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Dokumentenidentifikation DE19856375A1 17.06.1999
Titel Ziehend arbeitender Löffelbagger
Anmelder Kubota Corp., Osaka, JP
Erfinder Kobayashi, Masahiko, Sakai, Osaka, JP
Vertreter Herrmann-Trentepohl und Kollegen, 81476 München
DE-Anmeldedatum 07.12.1998
DE-Aktenzeichen 19856375
Offenlegungstag 17.06.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 17.06.1999
IPC-Hauptklasse E02F 9/00
Zusammenfassung Bei einem ziehend arbeitenden Löffelbagger, welcher ein Fahrwerk 2, eine Drehscheibe 4, die auf dem Fahrwerk 2 befestigt und um eine senkrechte Drehachse X drehbar ist; sowie einen Hydrauliköltank 29, einen Kraftstofftank 30, eine Batterie 31, einen Motor 5, welche auf der Drehscheibe 4 angeordnet sind, umfaßt, werden die Schwerpunkte des Hydrauliköltankes 29, des Kraftstofftankes 30, der Batterie 31 und des Motors 5 allesamt hinter der Drehachse X angeordnet.

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung Anwendungsgebiet der Erfindung

Diese Erfindung betrifft ziehend arbeitende Löffelbagger.

Beschreibung des Standes der Technik

Ein bekannter, ziehend arbeitender Löffelbagger besitzt eine Drehscheibe, die auf einem Fahrwerk befestigt und um eine senkrechte Achse drehbar ist, wobei ein Baggerausleger an der Vorderseite der Drehscheibe und ein Motor und andere Baugruppen im hinteren Bereich der Drehscheibe angeordnet sind. Um eine Grabearbeit oder ähnliches stoßfrei durchzuführen und das Gleichgewicht der Drehscheibe (des Drehscheibenrahmens) aufrechtzuerhalten, wird eine hintere Abdeckung, die einen hinteren Bereich der Drehscheibe bildet und einen Bereich unter und hinter dem Motor abdeckt, im wesentlichen aus einem schweren Material gebildet, um als Gegengewicht (hinteres Gewicht) zum Ausgleich des Gewichtes des Baggerauslegers zu wirken. Verschiedene relevante technische Lösungen werden z. B. in der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung H5- 57044, der Patent-Offenlegungsschrift H2-70835 und der Patent-Offenlegungsschrift H9-88125 vorgeschlagen.

Die Drehscheibe besitzt einen an ihr befestigten Hydrauliköltank zur Aufbewahrung des Hydrauliköles, welches den verschiedenen hydraulischen Einrichtungen zugeführt wird, einen Kraftstofftank zur Aufbewahrung des Kraftstoffes für den Motor, eine Batterie usw. Der Kraftstofftank ist vor dem Öltank, seitlich von diesem, und die Batterie ist hinter dem Öltank und seitlich von diesem angeordnet.

Das Gegengewicht (die hintere Abdeckung der Drehscheibe) des bekannten ziehend arbeitenden Löffelbaggers ist wegen seiner Funktion aus einem Material gebildet, welches ein großes spezifisches Gewicht aufweist, z. B. aus Metallguß, Stahl, Blei oder dergleichen.

Die hintere Abdeckung, welche aus Metallguß geformt ist, um als schweres Gewicht zu wirken, muß mit einem Kran oder dergleichen angehoben werden, wenn die hintere Abdeckung zur Wartung usw. abgenommen und wieder befestigt werden soll. Diese Arbeiten zum Abnehmen und zum Wiederbefestigen haben den Nachteil, daß sie wenig effizient sind. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß es infolge des großen Gewichtes schwierig ist, eine lagemäßige Anpassung (exakte Montage) der hinteren Abdeckung relativ zu einer Haube vorzunehmen, welche den Motor und die anderen Baugruppen überdeckt.

Wie zuvor erwähnt, verwendet der ziehend arbeitende Löffelbagger ein Gegengewicht, um ein besseres Gleichgewicht während der Funktion zu erreichen. Dies wirft das Problem auf, daß der ziehend arbeitende Löffelbagger insgesamt zu schwer ist.

Zusammenfassung der Erfindung

Die Erfindung nimmt auf diesen Stand der Technik Bezug, und ihre Aufgabe besteht darin, einen ziehend arbeitenden Löffelbagger zu entwickeln, dessen Gleichgewicht gesichert ist, und bei dem gleichzeitig ein Gewichtszuwachs des Fahrzeuges minimiert wird.

Eine spezielle Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, einen ziehenden arbeitenden Löffelbagger zu entwickeln, dessen Schwerpunkt durch Schaffung einer Anordnung des Hydrauliköltankes, des Kraftstofftankes und der Batterie auf der Drehscheibe nach hinten verlagert wird.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen ziehend arbeitenden Löffelbagger mit einem guten Gleichgewicht zu schaffen, welcher eine preßgeformte Schutzvorrichtung statt der schweren hinteren Abdeckung aufweist.

