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Dokumentenidentifikation DE19514095C2 17.09.1998
Titel Vorrichtung zum linienförmigen Auftragen von Farbe
Anmelder SP Reifenwerke GmbH, 63450 Hanau, DE
Erfinder Bürling, Wolfgang, 63594 Hasselroth, DE
Vertreter Manitz, Finsterwald & Partner GbR, 80538 München
DE-Anmeldedatum 13.04.1995
DE-Aktenzeichen 19514095
Offenlegungstag 17.10.1996
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 17.09.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 17.09.1998
IPC-Hauptklasse B05C 1/08

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum linienförmigen Auftragen von Farbe auf einen Gegenstand, insbesondere zum Auftragen von Farbcodelinien auf einen Laufstreifen für Fahrzeugreifen.

Fahrzeugreifen können insbesondere nach ihrer Größe, aber auch nach der Ausgestaltung des Reifenprofils voneinander unterschieden werden, um diese beispielsweise im Lager einer bestimmten Charge zuzuordnen. Es werden jedoch auch in der äußeren Erscheinung identische Reifen hergestellt, die dennoch unterschiedlich sind, beispielsweise unterschiedliche Gummimischungen aufweisen. Um solche Reifen voneinander zu unterscheiden, werden auf den Laufstreifen des Fahrzeugreifens üblicherweise Farbcodelinien aufgetragen.

Diese Farbcodelinien wurden bisher mit einer Sprühvorrichtung aufgetragen.

Wegen des hohen Verbrauchs an Farbe ist das Aufsprühen aber vergleichsweise teuer. Zudem ist die Handhabung und Einstellung der Sprühvorrichtung umständlich.

Der Auftrag mit Abrollkörpern, die einen Teil der Begrenzungsfläche einer Farbkammer oder eines Zufuhrabschnittes bilden, ist bei Auftragsvorrichtungen z. B. aus der EP 0 429 740 A1 her bekannt. Beim dort beschriebenen Gegenstand wird auch eine aufschraubbare Flasche als Vorratsbehälter eingesetzt.

Die US 4.258.657 zeigt eine Auftragsvorrichtung, bei der mehrere, dem Anmeldegegenstand entsprechende Auftragsrollkörper durch Druckfedern (33) an die Auftragsoberfläche gedrückt werden, wobei der Abstand zwischen Rollrad und Halterung variabel ist. Die Länge der Zufuhrstrecke selbst wird jedoch beim Gegenstand der genannten Schrift nicht verändert.

Längenveränderliche Abschnitte in Zufuhrleitungen von Auftragsvorrichtungen in Form von Schlauchleitungen sind hinlänglich bekannt. Aber auch die Verwendung von Balgen ist z. B. aus der DE 32 17 153 A1 oder DE 40 16 139 A1 her bekannt. Mit diesen Balgen ist jedoch nicht beabsichtigt, Abstandsdifferenzen zwischen der vorbeilaufenden Auftragsoberfläche und dem am Halter fixierten Auftragsgerät zu kompensieren, sondern sie dienen dem Ausdrücken von Auftragsmedium oder zur Herstellung eines möglichst intensiven Kontaktes zwischen Verstreichvorrichtung und zu behandelndem Gegenstand.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, mit der kostengünstiger und einfacher Farbcodelinien auf Gegenständen angebracht werden können.

Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gelöst mit einer in einem festen Abstand zu einer Auflagefläche für den Gegenstand anzuordnenden Halterung, mit einem in einem veränderlichen Abstand zu der Halterung an dieser verankerten Führungsstück und mit einem am Führungsstück drehbar gelagerten Abrollkörper, dessen als Farbübertragungselement dienende Mantelfläche auf der zu bedruckenden Seite des Gegenstandes abstützbar ist und einen Teil einer Begrenzungsfläche einer Farbzuführleitung bildet, die durch die Halterung und das Führungsstück geführt ist und dazwischen einen Abschnitt aufweist, der in Abhängigkeit vom Abstand der zu bedruckenden Seite des Gegenstandes von der Halterung in seiner Länge veränderlich ist.

Durch die Verwendung eines auf dem Gegenstand abstützbaren Abrollkörpers, dessen Mantelfläche als Farbübertragungselement dient, beispielsweise eines Druckrades, wird die Farbe direkt auf den Gegenstand aufgetragen ("bedruckt") und nicht mehr aufgesprüht. Der Farbverbrauch wird hierdurch drastisch reduziert, wodurch erhebliche Kosten eingespart werden.

