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Dokumentenidentifikation DE19653919C2 06.08.1998
Titel Elektrischer Rasier-/Massageapparat
Anmelder Samsung Electronics Co., Ltd., Suwon, Kyungki, KR
Erfinder Kim, Yung Gu, Suwon, KR
Vertreter Kahler, Käck & Fiener, 86899 Landsberg
DE-Anmeldedatum 21.12.1996
DE-Aktenzeichen 19653919
Offenlegungstag 03.07.1997
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 06.08.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.08.1998
IPC-Hauptklasse B26B 19/48
IPC-Nebenklasse A61H 15/02   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Rasier-/Massageapparat, insbesondere einen elektrischen Rasier-/Massageapparat, an dem eine Rasiereinheit oder eine Massageeinheit befestigt werden kann, so daß dieser sowohl als Massageapparat als auch als Rasierapparat Verwendung finden kann.

Elektrische Rasierapparate mit unterschiedlichen Formen wurden entwickelt. Da ein elektrischer Rasierapparat im Vergleich zu einem traditionellen Rasierer im Gebrauch sehr bequem ist, hat der elektrische Rasierapparat sehr große Popularität in letzter Zeit gefunden.

Fig. 5 zeigt in einer schematischen, auseinandergezogenen, perspektivischen Ansicht einen konventionellen, elektrischen Rasierapparat 100. Dieser konventionelle, elektrische Rasierapparat 100 umfaßt ein zylindrisches Hauptgehäuse 110, einen Motor (nicht dargestellt), der im Inneren des Hauptgehäuses 110 angeordnet ist und eine Antriebskraft erzeugt, einen Messersatz 130, der drehbar mit der Antriebswelle 120 des Motors gekoppelt ist, und eine Rasierschutzabdeckung 140 zum Schutz des Messersatzes 130. Zur Stromversorgung wird für den elektrischen Rasierapparat 100 entweder eine direkte Verbindung zu einer im Haus, Büro oder Fahrzeug vorgesehenen Steckdose oder eine Batterie oder eine Trockenzelle verwendet. Wenn der an der Außenfläche des Hauptgehäuses 110 vorgesehene Schalter 150 eingeschaltet wird, dreht der Motor den Messersatz 130 mit hoher Geschwindigkeit. Der Messersatz 130 trennt Haare auf der des Gesichtes des Benutzers ab, die über die Rasierschutzabdeckung 140, die die Haut des Benutzers berührt, in den elektrischen Rasierapparat hineinragen.

Es werden gegenwärtig Studien im Hinblick darauf betrieben, wie man die Rasierleistung des elektrischen Rasierapparates weiter steigern kann. Ferner befassen sich neuere Studien damit, eine Sterilisierungsfunktion und eine Funktion, die die Lebensaktivität der Zellen durch Stimulieren der Haut steigert, vorzusehen.

Entsprechend den gegenwärtigen Erkenntnissen, wonach Strahlen im fernen Infrarot tief in die Haut eines Menschen eindringen und die Moleküle der Zellen zur Steigerung der Blutzirkulation und der Lebensaktivität stimulieren, wurden verschiedenartige Massagegeräte entwickelt, die Strahlen im fernen Infrarot aussenden. Obwohl diese Massagegeräte, die Strahlen im fernen Infrarot verwenden, im allgemeinen große Abmessungen aufweisen und einen hohen Leistungsverbrauch haben, können diese als kompakte Ausführungen mit geringem Energieverbrauch erstellt werden, wenn diese für einen speziellen Teil des menschlichen Körpers, wie z. B. für das Gesicht Verwendung finden sollen. Würde man ein solches kompaktes Massagegerät, das Strahlen im fernen Infrarot verwendet, als modulare Einheit herstellen, an der ein anderes elektrisches Gerät, z. B. ein elektrischer. Rasierer lösbar befestigt werden kann, so hatte dieses elektrische Gerät mehrere Funktionen.

