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Dokumentenidentifikation DE69505551T2 11.03.1999
EP-Veröffentlichungsnummer 0779871
Titel BEHÄLTER
Anmelder Linnell, Linda Rose, Barking, Essex, GB;
Linnell, Michael Charles, Hornchurch, Essex, GB;
Manning, Sharon Ann, Hornchurch, Essex, GB;
Linnell, Michael Charles, Barking, Essex, GB
Erfinder LINNELL, Michael, Charles, Barking, Essex 1G11 ODR, GB
Vertreter Richter & Kollegen, 20354 Hamburg
DE-Aktenzeichen 69505551
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, NL, PT, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 08.09.1995
EP-Aktenzeichen 959313057
WO-Anmeldetag 08.09.1995
PCT-Aktenzeichen GB9502154
WO-Veröffentlichungsnummer 9607578
WO-Veröffentlichungsdatum 14.03.1996
EP-Offenlegungsdatum 25.06.1997
EP date of grant 21.10.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.03.1999
IPC-Hauptklasse B62B 3/00
IPC-Nebenklasse A47B 46/00   B65D 25/04   

Beschreibung[de]
Technischer Bereich

Die Erfindung bezieht sich auf Behälter und insbesondere auf Behälter für sicheres Aufbewahren und Transportieren von Dingen.

Stand der Technik

Es besteht Bedarf an sicherem Aufbewahren und Transportieren von postalischen Dingen innerhalb von Sortierämtern und zwischen Sortierämtern, nachdem solche Dinge sortiert worden sind.

Es besteht auch Bedarf an sicherem Aufbewahren und Transportieren von Dingen innerhalb eines kommerziellen oder industriellen Umfelds - zum Beispiel innerhalb eines Büroblocks, wo es erforderlich sein kann, Dinge an verschiedene Abteilungen zu liefern und von verschiedenen Abteilungen einzusammeln, oder in einer Fabrik, in der verschiedene Teile zu verschiedenen Orten innerhalb eines Gebäudes oder Gebäudekomplexes zu bringen oder von dort einzusammeln sind.

In einem kommerziellen Umfeld, wie einem Geschäft oder Verkaufslager, besteht oft Bedarf an sicherem Aufbewahren und Transportieren von relativ kleinen, aber hochwertigen Artikeln (z. B. Schallplatten, Bändern und dergleichen) von einem Lagerraum zu einem Schaukasten oder Regal.

Jedes dieser Bedürfnisse erfordert, daß jeglicher Behälter, der für das Aufbewahren und Transportieren der Dinge verwendet wird, leicht beweglich sein muß, das Ablegen der Dinge im Inneren des Behälters und das Herausnehmen von Dingen aus dem Behälter auf einfache Weise gestatten muß, weiterhin (angesichts der unterschiedlichen Größen verschiedener Dinge, deren Transport gelegentlich erforderlich sein mag) soll der Behälter leicht an die Beförderung von Dingen verschiedener Größe anpaßbar sein. Wiederum soll der Behälter sich leicht gegen unbefugten Zugriff auf Dinge darin sichern lassen.

Generell wird innerhalb des britischen Postwesens Post zwischen den Ämtern in Stofftaschen oder -säcken befördert. Neuere Vorschläge sind gemacht worden, daß die Post zwischen den Ämtern in starren Körben zu transportieren seinen.

Der Transport von Dingen innerhalb eines kommerziellen Umfelds wird gewöhnlich mittels starrer Handkarren mit einer Anzahl von einzelnen, in festem Abstand zueinander angeordneten offenen Fächern, in die Dinge zur Auslieferung oder nach dem Einsammeln abgelegt werden. Derartige Handkarren sind gewöhnlich schwer und von beträchtlicher Größe. Dinge, die auf ihnen abgelegt werden, sind nicht sicher.

EP-A-0261012 offenbart einen Behälter für den sicheren Transport von Dingen, einschließlich einer Vielzahl von Elementen, die sich zwischen zusammengelegten oder auseinandergeklappten Positionen manipulieren lassen. Auseinandergeklappt bilden die Sätze von Elementen eine Reihe von Regalfächern oder Tabletts in vertikaler Anordnung. Die Elementesätze lassen sich zusammenlegen, um Zugriff zu einem Boden des Behälters zu gestatten, und nach und nach zur Ablage der Dinge in den Regalfächern auseinanderklappen. Wenn alle erforderlichen Dinge in den Regalfächern abgelegt worden sind, wird eine Tür geschlossen, um alle Regalfächer zu verschließen und die Dinge im Behälter zu sichern. Wiewohl eine derartige Anordnung die Dinge schützt, sobald der Behälter gefüllt und die Tür verschlossen worden ist, so schützt sie doch nicht solche Dinge, wenn der Behälter nur teilweise gefüllt ist.

Ein Ziel der Erfindung besteht darin, einen Behälter zu schaffen, der den vermerkten Bedürfnissen und der darüber hinaus die beim Stand der Technik erkennbaren Nachteile abschwächt und/oder überwindet.

