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Dokumentenidentifikation DE69413848T2 25.03.1999
EP-Veröffentlichungsnummer 0734560
Titel DRAHTLOSES ALARMSYSTEM
Anmelder Digital Security Controls Ltd., Downsview, Ontario, CA
Erfinder PILDNER, Reinhart, K., Brampton, Ontario L6V 1Z9, CA;
PARKER, James, North York, Ontario M3M 2Y5, CA
Vertreter Körner, E., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 80538 München
DE-Aktenzeichen 69413848
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 02.12.1994
EP-Aktenzeichen 959020124
WO-Anmeldetag 02.12.1994
PCT-Aktenzeichen CA9400664
WO-Veröffentlichungsnummer 9516980
WO-Veröffentlichungsdatum 22.06.1995
EP-Offenlegungsdatum 02.10.1996
EP date of grant 07.10.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 25.03.1999
IPC-Hauptklasse G08B 13/22
IPC-Nebenklasse G08B 25/10   

Beschreibung[de]
GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Alarmsysteme und insbesondere auf drahtlose Alarmsysteme, die auf einer Hochfrequenzkommunikation zwischen verschiedenen Komponenten beruhen.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Sicherheitssysteme zum Schützen von Eigentum, insbesondere von Häusern, sind weit verbreitet, wie auch die Überwachung dieser Systeme durch einen zentralen Überwachungsdienst. Zunächst waren diese Sicherheitsysteme drahtgebundene Systeme, bei denen die verschiedenen Sensoren und die Dateneingabefelder mit einem Steuerungsfeld über Leitungen verbunden waren. Das Steuerungsfeld verarbeitete sämtliche Informationen und ermittelte auf der Basis dieser Informationen Alarmbedingungen und stellte vorzugsweise eine Telephonverbindung mit einem zentralen Überwachungsdienst her.

Im Laufe der Entwicklung der Systeme standen die Sensoren für das Erfassen von Bewegungen und/oder des Zustandes von Fenstern und Türen mit dem Steuerfeld über eine Schmalband-Hochfequenzübertragung in Verbindung und waren als solche drahtlos. Die meisten dieser Systeme hatten weiterhin ein Handgerät, benachbart zu einem bestimmten Eingang, wobei dieses Handgerät vom Besitzer verwendet wurde, um das Alarmsystem einzuschalten und es auszuschalten, wenn er auf das Gelände zurückkehrte. Das Handgerät war mit dem Steuerfeld drahtverbunden und funktionierte als nicht programmierbare Datenstation.

Einige Sicherheitsysteme verwendeten ein Einweg-Schmalband- HF-Handgerät, bei dem jede Handgeräteingabe mit Hilfe eines HF-Senders zum Steuerfeld übertragen wird. Diese Handgeräte haben keinen Empfänger und senden daher nur Informationen zum Steuerfeld, wenn sie am Handgerät eingegeben werden. Einwegsysteme dieser Art haben eine begrenzte Verwendungsfähigkeit, da sie keine vertraulichen Informationen, wie etwa betreffend den Systemstatus, bereitstellen können und es dem Anwender nicht gestatten, das Steuerfeld für Systeminformationen abzufragen. Zusätzlich zu den Beschränkungen, denen man sich durch die FCC und anderen Rundsendediensten auf Schmalband- HF-Systemen gegenübergestellt sieht, können ausgedehnte HF- Übertragungen dieser Ein-Wegsysteme zudem Steuerfeld-Probleme verursachen. Das Steuerfeld kann zu einem Zeitpunkt nur ein Signal empfangen, und die Übertragung von Mehrfachsignalen kann zum Zusammenbruch oder zur Blockade der Übertragungen führen. Es wurden unterschiedliche Anordnungen verwendet, um die Auswirkungen dieses Problems zu vermindern. Einige der Lösungen beinhalten die Übertragung von Mehrfachsignalen in zeitlich beabstandeten Intervallen, die dazu dienen, die Wahrscheinlichkeit eines Konfliktes zu minimieren, wobei dies jedoch den Signalverkehr unnötig erhöht. Die Ein-Weg-Handger~ote nach dem Stand der Technik sendeten im 300 MHz-Band, das strengen FCC-Vorschriften unterworfen ist, wodurch ihre Leistungsfähigkeit begrenzt ist. Zudem gab es Probleme mit der erwarteten Lebensdauer der Batterien, wobei die Integrität des Systems nicht geprüft wurde, da das Handgerät das Steuerfeld und weitere Komponenten nicht wahrnehmen konnte.

Aus diesem Grund werden meistens drahtgebundene Handgeräte verwendet.

EP-A-0 543 176 beschreibt eine Sicherheitsanordnung, bei dem eine Fernsteuereinheit, in die die Eingabe eines PIN-Codes erforderlich ist, verwendet werden kann, um das System abzuschalten.

US-Patent 4,931,769 beschreibt ein Sicherheitssystem mit einem Steuerfeld, das über Drähte mit einer Benutzerschnittstelle verbunden ist, die ein Handgerät und eine optische Anzeigeeinrichtung enthält. Die gesamte logische Datenverarbeitung wird vom Steuerfeld aufrechterhalten und benutzt. Das Steuerfeld gibt optische Befehle an die Anzeigeeinrichtung weiter, um die Eingabe von Informationen durch einen Benutzer zu vereinfachen.

US-Patent 4,772,876 beschreibt ein Sicherheitssystem mit mehreren drahtlosen Sensoren, die mit einem Steuerfeld in einer Anmelde-Betriebsart zusammenarbeiten.

ÜBERSICHT ÜBER DIE ERFINDUNG

Ziel der Erfindung ist es, ein Sicherheitssystem anzugeben, bei dem das Handgerät sowohl Empfänger als auch Sender ist und Informationen vom Steuerfeld empfängt und mit diesem kommuniziert.

Gemäß eines Aspektes der Erfindung wird ein Sicherheitssystem mit mehreren Sensoren angegeben, die dazu bestimmt sind, einen Alarmzustand zu erfassen und ein Signal zu erzeugen, das anzeigt, daß ein Alarmzustand erfaßt wurde, und das weiterhin enthält: ein Steuerfeld mit einem HF-Empfänger zum Empfangen von Alarmsignalen, die anschließend vom Steuerfeld verarbeitet werden, wobei das Steuerfeld zudem einen HF-Sender enthält, um mit bestimmten Komponenten des Systems zu kommunizieren, einen Schallstrahler, der Signale vom Steuerfeld empfängt, um den Schallstrahler in einer von mehreren Betriebsarten zu betätigen, wenn es das Steuerfeld so bestimmt, und ein Handgerät, das battteriebetrieben ist und einen HF-Sender und -Empfänger enthält, um mit dem Steuerfeld zu kommunizieren; wobei das das Handgerät enthält: eine optische Anzeigeeinrichtung, mehrere Tasten, die dem Benutzer die Eingabe von Informationen in das Handgerät in Abhängigkeit einer Abfolge von Befehlen gestatten, die auf der optischen Anzeigeeinrichtung angezeigt werden, wobei die Abfolge von Befehlen durch die Logik-Prozessoreinrichtung im Handgerät zusammen mit der durch den Benutzer eingegebenen Information ermittelt wird und das Handgerät die Logik-Prozessoreinrichtung verwendet, um von einem Benutzer eingegebene Informationen in Abhängigkeit eines Befehls zu verarbeiten und auf der Basis dieser verarbeiteten Informationen weitere Anfragen für Informationen mit Hilfe weiterer Befehle auf der optischen Anzeigeeinrichtung zu machen, bis ein Anweisungsbefehl für das Steuerfeld ermittelt wird, wobei das Handgerät diesen Anweisungsbefehl an das Steuerfeld mit Hilfe einer HF-Übertragung übermittelt.