Weist der zu bedruckende Gegenstand Maßschwankungen auf, so verändert sich der Abstand zwischen der zu bedruckenden Fläche und der Halterung während des Auftragsvorgangs ("Bedruckvorganges"). Diese Änderungen werden durch die veränderliche Länge des Abschnitts der Farbzuführleitung zwischen Halterung und Führungsstück ausgeglichen. Hierdurch ist gewährleistet, daß der Abrollkörper trotz Maßschwankungen des zu bedruckenden Körpers stets auf der Druckfläche aufliegt und eine ordnungsgemäße Farbauftragung erfolgt. Darüberhinaus entfällt hierdurch eine aufwendige Justierung der Vorrichtung in bezug auf den zu bedruckenden Gegenstand.

Das Führungsstück ist bevorzugt über mindestens zwei Paare aus zwei teleskopartig ineinander greifenden Stiften mit der Halterung verbunden. Der Abrollkörper ist hierdurch in bezug auf den zu bedruckenden Gegenstand sicher geführt und kann gleichzeitig auf Maßschwankungen des zu bedruckenden Gegenstandes reagieren.

Nach einer Ausgestaltung der Erfindung dient als in der Länge veränderlicher Abschnitt der Farbzuführleitung ein Faltenbalg, der zwischen Halterung und Führungsstück angeordnet ist. Der Faltenbalg erlaubt eine elastische Längenänderung der Farbzuführleitung und bewirkt einen Anpreßdruck des Abrollkörpers auf dem Gegenstand, der einen sicheren Kontakt zwischen Abrollkörper und zu bedruckender Fläche sicherstellt. Wird der Gegenstand zum Bedrucken an der Vorrichtung vorbeigeführt, so wird der Faltenbalg entsprechend den Maßschwankungen des Gegenstandes in Axialrichtung komprimiert bzw. gestreckt, die Länge der Farbzuführleitung also verändert, ohne daß hierdurch der Bedruckvorgang beeinträchtigt würde.

Die Halterung kann einen in den Abschnitt der Farbzuführleitung mündenden Anschlußstutzen aufweisen, um zugleich als Anschluß für einen Farbvorratsbehälter zu dienen.

Der Anschlußstutzen ist bevorzugt zur Aufnahme einer überkopf angeordneten Farbflasche ausgebildet, wobei die Farbzuführleitung im wesentlichen in Richtung der Flaschenlängsachse verläuft. Hierdurch wird die Zuführung der Farbe zum Abrollkörper allein durch die Schwerkraft bewirkt. Die in dem Führungsstück vorhandene Farbe bewirkt dabei durch ihr Gewicht einen zusätzlichen Anpreßdruck des Abrollkörpers auf dem bedruckten Gegenstand.

Hierbei ist es vorteilhaft, wenn an der Halterung eine Befestigungsplatte vorhanden ist, über welche die Halterung lösbar an einer Haltevorrichtung anbringbar ist. Die Farbflasche kann dann bei gelöster Halterung in aufrechter Position an den Anschlußstutzen der Halterung angeschlossen werden. Anschließend wird die Farbflasche in Überkopfposition verschwenkt und die Halterung an der Haltevorrichtung verankert.

Die Befestigungsplatte kann auch so ausgebildet sein, daß sie wahlweise eine Verankerung der Halterung in Arbeitsposition mit überkopf angeordneter Farbflasche und in Ruheposition mit aufrechter Farbflasche zuläßt. Die Ruheposition dient beispielsweise zum Flaschenwechsel oder zum Aussetzen des Farbauftragvorgangs.

Das Auftragen der Farbcodelinien auf einem Laufstreifen für Fahrzeugreifen mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung erfolgt bevorzugt direkt nach dem Extrudieren des Laufstreifens, wobei insbesondere mehrere Farbcodelinien gleichzeitig aufgetragen werden. Auf diese Weise wird ein fertig codierter Laufstreifen endlos gefertigt, der dann sofort dem weiteren Fertigungsprozeß des Fahrzeugreifens zugeführt werden kann.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Die einzige Figur zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung im Längsschnitt.

