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Dokumentenidentifikation DE69417618T2 09.09.1999
EP-Veröffentlichungsnummer 0624936
Titel Verbinder mit Kurzschlussbrücke
Anmelder Sumitomo Wiring Systems, Ltd., Yokkaichi, Mie, JP
Erfinder Ito, Osamu c/o Sumitomo Wiring Systems Ltd., Yokkaichi-shi, Mie-ken, JP
Vertreter R.A. Kuhnen & P.A. Wacker Patentanwaltsgesellschaft mbH, 85354 Freising
DE-Aktenzeichen 69417618
Vertragsstaaten DE, GB
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 13.05.1994
EP-Aktenzeichen 941075046
EP-Offenlegungsdatum 17.11.1994
EP date of grant 07.04.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.09.1999
IPC-Hauptklasse H01R 31/08
IPC-Nebenklasse H01R 23/02   H01R 13/436   

Beschreibung[de]

Diese Erfindung bezieht sich auf einen Sammelverbinder zum miteinander Verbinden einer Mehrzahl von Verbindungsleitungen.

Ein bekannter Sammelverbinder der beschriebenen Bauart ist in der ungeprüften japanischen Gebrauchsmuster-Veröffentlichung Nr. 61-277180 offenbart.

Bei dem in dieser Veröffentlichung beschriebenen Sammelverbinder sind vordere Endabschnitte der Leitungen, mit denen jeweils weibliche Anschlüsse bzw. Buchsenanschlüsse verbunden sind, in einem Verbindergehäuse aufgenommen, das eine Mehrzahl von Anschlußaufnahmekammem aufweist. Eine Mehrzahl von männlichen Anschlüssen bzw. Steckeranschlüssen, die jeweils zum Einfügen in die in den jeweiligen Anschlußaufnahmekammem vorgesehenen Buchsenanschlüsse vorliegen, sind in einem Gehäusekörper zum Aufnehmen des Verbindergehäuses vorgesehen. Die Steckeranschlüsse sind miteinander in einer der Buchsenanschlüsse entsprechenden Weise verbunden, um elektrisch miteinander verbunden zu sein.

Bei dieser Bauweise sind die Buchsenanschlüsse jeweils mit den vorderen Endabschnitten der Verbindungsleitungen verbunden, um miteinander verbunden zu sein, und sie sind jeweils in den Anschlußaufnahmekammem des Verbindergehäuses aufgenommen. Und wenn danach dieses Verbindergehäuse in den Gehäusekörper eingefügt wird, werden die Steckeranschlüsse im Gehäuse in ihre jeweils passenden Buchsenanschlüsse eingefügt und derart damit verbunden, daß die Mehrzahl der Leitungen durch die Steckeranschlüsse elektrisch miteinander verbunden sind.

Bei dem obigen herkömmlichen Sammelverbinder war ein Problem aufgetaucht, daß der Gehäusekörper vom Verbindergehäuse getrennt bereitgestellt werden muß.

Die vorliegende Erfindung wurde Angesichts des obigen Problems getätigt, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Sammelverbinder zu schaffen, der mit einem anderen Verbinder passend verbindbar ist, und in dem vorbestimmte Verbindungsleitungen alleine mittels eines Verbindergehäuses miteinander verbunden werden können.

Das Dokument US-A-4952155 offenbart einen Verbinder gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Zusammenfassung der Erfindung

Um das oben erwähnte Ziel zu erreichen, weist ein erfindungsgemäßer Sammelverbinder, wie er in Anspruch 1 definiert ist, und der zum Verbinden einer Mehrzahl von Leitungen mit einem anderen Verbinder passend verbindbar ist, Anschlüsse, welche die jeweiligen Leitungen festhalten, und ein Verbindergehäuse auf. Das Verbindergehäuse enthält Anschlußaufnahmekammem zum Aufnehmen der jeweiligen Anschlüsse und einen Halter. Der Halter liegt in Anlage an den Anschlüssen vor, um die Anschlüsse in ihren jeweils vorbestimmten Positionen zu halten, wobei der Halter einen Halterkörper und ein Verbindungsglied aufweist, das am Halterkörper zum elektrischen Kurzschließen der Anschlüsse befestigt ist, die miteinander verbunden werden sollen.

