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Dokumentenidentifikation DE19915043A1 07.10.1999
Titel Feed System for a Drill Press
Anmelder Milwaukee Electric Tool Corp., Brookfield, Wis., US
Erfinder Uehlein-Proctor, Nancy, Wales, Wis., US
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, Anwaltssozietät, 80538 München
DE-Anmeldedatum 01.04.1999
DE-Aktenzeichen 19915043
Offenlegungstag 07.10.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.10.1999
IPC-Hauptklasse B23B 39/00
IPC-Nebenklasse B23B 47/18   B23B 45/00   B23B 45/14   
Zusammenfassung Die Bohrmaschine umfaßt einen Sockel zum Halten der Bohrmaschine auf einer Oberfläche, ein auf dem Sockel gehaltenes Gehäuse, das eine Öffnung definiert, eine teleskopierende Spindelanordnung, die zur Bewegung relativ zum Gehäuse entlang einer Achse und zur Drehung um die Achse angeordnet ist, einen Motor, der betätigbar ist, um die Spindelanordnung drehbar anzutreiben, ein Antriebssystem, das mit dem Motor und der Spindelanordnung verbunden ist, und ein Vorschubsystem zum Bewegen der Spindelanordnung zwischen einer abgesenkten Stellung und einer angehobenen Stellung. Das Vorschubsystem ist vom Gehäuse so gehalten, daß ein Abschnitt des Vorschubsystems durch die Öffnung freiliegt. Die Bohrmaschine umfaßt außerdem ein flexibles Abdeckteil, um den freiliegenden Abschnitt des Vorschubsystems abzudecken. Das Vorschubsystem weist ein Zahnrad auf, das drehbar vom Gehäuse gehalten ist, sowie ein felxibles Bauteil, das beweglich in das Zahnrad eingreift und mit der Spindelanordnung derart verbunden ist, daß eine Drehung des Zahnrades die Spindelanordnung zwischen der abgesenkten Stellung und der angehobenen Stellung bewegt.

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen Bohrmaschinen und insbesondere ein Vorschubsystem für eine Bohrmaschine.

Eine typische tragbare Bohrmaschine umfaßt im allgemeinen ein Gehäuse, das durch einen Sockel gehalten ist sowie eine Motoranordnung, die eine sich drehende Spindel antreibt. Die Spindel hält einen Bohrer. Im allgemeinen sind die Motoranordnung und die Spindel am Gehäuse mittels eines Vorschubsystems, wie beispielsweise einer Zahnstangenanordnung gehalten, so daß die Motoranordnung und die Spindel relativ zum Gehäuse beweglich sind. Auf diese Weise ist der Bohrer in und außer Eingriff mit einem Werkstück bringbar.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die Zahnstangenanordnung für eine oben beschriebene Bohrmaschine weist einige Probleme auf. Um beispielsweise eine Verschiebung der Zahnstange relativ zum Ritzel aufzunehmen, ist oben ein größerer Raum bei der Bohrmaschine zum Betrieb notwendig. Des weiteren ist bei einer typischen Bohrmaschine die Motoranordnung mit dem Bohrer und der Spindel beweglich, was ebenfalls den oben benötigten Raum erhöht. Bei einer Motoranordnung, die am stationären Gehäuse angeordnet ist, würde jedoch die Zahnstangenanordnung insbesondere mit der Antriebsanordnung zusammenstoßen, die den Motor mit der Spindel verbindet, was eine derartige stationäre Motoranordnung unbrauchbar macht. Zusätzlich machen die erhöhte Motoranordnung und die Spindel bei einer tragbaren Bohrmaschine mit dem Bohrer in der "oberen" oder außer Eingriff befindlichen Stellung die Bohrmaschine unhandlich.

Die vorliegende Erfindung sieht ein Vorschubsystem für ein Elektrowerkzeug, wie beispielsweise eine Bohrmaschine, vor, das die Probleme bezüglich der existierenden Vorschubsysteme für Bohrmaschinen zu beheben versucht. Gemäß einem Gesichtspunkt sieht die Erfindung eine Bohrmaschine vor, die ein Vorschubsystem mit einem flexiblen Teil umfaßt, um einen senkrechten Hub des Bohrers innerhalb eines begrenzten Raums zu erzeugen. Um die Zahnstangenanordnung zu ersetzen, verwendet das Vorschubsystem ein flexibles Teil, welches um ein Paar von Zahnrädern gewickelt ist.

Insbesondere sieht die vorliegende Erfindung eine Bohrmaschine vor, die einen Sockel zum Abstützen der Bohrmaschine auf einer Oberfläche, ein durch den Sockel gehaltenes Gehäuse, eine zu einer Bewegung relativ zum Gehäuse und zur Drehung um die Achse angeordnete Spindel, und einen durch das Gehäuse gehaltenen und zum drehbaren Antrieb der Spindel betätigbaren Motor vor. Die Spindel weist ein Ende auf, das ausgestaltet ist, ein Ausgangselement, wie beispielsweise einen Bohrer, zu halten. Die Spindel ist entlang der Achse zwischen einer abgesenkten Stellung, in der das Ausgangselement mit einem Werkstück in Eingriff bringbar ist, und einer angehobenen Stellung, in der das Ausgangselement sich außer Eingriff mit dem Werkstück befindet, bewegbar.

