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Dokumentenidentifikation DE19513112C2 05.01.2000
Titel Sohle aus starrem Material
Anmelder Spieth, Angela, 13347 Berlin, DE;
Oehler, Michael, 12043 Berlin, DE
Erfinder Spieth, Angela, 13347 Berlin, DE;
Oehler, Michael, 12043 Berlin, DE
Vertreter Specht, V., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 14129 Berlin
DE-Anmeldedatum 07.04.1995
DE-Aktenzeichen 19513112
Offenlegungstag 10.10.1996
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 05.01.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.01.2000
IPC-Hauptklasse A43B 13/08
IPC-Nebenklasse A43B 13/12   A43B 3/12   A61F 5/01   
Zusammenfassung Bei einer Sohle aus starrem Material für Sandalen und anderes Schuhwerk ist bei insgesamt flacher Ausbildung der Sohle die Wölbung der Abrollfläche an der Unterseite im Bereich der Spitze (11) bis auf die Höhe der im wesentlichen waagerechten Auflagefläche (8) der Großzehe geführt. An der Spitze befindet sich an der Oberseite eine sich seitlich und nach hinten allmählich abschwächende Materialanhäufung (12), einerseits zur Stützung der Großzehe und andererseits zur Verhinderung einer vorzeitigen Zerstörung der Sohle. Der weiteren Stützung der Großzehe dient eine Zehenlasche (15) im Auflagebereich (8, 9) der Großzehe. Der Scheitel (10) der kreisbogenförmigen Sohlenwölbung befindet sich etwa unter der Auflagefläche (9). Die Unterseite des Absatzes (6) ist ebenfalls gewölbt ausgebildet. Eine derartige Sohle ist insbesondere bei "Hallux valgus"-Patienten vorgesehen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Sohle aus starrem Material, insbesondere Holz, für Schuhwerk, mit einer im wesentlichen geraden, der Kontur der Fußsohle in etwa angepaßten Oberseite sowie einer mit einer abriebfesten Laufsohle versehenen Unterseite, die einen Absatz mit einer Absatztrittfläche und im vorderen Sohlenbereich eine gewölbte Abrollfläche aufweist.

Holzsohlen, die im Bereich der Schuhbekleidung vielfach zum Zwecke der Gesundheitspflege eingesetzt werden, vermitteln im allgemeinen ein angenehmes Gehgefühl. Sie wirken feuchtigkeitsregulierend, indem Feuchtigkeit aufgenommen und auch wieder abgegeben werden kann. Die Steifigkeit einer aus Holz bestehenden Sohle wirkt sich jedoch insofern nachteilig aus, als bei der Ausführung der Schrittbewegung die Abstützung des Fußes im Ballenbereich nur erschwert durchgeführt werden kann. Es wurden daher bereits Holzschuhe mit einer gelenkig ausgebildeten Holzsohle entwickelt. Die Herstellung derartiger Sohlen erfordert jedoch einen hohen Herstellungsaufwand. Ein weiterer Nachteil besteht in dem sich im Gelenkbereich ständig öffnenden und schließenden Spalt.

Andererseits ist es aus orthopädischen Gründen, zum Beispiel bei der sich zumeist als Folge eines Knick- Spreizfußes ausbildenden X-Stellung der Großzehe im Grundgelenk mit Ballenbildung, dem sogenannten Hallux valgus, wünschenswert, daß der Fuß gerade im Bereich des Grundgelenks auf einer starren, ebenen Fläche gelagert ist, um so einer schmerzhaften Durchbiegung des Grundgelenks entgegenzuwirken.

Zwar sind - beispielsweise aus der DE-PS 59 280 Sohlen für Schuhwerk mit einem an der Sohlenoberfläche ausgebildeten Negativ zur Fußsohle zur Erzielung einer guten Fußbettung seit langem bekannt, jedoch werden dadurch die Probleme beim Laufen, die beim Hallux valgus auftreten, nicht beseitigt.

Die DE 83 15 606 U1 beschreibt eine Sohle aus starrem Material, insbesondere Holz, bei der sich auf der der gewölbt ausgebildeten Laufseite gegenüberliegenden Oberseite der Sohle an die Ballenauflage ein schräg zur Sohlenspitze hin abfallender Zehenbereich anschließt. Die dadurch gewährleistete freie Beweglichkeit der Zehen nach oben ist jedoch nicht geeignet, die bei einem Hallux valgus beim Laufen auftretenden Schmerzen zu verringern.