Wenn jedoch der elektrische Rasierapparat und das Strahlen im fernen Infrarot verwendende Massagegerät bis jetzt als getrennte Einheiten hergestellt und vermarktet werden, ist deren Herstellaufwand hoch und deren Bequemlichkeit und Leistungsfähigkeit beim Gebrauch niedrig. Ein Infrarot- Massagegerät, jedoch mit dem oben bezeichneten Mangel behaftet, ist aus der DE 92 11 613 U1 bekannt. Diesem Massagegerät fehlt jedoch weiterhin die Funktion des Trockenrasierers.

Die Kombination eines Trockenrasierers und eines Massagegerätes, jedoch ohne die Funktion der Infrarotunterstützung der Massageleistung, ist aus dem DE- GM 18 79 676 bekannt.

Es ist somit Aufgabe der Erfindung, einen elektrischen Rasier-/Massageapparat vorzuschlagen, bei dem eine Rasiereinheit bzw. eine Massageeinheit wahlweise auf dem Hauptgehäuse eines elektrischen Rasier-/Massageapparats montiert bzw. von diesem demontiert werden kann. Weiterhin ist bei dem vorgeschlagenen Kombinationsapparat die Massageleistung mit Hilfe eines leistungsfähigen Infrarotstrahlers zu verbessern.

Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich anhand der Merkmale des Patentanspruches 1.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Patentansprüche 2 bis 8.

Falls der elektrische Rasier-/Massageapparat gemäß der Erfindung als ein elektrischer Rasierapparat verwendet werden soll, wird die Rasiereinheit auf der Drehwelle befestigt und die Rasierschutzabdeckung zum Schutz der Rasiereinrichtung an dem Hauptgehäuse festgeschraubt.

Soll andererseits der elektrische Rasier-/Massageapparat als Massageapparat verwendet werden, nachdem die Rasierschutzabdeckung und die Rasiereinheit in umgekehrter Reihenfolge vom Hauptkörper entfernt wurden, setzt der Benutzer die elektrischen Anschlußstifte, die an der Bodenfläche der Massageeinheit befestigt sind, in die Löcher des Abschirmelements ein und schiebt das Abschirmelement zum Gehäuse des elastischen Elements hin, bis die elektrischen Anschlußklemmen in die Löcher des Führungselements und die Fassungen eingesetzt werden, womit der Aufbau der Massageeinheit abgeschlossen ist.

Nach der Montage der Massageeinheit wird der Einrichtung zum Erzeugen von Strahlen im fernen Infrarot elektrische Leistung zugeführt, um Strahlen im fernen Infrarot auszusenden.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend 5 anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine auseinandergezogene, perspektivische Darstellung des Rasier-/Massageapparats mit der Rasiereinheit;

Fig. 2 eine auseinandergezogene, perspektivische Darstellung des Rasier-/Massageapparats mit der Massageeinheit;

Fig. 3A und 3B die zum Erzeugen der Strahlen im fernen Infrarot vorgesehene Einrichtung der Massageeinheit wobei Fig. 3A die Einrichtung in Draufsicht und Fig. 3B die Einrichtung in Querschnittsansicht längs der Linie I-I in Fig. 3A wiedergibt;

Fig. 4A und 4B die elektrische Verbindungseinrichtung der Massageeinheit, wobei 4A die Verbindungseinrichtung Draufsicht und Fig. 4B die Verbindungseinrichtung in Querschnittsansicht längs der Linie II-II in Fig. 4A wiedergibt; und

Fig. 5 eine auseinandergezogene, perspektivische Darstellung eines konventionellen, elektrischen Rasierapparats.