Die dargestellte Vorrichtung umfaßt eine in einem festen Abstand zu einer Auflagefläche eines Gegenstandes 1 angeordnete Halterung 2 und ein an dieser in einem veränderlichen Abstand verankertes Führungsstück 3, an welchem ein Druckrad 4 drehbar gelagert ist, das sich mit seiner Mantelfläche 5 auf der zu bedruckenden Seite 6 des Gegenstandes 1 abstützt, wobei das Führungsstück 3 über zwei Paare aus zwei teleskopartig ineinander greifenden Stiften 10, 11 mit der Halterung 2 verbunden ist.

Die Mantelfläche 5 des Druckrades 4 bildet einen Teil einer Begrenzungsfläche 7 einer Farbzuführleitung 8, welche sich zusammensetzt aus einem durch das Führungsstück 3 geführten Abschnitt 12, einem durch die Halterung 2 geführten Abschnitt 13 und einem zwischen Halterung 2 und Führungsstück 3 angeordneten und die beiden Abschnitte 12 und 13 miteinander verbindenden, längenveränderlichen Abschnitt (Faltenbalg) 9, welcher in Längsrichtung, wie mit Pfeil I angedeutet, elastisch komprimierbar ist.

Auf ihrer dem Faltenbalg 9 abgewandten Seite weist die Halterung 2 einen Anschlußstutzen 14 zum Anschluß einer überkopf angeordneten Farbflasche 15 auf, die mit ihrem Flaschenhals 16 in ein Innengewinde 17 des Anschlußstutzens 14 einschraubbar ist, wobei die Flaschenlängsachse II im wesentlichen in Richtung der Farbzuführleitung 8, 9, 13 verläuft.

Schließlich ist seitlich an der Halterung 2 eine Befestigungsplatte 18 vorhanden, mittels welcher die Halterung 2 lösbar an einer Haltevorrichtung 19 anbringbar ist. Die Befestigungsplatte 18 ist als Schnellwechselplatte ausgebildet und kann wahlweise in einer Arbeitsposition mit überkopf angeordneter Farbflasche 15 und in einer Ruheposition mit aufrechter Farbflasche 15 an der Haltevorrichtung 19 verankert werden.

Das Bedrucken eines Gegenstandes mit Farbcodelinien mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nachfolgend beschrieben.

Zunächst wird die Farbflasche 15 in aufrechter Position mit ihrem Flaschenhals 16 in das Innengewinde 17 des Anschlußstutzens 14 der Halterung 2 eingeschraubt. Dann wird die Farbflasche 15 mit der Vorrichtung in Überkopfposition verschwenkt und in dieser Lage mittels der Befestigungsplatte 18 an der Haltevorrichtung 19 verankert. Die Haltevorrichtung 19 und damit die Halterung 2 weisen einen gegenüber einer Auflagefläche des Gegenstandes 1 festen Abstand auf, wobei der Abstand entsprechend den Maßen des zu bedruckenden Gegenstandes einstellbar ist. Eine exakte Justierung ist aufgrund der Elastizität des Faltenbalges 9 nicht notwendig. Es muß nur sichergestellt werden, daß das Druckrad 4 stets auf der zu bedruckenden Seite 6 des Gegenstandes 1 anliegt.

Zum Bedrucken wird nun der Gegenstand 1 an der Bedruckvorrichtung entlanggeführt. Hierdurch rollt das Druckrad 4 auf der zu bedruckenden Seite 6 des Gegenstandes 1 ab und überträgt die durch die Farbzuführleitung 8 gelieferte Farbe über seine Mantelfläche 5 auf den Gegenstand 1. Die Nachlieferung der Farbe erfolgt aufgrund der überkopf angeordneten Farbflasche 15 allein aufgrund der Schwerkraft. Die in dem Abschnitt 12 der Farbzuführleitung 8 vorhandene Farbe bewirkt einen zusätzlichen Anpreßdruck des Druckrades 4 auf den Gegenstand 1 und hilft damit, ein Abrollen des Druckrades auf der zu bedruckenden Seite 6 zu gewährleisten. Anstelle eines Vorbeiführens des Gegenstandes 1 an der Bedruckvorrichtung ist es vom Prinzip her auch möglich, die Bedruckvorrichtung an dem Gegenstand 1 entlang zu führen, solange nur der notwendige Anpreßdruck des Druckrades 4 auf den Gegenstand 1 gewährleistet ist.

