PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19612363C2 21.01.1999
Titel Trennvorrichtung an Geräten zur Entnahme von Silage aus Flachsilos
Anmelder B. Strautmann & Söhne GmbH & Co., 49196 Bad Laer, DE
Erfinder Bevermann, Wilhelm, 49196 Bad Laer, DE
Vertreter Loesenbeck und Kollegen, 33613 Bielefeld
DE-Anmeldedatum 28.03.1996
DE-Aktenzeichen 19612363
Offenlegungstag 03.04.1997
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 21.01.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.01.1999
IPC-Hauptklasse A01F 25/20
IPC-Nebenklasse A01F 29/00   
Zusammenfassung Gegenstand der Erfindung ist eine Trennvorrichtung an Geräten zur Entnahme aus Flachsilos, deren Unterseite einen geradlinigen, L- oder U-förmigen Verlauf aufweist und die an dieser Unterseite mit Schneiden (18, 19) versehen ist und insgesamt an Schwingen (10) oder vertikalen Führungen auf- und abwärtsbeweglich angeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Trennvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß diese Trennvorrichtung über mindestens einen Vibrator (20) schwingend bzw. oszillierend antreibbar ist.
Der Vorteil der Erfindung liegt insbesondere darin, daß der Antrieb der Trennvorrichtung gerätetechnisch vergleichsweise einfach hergestellt ist und nur relativ selten einer Wartung bedarf. Weiterhin wird durch den gewählten Antrieb ein sauberer, nachgärungsarmer Schnitt in einem Flachsilo ermöglicht.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trennvorrichtung an Geräten zur Entnahme von Silage aus Flachsilos, deren Unterseite einen geradlinigen L- oder U-förmigen Verlauf aufweist und die an dieser Unterseite mit Schneiden versehen ist und insgesamt an Schwingen oder vertikalen Führungen über einen ersten Antrieb auf- und abwärts beweglich angeordnet ist und deren Schneiden über einen zweiten Antrieb oszillierend antreibbar sind.

Trennvorrichtungen der gattungsgemäßen Art sind beispielsweise aus dem DE 94 05 838 U1 oder aus dem DE 92 16 712 U1 bekannt.

Die dort gezeigten und beschriebenen Trennvorrichtungen benötigen grundsätzlich zwei Antriebe, und zwar einen Antrieb, um die Trennvorrichtung auf- und abwärts bewegen zu können, und einen weiteren Antrieb, um die Schneiden der Trennvorrichtung antreiben zu können.

Dabei offenbart das DE 94 05 838 U1 die allgemein bekannte und bislang verwendete Antriebsart für die Schneiden der Trennvorrichtung, die charakterisiert ist durch hin- und herbewegliche Messer, die mit Hydraulikzylindern als Antriebsquelle angetrieben werden.

Trennvorrichtungen der gattungsgemäßen Art sind an selbstfahrenden, angezogenen oder an Schleppern angebauten Geräten zur Futterentnahme, zur Futterverteilung und Futtervermischung allgemein bekannt. Sie dienen zum Abtrennen von Silagefutter und auch teilweise zum Einschieben des abgetrennten Futters in die Laderäume der entsprechenden Geräte bzw. Fahrzeuge.

Trennvorrichtungen mit oszillierend angetriebenen Messern gemäß dem DE 94 05 838 U1 erzeugen am Flachsilo glatte, nachgärungsarme Schnittflächen und führen das Futter verlustärmer in den Laderaum ein als einfache, unter der Bezeichnung Silokamm bekannte Trennvorrichtungen, bei denen über die gesamte Schildbreite verlaufende, kammförmige Zinken vorgesehen sind, mit denen Futter vom Flachsilo abgekratzt und in den zugehörigen Laderaum geschoben wird.

Der erhebliche Nachteil der gattungsgemäßen Trennvorrichtungen besteht jedoch darin, daß durch die Anzahl hoch beanspruchter, beweglicher Antriebsteile eine laufende, sorgfältige Wartung erforderlich ist, um den Verschleiß und die Reparaturanfälligkeit herabzusetzen. Ferner führen die Antriebsteile und die Messerführungen zu einem teuren Schneidschild.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trennvorrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die am Flachsilo einen sauberen Schnitt erzeugt und sich dabei durch einen einfachen Aufbau auszeichnet, so daß die Kosten für die Herstellung und die Wartung insgesamt gering sind.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Antrieb für die Schneiden aus mindestens einem Vibrator mit mindestens einer rotierenden Unwucht besteht.