Gemäß dem Ausführungsbeispiel zeigen die Fig. 1 und 2 auseinandergezogene, perspektivische Ansichten eines elektrischen Rasier-/Massageapparats 200 mit einer Rasier- bzw. Massageeinheit. Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, weist der elektrische Rasier-/Massageapparat 200 ein Hauptgehäuse 210, in dessen Inneren ein Motor 219 (Fig. 4B) vorgesehen ist, eine Rasiereinheit, die dreh- und lösbar mit der Drehwelle 220 des Motors 219 an der oberseitigen Mitte des Hauptgehäuses 210 befestigt ist, eine Rasierschutzabdeckung 240 zum Schutz der Rasiereinheit und eine Massageeinheit auf, die alternativ an dem Hauptgehäuse 210 befestigt werden kann. Die Massageeinheit umfaßt eine Einrichtung 312 zum Erzeugen von Strahlen im fernen Infrarot, eine Massageschutzabdeckung 320 zum Schutz der Einrichtung 312 von potentionellen externen Kräften, die eine Beschädigung der Einrichtung 312 hervorrufen würden, und eine elektrische Verbindungseinrichtung 310.

Wie aus den Fig. 1 und 4 ersichtlich, ist das Hauptgehäuse 210 zylinderförmig ausgebildet und weist eine obere Wand 214 auf, die die Innenseite des Gehäuses von der Außenseite trennt. Das obere Ende des Hauptgehäuses 210 erstreckt sich von der oberen Wand 214 unter Ausbildung einer Randfassung 211 nach oben. Die Außenfläche der Randfassung 211 ist mit einem Gewinde versehen, so daß die Rasierschutzabdeckung 240 der Rasiereinheit am Hauptgehäuse 210 festgeschraubt werden kann. An der Außenfläche des Hauptgehäuses 210 sind ein Schalter (nicht gezeigt) zum Ein- bzw. Ausschalten des Motors 219 sowie ein Schalter 212 zum Ein- bzw. Ausschalten der Einrichtung 312 zum Erzeugen der Strahlen im fernen Infrarot angeordnet. Im Zentrum der oberen Wand 214 ist ein Loch ausgebildet, durch das die Drehwelle 220 des Motors 219 hervorragt, und an der Seite der oberen Wand 214 ist eine Aussparung 330 von etwa rechteckförmiger Gestalt ausgebildet, die die elektrische Verbindungseinrichtung 310 der Massageeinheit in richtiger Lage hält. Am Boden der Aussparung 330 sind zwei Löcher ausgebildet. An der Innenfläche der Randfassung 211 sind zwei sich gegenüberliegende Nuten 324 ausgebildet.

Der mit der Drehwelle 220 verbundene Motor 219 ist unter der oberen Wand 214 angeordnet und elektrisch mit einem Schalter einer internen Stromquelle wie z. B. einer Batterie oder Trockenzelle und/oder einer externen Stromquelle verbunden.

Die Rasiereinheit umfaßt eine Vielzahl von Messern 232, die radial verlaufend auf der Oberfläche eines Messerhalteelements 230 angeordnet sind. Das Messerhalteelement 230 besteht aus einer kreisförmigen Platte, die bezüglich der Position des Motors 219 geringfügig konkav ausgebildet ist. Ein Vorsprung 231, der einstückig an der Mitte des Bodens des Messerhalteelements 230 angeordnet ist, gleitet lösbar über die Drehwelle 220.

Die Rasierschutzabdeckung 240 weist ein Gitterelement und einen ringförmigen Streifen auf, dessen Innenseite mit einem Gewinde versehen ist. Das Gitterelement berührt die Gesichtshaut des Benutzers, so daß die Messer 232 die Gesichtshaut des Benutzers nicht berühren.

Die Fig. 3A und 3B stellen eine Draufsicht bzw. Querschnittsansicht der Einrichtung 312 zum Erzeugen von Strahlen im fernen Infrarot dar. Die Einrichtung 312 zum Erzeugen von Strahlen im fernen Infrarot umfaßt eine kreisförmige Leiterplatte 314, eine Vielzahl von Lampen 316, die Strahlen im fernen Infrarot ausstrahlen, sowie ein Paar elektrische Verbindungsstifte 318. In der Mitte der Leiterplatte 314 ist ein Loch zur Aufnahme der Drehwelle 220 ausgebildet, um das die Lampen 316 radial angeordnet sind. In der Leiterplatte 314 sind ferner zwei Schraublöcher ausgebildet, um die Leiterplatte 314 an der Massageschutzabdeckung 320 befestigen zu können. Die Verbindungsstifte 318 sind an der Bodenfläche der Leiterplatte 314 befestigt und werden über die elektrische Verbindungseinrichtung 310 in die beiden Löcher der Aussparung 330 eingesetzt.

