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Dokumentenidentifikation DE69033021T2 02.09.1999
EP-Veröffentlichungsnummer 0632451
Titel Plattenwiedergabegerät
Anmelder Sony Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Yamamori, Eiji, c/o Sony Corporation, Shinagawa-ku, Tokyo, JP;
Takagi, Koji, c/o Sony Corporation, Shinagawa-ku, Tokyo, JP;
Morita, Takashi, c/o Sony Corporation, Shinagawa-ku, Tokyo, JP;
Yoshii, Fumihiko, c/o Sony Corporation, Shinagawa-ku, Tokyo, JP;
Miura, Yoshihiro, c/o Tohoku Toyo Corporation, Kami-gun, Miyagi-ken, JP
Vertreter Mitscherlich & Partner, Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München
DE-Aktenzeichen 69033021
Vertragsstaaten DE, FR, GB, NL
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 24.12.1990
EP-Aktenzeichen 941153181
EP-Offenlegungsdatum 04.01.1995
EP date of grant 24.03.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.09.1999
IPC-Hauptklasse G11B 25/04
IPC-Nebenklasse G11B 17/04   G11B 33/10   G11B 23/03   G11B 33/02   G11B 17/032   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Plattenwiedergabegerät zum Auslesen und Wiedergeben von Informationssignalen, die auf einer Informationsplatte, wie einer optischen Platte, aufgezeichnet sind, und zum Anzeigen der ausgelesenen und wiedergegebenen Informationssignale in einem Anzeigeabschnitt, und auf eine Ladeeinrichtung, in der die Informationsplatte, wie eine optische Platte, auf einer Plattenauflage sowohl als eine Platte für sich allein als auch als eine Plattenkassette, die aus einer Platte und einer Kassette, welche die Platte in sich aufnimmt, besteht, auf die Plattenauflage geladen werden kann.

Eine optische Platte ist bisher als ein Aufzeichnungsmedium zum Aufzeichnen von Toninformationssignalen zur Wiedergabe von Musik, Bildinformationssignalen oder dergleichen Informationssignalen benutzt worden.

Die optische Platte besteht aus einer Basisplatte aus einem Kunstharz, wie einem lichtdurchlässigen Polykarbonatharz, einer Aufzeichnungsschicht, die auf der Basisplatte ausgebildet ist, und einer Schicht aus einem lichtdurchlässigen Kunstharz, die auf der Aufzeichnungsschicht ausgebildet ist. Eine derartige optische Platte weist verglichen mit einer Magnetplatte oder dgl., die aus einer filmartigen Folie als Basismaterial gebildet ist, eine ausreichende mechanische Festigkeit auf. Die Aufzeichnungsschicht, welche durch das Kunstharz abgedeckt ist, weist eine ausreichende Beständigkeit gegen Staub und Schmutz auf. Die sog. Kompaktplatte, die eine optische Platte ist, auf der Tonsignale zur Wiedergabe von Musik oder dgl. aufgezeichnet sind, wird wie eine Platte an sich gehandhabt und wird in ein Plattenwiedergabegerät geladen.

Auf der optischen Platte werden Informationssignale bei einer höheren Aufzeichnungsdichte aufgezeichnet. Die Informationssignale können bei bestimmten optischen Platten oder bei magneto-optischen Platten, die unter Ausnutzung der photomagnetischen Effekte arbeiten, überschrieben werden. Bei diesen Platten führt die Ablagerung einer nur kleinen Menge von Staub und Schmutz auf der Signalaufzeichnungsoberfläche zu einem Ausfall beim Aufzeichnen oder Wiedergeben der Informationssignale, um es unmöglich zu machen, zufriedenstellende Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeigenschaften aufrechtzuerhalten.

Aus diesem Grund ist dieser Typ der optischen Platte in dem Hauptkassettenkörper untergebracht und wird in diesem Zustand in das Plattenwiedergabegerät geladen.

Mittlerweile ist das Plattenwiedergabegerät oder ein vergleichbares Gerät, in dem die optische Platte an sich als das Aufzeichnungsmedium benutzt wird, derart konstruiert, daß nur die Platte an sich geladen werden kann, wohingegen das Plattenwiedergabegerät, in dem die Plattenkassette, die aus einem Hauptkassettenkörper und einer optischen Platte, die darin untergebracht ist, besteht, als das Aufzeichnungsmedium benutzt wird, derart konstruiert ist, daß nur die Plattenkassette geladen werden kann, während die Plätte für sich allein nicht geladen werden kann.

Bei einem Plattenwiedergabegerät, in dem die optische Platte als das Aufzeichnungsmedium benutzt wird, wird gegenwärtig versucht, das Auslesen und Wiedergeben von Informationssignalen, die zumindest auf einer Vielzahl von optischen Platten aufgezeichnet sind, durch Standardisierung der Aufzeichnungsformate für diese verschiedenen optischen Platten zu ermöglichen.

Andererseits wird auch versucht, ein Plattenwiedergabegerät zu entwickeln, für das sowohl die optische Platte für sich allein als auch die Plattenkassette als das Aufzeichnungsmedium benutzt werden kann.

Das zuvor beschriebene Plattenwiedergabegerät des Typs, in dem Informationssignale, wie die Daten eines Wörterbuchs der Japanischen Sprache oder die Daten eines Englisch-Japanisch-Wörterbuchs, auf der optischen Platte aufgezeichnet sind und gewünschte Daten aus der Platte ausgelesen werden, damit sie in dem Anzeigeabschnitt angezeigt werden, ist gegenwärtig in Benutzung.

Ein solches Plattenwiedergabegerät ist gebildet durch

eine Plattenantriebseinheit, die zum Drehen einer Informationsplatte, wie einer optischen Platte, auf der die vorbestimmte Information aufgezeichnet ist, und Auslesen und Wiedergeben der Information, die auf der Platte aufgezeichnet ist, bestimmt ist,

eine Tastatureinrichtung zum Auswählen der gewünschten Information, die auszulesen und aus der Information, die auf der Platte aufgezeichnet ist, wiederzugeben ist, und

eine Anzeigeinrichtung zum Anzeigen der Information, die aus der Platte ausgelesen ist, z. B. als Buchstaben- oder Zeicheninformation.

Mittlerweile wird das herkömmliche Plattenwiedergabegerät durch eine Plattenantriebseinrichtung, eine Tastatureinrichtung und eine Anzeigeinrichtung gebildet, wobei die getrennten Einrichtungen zusammengefaßt sind und als eine Tischgeräteinheit benutzt werden. Die Einrichtungen, welche das Plattenwiedergabegerät ausmachen, neigen dazu, in ihrer Größe unhandlich zu werden, und können demzufolge nicht zu ihrer Benutzung als tragbare Einrichtungen bestimmt werden.

Andererseits kann die Information, die einem voluminösen Wörterbuch der Japanischen Sprache oder einem Englisch- Japanisch-Wörterbuch entspricht, aufgrund der drastisch verbesserten Aufzeichnungsdichte bei Informationplatten, wie optischen Platten, nunmehr auf einer optischen Platte aufgezeichnet werden, die 8 cm im Durchmesser mißt.

Demzufolge ist eine Nachfrage nach einem Gerät entstanden, durch das auf eine kleine optische Platte, auf der Informationssignale bei einer hohen Aufzeichnungsdichte aufgezeichnet worden sind, zugegriffen werden kann und die gewünschte Information leicht an einem gewünschten Ort ausgelesen und wiedergegeben werden kann, um sie als visuelle Information mittels einer Anzeigeinrichtung anzuzeigen.

Plattenwiedergabegeräte zum Abspielen von Magnetplatten in Kassetten sind bekannt, wie beispielsweise in der Druckschrift EP-A-0,194,138 beschrieben. Ein solches Plattenwiedergabegerät gestattet jedoch nicht das Abspielen einer Platte, die sich nicht in einer Kassette befindet.

Es ist auch bekannt, Einrichtungen mit Bildschirmen, die anzeigen, was sich auf der Platte befindet, vorzusehen, wie dies bespielsweise in der Druckschrift JP-A-56/073,985 beschrieben ist.

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein elektronisches Gerät zu schaffen, in dem die Platteantriebseinrichtung, die Tastatureinrichtung und die Anzeigeeinrichtung, welche herkömmlicherweise als getrennte Einrichtungen konstruiert sind, als ein vereinheitlichtes System zusammengefaßt sind, um die Größe des Geräts in seiner Gesamtheit so zu verringern, daß es tragbar ist.

Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein elektronisches Gerät zu schaffen, in dem die Funktion des Auslesens und Wiedergebens der gewünschten Information aus einer Informationsplatte, wie einer optischen Platte, und die Funktion des Anzeigens der wiedergegebenen gewünschten Information als visuelle Information vereinheitlicht worden sind.

Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Plattenwiedergabegerät zu schaffen, in dem eine optische Platte allein oder eine Plattenkassette als das Aufzeichnungsmedium benutzt werden kann.

Eine noch andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, das Gerät mit einer Plattenladeeinrichtung zu versehen, die es ermöglicht, eine optische Platte allein oder eine Plattenkassette in das Plattenaufzeichnungs- und/oder -wiedergabegerät zu laden.

Das Plattenwiedergabegerät gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt einen Hauptkörper, der enthält:

eine Ladeeinheit zum Laden einer Plattenkassette, die in sich eine Platte drehbar enthält,

ein Plattendrehmittel,

ein Wiedergabemittel zum Wiedergeben von Information aus einer Platte, die in einer Plattenkassette untergebracht ist, welche mittels der Ladeeinheit geladen ist, einen Bedienungsabschnitt und

einen Plattenladeabschnitt,

dadurch gekennzeichnet,

daß das Gerät ferner einen Anzeigeabschnitt zum Anzeigen von Information, die durch das Wiedergabemittel wiedergegeben ist, umfaßt,

daß der Bedienungsabschnitt eine Vielzahl von Bedienungsknöpfen enthält, die auf der oberen Oberfläche des Hauptkörpers dort vorgesehen sind, wo die Ladeeinheit vorgesehen ist,

daß der Plattenladeabschnitt derart betätigbar ist, daß eine Platte auf dem Plattendrehmittel plaziert werden kann, wobei der Bedienungsabschnitt offen ist, und

daß der Hauptkörper in Draufsicht eine Größe hat, die im wesentlichen gleich der Größe einer Plattenkassette ist, die in die Ladeeinheit zu laden ist.

Die zuvor genannten und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der im folgenden anhand der Figuren gegebenen Beschreibung ersichtlich.

Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Plattenwiedergabegeräts gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei ein erster und ein zweiter Deckel geöffnet sind.

Fig. 2 zeigt ein Querschnittsansicht, die den inneren Aufbau des Plattenwiedergabegeräts darstellt.

Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht des Plattenwiedergabegeräts in einer Explosionsdarstellung.

Fig. 4 zeigt eine perspektivische Rückseitenansicht, die einen Kassettenhalter darstellt.

Fig. 5A zeigt eine Draufsicht, die eine Verschlußvorrichtungs-Öffnungseinheit und eine Verschlußvorrichtungs-Öffnungs- u. Schließabschnitts-Verschiebeeinheit, welche auf der oberen Oberfläche des Kassettenhalters vorgesehen ist, darstellt.

Fig. 5B zeigt eine Seitenaufrißansicht, die den Kassettenhalter in die angehobene Stellung gedreht darstellt.

Fig. 6 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Tastaturabdeckung.

Fig. 7 zeigt eine perspektivische Teilansicht, die den ersten Deckel darstellt, der an dem Hauptkörper des Plattenwiedergabegeräts angebracht ist.

Fig. 8 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Anzeigeabschnitts.

Fig. 9A zeigt eine Draufsicht, die eine Plattenkassette, welche in den Kassettenhalter eingesetzt und durch diesen gehalten wird, darstellt.

Fig. 9B zeigt einen Seitenaufriß, der eine Drehposition des Kassettenhalter relativ zu einer Chassisbasisplatte darstellt, wobei die Plattenkassette in den Kassettenhalter eingesetzt ist und durch diesen gehalten wird.

Fig. 10A zeigt eine Draufsicht, die den Zustand darstellt, in dem der Kassettenhalter, der die Plattenkassette in sich enthält, in Richtung des Plattenladeabschnitts gedreht worden ist.

Fig. 10B zeigt einen Seitenaufriß, der die Drehposition in bezug auf die Chassisbasisplatte des Kassettenhalters, der in Richtung auf den Plattenladeabschnitt gedreht ist, darstellt.

Fig. 11 zeigt eine Querschnittsansicht, welche die Plattenkassette auf den Plattenladeabschnitt geladen darstellt.

Fig. 12 zeigt ein perspektivische Ansicht, die den Zustand darstellt, in dem die optische Platte für sich allein auf den Plattenladeabschnitt geladen ist und der Kassettenhalter in Richtung auf den Plattenladeabschnitt gedreht ist.