Die Bohrmaschine umfaßt außerdem ein Vorschubsystem zur Bewegung der Spindel zwischen der angehobenen Stellung und der abgesenkten Stellung. Das Vorschubsystem beinhaltet ein flexibles Teil, das mit der Spindel derart verbunden ist, daß sich die Spindel mit dem flexiblen Teil bewegt, sowie einen Vorschubmechanismus, der durch das Gehäuse beweglich gehalten ist und das flexible Teil beweglich hält. Die Bewegung des Vorschubmechanismus bewegt das flexible Teil derart, daß die Spindel zwischen der abgesenkten Stellung und der angehobenen Stellung bewegt wird.

Vorzugsweise ist das flexible Teil ein endlos geschleifter Riemen. Des weiteren umfaßt der Vorschubmechanismus bevorzugt ein Zahnrad, das im Gehäuse drehbar gelagert ist, und das flexible Teil befindet sich derart mit dem Zahnrad in Eingriff, daß eine Drehung des Zahnrades eine Bewegung des flexiblen Bauteils verursacht. Zusätzlich umfaßt der Vorschubmechanismus bevorzugt des weiteren einen Griff, der mit dem Zahnrad verbunden ist, um das Zahnrad zu drehen. Des weiteren beinhaltet der Vorschubmechanismus bevorzugt ein zweites Zahnrad, das sich mit dem flexiblen Teil im Eingriff befindet. Das zweite Zahnrad ist vom ersten Zahnrad derart beabstandet, daß das flexible Teil zwischen dem ersten und zweiten Zahnrad im wesentlichen gespannt ist.

Vorzugsweise umfaßt die Bohrmaschine des weiteren eine Hülse, in der ein Ende der Spindel derart aufgenommen ist, daß die Spindel relativ zur Hülse drehbar ist. Die Hülse ist relativ zum Gehäuse beweglich und mit dem flexiblen Teil derart verbunden, daß eine Bewegung des Vorschubmechanismus die Hülse mit der Spindel bewegt. Zusätzlich umfaßt die Bohrmaschine des weiteren eine Schiene, die sich parallel zur Achse erstreckt, und ein Abschnitt der Hülse erstreckt sich in die Schiene, um die Bewegung der Hülse relativ zum Gehäuse zu begrenzen.

Des weiteren umfaßt die Spindel vorzugsweise ein erstes Spindelteil, das in axialer Richtung relativ zum Gehäuse fest ist, sowie ein zweites Spindelteil, das für eine axiale Bewegung relativ zum ersten Spindelteil und relativ zum Gehäuse gelagert ist. Das zweite Spindelteil ist mit dem flexiblen Teil derart verbindbar, daß das zweite Spindelteil aus dem ersten Spindelteil teleskopartig einfährt, um sich in die abgesenkte Stellung zu bewegen, und derart, daß das zweite Spindelteil in das erste Spindelteil teleskopartig hineinfährt, um sich in die angehobene Stellung zu bewegen.

Gemäß einem zweiten Gesichtspunkt sieht die Erfindung einen Sockel, ein Gehäuse, das eine Öffnung bestimmt, eine Spindel, die zur Bewegung relativ zum Gehäuse angeordnet ist, einen Motor zum Antrieb der Spindel, und ein Vorschubsystem zur Bewegung der Spindel zwischen der abgesenkten Stellung und der angehobenen Stellung vor. Das Vorschubsystem ist durch das Gehäuse derart gehalten, daß ein Abschnitt des Vorschubsystems durch die Öffnung freigelegt ist. Die Bohrmaschine umfaßt des weiteren ein flexibles Abdeckteil, das durch das Gehäuse gehalten ist, um den freigelegten Abschnitt des Vorschubsystems abzudecken.

Vorzugsweise weist das Abdeckteil einen ausgezogenen Zustand auf, wenn sich die Spindel in der angehobenen Stellung befindet. Des weiteren drückt eine Bewegung der Spindel von der angehobenen Stellung in die abgesenkte Stellung das Abdeckteil zusammen, und eine darauf folgende Bewegung der Spindel von der abgesenkten Stellung zur angehobenen Stellung bewirkt, daß das Abdeckteil in die ausgezogene Stellung zurückkehrt. Vorzugsweise weist das Abdeckteil einen wellenförmigen Aufbau auf.