Die vorstehenden Aufgaben werden erfindungsgemäß durch einen ziehend arbeitenden Löffelbagger gelöst, welcher ein Fahrwerk, eine Drehscheibe, die auf dem Fahrwerk befestigt und um eine senkrechte Drehachse drehbar ist sowie einen Hydrauliköltank, einen Kraftstofftank, eine Batterie und einen Motor, welche auf der Drehscheibe angeordnet sind, umfaßt und dadurch gekennzeichnet ist, daß der Hydrauliköltank, der Kraftstofftank, die Batterie und der Motor jeweilige Schwerpunkte besitzen, die alle hinter der Drehachse angeordnet sind.

In der vorstehenden Konstruktion sind die Schwerpunkte nicht nur des Motors sondern auch des Hydrauliköltankes, des Kraftstofftankes und der Batterie alle hinter der Drehachse angeordnet. Diese Anordnung sichert das Gleichgewicht des ziehend arbeitenden Löffelbaggers ohne Gewichtserhöhung.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines erfindungsgemaßen, ziehend arbeitenden Löffelbaggers;

Fig. 2 ist eine Rückansicht des ziehend arbeitenden Löffelbaggers;

Fig. 3 ist eine Draufsicht, welche die Anordnung des Kraftstofftankes, der Batterie und anderer Baugruppen auf der Drehscheibe des ziehend arbeitenden Löffelbaggers zeigt;

Fig. 4 ist eine Ansicht von links der in Fig. 3 dargestellten Drehscheibe;

Fig. 5 ist eine Ansicht von vorn auf die in Fig. 3 dargestellte Drehscheibe;

Fig. 6 ist eine Ansicht von rechts auf die in Fig. 3 dargestellte Drehscheibe;

Fig. 7 ist eine Draufsicht auf eine Befestigung, welche den Motor hält;

Fig. 8 ist eine Seitenansicht der in Fig. 7 dargestellten Befestigung;

Fig. 9 ist eine Rückansicht, welche eine Schutzeinrichtung und eine Haube zeigt;

Fig. 10 ist eine Teilansicht der in Fig. 9 dargestellten Schutzeinrichtung und der Haube in Draufsicht;

Fig. 11 ist eine Ansicht der Schutzeinrichtung und der Haube, wobei (A) eine Seitenansicht und (B) eine Vorderansicht einer Verriegelungseinrichtung zeigen;

Fig. 12 ist eine Rückansicht eines ersten Elementes der Schutzeinrichtung;

Fig. 13 ist eine Draufsicht auf die in Fig. 12 dargestellte Schutzeinrichtung;

Fig. 14 ist eine Seitenansicht eines zweiten Elementes der Schutzeinrichtung;

Fig. 15 ist eine Rückansicht des in Fig. 14 dargestellten zweiten Elementes;

Fig. 16 ist eine Ansicht des in Fig. 14 dargestellten zweiten Elementes von der anderen Seite;

Fig. 17 ist eine Draufsicht auf das in Fig. 14 dargestellte zweite Element;

Fig. 18 ist eine Seitenansicht eines dritten Elementes der Schutzeinrichtung;

Fig. 19 ist eine Rückansicht des in Fig. 18 dargestellten dritten Elementes;

Fig. 20 ist eine Ansicht des in Fig. 18 dargestellten dritten Elementes von der anderen Seite; und

Fig. 21 ist eine Draufsicht auf das in Fig. 18 dargestellte dritte Element.

Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform

Ein die Erfindung beinhaltender, ziehend arbeitender Löffelbagger soll im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben werden. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des ziehend arbeitenden Löffelbaggers. Fig. 2 zeigt eine Rückansicht des ziehend arbeitenden Löffelbaggers. Der ziehend arbeitende Löffelbagger 1 umfaßt ein Fahrwerk 2, z. B. ein Paar von rechten und linken Raupenläufern, und eine Drehscheibe 4, welche auf einem Spurrahmen 2A des Fahrwerkes 2 durch ein Drehlager 3 drehbar befestigt ist, um eine vollständige Drehung (360 Grad) um eine senkrechte Achse X ausführen zu können. Die Drehscheibe 4 besitzt einen an ihr befestigten Motor 5.

Die Drehscheibe 4 umfaßt ein Schwenklager 6, welches in einer im wesentlichen mittlerer Position von ihrer vorderen Endseite aus vorstehend angeordnet ist. Eine Auslegerstütze 7 ist mit dem Schwenklager 6 so verbunden, daß sie um eine vertikale Achse geschwenkt werden kann. Ein Ausleger 8 ist mit seinem proximalen Ende mit der Auslegerstütze 7 um eine horizontale Achse vertikal schwenkbar verbunden. Eine Arbeitseinrichtung 10, z. B. ein Löffel ist am distalen Ende des Auslegers 8 über einen Arm 9 verbunden. Diese Baugruppen bilden einen Baggerausleger 11. Ein Auslegerzylinder 12, ein Armzylinder 13 und ein Löffelzylinder 14 treiben den Baggerausleger 11 bei seiner Grabefunktion an.

