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Dokumentenidentifikation DE19704391A1 13.08.1998
Titel Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd
Anmelder Hoffmann, Hubert, 53579 Erpel, DE
Erfinder Hoffmann, Hubert, 53579 Erpel, DE
Vertreter Koch, T., Dipl.-Phys., Pat.-Anw., 53113 Bonn
DE-Anmeldedatum 06.02.1997
DE-Aktenzeichen 19704391
Offenlegungstag 13.08.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.08.1998
IPC-Hauptklasse A41D 25/00
IPC-Nebenklasse A44B 18/00   
Zusammenfassung Das weite Krawattenende läßt sich über ein an ihm befestigtes Halteband an der Knopf- oder Knopflochleiste eines Hemdes derart befestigen, daß das Wegpendeln der Krawattenenden verhindert wird, ohne daß dabei eine Befestigung sichtbar wird. Die Befestigung mit dem Halteband läßt sich dabei bereits bei der Fertigung der Krawatte einarbeiten, wobei fast unsichtbar das Krawattenende am Körper angebunden wird. Dabei ist auch eine nachträgliche Einarbeitung am Krawattenende bezüglich Krawatten aus den unterschiedlichsten Materialien möglich. Da das Wegpendeln auch bei schnellen Bewegungen oder Vorbeugen des Oberkörpers verhindert wird, stört sie den Träger nicht, verschmutzt kaum und gefährdet auch die Sicherheit des Trägers nicht.
Es sind die unterschiedlichsten Formen von Krawatten-Halte-Sets vorgesehen, bei welchen das Halteband über ein selbstklebendes oder angenähtes Klettband an dem breiten Krawattenende im Abstand von der Krawattenspitze mittig angebracht wird. Es erfolgt dann eine Verbindung mit der Hemd-Knopflochleiste oder einem Knopfansatz. Das Halteband ist dabei vom Klettband lösbar und variabel sowohl zum Lang- als auch Kurzbinden der Krawatte verwendbar. Die Krawatte kann dabei auch mit einer Klemmvorrichtung ausgebildet sein, welche insofern sowohl in eine Lage zur rechten als auch zur linken Seite des Haltebandes bringbar ist. Es wird ein flaches Anliegen des Haltebandes gegenüber dem Hemd erreicht und ein natürliches Fallen der Krawatte in einem ...

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd, wobei die Vorrichtung auf der Rückseite des breiten Krawattenendes anzubringen ist und aus einem Halteband besteht, das mit seinem einen Endabschnitt auf der Rückseite der Krawatte anbringbar ist und mit dem anderen Endabschnitt an der Knopf- oder Knopflochleiste des Hemdes.

Es sind Krawattennadeln bekannt, welche als solche das Wegpendeln der Krawatte bei schnellen Bewegungen oder bei Vorbeugen des Oberkörpers des Trägers nur teilweise verhindern können, wobei sie vornehmlich als Schmuckstück getragen werden.

Des weiteren sind mit der Krawatte als solche integriert angebrachte Krawattenhalter gemäß der DE 43 27 694 A1, der DE 43 37 839 A1 und der DE 43 31 500 C2 bekannt. Bei diesen Krawattenhaltern verläuft dabei entweder mittig längs der Krawattenrückseite zum unteren breiten Krawattenende ein aufgenähtes Knopflochband für die Krawattenhalterung oder es ist ein längliches Halteband mit seinem einen Ende an der Krawattenrückseite angenäht, welches in Längsrichtung zueinander beabstandete Knopflöcher aufweist und an seinem anderen Ende über einen am Krawattenende angenähten Knopf mittels eines der Knopflöcher befestigt wird.

Gemäß der DE 43 31 500 C2 ist dabei auf der Krawattenrückseite an der dortigen freien Schlaufe eine Vorrichtung zur Führung des Krawattenendes befestigt, welche gleichzeitig zur Befestigung der Krawatte am Hemd mittels einer Halterung dient, welche an einem Knopf der Knopfleiste des Hemdes eingehakt wird.

Obwohl bei diesen bekannten Halterungen die Befestigung der Krawatte am Hemd entsprechend des Abstandes der Knopflöcher variabel ist, ist keine flexible Befestigung der Krawatte gegeben, welche es erlaubt, diese in einer bestimmten Höhe an einem Knopf- oder Knopfloch des Hemdes zu befestigen, wobei die Befestigung insbesondere nicht sowohl lang- als auch kurzbindend verwendet werden kann, also sowohl zur Befestigung einer langen, mit dem Ende über die Hose ragenden Krawatte als auch auch einer kurzen, lediglich über die Knopfleiste des Hemdes bis zur Hose geführten Krawatte. Eine Befestigung des Knopflochbandes bzw. des Endes des Haltebandes soll dabei jeweils nur durch An- oder Aufnähen auf eine textile Krawatte erfolgen, wobei insofern diese Befestigungen nicht auf Krawatten aus einem Kunststoffmaterial, Metall, Holz oder einem anderen nicht vernähbaren Werkstoff aufbringbar sind.