Gemäß eines weiteren Aspektes der Erfindung wird ein drahtloses Handgerät für ein Sicherheitssystem angegeben, bei dem das Handgerät enthält: eine Batteriestromversorgung, eine optische Anzeigeeinrichtung, einen Permanentspeicher mit darin befindlichen, vorbestimmten, logisch verknüpften Anzeigebefehlen auf der optischen Anzeigevorrichtung, mehrere Tasten für den Benutzer für die Eingabe von Informationen in Abhängigkeit von auf der optischen Anzeigeeinrichtung angezeigten Befehlen, die mit der Logik-Prozessoreinrichtung in Kombination mit den durch den Benutzer eingegebenen Informationen ermittelt werden, wobei die Logik-Prozessoreinrichtung mehrere Informationseingaben durch den Benutzer in das Handgerät akkumuliert und verarbeitet und Steuerfeld-Anweisungsbefehle auf der Basis mehrerer Informationseingaben ermittelt, einen HF-Sender zum Senden der Anweisungsbefehle zu einem Steuerfeld, wodurch das Steuerfeld über die Anweisungs befehle auf der Basis der eingegebenen Informationen unterrichtet wird, und einen HF-Empfänger zum Empfangen eines Bestätigungssignals von einem Steuerfeld, wenn eine HF-Übertragung vom Handgerät empfangen wurde.

Vorzugsweise ist das Handgerät in einer aktiven Betriebsart und in einer Schlafbetriebsart betriebsfähig, um Energieeinsparungen zu ermöglichen. In der Schlafbetriebsart gibt es eine Zeitgabeeinrichtung, die das Handgerät zu geeigneten Zeitpunkten aktiviert, um sich beim Steuerfeld anzumelden. Dies ermöglicht eine Überprüfung des Betriebszustandes des Handgerätes. Drückt ein Benutzer eine Taste auf dem Handgerät, wechselt das Handgerät von der Schlafbetriebsart in die aktive Betriebsart und vollendet in der Regel einen bestimmten Informationsaustausch mit dem Benutzer, um die Authorisierung des Benutzers und den exakten Zustand des Systems zu ermitteln.

Im aktiven Betriebszustand steuert das Handgerät den Anzeigebildschirm an, mit Hilfe dessen Informationen vom Handgerät an den Benutzer weitergegeben werden. Der Benutzer gibt die Informationen durch Drücken unterschiedlicher Tasten ein, worauf das Handgerät in Abhängigkeit davon normalerweise zusätzliche Eingabeaufforderungen, wie etwa Fragen ausgibt, die eine JA-/NEIN-Auswahl erfordern. Vorzugsweise überträgt das Handgerät bei anfänglicher Aktivierung ein Signal zum Steuerfeld und empfängt daraufhin vom Steuerfeld eine Bestätigung, daß die Anfangsnachricht empfangen wurde. Die vorbestimmten Eingabeaufforderungen sind vorzugsweise in einem Permanent-ROM gespeichert.

Gemäß eines bevorzugten Aspektes der Erfindung unterrichtet das Steuerfeld, wenn es anfänglich vom Handgerät kontaktiert wird, das Handgerät über Problemzustände, Alarmzustände oder Änderungen bei den Zonenbedingungen, die das System mögli cherweise festgestellt hat, oder unterrichtet andernfalls das Handgerät über den Systemstatus.

Insbesondere wurde das Handgerät mit einer zusätzlichen Logik am Handgerät ausgestattet, wodurch die Anzahl von Übertragungen zwischen dem Handgerät und dem Steuerfeld reduziert werden kann. Der Benutzer und das Handgerät passieren vorbestimmte Sequenzen und Eingabeaufforderungen, um es dem Benutzer zu ermöglichen, bestimmte Informationen und Anweisungen an das Handgerät weiterzugeben, und nachdem diese Interaktion abgeschlossen ist, kommuniziert das Handgerät mit dem Steuerfeld. Das Steuerfeld überträgt bei Empfang der Nachrichten ein Bestätigungssignal. Der Empfang des Bestätigungssignals gestattet es dem Handgerät, daraufhin weitere Schritte auszuführen oder in die Schlafbetriebsart zu schalten. Wird kein Bestätigungssignal empfangen, sendet das Handgerät zurück. Dieser Lösungsweg ordnet eine zusätzliche Logik am Handgerät an und vermindert die Anzahl der Kommunikationen mit dem Steuerfeld, während eine positive Bestätigung der empfangenen Signale erfolgt. Die positive Bestätigung vermindert die Anzahl von Übertragungen und die Anforderungen an die Stromversorgung und verbessert die Zuverlässigkeit. Zusätzliche Energieeinsparungen und Zuverlässigkeit werden durch Verwendung von HF-Streuübertragungs-Techniken realisiert.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt. In diesen ist:

Fig. 1 ein Schema des Alarmsystems;

Fig. 2 ein Schema unterschiedlicher Abläufe im Handgerät Fig. 3 ein Blockschaltbild, das die unterschiedlichen Zustände des Handgerätes zeigt; und

Fig. 4 ein Schema eines drahtlosen Handgerätes mit einem Manipulierschalter.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Das Sicherheitssystem 2 enthält ein Steuerfeld 4, das im wesentlichen das Herzstück des Systems bildet und in das zuvor im wesentlichen die gesamte Intelligenz eingegeben wurde. Das Steuerfeld hat einen Empfänger 6, wie auch einen Sender 8 und kann somit HF-Signale von einer der Komponenten des Sicherheitssystems empfangen, nämlich vom Handgerät 16, vom Schallstrahler 40 oder von einem der Sensoren, die allgemein mit 50 gekennzeichnet sind. Das Steuerfeld ist zudem mit einem Telephonkanal 12 verbunden, mit dessen Hilfe es mit einem zentralen Überwachungsdienst Kontakt aufnehmen kann, sollte ein Alarm- oder Problemzustand eine Meldung erforderlich machen. Das Steuerfeld 4 ist zudem mit einem ROM (Festspeicher) 13, einem Wechselstromanschluß 14 und einem Batteriestromspeicher ausgestattet, der allgemein mit 15 gekennzeichnet ist. Der Permanent-ROM kann ein elektrisch löschbarer, programmierbarer Festspeicher (EEPROM) sein. Das Steuerfeld ist elektrisch an die Wechselstromquelle an einem bekannten Punkt im Haus angeschlossen und befindet sich vorzugsweise an einer geschützten Stelle, entfernt vom Eingang. Das Steuerfeld enthält die erforderliche Prozessoranordnung und eine Logik zum Verarbeiten von Signalen und zum Kommunizieren mit dem Schallstrahler und dem Handgerät. Der Begriff Handgerät wird allgemein verwendet, um unterschiedliche Eingabefelder mit Tasten oder andere Einrichtungen zum Eingeben von Informationen zu umfassen.

