebe (nicht gezeigt) angebracht ist.

Eine Vielzahl von Schraubendurchgangslöchern 10 sind in der aufrechten Wand 2a des Hauptbauteils 2 der Ölwanne angeformt, wie in Fig. 1 gezeigt. Die Ölwannen-Baugruppe 1 ist an den Zylinderblock durch Schrauben, die durch diese Löcher 10 im zusammengesetzten Zustand gehen, befestigt. Jedes Schraubenloch 10 erstreckt sich senkrecht von einem oberen, offenen Ende zu einem unteren, offenen Ende.

Ein oberer Ölwannenflansch 11 ist am oberen Ende der aufrechten Wand 2a ausgeformt. Der obere Flansch 11 formt eine oberste Verbindungsfläche, die mit einer nach unten weisenden Verbindungsfläche eines Blockflansches des Zylinderblocks verbunden werden soll.

Eine Kurbelwelle 16 der Maschine befindet sich genau über dem Hauptbauteil 2 der Ölwanne. Lagerdeckelscheiben 17 und 18, die in Fig. 2 gezeigt sind, sind als Auflager der Kurbelwelle 16 ausgestaltet. Die Kurbelwelle 16 hat Ausgleichsgewichte 19 und Kurbelstangen 20.

Die ersten und zweiten Seitenwandabschnitte 2m und 2n des Hauptbauteils 2 der Ölwanne erstrecken sich in Längsrichtung der Maschine entlang einer Achse C der Kurbelwelle 6. In der Ansicht der Fig. 3 findet die Drehbewegung der Kurbelwelle der Maschine in einer Richtung im Uhrzeigersinn, wie durch einen Pfeil ω zeigt, statt, wobei der erste Seitenwandabschnitt 2m auf der rechten Seite und der zweite Seitenwandabschnitt 2n auf der linken Seite sich befindet. Eine gedachte vertikale, mittlere (oder Mittel-) Ebene M, die die Kurbelwellenachse C enthält, teilt die Ölwannen-Baugruppe 1 in eine linke und in eine rechte Hälfte, wobei aber jeweils die rechte und die linken Hälften nicht ein exaktes Spiegelbild der jeweils anderen Hälfte darstellen. Die Ölwannen-Baugruppe 1 dieses Beispiels ist ungefähr bezüglich der mittleren (oder Mittel-) Ebene M symmetrisch, aber die beidseitige Symmetrie der Ölwannenstruktur ist nicht vollkommen. Die erste Seitenwand 2m des Hauptbauteils 2 der Ölwanne befindet sich auf einer ersten lateralen Seite der gedachten senkrechten mittleren Ebene M, wohingegen die zweite Seitenwand 2n sich auf einer zweiten lateralen Seite gegenüber der ersten lateralen Seite befindet. Wie in Fig. 3 gezeigt, in der die Maschinendrehbewegung im Uhrzeigersinn wie durch den Pfeil ω gezeigt, stattfindet, wird die erste laterale Seite von der rechten Seite der Mittelebene M und die zweite laterale Seite durch die linke Seite gebildet. Die Maschinendrehbewegung und die Kurbelwellenachse C findet in Form einer nach unten gerichteten Winkelbewegung auf der ersten lateralen Seite und einer aufwärtsgerichteten Winkelbewegung auf der zweiten lateralen Seite statt. Im Laufe der Maschinendrehbewegung bewegt sich ein Kurbelzapfen auf der ersten lateralen Seite nach unten und auf der zweiten lateralen Seite nach oben.

Zumindest ein Quersteg 12 oder 13 erstreckt sich entlang der Querrichtung zwischen den ersten und zweiten Seitenwandabschnitten 2m und 2n über den bodenlosen, offenen Raumabschnitt 2c. In diesem Beispiel gibt es zwei Stege 12 und 13, die sich parallel zueinander erstrecken. Der Steg 12 befindet sich ungefähr in der Mitte des bodenlosen, offenen Abschnittes 2c und der Steg 13 befindet sich nahe des vorderen Bodenendes 2s des flachen Unterteils 2b. Der vordere Steg 12 befindet sich zwischen dem vorderen Endwandbereich 2p und dem rückwärtigen Steg 13, wobei der rückwärtige Steg 13 sich zwischen dem vorderen Steg 12 und dem vorderen Bodenende 2s des flachen Unterteils 2b befindet.