Wie aus den Fig. 2 und 4 ersichtlich, ist die elektrische Verbindungseinrichtung 310, die mit der Einrichtung 312 zum Erzeugen der Strahlen im fernen Infrarot verbunden ist, in die Aussparung 330 eingesetzt, die in der oberen Wand 214 des Hauptgehäuses 210 ausgebildet ist. Die elektrische Verbindungseinrichtung 310 umfaßt ein elastisches Element 311, z. B. in Form einer Feder, ein Abschirmelement 313, auf das das elastische Element 311 einen Druck ausübt, ein Gehäuse 315 zur Aufnahme des elastischen Elements 311, ein Führungselement 317, das die Bewegung des Abschirmelements 313 begrenzt, wenn die elastische Kraft des elastischen Elements 311 oder die Kraft des Benutzers auf dieses einwirkt, und ein Paar Fassungen 319.

Das Abschirmelement 313 ist von rechteckiger Gestalt und weist zwei vertikal darin ausgebildete Löcher auf, die den beiden Verbindungsstiften 318 der Einrichtung 312 zum Erzeugen von Strahlen im, fernen Infrarot entsprechen. Das Gehäuse 315 des elastischen Elements 311, das im Querschnitt C-förmig ausgebildet ist, enthält das elastische Element 311. Ein Ende des elastischen Elements ist an der Innenseite der Wand des Gehäuses 315 und das andere Ende an der Seite des Abschirmelements 313 befestigt. Das Führungselement 317 besteht aus einer Bodenwand, zwei Seitenwänden und einer Rückwand. Ein Teil einer oberen Wand wird durch Ansätze gebildet, die vom oberen Teil der beiden Seitenwände und der Rückwand ausgehen, jedoch bleibt eine festgelegte Fläche des oberen Teils offen. In der Bodenfläche des Führungselements 317 sind ein Paar Löcher ausgebildet, die den beiden Löchern des Abschirmelements 313 und den beiden Löchern in der Aussparung 330 der oberen Wand 214 entsprechen.

An den oberen Teilen jeder Fassung 319 ist ein Flansch ausgebildet und die unteren Teile der Fassung 319 ragen durch die beiden Löcher der oberen Wand 214 nach unten. Beim Zusammenbau der obigen Teile werden das Gehäuse 315 des elastischen Elements 311 und das Abschirmelement 313 durch das elastische Element 311 miteinander verbunden, und das Gehäuse 315 und das Führungselement 317 werden in die Aussparung 330 eingesetzt, die in der oberen Wand 214 des Hauptgehäuses 210 ausgebildet ist. Bei diesem Aufbau kann das Abschirmelement 313 innerhalb des Führungselements 317 durch die elastische Kraft des elastischen Elements 311 oder durch Betätigung seitens des Benutzers bewegt werden.

Die Massageschutzabdeckung 320 zum Schutz der Einrichtung 312 zum Erzeugen von Strahlen im fernen Infrarot wird durch Formpressen von Kunstharz oder durch Formpressen von Harzkomponenten mit Keramik hergestellt. Keramik sendet zusätzliche Strahlen im fernen Infrarot aus, wodurch die Massagewirkung verbessert wird.

