PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19651782C2 17.12.1998
Titel Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Effektgarns
Anmelder Zinser Textilmaschinen GmbH, 73061 Ebersbach, DE
Erfinder König, Günter, 73066 Uhingen, DE
Vertreter Patentanwälte Eder & Schieschke, 80796 München
DE-Anmeldedatum 12.12.1996
DE-Aktenzeichen 19651782
Offenlegungstag 18.06.1998
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 17.12.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 17.12.1998
IPC-Hauptklasse D02G 3/34
IPC-Nebenklasse D02G 3/38   D02J 1/06   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Effektgarns, das aus mindestens zwei Komponenten besteht.

Bei einem vorgeschlagenen Verfahren der vorstehend genannten Art hat sich ergeben, dass bei Dick/Dünngarnen nicht voll verstreckte Garnabschnitte infolge ihres mangelhaften Kristallisierungsgrades insbesondere unter dem Einfluß von Licht raschem Festigkeit- und Dehnungsverfall unterliegen. Diese Wirkung führt insbesondere bei Produkten zu Nachteilen, welche der Lichteinwirkung ausgesetzt sind: So kann beispielsweise die Reißfestigkeit einer Gardine nach intensiver mehrjähriger Belichtung auf ein Drittel der Ausgangsfestigkeit abfallen und sich die Reißdehnung von 30% auf 5% reduzieren, was eine erhebliche Qualitätsminderung darstellt.

Zum Stand der Technik zählt darüber hinaus ein Verfahren zum Erzeugen von periodischen Feinheitsschwankungen an fadenförmigem Gut (Textiltechnik 39 (1989) Seiten 229 ff.). Hier wird beschrieben, daß die Produktion von Fäden mit schwankender Feinheit in der Spinnzone auf intermittierender Änderung des Verzuges durch intermittierende Änderung der Ausspritz- und Abzugsgeschwindigkeit oder der Länge der Spinnstrecke basiert. Das Prinzip der intermittierenden Änderung des Verzuges kann auf den Reckprozeß übertragen werden. Hierbei wird der Reckgrad periodisch variiert. Darüber hinaus kann die intermittierende Änderung des Reckgrades durch Liefer- und Abzugsorgane oder durch Auslenkelemente realisiert werden.

Ausgehend von dem eingangs genannten Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Verfahren und die Vorrichtung so weiterzuentwickeln, daß die nachteiligen Folgen geringer oder nachlassender Festigkeit nicht voll ausgereckter Dickstellen in dem eingangs genannten Garn auf dessen Festigkeit ausschlaggebend vermindert werden.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein abschnittsweise nicht voll gerecktes Filamentgarn (Filamentgarn mit Dickstellen) auf seiner ganzen Länge mit mindestens einem Zusatzgarn belegt wird und daß anschließend das abschnittsweise nicht voll gereckte Filamentgarn zu einem Effektgarn voll ausgereckt wird.

Das aus dem Filamentgarn mit Dickstellen und dem Zusatzgarn gebildete kombinierte Garn wird also in einem weiteren Schritt mit einem solchen Reckverhältnis gereckt, daß die ungereckten Stellen des nicht voll gereckten Filamentgarns voll ausgereckt werden.

Durch das Ausrecken der ursprünglichen Dickstellen erfolgt ein Ausdünnen der Belegung mit dem Zusatzgarn im Bereich dieser Dickstellen, so daß diese Stellen dünner erscheinen als die dazwischen liegenden Abschnitte, in denen ein derartiges Ausdünnen nicht erfolgt, weil dort das bereits ausgereckte Filamentgarn nicht weiter gereckt wird. Durch dieses Ausrecken der ursprünglichen Dickstellen wird darüber hinaus die vorteilhafte Wirkung erzielt, daß deren zunächst gegebener Mangel an Lichtbeständigkeit behoben wird.

Es hat sich gezeigt, daß der nach diesem Verfahren erzielte Dick/Dünn-Effekt wesentlich deutlicher ist als bei einem glatten Filamentgarn mit bezüglich der Masse im Querschnitt entsprechenden Dickstellen. Vermutlich ist dies darin begründet, daß das Zusatzgarn sehr bauschig ist - unabhängig davon, ob er mit Überlänge aufgebracht oder texturiert ist - und die scheinbare Dicke des Effektgarnes stark erhöht.