Die Drehscheibe 4 umfaßt eine Antriebssteuereinrichtung 15, welche vor dem Motor 5 angeordnet ist. Diese Einrichtung 15 ist von einem Baldachin 16 umgeben. Statt des Baldachins 16 kann auch eine Kabine mit Zugangstüren verwendet werden. Die Antriebssteuereinrichtung 15 umfaßt einen Fahrersitz 17, welcher neben einer mittleren Position quer zur Drehscheibe 4 angeordnet ist, Steuerboxen 18, welche auf der rechten und linken Seite des Sitzes 17 angeordnet sind und Steuerhebel und Pedale 19, die vor dem Sitz 17 angeordnet sind.

Wenn der Baggerausleger 11 ausgefahren ist (um einen zum Graben bestmöglichen Bogen zu bilden), befindet sich der Schwerpunkt des ziehend arbeitenden Löffelbaggers 1 in einer Position Y vor der Drehachse X. Um in diesem Zustand in Vorwärts-Rückwärtsrichtung ein Gleichgewicht zu sichern, wird der Motor 5 auf der Drehscheibe 4 hinter der Drehachse X befestigt. Der verwendete Motor 5 ist ein großer und starker Motor, der als Gewicht (Gegengewicht oder Ausgleichsgewicht) wirkt. Deshalb ist ein schweres, aus Metallguß geformtes Gewicht nicht erforderlich.

Wie in den Fig. 3 bis 6 dargestellt ist, trägt die Drehscheibe 4 weiterhin einen Hydrauliköltank 29 zur Aufbewahrung des Hydrauliköles (Drucköl) zum Antrieb verschiedener hydraulischer Einrichtungen, einen Kraftstofftank 30 zur Aufbewahrung des Kraftstoffes für den Motor 5, und eine Batterie 31. Alle diese Baugruppen sind an der Basis 4A so befestigt, daß der Schwerpunkt von jeder Baugruppe hinter der Drehachse X angeordnet ist.

In dieser Ausführungsform ist jede der Vorderflächen des Motors 5, des Kraftstofftankes 30 und der Batterie 31 hinter der Drehachse X angeordnet.

Der Hydrauliköltank 29 ist auf der rechten Seite auf der Drehscheibe 4 angeordnet (kann auch auf der linken Seite angeordnet sein). Der Kraftstofftank 30 ist auf der linken Seite des hinteren Teiles des Öltankes 29 angeordnet. Der Kraftstofftank 30 ist außerdem unter dem Sitz 17 und vor dem Motor 5 angeordnet.

Der Kraftstofftank 30 hat in Draufsicht eine L-Form und umfaßt eine Rückwand 30a, Seitenwände 30b, die sich von den gegenüberliegenden Enden der Rückwand 30a nach vorn erstrecken, eine Vorderwand 30c, die sich von einer längsseitigen mittleren Position der linken Seitenwand 30b nach rechts erstreckt, eine Zwischenseitenwand 30d, die sich von dem rechten Ende der Vorderwand 30 nach vorn und im wesentlichen parallel zur rechten Seitenwand 30b erstreckt, eine Oberwand 30e, eine Wandverlängerung 30f, die sich von der rechten Seite der Oberwand 30e nach unten erstreckt, um eine Fläche zwischen den vorderen Enden der rechten Seitenwand 30b und der Zwischenseitenwand 30d zu bilden und eine Bodenwand 30g.

Somit ist der Hauptbereich 30A (der Kraftstoffspeicherbereich) des Kraftstofftankes 30 seitlich von der Rückseite des Hydrauliköltankes 29 angeordnet. Durch diese Anordnung ist der Schwerpunkt des Fahrzeuges weiter hinten als bei der bekannten Konstruktion angeordnet, so daß das Gleichgewicht ohne Erhöhung des Gewichtes des Fahrzeuges gewährleistet werden kann. Durch die Befestigung des großen Motors 5 kann die hintere Abdeckung 28 (durch Verwendung einer preßgeformten Andeckung) leichter gestaltet werden.

Der Kraftstofftank 30 umfaßt eine Erweiterung 30b, die auf der rechten Seite des Hauptbereiches 30A nach vorn angeformt ist. Die Batterie 31 ist vor dem Hauptbereich 30A des Kraftstofftankes 30 angeordnet. Die Erweiterung 30B ist zwischen dem Öltank 29 und der Batterie 31 angeordnet. Die Batterie 31 ist zwischen der rechten Seitenwand 30b und der Zwischenseitenwand 30d des Kraftstofftankes 30 eingefügt, um die Wartung der Batterie 31 zu erleichtern, indem sie von vorn herausgenommen werden kann.

Bei dieser Erfindung dient es, wie vorstehend erläutert, dem erfindungsgemäßen Zweck, wenn der Hauptbereich 30A des Kraftstofftankes 30 seitlich vom hinteren Bereich des Hydrauliköltankes 29 angeordnet ist, und ein Teil des Kraftstofftankes 30 kann seitlich von einem vorderen Bereiches des Öltankes 29 angeordnet sein. Statt der Bildung der Erweiterung 30B kann der gesamte Kraftstofftank 30 (d. h. der gesamte Kraftstoffspeicherbereich) seitlich des hinteren Teiles des Öltankes 29 angeordnet sein.