Die Massageschutzabdeckung 320 besteht aus einem zylindrischen Gehäuse und einem halbkonischen Kopf. Im Inneren der Abdeckung 320 sind ein Paar Schraublöcher (nicht gezeigt) ausgebildet, die den in der Leiterplatte 314 der Einrichtung 312 zum Erzeugen von Strahlen im fernen Infrarot ausgebildeten Schraublöchern 301 entsprechen. Demzufolge wird die Einrichtung 312 zum Erzeugen von Strahlen im fernen Infrarot an der Abdeckung 320 durch Schrauben befestigt, die durch die Schraublöcher 301 hindurch und in die Schraublöcher der Abdeckung 320 eingeschraubt werden. Am Außenumfang des zylindrischen Gehäuses der Abdeckung 320 sind ein Paar Verbindungselemente 322 einstückig ausgebildet. Jedes Verbindungselement 322 weist an seiner Oberseite einen Haken auf. Die Verbindungselemente 322 werden längs der Nuten 324 geführt, die am Innenumfang der Randfassung 211 ausgebildet sind, und die Haken der Verbindungselemente 322 werden in den Rand der Randfassung 211 eingesetzt, wodurch die Massageeinheit sicher am Hauptgehäuse 210 befestigt wird.

Wenn der elektrische Rasier-/Massageapparat 200 mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau als elektrischer Rasierapparat verwendet werden soll, wird die Rasiereinheit an der Drehwelle 220 des Motors 219 befestigt und die Rasierschutzabdeckung 240 zum Schutz der Rasiereinheit am Hauptkörper 210 festgeschraubt. Wird der Stromversorgungsschalter (nicht gezeigt) eingeschaltet und die Rasierschutzabdeckung 240 mit der Gesichtshaut des Benutzers in Berührung gebracht, so werden die Haare auf der Haut durch die Messer 232 der Rasiereinheit bei Rotation der Drehwelle 220 abgetrennt.

Andererseits kann nach dem Entfernen der Rasierschutzabdeckung 240 und der Rasiereinheit vom Hauptgehäuse 210 in umgekehrter Reihenfolge die Massageeinheit mit dem Hauptgehäuse 210 gekoppelt werden. Bei diesem Vorgang setzt der Benutzer die elektrischen Verbindungsstifte 318, die an der Bodenfläche der Massageeinheit befestigt sind, in die Löcher des Abschirmelements 313 ein und schiebt dann das Abschirmelement 313 zum Gehäuse 315 des elastischen Elements 311 hin, bis die elektrischen Verbindungsstifte 318 über die Löcher des Führungselements 317 in die Fassungen 3119 eingesetzt werden.

Wird der Schalter 212 nach dem Befestigen der Massageeinheit am Hauptkörper 210 eingeschaltet, so wird der Einrichtung 312 zum Erzeugen von Strahlen im fernen Infrarot elektrische Leistung zugeführt, so daß die Lampen 316 Strahlen im fernen Infrarot aussenden. Strahlen im fernen Infrarot werden von der Massageschutzabdeckung 320 ausgesendet, die Keramik enthält. Wird in diesem Zustand die Massageeinheit mit dem Gesicht oder einer anderen Fläche des Benutzers in Berührung gebracht, so dringen die Strahlen im fernen Infrarot in die Haut des Benutzers ein, wodurch die Zellen des Benutzers aktiviert werden. Wie vorstehend erwähnt, weist der elektrische Rasier- /Massageapparat 200 die Vorteile auf, daß die Rasiereinheit bzw. die Massageeinheit leicht und wahlweise am Hauptkörper des Rasier-/Massageapparats 200 befestigt bzw. von diesem entfernt werden kann, wodurch sowohl eine Rasierwirkung als auch eine Massagewirkung vorgesehen werden kann.