Offenlegung der Erfindung

Dementsprechend schafft die Erfindung einen Behälter für das sichere Aufbewahren und Transportieren von Dingen, der eine Vielzahl von Elementesätzen aufweist, die über einer Basis getragen werden und sich zwischen zusammengelegten und auseinandergeklappten Position manipulieren lassen, in welchen sie mit der Basis eine Reihe von Tabletts in vertikaler Anordnung bilden, wobei jeder Elementesatz zusammenlegbar ist, um Zugriff zu einem durch die Basis gebildeten Bodentablett zu gestatten, und sich nach und nach auseinanderklappen läßt, um besagte Tablettreihen zu bilden, und der dadurch gekennzeichnet ist, daß das Bodentablett durch eine mit der Kante der Basis klappbar verbundene Wand abschließbar ist und daß jedes andere Tablett durch eine als Teil des besagten Elementesatzes mit diesem klappbar verbunde Wand abschließbar ist.

Der Behälter kann eine starre, rechtwinklige Basiswand mit starren Seitenwänden, die von deren gegenüberliegenden Kanten aufragen, eine starre Rückwand, die sich allgemein normalerweise von der Basiswand zwischen besagten Seitenwänden erstreckt und mehrere Trennwände aufweisen, von denen jede klappbar mit einer Kante der Rückwand verbunden ist, wobei sich jede Trennwand zwischen einer zusammengeklappten Position, die gegen oder parallel zu Rückwand gehalten wird, und einer auseinandergeklappten Position, in der sie von der Rückwand weg ausgezogen und durch Elemente unterstützt wird, die von den Seitenwänden getragen werden, bewegen läßt, wobei die Basiswand und jede Trennwand dazu klappbar mit einer Vorderwand verbunden sind, die, wenn die Trennwände aufgeklappt sind, zwischen einer Position parallel zu ihrer entsprechenden Grund- oder Trennwand und einer Position, in der sie sich normalerweise von dort zwischen besagten Seitenwänden erstreckt, drehbar ist; eine oder mehrere der besagten Vorderwände ist bzw. sind dabei so dimensioniert, daß sie sich von ihren zugehörigen Wänden bis zur nächsten angrenzenden Trennwand erstreckt bzw. erstrecken.

Jede Vorderwand, außer die von der Basiswand am weitesten entfernte, ist so dimensioniert, daß sie sich von ihrer zugehörigen Wand bis zur nächsten angrenzenden Trennwand erstreckt, wenn besagte Trennwände auseinandergeklappt sind.

Wünschenswerterweise sind besagte Vorderwände mit Abstand von der Rückwand klappbar mit der Kante der Basiswand und mit den entsprechenden Kanten der Trennwände, wenn ausgezogen, verbunden.

Der Behälter kann zusätzlich eine Oberwand aufweisen, die klappbar mit der oberen Kante besagter Rückwand verbunden ist und sich in eine Position bewegen läßt, in der sie sich in Fernstellung von der Basiswand auf die obere Kante der Vorderwand auflegen läßt.

Bei einer Ausführung des Behälters befindet sich besagte Rückwand zentral zur Basiswand, und mehrere Trennwände und eine Oberwand liegen auf deren jeweiligen Hauptflächen auf.

Die Abstände der ausgezogenen Trennwände können zueinander und zur Basiswand variieren.

Eine Ausführung des Behälters kann zusätzlich eine Anzahl von starren Teilerwänden aufweisen, von denen jede klappbar mit der Rückwand verbunden ist und sich zwischen einer Position, in der sie gegen die Rückwand oder parallel zu dieser gehalten wird und einer Position, in der sie, wenn die Trennwände ausgezogen sind, in einer Ebene im wesentlichen parallel zu den Ebenen der Seitenwände liegt, bewegen läßt.

Vorteilhafterweise weist jede Trennwand zwei oder mehrere starre Wandteile auf, die klappbar verbunden sind.

Der Behälter weist vorzugsweise Mittel auf, die ein lösbares Befestigen der Wände und/oder Wandteile aneinander und an anderen Elementen der Konstruktion ermöglichen.

Besagte lösbare Verbindungsmittel können Magnetschnapper auf den besagten Wänden und/oder Wandteilen und anderen Elementen der Vorrichtung einschließen.

Besagte lösbare Verbindungsmittel können Magnetschnapper oder velcro®- Klettbandabschnitte einschließen, die auf besagten Wänden und/oder Wandteilen und anderen Elementen der Vorrichtung angebracht sind.

Der Behälter kann auch Mittel aufweisen, die eine lösbare Befestigung besagter Vorderwände und besagter Oberwand bzw. jeder der besagten Oberwände aneinander ermöglichen.

Dieses Befestigungsmittel kann eine Vielzahl von Elemente aufweisen, die auf Flächen der Vorderwände und der Außenkante der Oberwand bzw. jeder Oberwand gebildet werden und durch die sich ein Sicherungselement bzw. Sicherungselemente durchstecken läßt bzw. lassen.