Beim oben beschriebenen Sammelverbinder ist der Halter mit einem Verbindungsglied vorgesehen, und wenn der Halter in Anlage an den Anschlüssen vorliegt, schließt das Verbindungsglied bzw. das Sammelglied daher die Anschlüsse derart kurz, daß die jeweils mit diesen Anschlüssen verbundenen Verbindungsleitungen elektrisch verbunden werden.

Wie oben beschrieben ist, weist der Halter des Verbindergehäuses in der vorliegenden Erfindung das Verbindungsglied auf, und daher kann ein Sammelverbinder bzw. ein Verbinder mit Kurzschlußbrücke geschaffen werden, der keinen getrennten Gehäusekörper erfordert.

Wenn diese Bauweise ferner in einem der gewöhnlichen Verbinder verwendet wird, kann dieser Verbinder die Funktion eines Sammelverbinders erfüllen, da der Halter lediglich die Anschlüsse festhält, und auch dieser Verbinder kann mit einem anderen Verbinder durch Fügen verbunden werden, und daher können verschiedene Zweigschaltungen ausgebildet werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Sammelverbinders;

Fig. 2 ist eine Schnittansicht eines Abschnitts gemäß der Linie II-II in Fig. 1; und

Fig. 3 ist eine Schnittansicht eines Abschnitts, gemäß der Linie II-II in Fig. 1, die den Verbinder im montierten Zustand zeigt; und

Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht einer abgewandelten Sammelschiene.

Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun anhand der Figuren beschrieben.

Fig. 1 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Sammelverbinders der vorliegenden Erfindung, und Fig. 2 ist eine Schnittansicht eines Abschnitts des Verbinders.

In den Figuren weisen ein Steckerverbindergehäuse 10 und ein Buchsenverbindergehäuse 20 jeweils fünf Anschlußaufnahmekammern 11 und fünf Anschlußaufnahmekammern 21 auf, und Steckeranschlüsse 30 sind jeweils in den Anschlußaufnahmekammem 11 aufgenommen, während Buchsenanschlüsse 40 jeweils in den Anschlußaufnahmekammern 21 aufgenommen sind. Das Buchsenverbindergehäuse 20 ist derart in einen Kappenabschnitt 12 des Steckerverbindergehäuses 10 eingefügt, daß die Steckeranschlüsse 30 jeweils in ihre passenden Buchsenanschlüssen 40 eingefügt und damit verbunden sind.

Das Steckerverbindergehäuse 10 weist einen Anschlußhalteabschnitt 13 auf. Das Innere des Anschlußhalteabschnitts 13 ist in die fünf Anschlußaufnahmekammem 11 aufgeteilt. Der Kappenabschnitt 12 ist vor dem Anschlußhalteabschnitt 13 vorgesehen, und die Anschlußeinfügeschlitze 14 sind hinter dem Anschlußhalteabschnitt vorgesehen. Ein elastisches Verriegelungsstück 15 ist an einer Bodenwand jeder Anschlußaufnahmekammer 11 ausgebildet, und weist eine in der Anschlußaufnahmekammer angeordnete Verriegelungsklinke 15a auf.

Der Steckeranschluß 30 enthält zwischen seinen gegenüberliegenden Enden einen röhrenförmigen Tonnenabschnit 31 mit einem rechteckigen Querschnitt, einen sich von diesem Tonnenabschnitt nach vorne erstreckenden Anschlußabschnitt 32 und einen hinter dem Tonnenabschnitt 31 angeordneten Tonnenabschnitt 33 zur Verbindung mit einer Verbindungsleitung 50. Eine Verriegelungsöffnung 31a, in welche die Verriegelungsklinke 15a eingreifen kann, ist durch den Abschnitt der Bodenwand des Tonnenabschnitts 31 ausgebildet, mit dem die Verriegelungsklinke 15a zusammenpassend angeordnet sein kann. Ein offenes Ende 31b des Tonnenabschnitts 31 in der Gestalt eines rechteckigen Rohrs ist auf der oberen Seite eines den Tonnenabschnitt 31 mit dem Tonnenabschnitt 33 verbindenden Verbindungsabschnitts angeordnet.