Fig. 13A zeigt eine perspektivische Ansicht des Plattenwiedergabegeräts, wenn dies in Betrieb ist, d. h. sich in dem Zustand des Auslesens und Wiedergebens von Informationssignalen befindet.

Fig. 13B zeigt ein perspektivische Ansicht, die den Zustand darstellt, in dem das Plattenwiedergabegerät auf der Handfläche plaziert ist, wenn es sich in Betrieb befindet.

Fig. 14 zeigt eine perspektivische Ansicht des Plattenwiedergabegeräts, wenn sich dieses nicht in Betrieb befindet, wobei die ersten und zweiten Deckel über dem Hauptkörper des Plattenwiedergabegeräts geschlossen sind.

Fig. 15 zeigt eine perspektivische Ansicht, welche die obere Oberfläche der Plattenkassette, die auf eine elektronische Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung geladen ist, darstellt.

Fig. 16 zeigt eine perspektivische Ansicht, welche die untere Oberfläche der Plattenkassette darstellt.

Fig. 17 zeigt eine perspektivische Ansicht, welche die obere Oberfläche der Plattenkassette darstellt, wobei die Verschlußvorrichtung geöffnet ist.

Fig. 18 zeigt eine perspektivische Ansicht, welche die untere Oberfläche der Plattenkassette darstellt, wobei die Verschlußvorrichtung geöffnet ist.

Fig. 19A zeigt eine perspektivische Ansicht, die einen Batteriepack mit wiederaufladbaren Batterien, der an einem Plattenwiedergabegerät angebracht ist, darstellt.

Fig. 19B zeigt eine perspektivische Ansicht, die ein Trockenbatteriegehäuse, das an einem Plattenwiedergabegerät angebracht ist, darstellt.

Fig. 20 zeigt eine perspektivische Ansicht, die eine Batteriepack-Montageplatte, die auf einem Plattenwiedergabegerät vorgesehen ist, einen Batteriepack mit wiederaufladbaren Batterien, der an dem Plattenwiedergabegerät angebracht wird, und ein Batteriegehäuse darstellt.

Fig. 21 zeigt ein Draufsicht, teilweise im Querschnitt, die das Batteriegehäuse an dem Plattenwiedergabegerät angebracht darstellt.

Im folgenden wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf ein Plattenwiedergabegerät erklärt, in dem eine Plattenkassette, die aus einem Hauptkassettenkörper besteht, der in sich eine optische Platte mit der darauf aufgezeichneten Information oder den Daten, die einem Wörterbuch der Japanischen Sprache oder einem Englisch-Japanisch- Wörterbuch entsprechen, enthält, oder eine optische Platte für sich allein mit darauf aufgezeichneten Tonsignalen für Musik oder dgl. wahlweise als ein Aufzeichnungsmedium benutzt werden kann und in dem durch gleichzeitige Verwirklichung der Funktion des Wiedergebens der optischen Platte und der Funktion des Anzeigens der wiedergegebenen Information die Information oder die Daten, die aus der Platte in dem Hauptkassettenkörper ausgelesen und wiedergegeben sind, in dem Anzeigeabschnitt angezeigt werden können.

Gemäß Fig. 1 u. Fig. 2 enthält das Plattenwiedergabegerät gemäß der vorliegenden Erfindung einen Hauptkörper 3, der in sich eine Platten-Drehantriebs-Einheit 1 zum Antreiben einer optischen Platte, die in einem Hauptkassettenkörper einer Plattenkassette enthalten ist, oder einer optischen Platte für sich allein zu deren Drehung und ein optische Abtast-Einheit 2, die als ein Informationssignal-Auslesemittel zum Auslesen und Wiedergeben von Informationssignalen, die auf der durch die Einheit 1 zu ihrer Drehung angetriebenen optischen Platte aufgezeichnet sind.

Der Hauptkörper 3 ist durch ein rechteckiges kastenförmiges Gehäuse 4 und eine Bodenplatte 5, die eine Bodenöffnung des Gehäuses 4 verschließt, gebildet, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Der Hauptkörper 3 enthält auf seiner oberen Oberfläche, die eine Größe zum Aufnehmen der Plattenkassette hat, die in sich eine optische Platte aufnimmt, die 8 cm im Durchmesser mißt, einen Plattenladeabschnitt 6, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Der Hauptkörper 3 ist von einer Größe, daß er auf einem Handteller plaziert werden kann, und mißt ungefähr 105 mm in der Breite (W), ungefähr 135 mm in der Länge (L) und ungefähr 45 mm in der Höhe (H).

Die Platten-Drehantriebs-Einheit 1 und die optische Abtast- Einheit 2 sind auf einer Chassisbasisplatte 7, die durch Ausstanzen aus einer Metallplatte gewonnen gewonnen ist, und mittels dieser Chassisbasisplatte 7 innerhalb des Gehäuses 4 montiert.

Die Platten-Drehantriebs-Einheit 1 ist durch eine Plattenauflage 8, auf der die optische Platte plaziert wird und die zu ihrer Drehung zusammen mit der optischen Platte angetrieben wird, und einen Spindelmotor 9, der die Plattenauflage 8 zu ihrer Drehung antreibt, gebildet. Wie in Fig. 2 gezeigt hat dieser Spindelmotor 9 eine Spindel 10, die über die obere Oberfläche der Chassisbasisplatte 7 hinaussteht, und ist auf der unteren Oberfläche der Chassisbasisplatte 7 montiert. Die Plattenauflage 8, auf der die optische Platte ruht, ist zu ihrer Drehung im Gleichlauf mit der Spindel 10 an dem körperfernen Ende der Spindel 10 angebracht. Im Zentrum der Plattenauflage 8 ist zum Einsetzen in eine zentrale Öffnung der optischen Platte zum Ausrichten des Zentrums der Drehung der Plattenauflage 8 mit dem Zentrum der optischen Platte ein Zentrierungsteil 11 vorgesehen. Dieses Zentrierungsteil 11 ist unter der Vorspannung durch eine Schraubenfeder oder dgl. montiert, um auf diese Weise längs der Achse der Spindel 10 bewegbar zu sein, so daß das Zentrierungsteil 11, wenn die optische Platte auf der Plattenauflage 8 plaziert wird, zum Inausrichtungbringen der zentralen Öffnung der Platte mit dem Zentrum der Drehung Plattenauflage 8 in die zentrale Öffnung der Platte eingesetzt wird, während es elastisch vorgespannt ist und längs der Achse der Spindel verschoben wird.

Die optische Abtast-Einheit 2 wird derart von einer Vorschubschnecke 13, die zu ihrer Drehung mittels eines Abtastervorschubmotors 12, der auf der unteren Oberfläche der Chassisbasisplatte 7 montiert ist, angetrieben wird, und einem Verschiebungsführungsblock, der auf der unteren Oberfläche der Chassisbasisplatte 7 montiert ist, getragen, daß die Abtast-Einheit 2 linear längs des Radius der Platte, die auf der Plattenauflage 8 plaziert ist, bewegt werden kann. Die optische Abtast-Einheit 2 kann mittels der Vorschubschnecke 13, die zu ihrer Drehung durch den Abtastervorschubmotor 12 angetrieben wird, längs des Radius der optischen Platte vorgeschoben werden.

Die Chassisbasisplatte 7, auf der die Platten-Drehantriebs- Einheit 1 und die optische Abtast-Einheit 2 montiert worden sind, wird innerhalb des Gehäuses 4 durch Befestigen eines L-förmigen Montageteils 14, das in Nachbarschaft jeder Ecke der Chassisbasisplatte 7 vorgesehen ist, an einem Halteteil 15 in Nachbarschaft jeder Ecke des Gehäuses 4 mittels einer Ansatzschraube 16 montiert. Zwischen dem Montageteil 14 und dem Halteteil 15 ist ein Dämpfungsteil 17 angeordnet, um zu verhindern, daß eine Stoßeinwirkung oder eine vergleichbare Störung, die auf das Gehäuse 4 ausgeübt wird, von dem Gehäuse auf die Chassisbasisplatte 7 übertragen wird und die Vorschubbewegung der optischen Abtast-Einheit 2 oder die Plattendrehung durch die Platten-Drehantriebs-Einheit 1 behindert. Das Dämpfungsteil 17 ist durch ein Gummiteil oder ein vergleichbares elastisches Element und eine Schraubenfeder 18, die darin angeordnet ist, um die Dämpfungswirkung des Dämpfungsteils zu verstärken, gebildet. Das Dämpfungsteil 17 wird derart mit einer Eingriffauskehlung 17a in dem zentralen Umfangsteil desselben, die in eine Ausnehmung 14a in dem Montageteil 14 eingesetzt ist, gehalten, daß wenn die Chassisbasisplatte 7 auf dem Gehäuse 4 montiert ist, das Dämpfungsteil zwischen dem Montageteil 14 und dem Halteteil 15 angeordnet ist.

Die obere Oberfläche des Gehäuses 4, auf der die Plattenauflage 8 der Platten-Drehantriebs-Einheit 1 ruht, die auf der Chassisbasisplatte 7 montiert ist, die ihrerseits auf dem Gehäuse 4 montiert ist, fungiert als ein Plattenladeabschnitt 6, auf den die Plattenkassette, die in sich eine optische Platte enthält, welche auf der Plattenauflage 8 plaziert wird, zu laden ist.

Auf der oberen Oberfläche der Chassisbasisplatte 7 sind Positionierungsstifte 20 und Höheneinstellstützen 21 zum Einstellen der horizontalen Position und der Höhe der Plattenkassette, die auf den Plattenladeabschnitt 6 geladen ist, vorgesehen.

Innerhalb des Gehäuses 4 sind eine Signalverarbeitungsschaltung zum Verarbeiten von Informationssignalen, die mittels der optischen Abtast-Einheit 2 aus der optischen Platte ausgelesen sind, und eine Schaltungsbasisplatte 22, die eine elektrische Schaltung bildet, die für die Bildung einer Wiedergabeeinrichtung für eine Platte notwendig ist, wie eine Steuerschaltung, die das Transportieren der optischen Abtast-Einheit 2 steuert, vorgesehen. Wie in Fig. 2 gezeigt ist diese Schaltungsbasisplatte 22 zusammen mit der Bodenplatte 5 des Gehäuses 4 durch eine Klemmschraube 24 an einem herabhängenden Vorsprung 23 in dem Gehäuse 4 montiert.

Durch die Chassisbasisplatte 7, auf der die Platten-Drehantriebs-Einheit 1 und die optische Abtast-Einheit 2 montiert worden sind, wie dies zuvor beschrieben ist, ist sein Kassettenhalter 25 montiert. Dieser Kassettenhalter 25 ist zum Laden einer Plattenkassette 200, die wie in Fig. 13 bis Fig. 16 gezeigt aufgebaut ist, auf dem Plattenladeabschnitt 6 innerhalb des Hauptkörpers 3 und Plazieren einer optischen Platte 201, die in der Plattenkassette 200 untergebracht ist, auf der Plattenauflage 8 bestimmt und ist derart an der Chassisbasisplatte 7 montiert, daß sie zwischen einer abgesenkten Position, die den Plattenladeabschnitt 6 abdeckt, und einer offenen oder angehobenen Position, die den Plattenladeabschnitt 6 öffnet, gedreht werden kann, um das Einlegen oder die Entnahme der Plattenkassette 200 zu ermöglichen.