Vorteilhafterweise trägt die Basiswand auf ihrer der besagten Rückwand gegenüberliegenden Fläche eine Anzahl von Rädern.

Die Bewegung des Behälters läßt sich durch Schaffung eines Handgriffs auf der Seitenwand oder auf jeder Seitenwand erleichtern.

Die obengenannten und andere Gesichtspunkte und Vorteile der Anordnung werden aus der folgenden Beschreibung der Ausführungsformen der jetzt gemachten Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen deutlicher:

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 stellt einen ersten erfindungsgemäßen Behälter dar,

Fig. 1A zeigt in einer Detailansicht Mittel zur Sicherung des Behälters von Fig. 1,

Fig. 2 stellt einen zweiten erfindungsgemäßen Behälter dar und

Fig. 2A zeigt in einer Detailansicht Mittel zur Sicherung des Behälters von Fig. 2.

Umsetzungsweisen der Erfindung

Fig. 1 zeigt einen ersten erfindungsgemäßen Behälter mit rechtwinkliger Basiswand 10, der einen äußeren Metallrohrrahmen 12 aufweist, an dessen vier Ecken darstellungsgemäß Schwenkrollen 14 geschaffen werden. Die Basiswand 10 wird darstellungsgemäß durch eine flache Platte 16 komplettiert.

Der Behälter weist weiter Seitenwände 18 und 20 an den einander gegenüberliegenden Kanten der Basiswand 10 auf. Jede Seitenwand wird darstellungsgemäß aus einem Paar aufrechtstehender Tragepfosten 18A und 20A gebildet, die sich allgemein normalerweise von der Ebene der Basiswand 10 erstrecken und die darstellungsgemäß an ihren oberen Enden durch Seitenstützstreben verbunden sind.

Die Seitenwände 18 und 20 werden durch starre Platten 22 komplettiert, die sich darstellungsgemäß zwischen den Basisrohren 12, den Seitenstützpfosten 18A und 20A und, wie gezeigt, den Seitenstützstreben 18B und 20B erstrecken.

Die Platten 16 und 22 können aus einem geeigneten Material, zum Beispiel Metall, Plaststoff, Holz oder einem Verbundmaterial, zum Beispiel Sperrholz, bestehen.

Auf den Innenflächen der Platten 22 sitzt eine Reihe von metallischen Laufschienen auf, von denen jede generell L-Profil entsprechend der Darstellung hat, mit einer oberen, generell waagerechten Fläche 26 und einer in die Tiefe gehenden, generell vertikalen, an Platte 22 befestigten Fläche 28.

Der Abstand der untersten Laufschienen 24A über der Basiswand 10 des Behälters ist größer als der Abstand zwischen den übrigen Laufschienen.

Um dem Behälter größere Festigkeit zu verleihen, wird eine Querstrebe 28 geschaffen, der sich zwischen den Mittelpunkten der Seitenstützstreben 18B und 20B erstreckt und an diesen befestigt ist.

Der Behälter weist weiter eine starre Rückwand 30 auf, die sich generell zentral über die Basiswand und zwischen den Seitenwänden 18 und 20 erstreckt, wobei ihre Oberkante mit der Querstrebe 18 verbunden ist oder diesen bildet.

Die Basiswand 10, die Seitenwände 18 und 20, die Rückwand 30 und die Querstrebe 28 sind alle starr miteinander verbunden.

Falls gewünscht können an die Seitenstützstreben 18B und 20B ein oder mehrere Handgriffe (nicht gezeigt) geschaffen werden, um die Vorrichtung leichter bewegen zu können; ferner können die Schwenkrollen mit Bremsen (ebenfalls nicht gezeigt) versehen werden.

Der Behälter wird ferner mit Basisvorderwänden 16 (nur eine davon ist zu sehen) geschaffen, die, wie bei 38 gezeigt, schwenkbar mit den Kanten der Basiswand 10 mit Abstand von der Rückwand 30 verbunden ist.

Die sichtbare unterste Vorderwand 36 wird zum besseren Verständnis der Figur teilweise weggebrochen gezeigt.

Jede der untersten Vorderwände 36 läßt sich um ihre Scharnierverbindung 38 von einer Position, in der sie auf der Basiswand 10 aufliegt, bis zu einer Position drehen, in der sie von der Basiswand aufragt und durch die Seitenstützpfosten 18A und 20A wie dargestellt gehalten wird.

Es ist anzumerken, daß die untersten Vorderwände 36 so bemessen sind, daß sie, wenn sie gedreht werden, um sich normal von der Basiswand 10 zu erheben, sich seitlich über die volle Strecke zwischen den Platten 22 der Seitenwände 18 und 20 und vertikal bis zur Höhe der darüber befindlichen Laufschienen 24 erstrecken.