Ausgehend von einer Krawatte mit einem integrierten Krawattenhalter gemäß der DE 43 27 694 A1, bei welchem ein längeres am unteren Ende von einem angenähten Knopf der Krawatte lösbares Halteband mit Knopflöchern vorgesehen ist, welches insofern eine Befestigung der Krawatte nach Lösen seines unteren Endes in einem gewünschten Abstand zur Knopfleiste des Hemdes ermöglicht, und dabei einerseits eine Befestigung der Krawatte als auch ein natürliches Fallen der Krawatte ermöglicht,

liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung in Form eines nachträglich an einer Krawatte anbringbaren Krawatten-Halte-Sets oder in Form einer unmittelbar zumindest mit einem Bestandteil an der Krawatte von Anfang an integrierbaren Halterung zu schaffen,

wobei einerseits ein natürliches Fallen der Krawatte gemäß der DE 43 27 694 A1 und andererseits eine flexible Halterung der Krawatte gegenüber dem Hemd gegeben ist, so daß insbesondere die Krawatte sowohl lang- als auch kurzbindend befestigt werden kann, also sowohl zur Befestigung einer mit dem Ende über die Hose ragenden langen Krawatte als auch einer kurzen, lediglich über die Knopfleiste des Hemdes bis zur Hose geführten Krawatte.

Dabei soll möglichst die Anbringung dieser Vorrichtung bzw. des Krawatten-Halte-Sets auch an Krawatten erfolgen können, welche aus unterschiedlichsten Materialien gefertigt sind, welche z. B. aus Metall oder Kunststoff bestehen und nicht vernähbar sind.

Zur Lösung dieser Aufgabe sind Vorrichtungen in Form von Krawatten-Halte-Sets gemäß Anspruch 1 sowie dem Anspruch 13 sowie vorteilhafte Ausgestaltungen gemäß den Ansprüchen 2-12 und 14 und 15 vorgesehen.

Bei den diesen erfindungsgemäßen Vorrichtungen wird das Wegpendeln der Krawatte bei schnellen Bewegungen oder bei Vorbeugen des Oberkörpers des Trägers verhindert, wobei die Krawatte somit nicht mehr stört, verschmutzt wird und auch die Sicherheit Ihres Trägers nicht gefährdet.

Ferner kann gemäß vorzugsweiser Ausführungsformen die Vorrichtung bei fast allen denkbaren Krawattenmaterialien angebracht werden. Dies kann dabei bei allen Krawatten generell unmittelbar mit der Herstellung oder auch nachträglich erfolgen.

In den Ausführungsformen gemäß Fig. 1-14 der Zeichnungen wird dabei ein selbstklebendes oder angenähtes Klettband (1) auf der Krawatteninnenseite an dem breiten Krawattenende, beispielsweise 10 cm von der Krawattenspitze mittig angebracht und mittels eines an einer Seite des zur Befestigung vorgesehenen Haltebandes angelegten Klettbandgegenstückes gegenüber der Krawatte befestigt. Das Halteband weist dabei gemäß Fig. 1 und 2 ein Knopfloch auf, welches mit einem geeigneten Knopf der Hemd-Knopflochleiste verbunden wird oder am unteren Ende als Halterung einen Knopf oder eine drehbare Klemmvorrichtung zur Festlegung des unteren Endes des Haltebandes an der nach außen vorstehenden Knopflochleiste aufweist.

Diese wird dabei gemäß der Ausführungsform der Fig. 3, 4 und 5 zunächst in das Knopfloch des Haltebandes mit einem angeformten Dorn oder Knopfansatz befestigt und anschließend an der Knopflochleiste des Hemdes angeklemmt.