Bestimmte Informationen werden in der Regel im Steuerfeld in einem ROM gespeichert, trotzdem besteht Bedarf an einer geringen Zahl von programmierbaren Festspeichern (PROM) für benutzerdefinierte Installationsiformationen. In manchen Fällen werden besondere Kennzeichen für unterschiedliche Zonen in den geschützten Bereichen (z.B. Treppenaufgang, Schlafzimmer, Vorratskeller etc.) verwendet. Mit der Verwendung einer geringen Zahl von PROM können einzigartige Zonenkennzeichen hinzugefügt oder geändert werden.

Die Sensoren 50 haben ihren eigenen Sender 52 und senden daher Signale zum Steuerfeld auf periodischer Basis, um sich anzumelden, oder wenn ein Alarmzustand erfaßt wurde. Das Steuerfeld kennt in der Regel den Zustand des Systems und erzeugt deshalb einen Alarm, wenn ein Sensor einen Alarmzustand erfaßt und wenn das System eingeschaltet oder teilweise eingeschaltet wurde. Das System eignet sich dazu, unterschiedliche Zustände (eingeschaltet/nicht eingeschaltet) für verschiedene Sensoren oder Zonen zu erkennen. Oft wird es gewünscht, eine bestimmte Sicherheit eines einzelnen Gebäudes oder einer Vorrichtung (beispielsweise ein Waffenlager oder ein Feuermelder) oder einer bestimmten Zone (Speicherraum, der unregelmäßig genutzt wird) auf fortdauernder Basis oder in einer besonderen Art und Weise aufrechtzuerhalten. Das vorliegende System erfüllt diese Anforderungen. Jeder Sensor überträgt bei Erfassen einer Alarmbedingung vorzugsweise ein Alarmsignal mit einer vorbestimmten Zahl von Wiederholungen in Übereinstimmung mit der Übertragungslogik, um die Wahrscheinlichkeit der Interferenz mit anderen Übertragungen zu verringern. Normalerweise können diese Sensoren ein sich wiederholendes Übertragungsmuster haben, das mit den Übertragungsmustern der anderen Komponenten derart koordiniert ist, daß die Wahrscheinlichkeit einer Interferenz mit den Übertragungen anderer Sensoren in großem Maße reduziert wurde. Diese Vorrichtungen können das Signal bis zu viermal rückübertra gen, in manchen Fällen sogar achtmal. Dies ist für die Sensoren ausreichend, da ein Empfänger nicht erforderlich ist und die effektive Lebensdauer des Batteriestromvorrates des Sensors relativ lang ist (d.h. in der Regel einige Jahre).

Der Schallstrahler 40 hat seinen eigenen Empfänger 42 und einen Sender 44. Das Steuerfeld 4 sendet Signale im allgemeinen dann zum Schallstrahler, wenn ein Alarmzustand (wie etwa Feuer) existiert oder wenn die Aufmerksamkeit des Benutzers oder seine Eingabe erforderlich ist. Der Schallstrahler erzeugt ein Tonsignal, wenn eine Person das System eingeschaltet hat und eine bestimmte Zeitperiode erlaubt ist, um das Gelände zu verlassen, oder wenn die Person auf das Gelände zurückkehrt und eine bestimmte Zeitperiode hat, um das System durch Eingabe des passenden Authorisierungskodes abzuschalten. Während dieser Übergangsperioden erzeugt der Schallstrahler oft einen intermittierenden Ton, um ein hörbares Signal an den Benutzer weiterzugeben, das den Systemstatus oder die Notwendigkeit einer Informationseingabe in das System kennzeichnet. Somit wird der Schallstrahler in Kombination mit dem Handgerät verwendet, um ein hörbares Signal (Schallstrahler) und ein optisches Signal (Anzeigeeinrichtung auf dem Handgerät) auszugeben und den Benutzer über die Notwendigkeit einer Eingabe von Informationen zu informieren oder bestimmte Schritte zu vollenden. Der Schallstrahler ist normalerweise durch den elektrischen Anschluß 46 mit der Wechselstromquelle verbunden, enthält jedoch zudem eine Notstromversorgung.

Der Schallstrahler 40 ist eine drahtlose Zweiwege-Vorrichtung und ist auf die HF-Übertragung vom Schallstrahler angewiesen, um sicherzustellen, daß ein Signal empfangen wurde. Das Steuerfeld 4 kann den Schallstrahler aufgrund seiner wichtigen Funktion im System häufiger überprüfen, und während seines normalen Betriebs kann der Schallstrahler immer ein Signal vom Steuerfeld empfangen. Die Zweiwege-Beschaffenheit des Schallstrahlers ist insbesondere geeignet, wo Stromunterbrechungen auftreten, wenn die Notstromversorgung 48 verwendet wird. Während Unterbrechungen dieser Art, wird die Kommunikation aufrechterhalten, um jedoch die Spannung zu erhalten, wird eine Zeitgabeanordnung, ähnlich der Handgerät-Anmeldebetriebsart verwendet. Somit fährt auch bei Stromausfällen das System mit seiner Funktion fort. So kann das System beispielsweise immer noch eingeschaltet oder abgeschaltet werden. Dies ist wichtig, da der Benutzer dazu gezwungen sein kann, das Grundstück während eines Stromausfalls zu verlassen und das System einschalten muß.

Beim System in Fig. 1 haben alle Komponenten, nämlich der Schallstrahler, das Handgerät und die Sensoren ihren eigenen Identitätskode, der einen Teil ihrer Übertragungssignale bildet. Auf diese Weise kann das Steuerfeld das Signal empfangen und identifizieren, daß es von einer der Komponenten des Systems und nicht an anderer Stelle erzeugt wurde, wie beispielsweise von einer Komponente eines Systems des Nachbarn. Weiterhin arbeitet der Schallstrahler mit dem Steuerfeld zusammen, und Signale werden zwischen beiden übertragen. In ähnlicher Weise arbeitet das Handgerät mit dem Steuerfeld zusammen und empfängt und sendet Signale dazwischen. Das Handgerät und der Schallstrahler könnten direkt miteinander kommunizieren, in der vorliegenden Ausführungsform wird diese Option jedoch nicht genutzt.

Es gibt eine Reihe von Problemen in Verbindung mit einem drahtlosen Handgerät, das allgemein mit 16 gekennzeichnet ist. Unglücklicherweise hat das Handgerät 16 einen beträchtlichen Stromverbrauch, wenn der Empfänger 20 aktiviert ist. Dies stellt einen bedeutenden Energieabfall dar, weshalb Schritte unternommen wurden, um diese diese Anforderung zu minimieren. Weiterhin benötigt der Sender 22 beim Senden ebenfalls einen beträchtlichen Energieeinsatz, um eine wirkungsvolle Reichweite zu haben.