Der Behälter weist ferner eine Vielzahl von Trennwänden auf, die generell bei 40 gezeigt werden und die an den gegenüberliegenden Seiten der Rückwand 30 befestigt sind. Auch hier sind zum besseren Verständnis der Figur die sichtbaren Trennwände 40 teilweise weggebrochen gezeigt. Jede Trennwand weist eine Gruppe von Wandteilen auf; ein erstes Teil davon wird bei 42 mit einem bei 44 mit der Rückwand 30 des Behälters gelenkig verbundenen Kante gezeigt.

Die Kante des Trennwandteils 42 trägt mit Abstand vom Scharnier 44 ein zweites Trennwandteil 46, das mit dem ersten Trennwandteil 42 bei 48 gelenkig verbunden ist.

Jede Gruppe von Wandteilen 40 wird durch ein vorderes Trennwandteil 50 komplettiert, das, wie aus Fig. 2 ersichtlich, bei 52 gelenkig mit der freien Kante des zweiten Trennwandteils 46 verbunden ist.

Mit der Querstrebe 28 sind bei 54 zwei Oberwände 56 gelenkig verbunden, von denen sich jede von einer sich vertikal erstreckenden Position bis zu einer Position über den Seitenwänden 18 und 20 und auf diesen aufliegend schwenken läßt. Sperren 58 sorgen dafür, daß die Oberwände senkrecht gehalten werden.

Auch hier wird zum besseren Verständnis der Figur eine der Oberwände 56 teilweise weggebrochen gezeigt.

Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß sich die verschiedenen Trennwandteile gegen die Rückwand 30 zusammenklappen (wie im oberen Teil von Fig. 1 angezeigt) oder auseinanderklappen (allgemein wie in den unteren Teilen der Figur gezeigt) lassen, so daß die Trennwandteile auf den Laufschienen 24 aufliegen, wobei die vorderen Trennwandteile 50 aufragen und sich zwischen den Seitenwänden 18 und 20 erstrecken. Auch hier wird ersichtlich, daß die vorderen Trennwandteile 50 so bemessen sind, daß sie sich, wenn sie von ihren entsprechenden Trennwänden 40 aufragen, senkrecht bis in Höhe der darüber befindlichen Laufschienen 24 erstrecken.

Um das unterste Vorderwandteil 36 und die Trennwände in ihren zusammengeklappten und auseinandergeklappten Positionen darstellungsgemäß zu halten, ist eine geeignete Art von Haltevorrichtung, Anschlag oder dergleichen verwendbar.

In der Anordnung gemäß Fig. 1 wird das Mittel, das die lösbare Verbindung der verschiedenen Teile miteinander dergestalt ermöglicht, daß die Trennwände zusammengeklappt gehalten werden, durch velcro®-Klettbandstreifen oder -abschnitte geschaffen, die (unter Nutzung von doppelseitigem Klebband) an Teile des Behälters angebracht werden; die Streifen werden an den Flächen 26 der Laufschienen 24 angebracht. Solche Bereiche der in Fig. 1 sichtbaren Flächen von Elementen des Behälters, an denen velcro®-Klettbandstreifen angebracht werden, sind durch den Buchstaben V gekennzeichnet, während der Buchstabe N auf unsichtbare Flächen von Elementen des Behälters verweist, an denen velcro®-Klettbandabschnitte angebracht sind.

Wie bemerkt, erfüllen die an den Elementen der Vorrichtung angebrachten und in der Figur gezeigten velcro -Klettbandabschnitte zwei Zwecke: Erstens ermöglichen die Abschnitte das Zusammenfalten der Elemente des Behälters gegeneinander und gegen die Rückwand 30, und zweitens machen die Abschnitte, wie nachstehend detaillierter beschrieben, es möglich, daß die Behälterelemente sicher auf den Laufschienen 24 und gegen die Stützpfosten 18 und 20 aufliegen, wenn die Trennwände 40 auseinandergeklappt werden.

Die Trennwände sind schwenkbar mit der Rückwand 30 verbunden, wodurch beim Abfegen von Dingen zum Transport oder Aufbewahren in der Vorrichtung leichter Zugang zu verschiedenen Bereichen des Behälters ermöglicht wird.

Beispielsweise lassen sich alle Trennwandteile um ihre Scharnierverbindungen schwenken und in Positionen bringen, bei denen sie gegen die Rückwand 30 zusammengeklappt sind und in denen sie leichten Zugang zur Basiswand 10 des Behälters ermöglichen - wodurch sich Dinge ohne Schwierigkeit auf der Basiswand 10 ablegen oder von dieser aufnehmen lassen.

Angenommen, daß Dinge in einem ansonsten leeren erfindungsgemäßen Behälter abzulegen sind, dann werden die Teile jeder Gruppe von Wandteilen 40 gegeneinander und gegen die Rückwand 30 geklappt, und die Oberwände 50 werden zum vertikalen Ausziehen gedreht, in welcher Position sie durch die Verriegelungen 58 gehalten werden.

