PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19643044C2 21.01.1999
Titel Vorrichtung zum Entrinden von Baumstämmen
Anmelder Rambichler GmbH, 83329 Waging, DE
Erfinder Rambichler, Ludwig, 83329 Waging, DE
Vertreter Munk, L., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 86150 Augsburg
DE-Anmeldedatum 18.10.1996
DE-Aktenzeichen 19643044
Offenlegungstag 23.04.1998
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 21.01.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.01.1999
IPC-Hauptklasse B27L 1/00

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entrinden von Baumstämmen mit einem Entrindungsfahrzeug, auf dem ein mit Vorschubeinrichtungen und Schälorganen versehenes Entrindungsaggregat aufgenommen ist, dem ein über die Fahrerkabine des Entrindungsfahrzeugs hinwegführender Auslauftisch nachgeordnet ist, auf dem der aus dem Entrindungsaggregat jeweils auslaufende Baumstamm aufnehmbar ist und dem ein im Bereich seines hinteren Endes angeordnetes Hebezeug zugeordnet ist.

Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der DE 42 15 274 A1 bekannt. Bei dieser bekannten Anordnung ist der Auslauftisch fest angeordnet. Der Auslauftisch steigt dabei von seinem hinteren, dem Entrindungsaggregat benachbarten Ende zu seinem vorderen, über die Fahrerkabine hinweggehenden Ende hin an. Der geschälte Baumstamm, der zum Ablegen über das vordere Ende des Auslauftisches abgekippt und hierzu am hinteren Ende angehoben wird, muß hier zur Durchführung dieses Abkippvorgangs am hinteren Ende vergleichsweise weit angehoben werden. Der hierzu Verwendung findende Kran ist im Bereich des hinteren Endes des Auslauftisches angeordnet, so daß der Kranarm stark abgeknickt werden muß, um zum Eingriff mit dem hinteren Endbereich des auf dem Auslauftisch aufgenommenen Baumstamms gebracht werden zu können. Es steht daher nur ein vergleichsweise geringer Hubweg zur Verfügung. Dies kann zu Betriebsstörungen beim Ablegen von Stämmen führen.

Es wäre zwar denkbar, die Fahrerkabine des Fahrzeugs tiefer zu legen oder in der Höhe zu kürzen. Beides würde jedoch zu einer Sonderkonstruktion führen. Im Falle einer Kürzung ergäbe sich zudem ein schlechter Bedienungskomfort für den Fahrer. Im Falle einer Tiefersetzung würde sich dies ungünstig auf die erzielbare Bodenfreiheit auswirken.

Die DE 296 11 664 U1 zeigt eine Vorrichtung zum Entrinden von Baumstämmen, die aus einem Zugfahrzeug und einem Anhänger besteht. Diese bekannte Anordnung besitzt einen fest angeordneten und einen kipp- und verstellbaren Auflagetisch. Dieser ist zur Ermöglichung des Einführens kurzer Stämme nach links oder rechts über die zulässige Verkehrsbreite hinaus verfahrbar und um Geländeunebenheiten ausgleichen zu können, zusätzlich um eine Querachse kippbar ausgebildet. Ziel der Kipp- und Verstellbarkeit ist es, jeden Stamm in eine mit der Durchlaufrichtung durch das Entrindungsaggregat fluchtende Vorschubrichtung zu bringen.

Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung eingangs erwähnter Art mit einfachen und kostengünstigen Mitteln so zu verbessern, daß auch bei Verwendung eines Serienfahrzeugs der erforderliche Hubweg zum Anheben eines auf dem Auslauftisch aufgenommenen Baumstamms vergleichsweise klein gehalten werden kann.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Auslauftisch auf einer auf dem Entrindungsfahrzeug angeordneten Abstützung um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert und das hintere Ende des Auslauftisches zur Abgabe eines Baumstammes mittels einer Schwenkeinrichtung anhebbar ist.