Außerdem weist das Vorschubsystem bevorzugt ein Zahnrad und ein flexibles Teil auf, und das Abdeckteil bedeckt einen Abschnitt des flexiblen Teils. Zusätzlich umfaßt die Bohrmaschine bevorzugt des weiteren eine Hülse und ein Halteteil, und das Abdeckteil ist zwischen der Hülse und dem Gehäuse angeordnet. Das Gehäuse bestimmt auch bevorzugt eine Aussparung, die sich parallel zur Achse erstreckt, und ein Abschnitt des Abdeckteils erstreckt sich in die Aussparung.

Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß das Vorschubsystem mit einem flexiblen Teil den oben benötigten Raum, der zur Betätigung der Bohrmaschine benötigt wird, reduziert.

Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist es, daß das Vorschubsystem mit einem flexiblen Teil nicht mit dem Antriebssystem kollidiert, das den auf dem stationären Gehäuse angeordneten Motor mit der beweglichen Spindel verbindet.

Ein weiterer Vorteil ist noch, daß die Bohrmaschine bei einer tragbaren Bohrmaschine, bei der sich die Spindel in der "oberen" oder außer Eingriff befindlichen Stellung befindet, nicht unhandlich ist.

Weitere Merkmale der Erfindung werden dem Fachmann beim Studieren der folgenden genauen Beschreibung, der Ansprüche und der Zeichnungen deutlich.

BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Fig. 1 zeigt eine Perspektivansicht einer Bohrmaschine, die die Erfindung darstellt.

Fig. 2 zeigt eine seitliche Querschnittsansicht der Bohrmaschine von Fig. 1 und stellt die Spindel in der angehobenen Stellung dar.

Fig. 3 zeigt eine seitliche Querschnittsansicht ähnlich zu der in Fig. 2 und stellt die Spindel in der abgesenkten Stellung dar.

Fig. 4 zeigt eine Querschnittsansicht im wesentlichen entlang der Linie 4-4 der Fig. 3.

GENAUE BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS

Ein Elektrowerkzeug, wie beispielsweise eine Bohrmaschine 10, die die vorliegende Erfindung darstellt, ist in der Fig. 1 dargestellt. Die Bohrmaschine 10 weist im allgemeinen ein Gehäuse 14 auf, das durch einen Sockel 18 gehalten ist. Der Sockel 18 weist ein Teil zum Aufbringen einer Kraft (nicht gezeigt) zum Verbinden des Sockels 18 mit der Oberfläche eines Werkstückes W und einen Betätigungsgriff 22 zur Betätigung des Teils zum Aufbringen der Kraft auf. Beim dargestellten Aufbau ist das Teil zum Aufbringen einer Kraft eine Permanentmagnetanordnung (nicht gezeigt) zum Anbringen der Bohrmaschine 10 an einem ferromagnetischen Werkstück W. In anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) kann das Teil zum Aufbringen einer Kraft ein Elektromagnet, ein Vakuumfuß oder ein Klemmechanismus sein.

Bei der dargestellten Konstruktion ist die Bohrmaschine 10 eine tragbare Bohrmaschine und das Gehäuse 14 weist einen Tragegriff 26 auf, um den Benutzer beim Bewegen der Bohrmaschine 10 von Werkstück zu Werkstück zu unterstützen. Es ist jedoch klar, daß das Elektrowerkzeug auch eine nicht tragbare Bohrmaschine (nicht gezeigt) sein könnte, bei der der Sockel auf dem Boden eines Arbeitsbereichs abgestützt ist, und die eine bewegliche Haltefläche zum Abstützen des Werkstückes aufweist.

Die Bohrmaschine 10 beinhaltet (vgl. Fig. 2) einen Elektromotor 30, der durch das Gehäuse 14 gehalten ist und betätigbar ist, um eine teleskopierende Spindelanordnung 34 um eine Achse 38 drehbar anzutreiben. Der Motor 30 wird durch eine geeignete Energiequelle (nicht gezeigt) mit Energie versorgt. Ein An/Aus-Schalter 42 schaltet den Motor 30 ein, um die Spindelanordnung 34 anzutreiben. Ein Vorwärts-/Rückwärtsschalter 44steuert die Drehrichtung des Motors 30 und der Spindelanordnung 34, und eine Drehzahlregelung 46 regelt die Drehzahl des Motors 30 und der Spindelanordnung 34.

Die Bohrmaschine 10 weist außerdem eine Antriebsanordnung zur Verbindung des Motors 30 mit der Spindelanordnung 34 auf. Die Antriebsanordnung umfaßt eine Getriebeanordnung 50, um eine Drehzahluntersetzung des Motors 30 zu bewirken. Die Getriebeanordnung 50 verbindet den Motor 30 mit der Spindelanordnung 34.