Die Befestigung des Haltebandes gegenüber dem Klettband erfolgt dabei derart, daß das Halteband von dem Klettband lösbar ist und somit variabel sowohl zum Lang- als auch Kurzbinden der Krawatte gegenüber dem Hemd verwendbar ist. Es ist insofern gemäß Anspruch 3 vorgesehen, daß die am äußeren Endabschnitt des Haltebandes in Form einer seitlich vorstehenden Klemmvorrichtung anzubringende Halterung sowohl in eine Lage zur linken Seite des Haltebandes als auch in eine Lage zur rechten Seite des Haltebandes seitlich vorstehend angeordnet werden kann, wobei insofern die Klemmvorrichtung an dem freien Ende des Haltebandes seitlich von der einen Seite vorstehend zur gegenüberliegenden Seite vorstehend drehbar ist.

Es ist insofern ein flaches Anliegen des Haltebandes und der Krawatte gegenüber der Knopfleiste des Hemdes gegeben, wobei die Befestigung des Haltebandes in einer geeignet langen freien Länge zwischen seinem am einen Krawattenende anzubringenden Endabschnitt und dem an der Knopflochleiste anzubringenden äußersten Endabschnitt möglich ist.

Es ist insofern ein natürliches Fallen der Krawatte in einem geeigneten Abstand zum Hemd beim Vorbeugen des Trägers möglich als auch bei einer senkrechten Halterung ein unmittelbares Aufliegen der Krawatte am Hemd.

Insbesondere gemäß Anspruch 1 wird somit das Problem gelöst, eine Halterung zu schaffen, die der Anforderung des Langbindens - über den Hosenboden hinaus - oder des Kurzbindens - bis zum Hosenbund -, sowie der Anforderung zur Anwendung bei Krawatten aus unterschiedlichsten Materialien genügt, wobei ferner eine Halterung gegeben ist, welche es erlaubt, eine optimale Verbindung der Krawatte mit dem Hemd zu ermöglichen.

Vorzugsweise werden mehrere unterschiedliche Vorrichtungen gemäß Fig. 1-20, also unterschiedliche Krawatten-Halte-Sets als Einheit angeboten, so daß die Befestigung unterschiedlichster Krawatten gegenüber unterschiedlichst geschnittenen und bedruckten Hemden möglich ist.

Mit der Erfindung soll somit möglichst erreicht werden, daß man alle Krawatten auch nachträglich und auch in unterschiedlichster Art und somit nicht nur Krawatten aus Stoff, sondern auch aus anderen Materialien, wie z. B. Metall, Holz, Kunststoff etc. mit dem Krawatten-Halte-Set befestigen kann und die Krawatten somit entweder von Anfang an damit auszurüsten oder nachträglich damit zu versehen sind.

Falls keine Verbindung zum Hemd zeitweise erforderlich ist, z. B. beim Tragen einer Weste, ist es dabei möglich, nur das angeklebte Klettband an der Krawatte zu belassen, welches nicht weiter auffällt und aufträgt. Ferner wird durch die Klettverbindung mit Knopfloch- und/oder Klemmvorrichtung eine auf jede Länge der Krawatte optimierte Anbindung an das Hemd erreicht, da das Halteband über die zum Klettband lösbare Verbindung an jeder Stelle seiner Länge mit der Krawatte verbindbar ist. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung betrifft dabei gemäß den Ausführungsbeispielen nach Fig. 15-18 die Verwendung einer Kombination Klette-Gummischnur, die durch die Flexibilität des Materials stets eine Befestigung an einem Knopf des Hemdes mittels Reiter oder Griffstück ermöglicht und auf jede Position des Trägers dahingehend reagiert, daß die Krawatte am Körper anliegt. Bezugszeichenliste 100 Krawatten - Rückseite

101 Krawattenende "breit"

102 Krawattenende "schmal"

104 Schlaufenführung des "schmalen" Endes

Fig. 1 Krawatte in Verbindung mit der Vorrichtung aus Fig. 2

Fig. 2 Klettband (1), Klettbandgegenstück (2) folgend Halteband genannt-, mit Knopfloch

Fig. 3 Klettband (1), Halteband (2a) mit Klemmvorrichtung (4)

Fig. 4 Klemmvorrichtung (3) mit Knopfansatz, drehbarer Klemme und Schwenkachse

Fig. 5 Klemmvorrichtung (4) mit Knopfansatz und Klemme

Fig. 6 Krawatte in Verbindung mit der Vorrichtung aus Fig. 8

Fig. 7 Klettband (1), kurzes Halteband (2b) mit Faden, Klemmvorrichtung (5) und Gewicht

Fig. 8 Klettband (1), kurzes Halteband (2c) mit Faden und Klemmvorrichtung (5') mit Aufrollautomat (6)

Fig. 9 Klettband (1), 2-seitiges Halteband (2d), Klemmvorrichtung (7) mit Klettband