Während des Schälvorgangs kann der über die Fahrerkabine hinweggehende Auslauftisch mit der geeigneten Steigung angeordnet sein, so daß der aus dem Entrindungsaggregat auslaufende Baumstamm zwanglos auf den Auslauftisch auflaufen kann. Nach Beendigung des Schälvorgangs kann der Auslauftisch mit seinem hinteren Ende dann soweit hochgeschwenkt werden, daß der aufgenommene Baumstamm mittels des zugeordneten Hebezeugs zuverlässig abgeladen werden kann. Dadurch, daß der Auslauftisch an seinem hinteren Ende hochgeschwenkt werden kann, ist in vorteilhafter Weise auch sichergestellt, daß am auf dem Auslauftisch aufgenommenen Baumstamm während der Manipulation dieses Baumstamms mit Hilfe eines Krans etc. keine Hangabtriebskräfte angreifen, so daß der Baumstamm auch nicht aufgrund der Schwerkraft in Richtung Entrindungsaggregat zurückrutschen kann. Ebenso wie das hintere Ende des Auslauftisches hochgeschwenkt wird, wird das vordere Ende abgesenkt. Es ist daher in vorteilhafter Weise möglich, einen vergleichsweise langen, vorzugsweise ausfahrbaren Auslauftisch zu verwenden, ohne daß sich beim Abladen des über das vordere Ende des Auslauftisches abzukippenden Baumstamms ein ungünstig großer Bodenabstand des vorderen Endes des Auslauftisches ergäbe. Die Verwendbarkeit eines Serienfahrzeugs ermögicht in vorteilhafter Weise günstige Gestehungskosten sowie eine hohe Service- und Bedienungsfreundlichkeit. Da der Auslauftisch über die Fahrerkabine hinweggehen kann, wird in vorteilhafter Weise auch keine Sattelauflegerkonstruktion benötigt, sondern kann ein sehr wendiges, nicht unterteiltes Mehrachsfahrzeug Verwendung finden. Die erfindungsgemäßen Maßnahmen gewährleisten somit auch eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit.

Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen sind in den Unteransprüchen angegeben.

So kann die Schwenkachse des Auslauftisches vorteilhaft im Bereich der hinteren Oberkante der Fahrerkabine des Fahrzeugs angeordnet sein. Hierdurch ist sichergestellt, daß der Auslauftisch zumindest bis in eine waagrechte Position schwenkbar ist.

Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, daß die Schwenkeinrichtung wenigstens ein am hinteren Ende des Auslauftsiches angreifendes Hubaggregat aufweist, das als Hydraulikaggregat ausgebildet sein kann. Dies ergibt eine äußerst robuste und damit betriebssichere Anordnung.

Vorteilhaft kann die die schwenkbare Lagerung des Auslauftisches enthaltende Abstützung von Hand oder vorzugsweise mittels eines zugeordneten Hubaggregats anhebbar sein. Dies ermöglicht in vorteilhafter Weise die Verwendung eines Serienfahrzeuges mit hochkippbarer Fahrerkabine. Der zum Hochkippen der Fahrerkabine benötigte Freiraum wird hier einfach durch Ausfahren der Abstützung und dementsprechendes Anheben des über die Fahrerkabine hinweggehenden Auslauftisches geschaffen. Die Kippbarkeit der Fahrerkabine ergibt eine gute Zugänglichkeit zum Motor und erweist sich damit als besonders servicefreundlich.

Eine weitere, besonders zu bevorzugende Maßnahme kann darin bestehen, daß der Auslauftisch ein vorzugsweise mittels eines zugeordneten Ausschubaggregats betätigbares Verlängerungsstück aufweist. Hierdurch ist sichergestellt, daß auch lange Baumstämme zuverlässig aufnehmbar sind. Aufgrund der Schwenkbarkeit des Auslauftisches wirkt sich die Länge des Auslauftisches nicht ungünstig auf den erzielbaren geringen Bodenabstand des vorderen Auslauftischendes aus.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen sind in den restlichen Unteransprüchen angegeben.

Die nachstehend beschriebene Zeichnung zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Entrindungsfahrzeugs.

Dem in der Zeichnung dargestellten Entrindungsfahrzeug 1 liegt ein serienmäßiger LKW mit Vier-Achs-Fahrgestell zugrunde. Der Rahmen des serienmäßigen LKW's kann in an sich bekannter Weise verstärkt sein. Auf dem LKW ist ein Entrindungsaggregat 2 aufgenommen, das mit Schälorganen und Vorschubeinrichtungen 3 versehen ist. Die Vorschubeinrichtungen 3 enthalten an den jeweils zu bearbeitenden Baumstamm anstellbare, schwenkbar angeordnete Vorschubwalzen. Dem Entrindungsaggregat 2 ist ein Auslauftisch 4 nachgeordnet, der als Rutsche ausgebildet ist. Der Auslauftisch 4 übergreift die Fahrerkabine 5 des LKW's. Zum Manipulieren der zu bearbeitenden Baumstämme sind zwei Hebezeuge 6, 7 vorgesehen, von denen einer dem Entrindungsaggregat 2 vorgeordnet und einer nachgeordnet ist.