Die Spindelanordnung 34 weist ein erstes Spindelteil 54 auf, das mittels Rollenlager 58, die am Gehäuse 14 befestigt sind, gelagert ist. Das erste Spindelteil 54 ist um die Achse 38 drehbar, aber gegenüber einer Bewegung entlang der Achse 38 relativ zum Gehäuse 14 fest. Das erste Spindelteil 54 weist ein Antriebsende 62 auf, das sich mit der Getriebeanordnung 50 im Eingriff befindet. Das erste Spindelteil 54 weist (vgl. Fig. 3) einen hohlen inneren Abschnitt 66 auf, und eine Keilverzahnung 70 ist darin definiert.

Die Spindelanordnung weist auch (vgl. Fig. 2) ein zwischenliegendes Spindelteil 74 auf, das durch das erste Spindelteil 54 gehalten ist. Wie durch die Änderung der Lage zwischen den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, teleskopiert das zwischenliegende Spindelteil 74 in den und aus dem inneren Abschnitt 66 des ersten Spindelteils 54 entlang der Achse 38. Wie in der Fig. 3 gezeigt ist, greift eine Keilverzahnung 78, die an der äußeren Oberfläche des zwischenliegenden Spindelteils 74 ausgebildet ist, in die Keilverzahnung 70, die vom ersten Spindelteil 54 definiert ist, so daß sich das zwischenliegende Spindelteil 74 mit dem ersten Spindelteil 54 dreht. Das zwischenliegende Spindelteil 74 weist auch einen hohlen inneren Abschnitt 82 auf, und eine Keilverzahnung 86 ist darin definiert.

Die Spindelanordnung 34 weist auch (vgl. Fig. 2) ein zweites Spindelteil 90 auf, das durch das zwischenliegende Spindelteil 74 gehalten ist. Wie durch die Änderung der Lage zwischen den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, teleskopiert das zweite Spindelteil 90 in den und aus dem inneren Abschnitt 82 des zwischenliegenden Spindelteils 74. Wie in der Fig. 3 gezeigt ist, greift eine Keilverzahnung 94, die an der äußeren Oberfläche des zweiten Spindelteils 90 ausgebildet ist, in die Keilverzahnung 86 ein, die vom zwischenliegenden Spindelteil 74 definiert ist, so daß das zweite Spindelteil 90 sich mit dem zwischenliegenden Spindelteil 74 und dem ersten Spindelteil 54 dreht. Der Eingriff der Keilverzahnungen 70 und 78 und 86 und 94 übertragt die benötigte Torsionskraft vom ersten Spindelteil 54 an das zweite Spindelteil 90.

Ein Schnellwechselmechanismus 96 (vgl. Fig. 2) ist am unteren Ende des zweiten Spindelteils 90 gehalten. Ein Werkzeughalter oder ein Spannfutter 98 ist lösbar mit dem Schnellwechselmechanismus 96 derart verbunden, daß das Spannfutter 98 sich mit dem zweiten Spindelteil 90 dreht. Das Spannfutter 98 hält ein Ausgangselement oder einen Bohrer 102 derart, daß sich der Bohrer 102 mit der Spindelanordnung 34 dreht. Der Bohrer 102 bewegt sich mit dem zweiten Spindelteil 90 entlang der Achse 38, so daß der Bohrer 102 in Eingriff mit dem Werkstück W (wie in der Fig. 3 gezeigt) bewegbar und außer Eingriff mit dem Werkstück W (wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt) bewegbar ist. Bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) kann ein Ausgangselement (ähnlich dem Bohrer 102) lösbar mit dem Schnellwechselmechanismus 96 verbunden sein.

Die Bohrmaschine weist auch (vgl. Fig. 2) eine Hülse 106 auf, die vom Gehäuse 14 zur Bewegung entlang der Achse 38 gehalten ist. Ein in der Hülse 106 befestigtes Rollenlager 110 lagert das zweite Spindelteil 90 derart, daß das zweite Spindelteil 90 relativ zur Hülse 106 drehbar ist. Das Rollenlager 110 verhindert eine Bewegung des zweiten Spindelteils 90 quer zur Achse 38 relativ zur Hülse 106. Das zweite Spindelteil 90 ist mit der Hülse 106 entlang der Achse 38 relativ zum Gehäuse beweglich.

Wie in der Fig. 4 gezeigt ist, wird ein Paar von Schienen 114 vom Gehäuse bestimmt und erstreckt sich parallel zur Achse 38. Ein Abschnitt 118 der Hülse 106 erstreckt sich in jede Schiene 114, um die Bewegung der Hülse 106 relativ zum Gehäuse 14 zu führen. Der Eingriff der Abschnitte 118 und der Schienen 114 verhindert eine Bewegung der Hülse 106 und des zweiten Spindelteils 90 quer zur Achse 38.

Wie in der Fig. 3 gezeigt ist, ist eine biegsame Hülse 120 zwischen dem Gehäuse 14 und der Hülse 106 angeordnet, um das zwischenliegende Spindelteil 74 und das zweite Spindelteil 90 abzudecken, wenn diese Teile aus dem ersten Spindelteil 54 ausfahren. Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, wird die flexible Hülse 120 zusammengedrückt, wenn das zweite Spindelteil 90 und das zwischenliegende Spindelteil 74 in das erste Spindelteil 54 einfahren. Die flexible Hülse 120 verhindert, daß Abfall den Betrieb der teleskopierenden Spindelanordnung 34 beeinflußt.