Der vordere Steg 12 erstreckt sich zwischen den ersten und zweiten Gewindeaugen 15. Jedes Gewindeauge 14 oder 15 erstreckt sich in senkrechter Richtung und begrenzt eines der Durchgangslöcher 10. Jedes Gewindeauge 14 oder 15 ist in etwa zylindrisch und hat obere und untere Stoßflächen. Das Durchgangsloch 10 hat eine obere Endöffnung im Mittelpunkt der oberen Stoßfläche und eine untere Endöffnung im Mittelpunkt der unteren Stoßfläche. Der vordere Steg 12 hat ein erstes seitliches Stegende, das mit dem ersten Gewindeauge 14, das im ersten Seitenwandabschnitt 2m ausgeformt ist, verbunden ist und durch das Gewindeauge 14 gestützt wird, sowie ein zweites seitliches Stegende, das mit dem zweiten Gewindeauge 14, das im zweiten Seitenwandabschnitt 2n ausgeformt ist, verbunden ist und durch das zweite Gewindeauge 14 gestützt wird. In gleicher Weise weist der rückwärtige Steg 13 ein erstes seitliches Stegende, das mit dem ersten Gewindeauge 15, das im ersten Seitenwandabschnitt 2m ausgeformt ist und durch das erste Gewindeauge 15 gestützt wird, sowie ein zweites seitliches Stegende, das mit dem zweiten Gewindeauge 15, das in dem zweiten Seitenwandabschnitt 2n ausgeformt ist, verbunden und durch das zweite Gewindeauge 15 gestützt wird. Die Stege 12 und 13, die durch die Gewindeaugen 14 und 15 gestützt werden, können wirksam die Biegefestigkeit des Hauptbauteils und die Biegefestigkeit des unteren Randes des Maschinenzylinderblocks erhöhen.

Der vordere Steg 12 hat die Form eines U-förmigen Balkens oder eines U-Eisens und weist einen oberen dünnwandigen Streifenabschnitt 12b und vordere und rückwärtige senkrechte dünnwandige Abschnitte 12a auf, die sich von beiden Seiten des oberen Wandbereiches 12b, wie in Fig. 2 gezeigt, nach unten erstrecken. Der obere Wandbereich 12b und die vorderen und rückwärtigen senkrechten Wandbereiche 12a bilden eine Querschnittsform, die einem umgekehrten Buchstaben U ähnelt. Die unteren Ecken der senkrechten Wandbereiche 12a erstrecken sich waagrecht und verbinden die unteren Stoßflächen der Gewindeaugen 14, die die Stege stützen, stufenlos, so daß eine flache, waagrechte Ebene, wie in Fig. 5 gezeigt, definiert wird. In diesem Beispiel erstrecken sich die unteren Ecken der senkrechten Wandbereiche 12a und die unteren Stoßflächen der Gewindeauge 14 in der gemeinsamen, gedachten, flachen und waagrechten Ebene senkrecht zu der gedachten Mittelebene M.

Der rückwärtige Steg 13 hat die Form eines Winkeleisens und weist obere, dünnwandige Streifenabschnitte 13b und einen einzigen senkrechten, dünnwandigen Abschnitt, der sich von einer Seite des oberen Wandbereiches 13b nach unten erstreckt, auf. Der obere Steg 13 hat einen L-förmigen Querschnitt, der durch den oberen Wandbereich 13b und den senkrechten Wandbereich 13a gebildet wird, wie in Punkt 2 gezeigt. Die untere Kante des senkrechten Wandbereichs 13a erstreckt sich entlang der vorderen Kante des Spritzfangblechs 24, wie in Fig. 4 gezeigt, um die Höhe der unteren Kante des senkrechten Wandbereiches 13a ungefähr gleich zur Höhe der vorderen Kante des Spritzfangblechs 24 beizubehalten. Die untere Kante des senkrechten Wandabschnittes 13a befindet sich oberhalb der nach oben zeigenden Fläche des flachen Unterteils 2b. Dadurch ist der senkrechte Wandbereich 13a des rückwärtigen Steges 13vom flachen Unterteil 2b entlang der Längsrichtung und in senkrechter Richtung beabstandet, um die gleichförmige, unbehinderte Strömung des Schmieröls vom flachen Abschnitt 1a zum tiefen Abschnitt 1b zu gewährleisten.

Die abgewinkelte Querschnittsform eines jeden Steges 12 oder 13 erhöht noch einmal die Steifigkeit des Steges. Die senkrechte Abmessung oder Höhe eines jeden Gewindeauges 14 oder 15 ist relativ groß und demzufolge sind die senkrechten Abmessungen oder Höhen eines jeden Steges 12 oder 13 relativ groß.

Die vorderen und rückwärtigen Stege 12 und 13 befinden sich jeweils genau unter den Lagerdeckelscheiben 17 und 18, wie in Fig. 2 gezeigt. Die oberen streifenförmigen Wandbereiche 12b und 13b sind konkav, um Eingriff mit den Lagerdeckelschalen 17 und 18 zu vermeiden, wie in Fig. 4 und 5 gezeigt. Ein jeder der oberen streifenförmigen Wandbereiche 12b und 13b besitzt eine nach oben weisende streifenförmige Fläche, die sich in Querrichtung erstreckt, um so eine gleichmäßige Kurvenlinie zu beschreiben, die am tiefsten in der Mitte zwischen den ersten und zweiten Seitenwandabschnitten 2m und 2n niedergedrückt ist. Wie in Fig. 2 gezeigt, befindet sich die Kurbelstange 20 des Zylinders Nr. 1 (#1) der Maschine zwischen den vorderen und rückwärtigen Stegen 12 und 13.