Von dieser Stellung wird das Teil 36 der Basisvorderwand um die Achse des Scharniers (darstellungsgemäß) in eine aufgerichtete Position zwischen den Seitenstützen 18 und 20 gedreht. Das Teil 36 der Basisvorderwand wird in der angezeigten Stellung durch entlang den Kanten seiner Außenfläche und auf den Flächen der Seitenstützstreben 18A und 20A geschaffene zusammenwirkende Klettbandabschnitte gehalten, gegen die es gedrückt wird.

Ein Nutzer kann dann Dinge auf der Basis 10 des Behälters ablegen.

Sobald genügend Dinge auf der Basiswand 10 abgelegt worden sind, wird die unterste Gruppe von Trennwandteilen zu einem Tablett arrangiert, das generell parallel zur Basiswand 10 liegt. Das Tablett wird folgendermaßen gebildet:

Zuerst wird die Trennwand 46 dergestalt vom Trennwandteil 42 weggezogen, daß die darauf geschaffenen zusammenwirkenden Klettbandstreifen voneinander getrennt werden.

Trennwandteil 42 wird danach von der Rückwand 30 getrennt und die beiden anderen Wandteile werden um die Scharnierachsen 44 und 48 so gedreht, daß ihre äußeren Kanten auf den Flächen 26 der Laufschienen 24 gleich über der Basiswand 10 liegen. Die auf den Kanten der "unteren" Flächen der Trennwandteile 42 und 46 geschaffenen Klettbandabschnitte heften sich an die Klettbandstreifen auf den Flächen 26 der Laufschienen 24 und halten diese Wandteile in Position.

Danach wird der vordere Trennwandteil 50 von der Trennwand 46 gelöst und um die Achse des Scharniers 52 geschwenkt, bis die Klettbandabschnitte auf den Kanten seiner Außenfläche sich an die auf den Seitenstützpfosten 18A und 20A geschaffenen Klettbandabschnitte heften.

Damit ist die Bildung eines im Behälter über der Basiswand 10 liegenden Tabletts abgeschlossen.

Es wird als nützlich empfunden werden, daß Dinge durch den Nutzer auf einfache Art auf diesem Tablett abgelegt werden können.

Dieselbe Folge von Handgriffen wird ausgeführt, um jede der Trennwände von der Rückwand 30 wegzuschwenken, Tabletts zu bilden und auf jedem dieser Tabletts Dinge abzulegen.

Sobald der Behälter auf diese Weise gefüllt worden ist, werden die Verriegelungen 58 gelöst, wodurch die Oberwände 56 in Positionen über die Oberkanten der Seitenwände 18 und 20 und die Oberkante des vorderen Trennwandteils 50 der obersten, am weitesten von der Basiswand 10 entfernten Trennwand im Behälter geschwenkt werden können, um auf diesen aufzuliegen.

Es wird gesehen werden, daß, wenn sich die verschiedenen Teile des Behälters in den hier beschriebenen Positionen befinden, der Behälter vor unbefugtem Zugriff auf jegliche darin enthaltene Dinge gesichert werden kann.

Sobald die verschiedenen Teile des Behälters in der beschriebenen Weise positioniert sind, kann ein Nutzer der Behälter wirksam dadurch versiegeln, daß er ein Band 60 um den Behälter (siehe Detail, Fig. 1A) zwischen ein Schwenkrollenpaar und in einer generell zu den Seitenwänden 18 und 20 parallelen Ebene legt. Er kann dann, falls gewünscht, ein Siegel 62 auf dem Band 60 anbringen, um zu sichern, daß unbefugter Zugriff auf Dinge im Behälter sofort bemerkt wird.

Dinge, die auf diese Weise im Behälter abgelegt werden, können sicher gelagert und transportiert werden, indem der Behälter einfach geschoben und auf den Schwenkrollen gerollt wird.

Das Herausnehmen von Dingen aus den Behältern geschieht folgendermaßen: Nach dem Lösen des Siegels 62 und dem Entfernen des um den Behälter gelegten Bandes 60 werden die Oberwände 56 in vertikale Stellung gebracht, um Zugriff zum obersten Tablett des Behälters zu gestatten.

Das oberste Tablett wird von den Dingen leergeräumt. Dann werden die obersten Trennwandteile aus dem Wege geräumt - gegeneinander und gegen die Rückwand 30 geklappt -, um Zugriff zu dem Tablett unmittelbar darunter zu erhalten.

Die ersten und zweiten Trennwandteile 42 und 46 werden über ihre gemeinsamen Scharnierachsen 48 und über die Scharnierachsen 44 geschwenkt, wobei der Trennwandteil 42 an die Rückwand 30 angelegt wird und die Trennwandteile 42 und 46 in einer Position parallel zur Rückwand aneinandergelegt werden.

Der Trennwandteil 42 wird an der Rückwand 30 durch zusammenwirkende Klettbandabschnitte gehalten, und der zweite Trennwandteil 46 wird am ersten Trennwandteil 42 durch entsprechende Klettbandabschnitte gehalten.