Die Bohrmaschine weist auch (vgl. Fig. 2) ein Vorschubsystem 122 zum Bewegen der Spindelanordnung 34 zwischen einer angehobenen Stellung (in den Fig. 1 und 2 gezeigt), bei der der Bohrer 102 außer Eingriff mit dem Werkstück W ist, und einer abgesenkten Stellung (in der Fig. 3 gezeigt) auf, in der sich der Bohrer 102 mit dem Werkstück W im Eingriff befindet. Wie in der Fig. 2 gezeigt ist, ist das Vorschubsystem 122 in einer vom Gehäuse definierten Öffnung 126 so angeordnet, daß ein Abschnitt des Vorschubsystems 122 durch die Öffnung 126 in Richtung der Spindelanordnung 34 freiliegt.

Das Vorschubsystem 122 beinhaltet ein flexibles Teil in Form eines endlos geschleiften Riemens 130, der beweglich durch einen Vorschubmechanismus gelagert ist. Der Riemen 130 ist mit der Hülse 106 so verbunden, daß das zweite Spindelteil 90 und die Hülse 106 mit dem Riemen 130 beweglich sind. Es ist verständlich, daß das flexible Bauteil andere Elemente, wie beispielsweise ein Kette, ein Kabel oder andere geeignete Teile, aufweisen kann.

Der Vorschubmechanismus weist erste und zweite Zahnräder 134 und 138 auf, die drehbar im Gehäuse 14 gelagert sind. Der Riemen 130 greift in die ersten und zweiten Zahnräder 134 und 138 derart ein, daß der Riemen 130 zwischen den ersten und zweiten Zahnrädern 134 und 138 im wesentlichen gespannt ist. Zähne 142, die an den ersten und zweiten Zahnrädern 134 und 138 ausgebildet sind, greifen in Öffnungen 146 ein, die am Riemen 130 ausgebildet sind, so daß eine Drehung der ersten und zweiten Zahnräder 134 und 138 eine Bewegung des Riemens 130 verursacht. Der Vorschubmechanismus weist außerdem (vgl. Fig. 1) eine Vorschubhandhabe 150 auf, die mit dem ersten Zahnrad 134 verbunden ist, um das erste Zahnrad 134 zu drehen und dadurch den Riemen 130 zu bewegen. Die Handhabe 150 kann auf jeder Seite des Gehäuses 114 angeordnet sein.

Wie in der Fig. 2 gezeigt ist, verbindet eine Riemenhalteanordnung den Riemen 130 mit der Hülse 106 und der Spindelanordnung 34. Die Riemenhalteanordnung weist eine Riemenhalteplatte 154 auf, die lösbar mit der Hülse 106 verbunden ist, so daß der Riemen 130 zwischen der Hülse 106 und der Riemenhalteplatte 154 gefangen ist.

Ein flexibles Abdeckteil 158 ist angeordnet, um den freigelegten Abschnitt des Vorschubsystems 122 zu bedecken. Die seitlichen Kanten des Abdeckteils 158 greifen in die jeweiligen Schienen 114 ein, die im Gehäuse 14 ausgebildet sind, so daß das Abdeckteil 158 die Öffnung 126 abdeckt. Das Abdeckteil 158 verhindert, daß Abfall in die Öffnung 126 eintreten und die Betätigung des Vorschubsystems 122 beeinträchtigen kann.

Wenn sich die Spindelanordnung 34 in der angehobenen Stellung (in den Fig. 1 und 2 gezeigt) befindet, dann befindet sich das Abdeckteil 158 in einem ausgezogenen Zustand. Wenn die Spindelanordnung 34 in die abgesenkte Stellung (in der Fig. 3 gezeigt) bewegt wird, dann greift die Hülse 106 in den oberen Abschnitt des Abdeckteils 158 ein und drückt das Abdeckteil 158 zusammen. Wenn die Spindelanordnung 34 in die angehobene Stellung (in den Fig. 1 und 2 gezeigt) zurückkehrt, dann kehrt das Abdeckteil 158 in den ausgezogenen Zustand zurück. Bei der dargestellten Konstruktion weist das Abdeckteil 158 einen wellenförmigen Aufbau auf um ein Zusammendrücken und Ausziehen des Abdeckteils 158 zu ermöglichen.

Im Betrieb ist die Bohrmaschine 10 auf der Oberfläche des Werkstückes W positioniert. Das Teil zum Aufbringen einer Kraft im Sockel 18 wird betätigt, um den Sockel 18 mit dem Werkstück W zu verbinden. Wenn die Bohrmaschine 10 am Werkstück W angebracht ist, befindet sich die Spindelanordnung 34 in der angehobenen Stellung, so daß der Bohrer 102 sich außer Eingriff mit dem Werkstück W befindet.