Das Filamentgarn besteht aus einem synthetischen mono- oder multifilen Filament. Das Zusatzgarn kann beispielsweise ebenfalls aus einem synthetischen Material bestehen, um ein Endprodukt aus einheitlichem Material zu erhalten. In diesem Fall kann das Zusatzgarn aus einem mono- oder multifilen Filament oder aus einem feinen Stapelfasergarn aus synthetischen Fasern bestehen.

Als Zusatzgarn kann aber beispielsweise auch ein texturiertes synthetisches Garn oder ein Garn aus natürlichen endlosen Fasern wie Seide oder aus Stapelfasern wie Baumwolle eingesetzt werden.

Das Belegen mit Zusatzgarn kann durch Umwirbeln oder durch Umwinden des Zusatzgarns um das abschnittweise nicht voll gereckte und demgemäß Dickstellen aufweisende Filamentgarn erfolgen. Weiterhin kann dieses Umwirbeln bzw. Umwinden des Zusatzgarns um das abschnittsweise nicht voll gereckte Filamentgarn gleichmäßig oder ungleichmäßig erfolgen, und zwar bezüglich der Dichte entlang der Fadenlänge.

Vorteilhafterweise erfolgt das Umwirbeln oder das Umwinden so, daß das Zusatzgarn dabei möglichst schubfest mit dem Filamentgarn verbunden wird.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besteht die Möglichkeit, daß die Länge des Zusatzgarns wesentlich größer ist als die Länge des abschnittsweise nicht voll gereckten Filamentgarns. In diesem Falle erfolgt beim Recken des kombinierten Garns ein Vermindern der Schlingendichte auf den sich reckenden Abschnitten des Filamentgarns, ohne daß auf das Zusatzgarn eingewirkt wird.

Alternativ kann das Zusatzgarn aus einem texturierten Faden bestehen, der in etwa die gleiche Länge wie das Filamentgarn aufweist. Dieses Zusatzgarn wird dann beim Ausrecken der Dickstellen so weit mitgereckt, daß seine Textur zumindest weitgehend verschwindet. Auch hierdurch entsteht ein Effektgarn mit glatten, dünnen Abschnitten, in denen das Filamentgarn und die Textur des Zusatzgarns ausgereckt sind und mit dickeren Abschnitten, in denen die Textur des Zusatzgarns erhalten geblieben ist.

Die Vorrichtung zum Herstellen von Dick/Dünn- und/oder Farbeffekten in einem nicht voll orientierten Filamentgarn kann durch Anordnung mindestens einer Umwirbelungsdüse bzw. einer Umwindespindel für das Zusatzgarn im Bereich eines Bearbeitungsfeldes und eines anschließenden nachgeordneten Reckfeldes für das kombinierte Garn gekennzeichnet sein.

Das Bearbeitungsfeld kann beispielsweise ein durch ein Eingangslieferwerk und ein Ausgangslieferwerk begrenztes Reckfeld sein, wobei das Eingangslieferwerk mit einer Einrichtung zum wiederholten, zeitweiligen Unterbrechen seiner Rückhaltewirkung auf das Filamentgarn ausgestattet ist. Am Reckfeld kann darüber hinaus eine Einrichtung zum vorübergehenden Unterbrechen des Verminderns des Widerstands des Filamentgarns gegen das Recken angeordnet sein.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann beispielsweise eine Verwirbelungsdüse bzw. eine weitere Umwindespindel für das kombinierte Garn hinter dem nachgeordneten Ausreckfeld vorgesehen sein.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:

Fig. 1 eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit mindestens einer Umwirbelungsdüse;

Fig. 2 eine Darstellung des nicht voll gereckten, mit Dickstellen versehenen Filamentgarns;

Fig. 3a bis 3d verschiedene Verfahrensstufen des mit Zusatzgarn belegten Filamentgarns;

Fig. 4 eine andere Ausführungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Reckfeld für das Zusatzgarn und Verwirbelungsdüse;

Fig. 5 eine weitere Ausführungsmöglichkeit der Erfindung mit Umwindespule zum Belegen des Filamentgarns mit dem Zusatzgarn.