Zumindest eine stegartige Rippe 21 oder 22 ist am Hauptbauteil 2 geformt. Die Rippe besteht aus einem sich längs erstreckenden Vorsprungs einer relativ dünnen Wand. Die Rippe besteht von den ersten oder zweiten Seitenwandabschnitten 2m oder 2n ihrem Absatz hervor, erstreckt sich in die Längsrichtung und verbindet eine der Seitenwandabschnitte 2m und 2n mit einem der Stege 12 und 13. In diesem Beispiel sind zwei der Rippen 21 und 22 ausgebildet. Die erste Rippe 21 steht vom ersten seitenwandabschnitt 2m im wesentlichen in Querrichtung ab und erstreckt sich in Längsrichtung vom vorderen Steg 12 zum rückwärtigen Steg 13. Die zweite Rippe 22 steht von dem zweiten Seitenwandabschnitt 2m im wesentlichen in Querrichtung ab und erstreckt sich von dem vorderen Steg 12 zum rückwärtigen Steg 13. Eine jede der Rippen 21 und 22 ist absatzlos und einstückig mit den oberen Wandbereichen 12b und 13b der vorderen und rückwärtigen Stege 12 und 13. In diesem Beispiel erstrecken sich die ersten und zweiten Rippen 21 und 22 und die oberen Wandbereiche 12b und 13b der Stege 12 und 13 absatzlos, um so eine gemeinsame gleichmäßige gekrümmte Oberfläche zu bilden, und formen einen durchgängigen, festen Rahmen, der die rechteckige Öffnung umschließt und verstärkt.

Die Breite der ersten Rippe 21, gemessen entlang der Querrichtung, ist kleiner als die Breite der zweiten Rippe 22, wie in Fig. 1 und 6 gezeigt. Die erste Rippe 21 steht von dem ersten Seitenwandabschnitt 2m nur leicht ab, wohingegen die zweite Rippe 22 von dem zweiten Seitenwandabschnitt 2n breit in Richtung des ersten Seitenwandabschnitts 2n absteht.

Das Schmieröl im Kurbelgehäuse fließt zwangsläufig entlang der Wandoberfläche auf der ersten lateralen Seite, auf der sich die Kurbelzapfen nach unten bewegen, herab. Die schmalere erste Rippe 21 auf der ersten lateralen Seite vergrößert den offenen Raum, um das Abwärtsfließen zu ermöglichen und reduzieren die Beeinflussung des Herabströmens. Die erste Rippe 21 hat eine obere Fläche, die sich entlang der Querrichtung in Richtung des Zentrums der Ölwanne, wie in Fig. 6, nach unten neigt und erleichtert das Abwärtsfließen des Schmieröls.

Auf der zweiten lateralen Seite im Kurbelgehäuse wird das Schmieröl durch die Kurbelwellendrehung nach oben gezwungen. Die breitere Rippe 22 auf der zweiten lateralen Seite behindert die Aufwärtsbewegung des Schmieröls. Die zweite dünnwandige Rippe 22 neigt sich entlang der Querrichtung in Richtung des Zentrums nach unten und verhindert die Aufwärtsbewegung des Öls an und nahe der inneren Fläche des zweiten Seitenwandabschnitts 2n der Ölwanne. Die Rippe 22 auf der zweiten lateralen Seite, auf der Kurbelzapfen aufsteigt, verhindert, daß das Schmieröl nach oben verspritzt wird und daß Luft sich mit dem Schmieröl vermischt und eingefangen wird.

Die erste Rippe 21 weist eine vordere Ecke, die entlang des vorderen Steges 12 vorragt und den ersten Seitenwandabschnitt 2m und den ersten Steg 12 verbindet, und eine rückwärtige Ecke, die entlang des rückwärtigen Steges 13 vorspringt und den ersten Seitenwandabschnitt 2n und den rückwärtigen Steg 13 verbindet, auf. Die Kante der Rippe 21 an der vorderen Ecke ist gleichmäßig gekrümmt wie ein Kreisbogen. Die zweite Rippe 22 weist gleichermaßen vordere und rückwärtige Enden auf, die die zweiten Seitenwandabschnitte 2n mit jeweils den vorderen und rückwärtigen Stegen 12 und 13 verbinden. Die Kante der Rippe 22 ist an jeder Ecke gleichmäßig gekrümmt wie ein Kreisbogen. Die Ecken dienen als Knotenblech. An jeder Ecke ragt die Rippe 21 oder 22 entlang des Steges 12 oder 13 soweit als möglich innerhalb der Grenzen, die durch das rotierende Bauteil der Kurbelwelle gesetzt sind, hervor.