Um Energie zu sparen und die Lebensdauer der Batterien zu verlängern, arbeitet das Handgerät in einer von drei Betriebsarten. In der ersten Betriebsart (aktive Betriebsart) ist das Handgerät vollständig aktiviert und der Bildschirm 23 ist eingeschaltet. Spezielle Nachrichten oder Eingabeaufforderungen (die im Permanentspeicher des Handgerätes gehalten werden) erscheinen auf dem Anzeigeschirm (oder einer anderen geeigneten optischen Anzeigevorrichtung). Um ein Handgerät in die aktive Betriebsart zu bringen, drückt ein Benutzer eine der Tasten vorzugsweise als die erste Taste eines Zugangskodes. Dieser Schritt startet das Handgerät sofort und initiiert einen Reaktivierungsvorgang, der bewirkt, daß der Anzeigeschirm aktiviert wird und eine Aufforderung für den Benutzer anzeigt, einen Zugangskode einzugeben. Ist der Zugangskode eingegeben, wird er von einer Logik entweder innerhalb des Handgerätes oder innerhalb des Steuerfeldes über eine Reaktivierungs-Kommunikation zwischen dem Handgerät und dem Steuerfeld bestätigt. Die Bestätigung des Zugangskodes durch das Steuerfeld (über ein Bestätigungssignal) sorgt für ein erhöhtes Maß an Sicherheit, insbesondere wenn das Handgerät tragbar ist, wie es anschließend beschrieben wird. Als Teil dieser Reaktivierungs-Kommunikation zwischen dem Handgerät und dem Steuerfeld wird das Handgerät über den Systemstatus unterrichtet. Vorzugsweise wird das Handgerät mit dem Steuerfeld koordiniert, so daß ein HF-Signal, das von dem Handgerät gesendet und empfangen wird, vom Steuerfeld mit Hilfe eines Bestätigungssignals bestätigt wird, das vom Handgerät empfangen wird. Wird ein Bestätigungssignal nicht rechtzeitig empfangen, ist das Handgerät so programmiert, daß es das Signal zurück beträgt. Die Signale, die zwischen dem Handgerät und dem Steuerfeld übertragen werden sind in Fig. 3 mit 43 und 45 gekennzeichnet.

In der aktiven Betriebsart werden mehrere unterschiedliche Funktionen ausgeführt. Die häufigste Funktion besteht in der Aktivierung des Alarmsystems. Während der Aktivierungsfunktion ist das Handgerät vollständig aktiviert und der Empfänger eingeschaltet. Das Handgerät und das Steuerfeld kommunizieren in Echtzeit, wobei Veränderungen am System, wie etwa das Schließen einer Tür, dem Handgerät übermittelt werden. In dieser Funktion ist der tatsächliche Austausch von Informationen zwischen dem Steuerfeld und dem Handgerät betreffend den Systemstatus erwünscht.

Die aktive Betriebsart wird zudem für eine Statusüberprüfung des Gesamtsystems oder zur Ausführung von Änderungen am System verwendet. In der Abschaltbetriebsart kommuniziert das Handgerät beispielsweise zuerst mit dem Steuerfeld durch Aussenden eines Signals, das kennzeichnend für die Aktivierung des Handgerätes ist, gefolgt vom eingegebenen Zugangskode, der in Abhängigkeit einer Eingabeaufforderung vom Handgerät eingegeben wurde, und gefolgt vom Ausschaltsignal. In dieser Funktion wird der Empfänger nur aktiviert, um das Bestätigungssignal zu empfangen, und daher nur wahlweise für begrenzte Perioden aktiviert.

Eine weitere Funktion innerhalb der aktiven Betriebsart kann in Änderungen am System bestehen, so beispielsweise eine Änderung der Zeit. Das Handgerät leitet den Benutzer durch vorbestimmte Eingabeaufforderungen, um Zeit-, Tages-, Monats- und Jahresinformationen einzurichten, und nur nach Ermittlung aller Informationen leitet das Handgerät die Informationen an das Steuerfeld weiter und aktiviert dann wahlweise den Empfänger für den Empfang eines Bestätigungssignals.

Es hat sich gezeigt, daß die Praxis nach dem Stand der Technik, jede Tasteneingabe an das Steuerfeld zu übertragen, wobei das Steuerfeld die eingegebenen Informationen zusammenstellt und verarbeitet, eine sehr große Belastung für das Leistungsvermögen des Handgerätes darstellte und ausgedehnte Übertragungen zur Folge hatte. Es zeigte sich, daß Energie eingespart werden und eine Verminderung der Anzahl von Übertragungen erreicht werden kann, indem mehr Logik und Speicher innerhalb des Handgerätes untergebracht wird und es somit dem Handgerät ermöglicht wird, wirkungsvoll Benutzerinformationen zu verarbeiten und einen speziellen Zustand oder eine Funktion des Alarmsystems zu ermitteln. Das Handgerät überträgt dann diesen Zustand, diese Funktion oder Information zum Steuerfeld 4. Auf diese Weise werden, wie in Fig. 2 gezeigt, eine Reihe von Schritten unternommen, um Informationen zwischen dem Benutzer, der die Informationen mit den Tasten eingibt (diese Informationen sind mit 81 gekennzeichnet), und der Entscheidungslogik des Handgerätes (das einen Mikroprozessor enthält) auszutauschen, die mit 80 gekennzeichnet ist, die dann wiederum weitere Informationen vom Benutzer anfordert, wie es mit den Pfeilen 85 gezeigt ist.

Die Logik innerhalb des Handgerätes eignet sich dazu die Informationen zu vereinfachen, die durch den Benutzer eingegeben werden sollen, wobei die unterschiedlichen Abläufe in die Entscheidungslogik innerhalb des Handgerätes eingebettet wurden. Der Benutzer führt Eingaben des allgemeinen Ablaufs in das Handgerät aus und das Handgerät erzeugt eine Abfolge von Eingabeaufforderungen, die JA-/NEIN-Eingaben erfordern, um den exakten Ablauf und die Informationen zu ermitteln. Zugangskode oder Änderungen der Zonenetiketten verlangen die Eingabe einer begrenzten Buchstabenabfolge, die meisten der eingegebenen Informationen erfolgen jedoch durch die Eingabe von JA oder NEIN in Abhängigkeit von Eingabeaufforderungen. Dies vereinfacht die Anforderungen an die erforderliche Komplexität des Handgerätes.

Nach Abschluß eines geeigneten Informationsaustausches stellt das Handgerät die relevanten Informationen zusammen und überträgt diese zum Steuerfeld in einer kurzen, effizienten Übertragung. Die Verwendung von Eingabeaufforderungen, die eine JA-/NEIN-Eingabe verlangen, führt zu einer relativ einfachen Entscheidungslogik und erlaubt die Akkumulation tatsächlicher Informationen vor der Anweisung des Steuerfeldes. Wurde eine Entscheidung oder ein Zustand ermittelt, wird der Sender 22 des Handgerätes aktiviert und sendet ein Instruktionsbefehlssignal aus, das mit 43 gekennzeichnet ist. Der Empfänger 20 wird in Erwartung des Empfangs des Bestätigungssignals 45 vom Steuerfeld aktiviert (d. h. eine höhere Leistungsaufnahme). Um die Leistung beizubehalten, werden der Empfänger und der Sender wahlweise während der aktiven Betriebsart eingeschaltet, wenn die Signale übertragen werden und/oder der Empfang eines Signals erwartet wird, oder wenn eine Echtzeit-Systeminformation (d. h. während der Einschaltfunktion) notwendig ist. Das Handgerät enthält eine Logik, um zu ermitteln, ob ein Bestätigungssignal innerhalb des erwarteten Zeitrahmens empfangen wurde. Wird das Signal nicht empfangen, dann wird ein weiteres Signal zum Steuerfeld übertragen. Auf diese Weise überträgt das Handgerät nicht immer vier oder acht Signale für jeden Informationsteil, sondern empfängt tatsächlich ein Bestätigungssignal, wenn das Steuerfeld das Signal ordnungsgemäß empfangen hat. Somit wurde die Integrität und die Sicherheit des Systems verbessert sowie unnötige Übertragungen vermindert und die Lebensdauer der Batterien verlängert.