In Fig. 1 ist eine Vorrichtung 1 zum Herstellen von Dick/Dünn- und/oder Farbeffekten in einem nicht voll orientierten Filamentgarn in schematischer Ansicht dargestellt: Ein nicht voll orientiertes sog. POY-Filamentgarn 2, das mono- oder multifil sein kann, wird von einer Vorlagespule 14 abgezogen und zu einem Walzenpaar 3 geführt, welches einem Reckfeld mit Galetten 4 und 5 vorgeordnet ist. Der Verzug zwischen dem Walzenpaar 3 und der ersten Galette 4 kann beispielsweise 1 : 1,012 bzw. 1 : 1,2 betragen.

Das Filamentgarn wird zu einer nachgeordneten Galette 5 weitergeführt, wobei zwischen den beiden Galetten 4 und 5 ein Reckverhältnis besteht, durch welches das Filament noch nicht voll ausgereckt wird und das beispielsweise 1 : 1,3 bis 1 : 1,5 betragen kann. Durch dieses unvollständige Recken werden in dem Filamentgarn unregelmäßig entlang desselben verteilte Dickstellen unterschiedlicher Länge erzeugt. Derartige Dickstellen können aber auch mittels anderer, an sich bekannter und daher hier nicht dargestellter und beschriebener Vorrichtungen erzeugt werden.

Dieses Filamentgarn 2' wird über eine Umwirbelungsdüse 6 auf seine ganze Länge mit mindestens einem Zusatzgarn 8 belegt, welches auf einer Vorlagespule 7 angeordnet und über ein Lieferwalzenpaar 18 der schematisch dargestellten Umwirbelungsdüse 6 zugeführt wird. Die Zuführgeschwindigkeit des Zusatzgarns 8 mittels des Lieferwalzenpaares 18 ist dabei wesentlich größer als die Durchlaufgeschwindigkeit des Filamentgarnes 2', so dass das Filamentgarn mit dichten Windungen des Zusatzgarns belegt ist.

Es ergibt sich damit ein in Fig. 3a dargestelltes umwirbeltes Dick/Dünngarn 2", bestehend aus dem nicht voll gereckten Filamentgarn 2" mit den Dickstellen 20 und dem Zusatzgarn 8.

Dieses Filamentgarn 2" wird anschließend zu zwei Galetten 9 und 10 geführt, zwischen denen ein Reckverhältnis besteht, durch das die Dickstellen 20 im Filamentgarn voll ausgereckt werden. Nach der Galette 10 liegt dann ein voll ausgerecktes Effektgarn 2''' mit abschnittsweise dichterer Belegung mit Zusatzgarn 8 gemäß Fig. 3b vor. Anschließend wird das voll ausgereckte Effektgarn 2''', welches mit dem Zusatzgarn 8 belegt ist, einer Aufwindespule 12 zugeführt und dort aufgewunden.

Beim Herstellen des kombinierten Garnes gemäß Fig. 3c wird ein texturiertes Zusatzgarn 8 eingesetzt und die Zuführgeschwindigkeit dieses Garns durch das Walzenpaar 18 etwa so hoch gewählt wie die Durchlaufgeschwindigkeit des Filamentgarnes 2" mit Dick/Dünnstellen. Das demnach etwa gleiche Länge wie das Filamentgarn 2" aufweisende Zusatzgarn 8 umwindet das Filamentgarn also mit steilen Windungen.

Beim Ausrecken dieses kombinierten Garnes zwischen den Galetten 9 und 10 werden die Dickstellen des Filamentgarnes 2" voll gereckt, während aus dem im Bereich dieser Dickstellen liegenden Zusatzgarn 8 die Texturierung ausgezogen wird, das Zusatzgarn also zu einem glatt erscheinenden Faden wird. Das ausgereckte Effektgarn 2''' weist also ein glattes, gleichmäßig dickes Filamentgarn auf, das mit einem abschnittweise glatten bzw. texturierten Zusatzgarn belegt ist und das demgemäß dicker und dünner erscheinende Abschnitte zeigt.

Im Fadenlauf nach der Galette 10 kann eine Verwirbelungsdüse 6' angeordnet sein, mittels derer ein intensives Verwirbeln des Zusatzgarns mit dem Filamentgarn stattfindet, durch das das Zusatzgarn verschiebefest mit dem Filamentgarn verbunden wird. Diese Erhöhung der Verschiebefestigkeit kann auch auf nicht näher dargestellte Weise dadurch erreicht werden, daß das erzeugte Effektgarn mit einem weiteren Faden umwunden wird. Hierzu kann an der Stelle der Verwirbelungsdüse 6' eine weitere Umwindespindel angeordnet sein.

Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 besteht insofern Übereinstimmung mit der Vorrichtung 1 nach Fig. 1, als eine Vorlagespule 14, ein Walzenpaar 3, Galetten 4, 5, 9, 10 und eine Umwirbelungsdüse 6 Anwendung finden. Unterschiede liegen darin, daß das Zusatzgarn 8, welches wiederum von einer Vorlagespule 7 abgezogen wird und durch ein Walzenpaar 18 läuft, einer nachgeordneten Galette 13 zugeführt wird. Zwischen dem Walzenpaar 18 und der Galette 13 ergibt sich damit ein Vorreckfeld für das Zusatzgarn 8.

Der Galette ist ein weiteres Walzenpaar 18' nachgeordnet, so daß hier ein Reckfeld entsteht und ein gerecktes Zusatzgarn 8' erzeugt wird. Dieses gereckte Zusatzgarn wird analog der Vorrichtung nach Fig. 1 der Umwirbelungsdüse 6 zugeführt und dient zum Belegen des Filamentgarns 2". Es wird ein voll ausgerecktes Effektgarn 2IV hergestellt, welches zur Aufwindespule 12 läuft.

Während bei den Ausführungsformen nach Fig. 1 und 4 zum Belegen des abschnittsweise nicht voll gereckten Filamentgarns 2' mit Zusatzgarn 8 bzw. 8' eine Umwirbelungsdüse 6 Anwendung findet, besteht nach Fig. 5 auch die Möglichkeit, eine Umwindespule 16 vorzusehen. Hier wird Zusatzgarn 8 von der Umwindespule 16 abgezogen und damit ein abschnittsweise nicht voll gerecktes Filamentgarn 2' im vorgenannten Sinne belegt.

Natürlich kann auch schon das Belegen mit Zusatzgarn mit unterschiedlicher Verteilung entlang des Filamentgarns erfolgen. Dadurch kann der Dick/Dünneffekt des Produktes noch weiter variiert und abgestuft werden.

Durch die vorliegende Erfindung ergibt sich ein mit Zusatzgarn 8 bzw. 8' belegtes, voll ausgerecktes Effektgarn 2''' bzw. 2IV mit verbesserter Lichtbeständigkeit und erhöhter Dauerstandfestigkeit.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zur Herstellung eines Effektgarns, das aus mindestens zwei Komponenten besteht, dadurch gekennzeichnet,

    dass ein abschnittsweise nicht voll gerecktes Filamentgarn (2') (Filamentgarn mit Dickstellen) auf seine ganze Länge mit mindestens einem Zusatzgarn (8) belegt wird und

    dass anschließend das abschnittsweise nicht voll gereckte Filamentgarn (2') zu einem Effektgarn (2''', 2IV) voll ausgereckt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Umwirbeln des Zusatzgarns (8) um das abschnittsweise nicht voll gereckte Filamentgarn (2').
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Umwinden des Zusatzgarns (8) um das abschnittsweise nicht voll gereckte Filamentgarn (2').
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzgarn (8) insbesondere pneumatisch in Schlingen um das Filamentgarn (2') gelegt wird.
  5. 5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzgarn (8) beim Umwirbeln bzw. Umwinden schubfest mit dem Filamentgarn (2') verbunden wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Zusatzgarns wesentlich größer ist als die Länge des abschnittsweise nicht voll gereckten Filamentgarns.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzgarn (8) texturiert ist und seine Länge nicht wesentlich größer ist als die Länge des abschnittsweise nicht voll gereckten Filamentgarns.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Verzwirnen des Filamentgarns (2") und des Zusatzgarns (8) mit nachfolgendem Ausrecken.
  9. 9. Vorrichtung zur Herstellung eines Effektgarns nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Bildung von Dick-/Dünnstellen an einem nicht voll orientierten Filamentgarn mit anschließender Anordnung einer Umwirbelungsdüse (6) oder einer Umwindespindel (16) (jeweils mit Vorratsspule) und nachfolgendem Ausreckfeld (Galetten 9, 10).
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine weitere Verwirbelungsdüse (6') oder Umwindespindel für das Effektgarn hinter dem Ausreckfeld.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com