Sobald die Bohrmaschine 10 am Werkstück W angebracht ist, aktiviert der Benutzer den Motor 30, um die Spindelanordnung 34 drehbar anzutreiben. Um den Bohrer 102 mit dem Werkstück W in Eingriff zu bringen, dreht der Benutzer dann die Vorschubhandhabe 150 gegen den Uhrzeigersinn (wie in der Fig. 1 gezeigt), was bewirkt, daß das erste Zahnrad 134 den Riemen 130 dreht. Der Riemen 130 bewegt die Hülse 106 in Richtung nach unten (wie in der Änderung der Lage zwischen der Fig. 2 und der Fig. 3 gezeigt ist), und das zwischenliegende Spindelteil 74 und das zweite Spindelteil 90 fahren aus dem ersten Spindelteil 54 aus.

Wenn der Benutzer einen gewünschten Arbeitsschritt beendet hat, wird die Vorschubhandhabe 150 im Uhrzeigersinn (wie in der Fig. 1 gezeigt) gedreht, was bewirkt, daß das erste Zahnrad 134 den Riemen 130 dreht. Der Riemen 130 bewegt die Hülse 106 in eine Richtung nach oben (wie in der Änderung der Lagen zwischen der Fig. 3 und der Fig. 2 gezeigt ist), und das zwischenliegende Spindelteil 74 und das zweite Spindelteil 90 fahren in das erste Spindelteil 54 ein. Die Spindelanordnung 34 wird in die angehobene Stellung bewegt und der Bohrer 102 wird außer Eingriff mit dem Werkstück W gebracht.

Obwohl in der erläuterten Konstruktion eine Bohrmaschine 10 gezeigt ist, sollte es deutlich sein, daß die vorliegende Erfindung auf andere Elektrowerkzeuge anwendbar ist, die ein Vorschubsystem aufweisen, um ein Ausgangselement relativ zum Gehäuse des Elektrowerkzeugs zu bewegen und dadurch ein Ausgangselement mit einem Werkstück in Eingriff zu bringen.

Die vorangegangene Beschreibung der vorliegenden Erfindung wurde zum Zwecke der Erläuterung und Beschreibung dargelegt. Des weiteren soll die Beschreibung die Erfindung nicht auf die darin offenbarte Form beschränken. Folglich liegen Abänderungen und Modifikationen entsprechend der obigen Lehre und dem Können und Wissen der jeweiligen Technik innerhalb des Bereichs der vorliegenden Erfindung. Des weiteren sollen die darin beschriebenen Ausführungsbeispiele die besten Ausführungsformen erläutern, von denen bekannt ist, daß sie die Erfindung ausüben, und andere Fachmänner in die Lage versetzen, die Erfindung zu solchen oder anderen Ausführungsformen mit verschiedenen Modifikationen zu verwenden die durch die jeweiligen Anwendungen oder Verwendungen der vorliegenden Erfindung notwendig sind. Es ist beabsichtigt, daß die folgenden Ansprüche so ausgelegt werden, daß sie alternative Ausführungsbeispiele in dem Umfang umfassen, der durch den Stand der Technik erlaubt ist.


Anspruch[de]
  1. 1. Elektrowerkzeug, umfassend:

    einen Sockel zum Halten des Elektrowerkzeugs auf einer Oberfläche;

    ein Gehäuse, das auf dem Socke gehalten ist;

    eine Spindel, die zur Bewegung relativ zum Gehäuse entlang einer Achse und zur Drehung um die Achse angeordnet ist, wobei die Spindel ein Ende aufweist, das ausgebildet ist, ein Ausgangselement zu halten, wobei die Spindel ferner entlang der Achse zwischen einer abgesenkten Position, in der das Ausgangselement in Eingriff mit einem Werkstück bringbar ist, und einer angehobenen Stellung beweglich ist, in der sich das Ausgangselement außer Eingriff mit dem Werkstück befindet;

    einen Motor, der vom Gehäuse gehalten ist und der betätigbar ist, um die Spindel drehbar anzutreiben; und

