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Dokumentenidentifikation DE69507687T2 05.08.1999
EP-Veröffentlichungsnummer 0726849
Titel RAKELKLEMMANORDNUNG FÜR EINE DRUCKMASCHINE
Anmelder Fischer & Krecke GmbH & Co, 33613 Bielefeld, DE
Erfinder VAN DENEND, Mark E., Paterson, NJ 07504, US
Vertreter TER MEER STEINMEISTER & Partner GbR Patentanwälte, 33617 Bielefeld
DE-Aktenzeichen 69507687
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, IE, IT, LI, LU, NL, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 11.07.1995
EP-Aktenzeichen 959268517
WO-Anmeldetag 11.07.1995
PCT-Aktenzeichen EP9502688
WO-Veröffentlichungsnummer 9604140
WO-Veröffentlichungsdatum 15.02.1996
EP-Offenlegungsdatum 21.08.1996
EP date of grant 03.02.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.08.1999
IPC-Hauptklasse B41F 31/02
IPC-Nebenklasse B41F 9/10   

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Druckmaschinen und befaßt sich spezieller mit dem Anklemmen eines Rakelmessers in Bezug auf eine Aniloxwalze.

Herkömmlicherweise wird in Druckmaschinen wie etwa Flexodruckmaschinen die Druckfarbe von einer Farbauftrag- oder Aniloxwalze auf einen benachbarten Plattenzylinder übertragen. Die Farbe wird der Aniloxwalze aus einer Farbkammer zugeführt, die durch einen Kammerkörper begrenzt wird, der die Aniloxwalze teilweise umgibt. Speziell wird die Farbe durch ein Farbzuführungsrohr und dann durch eine Zufuhrleitung in dem Kammerkörper in die Farbkammer zugeführt. Auf gleiche Weise wird die Farbe durch eine Rückführungsleitung im Kammerkörper und dann durch ein Farbrückführungsrohr aus der Farbkammer entfernt.

Um den Austritt von Farbe aus der Kammer zu verhindern und dabei sicherzustellen, daß die Farbe in die Zellen der Aniloxwalze eintritt und auf der Aniloxwalze eine vorbestimmte Dicke aufweist, sind Rakelmesser an den Einlaß- und Auslaßbereichen der Aniloxwalze in Bezug auf die Farbkammer angeordnet. Die Rakelmesser sind mit Schrauben am Kammerkörper befestigt, so daß sie über den Kammerkörper überstehen und die Aniloxwalze berühren. Im Lauf der Zeit werden die Rakelmesser jedoch mit Farbe überzogen und/oder verschlissen. Infolgedessen werden die Rakelmesser für den oben genannten Zweck unwirksam und müssen ausgetauscht werden. Dies ist jedoch mühsam und zeitaufwendig. Im einzelnen müssen die die Rakelmesser haltenden Schrauben entfernt werden, wonach die Rakelmesser ausgetauscht und die Schrauben wieder angezogen werden.

EP-A-0 611 649, die zum Stand der Technik nach Artikel 54(3) EPC gehört, beschreibt eine Rakelklemmanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Bei dieser Anordnung wird eine Federeinrichtung zum Ausüben einer Vorspannkraft auf das Rakelmesser, um dieses gegen den Kammerkörper zu spannen, durch einen Hebel gebildet, der schwenkbar am Kammerkörper montiert ist und einen ersten Arm aufweist, der einen seitlichen Bereich des Kammerkörpers umgreift und so vorgespannt ist, daß er auf der Vorderseite des Kammerkörpers gegen das Rakelmesser drückt. Eine Spanneinrichtung zum Spannen des Hebels in ei ner Richtung im Sinne eines Lösens des Rakelmessers von dem ersten Arm wird durch einen Zylinder gebildet, der auf der Rückseite des Kammerkörpers montiert ist und auf einen nach hinten vorspringenden zweiten Arm des Hebels wirkt.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Rakel-Klemmanordnung zu schaffen, bei der die Rakelmesser durch einen Federdruck niedergehalten werden, der durch einen aufblasbaren Balg aufgehoben werden kann.

Diese Aufgabe wird mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Zweckmäßige Einzelheiten der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.