Eine derartige Trennvorrichtung ist aufgrund des gerätetechnisch vergleichsweise einfach herstellbaren Antriebes in Form eines Vibrators kostengünstig herzustellen, bedarf vergleichsweise nur selten einer Wartung und sorgt darüber hinaus für einen sauberen, nachgärungsarmen Schnitt im Flachsilo.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß ein Antrieb in Form eines Vibrators für sich gesehen allgemein bekannt ist, wie beispielsweise aus den Seiten 47 und 48 der Zeitschrift "Agrartechnik 12/96" hervorgeht.

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachfolgend näher beschrieben.

Es zeigt:

Fig. 1 eine Seitenansicht eines verfahrbaren Futterverteilgerätes, bei dem am hinteren Ende eine Trennvorrichtung angeordnet ist,

Fig. 2 eine Rückansicht der Trennvorrichtung,

Fig. 3 eine Draufsicht auf die Trennvorrichtung,

Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Rückansicht einer Trennvorrichtung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung,

Fig. 5 einen schematisch dargestellten Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4,

Fig. 6 eine schematisch dargestellte Ansicht in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 4,

Fig. 7 einen schematisch dargestellten Teilschnitt nach der Linie ViI-VII in Fig. 4,

Fig. 8 eine der Fig. 5 entsprechende Teilansicht des unteren Bereiches der in Fig. 5 schon gezeigten Trennvorrichtung bei verstellter Position von Seitenschneiden,

Fig. 9-12 schematische Darstellungen verschiedener Vibratoren zum Antrieb einer erfindungsgemäßen Trennvorrichtung.

Das in den Fig. 1-3 beispielhaft dargestellte Gerät zur Entnahme und zum Verteilen von Silagefutter wird vorzugsweise hinter einem nicht dargestellten landwirtschaftlichen Schlepper an dessen Ackerschiene 1 angehängt. Zur Aufnahme von Silagefutter wird das Gerät rückwärts an einen Flachsilo 2 herangefahren, wobei es durch Verschwenken von an den Achsschwingen 3 gelagerten Laufrädern 4 um eine Drehachse 5 mittels der Hydrozylinder 6 in die abgesenkte Arbeitsstellung gebracht wird.

Eine Trennvorrichtung 15 ist über Aufnahmepunkte 8 über einen Hydrozylinder 9 schwenkbar an einer Schwinge 10 des Gerätes angeordnet. Die Trennvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Schnittrahmen 16, einer Schildplatte 17, einer unteren Querschneide 18, Seitenschneiden 19 und einem angeflanschten, im dargestellten Ausführungsbeispiel hydraulisch angetriebenen Vibrator 20. Die glatten oder profilierten Schneidkanten der Querschneide 18 und der Seitenschneiden 19 können direkt oder über anschraubbare Leisten an der Trennvorrichtung 15 angebracht sein.

Mittels der Schwinge 10, die um einen Drehpunkt 11 schwenkend von einem Hydrozylinder 12 aufwärts bewegt wird, wird die Trennvorrichtung 15 mit ihrer an der Unterkante starr befestigten Querschneide 18 bis über die Höhe des FLachsilos 2 gehoben und bis zu einer Schnittbreite, die maximal der Länge der Seitenschneiden 19 entspricht, über den Flachsilo 2 geschwenkt.

Mit eingeschaltetem Vibrator 20 erfolgt nun unter Hubeinzug des Hydrozylidners 12 die Absenkung der Trennvorrichtung 15 in den Flachsilo 2, wobei durch die hohen Frequenzen der Querschneide 18 und der Seitenschneiden 19 Silage sehr sauber und mit relativ hoher Absenkgeschwindigkeit abgetrennt wird.

Um die Vibrationen auf die Trennvorrichtung zu beschränken, sind zwischen dieser und dem Gerät an der Befestigung der Schwinge 10, vorzugsweise im Bereich der schwenkbaren Aufnahmepunkte 8 und an den Aufnahmepunkten 7 der Hydrozylinder 9, dämpfende Elemente, wie Gummifedern, Gummipuffer oder -buchsen etc., vorzugsweise in der Ausführung als Gummimetallemente angebracht.

Der Vibrator 20 ist so ausgelegt, daß durch gegenläufige Erregung der Massenkräfte die Schwingungsrichtung bestimmt werden kann, sie wird zweckmäßigerweise auf die Querschneide 18 ausgerichtet. Die Anzahl der Vibratoren kann im Bedarfsfalle erhöht werden. Der Antrieb erfolgt vorzugsweise hydraulisch, kann aber auch elektrisch oder durch Druckluft erfolgen.

Die Erregung der Schwingungen kann selbstverständlich auch durch mehrere Vibratoren, die gleichsinnig oder entgegengesetzt rotieren, erfolgen. Die Anordnung der Vibratoren kann linear oder winklig zueinander versetzt sein.