Wie in den Fig. 5 und 6 erkennbar ist, hat die Drehscheibe 4 eine Öffnung 32, die in einen vorderen Bereich ihrer rechten Seitenfläche eingeformt ist, um eine Inspektion oder dergleichen der Baugruppen des Kraftstoffsystems (wie z. B. eines Filters, eines Wasserabscheiders und einer elektromagnetischen Pumpe) zu ermöglichen, und eine Öffnung 33 ist in einen hinteren Bereich der rechten Seitenfläche eingeformt, um eine Befestigung und Lösung des Öltankes 29 und eines Hydraulikzylinders zum Schwenken der Auslegerstütze 7 zu ermöglichen. Diese Öffnungen 32 und 33 sind durch einen einzigen öffenbaren Deckel 34 verschlossen.

Die Drehscheibe 4 besitzt eine oder mehrere Wartungsöffnungen 35, die auch in deren linke Seitenfläche eingeformt ist/sind. Die Öffnung(en) 35 ist/sind durch einen einzigen öffenbaren Deckel 36 verschlossen. Die Deckel 34 und 36 sind durch Scharniere oder Schrauben befestigt. Wie in Fig. 3 dargestellt ist, besitzt der Motor 5 ein Motorgehäuse 39 mit einem Paar von rechten und linken Befestigungen 37 und 38, welche mit dessen jeweiligen vorderen und hinteren Unterseiten verbunden sind. Über diese Befestigungen 37 und 38 ist das Motorgehäuse 39 mit einem Träger verbunden, welcher am Gestell 4A befestigt ist.

In den Fig. 7 und 8 ist erkennbar, daß jede hintere Befestigung 38 einen Befestigungsbereich 38a umfaßt, welcher aus einer Platte gebildet und mit dem Motorgehäuse 39 verbunden ist, einen Stützbereich 38b, welcher über einen an einem Befestigungsteil 43 befestigten Gummistoßdämpfer 42 an der Basis 4A befestigt ist, sowie eine Verstärkungsrippe 38c mit dem Befestigungsbereich 38a und der Abstützung 38b verschweißt ist.

Der Befestigungsbereich 38a besitzt Befestigungsbohrungen 41, und ist mit dem Motorgehäuse 39 durch Schrauben, welche sich durch die Befestigungsbohrungen 41 erstrecken und in das Motorgehäuse 39 eingeschraubt sind, befestigt. Die Abstützung 38b erstreckt sich vom Befestigungsbereich 38a mit einem hervorstehenden Ende, das vom Motorgehäuse 39 nach rechts abgewinkelt ist, nach vorn oder nach hinten, um durch den Gummistoßdämpfer 42 abgestützt zu werden.

Wenn die hinteren Befestigungen 38 mit den Seitenflächen des Motorgehäuses 39 verbunden werden, wobei die durch die Gummistoßdämpfer abgestützten Befestigungen sich von den Befestigungsbereichen, die mit dem Motorgehäuse 39 verbunden sind, sich nur nach vorn und hinten erstrecken, ist der seitliche Abstand zwischen den Befestigungen, wie im Fall der vorderen Befestigungen 37, welcher durch die Gummistoßdämpfer vorgegeben ist, gering, und das Gewicht des Motors 5 wird nicht gleichmäßig auf die rechten und linken Gummistoßdämpfer verteilt. Dies würde zu keinem guten Vibrationsisolierungseffekt führen. Wenn die hinteren Befestigungen, die die vorgenannte Konstruktion aufweisen, an den Seitenflächen eines Pumpengehäuses 4 befestigt werden, um einen großen Querabstand zwischen den Abstützungen, die durch die Gummistoßdämpfer gebildet werden, zu sichern, und das Gewicht des Motors 5 würde das Pumpengehäuse 40 belasten. Es wäre dann notwendig, die Festigkeit des Pumpengehäuses 40 zu erhöhen und eine große Zahl von Schrauben zur Befestigung des Pumpengehäuses 40 am Motorgehäuse 39 zu verwenden.

Durch Konstruktion der hinteren Befestigungen 38, wie dies in den Fig. 3, 7 und 8 dargestellt ist, kann die Vibration des Motors 5 bei Leerlauf oder wenn der ziehend arbeitende Löffelbagger 1 Stöße erhält, unterdrückt werden. Das Pumpengehäuse 40 kann durch eine dünne Wanddicke, verglichen mit dem Fall, bei welchem die hinteren Befestigungen mit dem Pumpengehäuse 40 verbunden werden, leichter gestaltet werden. Eine geringerte Zahl von Schrauben sind erforderlich, um das Pumpengehäuse 40 mit dem Motorgehäuse 39 zu verbinden, wodurch die Wartung erleichtert wird.

Eine erfindungsgemäße Schutzeinrichtung 50 soll als nächstes beschrieben werden.