    ein bewegliches flexibles Teil, das mit der Spindel derart verbunden ist, daß sich die Spindel mit dem flexiblen Teil bewegt.
  2. 2. Elektrowerkzeug nach Anspruch 1, das des weiteren eine Hülse umfaßt, in der ein Ende der Spindel derart aufgenommen ist, daß sich die Spindel in der Hülse dreht, wobei die Hülse relativ zum Gehäuse beweglich ist und mit dem flexiblen Teil derart verbunden ist, daß eine Bewegung des flexiblen Teils die Hülse mit der Spindel bewegt.
  3. 3. Elektrowerkzeug nach Anspruch 2, das des weiteren ein Halteteil umfaßt, das mit dem flexiblen Teil verbindbar ist, um die Spindel mit dem flexiblen Teil zu verbinden, wobei das Halteteil eine Halteplatte aufweist, die lösbar mit der Hülse verbunden ist, so daß das flexible Teil zwischen der Hülse und der Halteplatte gehalten ist.
  4. 4. Elektrowerkzeug nach Anspruch 2, das des weiteren eine Schiene aufweist, die sich parallel zur Achse erstreckt, wobei sich ein Abschnitt der Hülse in die Schiene erstreckt, um eine Bewegung der Hülse relativ zum Gehäuse in einer Richtung quer zur Achse zu verhindern.
  5. 5. Elektrowerkzeug nach Anspruch 1, wobei das flexible Teil ein Riemen ist.
  6. 6. Elektrowerkzeug nach Anspruch 1, wobei das flexible Teil ein endlos geschleiftes Teil ist.
  7. 7. Elektrowerkzeug nach Anspruch 1, das des weiteren einen Vorschubmechanismus umfaßt, der ein drehbar im Gehäuse gelagertes Zahnrad aufweist, wobei sich das Zahnrad mit dem flexiblen Teil derart im Eingriff befindet, daß eine Drehung des Zahnrades eine Bewegung des flexiblen Teils bewirkt.
  8. 8. Elektrowerkzeug nach Anspruch 7, wobei der Vorschubmechanismus des weiteren eine Handhabe aufweist, die drehbar vom Gehäuse gehalten ist und die mit dem Zahnrad derart verbunden ist, daß eine Drehung der Handhabe eine Drehung des Zahnrades verursacht.
  9. 9. Elektrowerkzeug nach Anspruch 7, wobei der Vorschubmechanismus des weiteren ein zweites Zahnrad aufweist, das drehbar im Gehäuse gelagert ist und sich mit dem flexiblen Teil in Eingriff befindet, wobei das zweite Zahnrad vom zuerst erwähnten Zahnrad derart beabstandet ist, daß das flexible Teil zwischen dem zuerst genannten Zahnrad und dem zweiten Zahnrad im wesentlichen gespannt ist.
  10. 10. Elektrowerkzeug nach Anspruch 1, wobei die Spindel aufweist:

    ein erstes Spindelteil, das in axialer Richtung relativ zum Gehäuse fest ist, und

    ein zweites Spindelteil, das für eine axiale Bewegung relativ zum ersten Spindelteil und relativ zum Gehäuse gehalten ist, wobei das zweite Spindelteil mit dem flexiblen Teil derart verbindbar ist, daß das zweite Spindelteil aus dem ersten Spindelteil ausfährt, um sich in die abgesenkte Stellung zu bewegen, und derart, daß das zweite Spindelteil in das erste Spindelteil einfährt, um sich in die angehobene Stellung zu bewegen.
  11. 11. Bohrmaschine, umfassend:

    einen Sockel zum Tragen der Bohrmaschine auf einer Oberfläche;

    ein Gehäuse, das auf dem Sockel gehalten ist, wobei das Gehäuse eine Öffnung definiert;

    eine Spindel, die zur Bewegung relativ zum Gehäuse entlang einer Achse und zur Drehung um diese Achse angeordnet ist, wobei die Spindel ein Ende aufweist, das ausgebildet ist, ein Ausgangselement zu halten, wobei ferner die Spindel entlang der Achse zwischen einer abgesenkten Stellung, in der das Ausgangselement in Eingriff mit einem Werkstück bringbar ist, und einer angehobenen Stellung beweglich ist, in der das Ausgangselement sich außer Eingriff mit dem Werkstück befindet;

    einen vom Gehäuse gehaltenen Motor, der betätigbar ist, um die Spindel drehbar anzutreiben;

    ein Vorschubsystem zum Bewegen der Spindel zwischen der abgesenkten Stellung und der angehobenen Stellung, wobei das Vorschubsystem durch das Gehäuse derart gehalten ist, daß ein Abschnitt des Vorschubsystems durch die Öffnung freiliegt; und

    ein flexibles Abdeckteil, das durch das Gehäuse gehalten ist, um den freigelegten Abschnitt des Vorschubsystems zu bedecken.
  12. 12. Bohrmaschine nach Anspruch 11, wobei das Abdeckteil einen ausgefahrenen Zustand hat, wenn sich die Spindel in der angehobenen Stellung befindet, wobei die Bewegung der Spindel von der angehobenen Stellung in die abgesenkte Stellung das Abdeckteil zusammendrückt und wobei eine darauffolgende Bewegung der Spindel von der abgesenkten Spindel in die angehobene Stellung bewirkt, daß das Abdeckteil in die ausgezogene Stellung zurückkehrt.
  13. 13. Bohrmaschine nach Anspruch 11, wobei das Abdeckteil einen wellenförmigen Aufbau aufweist.
  14. 14. Bohrmaschine nach Anspruch 11, wobei das Vorschubsystem umfaßt:

