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Dokumentenidentifikation DE19909262A1 07.10.1999
Titel Feuchtkasten mit einem Filtereinsatz in einer Rotations-Offsetdruckmaschine und Verfahren zum Filtern des Feuchtmittels
Anmelder Heidelberger Druckmaschinen AG, 69115 Heidelberg, DE
Erfinder Gagne, Daniel Paul, South Berwick, Me., US;
Guaraldi, Glenn Alan, Kingston, N.H., US
DE-Anmeldedatum 03.03.1999
DE-Aktenzeichen 19909262
Offenlegungstag 07.10.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.10.1999
IPC-Hauptklasse B41F 7/24
Zusammenfassung Für eine Rotations-Offsetdruckmaschine ist ein Feuchtkasten (1) mit einem Filtereinsatz (5) zum Filtern von in den Feuchtkasten (1) eingeleitetem Feuchtmittel (7) vorgesehen. In dem Feuchtkasten (1) sind der Filter (5) und ein Damm (4) derart angeordnet, daß das von einer Einlaufleitung (2) zu einer Rücklaufleitung (3) geleitete Feuchtmittel (7) durch den Filter (5) fließt. Der Filter (5) beseitigt die sich im Feuchtmittel (7) befindlichen Farbkügelchen (6), bevor sich diese im Feuchtkasten ansammeln oder das Umlaufsystem (15) verstopfen können.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Feuchtkasten mit einem Filtereinsatz in einer Rotations-Offsetdruckmaschine und ein Verfahren zum Filtern von in den Feuchtkasten eingeleitetem Feuchtmittel, gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 18.

In Offsetdruckmaschinen wird normalerweise ein Feuchtungssystem verwendet, durch das Feuchtmittel auf eine Druckplatte aufgebracht wird, bevor der Druckplatte Farbe zugeführt wird. Das Feuchtmittel haftet auf den hydrophilen Bereichen der Druckplatte, die durch das sich auf der Platte befindliche, zu druckende Bild definiert sind. Wenn dann nach dem Feuchtmittel die hydrophobe Farbe auf die Platte aufgetragen wird, haftet diese auf den Teilen der Platte, die nicht von dem Feuchtmittel bedeckt sind. In dieser Weise wird ein eingefärbtes Bild von der Druckplatte auf die Papierbahn übertragen.

Ein während des Druckprozesses häufig auftauchendes Problem ist das Entstehen von Farbkügelchen im Farbwerk. Diese Farbkügelchen können in das Feuchtwerk gelangen und Schwierigkeiten hervorrufen. Beispielsweise können die Farbkügelchen zurück in das Druckwerk geschleust werden, z. B. auf die Druckplatten oder die Feuchtwalzen gelangen und Druckdefekte verursachen. Außerdem können sich die Farbkügelchen im Feuchtkasten, in dem sich das Feuchtmittel befindet, ansammeln und das Feuchtmittel zum überlaufen bringen. Aus dem Feuchtkasten überlaufendes Feuchtmittel kann zu Bahnbrüchen, Druckdefekten oder Beschädigungen des Druckwerks führen. Farbkügelchen, die aus dem Feuchtkasten durch das Drucksystem zirkuliert werden, können sich auch in Rohrleitungen ansammeln und Verstopfungen oder Überläufe verursachen.

Bei den Feuchtwerken des Standes der Technik werden Farbkügelchen im Hauptumlaufsystem oder an der Pumpstation, die das Feuchtmittel in den Feuchtkasten leitet, aus dem Feuchtmittel entfernt.

Es hat sich herausgestellt, daß das Beseitigen von Farbkügelchen im Hauptumlaufsystem oder an der Pumpstation - obwohl diese Maßnahme generell ein Wandern der Farbkügelchen unmittelbar auf die Druckplatte und folglich Druckdefekte verhindert - dennoch unbefriedigend ist, weil sich die Farbkügelchen in den Feuchtkästen und in dem die Feuchtkästen mit dem Hauptumlaufsystem verbindenden Leitungssystem ansammeln können. Dort können die sich ansammelnden Farbkügelchen trotz des Einsatzes bekannter Beseitigungssysteme Überläufe und Verstopfungen verursachen.

Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Feuchtkasten in einem Feuchtwerk einer Rotations-Offsetdruckmaschine zu schaffen, welche die Nachteile des Standes der Technik vermeidet und eine störungsfreie Zirkulation des Feuchtmittels gewährleistet.