Die schwingungsdämpfenden Elemente, vorzugsweise aus Gummi-Metall, können bei Bedarf auch durch Stahlfedern oder Druckspeicher ersetzt werden.

Die Trennvorrichtung 15, die gemäß Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1-3 in Form eines an den Schwingen 10 dargestellten Trennschildes gezeigt ist, kann u. a. auch als U-förmiger, vertikal verstellbarer Schneidrahmen ausgebildet sein.

Die in den Fig. 4-7 gezeigte Trennvorrichtung 15 ist mit einem Vibrator 20a ausgestattet, der aus einer über einen Motor 21 antreibbaren Antriebsscheibe 22 sowie mehreren Unwuchtscheiben 23 besteht. Die Unwuchtscheiben 23 werden über einen Antriebsriemen 24 durch das vom Motor 21 angetriebene Antriebsrad 22 in Rotation versetzt.

Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4-7 sind insgesamt vier Unwuchtscheiben 23 vorgesehen, die insgesamt auf einer parallel zur Querscheibe 18 verlaufenden Ebene angeordnet sind. Je zwei dieser Unwuchtscheiben 23 bilden ein gleichsinnig angetriebenes Paar, wobei die Umkehr der Drehrichtung der beiden Paare erreicht wird durch eine Umlenkrolle 25, über die der Riemen 24 geführt ist.

Die Unwuchtscheiben 23 sind jeweils mit Gewichten 26 versehen, um die erwünschte Unwucht zu erzeugen. Diese Gewichte 26 sind beim Ausführungsbeispiel der Erfindung nach den Fig. 4-7 so angeordnet, daß diese an den äußeren Unwuchtscheiben 23 parallel zueinander angeordnet sind, desgleichen sind die Gewichte 26 der beiden innenliegenden Unwuchtscheiben 23 gleichsinnig angeordnet, aber gegenüber den Gewichten 26 der äußeren Unwuchtscheiben 23 um 90° versetzt. Durch die Anordnung der Gewichte 26 auf den Unwuchtscheiben 23 kann weitestgehend Einfluß genommen werden auf die Frequenz der über den Vibrator 20a angetriebenen Trennvorrichtung.

Der gesamte Vibrator 20a ist auf der Schildplatte 17 montiert, die über Schwingelemente 27 am Schildrahmen 16 befestigt ist. Die Lagerung der Unwuchtscheiben 23 sowie der Antriebsscheibe 22 und des Antriebsmotors 21 erfolgt über Zapfen 30, die einerseits an der Schildplatte 17 befestigt sind und andererseits eine Zusatzplatte 28 tragen, durch welche gleichzeitig der gesamte Vibrator 20a abgedeckt wird. Dies geht beispielsweise aus Fig. 5 sehr anschaulich hervor.

Die durch den Vibrator 20a erzeugten Schwingungen werden somit weitestgehend vom Schildrahmen 16 ferngehalten.

Eine Spaltüberdeckung 31 aus Gummi oder einem ähnlichen Material verbindet die Schildplatte 17 mit dem Schildrahmen 16 und verhindert das Eindringen von Schmutz in den Bereich des Vibrators 20a.

Wie aus den Zeichnungen deutlich hervorgeht, verlaufen die Achsen der Unwuchtscheiben 23 und die Achse des Antriebsrades 22 lotrecht zur Schildplatte 17, so daß sich insgesamt ein platzsparender Aufbau des Vibrators 20a auf der Schildplatte 17 ergibt.

Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4-7 dadurch, daß die Querschneide 18 gegenüber dem Verlauf der Schildplatte 17 im übrigen zur Erzielung eines besseren Schnittwinkels nach hinten abgewinkelt ist, das gleiche gilt entsprechend für die Seitenschneiden 19.

In den Fig. 9-12 sind in stark schematisierten Darstellungen verschiedene Anordnungen von Vibratoren 20a gezeigt.

Dabei entspricht der Aufbau des Vibrators 20a in Fig. 9 im wesentlichen dem Aufbau des Vibrators 20a nach dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4-7 mit dem Unterschied, daß hier die Umlenkrolle 25 unterhalb der Achsebene der Unwuchtscheiben 23 liegt und daß darüber hinaus der Riemen 24 von Unwuchtscheibe 23 zu Unwuchtscheibe 23 wechselseitig verläuft, so daß die Drehrichtungen jeweils zweier benachbarter Unwuchtscheiben 23 umgekehrt werden.