Diese und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Fig. 1 ist ein Schnitt durch einen Kammerkörper mit einer Rakelklemmanordnung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

Fig. 2 ist ein Schnitt durch den Kammerkörper nach Fig. 1 ohne die Rakelklemmanordnung und mit einer Orientierung, die gegenüber derjenigen nach Fig. 1 um 180º gedreht ist;

Fig. 3 ist ein vergrößerter Schnitt durch einen Teil des Kammerkörpers mit der Rakelklemmanordnung nach Fig. 1; und

Fig. 4 ist ein Grundriß der Blattfeder

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Wie im einzelnen anhand der Zeichnung, zunächst anhand der Fig. 1 bis 4 erläutert wird, wird in einer Flexodruckmaschine die Druckfarbe von einer Farbauftrag- oder Aniloxwalze 10 auf einen benachbarten Plattenzylinder (nicht gezeigt) übertragen. Die Farbe wird der Aniloxwalze 10 aus einer Farbkammer 12 zugeführt, die durch einen Kammerkörper 14 begrenzt wird, der die Aniloxwalze 10 teilweise umgibt. Im einzelnen wird die Farbe der Farbkammer 12 durch eine Farbzufuhrleitung 16 in dem Kammerkörper 14 zugeführt, und die Farbe wird durch eine Farbrückführungsleitung 18 in dem Kammerkörper 14 aus der Farbkammer 12 entfernt.

Bei dieser Anordnung durchläuft die äußere Oberfläche der Aniloxwalze 10 die Farbkammer 12 und nimmt die zum Drucken benötigte Farbe auf. Die Farbe wird dosiert mit Hilfe von Rakelmessern 20, die an den Einlaß- und Auslaßenden des Kammerkörpers 14 gehalten sind und deren freie Enden mit der äußeren Oberfläche der Aniloxwalze 10 in Berührung stehen. Um einen Austritt von Farbe zu verhindern, sind O-Ringdichtungen 22 so in Ausnehmungen 24 des Kammerkörpers 14 angeordnet, daß sie mit den Rakelmessem 20 in Berührung stehen.

Außerdem weist der Kammerkörper 14 eine Zufuhrleitung 26 für Reinigungslösung auf, und diese Zufuhrleitung weist eine Sprüheinrichtung 28 zum Einsprühen einer Reinigungslösung in die Farbkammer 12 auf, um die Farbkammer 12 und die Aniloxwalze 10 zu reinigen.

Wie gezeigt weist der Kammerkörper 14 an seinen Einlaß- und Auslaßenden geneigte Oberflächen 30 und 32 auf, die zueinander konvergieren und an inneren Kanten 30a und 32a enden, die den äußeren Begrenzenungen der Farbkammer 12 entsprechen. Jede geneigte Oberfläche 30 und 32 hat einen äußeren geneigten Bereich 31 und einen inneren geneigten Bereich 33, der etwas steiler ist als der äußere geneigte Bereich 31. Die Ausnehmungen 24 sind in den inneren geneigten Bereichen 33 in Positionen angeordnet, die unmittelbar außerhalb der inneren Kanten 30a und 32a liegen. Außerdem sind mehrere Gewindelöcher 34 in den äußeren geneigten Bereichen 31 jeder geneigten Oberfläche 30 und 32 vorgesehen. Darüber hinaus sind in den äußeren geneigten Bereichen 31 in Positionen zwischen den jeweiligen kleineren Ausnehmungen 24 und den Gewindelöchern 34 auch größere ausgenommene Bereiche 36 vorgesehen.

Bei dieser Anordnung ist ein Rakelmesser 20 so an dem inneren geneigten Be reich 33 jeder geneigten Oberfläche 30 und 32 angeordnet, daß die hinteren Ränder der Rakelmesser 20 sich nach außen oder nach hinten fast bis an die Vereinigungsstelle der inneren und äußeren geneigten Bereiche 31 und 33 erstrecken und die vorderen Kanten der Rakelmesser 20 mit der Aniloxwalze 10 in Berührung stehen. In dieser Position verhindern O-Ringdichtungen 22 den Austritt von Farbe zwischen den Rakelmessern 20 und den vorderen und hinteren geneigten Oberflächen 30 und 32.

Um jedes Rakelmesser 20 in dieser Position zu klemmen, ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine Blattfeder 38 so an jeder geneigten Oberfläche 30 und 32 befestigt, daß sie die Rakelmesser 20 teilweise überlagert und dadurch eine Vorspannkraft auf die Rakelmesser 20 ausübt, um diese in Position zu halten. Wie am besten in Fig. 3 zu erkennen ist, besteht jede Blattfeder 38 vorzugsweise aus einem primären Blatt 40, das auf dem betreffenden Rakelmesser 20 aufliegt, und einem sekundären Blatt 42, das auf dem ersten Blatt 40 aufliegt, jedoch nicht mit dem betreffenden Rakelmesser 20 überlappt. Die Länge jedes primären Blätter 40 ist im wesentlichen gleich der Länge jeder geneigten Oberflächen 30 und 32, während jedes sekundäre Blatt 42 eine Länge hat, die nach innen bis in eine Position gerade jenseits des inneren Randes 36a des betreffenden großen ausgenommenen Bereiches 36 reicht.