Wie aus den Fig. 9 und 10 erkennbar ist, wird eine Fläche hinter dem Motor 5 durch die Schutzeinrichtung 50, welche durch Preßformung hergestellt ist, abgedeckt, und ein Bereich über dem Motor 5 wird durch eine Haube 51, welche ebenfalls preßgeformt ist, abgedeckt. Dadurch ist, wenn der ziehend arbeitende Löffelbagger 1 sich vorwärts oder rückwärts bewegt oder eine Drehung ausführt, der Motor 5 und seine Zusatzeinrichtungen (Kühler, Ölkühler, Schalldämpfer, Luftfilter usw.) gegen eine Kollision oder einen Kontakt mit Hindernissen (z. B. Wänden und Pflanzen) geschützt. Die Ausbreitung des Lärmes vom Motor 5 usw. wird verhindert. Zusätzlich wird die Umgebung der Antriebssteuereinrichtung 15 vor heißer Luft geschützt.

Die Haube 51 ist eine Motorhaube, welche eine festsitzende Haube 52 mit rechten und linken vorderen Haubenteilen 52A, und eine öffenbare Haube 53, welche in Seitenansicht annähernd L-förmig ist und in einer oberen hinteren Position mit der feststehenden Haube 52 mittels nicht dargestellter Scharniere verbunden ist, umfaßt. Die feststehende Haube 52 ist zusammen mit dem Baldachin 1 durch einen nicht dargestellten Körperrahmen, welcher in Vorder- und Rückansicht eine Bogenform aufweist, auf der Drehscheibe 4 befestigt.

Der Begriff "Preßformung" bezieht sich auf das Pressen (einschließlich Kalt- und Heißverformung), wie z. B. Tiefziehen von SPCC, SPCE oder anderen Metallblechen, oder durch Pressen von ABS oder anderen harten Kunststoffen, verstärkten Kunststoffen oder Verbundmaterialien. Verglichen mit Gußteilen haben preßgeformte Objekte, obgleich sie dünne Wände aufweisen, eine glatte Oberfläche (Spiegelglätte), welche gut mit Farben beschichtet werden kann.

Der Motor 5 ist in horizontaler Stellung befestigt und umfaßt, wie in Fig. 2 dargestellt, Zusatzeinrichtungen wie z. B. einen Kühler 54, einen Schalldämpfer 55 und ein Luftfilter 56. Der Kühler 54 besitzt einen Lüfter zur Erzeugung eines Luftstromes, welcher durch Pfeile in Fig. 2 dargestellt ist. Die Schutzeinrichtung 50 besitzt deshalb Einlaßöffnungen 57 mit Luftschlitzstruktur, welche in eine linke vertikale Fläche eingeformt sind und Auslaßöffnungen 58 mit Luftschlitzstruktur, welche in eine rechte vertikale Fläche eingeformt sind. Die Schutzeinrichtung 50 besitzt Einlaßöffnungen 57 und Auslaßöffnungen 58 mit einer runden Gesamtform, die nach außen gerundet ist. Die Schutzeinrichtung 50 kann rechte und linke Bereiche sowie einen mittleren integral geformten Bereich aufweisen, hat jedoch eine geteilte Konstruktion mit einem ersten Element 59 in einer querverlaufenden mittleren Position und einem zweiten Element 60 sowie einem dritten Element 61 an gegenüberliegenden Seiten. Eine solche geteilte Konstruktion ermöglicht eine höhere Genauigkeit und benötigt keine große Kraft bei der Preßformung.

Die ersten bis dritten Elemente 59, 60 und 61, die die Schutzeinrichtung 50 bilden, werden später unter Bezugnahme auf die Fig. 12 bis 21 beschrieben. Die zweiten und dritten Elemente 60 und 61 sind im wesentlichen symmetrisch, wenn davon abgesehen wird, daß das dritte Element 61 eine Aufnahmebohrung 55A für das Ausgangsrohr des Schalldämpfers besitzt. Deshalb soll im folgenden das zweite Element 60 unter Verwendung der gleichen Bezugszeichen für die gleichen Bauteile beschrieben werden.

Die Haube 51 oder die öffenbare Haube 53 und die Schutzeinrichtung 50 sind durch eine Verriegelungseinrichtung 62, die neben einer in Querrichtung mittleren Position angeordnet ist, lösbar miteinander verbunden. Mit Bezug auf die Fig. 9 bis 11 ist festzustellen, daß die Schutzeinrichtung 50 und die Haube 51, wie in der Rückansicht (Fig. 2 und 9) erkennbar, obere und untere Kanten 63A und 63B aufweisen, die sich gerade und parallel zueinander unterhalb einer Höhe erstrecken, die gerade ausreicht, um den Motor 5 und dessen Zusatzeinrichtungen zu bedecken. Rechte und linke Bereiche der Haube 51 und untere rechte und linke Bereiche der Schutzeinrichtung 50 sind alle so gekrümmt, wie das bei 64A, 64B, 65A und 65B dargestellt ist. Die Schutzeinrichtung 50 umfaßt eine gürtelartige Ausbauchung 66, die in deren vertikal mittlerer Position angeordnet ist. Wie in Fig. 10 erkennbar ist, haben die Schutzeinrichtung 50 und die Haube 51 in Draufsicht annähernd eine U-förmige Gestalt.