    ein drehbar im Gehäuse gelagertes Zahnrad und

    ein flexibles Teil, das beweglich in das Zahnrad eingreift und mit der Spindel derart verbunden ist, daß eine Drehung des Zahnrades die Spindel zwischen der abgesenkten Stellung und der angehobenen Stellung verfährt, wobei das Abdeckteil einen Abschnitt des flexiblen Teils bedeckt.
  15. 15. Bohrmaschine nach Anspruch 14, des weiteren umfassend:

    eine Hülse, in der ein Ende der Spindel derart aufgenommen ist, daß die Spindel in der Hülse drehbar ist, wobei die Hülse relativ zum Gehäuse beweglich ist; und

    ein Halteteil, das mit dem flexiblen Teil verbindbar ist, um die Spindel mit dem flexiblen Teil zu verbinden, wobei das Halteteil eine Halteplatte aufweist, die lösbar mit der Hülse verbunden ist, so daß das flexible Teil zwischen der Hülse und der Halteplatte derart gehalten ist, daß eine Bewegung des Vorschubmechanismus die Hülse mit der Spindel bewegt, wobei ferner das Abdeckteil zwischen der Hülse und dem Gehäuse angeordnet ist.
  16. 16. Bohrmaschine nach Anspruch 11, die des weiteren eine Aussparung umfaßt, die sich parallel zur Achse erstreckt, und bei der ein Abschnitt des Abdeckteils sich in die Aussparung erstreckt.
  17. 17. Bohrmaschine, umfassend:

    einen Sockel zum Halten der Bohrmaschine auf einer Oberfläche;

    ein Gehäuse, das auf dem Sockel gehalten, wobei das Gehäuse eine Öffnung definiert;

    eine Spindel, die zur Bewegung relativ zum Gehäuse entlang einer Achse und zur Drehung um diese Achse angeordnet ist, wobei die Spindel umfaßt:
    1. ein erstes Spindelteil, das in axialer Richtung relativ zum Gehäuse fest ist, und

      ein zweites Spindelteil, das in axialer Richtung relativ zum ersten Spindelteil und relativ zum Gehäuse beweglich ist, wobei das zweite Spindelteil ein Ende aufweist, das ausgebildet ist, ein Ausgangselement zu halten, wobei ferner das zweite Spindelteil entlang der Achse zwischen einer abgesenkten Stellung, in der das Ausgangselement in Eingriff mit einem Werkstück bringbar ist, und einer an gehobenen Stellung beweglich ist, in der das Ausgangselement außer Eingriff mit dem Werkstück gebracht ist;
    einen Motor, der im Gehäuse gehalten ist und der betätigbar ist, um die Spindel drehbar anzutreiben;

    ein Antriebssystem, das durch das Gehäuse gehalten ist und das mit dem Motor und dem ersten Spindelteil verbunden ist;

    ein Vorschubsystem zum Bewegen des zweiten Spindelteils zwischen der abgesenkten Stellung und der angehobenen Stellung, wobei das Vorschubsystem vom Gehäuse so gehalten ist, daß ein Abschnitt des Vorschubsystems durch die Öffnung freiliegt, wobei das Vorschubsystem umfaßt:
    1. ein Zahnrad, das drehbar im Gehäuse gelagert ist,

      ein endloses flexibles Teil, das beweglich in das Zahnrad eingreift und mit der Spindel derart verbunden ist, daß eine Drehung des Zahnrades die Spindel zwischen der abgesenkten Stellung und der angehobenen Stellung bewegt,

      eine Hülse, in der ein Abschnitt des zweiten Spindelteils aufgenommen ist, so daß das zweite Spindelteil relativ zur Hülse drehbar ist, wobei die Hülse relativ zum Gehäuse beweglich ist, und

      ein Halteteil, das mit dem flexiblen Teil verbindbar ist, um die Spindel mit dem flexiblen Teil zu verbinden, wobei das Halteteil eine Halteplatte aufweist, die lösbar mit der Hülse verbunden ist, so daß das flexible Teil zwischen der Hülse und der Halteplatte gehalten ist, so daß eine Bewegung des Vorschubmechanismus die Hülse mit dem zweiten Spindelteil bewegt; und
    ein flexibles Abdeckteil, das vom Gehäuse gehalten ist, um den freiliegenden Abschnitt des Vorschubsystems zu bedecken wobei das Abdeckteil einen ausgezogenen Zustand aufweist, wenn die Spindel in der angehobenen Stellung ist, wobei die Bewegung der Spindel von der angehobenen Stellung in die abgesenkte Stellung das Abdeckteil zusammendrückt, und wobei ferner eine folgende Bewegung der Spindel von der abgesenkten Stellung in die angehobene Stellung bewirkt, daß das Abdeckteil in die ausgezogenen Stellung zurückkehrt.






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