Fig. 10 Anwendungsbeispiel für Fig. 9, (Seitenansicht)

Fig. 11 Krawatte in Verbindung mit der Vorrichtung aus Fig. 13

Fig. 12 Klettband (1), Halteband (2e) mit Metallbügel und drehbare Klemmvorrichtung (8')

Fig. 13 Klettband (1), kurzes Halteband (2f) mit Metallbügel (10), zur Führung des schmalen Endes (102) und Metallbügel mit drehbarer Klemmvorrichtung (8)

Fig. 14 Klettband (1), kurzes Halteband (2g), Metallbügel (10a) mit Metallband mit Drehbarer Klemmvorrichtung (9)

Fig. 15 Krawatte in Verbindung mit der Vorrichtung aus Fig. 16 (vernäht)

Fig. 16 Gummischnur (2h) mit Reiter (11) und selbstklebender Abschnitt (13) zur Befestigung an der Krawatte (100)

Fig. 17 Gummischnur (2h-h'') mit Reiter und Befestigungsvorrichtung (15; 16) zur Befestigung an der Krawatte (100)

Fig. 18 Gummischnur (2i) mit Griffstück und selbstklebenden Abschnitt (17) zur Befestigung an der Krawatte (100)

Fig. 19 Krawatte in Verbindung mit der Vorrichtung aus Fig. 20

Fig. 20 Klemmvorrichtung (20) zur Befestigung an der Krawatte (100), Halteband/Metallband (2j) mit Metallbügel und drehbarer Klemmvorrichtung (8)


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd, wobei die Vorrichtung auf der Rückseite (100) des breiten Krawattenendes (101) anzubringen ist und aus einem Halteband (2, 2a, 2b, 2c, 2d, 2e, 2f, 2g) besteht, das mit seinem einem Endabschnitt auf der Rückseite (100) der Krawatte anbringbar ist und mit dem anderen Endabschnitt an einer Knopf- oder Knopflochleiste des Hemdes, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einem an dem Ende des einen Endabschnittes des Haltebandes (2, 2a, 2b, 2c, 2d, 2e, 2f, 2g) angebrachten Klettverschluß aus einem auf der Rückseite (100) der Krawatte fest verbindbaren oder aufklebbaren Klettstück (1) und aus einem zumindest über den einen Endabschnitt des Haltebandes (2) und auf zumindest einer dessen Außenseiten geführten Klettstückgegenhalterung ausgebildet ist,