Diese Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.

Weitere Merkmale sind in den Unteransprüchen enthalten.

Gemäß vorliegender Erfindung umfaßt ein Feuchtkasten einen Filtereinsatz, der sich abseits vom Hauptumlaufsystem befindet. Der Filtereinsatz kann z. B. in Verbindung mit einem Damm verwendet werden, um den Fluß des Feuchtmittels durch den Filter und zurück in das Hauptumlaufsystem zu steuern. Der Filtereinsatz und der Damm können zwischen der Einlaufleitung des Feuchtkastens, durch die gebrauchtes Feuchtmittel von den Druckplatten in den Feuchtkasten fließt, und der Abflußleitung, durch die das Feuchtmittel aus dem Feuchtkasten heraus und zurück in das Hauptumlaufsystem fließt, angeordnet sein. Somit werden durch den Filtereinsatz die Farbkügelchen aus dem Feuchtkasten entfernt, bevor sie zurück in das Leitungssystem gelangen können.

Die Vorrichtung und das Verfahren der vorliegenden Erfindung bieten den Vorteil, daß Farbkügelchen aus dem Feuchtmittel entfernt werden können, bevor sich diese in dem Leitungssystem, das die Feuchtkästen mit dem Hauptumlaufsystem verbindet, ansammeln können. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung und des Verfahrens besteht darin, daß eine Ansammlung der Farbkügelchen im Feuchtkasten verhindert wird.

Die Merkmale der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit den beigefügten, nachstehend aufgeführten Zeichnungen näher erläutert.

Es zeigen:

Fig. 1 eine Seitenansicht eines Feuchtkasten-Filtereinsatzes gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

Fig. 2 eine Seitenansicht eines Feuchtkasten-Filtereinsatzes gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einem porösen Filter.

Fig. 3 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform des Feuchtkasten- Filtereinsatzes gemäß vorliegender Erfindung.

Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einem Feuchtkasten 1, der einen Boden 9 und Seitenwände 8 aufweist. Der Feuchtkasten 1 enthält ein Feuchtmittel 7, das durch eine Einlaufleitung 2 in den Feuchtkasten fließt. Obschon sich die Einlaufleitung 2 durch den Boden 9 erstreckt, könnte sich diese aber auch in den Seitenwänden 8 befinden oder sich über die Seitenwände 8 hinweg in den Feuchtkasten 1 erstrecken. In einem Abstand von der Einlaufleitung 2, beispielsweise am gegenüberliegenden Ende des Feuchtkastens 1, befindet sich eine Rücklaufleitung 3, durch die das Feuchtmittel 7 aus dem Feuchtkasten und zurück in das Hauptumlaufsystem 15 fließt. Das Hauptumlaufsystem 15 kann von beliebiger bekannter Art sein, das einen Behälter, eine Pumpe und/oder einen Filter umfaßt. Das Feuchtmittel 7 folgt gewöhnlich einem Pfad durch Umlaufrohre oder -schläuche 10, wie dies mit dem Pfeil F angedeutet ist. Eine herkömmliche Feuchtwalze R taucht zum Teil in das Feuchtmittel 7 im Feuchtkasten 1 ein und überträgt das Feuchtmittel 7 auf eine Druckplatte (nicht gezeigt).

In dem Feuchtkasten 1 kann zwischen der Einlaufleitung 2 und der Rücklaufleitung 3 ein Damm 4 angeordnet sein, wie dies in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Wenn solch ein Damm vorhanden ist, dann kann ein Filter 5 beispielsweise zwischen dem Damm 4 und der Rücklaufleitung 3 angebracht sein. Der Damm weist eine untere Kante auf, die mit dem Boden 9 des Feuchtkastens in Kontakt ist und diesen abdichtet. Die Höhe h des Damms 4 ist geringer als die Höhe H der Seitenwände 8, so daß das Feuchtmittel 7 z. B. aus der Einlaufleitung 2, über den Damm 4 und durch die Rücklaufleitung 3 fließen kann, ohne den Feuchtkasten 1 zu überfluten. Somit kann in den Fig. 1 und 2 das Feuchtmittel 7 auf einem Niveau 11 gehalten werden, das der Höhe h des Dammes 4 ungefähr gleichkommt. Wenn das Niveau 11 des Feuchtmittels 7 die Höhe h des Dammes 4 überschreitet, dann fließt das Feuchtmittel 7 über den Damm 4 und durch den Filter 5, wobei gewisse Verunreinigungen, wie Farbkügelchen 6, beseitigt werden, bevor diese in das Hauptumlaufsystem 15 gelangen.

Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, ist der Filter 5 im Feuchtkasten 1 zwischen dem Damm 4 und der Rücklaufleitung 3 angeordnet. Der Filter 5 kann sich über die Breite des Feuchtkastens 1 erstrecken oder anderweitig angeordnet sein, z. B. so, daß dieser nur einen Bereich über der Rücklaufleitung 3 abdeckt. Jedoch sollte der Filter 5 so angeordnet sein, daß kein Feuchtmittel 7 von der Einlaufleitung 2 zur Rücklaufleitung 3 fließt, ohne durch den Filter 5 geflossen zu sein. Auf diese Weise entfernt der Filter 5 die Farbkügelchen 6 aus dem Feuchtmittel 7, bevor das Feuchtmittel 7 in die Rücklaufleitung 3 eintritt, und damit bevor diese das Hauptumlaufsystem 15 erreichen können.

Der Filter 5 kann periodisch aus dem Feuchtkasten 1 entnommen und gereinigt werden. Dieses kann manuell oder automatisch geschehen, und zwar mit Einrichtungen, die wohlbekannt sind, z. B. mit einem Drehkreuz, auf die Filter 5, 5' angebracht sind. Außerdem können zwei oder mehrere Filter 5, 5' in alternierender Weise verwendet werden, so daß ein Filter 5 im Feuchtkasten 1 vorhanden und aktiv ist und ein oder mehrere Filter 5' sich z. B. zur manuellen oder automatischen Reinigung außerhalb des Feuchtkastens 1 befinden. Die Filter 5, 5' können von jeglicher Art bekannter Filter sein, beispielsweise maschen- oder siebartige Filter (wie in Fig. 1 gezeigt), oder sie können aus einem in Fig. 2 gezeigten porösen Filtermaterial 12 bestehen.

Eine alternative Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung ist in Fig. 3 gezeigt. Hier besitzt der Damm die Form eines Steigrohres 13, das über der Rücklaufleitung 3 angeordnet ist. Die Höhe h des Steigrohres 13 ist niedriger als die Höhe H der Seitenwände 8, so daß das Feuchtmittelniveau 11 unter der Höhe H der Seitenwände des Feuchtkastens 1 gehalten wird. Das obere Ende des Steigrohres 13 kann beispielsweise durch einen Filterarm 14, an dem ein Filter 5 befestigt ist, abgedeckt sein. Der Filter 5 erstreckt sich zum Teil in das Feuchtmittel 7 und kann ein herkömmlicher austauschbarer Durchlauffilter (Fig. 3), ein poröser Filter (Fig. 2) oder ein dichter Filter (nicht gezeigt) sein, sofern dies gewünscht oder für eine bestimmte Anwendung erforderlich ist. Da der Filter 5 mindestens zum Teil in das Feuchtmittel 7 eintaucht, werden auf der Oberfläche des Feuchtmittels schwimmende Verunreinigungen, wie z. B. Farbkügelchen 6, vom Filter 5 gesammelt, während ungefiltertes Feuchtmittel 7, das frei von Farbkügelchen ist, unter dem unteren Ende des Filters 5 hindurch in die Rücklaufleitung 3 fließen kann. Wie in Fig. 3 ersichtlich ist, befindet sich bei dieser Ausführungsform der Filter 5 zwischen der Einlaufleitung und dem Damm, der hier als Steigrohr 13 gestaltet ist.

Bei der Durchführung des Verfahrens gemäß vorliegender Erfindung wird das Feuchtmittel 7 von dem Hauptumlaufsystem 15, durch Umlaufrohre oder -schläuche 10 in die Richtung F, und über die Einlaufleitung 2 in den Feuchtkasten 1 geleitet. Das Feuchtmittel 7 im Feuchtkasten 1 wird von der Feuchtwalze R aufgenommen und über einen herkömmlichen Feuchtwalzenzug (nicht gezeigt) einem Plattenzylinder zugeführt, um diesen zu befeuchten. Dabei können Farbkügelchen 6 oder andere Verunreinigungen in das Feuchtmittel 7 gelangen. Wenn das Feuchtmittel 7 in dem Feuchtkasten 1 ein Niveau 11 erreicht hat, das höher als die Höhe h des Dammes 4 oder des Steigrohres 13ist, dann wird das Feuchtmittel 7 in die Rücklaufleitung 3 geleitet und über Umlaufrohre oder -schläuche 10 in das Hauptumlaufsystem 15 zurückgeführt. Beim Leiten des Feuchtmittels 7 vom Feuchtkasten 1 in die Rücklaufleitung fließt dieses durch einen Filter 5 oder 12, der Farbkügelchen 6 oder andere Verunreinigungen absorbiert, bevor diese in die Rücklaufleitung gelangen. Der Filter 5 oder 12 kann von Zeit zu Zeit entnommen und gereinigt oder mit einem reinen Filter 5 oder 12 ersetzt werden. Bezugszeichenliste 1 Feuchtkasten