Das Handgerät enthält zudem eine Batteriestromversorgung, die mit 90 gekennzeichnet ist, sowie eine Zeitgeber- und Überwachungslogik, die mit 92 gekennzeichnet ist. Der Bildschirm 23, die Entscheidungslogik, die mit 80 gekennzeichnet ist, der Empfänger 20 und der Sender 22 können sich alle in einer aktiven Betriebsart, in einer Schlafbetriebsart oder einer Anmeldebetriebsart befinden, wie es in Fig. 4 gezeigt ist. In der aktiven Betriebsart sammelt das Handgerät Informationen und stellt diese zusammen und der Anzeigeschirm 23 wird aktiviert. Der Sender und der Empfänger werden während der Einschaltfunktion aktiviert und während anderen Funktionen wahlweise aktiviert. Dies ist ein Zustand, in dem viel Energie verbraucht wird, und daher wechselt das Handgerät in den Schlafzustand, wenn keine Informationen eingegeben oder abgefragt werden, um Energie zu sparen. Diese Schlafbetriebsart schaltet die Entscheidungslogik, den Anzeigebildschirm, den Empfänger und den Sender ab. Die Zeitgabe- und Überwachungslogik 92 bleibt jedoch in Betrieb, da diese auf einen sehr geringen Energieverbrauch ausgelegt ist. Die Zeitgabelogik reaktiviert das Handgerät oder Abschnitte davon in vorbestimmten Intervallen, um sich beim Steuerfeld anzumelden. Es ist nicht nötig, den Anzeigeschirm während dieser Anmeldebetriebsart einzuschalten. Die Zeitgabe- und Überwachungslogik 92 dient zudem dazu, einen Reaktivierungsvorgang für das Handgerät einzuleiten, wenn eine der Eingabetasten gedrückt wird. Verwendet ein Benutzer offentsichtlich das Handgerät, nimmt das Handgerät die aktive Betriebsart ein, und dies wird durch die Betätigung einer Taste erfaßt.

Die meisten Mikroprozessoren enthalten eine Energiesparbetriebsart oder eine Schlafbetriebsart, in der einige der Funktionen des Mikroprozessors immer noch aktiv sind. Obwohl dadurch Energie gespart wird, ist es vorzuziehen, eine getrennte Zeitgabe- und Überwachungslogik 92 zu verwenden und den Mikroprozessor vollständig abzuschalten, um den Energieverbrauch zu reduzieren.

Durch die oben erwähnten periodischen Kommunikationen zwischen dem Handgerät und dem Steuerfeld, kann das Feld die Integrität des Handgerätes als eine Komponente des Sicherheitssystems überprüfen. Gelingt es dem Handgerät nicht, sich anzumelden, dann interpretiert das Feld diesen Fehlversuch als Alarmzustand, der dem Überwachungsdienst mitgeteilt werden muß.

Bei einer alternativen Ausführungsform des Handgerätes gemäß der Erfindung, wäre es möglich, daß das Handgerät vom Steuerfeld dazu veranlaßt wird, Informationen oder eine Anfrageeingabe vom Benutzer anzuzeigen. Dies wird erreicht, indem die Hangerätelogik 80 den Empfänger für kurze Dauer aufgeweckt, nachdem das reguläre Anmeldesignal übertragen wurde, um zu überprüfen, ob das Feld 4 Befehle oder Informationen zum Handgerät überträgt. Um den Benutzer auf die Tatsache hinzuweisen, daß das System eine Eingabe vom Benutzer verlangt oder Informationen anzeigen möchte, kann das Feld 4 zudem den Schallstrahler 40 dazu veranlassen, einen geeigneten Ton zu erzeugen.

Das Handgerät enthält zudem eine Auszeitlogik, die das Handgerät in die Schlafbetriebsart zwingt. In der aktiven Betriebsart verursacht beispielsweise eine Verzögerung von 30 Sekunden zwischen den Tasteneingaben, daß das Handgerät die Schlafbetriebsart einnimmt. Das Handgerät nimmt die Schlafbetriebsart ebenfalls ein, nachdem eine Abfolge von Informationsschritten nach einer kurzen Zeitdauer (5 Sekunden) abgeschlossen ist, wenn keine weiteren Tasteneingaben erfolgen.

Es hat sich gezeigt, das es bei einem Zwei-Wege-Handgerät, bei dem diese Vorgehensweise zur Übertragung einer Logik zum Handgerät für eine wirkungsvolle Verarbeitung von Informationen angewendet wird, das Handgerät durch herkömmliche und einfach verfügbare Batterien, beispielsweise vier "AA"-Batterien, mit Strom versorgt werden kann, und daß, obwohl die zu erwartende Lebensdauer variiert, die durchschnittlich zu erwartende Lebensdauer in Jahren gemessen werden kann. Die Fähigkeit das Handgerätes, Informationen vollständig zusammenzustellen oder zu verarbeiten anstelle jede Tasteneingabe lediglich an die Steuerung zu übertragen, hat die zu erwartende Lebensdauer der Batterien deutlich verbessert. Desweiteren verwenden der Empfänger und der Sender eine HF- Streuspektrum-Technik, die zusätzliche Energieeinsparungen ermöglicht. Die Übertragungen vom Handgerät erfolgen in kurzen Bursts, mit denen eine wirkungsvolle Reichweite, ein vertretbarer Energieverbrauch und ein hohes Maß an Vertraulichkeit möglich wird. Das Streuspektrums-Signal verwendet das 900 MHz-Band, wobei die FCC-Bestimmungen für dieses Band geringere Auflagen haben und es sich als besser geeignet für diese Sicherheitsanwendung gezeigt hat. Die Streuspektrum- Technik erlaubt ein schnelleres Verriegeln auf dem Signal und vermindert somit die Zeitdauer, in der störende Signale empfangen werden können. Weiterhin sorgt die Streuspektrum-Technik für eine höhere Sicherheit der Übertragungen, da die Übertragungslogik nicht ohne Weiteres ermittelt werden kann.

Als Teil des Reaktivierungsvorgangs zwischen dem Handgerät und dem Steuerfeld enthält das Steuerfeld ein Signal, das für den Systemstatus kennzeichnend ist. Der Systemstatus wird an das Handgerät im ersten Bestätigungssignal vom Steuerfeld übermittelt. Somit wird das Bestätigungssignal verwendet, um effektiv Informationen zu übermitteln, wie auch zum Bestätigen des Empfangs von Anweisungen des Handgerätes, die vom Steuerfeld empfangen werden.

Mit diesem System ist der Empfänger des Steuerfeldes immer aktiv und hat somit einen relativ hohen Energieverbrauch. Diesem Energieverbrauch kann auf einfache Art und Weise begegnet werden, indem das System an die Wechselstromquelle angeschlossen wird. Mit einer exakten Plazierung des Steuerfeldes können diese Anforderungen ohne Schwiergkeiten berücksichtigt werden.

Eine modifizierte, drahtlose Handgeräteanordnung 100 ist in Fig. 4 gezeigt, die ein seperates Handgerät 102 enthält, das von einer Trägerplatte 104 gehalten und an diese angeschlossen werden kann. Die Trägerplatte 104 kann an einer Wand oder einer anderen Oberfläche mit geeigneten Mitteln, wie etwa Schrauben, befestigt werden. Das Handgerät kann dann an der Trägerplatte befestigt und direkt davon gehalten werden. Die Befestigung des Handgerätes 102 wird durch eine geeignete Ausrichtung der Trägerplatte und des Handgerätes erreicht, die ebenfalls dazu dient, den Vorsprung 106 auf der Trägerplatte mit der Aussparung 108 auf der Hinterseite des in der Hand zu haltenden Handgerätes in Übereinstimmung zu bringen. Das Ineinandergreifen des Handgerätes 102 mit der Trägerplatte 104 bewirkt, daß der Vorsprung 106 den Schalter 110 schließt, der in einer geöffneten Stellung vorgespannt ist.