Ein hinterer Abschnitt des Anschlußhalteabschnitts 13 des Steckerverbindergehäuses 10 ist auf der oberen Seite offen, und ein Halter 60 ist zum Abdecken dieser Öffnung vorgesehen. Der Halter 60 weist an seinen gegenüberliegenden Seiten Vorsprünge 61 auf, und der Halter 60 · wird in einer Weise festgehalten, um die Öffnung des Steckerverbindergehäuses 10 abzudecken, wobei die Vorsprünge 61 jeweils mit den Öffnungen 16 im Eingriff sind, die jeweils auf den gegenüberliegenden Seitenwänden des Steckerverbindergehäuses 10 ausgebildet sind. Der Halter 60 weist an seiner vorderen Seite eine Gegenwand 62 auf, und die Gegenwand 62 liegt in Anlage gegen die offenen Enden 31b der Steckeranschlüsse 30 vor, die in den jeweiligen Anschlußaufnahmekammern 11 durch die hintere Seite aufgenommen sind.

Eine aus Metall hergestellte Sammelschiene 63 ist starr an der Gegenwand 62 des Halters 60 montiert, und weist streifenähnliche Kontaktanschlüsse 63a auf, die sich jeweils in die Anschlußaufnahmekammern 11 hinein strecken. Ein vorderer Abschnitt jedes Kontaktanschlusses 63a der Sammelschiene 63 ist aufwärts gerichtet nach hinten gefaltet, um Federegenschaften aufzuweisen, wobei sich der Kontaktanschluß 63a in jeweils eine der Anschlußaufnahmekammern 11 hinein erstreckt. Gleichzeitig erstreckt sich der Kontaktanschluß 63a auch durch das offene Ende 31b in den Tonnenabschnitt 31 hinein, und wird mit einer Innenfläche einer oberen Wand des Tonnenabschnitts 31 unter einem vorbestimmten Druck kontaktiert. Bei dieser Ausführungsform ist ein Kontaktanschluß 63a für jede der fünf Anschlußaufnahmekammem 11 vorgesehen, und alle Kontaktanschlüsse 63a sind elektrisch miteinander verbunden, wodurch die Einzelsammelschiene 63 ausgebildet ist. Die Sammelschiene 63 stellt einen Metallverbindungsglied dar.

Das Buchsenverbindergehäuse 20 weist die Anschlußaufnahmekammem 21 jeweils zum Aufnehmen und Festhalten der Buchsenanschlüsse 40 und auch einen Halterabschnitt 20a auf, der integral damit zum lagegerechten Halten der eingefügten Buchsenanschlüsse 40 ausgebildet ist.

Ein elastisches Eingriffsstück 20b, das nach oben und unten gebogen werden kann, ist auf einer oberen Fläche des Buchsenverbindergehäuses 20 ausgebildet. Eine Eingriffsabdeckung 10a ist zum Aufnehmen der Eingriffsstücke 20b auf einer oberen Fläche des Steckerverbindergehäuses 10 an einer dem Eingriffsstück 20b ensprechenden Stelle ausgebildet. Eine Eingriffsöffnung 20b1 ist an einer oberen Fläche des Eingriffsstückes 20b ausgebildet, und ein Vorsprung 10a1 ist zum Eingriff in der Eingriffsöffnung 20b1 an einer inneren Fläche einer oberen Wand der Eingriffsabdeckung 10a ausgebildet.

Die Anwendung bzw. Funktionsweise dieser Ausführungsform in der obigen Bauweise wird nun beschrieben.