Die Plattenkassette 200, welche in das Plattenwiedergabegerät gemäß der vorliegenden Erfindung geladen wird und in sich innerhalb eines Hauptkassettenkörpers 202 drehbar die optische Platte 201 enthält, besteht aus einer oberen Hälfte 203 und einer unteren Hälfte 204, die aneinanderliegen und miteinander verbunden sind, wie dies in Fig. 15 u. Fig. 16 gezeigt ist. Der Hauptkassettenkörper 202 enthält, wie in Fig. 17 u. Fig. 18 gezeigt, eine Öffnung 205 zum Freilegen eines Teils der Signalaufzeichnungsoberfläche der optischen Platte 201 in radialer Richtung nach außen und eine Plattenauflage-Einsetzöffnung 206, die derart im Zentrum des Hauptkassettenkörpers 202 ausgebildet ist, daß sie an die Öffnung 205 angrenzt, um den Eintritt der Plattenauflage 8 der Platten-Drehantriebs-Einheit 1, die zum Drehen der Platte 201 bestimmt ist, in die Plattenkassette zu gestatten. Auf dem Hauptkassettenkörper 202 ist eine Verschlußvorrichtung 207 zum Verschließen der Öffnungen 205 u. 206 zur Verhinderung, daß Staubpartikel und Schmutz durch die Öffnungen 205 u. 206 in den Hauptkassettenkörper 202 eindringen, um die Signalaufzeichnungsoberfläche der optischen Platte 201, die darin untergebracht ist, zu verunreinigen, bewegbar montiert. Diese Verschlußvorrichtung 207 ist durch Biegen einer dünnen Metallplatte in eine U-Form ausgebildet und derart an dem Hauptkassettenkörper 202 angebracht, daß sie die Öffnungen 205 u. 206 mittels einer oberen Abdeckplatte 207a und einer unteren Abdeckplatte 207b abdeckt. Die Verschlußvorrichtung 207 ist mittels einer Verschlußvorrichtungs-Schließfeder 210 zum Verschließen der Öffnungen 205 u. 206 während der Nichtbenutzungszeit, wenn sich die Plattenkassette 200 nicht innerhalb der vorliegenden Ladeeinrichtung befindet, vorgespannt. In einem Vordersteg, der die Abdeckplatten 207a, 207b der Verschlußvorrichtung 207 miteinander verbindet, ist eine Stifteingreiföffnung 208 ausgebildet, in die ein Verschlußvorrichtungs-Öffnungs/Schließstift auf einem Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm einer Verschlußvorrichtungs- Öffnungseinheit eingreift, die auf dem Kassettenhalter 25 vorgesehen ist, in welche die Plattenkassette 200 eingelegt wird, wie nachfolgend erklärt wird. Wenn die Plattenkassette 200 in den Kassettenhalter 25 eingeführt wird, wird der Verschlußvorrichtungs-Öffnungs/Schließstift in Eingriff mit der Stifteingreiföffnung 203 gebracht, und wenn die Plattenkassette 200 weiter in den Kassettenhalter 25 eingeführt wird, wird der Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm gedreht, so daß die Verschlußvorrichtung 207 bewegt wird, um der Drehung des Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarms gegen die Vorspannkraft der Verschlußvorrichtungs-Schließfeder 210 zu folgen. Die Öffnungen 205 u. 206 werden, wie dies in Fig. 17 u. Fig. 18 gezeigt ist, unter der Bewegung der Verschlußvorrichtung 207 gegen die Vorspannkraft der Verschlußvorrichtungs-Schließfeder 210 geöffnet.

Der Kassettenhalter 25, in den die zuvor beschriebene Plattenkassette 200 eingesetzt und darin gehalten wird, weist, wie in Fig. 3 u. Fig. 4 gezeigt, die Form eines flachen Kastens einer Größe, um die Plattenkassette 200 in sich aufzunehmen, auf und ist auf beiden Seiten desselben mit Kassettenhalte-Abschnitten 26 u. 27 zum Halten beider Seiten der Plattenkassette 200 ausgebildet. Diese Abschnitte 26 u. 27 sind durch Biegen der Hauptoberfläche 28 in eine L-Form gebildet. Die Vorderseiten-Öffnung des Kassettenhalters 25, die senkrecht zu diesen seitlichen Abschnitten 26, 27 liegt, fungiert als eine Einführungs/Entnahme-Öffnung 29 für die Plattenkassette 200. Auf dem oberen Rand der Öffnung 29 ist eine Auflage 30 zum geringfügigen Vorstehen von der Vorderkante des Kassettenhalters 25 vorgesehen. Diese Auflage 30 ist ähnlich dem Hauptkassettenkörper 202 als ein aus Kunstharz gegossener Körper gebildet und auf dem äußeren vorderen Umfang des Kassettenhalters 25 zum Umgeben der Kassetten-Einführungs/Entnahme-Öffnung 29 montiert. Die untere Oberfläche der Auflage 30 ist in Richtung der Öffnung 29 geneigt, um die Kassette 200 zu führen, wenn sie in den Hauptkassettenkörper 25 eingeführt wird.

Die Breite der Einführungs/Entnahme-Öffnng 29 ist geringer als die Abmessung einer Diagonalen der Plattenkassette 200, die in den Kassettenhalter 25 eingesetzt und durch diesen gehalten wird, so daß die Plattenkassette 200 nicht in einer schrägen Stellung in den Kassettenhalter 25 eingesetzt werden kann.

Der Kassettenhalter 25 wird dadurch drehbar getragen, daß seine der Einführungs/Entnahme-Öffnung 29 entgegengesetzt liegenden hinteren Seiten durch ein Paar von Haltermontageteilen 31, 31, die auf den beiden hinteren Seiten der Chassisbasisplatte 7 vorgesehen sind, drehbar gelagert sind. Das bedeutet, daß der Kassettenhalter 25 zur Drehung relativ zu der Chassisbasisplatte 7 durch in passende Eingreiföffnungen, die in einem Paar von hochstehenden Halteteilen 32, 32 auf den beiden hinteren Seiten des Kassettenhalters 25 ausgebildet sind, eingreifende Drehwellen 33, 33 an den Haltermontageteilen 31, 31 auf den beiden hinteren Seiten des Kassettenhalters 25 getragen wird.

In angenähert dem Zentrum der Hauptoberfläche 28 des Kassettenhalters 25 ist eine Plattenklemmvorrichtung 35 zum Klemmen der Platte, die auf der Plattenauflage 8 plaziert ist, in Zusammenwirkung mit der Plattenauflage 8, um eine einheitliche Drehung der Platte mit der Plattenauflage 8 zu veranlassen, montiert. Wie in Fig. 2 u. Fig. 4 gezeigt wird die Plattenklemmvorrichtung 39 durch eine Klemmvorrich tungs-Montageplatte 36 gehalten, die drehbar auf der oberen Hauptoberfläche 28 des Kassettenhalters 25 getragen wird, und ist dazu bestimmt, durch eine Öffnung 37 in der Hauptoberfläche 28 in das Innere der Plattenkassette 25 hinein und aus diesem heraus hin- und herbewegt zu werden. Wie in Fig. 2 gezeigt wird die Plattenklemmvorrichtung 25 dadurch durch die Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 gehalten, daß sie einen zylindrischen Abschnitt 39 auf der oberen Oberfläche einer Klemmvorrichtungs-Druckplatte 38 hat, die gegen die optische Platte, die in die Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 eingeführt ist, drückt und diese durch einen Flansch 40, der auf dem oberen Ende des zylindrischen Abschnitts 39 montiert ist, hält, um zu verhindern, daß die Klemmvorrichtung aus der Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 herausfällt. Das bedeutet, daß die Plattenklemmvorrichtung 35 lose zur freien Drehung und zur axialen Bewegung innerhalb der Ausdehnung des zylindrischen Abschnitts 39 von der Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 gehalten wird.

Auf der Seite der Plattenklemmvorrichtung 35, die der Plattenauflage 8 gegenüberliegt, ist ein Permanentmagnet 41, der aus einem magnetischen Material, wie einem magnetischen Metall, gebildet ist, montiert, der an die Plattenauflage gezogen wird. Der Zweck des Permanentmagneten 41 besteht darin, sicherzustellen, daß wenn die Plattenklemmvorrichtung 35 die optische Platte in Zusammenwirkung mit der Plattenauflage 8 geklemmt hat, die optische Platte ganz sicher eine einheitliche Drehung mit der Plattenauflage 8 durchführt. In dem Zentrum auf der Oberfläche der Plattenklemmvorrichtung 35 ist der Plattenauflage 8 gegenüberliegend ein Eingreifvorsprung 35a, der in eine Positionierungs-Eingreifausnehmung 8a eingreift, die in dem Zentrum der Plattenauflage 8 ausgebildet ist, vorgesehen. Wenn die Plattenklemmvorrichtung 35 an die Plattenauflage 8 gezogen worden ist, steht der Eingreifvorsprung 35a in Eingriff mit der Positionierungs-Eingreifausaehmung 8a, um das Zentrum der Drehung der Plattenklemmvorrichtung 35 mit demjenigen der Plattenauflage 8 zusammenfallen zu lassen.

Die Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36, welche die Plattenklemmvorrichtung 35 hält, ist mit einem Paar von Halteteilen 42, 42 ausgebildet, die Durchgangslöcher haben, durch die eine Tragwelle 46 gesteckt ist und zwischen einem Paar von Halteteilen 45, 45 getragen wird, die integral mit der Hauptoberfläche 28 des Kassettenhalters 25 ausgebildet sind, so daß die Montageplatte 36 zur Drehung relativ zu der Hauptoberfläche 28 des Kassettenhalters 25 mit der Tragwelle 46 als dem Zentrum der Drehung getragen wird. Die Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 ist in der Richtung, die durch einen Pfeil A in Fig. 2 angedeutet ist, mittels einer Torsionsschraubenfeder 47, die um die Tragwelle 46 gewickelt ist, drehungsmäßig derart vorgespannt, daß die Plattenklemmvorrichtung 35 in das Innere des Kassettenhalters 25 vorsteht.

Andererseits wird die Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36, wenn der Kassettenhalter 25 aus der unteren Position, die den Plattenladeabschnitt 6 verschließt, in die obere Position, die den Plattenladeabschnitt 6 öffnet, in der Richtung entgegengesetzt zu der Richtung, die durch den Pfeil Pfeil A in Fig. 2 angedeutet ist, gedreht wird, gegen die Vorspannkraft der Torsionsschraubenfeder 47 durch einen Hebel 48, der auf der oberen Hauptoberfläche 28 des Kassettenhalters 25 montiert ist, zum Zurückweichenlassen der Plattenklemmvorrichtung 35 innerhalb des Kassettenhalters 25 nach außen gedreht. Das bedeutet, daß wenn sich der Kassettenhalter 25 in der angehobenen Position befindet, die den Plattenladeabschnitt 6 öffnet, um das Einlegen oder das Entnehmen der Plattenkassette 200 zu ermöglichen, die Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 die Plattenklemmvorrichtung 35 in eine Position zurückweichen läßt, die das Einlegen oder das Entnehmen der Plattenkassette in den Kassettenhalter 25 oder aus diesem nicht behindert.

Der Kassettenhalter 25 ist mit einer Verschlußvorrichtungs- Öffnungs/Schließungseinheit 50 zum Verschieben einer Verschlußvorrichtung 207 der Plattenkassette 200, die in den Kassettenhalter 25 eingesetzt ist und durch diesen gehalten wird, zum Öffnen der Öffnungen 205 u. 206 in dem Hauptkassettenkörper 202 zum Freilegen der Signalaufzeichnungsoberfläche und des Umfangs einer zentralen Öffnung 201a der optischen Platte 201 nach außen versehen. Gemäß Fig. 4 u. Fig. 5 ist die Verschlußvorrichtungs-Öffnungs/Schließungseinheit 50 gebildet durch einen Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51, der durch die Plattenkassette 200, die in den Kassettenhalter 25 eingesetzt wird, zum Bewegen der Verschlußvorrichtung 207 gegen die Vorspannkraft der Verschlußvorrichtungs-Schließfeder 210 gedreht wird, einen Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarmdrehhebel 53, der durch eine Spannfeder 52 vorgespannt ist und zum Drehen des Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarms 51 in eine Rücksetzposition, wenn der Kassettenhalter 25 in die angehobene Position gedreht worden ist, bestimmt ist, einen Verriegelungshebel 54 zum Verriegeln des Öffnungsarmdrehhebels 53 zum Halten des Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarms 51 in der Drehposition, welche die Verschlußvorrichtung 207 der Plattenkassette 200 öffnet, und einen Entriegelungshebel 55 zum Auflösen des Verriegelungszustands des Öffnungsarmdrehhebels 53 durch den Verriegelungshebel 54 durch die Drehung des Kassettenhalters 25 in dessen angehobene Position.

Gemäß Fig. 3 hat der Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 einen länglichen Armabschnitt 51a, auf dessen körperfernem Ende ein Verschlußvorrichtungs-Öffnungs/Schließstift 56 montiert ist, der in die Stifteingreiföffnung 208 eingreift, die in der Verschlußvorrichtung 207 der Plattenkassette 200 ausgebildet ist, und auf dessen körpernahen Seite ein Gelenkarm 57 für den Kassettenhalter 25 durch Biegen der körpernahen Seite ausgebildet ist. Der Armabschnitt 51a des Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarms 51 erstreckt sich in Richtung auf die Innenseite des Kassettenhalters 25, so daß der Verschlußvorrichtungs-Öffnungs/Schließstift 56 der Plattenkassetten-Einführungs/Entnahme-Öffnung 29 des Kassettenhalters 25 gegenübersteht, während der Gelenkarm 57 des Öffnungsarms 51 außerdem durch eine Welle 58 drehbar gelagert ist, die auf der Rückseite des Kassettenhalters 25 vorgesehen ist, so daß der Öffnungsarm 51 in den Richtungen, die durch Pfeile B u. C in Fig. 3 angedeutet sind, mit der Welle 58 als dem Zentrum der Drehung gedreht werden kann.

Die Welle 58 ist bei einem L-förmig gebogenen Teil 59 auf der Rückseite des Kassettenhalters 25 montiert. Der Gelenkarm 57 des Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarms 51 ist dadurch drehbar montiert, daß die Welle 58 durch ein Durchgangsloch verläuft, das in dem Gelenkarm 57 ausgebildet ist.