Wahlweise kann das sekundäre Blatt 42 fortgelassen werden, oder es können auch mehr als zwei Blätter für jede Blattfeder 38 vorgesehen sein. Außerdem können, obgleich eine Blattfeder 38 gezeigt und beschrieben wurde, auch irgendwelche anderen Vorspannmittel an ihrer Stelle verwendet werden, beispielsweise eine Schraubenfeder, ein aufblasbarer Balg oder dergleichen.

Schrauben 44 erstrecken sich durch Löcher 41 in den hinteren Bereichen der Blätter 40 und 42 jeder Blattfeder 38 und sind in die Gewindelöcher 34 eingeschraubt. Vorzugsweise ist zwischen dem vergrößerten Kopf 44a jeder Schraube 44 und der betreffenden Blattfeder 38 eine Unterlegscheibe 46 eingefügt, so daß die Drehmomente der vergrößerten Köpfe 44a nicht auf die Blattfedern 38 übertragen werden.

Wie am besten in Fig. 3 zu erkennen ist, üben aufgrund dieser Anordnung die Blattfedern 38 einen großen Druck auf die Rakelmesser 20 aus, beispielsweise in der Größenordnung von 525 kPa (80 psi), wodurch die Rakelmesser 20 in ihren jeweiligen Positionen fixiert werden.

Wenn ein Rakelmesser 20 mit Tinte überkrustet und/oder verschlissen ist, muß das Rakelmesser 20 entfernt und durch ein neues Rakelmesser ersetzt werden. Wegen der großen Kräfte, die von den Blattfedern 38 ausgeübt werden, reicht der Fingerdruck jedoch nicht aus, diese großen Kräfte zu überwinden.

Deshalb ist gemäß der vorliegenden Erfindung in jedem großen ausgenommenen Bereich 36 ein aufblasbarer Balg 48 zusammen mit einem Abstandshalter 50 angeordnet. Der Abstandshalter 50 ist zwischen dem aufblasbaren Balg 48 und dem primären Blatt 40 jeder Blattfeder 38 angeordnet und steht damit in Berührung.

In der normalen Betriebsposition ist der Balg entspannt, wie in Fig. 1 und 3 in durchgezogenen Linien gezeigt ist, so daß das primäre Blatt 40 gegen die geneigten Oberflächen 30 und 32 angedrückt wird und das Rakelmesser 20 niederhält, um es in Position zu halten.

Um ein Rakelmesser 20 zu lösen, wird dagegen der betreffende Balg 48 aufgeblasen, und er schiebt dadurch den Abstandshalter 50 aus dem großen ausgenommen Bereich 36 heraus, um die Blattfeder 38 in die Position zu bewegen, die in Fig. 1 und 3 gestrichelt eingezeichnet ist. Infolgedessen wird das Rakelmesser 20 nicht mehr durch die Blattfeder 38 gehalten, so daß es leicht entfernt und ausgewechselt werden kann. Wenn das Rakelmesser 20 ausgewechselt worden ist, wird der Balg 48 entspannt, wodurch die Blattfeder 38 den Abstandshalter 50 in den großen ausgenommenen Bereich 36 zurückdrückt und die in Fig. 1 und 3 in durchgezogenen Linien gezeigte Position einnimmt.

Zur Steuerung des Aufblasens und Entspannens des Balges 48 erstreckt sich eine Leitung 52 von der Rückseite des Kammerkörpers 14 zu dem großen ausgenommenen Bereich 36 und ist dort mit dem Balg 48 verbunden. Eine Balg-Steuereinrichtung 54 ist mit der Leitung 52 verbunden, um das Aufblasen und Entspannen des Balges 48 zu steuern. Speziell liefert die Balg-Steuereinrichtung 54 Druckluft oder ein anderes Gas an den Balg 48, um diesen aufzublasen, und sie erzeugt einen Sog. um die Druckluft oder das andere Gas aus dem Balg 48 abzuziehen. In Fig. 1 ist nur eine Leitung 54 für beide Bälge 48 an den Einlaß- und Auslaßseiten des Kammerkörpers 14 gezeigt. In diesem Zusammenhang ist die Verbindung zwischen den Bälgen 48 auf beiden Seiten des Kammerkörpers 14 nicht gezeigt. Es können jedoch getrennte Leitungen 52 für jeden Balg 48 vorgesehen sein.