Der Auslauftisch 4 ist auf einer hinter der Fahrerkabine 5 angeordneten, zweckmäßig portalartigen Abstützung 8 um eine horizontale Schwenkachse 9 schwenkbar gelagert. Diese ist so ausgebildet, daß sich die Schwenkachse 9 etwa im Bereich der hinteren Oberkante der Fahrerkabine 5 befindet. Während eines Schälvorgangs ist das hintere Ende des Auslauftisches 4 soweit abgesenkt, daß der aus dem Entrindungsaggregat 2 auslaufende Baumstamm ungehindert auf den Auslauftisch 4 auflaufen kann. Sobald dieser Baumstamm das Entrindungsaggregat 4 ganz verlassen hat, wird der Auslauftisch 4 in die durch unterbrochene Linien angedeutete waagrechte Position hochgeschwenkt. Als Schwenkeinrichtung 10 ist ein im Bereich des hinteren Endes des Auslauftisches 4 an diesem angreifendes, auf dem LKW aufgenommenes Hubaggregat in Form einer Hydraulikzylinderanordnung vorgesehen.

Der Auslauftisch 4 ist mit einem durch unterbrochene Linien angedeuteten Verlängerungsstück 4a versehen, das von Hand oder zweckmäßig mittels eines zugeordneten Antriebsaggregats aus- bzw. einfahrbar ist. Hierdurch ist der Auslauftisch 4 teleskopartig verlängerbar. Hierdurch wird sichergestsellt, daß auch sehr lange Baumstämme zuverlässig auf dem Auslauftisch 4 aufgenommen werden können, ohne daß die Gefahr besteht, daß diese in ungewollter Weise nach vorne abkippen. Während des Schälvorgangs ist der Auslauftisch 4 mit Steigung angeordnet, so daß sein vorderes Ende insbesondere bei ausgefahrenem Verlängerungsstück 4a sehr hoch liegt. Durch Hochschwenken des hinteren Endes des Auslauftisches wird gleichzeitig das vordere Ende abgesenkt. Zum Abladen des Baumstamms befindet sich damit das vordere Ende des Auslauftisches 4 auch bei ausgefahrenem Verlängerungsstück 4a auf dem Niveau der Schwenkachse 9.

Die zur Aufnahme der Schwenkachse 9 vorgesehene, hier rahmenförmige Abstützung 8 ist nach oben ausfahrbar ausgebildet. Zum Ausfahren der Abstützung 8 ist ein Hubaggregat 11 vorgesehen, das hier als Hydraulikzylinderanordnung ausgebildet ist. Durch Ausfahren der Abstützung 8 läßt sich der Auslauftisch 4 von der Fahrerkabine 5 abheben. Hierdurch wird daher so viel Freiraum geschaffen, daß die Fahrerkabine 5 hochgeschwenkt werden kann. In diesem Zusammenhang ist besonders zweckmäßig, wenn die Abstützung 8, wie hier, einen nach vorne auskragenden, oberen Bereich aufweist und daher um das Auskragmaß gegenüber der Fahrerkabine 5 zurückgesetzt sein kann. Die unterhalb der Fahrerkabine 5 angeordneten Aggregate der Antriebseinrichtung, beispielsweise Motor und Getriebe, sind daher für Service- und Reparaturzwecke gut zugänglich.

Im Bereich der schwenkbar angeordneten Vorschubeinrichtungen 3 sind nicht näher dargestellte Schalter angeordnet, mittels welcher die dem Auslauftisch 4 zugeordnete Schwenkeinrichtung 10 aktivierbar ist. Die Vorschubeinrichtung 3 werden durch den jeweils transportierten Baumstamm auseinander gespreizt. Wenn der aus dem Entrindungsaggregat 2 auslaufende Saumstamm die vorderen Vorschubeinrichtungen 3 verlassen hat, schwenken diese auf engsten Abstand zusammen. Durch diesen Schwenkvorgang wird der den vorderen, dem Auslauftisch 4 benachbarten Vorschubeinrichtungen 3 zugeordnete Schalter betätigt. Dieser schaltet dabei die dem Auslauftisch 4 zugeordnete Schwenkeinrichtung 10 so, daß der Auslauftisch 4 in die waagerechte Position hochgeschwenkt wird. In dieser Position wird der aus dem Auslauftisch 4 aufgenommene Baumstamm mittels des zugeordneten vorderen Hebezeugs 7 zunächst soweit angehoben, daß er über das vordere, zweckmäßig mit einer Walze 12 bestückte Ende des Auslauftisches 4 abkippt und anschließend ganz abgelegt werden kann.