Der Öffnungsarmdrehhebel 53 zum Drehen des Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarms ist mit einem Paar von Verschiebeführungsstiften 61, 61 montiert, die auf der oberen Hauptoberfläche 28 des Kassettenhalters 25 vorgesehen sind und in längliche Durchgangslöcher 62, 62 in dem Öffnungsarmdrehhebel 53 eingreifen, so daß dieser innerhalb der Ausdehnung dieser Durchgangslöcher 62, 62 verschiebbar ist. Der Öffnungsarmdrehhebel 53 ist in der Richtung, die durch einen Pfeil D in Fig. 5A angedeutet ist, mittels der Spannfeder 52 vorgespannt, die zwischen einem Federhalteteil 63, das integral mit der Hauptoberfläche 28 des Kassettenhalters 25 ausgebildet ist, und einem Federhalteteil 64, das integral mit dem Öffnungsarmdrehhebel 53 ausgebildet ist, eingebaut ist.

Der Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 oder Verschlußvorrichtungs-Schließ/Öffnungsarm ist dadurch mit dem Öffnungsarmdrehhebel 53 verbunden, daß ein Drehungsführungsstift 67 vorhanden ist, der auf dem Öffnungsarmdrehhebel 53 vorgesehen ist und in eine längliche Öffnung 66 eingreift, die in einem Hebelverbindungsteil 65 ausgebildet ist. Der Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 oder Verschlußvorrichtungs-Schließ/Öffnungsarm, der auf diese Weise mit dem Öffnungsarmdrehhebel 53 verbunden ist, ist drehungsmäßig in einer Richtung, die durch einen Pfeil C in Fig. 3 angedeutet ist, unter der Vorspannung der Torsions-Spannfeder 52 vorgespannt, die auch den Öffnungsarmdrehhebel 53 in einer Richtung, die durch einen Pfeil D in Fig. 5A angedeutet ist, vorspannt.

Wenn der Kassettenhalter 25 in eine angehobene Position gedreht worden ist, die das Laden der Plattenkassette 200 ermöglicht, und der Öffnungsarmdrehhebel 53 zum Drehen des Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarms unter Einwirkung der Kraft der Torsions-Spannfeder 52 in einer Richtung, die durch einen Pfeil D in Fig. 5A angedeutet ist, bewegt worden ist, wird der Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 oder Verschlußvorrichtungs-Schließ/Öffnungsarm unter Einwirkung der Vorspannkraft der Spannfeder 52 in einem Zustand gehalten, in dem er in eine Position bewegt worden ist, in welcher der Verschlußvorrichtungs-Öffnungs/Schließstift 56 der Stifteingreiföffnung 28, die in der Verschlußvorrichtung 207 der Plattenkassette 200, die in den Kassettenhalter eingelegt ist, ausgebildet ist, gegenübersteht und in diese eingreifen kann.

Auf einer Seite des vordersten Teils des Öffnungsarmdrehhebels 53 ist eine Sperrklinke 68 vorgesehen, die in Eingriff mit einem Verriegelungsstift 67 kommt, der auf einem Ende des Verriegelungshebels 54 vorgesehen ist. Diese Sperrklinke 68 kommt mit dem Verriegelungsstift 67 in Eingriff, wenn die Plattenkassette 200 in den Kassettenhalter 25 eingeführt wird, der Verschlußvorrichtungs-Schließ/Öffnungsarm 51 durch die Plattenkassette 200 in der Richtung, die durch einen Pfeil B in Fig. 3 angedeutet ist, zum Öffnen der Verschlußvorrichtung 207 gedreht wird und der Öffnungsarmdrehhebel 53 in der Richtung, die durch einen Pfeil E in Fig. 5A angedeutet ist, bewegt wird, um der Drehung des Verschlußvorrichtungs-Schließ/Öffnungsarms 51 zu folgen, um den Öffnungsarmdrehhebel 53 in einer Position zu halten, in die er gegen die Vorspannungskraft der Spannfeder 52 bewegt worden ist, um den Verschlußvorrichtungs- Schließ/Öffnungsarm 51 in einer Position zu halten, in der er die Verschlußvorrichtung 207 geöffnet hat.

Der Verriegelungshebel 54 zum Verriegeln des Öffnungsarmdrehhebels 53 in der Position, in die er gegen die Vorspannkraft der Spannfeder 52 bewegt worden ist, ist V-förmig und hat an einem Ende den Verriegelungsstift 67 zum Ineingriffbringen mit der Sperrklinke 68 des Öffnungsarmdrehhebels 53 und einen Stift 69 an dem anderen Ende, der in Druckberührung mit dem Entriegelungshebel 55 steht. Der Verriegelungshebel 54 ist mit einer Tragwelle 70 auf der Hauptoberfläche 28 des Kassettenhalters 25, die in ein zentrales Durchgangsloch (nicht gezeigt) des Verriegelungshebels 54 eingeführt ist, montiert, so daß der Verriegelungshebel 54 mit der Tragwelle 70 als dem Zentrum der Drehung gedreht werden kann, wobei der Verriegelungsstift 67 der Sperrklinke 68 des Öffnungsarmdrehhebel 53 gegenübersteht. Der Verriegelungshebel 54 ist drehungsmäßig in einer Richtung, die durch einen Pfeil F in Fig. 5A angedeutet ist, mittels einer Torsionsschraubenfeder 72 vorgespannt, die um die Tragwelle 70 herum angeordnet ist, wobei deren eines Ende durch den Verriegelungsstift 67 gehalten ist und deren anderes Ende durch ein Federhalteteil 71, das integral mit der Hauptoberfläche 28 des Kassettenhalters 25 ausgebildet ist, gehalten ist. Die durch die Vorspannungskraft der Torsionsschraubenfeder 72 eingenommene Drehposition des Verriegelungshebels 54 ist durch einen Drehungsbegrenzungsteil an einem Ende des Verriegelungshebels 54, der in eine Drehungsbegrenzungsöffnung 78 eingreift, die in der Hauptoberfläche des Kassettenhalters 25 ausgebildet ist, begrenzt.

Der Entriegelungshebel 55 zum Aufheben des Verriegelungs zustands des Öffnungsarmdrehhebels 53, der durch den Verriegelungshebel 54 als Ergebnis der Drehung in die angehobene Position des Kassettenhalters 25 bewirkt wird, ist dadurch auf einem Verschiebeteil 82 montiert, daß ein Paar von Verschiebeführungsstiften 80, 80 auf der Hauptoberfläche 28 des Kassettenhalters 2 vorgesehen sind, die in längliche Durchgangslöcher 81, 81 des Verschiebeteils 82 eingreifen, wie dies in Fig. 5A gezeigt ist, so daß das Verschiebeteil 82 innerhalb der Ausdehnung der Durchgangslöcher 81, 81 in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des Kassettenhalters 25, die senkrecht zu der Bewegungsrichtung des Öffnungsarmdrehhebels 53 liegt, verschoben werden kann. Wie in Fig. 4 gezeigt ist dieses Verschiebeteil 82 über einen Hebel 83, mittels dessen das Verschiebeteil 82 in Verbindung mit der Drehung des Kassettenhalters 25 in den Richtungen, die durch Pfeile G u. H in Fig. 5A angedeutet sind, verschoben werden kann, mit der Chassisbasisplatte 7 verbunden. Wie auch in Fig. 4 gezeigt verbindet der Hebel 83 das Verschiebeteil 82 mit der Chassisbasisplatte 7 dadurch, daß ein Ende, das mittels einer Tragwelle 85 auf einem Montageteil 84, das auf einer Seite der Chassisbasisplatte 7 vorgesehen ist, drehbar gelagert ist und das andere Ende durch eine Tragwelle 87 auf einem Montageteil 86, das auf einer Seite des Hebels 83 vorgesehen ist, drehbar gelagert ist.

Der Entriegelungshebel 55, der auf dem Verschiebeteil 82 montiert ist, ist aus einem Kunstharz gegossen und ist in der Form eines Buchstabens U ausgebildet, wobei ein Stiftandruckarmabschnitt 88 zum Druckausüben auf einen Stift 69 auf dem Verriegelungshebel 54 entgegengesetzt von einem elastisch Armabschnitt 89 liegend vorgesehen ist. Auf der äußeren seitlichen Oberfläche des Stiftandruckarmabschnitts 88 ist ein geneigter Nockenabschnitt 88a zum Druckausüben auf den Stift 69 ausgebildet. Der Entriegelungshebel 55 ist dadurch montiert, daß ein Armabschnitt, der die Armabschnitte 88, 89 verbindet, mittels einer Tragwelle 90, die auf dem Verschiebeteil 82 vorgesehen ist, drehbar gelagert ist und daß die Enden der Armabschnitte 89, 88, die durch Rückhalteteile 91, 92 zurückgehalten werden, integral mit dem Verschiebeteil 82 ausgebildet sind. Wenn das Verschiebeteil 82 durch die Drehung des Kassettenhalters 25 in die angehobene Position verschoben wird, drückt der Entriegelungshebel 55, der auf dem Verschiebeteil 82 montiert ist, mittels des geneigten Nockenabschnitts 88a gegen den Stift 69, um den Verriegelungshebel 54 zum Außereingriffbringen des Verriegelungsstifts 67 mit der Sperrklinke 68 des Öffnungsarmdrehhebels 53 gegen die Vorspannkraft der Torsionsschraubenfeder 72 in einer Richtung zu drehen, die der Richtung, welche durch einen Pfeil A in Fig. 5 angedeutet ist, entgegengesetzt ist. Der Entriegelungshebel 55 wird zu diesem Zeitpunkt um die Tragwelle 90 des Stiftandruckarmabschnitts 88 gedreht, während der elastische Armabschnitt 89 elastisch verformt wird. Auf diese Weise fungiert der elastische Armabschnitt 89 als ein Begrenzer, um eine stabile Drehung des Verriegelungshebels 54 zu erlauben.

Der Kassettenhalter 25 ist außerdem mit einer Einheit 93 zum Inberührungbringen und Außerberührungbringen der Plattenklemmvorrichtung 35 mit der Plattenauflage 8 in Verbindung mit der Drehung des Kassettenhalters 25 in dessen angehobene und abgesenkte Positionen versehen.

Diese Einheit 93 arbeitet, um die Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 in Verbindung mit der Drehung des Kassettenhalters 25 zum Hin- und Herbewegen der Plattenklemmvorrichtung 35, die von der Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 getragen wird, in den Kassettenhalter 25 hinein und aus diesem heraus zu drehen, um die Plattenklemmvorrichtung in Berührung und außer Berührung mit der Plattenauflage 8 zu bringen, und ist durch einen Klemmvorrichtungs-Montageplattendrehhebel 48, der mit dem Verschiebeteil 82 verbunden ist, das durch die Drehung des Kassettenhalters 25 verschoben wird, gebildet.

Gemäß Fig. 4 u. Fig. 5A ist der Klemmvorrichtungs-Montageplattendrehhebel 48 dadurch montiert, daß sein zentraler Teil mittels einer Tragwelle 94 drehbar auf der Hauptoberfläche des Kassettenhalters 25 gelagert ist und daß ein Drehungsführungsstift 96 auf dem Verschiebeteil 82 in Eingriff mit einer Drehungsführungsöffnung 95 steht, die in dem Montageplattendrehhebel 48 ausgebildet ist. Der Montageplattendrehhebel 48, der in dieser Weise auf der Hauptoberfläche 48 des Kassettenhalters 28 montiert ist, wird durch die Verschiebebewegung des Verschiebeteils 82 in den Richtungen, die durch die Pfeile G u. H in Fig. 5A angedeutet sind, in den Richtungen, die durch Pfeile I u. J in Fig. 5A angedeutet sind, um die Tragwelle 94 als dem Zentrum der Drehung gedreht.

Der vorderste Teil des Montageplattendrehhebels 48 ist mit einem Klemmvorrichtungs-Montageplattendrehabschnitt 97 zum Drehen der Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 als Ergebnis der Drehung des Montageplattendrehhebels 48 ausgebildet. Dieser Montageplattendrehabschnitt 97 ist als ein Kreisbogen ausgebildet, der sich längs der Richtung der Drehung des Montageplattendrehhebels 48 erstreckt. Der Montageplattendrehabschnitt 97 ist durch eine geneigte Gleitführungsfläche 97a, die einem Gleitführungsteil 98, der integral mit der Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 ausgebildet ist, gegenüberliegt, und eine Drehungsoberfläche 97b einer vorbestimmten Höhe, die durchgehend von der Gleitführungsfläche 97a ausgehend ausgebildet ist, gebildet.