Um das Ausmaß zu begrenzen, um das eine Blattfeder 38 durch einen Balg 48 und einen Abstandshalter 50 nach außen vorgespannt werden kann, ist an dem Kammerkörper 14 ein Anschlag 56 befestigt. Speziell wird der Anschlag 56 durch die vergrößerten Köpfe 58a von Schrauben 58 gebildet, deren Gewindeabschnitte 58b sich durch jeweilige Löcher 60 erstrecken, die nur in dem primären Blatt 40 ausgebildet sind und in Gewindelöcher 62 in dem inneren geneigten Bereich 33 der geneigten Oberflächen 30 und 32 eingeschraubt sind. Wie gezeigt ist jeder Schraubenkopf 58a zu dem inneren geneigten Abschnitt 33 beabstandet, so daJi die Blattfeder 38 daran anschlägt, wenn sie durch den Balg 48 und den Abstandshalter 50 beaufschlagt wird. Auf diese Weise kann das Ausmaß, um das eine Blattfeder 38 von einer geneigten Oberfläche 30 oder 32 weggedrückt werden kann, durch Einstellung der Schrauben 58 variiert werden.

Bei der vorliegenden Erfindung ist es somit nicht notwendig, Schrauben in einem beengten Raum zu lösen oder anzuziehen. Man braucht lediglich die Bälge 48 aufzublasen, die schadhaften Rakelmesser zu entfernen, neue Rakelmesser einzusetzen und dann die Bälge 48 zu entspannen.

Es versteht sich, daß der Abstandshalter 50 fortgelassen werden kann, so daß der Balg 48 direkt mit der Blattfeder 38 in Berührung kommt.

Während spezielle bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben wurden, versteht es sich, daß die Erfindung nicht auf diese genauen Ausführungsformen beschränkt ist und daß durch den Fachmann verschiedene Änderungen und Abwandlungen daran vorgenommen werden können, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert ist.


Anspruch[de]

1. Rakelklemmanordnung in einer Druckmaschine mit einem Kammerkörper (14), der angrenzend an eine Walze (10) positioniert ist, wobei die Klemmordnung aufweist:

eine Federeinrichtung (38) zum Ausüben einer Vorspannkraft auf ein Rakelmesser (20), damit das Rakelmesser am Kammerkörper geklemmt wird, eine Befestigungseinrichtung (44) zur Befestigung der Federeinrichtung an dem Kammerkörper in einer wenigstens teilweise überlagernden Beziehung zu dem Rakelmesser, so daß die Federeinrichtung die Vorspannkraft auf das Rakelmesser ausübt, um das Rakelmesser am Kammerkörper zu klemmen, und einer Spanneinrichtung (48) zum Spannen der Federeinrichtung in einer Richtung von dem Rakelmesser weg, um das Rakelmesser von der Vorspannkraft zu entlasten,

wobei der Kammerkörper (14) einen ausgenommenen Bereich (36) aufweist, der in einem an das Rakelmesser (20) angrenzenden Oberflächenabschnitt (31) ausgebildet ist, und die Spanneinrichtung eine aufblasbare Balgeinrichtung (48) aufweist, die in dem ausgenommenen Bereich (36) positioniert ist, um die Federeinrichtung (38) von dem Rakelmesser wegzudrücken, um das Rakelmesser von der Vorspannkraft der Federeinrichtung zu entlasten.

2. Rakelklemmanordnung nach Anspruch 1, bei der die Federeinrichtung (38) eine Blattfeder aufweist.

3. Rakelklemmanordnung nach Anspruch 2, bei der die Blattfeder (38) mehrere Blätter (40, 42) aufweist, die einander überlagernd zusammengebaut sind und von denen wenigstens einige unterschiedliche Längen haben.

4. Rakelklemmanordnung nach Anspruch 2 oder 3, bei der die Befestigungseinrichtung wenigstens einen Bolzen (44) aufweist, der sich teilweise durch die Blattfeder (38) erstreckt und am Kammerkörper (14) befestigt ist.

5. Rakelklemmanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der die Spanneinrichtung aufweist:

eine Leitung (52), die sich durch den Kammerkörper erstreckt und mit der Balgeinrichtung (48) verbunden ist und

eine Balg-Steuereinrichtung (54), die mit der Leitung verbunden ist, um das Aufblasen und Kollabieren der Balgeinrichtung über diese Leitung zu steuern.

6. Rakelklemmanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der die Spanneinrichtung weiterhin einen Abstandshalter (50) aufweist, der in dem ausgenommenen Bereich (36) zwischen der Balgeinrichtung (48) und der Federeinrichtung (38) angeordnet ist.

7. Rakelklemmanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, mit einer Anschlageinrichtung (56) zur Begrenzung der Bewegung der Federeinrichtung (38) in einer Richtung von dem Rakelmesser (20) weg.

8. Rakelklemmanordnung nach Anspruch 7, bei der die Anschlageinrichtung einen Bolzen (58) aufweist, der sich teilweise durch die Federeinrichtung (38) erstreckt und am Kammerkörper (14) befestigt ist.







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