In diesem Beispiel ist die rückwärtige Kante der ersten Rippe 21 mit einem Loch für einen Ölstandsmesser 23 ausgebildet. Das Loch für den Ölstandsmesser 23 ist in diesem Beispiel entlang dem ersten Seitenwandabschnitt 2m ähnlich einer Ellipse verlängert, wie in Fig. 1 gezeigt ist. Durch dieses Loch 23 ist es möglich, einen Ölstandsmesser von einem oberen Loch, das in einem oberen Teil der Maschine ausgebildet ist, in den tiefen Abschnitt 1b zur Ölspeicherung im Tankbauteil 3 einzusetzen. Das Loch für den Ölstandsmesser 23 wird, wie in Fig. 7 gezeigt, durch einen Rand 23a begrenzt. Der Rand 23a weist einen L-förmigen Querschnitt auf und steht sowohl nach innen als auch nach unten vom Scheitel wie in Fig. 7 gezeigt ab. Die Seitenwandfläche, die das Loch 23 begrenzt, erstreckt sich senkrecht über eine begrenzte Strecke. Der Rand 23a verbindet die erste Rippe 21 und den rückwärtigen Steg 13. Der Rand 23a ist stufenlos und einstückig mit der ersten Rippe 21 ausgeformt. Der abgewinkelte Rand 23a stützt den Seitenwandabschnitt 2m und den Steg 13 und erhöht die Steifigkeit der schmaleren Rippe 21.

Das Unterteil 2b des flachen Abschnitts 1a der Ölwanne ist mit drei längsverlaufenden Vorsprüngen 5, 6 und 7 ausgeformt, die sich in die Längsrichtung der Maschine erstrecken. Die längsverlaufenden Vorsprünge 5, 6 und 7 springen nach oben von dem Unterteil 2b wie Rippen in der Form von strömungsregulierenden Sperren (oder strömungsregulierenden Platten) hervor. In diesem Beispiel sind die strömungsregulierenden Sperren 5, 6 und 7 nahtlose, einstückige Teile des Hauptbauteils 2 der Ölwanne. Die strömungsregulierenden Sperren 5, 6 und 7 erstrecken sich durch beinahe der vollen Länge des Unterteils 2b entlang der Längsrichtung. Die strömungsregulierenden Sperren 5, 6 und 7 unterteilen den unteren Unterraum zwischen dem Unterteil 2b und dem Spritzfangblech 24 in Kanäle 25, 26, 27 und 28, die sich in der Längsrichtung in der Maschine strecken.

Das rückwärtige Endsegment einer jeder strömungsregulierende Sperre ist in Richtung des ersten Seitenwandabschnitts 2m gekrümmt, wie in Fig. 1 gezeigt. In der Ansicht von Fig. 1 bewegen sich die rotierenden Teile, wie beispielsweise die Ausgleichsgewichte 7, in der Querrichtung, wie durch Pfeile ω gekennzeichnet, von dem ersten Seitenwandabschnitt 2m in Richtung des zweiten Seitenwandabschnitts 2n. Daher ist das rückwärtige Ende eines jeden Kanals 25, 26, 27 und 28 in Richtung des ersten Seitenwandabschnitts 2m gekrümmt und öffnet sich stromauf in Richtung des ersten Seitenwandabschnitts 2m.

Die zweite strömungsregulierende Sperre 6 befindet sich direkt unter der Achse C der Kurbelwelle 6. Die gedachte, senkrechte, mittlere (oder Mittel-) Ebene M, die die Kurbelwellenachse C enthält, geht durch die zweite Sperre 6. Die ersten und dritten Sperren 5 und 7 sind ungefähr nach einer Art von zweiseitiger Symmetrie bezüglich der senkrechten, mittleren Ebene N angeordnet.

Das Hauptbauteil 2 der Ölwanne ist mit einer Vielzahl von Gewindeaugen 29 ausgebildet, die bezüglich ihrer Höhe kleiner sind als der obere Flansch 11, wie in Fig. 3 gezeigt. Die Gewindeaugen 29 stehen nach innen im flachen Innenwandabschnitt 1a vor. Jedes Gewindeauge 19 hat eine obere Fläche, die nach oben zeigt. Das Spritzfangblech 4 ist auf den oberen Flächen der Gewindeaugen 19 durch Schrauben (nicht gezeigt) befestigt.

Das Hauptbauteil 2 der Ölwanne weist eine rückwärtige, mittlere Ausbuchtung 30 auf, die sich in der rückwärtigen Mitte des flachen Abschnitts 1a nach oben wölbt, um einen Teil des Getriebes aufzunehmen. Der Zylinderblock der Maschine ist mit einer Vielzahl von Öllöchern ausgestaltet, um dem Schmieröl zu ermöglichen, in Richtung der Ölwannen-Baugruppe 1 zu fallen. Die Bezugszeichen 8 in Fig. 1 kennzeichnen die Positionen dieser Öllöcher. Das Spritzfangblech 24 ist mit einer Vielzahl von Löchern zum Aufsammeln von Öl ausgestaltet, um dem Öl zu ermöglichen, in den unteren Zwischenraum unter das Spritzfangblech 24 zu fließen. Das Spritzfangblech 4 erstreckt sich seitlich vom zweiten Seitenwandabschnitt 2m zum ersten Seitenwandabschnitt 2m und endet an einer Kante, die sich entlang der Längsrichtung in der Nähe des ersten Seitenwandabschnittes 2m erstreckt. Zwischen dem ersten Seitenwandabschnitt 2m und der Kante des Spritzfangbleches 4 ist eine Lufteinlaßöffnung ausgebildet, die sich nach oben öffnet, um einen nach unten gerichteten Luftstrom von oben entlang dem ersten Seitenwandabschnitt 2m zu empfangen.

Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, hat eine jede der strömungsregulierenden Sperren 5-7 einen vorderen Vorsprung, der nach vorne hinter das Vorderende 2s des flachen Unterteils 2b in Richtung des vorderen Endwandbereiches 2p Vorsprünge. Der vordere Vorsprung einer jeden Sperre springt sowohl nach oben als auch nach vorne hervor und weist ein vorderes Ende, das mit dem senkrechten Wandbereich 13a des rückwärtigen Steges 13 verbunden ist, und ein oberes Ende, das mit dem oberen Wandbereich 13b des rückwärtigen Steges 13 verbunden ist, auf. Die sich senkrecht erstreckende dünne Wand einer jeden Sperre bildet eine abgewinkelte Kante mit dem senkrechten Wandbereich 13a entlang einer sich senkrecht erstreckenden Schnittlinie und eine Winkelecke mit dem waagrechten oberen Wandbereich 13b entlang einer waagrechten Schnittlinie, die sich in Längsrichtung erstreckt. Zwischen dem senkrechten Wandbereich 13a und dem vorderen Ende 2s des flachen Unterteils 2b ist eine lange Öffnung abgegrenzt, die sich entlang der seitlichen oder der Querrichtung erstreckt. Die lange Öffnung wird durch die Vorsprünge der drei Sperren 5, 6 und 7 in vier kleine Öffnungen unterteilt. Ein jeder der Kanäle 25 bis 28 ist mit einer einzigen der vier kleinen Öffnungen verbunden, um so einen durchgängigen, gekrümmten Strömungsdurchlaß zu bilden, der das Schmieröl von dem flachen Abschnitt 1a in den tiefen Abschnitt 1b führt. Die Öffnungsgröße einer jeden schmalen Öffnung in einer Draufsicht entspricht ungefähr der Querschnittsfläche des entsprechenden Kanals, der zwischen dem flachen Unterteil 2b und dem Spritzfangblech 24 gebildet wird, so daß der durchgängige Flüssigkeitsdurchlaß in etwa gleichförmig bezüglich der Querschnittsfläche ist.

Die strömungsregulierenden Sperren 5, 6 und 7 dienen als verstärkende Bauteile und erhöhen die Festigkeit des gesamten flachen Unterteils 2b. Die strömungsregulierenden Sperren 5, 6 und 7 sind durch den rückwärtigen Steg 13 fest mit den ersten und zweiten Seitenwandabschnitten 2m und 2n des Hauptbauteils 2 der Ölwanne verbunden. Dieser Aufbau kann die Festigkeit des flachen Unterteils 2b erheblich verbessern, insbesondere entlang dem bodenlosen, offenen Raumabschnitt 2c, und kann demgemäß den Maschinenlärm reduzieren, indem Membranschwingungen des flachen Bodenteils 2b verhindert werden. Beide Enden des zweiten Steges 13 sind mit den Gewindeaugen 15 verbunden. Dadurch wird der Steg 13 fest durch den Zylinderblock gehalten. Der Steg 13 in der Form eines Winkeleisens ist fest und resistent gegenüber Biegeverformung.

Die rechteckige Rahmenstruktur, die durch die Stege 12 und 13 und die Rippen 21 und 22 gebildet wird, verstärkt den Flansch 11, um den offenen Abschnitt 2c herum, verbessert die Steifigkeit, wie beispielsweise die Torsionssteifigkeit, der Ölwannenbaugruppe 1 und des Zylinderblocks und reduziert den Maschinenlärm.

In dieser Ausführungsform sind die Stege 12 und 13, die Rippen 21 und 22, die strömungsregulierenden Sperren 5, 6 und 7, das flache Unterteil 2b, die aufrechte Wand 2a, der Flansch 11 und die Gewindeaugen 14,15 und 29 alles einstückige Teile des Gusses.


Anspruch[de]
  1. 1. Ölwannen-Baugruppe für eine Verbrennungskraftmaschine, die folgende Merkmale umfaßt:

    ein Tankbauteil, das ein tiefes Unterteil aufweist, durch das ein tiefer Innenraumabschnitt zum Speichern eines Schmieröles bestimmt ist;

    ein Hauptbauteil, das ein flaches Unterteil, durch das ein flacher Innenraumabschnitt zum Sammeln des Öls bestimmt wird, und eine aufrechte Wand, die einen Innenraum umschließt, der den flachen Innenraumabschnitt und einen bodenlosen, offenen Innenraumabschnitt zum Ableiten des Öls vom flachen Innenraumabschnitt in den tiefen Innenraumabschnitt aufweist, wobei sich der bodenlose, offene Innenraumabschnitt nach unten in den tiefen Innenraumabschnitt öffnet, umfaßt; und

    wobei die aufrechte Wand erste und zweite gegenüberliegende Seitenwandabschnitte umfaßt, die sich in eine erste Richtung erstrecken und den flachen Innenraumabschnitt und den bodenlosen, offenen Raumabschnitt zwischen den beiden Seitenwandabschnitten begrenzen, und wobei das Hauptbauteil des weiteren eine strömungsregulierende Sperre umfaßt, die nach oben vom flachen Bodenteil absteht und sich entlang der ersten Richtung zwischen den ersten und zweiten Seitenwandabschnitten erstreckt; und