Die vorliegenden fünf Verbindungsleitungen 50 sind miteinander elektrisch zu verbinden. Der vordere Endabschnitt der Verbindungsleitung 50 ist durch Klemmen unter Druck starr am Tonnenabschnitt 33 des Steckeranschlusses 30 befestigt, und jeder Steckeranschluß 30 wird durch den Anschlußeinfügeschlitz 14 in die Anschlußaufnahmekammer 11 eingefügt. Wenn der Steckeranschluß 30 eingefügt ist, liegt das vordere Ende des Tonnenabschnitts 31 gegen die Verriegelungsklinke 15a des Verriegelungsstücks 15 an, um diese Verriegelungsklinke 15a nach unten zu drücken. Wenn der Steckeranschluß 30 weiter in eine vorbestimmte Position innerhalb der Anschlußaufnahmekammer 11 eingefügt wird, wird die Verriegelungsklinke 15a dann derart in die Verriegelungsöffnung 31a aufgenommen und gelangt damit in Eingriff, daß der Steckeranschluß 30 in dieser Position festgehalten wird.

Nachdem alle fünf Steckeranschlüsse 30 in der obigen Weise eingefügt sind, wird der Halter 60 relativ zur oberen Öffnung befestigt, welche an den hinteren Abschnitten der Anschlußaufnahmekammer 11 vorgesehen ist. Zu diesem Zeitpunkt sind die Kontaktanschlüsse 63a der Sammelschiene 63 jeweils in die Anschlußaufnahmekammern eingeführt, und werden jeweils weiter in die offenen Endabschnitte 31b der Steckeranschlüsse 30 eingefügt, welche jeweils in den Anschlußaufnahmekammem 11 gehalten sind.

Die an den jeweils gegenüberliegenden Seiten des Halters 60 ausgebildeten Vorsprünge 61 sind jeweils mit den im Steckerverbindergehäuse 10 ausgebildeten Eingriffsöffnungen 16 im Eingriff, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Und in diesem Zustand liegt die Gegenwand 62 des Halters 60 in Anlage gegen den oberen Abschnitt des hinteren Endes des Tonnenabschnitts 31 jedes Steckeranschlusses 30, und der Halter 60 deckt die obere Öffnung der Anschlußaufnahmekammem 11 ab. Somit wird der Halter 60 in einer solchen Weise gehalten, daß die Steckeranschlüsse 30 an einer Versetzung nach hinten oder oben gehindert sind.

Andererseits werden die Kontaktanschlüsse 63a der Sammelschiene 63 jeweils in die Tonnenabschnitte 31 eingefügt und mit denen verbunden. Da die Kontaktanschlüsse 63a jeweils mit den Steckeranschlüssen 30 innerhalb der jeweiligen Anschlußaufnahmekammer 11 verbunden werden, sind die mit den jewiligen Steckeranschlüssen 30 verbundenen Verbindungsleitungen 50 elektrisch miteinander verbunden.

Eine Verbindungsleitung 50 wird auch mit jedem Buchsenanschluß 40 verbunden, und der Buchsenanschluß wird in die Anschlußaufnahmekammer 21 des Buchsenverbindergehäuses 20 eingefügt, und der Halteabschnitt 20a ist angefügt. Wenn das Buchsenverbindergehäuse 20 in den Kappenabschnitt 12 des Steckerverbindergehäuses 10 eingefügt ist, wird der Anschlußabschnitt 32 jedes Steckeranschlusses 30, der sich aus der Aufnahmekammer 11 in den Kappenabschnitt 12 erstreckt, in einen offenen Abschnitt des entsprechenden Buchsenanschlusses 40 eingefügt, wodurch die Buchsen- und Steckeranschlüsse elektrisch verbunden werden, wie in Fig. 3 gezeigt ist. In diesem Fall ist die Sammelschiene 63 nur mit den Tonnenabschnitten 31 der Steckeranschlüsse 30 verbunden, und daher kann das Buchsenverbindergehäuse, welches das Gegengehäuse vom Steckerverbindergehäuse ist, damit in einer gewöhnlichen Weise verbunden werden. Als Ergebnis sind alle in den Stecker- und Buchsenverbindergehäuse 10 und 20 aufgenommenen Anschlüsse durch die Sammelschiene 63 elektrisch miteinander verbunden.