In Fig. 11(A) ist erkennbar, daß die Schutzeinrichtung 50 einen unteren Bereich aufweist (unterhalb der Ausbauchung 66), welcher eine Krümmung 67 bildet, die sich nach vorn erstreckt, um eine Ölwanne 5A des Motors 5 von unten abzudecken, und welche im wesentlichen koplanar mit einer unteren Fläche der Drehscheibe 4 verläuft. Die Schutzeinrichtung 50, welche preßgeformt ist und eine dünne Wanddicke aufweist, ist nahe des Motors 5 und der anderen Bauteile angeordnet.

Das erste Element 59 der Schutzeinrichtung 50 befindet sich unterhalb der Ausbauchung 66. Das zweite Element 60 und das dritte Element 61, welche seitlich vom ersten Element 59 befestigt sind und in Rückansicht (Fig. 2 und 9) annähernd L-förmig mit gekrümmten Wänden 68 sind, befinden sich unterhalb des ersten Elementes 59, um eine Eingriffsausnehmung 69 in einer oberen Position der Schutzeinrichtung 50 zum Eingriff der Haube 51 zu bilden. Die Haube 51 paßt in die Aufnahmeausnehmung 69. Eine elastische Abstützung, z. B. ein elastisches Rohr oder ein elastisches U-förmiges Band, welche nicht dargestellt ist, wird an einem Verbindungsbereich (Kante der Eingriffsausnehmung 69) befestigt, um einen Zwischenraum am Verbindungsbereich abzudichten.

Die gekrümmten Wände 68 des zweiten Elementes 60 und des dritten Elementes 61 bilden entsprechende Einlaß- und Auslaßöffnungen 57 und 58. Das zweite Element 60 bedeckt den Lüfter des Kühlers 54, einen Lüfterkeilriemen 70, welcher in Fig. 11 (A) dargestellt ist, und das nicht dargestellte Ölfilter. Das dritte Element 61 bedeckt den Schalldämpfer 55, eine hydraulische Pumpe usw.

Die Fig. 12 und 13 zeigen Details des ersten Elementes 59, wobei das erste Element 59 unter Querschnittsverminderung preßgeformt ist, um eine Kastenform anzunehmen, dessen eine Seite offen ist und die Ausbauchung 66, sowie obere und untere Platten 59A und 59B bildet. Befestigungswinkel 71, welche in Draufsicht L-förmig sind, und Aufnahmebohrungen 71A für die Schraubbolzen bilden, werden an der rechten und linken Seite der Ausbauchung 66 angeschweißt. Eine querverlaufende Rippe 50A ist an der Rückfläche der Ausbauchung 66 an der offenen Seite gegenüber dem Motor 5 angeformt.

Durch die Ausbauchung 66 und die Rippe 50A wird die Steifigkeit des ersten Elementes 59 erhöht, obgleich es preßgeformt, leicht und dünn ist. Das erste Element 59 ist elastisch verformbar, um von außen wirkende Energie zu absorbieren. Das erste Element 59 kann am Motor 5 oder einem (nicht dargestellten) ortsfesten Element, welches von der Drehscheibe 4 ausgeht, durch Schraubbolzen, die sich durch Bolzen aufnehmende Bohrungen 71A erstrecken, befestigt werden.

Das erste Element 59 besitzt eine Montageplatte 59C, welche an einer unteren Fläche einer oberen Platte 59A befestigt ist, um ein Verriegelungsteil zu befestigen, in welches ein Verriegelungsteil der Verriegelungseinrichtung 62 eingreifen kann. Die Montageplatte 59C bildet Befestigungsbohrungen 59D zur Aufnahme von Schraubbolzen 72 (siehe Fig. 11 (A)), um ein L-förmiges verriegelbares Teil 73 zu befestigen. Wie in Fig. 13 erkennbar ist, haben die Montagebohrungen 59D die Form von Schlitzen, um eine Lageanpassung des Verriegelungsteiles 73 vornehmen zu können.

In Fig. 11 (B) ist erkennbar, daß die Verriegelungseinrichtung 62 in einer unteren, querverlaufenden mittleren Position der öffenbaren Haube 53 angeordnet ist und ein Verriegelungsteil 74 zum Zusammenwirken mit dem verriegelbaren Teil 73 durch elastische Deformation oder dergleichen umfaßt. Das Verriegelungsteil 74 bildet ein Schlüsselloch 62A zur Aufnahme eines Schlüssels (z. B. eines Motorschlüssels), welcher verdreht wird, um das Verriegelungsteil 74 in und außer Eingriff zu bewegen. Wenn sich das Verriegelungsteil 74 außer Eingriff befindet, kann die öffenbare Haube 53 geöffnet werden (z. B. durch Aufwärtsschwenken um Scharniere in eine angehobene Position), um den oberen Bereich des Motors 5 zu inspizieren und zu warten.

Oberhalb des Schlüsselloches 62A ist ein Griff 75 ausgenommen, um die Haube 53 öffnen zu können.