Soll der Bedruckvorgang beendet oder die Farbflasche 15 ausgetauscht werden, wird die Befestigungsplatte 18 von der Haltevorrichtung gelöst und die Farbflasche 15 wieder in aufrechte Position verschwenkt. Soll dieselbe Farbflasche 15 später wieder verwendet werden, so kann die Vorrichtung bei aufrechter Farbflasche 15 über die Befestigungsplatte 18 an der Haltevorrichtung wieder verankert werden.

Das Aufbringen von Farbcodelinien auf einem Laufstreifen für Fahrzeugreifen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung erfolgt bevorzugt direkt nach dem Extrudieren des Laufstreifens, wobei insbesondere mehrere Farbcodelinien gleichzeitig aufgetragen werden. Hierzu sind dem Extruder beispielsweise vier nebeneinander angeordnete Vorrichtungen nachgeordnet, die jeweils eine Farbcodelinie auf den Laufstreifen aufbringen. Durch verschiedene Farbkombinationen kann so eine große Zahl unterschiedlicher Reifenvarianten gekennzeichnet werden. Der derart endlos gefertigte und gekennzeichnete Laufstreifen wird dann dem weiteren Reifenherstellungsprozeß zugeführt, insbesondere zunächst auf die erforderliche Länge geschnitten und dann mit dem Reifenunterbau zusammengeführt.

Bezugszeichenliste

1Gegenstand

2Halterung

3Führungsstück

4Abrollkörper, Druckrad

5Mantelfläche des Abrollkörpers

6Seite von 1

7Begrenzungsfläche

8Farbzuführleitung

9längenveränderlicher Abschnitt, Faltenbalg

10Stift

11Stift

12Abschnitt von 8

13Abschnitt von 8

14Anschlußstutzen

15Farbvorratsbehälter, Farbflasche

16Flaschenhals

17Innengewinde

18Befestigungsplatte

19Haltevorrichtung

IPfeil

IIFlaschenlängsachse


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum linienförmigen Auftragen von Farbe auf einen Gegenstand (1), insbesondere zum Auftragen von Farbcodelinien auf einen Laufstreifen für Fahrzeugreifen,

    mit einer in einem festen Abstand zu einer Auflagefläche für den Gegenstand (1) anzuordnenden Halterung (2),

    mit einem in einem veränderlichen Abstand zu der Halterung (2) an dieser verankerten Führungsstück (3) und

    mit einem am Führungsstück (3) drehbar gelagerten Abrollkörper (4), dessen als Farbübertragungselement dienende Mantelfläche (5) auf der zu bedruckenden Seite (6) des Gegenstandes (1) abstützbar ist und einen Teil einer Begrenzungsfläche (7) einer Farbzuführleitung (8) bildet, die durch die Halterung (2) und das Führungsstück (3) geführt ist

    und dazwischen einen Abschnitt (9) aufweist, der in Abhängigkeit vom Abstand der zu bedruckenden Seite (6) des Gegenstandes (1) von der Halterung (2) in seiner Länge veränderlich ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück (3) über mindestens zwei Paare aus zwei teleskopartig ineinandergreifenden Stiften (10, 11) mit der Halterung (2) verbunden ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Faltenbalg als in der Länge veränderlicher Abschnitt (9) der Farbzuführleitung (8, 9, 13) dient.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (2) einen in die Farbzuführleitung (8, 9, 13) mündenden Anschlußstutzen (14) zum Anschluß eines Farbvorratsbehälters (15) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen (14) zur Aufnahme einer überkopf angeordneten Farbflasche (15) ausgebildet ist, und daß die Farbzuführleitung (8, 9, 13) im wesentlichen in Richtung der Flaschenlängsachse (II) verläuft.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halterung (2) eine seitliche Befestigungsplatte (18) vorhanden ist, über welche die Halterung (2) lösbar an einer Haltevorrichtung (19) anbringbar ist, und daß die Befestigungsplatte (18) bevorzugt wahlweise in einer Arbeitsposition mit überkopf angeordneter Farbflasche (15) und in einer Ruheposition mit aufrechter Farbflasche (15) an der Haltevorrichtung (19) verankerbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Abrollkörper (4) ein Druckrad dient.
  8. 8. Verfahren zum Auftragen von Farbcodelinien auf einen Laufstreifen für Fahrzeugreifen mit einer Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbcodelinien direkt nach dem Extrudieren auf den Laufstreifen aufgetragen werden.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Farbcodelinien gleichzeitig aufgetragen werden.






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