Um dennoch beim Laufen eine Abrollbewegung der Sohle zu erzeugen und damit das Gehverhalten mit starren Sohlen zu verbessern, wurden - u. a. auch in der DE 83 15 606 U1 und der DE 30 26 705 A1 - bereits Sohlen mit einer an der Unterseite zur Spitze hin gewölbten Abrollfläche vorgeschlagen. Bei einer bekannten Ausführung dieser Art ist der vordere Sohlenabschnitt zur Ausbildung der Wölbung an der Oberseite konkav und an der Unterseite konvex gestaltet. Mit einer derart geformten Sohle wird zum einen nur eine geringe Wölbung erzielt, so daß nur eine begrenzte Abrollbewegung erreichbar ist. Zum anderen steht diese gekrümmte Form der Sohle an der Oberseite auch der natürlichen, entspannten Haltung des Fußes und insbesondere einer Anwendung bei "Hallux valgus"- Patienten entgegen. Bei einer anderen Art der Ausbildung von Holzsohlen ist deren im wesentlichen gerade Oberseite im Bereich der Zehen nach vorn abgewinkelt und im übrigen extrem stark ausgeführt, um dadurch eine ausreichende Wölbung an der Unterseite und damit eine gute Abrollbewegung über die Sohle zu erzielen. Der Nachteil dieser Sohle besteht zum einen in ihrem hohen Gewicht, und andererseits ist eine Fixierung der Großzehe nicht gewährleistet. Ein weiterer Nachteil der bekannten Holzsohlen besteht darüber hinaus darin, daß beim Aufsetzen der Absatztrittfläche auf den Boden deren hintere Kante kräftemäßig stark beansprucht wird, so daß einerseits der Fuß relativ hart aufsetzt und andererseits gerade die Hinterkante der Absatztrittfläche einer enormen Abnutzung unterliegt.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine starre Sohle der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß insbesondere unter orthopädischen Gesichtspunkten ein gutes Gehverhalten erzielt wird.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Wölbung der Abrollfläche an der Sohlenspitze bis auf die Höhe der im wesentlichen waagerechten Auflagefläche der Fußzehen an der Oberseite geführt ist und an der Oberseite eine von der Sohlenspitze ausgehende, sich seitlich und nach hinten abschwächende Materialanhäufung vorgesehen ist.

Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist auch die Absatztrittfläche als gewölbte Abrollfläche ausgebildet, deren Wölbung in die Rückfläche des Absatzes übergeht.

Damit wird eine starre Sohle zur Verfügung gestellt, deren für das Gehverhalten vorteilhafte Wirkung zunächst in der leichten und flachen Ausbildung besteht, wobei trotz dieser flachen Ausführung eine für die vollständige Abrollbewegung erforderliche Wölbung erzielt wird, indem die entsprechende Kurve oder Wölbung an der Sohlenspitze bis zur Sohlenoberseite geführt ist, das heißt, die gekrümmte Linie der Abrollfläche schneidet die gerade Linie der Oberseite an der Sohlenspitze. Der Fuß kann somit mit der starren Sohle bodennah abrollen. Eine derartige Ausbildung ist jedoch nur in Kombination mit der eine Doppelfunktion ausübenden, mittig von der Spitze ausgehenden Materialanhäufung möglich. Diese dient zum einen der Verstärkung der extrem spitz ausgebildeten Sohlenspitze, die ansonsten leicht zerstört werden könnte, und hat zum anderen eine seitliche Stützfunktion für die Großzehe zur Außenseite des Fußes. Der Fuß erhält somit auf der Oberseite der Sohle eine zusätzliche Abstützung und zum anderen wird der weit verbreiteten X- Stellung der Großzehe im Grundgelenk entgegengewirkt, wobei die Fußzehen dennoch in einer ebenen Lage auf der Oberseite der Sohle liegen und durch die Materialanhäufung auch eine geringfügige Abstützung zur Spitze hin vorhanden ist.

Die gewölbte Ausbildung der Absatztrittfläche bewirkt an dem gekrümmten Übergangsbereich zur Rückfläche des Absatzes ein abrollendes Aufsetzen der Sohle, so daß die Kraftwirkung auf den Absatz gemindert wird und der Fuß zum einen weicher aufsetzt, aber andererseits auch der Verschleiß im Aufsetzbereich des Absatzes verringert wird. In Verbindung mit dieser zusätzlichen Wölbung kann das Gehverhalten weiter verbessert werden.