Der Montageplattendrehhebel 48 ist in einer derartigen Weise mit dem Verschiebeteil 82 verbunden, daß wenn der Kassettenhalter 21 in seine untere Position gedreht worden ist, die geneigte Gleitführungsfläche 97a dem Gleitführungsteil 98 gegenüberliegt und an diesem anliegt, ohne daß der Montageplattendrehabschnitt 97 auf dem Gleitführungsteil 98 der Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 gleitet. Das bedeutet, daß wenn der Kassettenhalter 25 in die abgesenkte Position gedreht worden ist, der Montageplattendrehhebel 48 in einer derartigen Weise arbeitet, daß die Plattenklemmvorrichtung 35 in Richtung auf die Plattenauflage 8 angezogen wird, um die optische Platte in Zusammenwirkung mit der Plattenauflage 8 zu klemmen.

Mit dem Gerät gemäß der vorliegenden Erfindung ist nicht nur zum Sicherstellen des Ladens der Plattenkassette 200 sondern auch der optischen Platte für sich allein eine Verschlußvorrichtungsarm-Verschiebeeinheit 99 als Verschlußvorrichtungs-Öffnungsteil-Verschiebemittel zum Verschieben des Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarms 51 in eine Position, in der die Drehung der optischen Platte, die auf der Plattenauflage 8 plaziert ist, selbst dann nicht behindert wird, wenn die Plattenkassette 200 nicht geladen ist, vorgesehen.

Die Verschlußvorrichtungsarm-Verschiebeeinheit 99 ist mit einem Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm-Verschiebehebel 100 versehen, der durch die Abwärtsdrehung des Kassettenhalters 25 gedreht wird, um ein Gleiten des Öffnungsarmdrehhebels 53 in der Richtung, die durch einen Pfeil E in Fig. 5A angedeutet ist, gegen die Vorspannkraft der Torsions-Spannfeder 52 zu verursachen, um den Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 in der Richtung, die durch einen Pfeil B in Fig. 3 angedeutet ist, zu verschieben. Wie in Fig. 4 u. Fig. 5A gezeigt ist der Verschiebehebel 100 aus einem Verbindungarmabschnitt 100a, der mit dem Verschiebeteil 82 verbunden ist, und einem Hebelbetätigungsarmabschnitt 100b, der in Eingriff mit einem Druckstift 101 kommt, welcher auf halbem Wege auf dem Öffnungsarmdrehhebel 53 vorgesehen ist, gebildet. Durch das Gleiten des Öffnungsarmdrehhebels 53 in der Richtung, die durch einen Pfeil E in Fig. 5A angedeutet ist, wird der Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 in der Richtung, die durch einen Pfeil B in Fig. 3 angedeutet ist, gedreht, und wenn der Kassettenhalter 25 in seine abgesenkte Position gedreht worden ist, ist der Verschlußvorrich tungs-Öffnungsarm 51 in eine Position verschoben, in der die Drehung der optischen Platte, die auf der Plattenauflage 8 plaziert ist, nicht behindert wird.

Das Plattenwiedergabegerät gemäß der vorliegenden Erfindung ist mit einer Tastaturabdeckung 111 versehen, die in Verbindung mit dem Kassettenhalter 25 einen ersten Deckel bildet. Gemäß Fig. 1 ist die Oberfläche der Tastaturabdeckung 111, welche nach oben weist, wenn die Tastaturabdeckung abgesenkt ist, um den Plattenladeabschnitt 6 abzudecken, der auf der oberen Oberfläche des Hauptkörpers 3 vorgesehen ist, mit einem Bedienungsabschnitt versehen, der ein Feld von Bedienungstasten 112 trägt, die zum Steuern des Vorgangs des Auslesens von Informationssignalen bestimmt sind, die auf der optischen Platte aufgezeichnet sind, welche zum Auslesen und Wiedergeben der gewünschten Information aus der optischen Platte den Plattenladeabschnitt 6 geladen ist. Wie in Fig. 6 gezeigt ist dieser Bedienungsabschnitt durch eine elastische Bedienungstastatur 113, die eine große Anzahl von Bedienungstasten 112 trägt, welche elastisch nachgeben, wenn sie gedrückt werden, und eine Tastenschalter-Montageplatte 114, die eine gedruckte Schaltungskarte ist, welche einen Schaltabschnitt trägt, der durch Drücken der Bedienungsstasten 112 ein- und ausgeschaltet werden kann, gebildet. Die Bedienungstastatur 113 ist auf der inneren Oberfläche der Tastaturabdeckung 111 montiert. Die Bedienungstasten 112 sind derart durch Durchgangslöcher 115 geführt, die in der Tastaturabdeckung 111 ausgebildet sind, daß sie über die obere Oberfläche der Tastaturabdeckung 111 vorstehen. Die Tastenschalter-Montageplatte 114 ist derart auf der inneren Oberfläche der Tastaturabdeckung 111 montiert, daß sie sich mit der Bedienungstastatur 113 überlagert. Die Bedienungstastatur 113 und die Tastenschalter-Montageplatte 114 sind fest von einer Abdeckplatte 116 gehalten, die derart auf der inneren Oberfläche der Tastaturabdeckung 111 montiert ist, daß die Bedienungstastatur 113 und die Montageplatte 114 abgedeckt sind. Die Abdeckplatte 116 ist durch eine Klemmschraube 116a an der Tastaturabdeckung 111 befestigt.

Die Bedienungstasten 112, die den Bedienungsabschnitt bilden, enthalten alphabetische Tasten 112a, die Buchstaben des Alphabets anzeigen, eine Cursorverschiebetaste 112b zum Verschieben eines Cursors, der auf eines aus einer Vielzahl von Auswahldatenwörtern weist, die aus der optischen Platte 201 ausgelesen sind, damit es in einem Anzeigeabschnitt angezeigt wird, wie dies im folgenden beschrieben wird, eine Vielzahl von Auswahltasten 112c, 112d zum Auswählen der ausgewählten Datenwörter, auf die durch den Cursor gewiesen wird, der durch die Betätigung der Cursorverschiebetaste 112b verschoben ist, eine Vielzahl von Funktionsauswahltasten 112e zum Auswählen der Datenauslesefunktion des Plattenwiedergabegeräts und Zeichenanzeige-Umschalttasten 112f, 1129.

Gemäß Fig. 1 u. Fig. 3 ist die Tastaturabdeckung 111, welche den Bedienungsabschnitt hat, der aus einem Feld der Bedienungstasten 112 auf seiner oberen Oberfläche besteht, zur Drehung relativ zu dem Hauptkörper 3 dadurch montiert, daß auf den beiden hinteren Seiten Drehungshalteplatten 121, 121 vorgesehen sind, die durch Tragwellen 123, 123 an Halteplatten 119, 119 auf den sich gegenüberliegenden inneren Oberflächen von Deckelmontageabschnitten 117, 118 auf den beiden hinteren Seiten des Gehäuses 4 des Hauptkörpers 3 drehbar gelagert sind, wobei die Tastaturabdeckung 111 abdeckend über der oberen Oberfläche des Kassettenhalters 25 liegt, der durch den Hauptkörper 3 getragen ist. Zum sicheren Beibehalten der Schließposition und der Öffnungsposition der Tastaturabdeckung 111 relativ zu dem Hauptkörper 3 ist zwischen einer der Halteplatten 119 und der Drehungshalteplatte 121 eine Druckfeder 125 angeordnet. Wie in Fig. 7 gezeigt ist die Druckfeder 125 dadurch montiert, daß der vorderste Teil eines der Armabschnitte 125a in Eingriff mit einer Öffnung 126 steht, die in der Drehungs halteplatte 121 der Tastaturabdeckung 111 ausgebildet ist, und der vorderste Teil des anderen Armabschnitts 125b durch einen Haltebolzen 127 der Halteplatte 119 gehalten wird. Wenn die Tastaturabdeckung 111 relativ zu dem Hauptkörper 3 in die Öffnungposition oder die Schließposition gedreht ist, ist die Tastaturabdeckung 111 durch das Vorsehen der Druckfeder 125 drehungsmäßig in Richtung dieser Öffnungs- oder Schließposition vorgespannt, um diese Öffnungs- oder Schließposition beizubehalten.

Der Kassettenhalter 25 ist derart mit der Tastaturabdeckung 111 verbunden, daß er in Zusammenwirkung mit der Bewegung der Tastaturabdeckung 111 gedreht wird. Gemäß Fig. 2 u. Fig. 3 ist der Kassettenhalter 25 dadurch mit der Tastaturabdeckung 111 verbunden, daß Eingreifteile 130, 130 auf den beiden sich gegenüberliegenden Seiten der Tastaturabdeckung 111 mit passenden Eingreifteilen 128, 128 auf beiden Seiten der Hauptoberfläche 28 des Kassettenhalters 25 in Eingriff gebracht sind. Die Tastaturabdeckung 111 und der Kassettenhalter 25, die auf diese Weise sich gegenseitig überlagernd auf dem Hauptkörper 3 montiert sind, bilden einen ersten Deckel 110, der in Übereinstimmung mit der Drehbetätigung der Tastaturabdeckung 111 gedreht wird. Das bedeutet, daß der erste Deckel während des Schließens zusammen mit der Tastaturabdeckung 111, die dem Kassettenhalter 25 überlagert ist, gedreht wird, wohingegen während des Öffnens der Kassettenhalter 25 gedreht wird, um der Tastaturabdeckung 111 zu folgen, wobei die Eingreifteile 130, 130 mit den passenden Eingreifteilen 128, 128 in Eingriff stehen.

Obgleich das Plattenwiedergabegerät gemäß der vorliegenden Erfindung mit dem Kassettenhalter 25 für das Laden der Plattenkassette 200 versehen ist, ist es unnötig, den Kassettenhalter 25 vorzusehen, wenn die optische Platte für sich allein als das Aufzeichnungsmedium benutzt wird. In diesem Fall kann die Plattenklemmvorrichtung 35, die zum Klemmen der optischen Platte in Zusammenwirkung mit der Plattenauflage 8 bestimmt ist, direkt auf der inneren Oberfläche der Tastaturabdeckung 111 montiert sein. Hierbei ist der erste Deckel 110 nur durch die Tastaturabdeckung 111 gebildet.

Der Hauptkörper 3, welcher die elektronische Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung bildet, ist mit einem zweiten Deckel 132 ausgestattet, der als ein äußerer Deckel fungiert.

Der zweite Deckel 132 fungiert als ein Anzeigefeld zum Anzeigen der Information, die aus der optischen Platte, welche in die elektronische Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung geladen ist, ausgelesen und wiedergegeben ist. Dazu ist auf der inneren Oberfläche des zweiten Deckels 132 ein Anzeigeabschnitt 133 vorgesehen, wie dies in Fig. 1 u. Fig. 2 gezeigt ist. Dieser Anzeigeabschnitt 133 ist durch ein Anzeigefeld 134 gebildet, das z. B. als eine Flüssigkristall-Anzeigeinrichtung oder LCD ausgebildet ist, die auf der Innenseitenfläche des zweiten Deckels 132 angeordnet ist. Dieses Anzeigefeld 134 ist durch Metallbefestigungselemente 134c, die durch Klebstreifen 134a an dem zweiten Deckel 132 befestigt sind, und Befestigungsschrauben 134b an der inneren Oberfläche des zweiten Deckels 132 befestigt. Das Anzeigefeld 134 ist von einer Anzeigefeld- Abdeckplatte 135 bedeckt, die eine Öffnung 135a in Übereinstimmung mit dem Anzeigeteil des Anzeigefelds 134 hat. Über der Öffnung 135a ist durch Zwischenfügen einer Klebefolie 135c eine lichtdurchlässige Platte 135b, beispielsweise eine Glasplatte, plaziert.

Gemäß Fig. 1 u. Fig. 2 ist der zweite Deckel 132 drehbar an den sich gegenüberliegenden oberen Innenseiten von aufrechtstehenden Stehlagern 117, 118 an der Rückseite des Gehäuses 4, durch die der erste Deckel 110 drehbar gelagert ist, gehalten, wobei der zweite Deckel 132 abdeckend über dem ersten Deckel 110 liegt, der drehbar durch den Hauptkörper 3 gehalten ist.

Das bedeutet, daß der zweite Deckel 132 dadurch montiert ist, daß die schmale körpernahe Seite an den Stehlagern 117, 118 angebracht ist und durch Vorsehen von Reibungsstiften 132a, 132b drehbar auf dem Gehäuse 4 auf der körpernahen Seite desselben durch Lager 117a, 118a, die in den Stehlagern 117, 118 vorgesehen sind, montiert ist. Durch diese Reibungsstifte 132a, 132b kann der zweite Deckel in jeder gewünschten Winkelstellung gehalten werden.