Die Fig. 14 bis 21 zeigen Details des zweiten Elementes 60 und des dritten Elementes 61, wobei das zweite Element 60 den Kühler 54 (einschließlich des Ölkühlers usw.) abdeckt, während das dritte Element 61 den Schalldämpfer 55 und die nicht dargestellte hydraulische Pumpe abdeckt. Wie zuvor erwähnt, sind das zweite Element 60 und das dritte Element 61 zueinander symmetrisch angeordnet, mit Ausnahme der Aufnahmebohrung 55A. Das zweite Element 60 soll im folgenden unter Verwendung gleicher Bezugszeichen für gleiche Bauteile näher beschrieben werden.

Das zweite Element 60 ist preßgeformt, wobei eine Seite (die Rückseite) geöffnet ist, und eine Kante 76 gedrückt wird, um sie nach oben zu drehen. Der gekrümmte Bereich (der Rand) 67 unterhalb der Ausbauchung 66 erstreckt sich nach innen. Ein Bereich 77 oberhalb der Ausbauchung 66 bildet vertikal angeordnete Ausnehmungen und Rippen 78A und 78B, wobei die Ausnehmungen 78A Einlaßöffnungen 57 (oder Auslaßöffnungen 58 im dritten Element 61) der unteren Struktur darstellen. Die Ausnehmungen und Rippen 78A und 78B, die in Vorwärts-/Rückwärtsrichtung länglich verlaufen, erzeugen einen Verstärkungseffekt, um eine erhöhte Steifigkeit zu gewährleisten. In mittlerer Position der Vorwärts-/Rückwärtsrichtung ist eine Verbindung 79 angeformt, um die vertikale Steifigkeit zu sichern.

Zusätzlich sind die Befestigungsteile 80, welche die Aufnahmebohrungen für die Schraubbolzen enthalten, an den hinteren Flächen der obersten und untersten Ausnehmungen 78A angeschweißt. Ein Befestigungsteil 81 mit einer Mutter 81A ist an die hintere Fläche der Ausbauchung 66 angeschweißt. Das zweite Element 60 ist durch das Montageteil 80 lösbar mit einer in Fig. 11 (A) dargestellten Strebe durch Einfügung von (nicht dargestellten) Schraubbolzen in die Aufnahmebohrungen 80A von der Außenseite und Festziehen der Schrauben befestigt. Das Montageteil 81 ist lösbar durch eine nicht dargestellte Strebe mittels eines in die Mutter 81A eingeschraubten Bolzens an dem Halteteil 81 befestigt. Somit ist das zweite Element 60 mit der Drehscheibe 4 oder dergleichen an insgesamt drei Punkten durch Streben lösbar verbunden, um den Kühler 54 abzudecken. Weil die Schutzeinrichtung 50 eine geteilte Konstruktion aufweist, welche die ersten bis dritten Elemente 59 bis 61, wie oben beschrieben, umfaßt, können der Kühler 54, der Schalldämpfer 55 usw. leicht und sofort inspiziert und gewartet werden, indem das zweite Element 60 und das dritte Element 61 einzeln entfernt werden.

Das heißt bei der konventionellen schweren Schutzeinrichtung, die aus Metallguß gebildet ist, muß die Schutzeinrichtung bei der Inspektion oder Wartung des Kühlers usw. durch Anheben mit einem Kran oder dergleichen entfernt werden. Eine Inspektion oder Wartung unter den Bedingungen auf einer Baustelle, ist mit beträchtlichen Schwierigkeiten verbunden. Die erfindungsgemäße preßgeformte Schutzeinrichtung 50 ist leicht und ermöglicht es, daß eine Inspektion und Wartung unter den auf einer Baustelle gegebenen Bedingungen durchgeführt werden kann. Weiterhin ermöglicht die Schutzeinrichtung 50 mit ihrer geteilten Konstruktion, welche die ersten bis dritten Elemente 59, 60 und 61 umfaßt, daß diese einzeln entfernt werden können, um die Inspektion und Wartung zu erleichtern.

Außerdem wurde ein Kran oder dergleichen benötigt, um eine konventionelle Schutzeinrichtung, die aus Metallguß geformt ist, befestigen zu können, und infolge des großen Gewichtes der Schutzeinrichtung war es auch schwierig, dessen Position (exakte Montage) relativ zur Haube (Motorabdeckung), welche mit der Schutzeinrichtung zusammenwirkt, um den Motor usw. abzudecken, zu justieren. Die erfindungsgemäße preßgeformte Schutzeinrichtung 50 kann infolge ihres geringen Gewichtes leicht befestigt werden, um den Motor 5 usw. abzudecken. Insbesondere die Schutzeinrichtung 50 besitzt eine geteilte Konstruktion, welche die ersten bis dritten Elemente 59, 60 und 61 mit den Aufnahmebohrungen 71A und 80A für die Schraubbolzen in Form von Schlitzen umfaßt und als Befestigungseinrichtung wirkt. Diese Konstruktion erleichtert das Zusammenwirken (die größenmäßige und lagemäßige Justierung) mit der Haube 51.