    wobei das Hauptbauteil des weiteren einen Quersteg umfaßt, der sich von der ersten Seitenwand zu der zweiten Seitenwand erstreckt und der mit der strömungsregulierenden Sperre verbunden ist.
  2. 2. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 1, wobei die aufrechte Wand des Hauptbauteils ausgestaltet ist, um an eine untere Seite eines Zylinderblocks der Verbrennungskraftmaschine befestigt zu werden, das Hauptbauteil ein Gußteil ist, das Tankbauteil ein umgeformtes Metallblech ist, die erste Richtung eine Längsrichtung der Maschine darstellt, sich der Steg in eine zweite Richtung erstreckt, die eine Querrichtung der Maschine darstellt und die ersten und zweiten Seitenwandabschnitte verbindet und der Steg ein einstückiges Teil des Gußteils ist.
  3. 3. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 1, wobei sich der Steg über den bodenlosen, offenen Innenraumabschnitt erstreckt und die strömungsregulierenden Sperren in den bodenlosen, offenen Innenraumabschnitt hinter ein Ende des flachen Unterteils zum Steg hin vorspringen.
  4. 4. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 3, wobei das Hauptbauteil erste und zweite Schraubendurchgangslöcher umfaßt, um das Hauptbauteil an einem Zylinderblock der Maschine zu befestigen, und wobei der Steg ein erstes Stegende, das mit dem ersten Seitenwandabschnitt an einer Stelle des ersten Durchgangslochs verbunden ist, und ein zweites Stegende, das mit dem zweiten Seitenwandabschnitt an einer Stelle des zweiten Durchgangslochs verbunden ist, aufweist.
  5. 5. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 3, wobei der Steg einen L-förmigen Querschnitt aufweist und einen oberen Wandbereich und einen unteren Wandbereich, der sich nach unten von einer Seite des oberen Wandbereichs erstreckt, aufweist.
  6. 6. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 5, wobei der obere Wandbereich des,Steges sich von einer zweiten Seite zu einer ersten Seite in einer Richtung weg von dem flachen Raumabschnitt erstreckt, und wobei der untere Wandbereich des Steges sich nach unten von der ersten Seite des oberen Wandbereiches erstreckt.
  7. 7. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 5, wobei der untere Wandbereich des Steges sich nach unten zu einem unteren Ende erstreckt, das sich über einer oberen Fläche des flachen Unterteils befindet, erstreckt.
  8. 8. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 5, wobei die strömungsregulierende Sperre einen Vorsprung aufweist, der hinter das Ende des flachen Unterteils in den bodenlosen, offenen Innenraumabschnitt zu einem vorderen Ende vorspringt, das mit dem unteren Wandbereich des Quersteges verbunden ist, und wobei sich der Vorsprung der strömungsregulierenden Sperre nach oben zu einem oberen Ende erstreckt, das mit dem oberen Wandbereich des Quersteges verbunden ist.
  9. 9. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 1, wobei das Hauptbauteil des weiteren eine Rippe umfaßt, die von einer Innenwandfläche von einem der ersten und zweiten Seitenwandabschnitte absteht, sich in die erste Richtung entlang der inneren Wandfläche erstreckt und den Quersteg und die Innenwandfläche verbindet.
  10. 10. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 9, wobei das Hauptbauteil des weiteren einen zweiten Steg umfaßt, der sich von dem ersten Seitenwandabschnitt zum zweiten Seitenwandabschnitt über den bodenlosen, offenen Innenraumabschnitt erstreckt, und wobei sich die Rippe vom Quersteg zum zweiten Steg erstreckt.
  11. 11. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 10, wobei jeder der Stege einen oberen Wandbereich und einen unteren Wandbereich aufweist, der sich nach unten von einer Seite des oberen Wandbereiches erstreckt, und wobei sich die Rippe durchgängig zwischen den oberen Wandbereichen der Stege erstreckt.
  12. 12. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 11, wobei das Hauptbauteil eine weitere Rippe aufweist, eine der Rippen eine erste Rippe darstellt, die vom ersten Seitenwandabschnitt in Richtung des zweiten Seitenwandabschnittes vorspringt, die andere der Rippen eine zweite Rippe darstellt, die vom zweiten Seitenwandabschnitt in Richtung des ersten Seitenwandabschnittes vorspringt, eine Breite der ersten Rippe kleiner ist als eine Breite der zweiten Rippe, der erste Seitenwandabschnitt sich auf einer ersten lateralen Seite befindet, an der ein Kurbelzapfen sich mit der Drehung einer Kurbelwelle absenkt, und die zweite Seitenwand sich auf einer zweiten lateralen Seite befindet, an der der Kurbelzapfen mit der Drehung der Kurbelwelle aufsteigt.
  13. 13. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 12, wobei die erste Rippe eine Kante umfaßt, die die erste Seitenwand und einen der Stege abstützt, und wobei die Kante mit einem Durchgangsloch für einen Ölstandsmesser ausgebildet ist.
  14. 14. Ölwannen-Baugruppe für eine Verbrennungskraftmaschine, die folgende Merkmale umfaßt:

    ein Tankbauteil, das ein tiefes Unterteil aufweist, durch das ein tiefer Innenraumabschnitt zum Speichern eines Schmieröls bestimmt ist;

    ein Hauptbauteil, das ein flaches Unterteil, durch das ein flacher Innenraumabschnitt zum Sammeln des Öls bestimmt wird, und eine aufrechte Wand aufweist, die einen Innenraum zur Ölaufnahme, der den flachen Innenraumabschnitt und einen bodenlosen, offenen Innenraumabschnitt zum Ableiten des Öls vom flachen Innenraumabschnitt in den tiefen Innenraumabschnitt umfaßt, einschließt, wobei sich der bodenlose, offene Innenraumabschnitt nach unten in den tiefen Innenraumabschnitt öffnet; und

    wobei die aufrechte Wand erste und zweite gegenüberliegende Seitenwandabschnitte umfaßt, die sich in einer ersten Richtung erstrecken und den flachen Innenraumabschnitt und den bodenlosen, offenen Raumabschnitt zwischen den beiden Seitenwandabschnitten begrenzen; und

    wobei das Hauptbauteil des weiteren einen Quersteg, der sich vom ersten Seitenwandabschnitt zum zweiten Seitenwandabschnitt über den bodenlosen, offenen Raumabschnitt erstreckt, und eine dünnwandige Rippe, die sich in die erste Richtung erstreckt und den Steg und einen der ersten und zweiten Seitenwandabschnitte verbindet, aufweist.
  15. 15 Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 14, wobei die aufrechte Wand des Hauptbauteils einen oberen Flansch zum Befestigen der Ölwannen-Baugruppe durch Anschrauben an die untere Seite eines Zylinderblocks der Verbrennungskraftmaschine aufweist, das Hauptbauteil in der Form eines Gußteils ist, das Tankbauteil in der Form eines umgeformten Metallbleches ist, die erste Richtung eine Längsrichtung der Maschine darstellt, sich der Steg in eine zweite Richtung, die eine Querrichtung der Maschine darstellt, erstreckt und die ersten und zweiten Seitenwandabschnitte verbindet, und der Steg und die Rippe einstückige Teile des Gußteiles sind.
  16. 16. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 15, wobei das Hauptbauteil zwei der dünnwandigen Rippen umfaßt, eine der Rippen eine erste Rippe ist, die vom ersten Seitenwandabschnitt in die zweite Richtung vorspringt und die Stege durch Erstrecken in der ersten Richtung zwischen den Stegen verbindet, und die andere der Rippen eine zweite Rippe ist, die vom zweiten Seitenwandabschnitt in die zweite Richtung vorspringt und die Stege durch Erstrecken in der ersten Richtung zwischen den Stegen verbindet;

    wobei eine Breite der ersten Rippe, gemessen entlang der zweiten Richtung, kleiner ist als eine Breite der zweiten Rippe;

    wobei die erste Rippe eine Eckenverstärkung umfaßt, durch die ein Loch:für einen Ölstandsmesser definiert wird und die den Steg und den ersten Seiten-; wandabschnitt verbindet; und

    wobei das Hauptbauteil zwei der Stege umfaßt, von denen ein jeder einen oberen Wandbereich aufweist, der eine nach oben weisende, streifenförmige Fläche und einen senkrechten Wandbereich aufweist, der sich nach unten von einer Seite des oberen Wandbereiches erstreckt, und wobei jede der Rippen eine glatte, durchgängige Fläche mit den oberen Wandbereichen der Stege bildet.
  17. 17. Ölwannen-Baugruppe für eine Verbrennungskraftmaschine, die folgende Merkmale aufweist:

    ein Tankbauteil, durch das ein tiefer Innenraumabschnitt zum Speichern eines Schmieröls definiert wird; und

    ein oberer Rahmen, der ein flaches Unterteil und eine aufrechte Wand, durch die ein flacher Innenraumabschnitt zum Sammeln des Öls und Ausrichten des Öls in den tiefen Abschnitt bestimmt wird, aufweist;

    wobei die aufrechte Wand erste und zweite gegenüberliegende Seitenwandabschnitte, die sich in einer Längsrichtung erstrecken, einen ersten Endwandbereich, der erste Enden der ersten und zweiten Seitenwandabschnitte verbindet, und einen zweiten Seitenwandabschnitt aufweist, der zweite Enden der ersten und zweiten Seitenwandabschnitte verbindet, wobei sich das flache Unterteil vom zweiten Endwandbereich in der Längsrichtung in Richtung des ersten Endwandbereichs erstreckt und an einem sich in einer Querrichtung von dem ersten Seitenwandabschnitt zum zweiten Seitenwandabschnitt an einer zwischen den ersten und zweiten Endwandbereichen zwischenliegenden Position erstreckenden Ende des Unterteils endet;