An der Vorderseite des zweiten Deckels 132 ist ein Verriegelungsteil 138 vorgesehen, das in ein Verriegelungsteil eingreift, welches in dem Hauptkörper 3 ausgebildet ist. Durch ein solches Verriegelungsteil 138 kann der zweite Deckel 132, der dem ersten Deckel 110 überlagert ist, um den Hauptkörper 3 abzudecken, zuverlässig in der Schließposition gehalten werden. Durch Schließen und Verriegeln nur des zweiten Deckels 132 auf der obersten Seite können der erste Deckel 110 und der Kassettenhalter 25, der mit dem ersten Deckel 110 verriegelt ist, sicher in der Schließposition gehalten werden, um ein versehentliches Öffnen zu verhindern.

Auf der vorderen Oberfläche des Hauptkörpers 3 sind vorgesehen: ein Start/Stopp-Knopf 140, der als ein Stromquellenschalter zum Ein/Ausschalten der Stromquelle des Plattenwiedergabegeräts in seiner Gesamtheit arbeitet, eine Wiedergabetaste 142 zum Auswählen der Wiedergabe einer optischen Audio-Platte 220, die benutzt wird, wenn die optische Platte 220 in das Plattenwiedergabegerät geladen ist, eine Schnellvorlauftaste 143 zum Auswählen einer Schnellvorbewegung in Vorwärtsrichtung, zur Auswahl einer umgekehrten Schnellvorbewegung in Rückwärtsrichtung und eine Lautstärken-Einstelltaste 145.

Auf einer Seitenoberfläche des Hauptkörpers 3 sind eine Buchse 146 zum Ausgeben von Tonsignalen, eine Buchse 147 zum Einstecken eines Steckers einer externen Stromquelle und ein Kontrasteinstellknopf 148 für das Anzeigefeld 134 vorgesehen, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Auf der anderen Seitenoberfläche des Hauptkörpers 3 ist eine Buchse 149 zum Ausgeben von Videosignalen vorgesehen, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist.

Im folgenden wird das Laden der Plattenkassette 200 in das zuvor beschriebene Plattenwiedergabegerät erklärt.

Zum Laden der Plattenkassette 200 wird das Verriegelungsteil 138 betätigt, um die Verriegelung des zweiten Deckels 132 in bezug auf den Hauptkörper 3 aufzuheben, um den zweiten Deckel 132 zu öffnen. Dann wird der erste Deckel 110 geöffnet, und der Kassettenhalter 25 wird in seine angehobene Position gebracht, in welcher der Kassettenhalter 25 einen Abstand von dem Plattenladeabschnitt 6 aufweist, wie dies in Fig. 1 u. Fig. 5B gezeigt ist. Wenn der Kassettenhalter 25 auf diese Weise in seine angehobene Position gedreht ist, ist der Öffnungsarmdrehhebel 53 in der Richtung, die durch einen Pfeil D in Fig. 5A angedeutet ist, unter der Einwirkung der Vorspannkraft der Torsions-Spannfeder 52 verschoben worden. Der Verschlußvorrichtungs-Öffnungs- und Schließarm oder Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 ist in Richtung auf die Plattenklemmvorrichtung 35 gedreht, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, und der Verschlußvorrichtungs- Öffnungs/Schließstift 56 befindet sich in einer Position, in der er einer Stifteingreiföffnung 108 gegenübersteht, die in der Verschlußvorrichtung 207 der Plattenkassette 200 ausgebildet ist, die in den Kassettenhalter 25 eingeführt ist.

Wenn die Plattenkassette 200 durch die Plattenkassetten- Einführungs/Entnahme-Öffnung 29 in den Kassettenhalter 25 eingeführt wird, wobei die Verschlußvorrichtung 207 ein wärts gerichtet ist, tritt der Verschlußvorrichtungs-Öffnungs/Schließstift 56 mit der Stifteingreiföffnung 108 der Verschlußvorrichtung 207 in Eingriff. Wenn die Plattenkassette 200 beginnend aus dem Zustand heraus, in dem sich der Verschlußvorrichtungs-Öffnungs/Schließstift. 56 in Eingriff mit der Stifteingreiföffnung 108 der Verschlußvorrichtung 207 befindet, weiter in das Innere des Kassettenhalters 25 eingeführt wird, wird durch die Plattenkassette 200 Druck auf den Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 ausgeübt, und dieser wird dadurch in der Richtung, die durch einen Pfeil B in Fig. 5A angedeutet ist, mit dem Gelenkarm 57 als dem Zentrum der Drehung gedreht. Durch eine solche Drehung des Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarms 51 in der Richtung, die durch den Pfeil B in Fig. 5A angedeutet ist, wird die Verschlußvorrichtung 207 der Plattenkassette 200 gegen die Vorspannkraft der Verschlußvorrichtungs-Schließfeder 210 in der Richtung zum Öffnen der Öffnungen 205 u. 206 in dem Hauptkörper der Plattenkassette 200 bewegt.

Wenn der Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 durch das Einführen der Plattenkassette 200 gedreht wird, wird der Öffnungsarmdrehhebel 53 unter Einwirkung der durch die Drehung des Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarms 51 ausgeübten Kraft in der Richtung, die durch einen Pfeil E in Fig. 5A angedeutet ist, gegen die Vorspannkraft der Spannfeder 52 verschoben. Wenn die Plattenkassette 200 vollständig in das Innere des Kassettenhalters 25 eingeführt worden ist, wie dies in Fig. 9A u. Fig. 9B gezeigt ist, ist die Verschlußvorrichtung 207 durch den Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 in eine Position, welche die Öffnungen 205 u. 206 vollständig öffnet, gedreht. Zu diesem Zeitpunkt nimmt der Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 einen Zustand ein, in dem er bis zu dem hinteren Ende des Kassettenhalters 25 gedreht worden ist und der Öffnungsarmdrehhebel 53, der durch den Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 verschoben ist, arbeitet, um den Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 in der Position zum Öffnen der Verschlußvorrichtung 207 zu halten, wobei die Sperrklinke 68 in Eingriff mit dem Verriegelungsstift 76 des Verriegelungshebels 54 steht und diesen verriegelt, wie dies in Fig. 9A gezeigt ist. Zu diesem Zeitpunkt wird der Kassettenhalter in seiner angehobenen Position gehalten, ohne daß er gedreht wird, während außerdem das Verschiebeteil 82 nicht verschoben wird und der Hebel 83 nicht gedreht wird, wie dies in Fig. 9A gezeigt ist.

Die Plattenkassette 200 wird unter der Einwirkung der von dem Verschlußvorrichtungs-Öffnungs- und Schließarm oder Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 ausgeübten Haltekraft innerhalb des Kassettenhalters 25 gehalten, da der Öffnungsarmdrehhebel 53 mittels des Verriegelungshebels 54 verriegelt ist und der Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 die Verschlußvorrichtung in der geöffneten Position hält.

Wenn der erste Deckel aus dem Zustand, in dem die Plattenkassette eingesetzt ist und die Verschlußvorrichtung 207 geöffnet ist, in einer Richtung zum Schließen des Plattenladeabschnitts 6 des Hauptkörpers 3 gedreht wird, wird auch der Kassettenhalter 25 abwärts in einer Richtung zum Schließen des Plattenladeabschnitts 6 gedreht. Wenn der Kassettenhalter 25 in eine abgesenkte Position zum Schliessen des Plattenladeabschnitt 6 gedreht wird, wird die Plattenauflage 8 durch die geöffnete Öffnung 206 in dem Häuptkassettenkörper 202 in das Innere des Hauptkassettenkörpers 202 eingeführt, und die optische Platte 201, die in dem Hauptkassettenkörper 202 untergebracht ist, wird auf der Plattenauflage 8 plaziert. Zu diesem Zeitpunkt wird die optische Platte 201 derart auf der Plattenauflage 8 plaziert, daß ihre zentrale Öffnung zur Sicherstellung der Zentrierung der Platte relativ zu der Plattenauflage 8 in Eingriff mit dem Zentrierungsteil 11 kommt. Die Plattenkassette 200 wird auf den Plattenladeabschnitt 6 geladen, während sie sowohl horizontal als auch vertikal durch die Positionierungsstifte 20 und die Höhen-Einstellstützen 21, die auf der Chassisbasisplatte 7 vorgesehen sind, positioniert wird.

Andererseits ist das Verschiebeteil 82, wenn der Kassettenhalter 25 zum Schließen des Plattenladeabschnitts 6 abwärts gedreht worden ist, in der Richtung, die durch einen Pfeil G in Fig. 10A u. Fig. 10B angedeutet ist, mittels des Hebels 83 verschoben. Das Verschiebeteil 82 ist zu diesem Zeitpunkt mittels einer Spannfeder 82a in der Richtung, die durch einen Pfeil G in Fig. 10A angedeutet ist, vorgespannt und kann demzufolge sicher in der Richtung, die durch einen Pfeil G in Fig. 10A angedeutet ist, verschoben werden.

Wenn das Verschiebeteil 82 in der Richtung, die durch einen Pfeil G in Fig. 10A angedeutet ist, verschoben wird, wird der Montageplattendrehhebel 48, der mit dem Verschiebeteil 82 verbunden ist, in der Richtung, die durch einen Pfeil I in Fig. 10A angedeutet ist, mit der Tragwelle 94 als dem Zentrum of Drehung gedreht. Wenn der Montageplattendrehhebel 48 auf diese Weise gedreht wird, wird der Montageplattendrehabschnitt 97 zum Zurückhalten der Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 wie in Fig. 10A gezeigt zum Aufheben des angehobenen Drehzustands der Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 in der angehobenen Drehposition von der Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 weggezogen. Wenn der Drehzustand auf diese Weise durch den Montageplattendrehabschnitt 97 aufgehoben wird, wird die Klemmvorrichtungs- Montageplatte 36 in der Richtung, die durch einen Pfeil A in Fig. 2 angedeutet ist, unter der Einwirkung der Vorspannkraft der Torsionsschraubenfeder 47 zum Vorstehenlassen der Plattenklemmvorrichtung 35 in das Innere des Kassettenhalters 25 gedreht. Die Plattenklemmvorrichtung 35, wie sie in Fig. 9 gezeigt ist, wird zum Klemmen der optischen Platte 201 auf die Plattenauflage 8 in Zusammenwirkung mit der Plattenauflage 8 durch die magnetische Anziehung des Magneten 41 in Richtung auf die Plattenauflage 8 angezogen, um zu ermöglichen, daß die optische Platte 201 zusammen mit der Plattenauflage 8 gedreht wird.

Bei dem Plattenwiedergabegerät gemäß der vorliegenden Erfindung kann eine optische Platte 220, die nicht in der Plattenkassette 200 untergebracht ist, in den Plattenladeabschnitt 6 geladen werden.

Das bedeutet, daß sich bei dem Plattenwiedergabegerät gemäß der vorliegenden Erfindung, wenn sich der erste Deckel 110 in dem geöffneten Zustand befindet, der Plattenladeabschnitt 6, welcher auf der oberen Oberfläche des Hauptkörpers 6 vorgesehen ist, in dem geöffneten Zustand befindet.

Die optische Platte 220 wird auf die Plattenauflage 8, die in dem Plattenladeabschnitt 6 vorgesehen ist, geladen. Wenn der erste Deckel 110 in der Richtung zum Schließen des Plattenladeabschnitts 6 des Hauptkörpers 3 gedreht wird, wird auch der Kassettenhalter 25 in Richtung auf die untere Position zum Schließen des Plattenladeabschnitts 6 gedreht. Wenn der Kassettenhalter 25 in Richtung auf seine untere Position gedreht wird, wird das Verschiebeteil 82 wie in dem Fall des Ladens der Plattenkassette 200, der zuvor erklärt wurde, mittels des Hebels 83 in der Richtung, die durch einen Pfeil G in Fig. 10A angedeutet ist, verschoben. Mit dem Verschieben des Verschiebeteils 82 wird der Öffnungsarmdrehhebel 53 in der Richtung, die durch einen Pfeil E in Fig. 10A angedeutet ist, gegen die Vorspannkraft der Spannfeder 52 verschoben. In Verbindung mit dem Verschieben des Öffnungsarmdrehhebels 53 wird der Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 in der Richtung, die durch einen Pfeil B in Fig. 12 angedeutet ist, mit dem Gelenkarm 57 als dem Zentrum der Drehung gedreht. Wenn der erste Deckel 110 einschließlich des Kassettenhalters 25 gedreht ist, bis er verschließend über dem Plattenladeabschnitt 6 liegt, ist der Verschlußvorrichtungs-Öffnungs- und Schließarm oder Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 in seiner Gesamtheit einschließlich des Verschlußvorrichtungs-Öffnungs/Schließ stifts 56 aus dem Bereich der Drehung der optischen Platte 220, die auf der Plattenauflage 8 plaziert ist, d. h. in eine Position, in der die Drehung der optischen Platte 201 nicht behindert wird, bewegt worden, wie dies in Fig. 12 gezeigt ist.