Es gibt zahlreiche Vorteile dieses Schalters 110. Der Schalter 110 kann beispielsweise an die Schaltung des Handgerätes 102 angeschlossen sein, um das Handgerät bedienungsunfähig zu machen, bis es auf der Trägerplatte angebracht ist. Mit dieser Anordnung kann das Handgerät 102 zunächst ein Signal zum Steuerfeld übertragen, das dafür kennzeichnend ist, daß es nicht länger an der Trägerplatte angebracht ist und nun davon entfernt worden ist. In Abhängigkeit der Bedienung des Systems kann dies zu einem Alarmzustand führen.

Das Lösen des Handgerätes 102 von der Trägerplatte 104 wird zudem vorteilhaft während der ersten Installation des Systems genutzt. Das Handgerät 102 und die Trägerplatte 104 werden bei der Herstellung zu einer Einheit zusammengesetzt, wobei das Handgerät das Einsetzen von Batterien erfordert, wenn es installiert wird. Dieser Schritt verlangt die Trennung des Handgerätes 102 von der Trägerplatte 104, um das Batteriefach 111 freizulegen. Normalerweise wird die Trägerplatte 104 während der Installation in geeigneter Weise in der Nähe eines Eingangs angebracht, und in das Handgerät 102 werden die Batterien eingelegt, worauf es an der Trägerplatte befestigt wird. Dies führt zum Schließen des Schalters 110. Mit dieser Anordnung ist es möglich, daß das Handgerät 102 ein Signal zum Steuerfeld 4 überträgt, das anzeigt, daß es nun installiert ist, wobei das Handgerät und das Steuerfeld mit einem Lernprozeß beginnen. Zusammen mit dem Installationsbetriebsartsignal überträgt das Handgerät 102 eine einzigartige Identifikationsnummer, die dem Signal zugeordnet ist. Diese Identifikationsnummer bildet einen Teil aller nachfolgenden Kommunikationen mit dem Steuerfeld. Mit dieser Anordnung ist jede Komponente des Systems angemeldet, und lediglich Signale mit der korrekten Identifikationsnummer werden verarbeitet. Insbesondere unterscheiden sich dann die Signalarten, die vom Handgerät 102 während dieses Lernprozesses gesendet werden und können von den typischen Signalen unterschieden werden, wenn das Handgerät aktiv ist. Somit ist es dem Steuerfeld 4 und dem Handgerät 102 möglich, in einer Installationsbetriebsart zu kommunizieren, bei der es Signale gibt, die von der aktiven Betriebsart getrennt sind und sich davon unterscheiden. Dadurch wird die Möglichkeit vermieden, daß ein Steuerfeld in die Installationsbetriebsart versetzt wird und fälschlicherweise ein Signal von einem anderen und nicht beabsichtigten Sensor oder Handgerät, wie etwa einem Handgerät oder Sensor des Nachbarn, empfängt und dieses lernt. Mit dieser Anordnung ist die Wahrscheinlichkeit, daß beide Nachbarsysteme zur selben Zeit in die Installationsbetriebsart versetzt werden, relativ gering, wobei der Empfang aktiver Signale den Anmeldevorgang nicht beeinflußt.

Die Lösung mit dem Schalter 110 kann ebenso bei Sensoren angewendet werden, die an der abnehmbaren Trägerplatte und in der Schaltung untergebracht sind. Wiederum kann ein Sensor, wenn er installiert wird, in diese Installationsbetriebsart treten, um so eine Anmeldung der unterschiedlichen Komponen ten des Sicherheitssystems am Steuerfeld in einer speziellen Art und Weise zuzulassen und die Möglichkeit einer nicht korrekten Anmeldung eines unauthorisierten Sensors zu verringern.

Mit diesem System ist es ebenso möglich, soweit erforderlich, einen Sensor zu ersetzen, ohne das Sicherheitssystem wieder in Dienst zu stellen. In diesem Fall kann der Benutzer eine Reihe von Eingabeaufforderungen durchsehen, bis ihm die gewünschte Eingabeaufforderung angezeigt wird, wie etwa "Muß ein Sensor ersetzt werden?" Der Benutzer antwortet dieser Eingabeaufforderung mit "ja", worauf im weitere Eingabeaufforderungen angezeigt werden, um den betreffenden Sensor zu identifizieren. Ist der Sensor identifiziert, teilt das Handgerät dies dem Steuerfeld mit. Das Steuerfeld ignoriert darauf weitere Signale von diesem speziellen Sensor und weist das Handgerät an, daß dieser Sensor entfernt werden kann. Ein neuer Sensor kann mit Hilfe der Installationsbetriebsart hinzugefügt werden, die zuvor beschrieben wurde, wobei dies jedoch auf diesen besonderen Sensor oder die Komponente beschränkt bleibt.

Es wird darauf hingewiesen, daß das Alarmsystem auf seine herkömmliche Art und Weise weiterhin funktionieren kann, während dieser eine Sensor ersetzt wird. Ebenfalls wird darauf hingewiesen, daß das Anbringen eines Sensors oder eines Handgerätes an einer befestigten Trägerplatte, die den Schalter 110 aktiviert, sicherstellt, daß das Übertragungssignal, das vom Steuerfeld in der Installationsbetriebsart empfangen wird, von der tatsächlichen Position gesendet wurde, in der sich der Sensor oder das Handgerät befinden werden. Gibt es in Verbindung mit der Position ein Übertragungsproblem, sollte dies während des Installationsvorgangs erkannt werden.

Wie es bei dem Handgerät beschrieben wurde, kann der Schalter auch als Manipulier-Schalter verwendet werden, um dem Steuerfeld zu melden, daß ein Sensor entfernt wurde. Normalerweise führt dies zu einem Alarmsignal, das in geeigneter Weise vom Steuerfeld verarbeitet wird.

Das drahtlose Handgerät der vorliegenden Erfindung verwendet eine Streuspektrum-Technik im 900 Mhz-Band und sorgt für ein hohes Maß an Sicherhheit beim Empfang und bei der Übertragung von Signalen. Effektive Übertragungen, eine gute Übertragungsreichweite und eine erhöhte Sicherheit werden mit der Verwendung dieser Technik für das drahtlose Zwei-Wege-Handgerät oder den drahtlosen Zwei-Wege-Schallstrahler realisiert.