Der Vibrator 20a gemäß Fig. 10 weist lediglich zwei Unwuchtscheiben 23 auf, die im gleichen Abstand zum Antriebsrad 21 angeordnet sind und deren Drehrichtungen durch eine Umlenkrolle 25 gegensinnig gewählt sind. Die Gewichte 26 auf den beiden Unwuchtscheiben 23 liegen wieder parallel zueinander.

Auch beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 11 sind lediglich zwei Unwuchtscheiben 23 vorgesehen, die Drehrichtung dieser beiden Unwuchtscheiben 23 ist gegensinnig, wobei hier die Umlenkrolle 25 außerhalb der beiden Unwuchtscheiben 23 angeordnet ist.

Einen vergleichsweise einfach aufgebauten Vibrator 20a zeigt das Ausführungsbeispiel nach Fig. 12, hier wirkt das Antriebsrad 21 unmittelbar mit einer Unwuchtscheibe 23 mit einem Gewicht 26 zusammen.

Die Fig. 9-12 sollen deutlich machen, daß hinsichtlich der Gestaltung eines entsprechend aufgebauten Vibrators 20a vielerlei Möglichkeiten bestehen, um die Schildplatte 17 und damit auch die an dieser Schildplatte 17 festgelegten Schneiden in Schwingungen zu versetzen.


Anspruch[de]
  1. 1. Trennvorrichtung an Geräten zur Entnahme von Silage aus Flachsilos, deren Unterseite einen geradlinigen L- oder U-förmigen Verlauf aufweist und die an dieser Unterseite mit Schneiden versehen ist und insgesamt an Schwingen oder vertikalen Führungen über einen ersten Antrieb auf- und abwärts beweglich angeordnet ist und deren Schneiden über einen zweiten Antrieb oszillierend antreibbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für die Schneiden (18, 19) aus mindestens einem Vibrator (20, 20a) mit mindestens einer rotierenden Unwucht besteht.
  2. 2. Trennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung (15) an elastischen Aufnahmepunkten (7, 8) mit dem Gerät verbunden ist.
  3. 3. Trennvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Vibrator (20) erzeugten Schwingungen in Richtung auf die Querschneide (18) ausgerichtet sind.
  4. 4. Trennvorrichtung nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vibrator (20) direkt durch einen Druckmittelmotor angetrieben ist.
  5. 5. Trennvorrichtung nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vibrator (20) über mechanische Antriebsmittel angetrieben ist.
  6. 6. Trennvorrichtung nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß elastische Aufnahmepunkte (7, 8) für die Trennvorrichtung (15) aus Gummi- oder Kautschukpuffern oder -buchsen bestehen.
  7. 7. Trennvorrichtung nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmepunkte (7, 8) aus Gummi-Metallverbindungen gebildet sind.
  8. 8. Trennvorrichtung nach den Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Vibrator elektrisch betrieben wird.
  9. 9. Trennvorrichtung nach den Ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Vibratoren (20) gleichsinnig drehend vorgesehen sind.
  10. 10. Trennvorrichtung nach den Ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Vibratoren (20) entgegengesetzt drehend vorgesehen sind.
  11. 11. Trennvorrichtung nach den Ansprüchen 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß die Vibratoren (20) in einem beliebigen Winkel zueinander angeordnet sind.
  12. 12. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vibrator (20a) aus einem Antriebsrad (22) und mindestens einer hiervon angetriebenen Unwuchtscheibe (23) mit einem die Unwucht erzeugenden Gewicht (26) besteht.
  13. 13. Trennvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anordnung mehrerer Unwuchtscheiben (23) mit Gewichten (26) diese Unwuchtscheiben über einen gemeinsamen Riemen (24) vom Antriebsrad (22) angetrieben sind.
  14. 14. Trennvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehrichtung aller Unwuchtscheiben (23) gleich ist.
  15. 15. Trennvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehrichtung der Unwuchtscheiben (23) durch den Einsatz einer oder mehrerer Umlenkrollen (25) unterschiedlich ist.
  16. 16. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 12-15, dadurch gekennzeichnet, daß die die Unwucht erzeugenden Gewichte (26) der Unwuchtscheiben (23) gleichsinnig ausgerichtet sind.
  17. 17. Trennvorrichtung nach einem der Ansprüche 12-15, dadurch gekennzeichnet, daß die die Unwucht erzeugenden Gewichte (26) der Unwuchtscheiben (23) auf den einzelnen Unwuchtscheiben (23) unterschiedlich ausgerichtet sind.
  18. 18. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 12-17, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad (22) sowie die Unwuchtscheiben (23) einerseits in der Schildplatte (17) und andererseits in einer parallel hierzu verlaufenden und mit der Schildplatte (17) verbundenen Zusatzplatte (28) gelagert sind.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

  Patente PDF

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com