Wenn der nächste Baumstamm zum Eingriff mit den hinteren Vorschubeinrichtungen 3 gebracht wird, werden diese auseinandergeschwenkt. Durch niese Schwenkbewegung wird ein den hinteren Vorschubeinrichtungen 3 zugeordneter Schalter betätigt. Dieser schaltet das dem Auslauftisch 4 zugeordnete Schwenkeinrichtung 10 so, daß das hintere Ende des Auslauftisches 4 soweit abgesenkt wird, daß das aus dem Entrindungsaggregat 2 auslaufende vordere Ende des Baumstamms ungehindert auf den Auslauftisch 4 auflaufen kann. Die den Vorschubeinrichtungen 3 zugeordneten Schalter werden automatisch betätigt und ergeben dementsprechend eine automatische Steuerung des Auslauftisches 4. Um diese Automatik außer Betrieb setzen zu können, kann zusätzlich ein übergeordneter Handschalter vorgesehen sein, durch dessen Betätigung der Auslauftisch 4 länger in der hochgeschwenkten Stellung gehalten werden kann, falls der Abladevorgang länger dauern soll. Der genannte Handschalter ist zweckmäßig im Bereich einer Bedienungskabine 13 vorgesehen, die hier als mittels eines ausfahrbaren Schwenkarms 14 hochfahrbare Gondel ausgebildet ist.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Entrinden von Baumstämmen mit einem Entrindungsfahrzeug (1), auf dem ein mit Vorschubeinrichtungen (3) und Schälorganen versehenes Entrindungsaggregat (2) aufgenommen ist, dem ein über die Fahrerkabine (5) des Entrindungsfahrzeugs (1) hinwegführender Auslauftisch (4) nachgeordnet ist, auf dem der aus dem Entrindungsaggregat (2) jeweils auslaufende Baumstamm aufnehmbar ist und dem ein im Bereich seines hinteren Endes angeordnetes Hebezeug (7) zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslauftisch (4) auf einer auf dem Entrindungsfahrzeug (1) angeordneten Abstützung (8) um eine horizontale Achse (9) schwenkbar gelagert und das hintere Ende des Auslauftisches (4) zur Abgabe eines Baumstammes mittels einer Schwenkeinrichtung (10) anhebbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (9) des Auslauftisches (4) im Bereich der hinteren Oberkante der Fahrerkabine (5) des Fahrzeugs (1) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkeinrichtung (10) wenigstens ein an einem Ende, vorzugsweise am hinteren Ende des Auslauftisches (4) angreifendes, vorzugsweise als Hydraulikzylinderanordnung ausgebildetes Hubaggregat aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkeinrichtung (10) des Auslauftisches (4) mittels eines im Bereich der auslaufseitigen Vorschubeinrichtung (3) des Entrindungsaggregats (2) angeordneten Schalters in Hubrichtung akivierbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkeinrichtung (10) des Auslauftisches (4) mittels eines im Bereich der einlaufseitigen Vorschubeinrichtung (3) des Entrindungsaggregats (2) angeordneten Schalters in Senkrichtung aktivierbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslauftisch (4) in der hochgeschwenkten Position vorzugsweise mittels eines der Schwenkeinrichtung (10) zugeordneten Handschalters blockierbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schwenklagerung des Auslauftisches (4) aufnehmende Abstützung (8) vorzugsweise mittels eines zugeordneten Hubaggregats (11) anhebbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrerkabine (5) des Fahrzeugs (1) hochklappbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Entrindungsfahrzeug (1) ein Serien-LKW ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslauftisch (4) ein vorzugsweise mittels eines zugeordneten Vorschubaggregats betätigbares Verlängerungsstück (4a) aufweist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

  Patente PDF

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com