Die vordere Trennwand 50 wird dann über ihre Scharnierachsen 52 zusammengeklappt und mit der Oberfläche des Trennwandteils 46 in Berührung gebracht, wo sie wiederum durch zusammenwirkende Klettbandabschnitte, die auf den einander gegenüberliegenden Flächen der Vorderwandteile und des Trennwandteils 46 geschaffen worden sind, in Position gehalten werden.

Dadurch ist der Zugriff zu dem nächstniedrigen Tablett des Behälters und den darauf abgelegten Dingen möglich. Sobald dieses Tablett geleert worden ist, kann die oben beschriebene Folge von Handgriffen wiederholt werden, um Zugriff zum nächstniedrigen Tablett des Behälters zu erhalten. Durch entsprechende Handgriffe wird schließlich Zugriff zur Basiswand 10 des Behälters und den darauf befindlichen Dingen erlangt.

Der in Fig. 1 dargestellte Behälter sollte in einem industriellen Umfeld, zum Beispiel in einer Fabrik, vorzugsweise ganz aus Metallteilen gebildet werden. Das heißt, daß Basiswand 10 und die Platten 22 der Seitenwände 18 und 20 und die verschiedenen Teile der Trennwände vorzugsweise aus Stahlblech sein sollten.

In dieser Konfiguration werden die Laufschienen 24 auf den Platten 22 durch Schweißen ihrer Ränder 28 an besagte Platten gehalten.

Falls gewünscht weist der beschriebene Behälter weiterhin eine Anzahl starrer Teilerwände (nicht gezeigt) auf, von denen jede einer Gruppe 40 von Trennwandteilen zugeordnet ist und jede schwenkbar mit der Rückwand 30 verbunden ist. Die Teilerwände sind zwischen einer Position, in der sie gegen die Rückwand 30 unterhalb der zusammengeklappten Trennwandteile 40 gehalten werden und einer Position, in der sie bei auseinandergezogenen Trennwänden im wesentlichen parallel zu den Ebenen der Seitenwände liegen, beweglich.

Auf diese Weise können die im Behälter gebildeten Tabletts durch einen Nutzer unterteilt werden, falls gewünscht.

Fig. 2 stellt eine andere Form des erfindungsgemäßen Behälters für den Einsatz in einem kommerziellen Umfeld - einem Büro oder Lager - dar.

Entsprechende Teile in Fig. 2 und Fig. 1 sind mit denselben Bezugsnummern und einem unterscheidenden Apostroph versehen.

Die Unterschiede zwischen dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Behälter bestehen zuerst darin, daß die Platte 16' der Basis 10', die Platten 22' der Seitenwände, die Teile der Trennwandgruppen 40 und die Oberwände 56' alle aus polyurethanbeschichtetem Sperrholz sind.

Jedes der durch die Basiswand und die auseinandergeklappten Trennwandteile gebildeten Tabletts hat die gleiche Höhe, das heißt, daß die mit der Basiswand 10' verbundenen Vorderwandteile 36', 50' und die Trennwände die gleichen Abmessungen haben.

Der in Fig. 2 dargestellte Behälter ist mit Metallhandgriffen 80 geschaffen, die an den Seitenstützpfosten 18A', 20A' befestigt sind, und die Laufschienen 24' weisen Holzleisten auf, die mit Schrauben und/oder Leim an den Platten 22' befestigt sind, die die Seitenwände des Behälters bilden.

Die Trennwandteile sind bei 42' an Scharnierstützleisten 82 eingehängt, die an die Rückwand 30 geschraubt und/oder geleimt sind. Die Schwenkrollen 14', die den Behälter tragen, weisen Bremsen auf, wie bei 84 gezeigt.

Es ist auch zu bemerken, daß die Oberwände 56' Rückleisten 86 aufweisen, die bei vertikal ausgezogenen obersten vorderen Trennwänden 50' auf die Oberkanten jener Vorderwände in genauer Einstellung treffen (siehe Detail Fig. 2A).

Die bei der Anordnung nach Fig. 1 verwendeten Klettbandabschnitte sind weggelassen worden, und verschiedene Teile des in Fig. 2 dargestellten Behälters werden zusammengeklappt oder auseinandergezogen durch Magnetschnapper gehalten, wie generell bei 88 angezeigt ist.

Die Oberwandrückleisten 86 weisen Klammergriffe 90 auf und an jeder vorderen Trennwand 50' sind zwei entsprechende Griffe 90 geschaffen, von denen sich einer nahe der Oberseite und einer nahe der Unterseite des vorderen Wandteils bei vertikal auseinandergeklapptem Vorderwandteil befindet. Wie ersichtlich ist, weist die unterste Vorderwand 36' einen Griff 90 nahe ihrer freien Kante auf.