Anspruch[de]
  1. 1. Elektrischer Rasier-/Mlassageapparat (200) mit
    1. 1. - einem in etwa zylindrischen Hauptgehäuse (210), das eine obere Wand (214) sowie einen unter der oberen Wand (214) angeordneten Motor (219) aufweist;
    2. 2. - einer Rasiereinheit, die lösbar an einer mit dem Motor (219) verbundenen Drehwelle (220) befestigt ist, um Haare auf der Gesichtshaut des Benutzers abzutrennen; und
    3. 3. - einer Massageeinheit, die wahlweise an der Drehwelle (220) befestigt bzw. von dieser abgenommen werden kann, wobei die Massageeinheit eine Einrichtung (312) zum Erzeugen von Strahlen im fernen Infrarot, eine elektrische Verbindungseinrichtung (310), die an der oberen Wand (214) befestigt ist und der Einrichtung (312) zum Erzeugen von Strahlen im fernen Infrarot elektrische Leistung zuführt, und eine Massageschutzabdeckung (320) zum Schutz der Einrichtung (312) zum Erzeugen von Strahlen im fernen Infrarot, aufweist, wobei die (312) zum Erzeugen von Strahlen im fernen Infrarot eine Vielzahl von Lampen (316) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
    4. 4. - die Massageschutzabdeckung (320) zum Schutz der Lampen (316) durch Formpressen von Harzkomponenten mit Keramikmaterial hergestellt ist, um zusätzlich Strahlen im fernen Infrarot auszusenden.
  2. 2. Apparat nach Anspruch 1, bei dem eine Aussparung (330) an einer festgelegten Stelle in der oberen Wand (214) ausgebildet ist, um die elektrische Verbindungseinrichtung (310) in richtiger Lage zu halten, ein Loch im Zentrum der oberen Wand (214) ausgebildet ist, durch das die Drehwelle (220) des Motors (219) hindurchgeführt ist, und ein Paar von Löchern in der Aussparung (330) ausgebildet ist.
  3. 3. Apparat nach Anspruch 1, bei dem die Einrichtung (312) zum Erzeugen von Strahlen im fernen Infrarot eine Leiterplatte (314), die im Zentrum ein Loch aufweist, die Vielzahl von Lampen (316) zum Aussenden von Strahlen im fernen Infrarot und ein Paar elektrische Verbindungsstifte (318) aufweist.
  4. 4. Apparat nach Anspruch 3, bei dem die Lampen (316) radial um das mittig angeordnete Loch der Leiterplatte (314) angeordnet sind.
  5. 5. Apparat nach Anspruch 3, bei dem die Verbindungsstifte (318) an der Bodenfläche der Leiterplatte (314) befestigt sind, wobei die oberen Enden der Verbindungsstifte (318) mit den Drähten der Leiterplatte (314) verbunden sind und die unteren Enden der Verbindungsstifte (318) sich nach unten erstrecken.
  6. 6. Apparat nach Anspruch 1, bei dem die elektrische Verbindungseinrichtung (310) ein elastisches Element (311), ein Abschirmelement (313), das ein Ende des elastischen Elements (311) berührt, ein Gehäuse (315), das das elastische Element (311) aufnimmt, ein Führungselement (317), das die Bewegung des Abschirmelements (313) begrenzt, und ein Paar Fassungen (319) aufweist.
  7. 7. Apparat nach Anspruch 6, bei dem im Abschirmelement (313) ein Paar Löcher in Bezug zur längs verlaufenden Mittellinie senkrecht ausgebildet sind, und die Fassungen (319), die aus zwei hohlen Röhren, die jeweils einen oberen Flansch aufweisen, bestehen, in die Löcher eingesetzt sind, die in der oberen Wand (214) des Hauptgehäuses (210) ausgebildet sind und den Löchern des Abschirmelements (313) entsprechen.
  8. 8. Apparat nach Anspruch 6, bei dem das Führungselement (317) eine Bodenwand, zwei gegenüberliegende Seitenwände und eine Rückwand aufweist, wobei die oberen Teile der beiden Seitenwände und das obere Teil der Rückwand sich nach innen erstrecken, um ein Abdeckteil mit einem dazwischenliegenden, offenen Raum auszubilden, und wobei die Bodenwand zwei Löcher aufweist, die den Löchern des Abschirmelements (313) und der oberen Wand (214) des Hauptgehäuses (210) entsprechen.






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