Weiterhin sind die Befestigungen 80 U-förmig und so angeschweißt, daß sie die Ausnehmungen 78A überspannen. Diese Befestigungen 80 verstärken die Ausnehmungen 78A und behindern den Kühlluftstrom nur gering. Die Steifigkeit wird durch Verbindung der oberen und unteren Befestigungen 80 mit den Rippen 50A verstärkt. Die Schutzeinrichtung 50 besitzt, obwohl sie preßgeformt und leicht ist, eine geeignete Schutzfunktion. Wie in Fig. 14 dargestellt, ist z. B. die Rippe 50A aus Metailblech geformt und an der Rückseite der Verbindung 79 angeschweißt, wobei sie für den Kühlluftstrom kein Hindernis darstellt.

Die vorstehend beschriebene Ausführungsform der Erfindung kann wie folgt modifiziert werden, ohne daß der Schutzumfang der Erfindung beschränkt wird:

  • (1) Der ziehend arbeitende Löffelbagger umfaßt einen Lader oder dergleichen. Die Konstruktion ist bei einem Typ mit kleinem rückseitigen Drehbereich, einschließlich eines Typs mit einer Drehscheibe 4, die nicht über das Fahrwerk 2 vorsteht, wenn das Fahrzeug eine vollständige Drehung ausführt, anwendbar. Die Konstruktion ist auch bei einem besonders kleinen Typ anwendbar, dessen Ausleger in halb ausgefahrener Position durch ein Parallel-Viergelenkgetriebe seitwärts verschiebbar ist.
  • (2) Die Schutzeinrichtung 50 hat, wenn sie aus Metailblech geformt ist, eine Solldicke von 2 bis 4 mm (vorzugsweise etwa 3 mm). Wenn das verwendete Material eine harter Kunststoff ist, kann dessen Dicke etwa 5 bis 8 mm betragen.
  • (3) Die Schutzeinrichtung 50 kann, gleichgültig ob sie aus Metallblech oder Kunststoff geformt ist, auf ihrer gesamten Rückfläche oder auf erforderlichen Teilen von dieser mit einem wärmeisolierenden Material und/oder einem schallisolierenden Material versehen oder integral mit einem solchen Material geformt sein.


Anspruch[de]
  1. 1. Ziehend arbeitender Löffelbagger, umfassend ein Fahrwerk (2);

    eine Drehscheibe (4), welche auf dem Fahrwerk (2) befestigt und um eine senkrechte Drehachse (X) drehbar ist; und

    einen Hydrauliköltank (29), einen Kraftstofftank (30), eine Batterie (31), einen Motor (5), welche auf der Drehscheibe (4) angeordnet sind;

    dadurch gekennzeichnet daß der Hydrauliköltank (29), der Kraftstofftank (30), die Batterie (31), und der Motor (5) jeweils Schwerpunkte besitzen, die alle hinter der Drehachse (X) angeordnet sind.
  2. 2. Ziehend arbeitender Löffelbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Hydrauliköltank (29), der Kraftstofftank (30), die Batterie (31), der Motor (5) jeweils Vorderwände aufweisen, die alle hinter der Drehachse (X) angeordnet sind.
  3. 3. Ziehend arbeitender Löffelbagger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß der Hydrauliköltank (29) an einer der rechten oder linken Seite hinter der Drehachse (X) angeordnet ist, daß der Kraftstofftank (30) seitlich vom Hydrauliköltank (29) angeordnet ist, und daß die Batterie hinter der Drehachse und vor dem Kraftstofftank angeordnet ist.
  4. 4. Ziehend arbeitender Löffelbagger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß der Kraftstofftank (30) eine Erweiterung (30B) aufweist, die zwischen dem Hydrauliköltank und der Batterie angeordnet ist.
  5. 5. Ziehend arbeitender Löffelbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite des Motors (5) durch eine preßgeformte Schutzeinrichtung (50) abgedeckt ist.
  6. 6. Ziehend arbeitender Löffelbagger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinrichtung (50) in ein erstes Element (59), welches in einer querverlaufenden mittleren Position angeordnet ist, ein zweites Element (60), welches an der hinteren Seite des ersten Elementes (59) angeordnet ist, und ein drittes Element (81), welches an der rechten Seite des ersten Elementes (59) angeordnet ist, geteilt ist.
  7. 7. Ziehend arbeitender Löffelbagger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Element und/oder das dritte Element lösbar mit der Drehscheibe verbunden ist und einen Kühler des Motors (5) abdeckt.
  8. 8. Ziehend arbeitender Löffelbagger nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an die Schutzeinrichtung (50) eine Rippe (50A) an einer Rückfläche, die dem Motor (5) gegenüberliegt, angeformt ist.
  9. 9. Ziehend arbeitender Löffelbagger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberer Bereich des Motors (5) durch eine öffenbare Haube abgedeckt ist, und eine Verriegelungseinrichtung zwischen der Schutzeinrichtung (50) und der Haube zur Verriegelung der Haube mit der Schutzeinrichtung (50) angeordnet ist.






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