In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die Wölbung an der Unterseite der Sohle im vorderen Sohlenbereich als kontinuierliche, konvexe - vorzugsweise auch kreisbogenförmige - Krümmung ausgebildet, deren Scheitel sich etwa unterhalb des Grundgelenks der Großzehe befindet. Im Zeitpunkt des Aufsetzens der Sohle, nachdem bereits die Absatztrittfläche stoßabsorbierend geringfügig abgerollt ist, wird somit der vordere Sohlenbereich im Scheitel bzw. in einem Scheitelflächenbereich der Kurve beim Aufsetzen sofort abgerollt. Die Belastung des Fußes ist dadurch gering, da die Unterseite der Sohle in der jeweiligen Scheitellinien-Fläche der Krümmung mit dem Boden quasi ein Gelenk bildet.

In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die an der Unterseite der Sohle befestigte abriebfeste Laufsohle zur Spitze und der Rückfläche der Sohle hin allmählich schwächer werdend ausgebildet. Dadurch wird der kurvenförmige Übergang zur Spitze der Sohle bzw. zur Rückfläche des Absatzes gewährleistet.

Insgesamt wird somit eine starre Sohle für Sandalen oder anderes Schuhwerk zur Verfügung gestellt, die ein bequemes Gehverhalten ermöglicht und insbesondere der bei "Hallux valgus"-Beschwerden zu vermeidenden Überbeanspruchung des Fußes entgegensteht.

Weitere Merkmale und zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch eine starre Sohle gemäß der vorliegenden Erfindung;

Fig. 2 eine Vorderansicht der Sohle nach Fig. 1;

Fig. 3 eine Rückansicht der Sohle nach Fig. 1; und

Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer mit einer starren Sohle gemäß der Erfindung versehenen Sandale.

Die Sohle 1 besteht gemäß dem Ausführungsbeispiel aus Holz. Ihre Oberseite ist mit 2 und ihre Unterseite ist mit 3 bezeichnet. Die Unterseite 3 bildet im vorderen Sohlenbereich 4 eine vordere Abrollfläche 5, die als konvexe, sich kontinuierlich fortsetzende Wölbung oder Krümmung ausgeführt ist. Der Scheitel dieser die Abrollfläche 5 bildenden Krümmung ist mit 10 bezeichnet. Der Scheitel 10 liegt im Aufsetzbereich der Unterseite 3 auf den Boden und befindet sich etwa unterhalb der Ballenauflage für den Fuß auf der Oberseite 2. Auch die Absatztrittfläche 7 des Absatzes 6 ist als konvexe Krümmung ausgeführt, wobei diese Krümmung in die im wesentlichen senkrechte Rückfläche 13 des Absatzes 6 übergeht. Dieser quasi ansatzlose Übergang der Absatztrittfläche 7 in die Rückfläche 13 wird bei Befestigung einer abriebfesten Laufsohle 14 dadurch bewirkt, daß die an der Unterseite der Sohle 1 befestigte Laufsohle 14 aus elastischem Material, beispielsweise Gummi, zur Rückfläche 13 des Absatzes 6 hin allmählich dünner wird und der rückwärtige Seitenkantenabschnitt der Laufsohle 14 zudem abgeschrägt ist. Auch auf der vorderen Abrollfläche 5 ist eine Laufsohle 14 angebracht, die zur Spitze 11 der Sohle hin ebenfalls allmählich schwächer wird, um den kurvenförmigen Verlauf der Abrollfläche 5 bis unmittelbar zur Spitze 11 der Sohle 1 zu gewährleisten.

Die Oberseite 2 der Sohle 1 ist, abgesehen von der in diese eingearbeiteten Kontur des Fußbettes, insgesamt im wesentlichen gerade ausgebildet, wobei insbesondere die Auflagefläche 8 für die Großzehe und die Auflagefläche 9 für das Grundgelenk bzw. den Ballen des Fußes gerade verlaufen, so daß eine im wesentlichen waagerechte Lage dieses Fußabschnittes gewährleistet ist. Der Scheitel 10 der Abrollfläche 5 befindet sich unterhalb der Auflagefläche 9 des Ballens.

Auf der Oberseite der Sohle 1 - unmittelbar an deren Spitze 11 - ist eine Materialanhäufung 12 vorgesehen, die seitlich, d. h. zu den umlaufenden Kanten der Sohle 1, und in Längsrichtung der Sohle 1 allmählich schwächer wird. Da die Krümmung der vorderen Abrollfläche 5 bis zur Spitze 11 der Sohle 1 verläuft, das heißt, die mit der Linie 2a angedeutete Ebene der Oberseite der Sohle 1 an der Spitze 11 schneidet, dient die Materialanhäufung 12 zum einen dazu, diesen extrem geschwächten Bereich zu verstärken, um einer Zerstörung dieses Sohlenabschnitts zu verhindern. Eine wesentliche Funktion dieser Materialanhäufung 12 besteht zudem darin, die Großzehe an ihrer Innenseite abzustützen und insbesondere der zur Fußaußenseite gerichteten X-Stellung der Großzehe bei "Hallux valgus"-Patienten entgegenzuwirken. Außerdem hat der Fuß durch die Materialanhäufung auch zur Spitze hin besseren Halt.

Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß bei einer aus der zuvor beschriebenen Sohle hergestellten Sandale im Bereich der Auflagefläche der Großzehe bzw. des Grundgelenks eine Zehenlasche 15 vorgesehen ist. Zu diesem Zweck ist in die Oberseite der starren Sohle 1 eine Bohrung 16 zur Befestigung der Zehenlasche 15 eingebracht. Diese besonders für "Hallux valgus"-Patienten vorteilhafte Ausbildung der Sohle verleiht der Großzehe zusätzlichen Halt.

Darüber hinaus hat die zuvor beschriebene Sohle hinsichtlich der Abrollbewegung folgende Wirkung: Beim Aufsetzen der Sohle berührt diese den Boden zuerst im Bereich des gekrümmten Übergangs zwischen der Absatztrittfläche 7 und der Rückfläche 13 des Absatzes 6, d. h. es findet bereits hier eine geringe Abrollbewegung statt, die die beim Aufsetzen auftretenden Kräfte aufnimmt. Beim Aufsetzen des vorderen Sohlenbereichs 4 trifft die Abrollfläche 5 in ihrem Scheitel 10, d. h. in einem theoretisch linienförmigen Bereich, auf den Boden. Die Sohle 1 rollt somit sofort gelenkig ab, wobei die Abrollbewegung bis zur ebenen Auflagefläche 8 (Linie 2a) erfolgen kann und somit eine maximale Abrollbewegung möglich ist.

Bezugszeichenliste

1starre Sohle

2Oberseite

2averlängerte Linie der Ebene der Oberseite

3Unterseite

4vorderer Sohlenbereich

5vordere Abrollfläche

6Absatz

7Absatztrittfläche (Wölbung)

8Auflagefläche der Großzehe

9Auflagefläche des Grundgelenks (Ballen)

10Scheitel der vorderen Abrollfläche

11Spitze der Sohle

12Materialanhäufung

13Rückfläche des Absatzes

14abriebfeste Laufsohle

15Zehenlasche

16Bohrung


Anspruch[de]
  1. 1. Sohle aus starrem Material, insbesondere Holz, für Schuhwerk, mit einer im wesentlichen geraden, der Kontur der Fußsohle in etwa angepaßten Oberseite sowie einer mit einer abriebfesten Laufsohle versehenen Unterseite, die einen Absatz mit einer Absatztrittfläche und im vorderen Sohlenbereich eine gewölbte Abrollfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wölbung der Abrollfläche (5) an der Spitze (11) der Sohle bis auf die Höhe (Linie 2a) der im wesentlichen waagerechten Auflagefläche (8) der Großzehe geführt ist und an der Oberseite (2) eine von der Spitze 11 der Sohle ausgehende, sich seitlich und nach hinten allmählich abschwächende Materialanhäufung (12) vorgesehen ist.
  2. 2. Sohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrollfläche (5) im vorderen Sohlenbereich (4) eine sich kontinuierlich fortsetzende konvexe Wölbung bildet.
  3. 3. Sohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrollfläche (5) einen Kreisbogen beschreibt.
  4. 4. Sohle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheitelpunkt (10) der bogenförmigen Abrollfläche (5) unterhalb einer Auflagefläche (9) des Grundgelenks bzw. des Ballens des Fußes vorgesehen ist.
  5. 5. Sohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absatztrittfläche (7) als gewölbte Abrollfläche ausgebildet ist, deren Wölbung in die Rückfläche (13) des Absatzes (6) übergeht.
  6. 6. Sohle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Unterseite (3) der Sohle (1) befestigte abriebfeste Laufsohle (14) zur Spitze (11) und zur Rückfläche (13) hin allmählich schwächer werdend ausgebildet ist.
  7. 7. Sohle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen der abriebfesten Laufsohle (14) im Bereich der Spitze (11) und der Rückfläche (13) abgeschrägt sind.
  8. 8. Sohle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in ihre Oberseite eine Bohrung (16) zur Befestigung einer der zusätzlichen Abstützung der Großzehe dienenden Zehenlasche (16) vorgesehen ist.






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