    wobei eine Öffnung zum Ableiten des Öls vom flachen Raumabschnitt zum tiefen Raumabschnitt in Querrichtung zwischen den ersten und zweiten Seitenwandabschnitten und in Längsrichtung zwischen dem ersten Endwandbereich und dem Ende des Unterteils eingerahmt wird; und

    wobei die Ölwannen-Baugruppe des weiteren einen Quersteg, der sich in der Querrichtung über die Öffnung erstreckt und die ersten und zweiten Seitenwandabschnitte verbindet, und einen in Längsrichtung verlaufenden Vorsprung aufweist, der sich in Längsrichtung erstreckt und den Steg und den Rahmen abstützt.
  18. 18. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 17, wobei der Rahmen, der Steg und der in Längsrichtung verlaufende Vorsprung allesamt einstückige Teile eines Metall-Gußteiles sind;

    wobei der in Längsrichtung verlaufende Vorsprung sich in die Öffnung erstreckt und den Steg mit einer der aufrechten Wände und dem flachen Unterteil des Rahmens verbindet;

    wobei der in Längsrichtung verlaufende Vorsprung ein waagerechter, dünnwandiger Vorsprung, der in der Querrichtung von der aufrechten Wand vorsteht, oder ein senkrechter, dünnwandiger Vorsprung, der nach oben vom flachen Unterteil vorsteht, sein kann;

    wobei die Ölwannen-Baugruppe zwei der in Längsrichtung verlaufenden Vorsprünge aufweist, die sich parallel zueinander in der Öffnung erstrecken und zwischen sich einen Öldurchlaß formen, um dem Schmieröl zu ermöglichen, in den tiefen Abschnitt zu fallen;

    wobei der Steg einen oberen, dünnwandigen Bereich mit einer nach oben weisende, streifenförmige Oberfläche, die sich von dem ersten Seitenwandabschnitt zum zweiten Seitenwandabschnitt erstreckt und die in einer Mitte zwischen den ersten und zweiten Seitenwandabschnitten abgesenkt ist, und einen senkrechten, dünnwandigen Bereich aufweist, der sich nach unten von einer Seite der oberen, dünnwandigen Bereichs erstreckt; und

    wobei jede der ersten und zweiten Seitenwandabschnitte mit einem tragenden Gewindeauge ausgestattet ist, durch das ein sich senkrecht erstreckendes Schraubenloch definiert wird, und wobei der Steg ein erstes Stegende, das mit dem tragenden Gewindeauge des ersten Seitenwandabschnittes verbunden ist und dadurch gestützt wird, und ein-zweites Stegende aufweist, das mit dem tragenden Gewindeauge des zweiten Seitenwandabschnittes verbunden ist und dadurch gestützt wird.
  19. 19. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 18, wobei der obere Rahmen mit einer Mehrzahl der in Längsrichtung verlaufenden Vorsprünge ausgebildet ist, von denen ein jeder eine strömungsregulierende Sperre darstellt, die nach oben vom flachen Unterteil vorspringt und einen vorderen, dünnwandigen Endbereich aufweist, der hinter das Ende des Bodens des flachen Unterteils in die Öffnung vorspringt, sich senkrecht erstreckt, den Steg an einem zwischen den ersten und zweiten Stegenden gelegenen Punkt trägt und eine Mehrzahl von gekrümmten Öldurchlässen, die das Öl von dem flachen Abschnitt in den tiefen Abschnitt leiten, abtrennen.
  20. 20. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 19, wobei der obere Rahmen mit zweien der Querstege ausgebildet ist, wobei einer der Stege ein U-Eisen ist, das den oberen Wandbereich, zwei der senkrechten Wandbereiche, die sich nach unten von beiden Seiten des oberen Wandbereichs erstrecken, ein erstes Trägerende, das durch den ersten Seitenwandabschnitt gestützt wird, und ein zweites Trägerende, das durch den zweiten Seitenwandabschnitt gestützt wird, umfaßt, und wobei der andere der Stege ein Stabeck ist, das den senkrechten Wandbereich, den oberen Wandbereich, der in Richtung des zweiten Endwandbereiches von einem oberen Ende des senkrechten Wandbereiches des Stabeckes vorspringt, ein erstes Trägerende, das durch den ersten Seitenwandabschnitt gestützt wird, und ein zweites Trägerende, das durch den zweiten Seitenwandabschnitt gestützt wird, aufweist, und wobei der vordere, dünnwandige Endwandbereich einer jeden strömungsregulierenden Sperre ein vorderes Ende aufweist, das mit dem senkrechten Wandbereich des Stabeckes und einem oberen Ende verbunden ist, das wiederum mit dem oberen Wandbereich des Stabeckes verbunden ist.
  21. 21. Ölwannen-Baugruppe nach Anspruch 20, wobei der obere Rahmen des weiteren mit ersten und zweiten, längsverlaufenden, dünnwandigen Rippen ausgeformt ist, die jeweils von den ersten und zweiten Seitenwandabschnitten in Richtung zueinander vorspringen und die oberen Wandbereiche des U-Eisens und des Stabecks durchgängig verbinden, und wobei eine Breite der ersten Rippe kleiner ist als eine in Querrichtung gemessene Breite der zweiten Rippe.






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