Alle Griffe 90 auf der Oberwandrückleiste 86 der vorderen Trennwand 50' und der Basiswand 36' sind so geschaffen, daß sie genau vertikal aufeinander ausgerichtet sind, wenn die Vorderwände vertikal ausgezogen sind (wie in Fig. 2) und die Oberwand 50' geschlossen ist.

Die Handgriffe 90 erleichtern die Handhabung der Oberwand 56', der vorderen Trennwände 50' und der untersten Vorderwand 36' beim Zusammenklappen und Auseinanderziehen der Tabletts, die gemeinsam den Behälter bilden.

Die Griffe ermöglichen auch die sichere Befestigung der Teile aneinander, um Zugriff auf die im Inneren des Behälters befindlichen Dinge zu verhindern. Das läßt sich durch Schaffung separater Vorhängeschlösser 92 erreichen, die sich durch die Öffnungen der aufeinander ausgerichteten benachbarten Griffe 90 stecken lassen (siehe Detail Fig. 2A, das die Griffe 90 an der Oberwand 56' und das oberste Ende der vorderen Trennwand 50' darstellt).

Der Behälter läßt sich alternativ dazu sichern, falls gewünscht, indem ein Band durch die Griffe 90 gezogen wird oder durch Verwendung eines Verschlußstabes, der durch alle Griffe 90 gesteckt wird, wenn die Sicherung des Behälters gewünscht wird.

Es ist ebenso möglich, Schrankschlösser zu schaffen, die in das Material der Rückleisten 86, der vorderen Trennwände 50' und der untersten Vorderwand 36' eingelassen werden.

Jeder der beschriebenen Behälter wird mit einer zentral angeordneten Rückwand 30, 30' geschaffen, da dies eine besonders nützliche Anordnung ist, die das Ablegen von Dingen auf beiden Seiten des Behälters durch verschiedene Personen zur gleichen Zeit gestattet. Falls gewünscht, können die beiden Seiten nacheinander gefüllt werden, und in einigen Formen des Behälters kann die Rückwand 30, 30' an der Kante der Basiswand 10, 10' zwischen den Seitenwänden 18 (18') und 20 (20') gebildet werden.

Es wird zu sehen sein, daß, wo Sicherheit kein Problem ist, die beschriebenen Behälter verwendet werden können, um Dinge zu transportieren, die größer als die Zwischenräume zwischen den auseinandergeklappten Trennwänden und der Basiswand sind. Ein Gegenstand kann einfach auf der Basiswand 10, 10' abgelegt werden, während die Trennwände darüber gegen die Rückwand 30, 30' zusammengeklappt bleiben.

Industrielle Verwendbarkeit

Aus der vorausgegangenen Beschreibung erhellt, daß der beschriebene Behälter zur unkomplizierten Lagerung von Dingen auf den verschiedenen Tabletts, die durch Lösen von Trennwänden von ihren (zusammengeklappten) parallel zur Rückwand befindlichen Position gebildet werden, verwendet werden kann. Weiterhin bewirken die Seitenwände und vorderen Trennwände, daß Dinge, die auf den gebildeten Tabletts abgelegt worden sind, dort in Position gehalten werden.

Es wird als günstig erkannt werden, daß sich die im Behälter geschaffenen verschiedenen Tabletts in der Tiefe variieren lassen, falls sie für einen bestimmten Zweck genutzt werden sollen. Beispielsweise können Tabletts auf eine Größe zur Aufnahme von normalen Briefkörben oder von Stücken der zu verkaufenden Ware gebracht werden. Die Tabletts können zum Beispiel auf eine Größe zur Ablage von Audio- oder Videokassetten, Schallplatten oder CDs oder jeglicher anderer besonderer Dinge gebracht werden.

Erfindungsgemäße Behälter lassen sich während der Schließzeit kommerzieller Einrichtungen, zum Beispiel eines Ladengeschäfts, zur sicheren Aufbewahrung von hochwertigen Dingen verwenden, die normalerweise offen ausgelegt sind.

Verschiedene Abänderungen lassen sich an den beschriebenen Anordnungen vornehmen, ohne den in den Ansprüchen definierten Umfang der Erfindung zu verlassen.


Anspruch[de]

1. Behälter für die sichere Aufbewahrung und den sicheren Transport von Gegenständen, bestehend aus mehreren Sätzen von Elementen (40), die von einer Basis (10) getragen werden und die sich zusammenlegen oder auseinanderklappen lassen, in welcher Form sie mit der Basis eine Reihe von vertikal angeordneten Tabletts bilden, wobei jeder Satz der Elemente (10) zusammenlegbar ist, um Zugriff zu einem Bodentablett zu gestatten, das durch die Basis (10) gebildet wird, und sukzessiv auseinandergeklappt werden kann, um besagte Tablettserien zu bilden, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodentablett durch eine Wand (36) abschließbar ist, die klappbar mit der Kante der Basis (10) verbunden ist, und daß jedes andere Tablett durch eine Wand (50) abschließbar ist, die als Teil des besagten Satzes von Elementen klappbar mit diesem verbunden ist.