Wenn der Schließzustand des ersten Deckels 110, in dem der Verschlußvorrichtungs-Öffungs- und Schließarm oder Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 in eine Position bewegt ist, in der die Drehung der optischen Platte 201 nicht behindert wird, erreicht ist, arbeitet der Öffnungsarmdrehhebel 53, um den Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51 in einer Position zu halten, in der die Drehung der optischen Platte 220 nicht behindert wird, wobei die Sperrklinke 68 in Eingriff mit dem Verriegelungsstift 67 steht und mit diesem verriegelt ist.

Wenn der erste Deckel 110 einschließlich des Kassettenhalters 25 in Richtung auf die abgesenkte Position zum Schließen des Plattenladeabschnitts 6 gedreht worden ist, ist der Montageplattendrehhebel 48, der mit dem Verschiebeteil 82 verbunden ist, zum Vorstehenlassen der Plattenklemmvorrichtung 35 in das Innere des Kassettenhalters 25 wie in dem Fall des Ladens der Plattenkassette 200, wie er zuvor erläutert wurde, zum Klemmen der optischen. Platte 201, die auf der Plattenauflage 8 plaziert ist, in Zusammenwirkung mit der Plattenauflage 8, um zu ermöglichen, daß die Platte zusammen mit der Plattenauflage 8 gedreht wird, in der Richtung, die durch einen Pfeil I in Fig. 10A angedeutet ist, gedreht.

Im folgenden wird der Zustand des Auslesens und Wiedergebens gewünschter Informationssignale aus der optischen Platte 201 in der Plattenkassette 200 oder aus der optischen Platte 220 nach dem Laden der Plattenkassette 200 oder der optischen Platte 220 erklärt.

Wenn die Plattenkassette 200 oder die optische Platte 220 in den Plattenladeabschnitt 6 geladen ist, bedeckt der erste Deckel 110 den Plattenladeabschnitt 6, um den Hauptkörper 3 zu verschließen, wie dies in Fig. 13A gezeigt ist. Zu diesem Zeitpunkt ist die Bedienungstastatur 113 auf der oberen Oberfläche des ersten Deckels 110 zu der oberen Seite des Hauptkörpers 3 hin geöffnet. Zu diesem Zeitpunkt ist der zweite Deckel 132 um einen geeigneten Winkel gedreht und derart eingestellt, daß der Anzeigeabschnitt 133, welcher auf der inneren Oberfläche des zweiten Deckels 132 vorgesehen ist, nach außen geöffnet ist, wie dies in Fig. 13A gezeigt ist.

Um die Drehung der optischen Platte 201 zu starten, wird der Start/Stopp-Knopf 140 auf der Vorderseite des Hauptkörpers 3 betätigt, um zu ermöglichen, daß die Informationssignale, welche auf der optischen Platte 201 aufgezeichnet sind, ausgelesen und wiedergegeben werden. Außerdem werden die Bedienungstasten 112 der Bedienungstastatur 113 betätigt, um die gewünschte Information auszulesen. Die gewünschte Information, welche aus der optischen Platte 201 ausgelesen und wiedergegeben ist, wird dann als Bildinformation in dem Anzeigeabschnitt 133 des zweiten Deckels 132 angezeigt. Das Plattenwiedergabegerät kann selbst dann, wenn der zweite Deckel 132 zur Benutzung geöffnet ist, benutzt werden, wenn es auf der Handfläche gehalten wird, wie dies in Fig. 13B gezeigt ist.

Zum Auswerfen der Plattenkassette 200 aus dem Hauptkörper 103 nach dem Ende des Auslesens und Wiedergebens der gewünschten Information wird der Start/Stopp-Knopf 140 betätigt, um den Betrieb des Plattenwiedergabegeräts zu stoppen. Dann wird der erste Deckel 110 in der Öffnungsrichtung gedreht. Der Kassettenhalter 25 folgt der Drehung des ersten Deckels 110 in der Öffnungsrichtung, so daß der Kassettenhalter 25 die angehobene Position relativ zu dem Hauptkörper 3 errreicht. Wenn der Kassettenhalter 25 in Richtung auf seine angehobene Position in der Richtung, die durch einen Pfeil X in Fig. 10B angedeutet ist, gedreht wird, wird das Verschiebeteil 82 in der Richtung, die durch einen Pfeil H in Fig. 10A angedeutet ist, verschoben. Wenn das Verschiebeteil 82 auf diese Weise verschoben wird, wird der Montageplattendrehhebel 48, welcher mit dem Verschiebeteil 82 verbunden ist, in der Richtung, die durch einen Pfeil J in Fig. 10A angedeutet ist, um die Tragwelle 94 als dem Zentrum der Drehung gedreht. Die geneigte Gleitführungsfläche 97a des Montageplattendrehabschnitts 97 wird unterhalb der Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 vorgeschoben, während sie an der Drehungsoberfläche 97b der Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 anliegt, wie dies in Fig. 9A gezeigt ist. Demzufolge wird die Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 durch den Montageplattendrehabschnitt 97 in der Richtung, die durch einen Pfeil K in Fig. 11 angedeutet ist, gegen die Vorspannkraft der Torsionsschraubenfeder 47 gedreht. Wenn die Klemmvorrichtungs-Montageplatte 36 auf diese Weise gedreht wird, wird die Plattenklemmvorrichtung 35, die bis dahin die optische Platte in Zusammenwirkung mit der Plattenauflage 8 geklemmt hat, außer Eingriff mit der Plattenauflage 8 gebracht, um den Klemmzustand der Platte 201 zur gleichen Zeit, zu der die Plattenklemmvorrichtung 35 aus dem Inneren des Kassettenhalters 25 nach außen bewegt wird, aufzuheben.

Wenn das Verschiebeteil 82 weiter in der Richtung, die durch einen Pfeil H in Fig. 10A angedeutet ist, in Fortsetzung des Entklemmens der optischen Platte 201 von der Plattenauflage 8 verschoben wird, drückt der Stiftandruckarmabschnitt 88 des Entriegelungshebels 54, der auf dem Verschiebeteil 82 montiert ist, gegen den einen Druck ausübenden Stift 69 des Verriegelungshebels 54, um den Verriegelungshebel 54 in der Richtung, die der Richtung, welche durch einen Pfeil F in Fig. 10A angedeutet ist, entgegengesetzt ist, gegen die Kraft der Torsionsschraubenfeder 72 zu drehen. Wenn der Verriegelungshebel 54 auf diese Weise gedreht wird, kommt der Verriegelungsstift 67 außer Eingriff mit der Sperrklinke 68 des Öffnungsarmdrehhebels 53, der plötzlich in der Richtung, die durch einen Pfeil D in Fig. 9A angedeutet ist, unter Einwirkung der Kraft der Torsions-Spannfeder 52 verschoben wird. Wenn der Öffnungsarmdrehhebel 53 auf diese Weise verschoben wird, wird der Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarm 51, welcher mit dem Öffnungsarmdrehhebel 53 verbunden ist, zum Auswerfen der Plattenkassette 200 aus dem Kassettenhalter 25 in der Richtung, die durch einen Pfeil C in Fig. 9A angedeutet ist, mit dem Gelenkarm 57 als dem Zentrum der Drehung gedreht. Zu diesem Zeitpunkt wird die Verschlußvorrichtung 207 der Plattenkassette 200 durch die Drehbetätigung in der Richtung des Pfeils C in Fig. 9A und unter der Einwirkung der Vorspannkraft der Verschlußvorrichtungs-Schließfeder 210 bewegt, um die Öffnungen 205 u. 206 des Hauptkassettenkörpers 202 zu schließen.

Auf dem Kassettenhalter 25 ist ein Falscheinführungs-Sperrteil 142 sowohl zum Verhindern einer fehlerhaften Einführung des Plattenkassette 200 als auch zum Ausüben eines Drucks gegen eine Seitenfläche der Plattenkassette 200 vorgesehen, das in die Plattenkassette 200 eingeführt wird, um zu verhindern, daß die Plattenkassette 200 zum Zeitpunkt des Auswerfens versehentlich aus dem Kassettenhalter 25 ausgeworfen wird. Das Falscheinführungs-Sperrteil 142 ist durch eine Torsionsschraubenfeder gebildet, die wie in Fig. 5A gezeigt an einem Montagevorsprung 143 auf der Hauptoberfläche 28 des Kassettenhalters 25 angebracht ist und einen L-förmigen Falscheinführungs-Sperrteilendabschnitt 142a, der in das Innere des Kassettenhalters 25 vorsteht, und einen Zurückhaltungsendabschnitt 142b, der durch ein Zurückhaltungsteil 144 auf der Hauptoberfläche 28 des Kassettenhalters 25 gehalten ist, hat. Für den Fall, daß die Platenkassette 200 aus einer falschen Richtung in den Kassetenalter 25 eingeführt wird, wird ein Teil der Plattenkasette 200 durch den Falscheinführungs-Sperrteilendabschnitt 142a zurückgehalten, um die Einführung der Plattenkassette 200 in den Kassettenhalter zu verhindern. Zum Zeitpunkt des Auswerfens der Plattenkassette 200 drückt der Falscheinführungs-Sperrteilendabschnitt 142a gegen eine Seite des Hauptkassettenkörpers 202 und hält diese, um ein unbeabsichtigtes Auswerfen der Plattenkassette 200 aus dem Kassettenhalter 25 zu verhindern.

Wenn die Plattenkassette 200 auf diese Weise aus dem Kassettenhalter 25 ausgeworfen ist, wird die Plattenkassette 200 dem Kassettenhalter 25 von Hand entnommen, um den Auswerfvorgang zu beenden.

Wenn die optische Platte 201 eingelegt ist, wird der erste Deckel 110 geöffnet, um den Plattenladeabschnitt 6 des Hauptkörpers 3 zu öffnen. Da die optische Platte 201 dann nach außen freiliegt, kann sie nach Durchführung des Auswerfvorgangs mit der Hand oder einem Finger von der Plattenauflage 8 entfernt werden.

Es sei angemerkt, daß wenn die optische Platte 220 für sich allein ausgeworfen wird, die Betätigung der Plattenklemmvorrichtung 35 oder des Verschlußvorrichtungs-Öffnungsarms 51 ähnlich derjenigen ist, wenn die Plattenkassette 200 ausgeworfen wird, so daß eine Beschreibung dieses Vorgangs an dieser Stelle aus Gründen der Einfachheit fortgelassen ist.

Wenn das Plattenwiedergabegerät gemäß der vorliegenden Erfindung nicht in Benutzung ist und aufbewahrt wird, ist der erste Deckel 110 über dem Plattenladeabschnitt 6 auf der oberen Oberfläche des Hauptkörpers 3 geschlossen. Der zweite Deckei 132 ist dann in Richtung auf den Hauptkörper 3 gedreht und auf dem ersten Deckel 110 in eine Schließposition gebracht, wodurch die Bedienungstasten 112 auf der oberen Oberfläche des ersten Deckels 110 durch den zweiten Deckel 132 abgedeckt sind. Der Anzeigeabschnitt 133, der auf dem zweiten Deckel 132 vorgesehen ist, ist im Inneren des Hauptkörpers 3 positioniert und über diesen geklappt. Wenn die erste und zweiten Deckel 110, 132 auf diese Weise in den Schließzustand gebracht sind, sind die Deckel 110 u. 132 über dem Hauptkörper 3 zu einem kompakten Gehäuse zusammengeklappt, das frei in einer Tasche oder dgl. transportiert werden kann.

Das zuvor beschriebene Plattenwiedergabegerät kann nicht nur durch eine kommerzielle Gleichstromquelle (9 V) über die Buchse 147, sondern auch durch eine wiederaufladbare Batterie oder eine Trockenbatterie, die abnehmbar auf dem Hauptkörper 3 montiert ist, betrieben werden.

Zu diesem Zweck kann wahlweise ein Batteriepack mit wiederaufladbaren Batterien 151 oder ein Trockenbatterie-Gehäuse 152 auf der Rückseite des Hauptkörpers 103 des Plattenwiedergabegeräts an diesen angebracht werden, wie dies in Fig. 19A u. Fig. 19B gezeigt ist. Auf der Rückseite des Hauptkörpers 3 ist mittels Befestigungsschrauben 54 eine Batteriepack-Montageplatte 153 zur abnehmbaren Montage des Batteriepacks mit wiederaufladbaren Batterien 151 oder des Trockenbatterie-Gehäuses 152 an diesem montiert. Wie in Fig. 20 gezeigt ist die Montageplatte 153 mit einer Vielzahl von Eingreifteilen 156 ausgebildet, die mit einer entsprechenden Vielzahl von Eingreifnasen 155, welche auf einer Anlagefläche des Batteriepacks 151 oder des Gehäuses 152 ausgebildet sind, mit der Montageplatte 153 in Eingriff treten. Diese Eingreifteile 156 sind auf dem gegenüberliegenden Seitenrand der Montageplatte 153 als konvexe Teile durch Ausbildung von Schlitzen oder Nuten auf der Rückseite der Montageplatte 153 in Fortsetzung der konkaven Ausnehmungen 157, in welche die Eingreifnasen 155 eingesetzt werden, ausgebildet. Die Montageplatte 153 ist außerdem mit einer Eingreifausnehmung 158a ausgebildet, in die eine Sperrklinke 158, die auf dem Batteriepack 151 oder dem Gehäuse 152 vorgesehen ist, eingreift.