Wenn das Buchsenverbindergehäuse 20 in das Steckerverbindergehäuse 10 eingefügt ist, wird das an der oberen Fläche des Buchsenverbindergehäuses 20 ausgebildete Eingriffsstück 20b in die an der oberen Fläche des Verbindergehäuse 10 ausgebildete Eingriffsabdeckung 10a eingefügt, und der Vorsprung 10a1 wird mit der Eingriffsöffnung 20b1 in Eingriff gebracht, wodurch die zwei Verbindergehäuse 10 und 20 daran gehindert werden, voneinander gelöst zu werden.

Obwohl bei der obigen Ausführungsform alle in den jeweiligen Anschlußaufnahmekammern 11 aufgenommenen Steckeranschlüsse 30 elektrisch miteinander verbunden sind, kann durch Reduzierung der Anzahl der Kontaktanschlüsse 63a der Sammel schiene 63 eine gewünschte Anzahl von Steckeranschlüssen 30 miteinander verbunden werden, wie in Fig. 4 gezeigt ist.

Der Halter 60 kann am Steckerverbindergehäuse 10 angefügt werden, ungeachtet dessen, ob die Sammelschiene 63 am Halter 60 montiert oder nicht montiert ist. In dem Fall, wenn die Sammelschiene nicht am Halter montiert ist, können die Steckeranschlüsse 30 nicht miteinander verbunden werden, aber der Steckerverbinder einer gewöhnlichen Bauart kann bereitgestellt werden.

Somit wurde der Halter zum Aneinanderstoßen gegen die im Verbindergehäuse aufgenommenen Anschlüsse, um diese in Lage zu halten, ursprünglich entwickelt, um an diesen Anschlüssen in Anlage vorzuliegen, und lediglich durch die Montage der Sammelschiene (Metallverbindungsglied zur Verbindung mit den Anschlüssen) am Halter können die Verbindungsanschlüsse miteinander ohne die Notwendigkeit eines Gehäuses verbunden werden, das hierzu nur für Verbindungszwecke verwendet wurde.


Anspruch[de]

1. Sammelverbinder zum Verbinden einer Mehrzahl von Leitungen (50), der mit einem anderen Verbinder passend verbindbar ist, mit:

Anschlüssen (30) mit einem Tonnenabschnitt (33), der eine jeweilige Leitung (50) hält, und einem Anschlußabschnitt (32), der mit einem Anschluß des anderen Verbinders verbindbar ist; und

einem Verbindergehäuse (10), das enthält:

Anschlußaufnahmekammem (11) zum Aufnehmen der jeweiligen Anschlüsse (30); und

einen Halter (60), der an den Anschlüssen (30) anliegt, um die Anschlüsse (30) in ihren jeweiligen vorbestimmten Positionen zu halten, und einen Halterkörper und ein Verbindungsglied (63) aufweist, welches im Halterkörper zum elektrischen Kurzschließen von vorbestimmten Anschlüssen (30) montiert ist,

wobei der Sammelverbinder dadurch gekennzeichnet ist, daß

der Halter (60) derart am Verbindergehäuse (10) angeordnet ist, daß der Halter (60) eine obere Öffnung der Anschlußaufnähmekammern (11) abgedeckt.

2. Sammelverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Anschlüsse (30) ein offenes Ende (31b) aufweist;

wobei das Verbindungsglied (63) Kontaktanschlüsse (63a) zum elektrischen Verbinden der Anschlüsse (30) enthält, die miteinander verbunden werden sollen; und

wobei die Kontaktanschlüsse (63a) in die jeweiligen offenen Enden (31b) der Anschlüsse (30) eingefügt sind.

3. Sammelverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterkörper eine Platte und eine Gegenwand (62) enthält, die an den offenen Enden (31b) der Anschlüsse (30) anliegt, und an der das Verbindunglied (63) montiert ist.







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