2 Einlaufleitung

3 Rücklaufleitung

4 Damm

5 Filter

6 Farbkügelchen

7 Feuchtmittel

8 Seitenwände des Feuchtkastens 1

9 Boden des Feuchtkastens 1

10 Umlaufrohr

11 Feuchtmittelniveau

12 poröser Filter

13 Steigrohr

14 Filterarm

15 Hauptumlaufsystem

F Richtungspfeil

R Feuchtwalze


Anspruch[de]
  1. 1. Feuchtkasten in einer Rotations-Offsetdruckmaschine, der die folgenden Merkmale umfaßt:

    eine Einlaufleitung (2), eine Rücklaufleitung (3), mindestens eine Seitenwand (8),

    ein in dem Feuchtkasten (1) enthaltenes Feuchtmittel (7) und einen in dem Feuchtkasten (1) angeordneten Filter (5, 5', 12) zum Filtern von im Feuchtmittel (7) schwebenden Verunreinigungen, dadurch gekennzeichnet,

    daß das Feuchtmittel (7) von der Einlaufleitung (2), über den Filter (5, 5', 12) in die Rücklaufleitung (3) fließt.
  2. 2. Feuchtkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser einen Damm (4, 13) zum Nivellieren des Feuchtmittels (7) im Feuchtkasten (1) enthält, der eine Höhe (h) aufweist, die geringer als die Höhe (H) der mindestens einen Seitenwand (8) ist.
  3. 3. Feuchtkasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter (5, 12) zwischen dem Damm (4) und der Rücklaufleitung (3) angeordnet ist.
  4. 4. Feuchtkasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
  5. daß der Filter (5) zwischen dem Damm (13) und der Einlaufleitung (2) angeordnet ist.
  6. 5. Feuchtkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Filter (5, 5', 12) über die Breite des Feuchtkastens (1) erstreckt.
  7. 6. Feuchtkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter (5, 5', 12) eine Öffnung der Rücklaufleitung (3) abdeckt.
  8. 7. Feuchtkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steigrohr (13) vorgesehen ist, das sich von der Rücklaufleitung (3) in den Feuchtkasten (1) erstreckt, wobei das Niveau (11) des Feuchtmittels (7) im Feuchtkasten (1) durch die Höhe des Steigrohres (13) aufrechterhalten wird und die Höhe (h) des Steigrohres (13) geringer als die Höhe (H) der mindestens einen Seitenwand (8) ist, und daß der Filter (5) sich mindestens zum Teil in den Feuchtkasten (1) hinein erstreckt und zwischen der Einlaufleitung (2) und dem Steigrohr (13) angeordnet ist,
  9. 8. Feuchtmittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Teil des Feuchtmittels (7) mit dem Filter (5) in Berührung kommt und der Filter (5) die Verunreinigungen in dem durch den Filter (5) fließenden Feuchtmittel (7) aufnimmt, und daß ein zweiter Teil des Feuchtmittels (7) unter dem Filter (5) hindurchfließt.
  10. 9. Feuchtkasten nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Filterarm (14) über dem Steigrohr (13) angeordnet ist und sich der Filter (5) von dem Filterarm (14) erstreckt.
  11. 10. Feuchtkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter (5) ein poröser Filter oder ein maschenartiger Filter ist.
  12. 11. Feuchtkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Filter (5, 5') vorgesehen sind, die wechselweise verwendet werden, in der Weise, daß der eine der beiden Filter (5) im Feuchtkasten (1) verbleibt, während der andere Filter (5') aus dem Feuchtkasten (1) entnommen ist.
  13. 12. Feuchtkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ferner ein Umlaufsystem (15) vorgesehen ist, das mit der Einlaufleitung (2) und mit der Rücklaufleitung (3) verbunden ist.






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