    und daß unter Ermöglichung einer lang- und kurzbindenden Befestigung des unteren Endabschnittes des breiten Krawattenendes (101) an dem anderen Endabschnitt des Haltebandes (2a, 2b, 2c, 2d, 2e, 2f, 2g) eine Halterung (3, 4, 5, 5', 7, 8, 8', 9) zur direkten Befestigung der Krawatte an der Knopflochleiste angebracht ist oder zumindest ein über diesen Endabschnitt des Haltebandes (2) angelegtes Knopfloch zur Befestigung an einem Knopf der Knopfleiste. (Fig. 1-14)
  2. 2. Vorrichtung zur Befestigung der Krawatte am Hemd, wobei die Vorrichtung auf der Rückseite (100) des breiten Krawattenendes (101) anzubringen ist und aus einem Halteband (2, 2a, 2b, 2c, 2d, 2e, 2f, 2g) besteht, das mit dem einen Endabschnitt auf der Rückseite der Krawatte anbringbar ist und mit dem anderen Endabschnitt an einer Knopf- oder Knopflochleiste des Hemdes, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (2, 2a, 2b, 2c, 2d, 2e, 2f, 2g) an seinem einen Endabschnitt direkt auf der Rückseite des unteren breiten Krawattenendes (101) selbstklebend lösbar, drehbar anknöpfbar oder drehbar festklemmbar angebracht ist. (Fig. 1-14)
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am anderen Endabschnitt des Haltebandes (2a, 2b, 2c, 2d, 2e, 2f, 2g) angebrachte Halterung (3, 4, 5, 5', 7, 8, 8', 9) aus einer seitlich vorstehenden Klemmvorrichtung besteht, die von der einen auf die andere Seite des Haltebandes seitlich vorstehend zur Knopfleiste des Hemdes drehbar ist. (Fig. 3-14)
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Knopfleiste des Hemdes drehbar angeordnete Klemmvorrichtung der Halterung (3, 4, 5, 5', 7, 8, 8', 9) ein Klemmstück aufweist, das unterhalb einer am Endabschnitt des Haltebandes (2a, 2b, 2c, 2d, 2e, 2f, 2g) befestigbaren Lagerung drehbar angeordnet ist. (Fig. 3-14)
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmstück und ein unterer Teil der Lagerung um eine senkrecht zur Drehachse der Klemmvorrichtung verlaufende Schwenkachse zu einem oberen Teil der Lagerung klappbar sind. (Fig. 4)
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Teil der Lagerung in Verlängerung der Drehachse eine Befestigung zur Festlegung des Endabschnittes des Haltebandes (2a) angelegt ist. (Fig. 3, 4, 5)
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung aus einem am oberen Teil der Lagerung angeformten Dorn oder Knopfansatz besteht, wobei in dem Halteband (2a) eine Rastvorrichtung für den Dorn oder ein Knopfloch angelegt ist. (Fig. 3, 4, 5).
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Endabschnitten des Haltebandes 2f, 2g) ein z. B. aus einem Metallbügel (10) gebildete Schlaufe zur Führung des schmalen Krawattenendes (102) angeordnet ist. (Fig. 12, 13, 14)
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (2g) zumindest teilweise als Metallband ausgebildet ist. (Fig. 14)
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband als kurzes Halteband (2b) mit einem Faden und einem an dessen Ende angeordneten Gewicht ausgebildet ist, so daß zur Befestigung der Krawatte der Faden mit dem Gewicht durch die Klemmvorrichtung (5, 5') derart geführt ist, daß die Krawatte z. B. in sitzender Position des Trägers an dessen Hemd anliegt und beim Aufrichten sich in die Ausgangsposition ausrichtet. (Fig. 6, 7, 8)
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das kurze Halteband (2b) für den Faden an der Klemmvorrichtung (5') eine Aufrollmechanik (6) aufweist, wobei das Halteband fest zur Aufrollautomatik verbunden ist und die Aufrollautomatik die Krawatte in jeder Position am Körper des Trägers hält. (Fig. 8)
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (2d) mit einer 2-seitigen Klettstückgegenhalterung ausgebildet ist und an dem einen Ende mit dem an der Rückseite der Krawatte befestigbaren Klettstück (1) befestigbar ist und an seinem anderen Ende eine Halterung in Form einer Klemmvorrichtung (7) aufweist, welche auf ihrer Außenseite einen Klettbandabschnitt zur Festlegung an einer der Klettstückgegenhalterungen des Haltebandes aufweist. (Fig. 9, 10)
  13. 13. Vorrichtung zur Befestigung der Krawatte am Hemd, wobei die Vorrichtung auf der Rückseite des breiten Krawattenendes anzubringen ist und aus einem Halteband (2h, 2i) besteht, das mit dem einen Endabschnitt auf der Rückseite der Krawatte anbringbar ist und mit dem anderen Endabschnitt an einer Knopf- oder Knopflochleiste des Hemdes, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (2h, 2i) aus einem Gummiband oder einer Gummischnur (2h, 2h', 2h'', 2i) besteht, welches mit einer Klettverbindung, einer Naht (12a) oder einem selbstklebenden Abschnitt (13) an seinem einen Endabschnitt gegenüber der Rückseite des unteren breiten Endes der Krawatte mittig festlegbar ist und an seinem anderen Endabschnitt ein Griffstück (19) aufweist (Fig. 19), oder als Gummiband oder die Gummischnur (2h, 2h', 2h'') schlaufenartig gegenüber einem eine mittlere Durchgangsbohrung (15b) und seitlich rechts und links davon eine seitliche Halterung (15a, c) besitzenden Raststück (15) in vorgebener Länge festgelegt oder festlegbar ist, und daß das Raststück in der Öffnung eines bügelförmigen Klemmstückes (16) festlegbar ist, welches in das Innere der Krawatte einsteckbar und um eine dortige Nahtstelle zwischen Innenfutter und Krawattenaußenmaterial legbar ist. (Fig. 15, 16, 17)
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Halterungen jeweils aus einer Durchgangsbohrung (15a, 15c) bestehen, in welche die Haltebandenden (2h', 2h'') in geeigneter Länge führbar und an denen diese festlegbar sind. (Fig. 12)
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Schlaufe ein Reiter (11) längs der Schlaufe verschiebbar angelegt ist, wobei zwei Längsdurchführungen im Reiter (11) unter Verengung des Abstandes zueinander derart angelegt sind, so daß der Reiter (11) hinter einem Knopf des Hemdes eingehakt und dort festgezogen werden kann. (Fig. 15-17)






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