2. Behälter nach Anspruch 1 mit einer starren, rechteckigen Basiswand (10) mit starren Seitenwänden (20, 22), die von deren gegenüberliegenden Kanten aufragen, einer starren Rückwand (30), die sich allgemein normalerweise zwischen besagten Seitenwänden erstreckt, und mehreren Trennwänden (40), von denen jede klappbar (42) mit einer Kante der Rückwand (30) verbunden ist, wobei jede Trennwand (40) zwischen einer zusammengeklappten Position, die gegen oder parallel zur Rückwand (30) gehalten wird, und einer auseinandergeklappten Position, in der sie von der Rückwand weg ausgezogen und durch Elemente (24) unterstützt wird, die von den Seitenwänden getragen werden, bewegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiswand (10) und jede Trennwand (40) dazu klappbar mit einer Vorderwand (36 bzw. 50) verbunden sind, die, wenn die Trennwände (40) aufgeklappt sind, zwischen einer Position parallel zu ihrer entsprechenden Grund- oder Trennwand und einer Position, in der sie sich normalerweise von dort zwischen besagten Seitenwänden (22) erstreckt, klappbar ist, wobei eine oder mehrere der besagten Vorderwände so dimensioniert ist bzw. sind, daß sie sich von ihren zugehörigen Wänden bis zur nächsten angrenzenden Trennwand (40) erstreckt bzw. erstrecken.

3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Vorderwand (36, 50), mit Ausnahme der von der Basiswand (10) am weitesten entfernten, so dimensioniert ist, daß sie sich von ihrer zugehörigen Wand bis zur nächsten angrenzenden Trennwand (40) erstreckt, wenn besagte Trennwände ausgezogen sind.

4. Behälter nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß besagte Vorderwände (36, 50) im ausgezogenen Zustand mit Abstand von der Rückwand (16) klappbar mit der Kante der Basiswand und mit den entsprechenden Kanten der Trennwände (40) verbunden (38) sind.

5. Behälter, nach einem der Ansprüche 2 bis 4, der zusätzlich mit einer Oberwand (56) versehen ist, die klappbar mit der oberen Kante besagter Rückwand (16) verbunden ist und die sich in eine Position bewegen läßt, in der sie sich auf die obere Kante der am weitesten von der Basiswand (10) entfernten Vorderwand (50) auflegen läßt.

6. Behälter nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich besagte Rückwand (16) in der Mitte der Basiswand (10) befindet und eine Vielzahl von Trennwänden (40) und eine Oberwand (56) auf jeder Hauptfläche derselben aufliegen.

7. Behälter nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände der ausgezogenen Trennwände (40) zueinander und von der Basiswand (10) variieren.

8. Behälter nach einem der Ansprüche 2 bis 7, der zusätzlich eine Anzahl von starren Teilerwänden aufweist, von denen jede klappbar mit der Rückwand (16) verbunden ist und sich zwischen einer Position, in der sie gegen die Rückwand (16) oder parallel zu dieser gehalten wird und einer Position, in der sie, wenn die Trennwände (40) ausgezogen sind, in einer Ebene im wesentlichen parallel zu den Ebenen der Seitenwände (22) liegt, bewegen läßt.

9. Behälter nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Trennwände (40) zwei oder mehrere starre Wandteile (42, 46) umfaßt, die klappbar verbunden sind (48).

10. Behälter nach einem der Ansprüche 2 bis 9, der zusätzlich mit Mitteln versehen ist, die ein lösbares Befestigen der Wände und/oder Wandteile aneinander und an anderen Elementen der Vorrichtung ermöglichen.

11. Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß besagte lösbare Verbindungsmittel Magnetschnapper (88) auf den besagten Wänden und/oder Wandteilen und anderen Elementen der Vorrichtung umfassen.

12. Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß besagte lösbare Verbindungsmittel Klettbandabschnitte umfassen, die auf besagten Wänden und/oder Wandteilen und anderen Elementen der Vorrichtung angebracht sind.

13. Behälter nach einem der Ansprüche 2 bis 12, der zusätzlich mit Mitteln versehen ist, die eine lösbare Befestigung besagter Vorderwände und besagter Oberwand bzw. jeder der besagten Oberwände aneinander ermöglichen.

14. Behälter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß besagte Befestigungsmittel eine Vielzahl von Elementen (90) umfassen, die auf den Außenseiten der Vorderwände (36, 50) und dem Außenrand der Oberwand bzw. jeder Oberwand (56) geformt werden und durch die sich ein Sicherungselement (92) bzw. Sicherungselemente führen läßt bzw. lassen.

15. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiswand (10) auf ihrer der besagten Rückwand gegenüberliegenden Außenfläche mehrere Räder (14) hat.

16. Behälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand oder jede der Seitenwände (22) mit einem Handgriff (80) versehen ist, über den sich der Behälter leicht bewegen läßt.







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