Das drahtlose Handgerät vereinfacht in großem Maße die Installation des Systems, da das Zuführen von Leitungen vom Steuerfeld zum Handgerät vermieden wird. Zusätzlich wird das Maß geeigneter Möglichkeiten für den Ort des drahtlosen Handgerätes in großem Umfang erhöht, wodurch es für einen Dieb schwieriger wird, dieses zu finden und zu zerstören. Beispielsweise könnte sich das drahtlose Handgerät sogar auf der Rückseite einer Tür befinden. Ein Installateur bringt das Handgerät an einem geeigneten Ort an und installiert das Steuerfeld so, daß es an eine Wechselstromquelle angeschlossen und mit dem Telefonnetz verbunden werden kann. Der Schallstrahler befindet sich dann an geeigneter Stelle, benachbart zu einer Wechselstromquelle. Das System kann auf Interferenzen überprüft werden und um sicherzustellen, daß jede der Komponenten tatsächlich mit dem Steuerfeld kommuniziert. Das drahtlose Zwei-Wege-Sicherheitssystem ermöglicht ein höheres Maß an Zuverlässigkeit, verbesserte Einwirkung des Benutzers mit dem Handgerät und eine effektivere Nutzung der HF-Übertragungen. Diese Anordnung verringert die Anzahl von HF-Übertragungen, verbessert die Zuverlässigkeit des Systems und sorgt für eine Überprüfung der Integrität, daß die Systemkomponenten zuverlässig arbeiten.

In der bevorzugten Betriebsart kommuniziert das Handgerät mit dem Steuerfeld, das, wenn es notwendig ist, den Schallstrahler aktiviert. Für den Fall, daß das Handgerät eine Kommunikation mit dem Steuerfeld nicht vollständig durchführen kann, kann ein besonderes Signal zum Schallstrahler gesendet werden. Der Schallstrahler kann, sofern er sich dafür eignet, aktiviert werden oder den Versuch einer Kommunikation mit dem Steuerfeld unternehmen. Auf diese Weise kann das Steuerfeld ein Signal empfangen, daß das Handgerät aus irgend einem Grund relativ zum Steuerfeld abgeschirmt ist. Kann der Schallstrahler nicht mit dem Steuerfeld kommunizieren, könnte der Schallstrahler aktiviert werden, da das System ungeschützt ist. Bei manchen Anwendungen kann der Schallstrahler eine zusätzliche Logik haben, um als begrenztes Datensicherungs-Steuerfeld zu arbeiten, indem der aktivierte Zustand aufrechterhalten wird. Wenn ein Sensor ein Alarmsignal überträgt, das vom Schallstrahler überwacht wird, jedoch vom Steuerfeld unbeantwortet bleibt, kann der Schallstrahler diesen Vorgang selbst übernehmen.

Das drahtlose Zwei-Wege-Handgerät wurde in seiner herkömmlichen Funktion beschrieben, in der es sich an einem Ausgang befindet. Ein drahtloses Zwei-Wege-Handgerät muß jedoch nicht an einem festen Ort bleiben und kann tragbar sein und somit vom Benutzer, soweit gewünscht, getragen oder bewegt werden. Der Benutzer könnte es beispielsweise nachts vorziehen, das Alarmsystem für den Nachtbetrieb von seinem Schlafzimmer aus zu aktivieren oder das System zu verändern, wenn er am Morgen aufwacht. Dies wird auf einfache Weise durchgeführt, indem er das Handgerät bei sich behält.

Wird ein tragbares Handgerät gewünscht, ist es in manchen Fällen dennoch wünschenswert, ein zweites Handgerät an einem festen Ort zu haben, um sicherzustellen, daß das System bei Verlust des tragbaren Handgerätes nicht unbenutzbar wird.

Mit diesem drahtlosen Zwei-Wege-Handgerät ist es zudem möglich, den Benutzer mit einem getrennten, persönlichen Handgerät auszustatten, das dazu verwendet werden kann, das Alarmsystem zu aktivieren/deaktivieren oder zu verändern. Dieses persönliche Handgerät würde es dem Benutzer gestatten, das System zu deaktivieren, bevor er das Grunstück betritt, und jegliche Belastung oder Sorge zu vermindern, zu einem bestimmten Ort zu laufen, um das System in einer vorbestimmten Zeitperiode zu deaktivieren. Daher kann das drahtlose Handgerät personalisiert werden und von unterschiedlichen Orten innerhalb des Grundstückes oder sogar von außerhalb desselben arbeiten. Ein personalisiertes Handgerät kann zudem den Benutzer über den Systemstatus vor Betreten des Grundstückes unterrichten. Wurde ein Alarm aktiviert oder verschiedene Problemsituationen erfaßt, könnte es der Benutzer vorziehen, mit Aufsichtspersonal Verbindung aufzunehmen, bevor er das Grundstück betritt. In einigen Fällen wird ein ruhiger Alarm verwendet, und der Benutzer kann über die Möglichkeit eines Eindringlings gewarnt werden und die Möglichkeit einer Konfrontation mit jenem vermeiden oder wenigstens auf eine Konfrontation dieser Art vorbereitet werden. Der Hauptpunkt besteht darin, daß Informationen weitergeleitet werden können, ohne daß das Grundstück betreten werden muß. Ein System dieser Art arbeitet am besten dort, wo ein zusätzliches Handgerät oder eine persönliche, drahtlose Zwei-Wege-Steuerung verwendet wird. Wenn es gewünscht ist, kann eine persönliche Vorrichtung dieser Art begrenzte Eigenschaften haben, um diese kostengünstiger zu gestalten. Normalerweise nimmt eine Vorrichtung dieser Art einen nicht aktivierten Zustand ein, wenn sie nicht in Verwendung ist, oder hat einen EIN/AUS- Schalter.

Obwohl mehrere bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hier im Detail beschrieben worden sind, wird es dem Fachmann verständlich sein, daß Veränderungen daran vorganommen werden können, ohne vom Inhalt der Erfindung abzuweichen, wie er in den anhängigen Ansprüchen definiert ist.


Anspruch[de]

1. Sicherheitssystem (2), enthaltend mehrere Sensoren (50) zum Erfassen eines Alarmzustandes und Erzeugen eines Signals, das anzeigt, daß ein Alarmzustand erfaßt worden ist, und weiterhin enthaltend ein Steuerfeld (4) mit einem HF-Empfänger (6) zum Empfangen von Alarmsignalen, die anschließend von dem Steuerfeld (4) verarbeitet werden, wobei das Steuerfeld (4) auch einen HF- Sender (8) zum Kommunizieren mit gewissen Komponenten des Systems (2) enthält, einen Schallstrahler (40), der Signale von dem Steuerfeld (4) empfängt, um den Schallstrahler (40) in einer von mehreren Betriebsarten zu betreiben, wenn das Steuerfeld (4) dieses so angibt, und ein batteriebetriebenes Handgerät (16), das einen HF-Sender (22) und einen Empfänger (20) zum Kommunizieren mit dem Steuerfeld (4) enthält, wobei das Handgerät (16) eine optische Anzeigeeinrichtung, mehrere Tasten (18), die es einem Benutzer ermöglichen, Information in das Handgerät in Abhängigkeit von einer Serie von Bereitmeldungen einzugeben, die auf der optischen Anzeigeeinrichtung (23) dargestellt werden, welche Serie von Bereitmeldungen durch Logikprozessoreinrichtungen (80) in dem Handgerät (16) in Kombination mit der vom Benutzer eingegebenen Information bestimmt ist, wobei das Handgerät (16) die Logikprozessoreinrichtung (80) dazu einsetzt, vom Benutzer eingegebene Information in Abhängigkeit von einer Bereitmeldung zu verarbeiten und auf der Grundlage der verarbeiteten Information weitere Informationsanforderungen über weitere Bereitmeldungen auf der optischen Anzeigeeinrichtung (23) ausführt, bis ein Instruktionsbefehl für das Steuerfeld (4) bestimmt ist, wobei das Handgerät den Instruktionsbefehl an das Steuerfeld über eine HF-Aussendung (43) mitteilt.