Auf der Rückseite des Hauptkörpers 3 ist eine Verbindungsanschlußplatte 161 zum Herstellen einer elektrischen Verbindung mit einem Anschlußstift 161 auf dem Batteriepack 151 oder dem Trockenbatterie-Gehäuse 152 beim Anbringen des Batteriepacks 151 oder des Trockenbatterie-Gehäuses 152 vorgesehen. Diese Verbindungsanschlußplatte 161 ist durch eine Öffnung 162, die in der Batteriepack-Montageplatte 153 ausgebildet ist, nach außen offen.

Die Eingreifnasen 155, die mit den Eingreifteilen 156 der Batteriepack-Montageplatte 153 in Eingriff gebracht werden, welche auf dem Batteriepack 151 oder dem Trockenbatterie- Gehäuse 152 vorgesehen sind, sind auf der obenliegenden Seite einer Ausnehmung 163 augebildet, die in der an der Montageplatte 153 anliegenden Oberfläche ausgebildet ist, wie dies in Fig. 20 gezeigt ist. Die Sperrklinke 158 ist derart auf dem Batteriepack 151 oder auf dem Trockenbatterie-Gehäuse 152 vorgesehen, daß sie durch ein Durchgangsloch 164, das in der Ausnehmung 163 ausgebildet ist, in die Ausnehmung 163 eintritt oder aus dieser heraustritt. Wie in Fig. 21 gezeigt ist die Sperrklinke 158 an dem körperfernen Ende eines Verriegelungshebels 159 ausgebildet. Der Verriegelungshebel 159, welcher an seinem Ende die Sperrklinke 158 hat, ist beispielsweise in dem Trockenbatterie- Gehäuse 152 untergebracht, wie dies in Fig. 21 gezeigt ist. Der Verriegelungshebel 159 ist im wesentlichen L-förmig und in dem Trockenbatterie-Gehäuse 152 untergebracht, wobei ein Druckendabschnitt 160 einer Öffnung 161 gegenübersteht, die in einer Endfläche des Trockenbatterie-Gehäuses 152 ausgebildet ist. Der Verriegelungshebel 159 ist innerhalb des Gehäuses 152 angeordnet, wobei ein Führungsstift 163 auf dem Gehäuse 152 durch ein Durchgangsloch 162 in dem Verriegelungshebel gesteckt ist, so daß der Verriegelungshebel 159 zur Hin- und Herbewegung zum Eintreten oder Heraustreten der Sperrklinke in die und aus der Ausnehmung 163 gehalten werden kann, wenn der Verriegelungshebel durch den Führungsstift 163 geführt wird. Es sei angemerkt, daß der Verriegelungshebel 159 mittels einer Druckschraubenfeder 164 vorgespannt ist, die um den Führungsstift 163 herum angeordnet ist, so daß die Sperrklinke 158 in die Ausnehmung 163 eintritt.

Es sei angemerkt, daß der Verriegelungshebel, welcher in dem Batteriepack 151 mit wiederaufladbaren Batterien 151 vorgesehen ist, von ähnlicher Konstruktion wie derjenige ist, der in dem Trockenbatterie-Gehäuse 152 vorgesehen ist, so daß eine ins einzelne gehende Beschreibung desselben aus Gründen der Einfachheit an dieser Stelle fortgelassen ist.

Um zu verhindern, daß der Anschlußstift 161 gegen einen Teil der Montageplatte 153 stößt und dadurch während des Abziehens des Batteriepacks 151 oder des Trockenbatterie- Gehäuses 152 von dem Hauptkörper 3 beschädigt wird, sind ein Paar von Federarmen 165, 166 zum elastischen Abfedern des Batteriepacks 151 oder des Gehäuses 152 gegen den Hauptkörper 3 auf einer Anlageoberfläche des Batteriepacks 151 oder des Gehäuses 152, die sich an die Batteriepack- Montageplatte 153 legt, vorgesehen.

Außerdem sind eine Vielzahl von Anschlußstiften 160 zum Herstellen eines elektrischen Kontakts mit der Verbindungsanschlußplatte 161, die auf dem Hauptkörper 3 vorgesehen ist, zum Vorstehen in die Ausnehmung 163 vorgesehen, wie dies in Fig. 20 gezeigt ist. Diese Anschlußstifte 160 sind mittels Federn (nicht gezeigt) zum Vorstehen in die Ausnehmung 163 vorgespannt, während sie zum Hin- und Herbewegen innerhalb der Ausnehmung 163 montiert sind.

Der zuvor beschriebene Batteriepack 151 mit wiederaufladbaren Batterien oder das Trockenbatterie-Gehäuse 152 wird in der Richtung, die durch einen Pfeil X in Fig. 20 angedeutet ist, verschoben, wobei die Eingreifnasen 155 in Ausrichtung mit den konkaven Ausnehmungen 157 in der Batteriepack-Montageplatte 153 gebracht werden und wobei die Eingreifnasen 155 in Eingriff mit den Eingreifteilen 156 gebracht werden, so daß, wie in Fig. 20 gezeigt, die Eingreifnasen 155 in Eingriff mit den Eingreifteilen 156 stehen, während die Sperrklinke 158 in Eingriff mit der Eingreifausnehmung 158a steht, wie dies in Fig. 21 gezeigt ist. Wenn die Eingreifnasen 155 in die Eingreifteile 156 eingreifen und wenn die Sperrklinke in die Eingreifausnehmung 158a eingreift, ist der Batteriepack 151 mit wiederaufladbaren Batterien 151 oder das Trockenbatterie-Gehäuse 152 in Position an dem Hauptkörper 3 angebracht. Zu diesem Zeitpunkt sind die Anschlußstifte 160 elektrisch mit der Verbindungsanschlußplatte 161 verbunden, so daß dem Hauptkörper 3 Strom aus den Batterien in dem Batteriepack 151 mit wiederaufladbaren Batterien oder in dem Trockenbatterie-Gehäuse 152 zugeführt werden kann.

Der Batteriepack 151 mit wiederaufladbaren Batterien hat eine Breite w&sub1;, die gleich der Breite W des Hauptkörpers ist oder 105 mm mißt, eine Länge l&sub1;, die gleich 29 mm ist, und eine Höhe h&sub1;, die gleich 41 mm ist. Das Trockenbatterie-Gehäuse 152 hat eine Breite w&sub2;, die gleich der Breite W des Hauptkörpers ist oder 105 mm mißt, eine Länge l&sub2;, die gleich 38 mm ist, und eine Höhe h&sub2;, die gleich 41 mm ist. Wenn der Batteriepack 151 mit wiederaufladbaren Batterien oder das Trockenbatterie-Gehäuse 152 an dem Hauptkörper 3 angebracht ist, ist die Länge des Plattenwiedergabegeräts in seiner Gesamtheit nur um 29 bis 38 mm angewachsen, und demzufolge hat es ausreichend kleine Abmessungen, so daß es auf der Handfläche gehalten werden kann.

Wenn der Batteriepack 151 mit wiederaufladbaren Batterien oder das Trockenbatterie-Gehäuse 152 auf diese Weise an dem Hauptkörper 3 angebracht ist, wird der Druckendabschnitt 160 in der Richtung, die durch einen Pfeil Y in Fig. 21 angedeutet ist, zum Verschieben des Verriegelungshebels 159 gegen die Vorspannkraft der Druckschraubenfeder 164 gedrückt. Wenn der Verriegelungshebel 159 auf diese Weise gegen die Vorspannkraft der Druckschraubenfeder 164 verschoben wird, tritt die Sperrklinke 158 zum Außereingriffbringen der Batteriepack-Montageplatte 153 mit der Eingreifausnehmung 158a aus der Ausnehmung 163 heraus. Auf den Druckendabschnitt 160 wird zum Verschieben des Batteriepacks 151 mit wiederaufladbaren Batterien oder des Trockenbatterie-Gehäuses 152 in der Richtung, die durch einen Pfeil X in Fig. 20 angedeutet ist, von Hand Druck ausgeübt, so daß die Eingreifnasen 155 zum Abnehmen des Batteriepacks 151 oder des Gehäuses 152 von dem Hauptkörper 3 außer Eingriff mit den Eingreifteilen 156 kommen. Der Batteriepack 151 mit wiederaufladbaren Batterien oder das Trockenbatterie-Gehäuse 152 ist zu diesem Zeitpunkt mittels der Federarme 165, 166 in einer Richtung fort von dem Hauptkörper 3 vorgespannt, so daß er oder es sicher von dem Hauptkörper 3 abgenommen werden kann, während gleichzeitig die Anschlußstifte 160 vor möglichen Beschädigungen geschützt sind.


Anspruch[de]

1. Plattenwiedergabegerät, das einen Hauptkörper (3) umfaßt, der enthält: eine Ladeeinheit (25) zum Laden einer Plattenkassette (200), die in sich drehbar eine Platte (201) untergebracht enthält, ein Plattendrehmittel (8), ein Wiedergabemittel (2) zum Wiedergeben von Information von einer Platte, die in einer Plattenkassette untergebracht ist, welche durch die Ladeeinheit (25) geladen ist, einen Bedienungsabschnitt (110) und einen Plattenladeabschnitt (6), dadurch gekennzeichnet,

daß das Plattenwiedergabegerät ferner einen Anzeigeabschnitt (135) zum Anzeigen von Information, die durch das Wiedergabemittel (2) wiedergegeben ist, umfaßt,

daß der Bedienungsabschnitt (110) eine Vielzahl von Bedienungsknöpfen (112) enthält, die auf der oberen Fläche des Hauptkörpers (3) vorgesehen sind, wo die Ladeeinheit (25) vorgesehen ist,

daß der Plattenladeabschnitt (6) derart wirksam ist,

daß eine Platte auf dem Plattendrehmittel (8) plaziert werden kann, wobei der Bedienungsabschnitt (110) geöffnet ist, und

daß der Hauptkörper (3) in Draufsicht eine Größe hat, die im wesentlichen gleich der Größe einer Plattenkassette (200) ist, welche in die Ladeeinheit (25) zu laden ist.

2. Plattenwiedergabegerät nach Anspruch 1, bei dem die Ladeeinheit (25) schwenkbar in bezug auf den Hauptkörper (3) montiert ist.

3. Plattenwiedergabegerät nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Anzeigeabschnitt (135) schwenkbar in bezug auf den Hauptkörper (3) montiert ist.

4. Plattenwiedergabegerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei dem die Ladeeinheit (25) in bezug auf den Hauptkörper (3) um einen ersten Zapfen (123) schwenkbar ist und bei dem der Anzeigeabschnitt (135) in bezug auf den Hauptkörper um einen zweiten Zapfen (136) schwenkbar ist.

5. Plattenwiedergabegerät nach Anspruch 4, bei dem der zweite Zapfen (136) weiter von dem Hauptkörper (3) entfernt als der erste Zapfen (123) positioniert ist.

6. Plattenwiedergabegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Anzeigeabschnitt (135) dazu bestimmt ist, derart über dem Bedienungsabschnitt (110) zu liegen, daß er zumindest einen Teil des Bedienungsabschnitts (110) abdeckt.

7. Plattenwiedergabegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das ferner ein Verriegelungsmittel zum Verriegeln des Anzeigeabschnitts (135) in einer Schließposition umfaßt.

8. Plattenwiedergabegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein Klemmittel (35) zum Zusammenklemmen der Platte mit dem Plattendrehmittel (8) auf einer Oberfläche der Ladeeinheit (25), die dem Plattenladeabschnitt (6) gegenüberliegt, vorgesehen ist.

9. Plattenwiedergabegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Ladeeinheit (25) mit einem Verschlußvorrichtungs-Öffnungsmittel (50, 51) zum Öffnen einer Verschlußvorrichtung (207) der Plattenkassette (200) versehen ist.

10. Plattenwiedergabegerät nach Anspruch 9, bei dem das Verschlußvorrichtungs-Öffnungsmittel (50, 51) auf das Einführen einer Plattenkassette (200) in die Ladeeinheit (25) hin zum Verschieben der Verschlußvorrichtung (207) in einer Richtung zum Freilegen einer Öffnung (205) in der Plattenkassette (200) in die Verschlußvorrichtung (207) eingreift.

11. Plattenwiedergabegerät nach Anspruch 9 oder 10, bei dem das Verschlußvorrichtungs-Öffnungsmittel (50, 51) in eine Position bewegt wird, in der die Plattendrehung auf das Schwenken der Ladeeinheit (25) in eine Schließposition hin nicht behindert wird.







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