2. Sicherheitssystem (2) nach Anspruch 1, bei dem das Handgerät (16) in einer aktiven Betriebsart eingegebene Information empfangen und verarbeiten und mit dem Steuerfeld (4) kommunizieren kann und das Handgerät (16) auch einen Schlafbetrieb hat, bei dem Energie gespart wird, und die aktive Betriebsart aufnimmt, wenn irgendeine Taste betätigt wird.

3. Sicherheitssystem (2) nach Anspruch 2, bei dem das Handgerät (16) eine Zeitgabeanordnung (92) enthält, die das Handgerät (16) veranlaßt, Nachrichten mit dem Steuerfeld (4) auf einer vorbestimmten Basis auszutauschen, wobei, wenn das Handgerät (16) sich in einem Schlafbetrieb befindet, einen Anmeldebetriebszustand einnimmt, der die optische Anzeigeeinrichtung nicht aktiviert, wenn die Zeitgabeanordnung (22) das Handgerät (16) veranlaßt, Nachrichten mit dem Steuerfeld (4) auszutauschen.

4. Sicherheitssystem (2) nach Anspruch 3, bei dem das Handgerät (16) einen Festspeicher enthält, in dem vorbestimmte Bereitmeldungen sind, die von dem Handgerät (16) verwendet und auf der optischen Anzeigeeinrichtung (23) dargestellt werden, um spezielle Information von einem Benutzer zu empfangen, und einen nichtflüchtigen, elektrisch löschbaren, programmierbaren Festspeicher (80) enthält, um individuell aufgemachte Information für die spezielle Installation zu empfangen.

5. Sicherheitssystem (2) nach Anspruch 4, bei dem die Bereitmeldungen eine Ja/Nein-Antwort von einem Benutzer verlangen.

6. Sicherheitssystem (2) nach Anspruch 4, bei dem das Handgerät (16) und das Steuerfeld (4) unter Verwendung einer HF-Breitspektrumtechnik miteinander kommunizieren.

7. Sicherheitssystem (2) nach Anspruch 6, bei dem die Übertragungen kurze Bursts im 900 MHz-Band sind.

8. Sicherheitssystem (29) nach Anspruch 1, bei dem das Handgerät (16) nach dem Aussenden eines Signals an das Steuerfeld (4) eine gewisse Zeitdauer auf den Empfang eines Bestätigungssignals vom Steuerfeld (4) wartet und bei Abwesenheit des Bestätigungssignals das Signal erneut aussendet.

9. Drahtloses Handgerät (16) für ein Sicherheitssystem (2), wobei das Handgerät (16) enthält: eine Batteriestromversorgung (90), eine optische Anzeigeeinrichtung (23), einen nichtflüchtigen Speicher (80) mit vorbestimmten, logisch verbundenen Bereitmeldungen zur Anzeige auf der optischen Anzeigeeinrichtung (23) darin, mehrere Tasten (18) zur Eingabe von Information durch einen Benutzer in Abhängigkeit von auf der optischen Anzeigeeinrichtung (23) dargestellten Bereitmeldungen, die durch Logikprozessoreinrichtungen (80) in Kombination mit der vom Benutzer eingegebenen Information bestimmt sind, wobei die Logikprozessoreinrichtung (80) mehrere durch einen Benutzer in das Handgerät (16) eingegebene Informationen sammelt und verarbeitet und Steuerfeld-Instruktionsbefehle auf der Grundlage der mehreren Informationseingaben bestimmt, einen HF-Sender (22) zum Aussenden der Instruktionsbefehle an ein Steuerfeld (4), die das Steuerfeld (4) über die Instruktionsbefehle auf der Grundlage der eingegebenen Information unterrichten, und einen HF-Empfänger (20) zum Empfangen eines Bestätigungssignals von einem Steuerfeld (4), wenn eine HF-Aussendung von dem Handgerät (16) empfangen worden ist.

10. Handgerät (16) nach Anspruch 9, das eine aktive Betriebsart in Abhängigkeit von von einem Benutzer eingegebener Information annehmen kann und einen Schlafbetrieb annehmen kann, um Energie zu sparen, wenn die aktive Betriebsart nicht erforderlich ist.

11. Handgerät (16) nach Anspruch 10, enthaltend eine Zeitgabe- und Erfassungsschaltung (92), die aktiv ist, wenn sich das Handgerät im Schlafbetrieb befindet, wobei die Zeitgabe- und Erfassungsschaltung (92) erfaßt, wenn irgendeine der Tasten (16) betätigt wird, und das Handgerät (16) veranlaßt, die aktive Betriebsart einzunehmen, wobei die Zeitgabe- und Erfassungsschaltung (16) auf einer vorbestimmten Zeitbasis bewirkt, daß das Handgerät (16) eine Sendung zu einem Steuerfeld (4) aussendet und ein Bestätigungssignal von dort erwartet.

12. Handgerät (16) nach Anspruch 11, das wenn es durch die Zeitgabe- und Erfassungsschaltung (92) von einem Schlafbetrieb in einen Zustand gezwungen ist, ein Signal an ein Steuerfeld (4) auszusenden, eine Anmeldebetriebart einnimmt, die weniger Energie als die aktive Betriebsart benötigt, weil wenigstens die optische Anzeigeeinrichtung (23) nicht aktiviert wird.

13. Handgerät (16) nach Anspruch 9, das drei verschiedene Betriebsarten annehmen kann, eine aktive Betriebsart zum empfangen von Information, zum Verarbeiten von Information, die Bereitmeldungen anzeigt, und zum Ausführen der Aussendung und des Empfangs von Signalen; eine Anmeldebetriebsart zum Aussenden und Empfangen von Signalen; und eine Schlafbetriebsart, die Energie spart, bei der nur eine Zeitgabe- und Erfassungsschaltung aktiv ist.

14. Handgerät (16) nach Anspruch 9, das einen nicht flüchtigen, elektrisch löschbaren, programmierbaren Festspeicher (80) enthält, der vorbestimmte, von dem Handgerät (16) benutzte und auf der optischen Anzeigeeinrichtung (23) angezeigte Bereitmeldungen für den Empfang spezieller Information von einem Benutzer beinhaltet.

15. Handgerät (16) nach Anspruch 14, bei dem die Bereitmeldungen eine Ja/Nein-Antwort von einem Benutzer erfordern.

16. Handgerät (16) nach Anspruch 9, das eine HF-Breitspektrumtechnik für Aussendungen verwendet.

17. Handgerät (16) nach Anspruch 16, bei dem die Nachrichten kurze Bursts im 900 MHz-Band sind.

18. Handgerät (16) nach Anspruch 9, das nach dem Aussenden eines Signals, das für ein Steuerfeld (4) bestimmt ist, eine bestimmte Zeitdauer auf den Empfangs eines Bestätigungssignals von dem angesprochenen Steuerfeld (4) wartet und in Abwesenheit des Bestätigungssignals das Signal erneut aussendet.

19. Handgerät (16) nach Anspruch 9, bei dem Information vom Handgerät (16) gesammelt und verarbeitet wird, bis ein vorbestimmter Zustand oder eine Frage von einem Steuerfeld (4) vom Handgerät (16) bestimmt worden ist und eine Aussendung von dem Handgerät (16) ausgeht, die das Steuerfeld (4) instruiert oder spezielle Information von dort anfordert.







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